Galicien – Genusswandern zwischen Atlantik und Jakobsweg
Eine Muschel ziert mit der Zahl Null einen Steinmarker, dahinter nur noch Atlantik. Wir sind am „Ende der Welt“. Hier, am Kap Finisterre, endet der Jakobsweg. Auf unserer Wanderreise durch Galicien folgen wir Küstenpfaden der Costa da Morte zum Leuchtturm Cabo Vilán, gehen den letzten Abschnitt des Camino Português nach Santiago de Compostela und verkosten Albariño-Weine in einer familiengeführten Bodega.
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Reisedauer:8 Tage
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Davon Wandertage:5 Tage
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Nächte im Bett:7Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Gruppengröße:6-14 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 6 Person(en), die maximale Zahl auf 14 Personen.
Highlights:
- Küstenwanderung entlang der Rías Baixas von Baiona nach Nigrán
- Besuch einer familiengeführten Albariño-Bodega mit Weinprobe
- Wanderung auf dem Camino Português bis Santiago de Compostela
- Wanderung zum Kap Finisterre, dem Kilometer 0 des Jakobswegs
- Küstenwanderungen rund um Muxía und auf dem Camino dos Faros
- Stadtbesichtigungen in Pontevedra und A Coruña sowie galicische Kulinarik
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Nachhaltiges Reisen gelingt nur durch Kooperation. Wir sind sehr stolz weltweit Partner zu haben, die unsere Grundwerte teilen. Gemeinsam arbeiten wir aktiv an der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft. Mit ausgezeichneter Qualität, viel Weitblick und Offenheit kreieren unsere wertgeschätzten Partner einmalige Reiseerlebnisse. Wir sind im Ziel miteinander verbunden.
Am Kilometer 0: Wandern auf dem Jakobsweg
Irgendwann bleibt kein Weg mehr übrig: Vor uns ein verwitterter Steinmarker mit der Zahl Null, dahinter nur noch der offene Atlantik. Am Leuchtturm von Finisterre, dem sagenumwobenen „Ende der Welt“, endet seit Jahrhunderten der Jakobsweg. Auf unserer Wanderreise durch Galicien sind auch wir zu Fuß hierhergekommen, vorbei an kleinen Küstenorten und mit stetigem Blick auf den Ozean.
Am Jakobsweg sind wir auch schon am Tag zuvor unterwegs. Von Milladoiro aus gehen wir den letzten Abschnitt des Camino Português, einen der traditionsreichsten Abschnitte des Jakobsweges, bis zur Kathedrale von Santiago de Compostela. Der Einzug auf die Plaza del Obradoiro gehört zu den Momenten, die lange in Erinnerung bleiben. Je nach Ankunftszeit können wir die Pilgermesse besuchen.
Costa da Morte: Küstenpfade und Leuchttürme
Weiter westlich trifft die Costa da Morte auf den Atlantik. Hier bleiben wir zwei Nächte im Fischerort Muxía. Direkt vom Hotel aus wandern wir zum Heiligtum Virxe da Barca, vorbei an Granitformationen, Buchten und dem Fischerhafen. Unterwegs erfahren wir, wie eng das Leben hier mit der Küstenfischerei und dem Meer verbunden ist. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um den Hafen und den Blick auf das offene Meer zu genießen.
Am nächsten Tag folgen wir einem Teilstück des Camino dos Faros, des Weges der Leuchttürme. Von der Umgebung Camariñas führt er über die Praia do Trece und den historischen Cementerio de los Ingleses bis zum Leuchtturm Cabo Vilán, immer im Wechsel von Klippen, Sandstränden und dem Rauschen des Atlantiks.
Genusswandern an den Rías Baixas: Albariño und Altstädte
Zurück zum Anfang der Woche, ganz im Süden: In Baiona wandern wir auf ruhigen Küstenpfaden nach Nigrán, immer wieder öffnet sich uns der Blick auf die Rías Baixas und die vorgelagerten Cíes-Inseln. Galicien, das ist auch der Ursprung der Albariño-Traube. Wir sind zu Gast in der familiengeführten Adegas Valmiñor in O Rosal und erfahren mehr über den nachhaltigen Anbau der Albariño-Traube und verkosten die Weine, die zu Spaniens bekanntesten Weißweinen zählen.
Nicht fehlen dürfen auch die historischen Städte Galiciens. Wir erkunden das Casco Vello von Vigo, die restaurierte Altstadt von Pontevedra und zum Abschluss A Coruña mit der Plaza María Pita und dem Torre de Hércules, dem ältesten noch betriebenen Leuchtturm der Welt, der zum UNESCO-Welterbe zählt.
Wir übernachten auf dieser Reise in familiengeführten Häusern in den Altstädten oder nahe am Meer, die Wege dazwischen bleiben kurz. Galicien ist für eine der besten Küchen Spaniens bekannt, und wir kosten uns durch Marisco, Pulpo und weitere lokale Köstlichkeiten.
Linktipp
In der Podcast-Folge „Spanien: Wandern zwischen Küsten, Bergen und Inseln“ nehmen uns Christian Hlade und unser Spanien-Partner Thomas mit auf Wanderreisen von den Pyrenäen bis zu den Kanaren.
Kontakt & Infos
Galicien – Genusswandern zwischen Atlantik und Jakobsweg buchen
Sie bezahlen erst, nachdem Sie
die Buchungsbestätigung erhalten haben.
Tagesablauf
1. Tag: Willkommen in Galicien
Wir fliegen nach Vigo und werden am Flughafen von unserem Local Guide begrüßt. Nach dem kurzen Transfer beziehen wir unser Hotel in der historischen Altstadt.
Anschließend bleibt Zeit für einen ersten Spaziergang durch den Hafen und das Casco Vello mit seinen engen Gassen, kleinen Plätzen und zahlreichen Restaurants. Beim gemeinsamen Abendessen lernen wir unsere Mitreisenden kennen und stimmen uns auf die kommenden Wandertage ein.
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2. Tag: Rías Baixas und Albariño
Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir das historische Küstenstädtchen Baiona. Von hier wandern wir auf aussichtsreichen Küstenpfaden bis nach Nigrán. Unterwegs blicken wir immer wieder auf die Rías Baixas und die vorgelagerten Cíes-Inseln.
Am Nachmittag besuchen wir die familiengeführte Adegas Valmiñor in O Rosal. Bei einer Führung erfahren wir mehr über den nachhaltigen Anbau der Albariño-Traube und die Weintradition der Region. Zum Abschluss verkosten wir verschiedene Albariño-Weine, die zu den bekanntesten Weißweinen Spaniens zählen.
Übernachtung in einem Altstadthotel in Vigo
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3. Tag: Pontevedra und der Camino Português
Am Vormittag erkunden wir die restaurierte Altstadt von Pontevedra mit ihren historischen Plätzen, Gassen und Gebäuden.
Anschließend fahren wir nach Milladoiro. Von hier folgen wir dem letzten Abschnitt des Camino Português bis zur Kathedrale von Santiago de Compostela. Unser Ziel ist die Plaza del Obradoiro vor der Kathedrale. Je nach Ankunftszeit besteht die Möglichkeit, die Pilgermesse zu besuchen.
Übernachtung in einem Altstadthotel in Santiago de Compostela
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4. Tag: Zum Kilometer 0 des Jakobswegs
Nach dem Frühstück fahren wir an die Atlantikküste nach Cee. Von hier wandern wir auf dem historischen Jakobsweg bis zum Kap Finisterre. Der Weg führt durch kleine Küstenorte und bietet immer wieder weite Ausblicke auf den Atlantik.
Am Leuchtturm von Finisterre erreichen wir den Kilometer 0 des Jakobswegs. Der Ort gilt seit Jahrhunderten als symbolisches Ende des Pilgerwegs und wurde früher als „Ende der Welt“ bezeichnet.
Anschließend fahren wir entlang der Costa da Morte weiter nach Muxía.
Übernachtung in einem familiengeführten Hotel in Muxía
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5. Tag: Muxía und die Costa da Morte
Heute erkunden wir die Küste rund um Muxía. Direkt vom Hotel aus wandern wir zum Heiligtum Virxe da Barca und passieren dabei Granitformationen, kleine Buchten und den Fischerhafen.
Unterwegs erfahren wir mehr über die traditionelle Küstenfischerei und die enge Verbindung der Menschen mit dem Meer. Anschließend bleibt Zeit, Muxía individuell zu entdecken, das Geschehen am Hafen zu beobachten oder am Atlantik zu entspannen.
Übernachtung in einem familiengeführten Hotel in Muxía
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6. Tag: Auf dem Camino dos Faros
Heute wandern wir auf einem abwechslungsreichen Abschnitt des Camino dos Faros. Unsere Route führt von der Umgebung von Camariñas über die Praia do Trece und den geschichtsträchtigen Cementerio de los Ingleses bis zum Leuchtturm Cabo Vilán.
Unterwegs wechseln sich Klippen, Sandstrände und weite Ausblicke über den Atlantik ab.
Nach der Wanderung fahren wir weiter nach A Coruña.
Übernachtung in einem Altstadthotel in A Coruña
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7. Tag: A Coruña: Kultur am Atlantik
Zum Abschluss unserer Reise entdecken wir die Hafenstadt A Coruña. Bei einem Rundgang besuchen wir die historische Altstadt, die Plaza María Pita und die weitläufige Strandpromenade.
Ein weiterer Programmpunkt ist der Torre de Hércules, der älteste noch betriebene Leuchtturm der Welt und Teil des UNESCO-Welterbes. Der Nachmittag steht für individuelle Erkundungen oder einen Spaziergang entlang der Strände zur Verfügung.
Beim gemeinsamen Abschiedsabendessen genießen wir noch einmal die galicische Küche und lassen die Reise gemeinsam ausklingen.
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8. Tag: Abschied von Galicien
Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen A Coruña und treten unseren Rückflug an.
1. Tag: Willkommen in Galicien
Wir fliegen nach Vigo und werden am Flughafen von unserem Local Guide begrüßt. Nach dem kurzen Transfer beziehen wir unser Hotel in der historischen Altstadt.
Anschließend bleibt Zeit für einen ersten Spaziergang durch den Hafen und das Casco Vello mit seinen engen Gassen, kleinen Plätzen und zahlreichen Restaurants. Beim gemeinsamen Abendessen lernen wir unsere Mitreisenden kennen und stimmen uns auf die kommenden Wandertage ein.
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2. Tag: Rías Baixas und Albariño
Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir das historische Küstenstädtchen Baiona. Von hier wandern wir auf aussichtsreichen Küstenpfaden bis nach Nigrán. Unterwegs blicken wir immer wieder auf die Rías Baixas und die vorgelagerten Cíes-Inseln.
Am Nachmittag besuchen wir die familiengeführte Adegas Valmiñor in O Rosal. Bei einer Führung erfahren wir mehr über den nachhaltigen Anbau der Albariño-Traube und die Weintradition der Region. Zum Abschluss verkosten wir verschiedene Albariño-Weine, die zu den bekanntesten Weißweinen Spaniens zählen.
Übernachtung in einem Altstadthotel in Vigo
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3. Tag: Pontevedra und der Camino Português
Am Vormittag erkunden wir die restaurierte Altstadt von Pontevedra mit ihren historischen Plätzen, Gassen und Gebäuden.
Anschließend fahren wir nach Milladoiro. Von hier folgen wir dem letzten Abschnitt des Camino Português bis zur Kathedrale von Santiago de Compostela. Unser Ziel ist die Plaza del Obradoiro vor der Kathedrale. Je nach Ankunftszeit besteht die Möglichkeit, die Pilgermesse zu besuchen.
Übernachtung in einem Altstadthotel in Santiago de Compostela
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4. Tag: Zum Kilometer 0 des Jakobswegs
Nach dem Frühstück fahren wir an die Atlantikküste nach Cee. Von hier wandern wir auf dem historischen Jakobsweg bis zum Kap Finisterre. Der Weg führt durch kleine Küstenorte und bietet immer wieder weite Ausblicke auf den Atlantik.
Am Leuchtturm von Finisterre erreichen wir den Kilometer 0 des Jakobswegs. Der Ort gilt seit Jahrhunderten als symbolisches Ende des Pilgerwegs und wurde früher als „Ende der Welt“ bezeichnet.
Anschließend fahren wir entlang der Costa da Morte weiter nach Muxía.
Übernachtung in einem familiengeführten Hotel in Muxía
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5. Tag: Muxía und die Costa da Morte
Heute erkunden wir die Küste rund um Muxía. Direkt vom Hotel aus wandern wir zum Heiligtum Virxe da Barca und passieren dabei Granitformationen, kleine Buchten und den Fischerhafen.
Unterwegs erfahren wir mehr über die traditionelle Küstenfischerei und die enge Verbindung der Menschen mit dem Meer. Anschließend bleibt Zeit, Muxía individuell zu entdecken, das Geschehen am Hafen zu beobachten oder am Atlantik zu entspannen.
Übernachtung in einem familiengeführten Hotel in Muxía
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6. Tag: Auf dem Camino dos Faros
Heute wandern wir auf einem abwechslungsreichen Abschnitt des Camino dos Faros. Unsere Route führt von der Umgebung von Camariñas über die Praia do Trece und den geschichtsträchtigen Cementerio de los Ingleses bis zum Leuchtturm Cabo Vilán.
Unterwegs wechseln sich Klippen, Sandstrände und weite Ausblicke über den Atlantik ab.
Nach der Wanderung fahren wir weiter nach A Coruña.
Übernachtung in einem Altstadthotel in A Coruña
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7. Tag: A Coruña: Kultur am Atlantik
Zum Abschluss unserer Reise entdecken wir die Hafenstadt A Coruña. Bei einem Rundgang besuchen wir die historische Altstadt, die Plaza María Pita und die weitläufige Strandpromenade.
Ein weiterer Programmpunkt ist der Torre de Hércules, der älteste noch betriebene Leuchtturm der Welt und Teil des UNESCO-Welterbes. Der Nachmittag steht für individuelle Erkundungen oder einen Spaziergang entlang der Strände zur Verfügung.
Beim gemeinsamen Abschiedsabendessen genießen wir noch einmal die galicische Küche und lassen die Reise gemeinsam ausklingen.
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8. Tag: Abschied von Galicien
Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen A Coruña und treten unseren Rückflug an.
Häufig gestellte Fragen
Die Wanderreise Galicien verbindet in einer Woche Atlantikküste, Jakobsweg und die galicischen Städte. Wir starten im Süden und wandern von Baiona auf Küstenpfaden nach Nigrán, mit Blick auf die Rías Baixas und die vorgelagerten Cíes-Inseln. Am Nachmittag sind wir in der familiengeführten Adegas Valmiñor in O Rosal zu Gast. Von Milladoiro aus gehen wir den letzten Abschnitt des Camino Português bis zur Kathedrale von Santiago de Compostela, danach von Cee aus auf dem historischen Jakobsweg zum Kilometer 0 am Kap Finisterre. An der Costa da Morte wandern wir zum Heiligtum Virxe da Barca bei Muxía und auf einem Teilstück des Camino dos Faros über die Praia do Trece und den Cementerio de los Ingleses zum Leuchtturm Cabo Vilán. Zum Abschluss erkunden wir A Coruña mit der Plaza María Pita und dem Torre de Hércules, dem ältesten noch betriebenen Leuchtturm der Welt und UNESCO-Welterbe.
Wir sind zu sechst bis vierzehnt unterwegs, und genau diese Größe macht den Unterschied. In der Adegas Valmiñor nimmt sich die Familie Zeit für unsere Fragen zum Albariño-Anbau. In Muxía erfahren wir von der Küstenfischerei und davon, wie das Leben der Einheimischen hier abläuft. Unsere lokalen Guides kennen nicht nur die Küstenpfade und die Etappen des Jakobswegs, sondern auch die Menschen entlang der Route und die Geschichten, die an dieser Küste erzählt werden.
Wir achten auf eine hohe lokale Wertschöpfung, so gut es geht. Wir übernachten in möglichst familiengeführten Häusern in den historischen Altstädten oder in unmittelbarer Meeresnähe, essen in lokalen Restaurants und kosten uns durch Marisco, Pulpo und regionale Spezialitäten. Die Route ist bewusst so gebaut, dass die Wege zwischen den Standorten kurz bleiben: In Vigo, Muxía und A Coruña bleiben wir jeweils zwei Nächte, das spart Fahrten und schafft Zeit vor Ort. Bei der Führung in der Adegas Valmiñor erfahren wir, wie die Albariño-Traube dort nachhaltig angebaut wird. Unterwegs vermeiden wir Einwegplastik, wo es möglich ist, und bleiben an der Küste auf den markierten Wegen, damit die empfindliche Vegetation an Klippen und Dünen geschont wird.
Wir gestalten diese Reise gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Thomas, der Spanien vor über einem Jahrzehnt zu seiner Wahlheimat gemacht hat und heute mit seiner Familie dort lebt. Diese langjährige Expertise ermöglicht uns die authentischen und persönlichen Kontakte und Einblicke vor Ort. Unsere lokalen Guides führen die kleine Gruppe durch die Vielfalt Galiciens, abseits der viel begangenen Wege.
Wir wandern überwiegend auf gut ausgebauten Küsten-, Natur- und Pilgerwegen, mit reinen Gehzeiten von etwa drei bis maximal viereinhalb Stunden. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich, ausgesetzte oder technisch schwierige Passagen vermeiden wir bewusst. Eine durchschnittliche bis gute Kondition reicht aus. Wir empfehlen feste, gut eingelaufene Wanderschuhe mit hochwertiger Sohle, dazu Kleidung nach dem Zwiebelprinzip sowie eine wind- und regenfeste Jacke, denn das Wetter am Atlantik kann rasch wechseln. Sonnenschutz, eine wiederbefüllbare Trinkflasche und ein leichter Tagesrucksack gehören ebenfalls dazu. Für den Besuch der Kathedrale von Santiago de Compostela und des Heiligtums Virxe da Barca empfiehlt sich schulterbedeckende Kleidung, und für die Stadtrundgänge in den Altstädten sind bequeme Schuhe angenehm. Eine vollständige Packliste stellen wir hier zum Download bereit: Zur Weltweitwandern Packliste (PDF)
Weitere Spanien Highlights:
- Linienflug ab Wien nach Vigo und zurück von A Coruña nach Wien in der Economyclass inkl. Freigepäck gemäß den Bestimmungen der Fluggesellschaft; weitere Abflughäfen gerne auf Anfrage und gegebenenfalls gegen Aufpreis
- Alle Transfers laut Tagesablauf
- 2 Übernachtungen in einem ausgewählten Altstadthotel in Vigo
- 1 Übernachtung in einem Altstadthotel in Santiago de Compostela
- 2 Übernachtungen in einem familiengeführten Hotel in Muxía
- 2 Übernachtungen in einem ausgewählten Altstadthotel in A Coruña
- jeweils Unterbringung im halben Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC
- 7 x Frühstück und 4 x Abendessen gemäß Reiseverlauf
- Sämtliche Wanderungen und Besichtigungen laut Tagesablauf
- deutschsprachiger Local Guide
- Geführte Stadtrundgänge in Vigo, Pontevedra, Santiago de Compostela und A Coruña
- Führung und Weinverkostung in der familiengeführten Adegas Valmiñor
- Nicht angeführte Mahlzeiten und Getränke
- Reise- und Stornoversicherung
- Trinkgelder
- Fakultative Ausflüge und Aktivitäten
- Visa, Impfungen und sonstige Einreise- oder Gesundheitskosten
- Ortstaxe
- Persönliche Ausgaben
€ 390,-
€ 390,-
€ 390,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
EU-Staatsbürger und Schweizer benötigen für die Einreise lediglich einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.
Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten
Für die Einreise sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn den Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.
Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.
Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Im Süden Spaniens (Andalusien, Sierra Morena, Granada und Teile von Murica) herrscht afrikanisches oder subtropisches Klima, an der Nordküste und den nördlichen Regionen, wie das Plateau von Alava, sind kältere, mitteleuropäische Zonen. Der Rest des Landes ist südeuropäisch und warm. In den Balearen (Ibiza, Formentera, Mallorca und Menorca) ist das Klima warm und mit wenig Niederschlag zu rechnen.
Währung
Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der Euro (EUR)
Geld
Sie können überall problemlos Geld abheben und mit Karte bezahlen. Achten Sie hierbei auf die Auslandsgebühren die bei Ihrer Karte vielleicht fällig werden.
In Restaurants kassiert die Bedienung nicht gleich. Ihnen wird meist ein kleines Mäppchen mit der Rechnung an den Tisch gebracht. In diese legen Sie entweder Ihre Kreditkarte oder den entsprechenden Geldbetrag inkl. des Trinkgeldes.
Üblich sind etwa 5% bzw. auf einen runden Betrag aufzurunden. In Restaurants zahlt nur einer am Tisch, den Rest macht man unter sich aus.
Hinweis zur Mehrwertsteuer: Wundern Sie sich nicht, wenn im Restaurant der Rechnungsbetrag plötzlich höher ist, als Sie ausgerechnet haben. Oftmals ist die 10%-ige Mehrwertsteuer IVA nicht im Preis enthalten. Dies steht aber auf der Speisekarte.
Zeitunterschied
Zeitunterschied zur MEZ: In Spanien gleich wie bei uns, auf den Kanaren -1h
Elektrischer Strom
Die Stromspannung in Spanien beträgt 220 Volt. Die Steckdosen sind die gleichen wie bei uns, sie benötigen keinen Reisestecker.
Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
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