Wanderreisen, Safaris & Wein

Wir blicken vom Tafelberg hinunter auf Kapstadt, machen uns im Kruger-Nationalpark auf die Suche nach den Big Five und trekken in den Drakensbergen durch ungezähmt Wildnis. Auf unseren Wanderreisen in Südafrika führen uns unsere Local Guides von Naturerlebnissen inklusive tierischer Begegnungen in Reservaten zu Genussmomenten in den bekanntesten Weingütern des Kontinents.

Unsere Südafrika-
Expertin Renate

Erfahrungen unserer Reisegäste

Johanna S. | August 2026

„Wir haben in kurzer Zeit viel über das Land erfahren und die Kontakte zu Tieren -z.B. ein Nashornbaby ganz nahe, ein Leopard mit Beute am Baum haben uns beeindruckt. Unser Guide Willard war einfach in jeder Funktion großartig. Als Guide, Fahrer und als Koch der kleine Mahlzeiten vorbereitete. Ein spontaner…”

David K. | Mai 2026

„Die Reise war unglaublich gut organisiert. Die Guides haben uns in jeglicher Hinsicht super begleitet. Die besuchten Nationalparks waren großartig. Die Fahrten waren teilweise etwas lange, aber so konnten wir auch alle drei Länder gut erleben. Meine persönlichen Highlights waren: Zelten im Okavango Delta: Die Geräusche der Natur und der…”

Sabine F.-H. | April 2026

„Es war unsere erste Weltweitwandern Tour nach Afrika. Wir haben die Reise sehr genossen, die Tiersichtungen und das abwechslungsreiche Programm waren wirklich gut, ich kann die Reise weiterempfehlen; wenn auch wenig Wanderungen waren – aber das ist so in der Beschreibung vermerkt; alle sind sehr bemüht und die Guides sind…”

Theresa B. | Februar 2026

„Tolle Reise, schöne Unterkünfte, alle sehr bemüht!! Klar, viele Fahrten aber es wurde sehr darauf geachtet, wenig Müll zu verursachen und wenn den richtig zu entsorgen. Auch Umgang mit Lebensmitteln sehr aufmerksam. Persönliche Höhepunkte waren die Victoria Falls und die Nationalparks.”

Christof M. | November 2025

„Die Wanderungen waren wunderschön ausgesucht. Unser Guide Caren war sehr freundlich, hilfreich, kompetent und sympathisch. 5+ Sterne ! Guter Mix aus Führung und Möglichkeit selber aktiv zu werden. Hatten nie das Gefühl, dass es zu wenig oder zu viel wäre. Alle Unterkünfte waren schön und sauber, jedes hatten seinen eigenen…”

Sieglinde W.-W. | November 2025

„Die Gruppe bestand aus 11 Personen war sehr harmonisch und interessant. Die Landschaften beeindruckend, die Farben Afrikas, das Licht, die Lebensfreude phänomenal, es hat mir ausgezeichnet gefallen. Meine Höhepunkte waren das Okavango Delta, die Fahrt mit dem Mokoro – Einbaum Kanu, die wunderbaren local guides und das einfache Leben.”

Regula B. | September 2025

„Ich habe im Juli 2025 die Reise „Afrikas Dreiländereck“ in Botswana unternommen und war insgesamt sehr zufrieden. Es war eine wunderschöne, gut organisierte Reise mit vielen Highlights, besonders die Übernachtungen im Okavango-Delta waren unvergesslich. Der Fahrer und Guide waren großartig, und auch die Unterkünfte und der Transport haben mir sehr…”

Martin S. | August 2025

„Die Reise war beeindruckend und hat unsere Erwartungen weit übertroffen. Besonders die Tierbeobachtungen in den Nationalparks, die majestätischen Viktoriafälle und die Mokorofahrten im Okavango Delta waren unvergessliche Highlights. Organisation, Unterkünfte, Verpflegung und Transport waren perfekt – ebenso die engagierte und herzliche Betreuung durch unsere  Local Guides Lucky und Gavin sowie…”

Gabriele C. | November 2024

„Dies war meine erste Erfahrung mit Weltweitwandern. Meine Schwester, die schon öfters mit euch gereist ist, hat mich spontan gefragt, ob ich mit ihr auf diese Afrika-Reise mitkommen würde. Wie froh bin ich, dass ich auch ganz spontan „ja“ gesagt habe! Das war eine wirklich großartige Erfahrung, vom ersten Tag…”

Michaela J. | September 2024

„Wir waren sehr begeistert vom Team der Guides. Rochelle und Hannes haben uns sehr gut mit Informationen, Essen und Wissen versorgt. Sie sind extrem nett, und wir haben ihre Gesellschaft sehr geschätzt- top Guides! Zum Programm: Alle angesteuerten Ziele waren sehenswert! An manchen schönen Plätzen hätten wir es auch noch…”

Häufige Fragen

Infos zu unseren Wandereisen in Südafrika

Wann ist die beste Reisezeit?

Die beste Reisezeit für Südafrika hängt ganz von unserer Destination und unseren Zielen ab. Wer nach Kapstadt möchte, um an der Südküste zu wandern, sollte sich an den südafrikanischen Frühling und Sommer halten, da die Monate von Oktober bis April in der Regel auch wesentlich trockener ausfallen als die Wintermonate. Wer eine Safari im Norden des Landes unternehmen will, sollte sich hingegen an die Wintermonate halten. Von Juni bis Oktober sind die Reservate nämlich niedriger bewachsen, weshalb die Tiere sich auch besser beobachten lassen.

Kapstadt Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
⌀ Tageshöchsttemperatur in °C 26 27 25 22 20 18 18 18 19 21 23 25
⌀ Tagesmindesttemperatur in °C 16 16 14 12 9 8 7 8 9 11 13 14
Sonnenstunden 12 10 9 8 6 6 6 7 8 9 10 11
Regentage 2 3 4 7 9 10 11 11 7 6 3 2
Warum bietet sich Südafrika perfekt für eine Wanderreise an?

Südafrika lässt sich durch seine diversen Landschaften am besten zu Fuß erleben. Bei unseren Wanderreisen trekken wir unter anderem geführt durch unsere erfahrenen Local Guides durch die Drakensberge, begegnen mit etwas Glück Pinguinen in Simon’s Town und schauen von den Tafelbergen auf das wuselnde Kapstadt hinunter. Neben den guten Aussichten und Naturerlebnissen frönen wir in einem der ältesten Weingüter des Landes dem Genuss oder fahren mit dem Boot über den St.-Lucia-See. So kombinieren wir das Wandern mit kulturellen und landschaftlichen Highlights des Landes.

Warum wandern wir in kleinen Gruppen?

Auf all unseren Reisen durch Südafrika reisen wir in kleinen, familiären Gruppen von höchstens zwölf Personen, um das Land ganz persönlich kennenzulernen. Wir sind so flexibler als in einer großen Reisegruppe und können auch zu den kleinen Geheimtipps unserer Local Guides wandern. Vor allem in den Nationalparks und bei der Tierbeobachtung sind kleine Gruppen übrigens klar im Vorteil. Unsere Local Guides können sich außerdem flexibel auf die Bedürfnisse aller Reisenden einstellen. Gleichzeitig sind wir in der Gruppe aber auch sicherer unterwegs als alleine und können uns nicht nur auf das Land einlassen, sondern auch auf unsere Mitreisenden.

Wer führt unsere südafrikanischen Wanderurlaube?

Wir sind in Südafrika immer mit unseren erfahrenen Local Guides unterwegs. Diese Expert:innen für Land und Leute kennen die besten Routen, die schönsten Flecken und die aussichtsreichsten Höhepunkte des Landes und wissen gleichzeitig immer mit der richtigen Geschichte zu überraschen. Jens arbeitet zum Beispiel seit 1993 als Tourguide im südlichen Afrika, nachdem er 1990 nach einjähriger Afrikadurchquerung mit dem Rad „hängengeblieben“ ist. Thomas kam in Namibia auf die Welt und lebt und arbeitet seit 30 Jahren als Guide in Kapstadt und darüber hinaus.

Wie sorgen wir auf unseren Wanderreisen für die höchste Qualität für unsere Gäste?

Wir vertrauen bei all unseren Wanderreisen in Südafrika auf die Erfahrung, das Wissen und die Beziehungen unserer erfahrenen Local Guides und Partner vor Ort. Auf den Touren, die wir in Zusammenarbeit mit ihnen konzipiert haben, reisen wir deshalb nicht nur die üblichen Must-Sees in Kapstadt, dem Kruger-Nationalpark und den Drakensbergen ab. Stattdessen bekommen wir Einblick in das wahre Südafrika, können gemeinsam mit Rangern durch die Nationalparks und Reservate streifen und dieses Land so erleben wie Einheimische auf Zeit.

Was gehört auf die Südafrika-Packliste?

Wir empfehlen für die Wanderungen in Südafrika immer gut eingelaufene Wanderschuhe, am besten mit griffiger Sohle. Für die Safaris brauchen wir helle Kleidung in neutralen Farben und natürlich eine gute Kamera, um die Erlebnisse festzuhalten. Außerdem sind fast überall eine Regenjacke, Sonnenschutz und ein Tagesrucksack, in dem eine Wasserflasche Platz findet, gut zu haben. Geht es ans Meer oder den St.-Lucia-See, ist Badebekleidung ebenfalls nicht verkehrt. Alle weiteren Packtipps für Wanderreisen haben wir bereits im Blogpost zusammengefasst.

Wie achten wir auf Umweltschutz und Tierwohl?

Wir achten auf allen Wanderreisen in Südafrika darauf, dass möglichst viel des Reisepreises bei den Menschen vor Ort ankommt. Wir übernachten deshalb in landestypischen Lodges wie der Makuwa Safari Lodge im Krüger-Nationalpark und kaufen bei regionalen Anbietern vor Ort ein, wenn wir können. Auf Einwegplastik verzichten wir so gut es geht. Bei Wanderungen und beim Trekking bleiben wir immer auf den ausgewiesenen Wegen, und wenn wir auf Safari in den Reservaten sind, halten wir uns immer strikt an die Verhaltensregeln im Umgang mit den Wildtieren. So reduzieren wir unseren eigenen Impact auf die Natur Südafrikas.

Giraffen im Kruger-Nationalpark
Sonnenaufgang in den Drakensbergen
Der gewaltige Wolfberg-Bogen
Pinguine an der Südküste des Landes
Die Tafelberge bei Kapfstadt

5 Insidertipps für Südafrika

„Es gab ein paar Momente, die meine Zeit in Südafrika außergewöhnlich gemacht haben. Der Tag, als ich im Kruger-Nationalpark alle der Big Five erspähen durfte, und das Aufwachen in der Lodge beim Trekking in den Drakensbergen sind natürlich unvergesslich. Aber genauso durfte ich mich unter dem Wolfberg-Bogen irrsinnig klein fühlen und ich hab mich verliebt: in die Pinguine in Betty’s Bay und in den Ausblick von den Tafelbergen hinunter auf Kapstadt.“

Unsere Südafrika-Expertin Renate

Wissenswert für die Reise
nach Südafrika

Abgesehen von Gelbfieberimpfungen, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet nach Südafrika einreist, gibt es laut dem Tropeninstitut keine Einreisebestimmungen. Es werden allerdings allen Reisenden Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Hepatitis A empfohlen.

Das österreichische Außenministerium weist darauf hin, dass in Teilen des Landes – vor allem in der Provinz Mpumalanga, inklusive des Kruger-Nationalparks und benachbarter Parks sowie der Provinz Limpopo – Malaria vorkommen kann. Der Süden des Landes ist malariafrei. Um Durchfallerkrankungen zu vermeiden, sollte man nie Leitungswasser trinken, sondern Trinkwasser in Flaschen kaufen und das auch zum Zähneputzen verwenden.

Die medizinische Versorgung gilt insgesamt als gut, da man für ärztliche Leistungen aber Vorauskasse leisten muss, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Reiseversicherung.

Für die Einreise nach Südafrika benötigt man nur einen Reisepass mit mindestens zwei freien Seiten, der bei der Ausreise noch mindestens 30 Tage gültig sein muss. Visum braucht man laut Angaben des österreichischen Außenministeriums keines, solange der Aufenthalt nicht länger dauert als 90 Tage. Vor der Ein- und Ausreise muss man seit Juli 2026 allerdings eine digitale Zollerklärung abgeben. Das muss spätestens 24 Stunden vor der Abreise aus dem Heimatland geschehen. Alle Informationen dazu finden sich auf der Website des SARS.

Das österreichische Außenministerium vergibt für Südafrika die Sicherheitsstufe 2. Das liegt an der mitunter hohen Kriminalitätsrate in den Städten, wie auch das Auswärtige Amt in Deutschland bestätigt. Sowohl Raubüberfälle, als auch Auto-Diebstähle und „Smash-and-Grab”-Aktionen, bei denen die Autofenster von stehenden bzw. parkenden eingeschlagen und Wertsachen entwendet werden, können vorkommen. Reisende sollten ihre Wertsachen dementsprechend uneinsichtig und nah am Körper tragen und generell Vorsicht walten lassen.

Während der Apartheid wurde in Südafrika strikt zwischen Menschen verschiedener Ethnien unterschieden. Seit den 1990ern vollzieht sich ein Wandel, in dem allen Bevölkerungsgruppen die gleichen Rechte eingeräumt werden. Wirtschaftlich bestehen aber nach wie vor große Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen; den Besonderheiten des Landes und seiner Bewohner:innen sollte man mit Sensibilität begegnen.

Auch der Alltag wartet mit Besonderheiten auf: der Linksverkehr auf der Straße etwa; der Umgang mit Trinkgeld, wo man für jede Dienstleistung ein paar Münzen zur Hand haben sollte; und der Umstand, dass in Südafrika „Gentlemen first“ gilt, wenn man durch eine Tür geht oder einen Aufzug betritt.

Ebenfalls ist es angebracht, Menschen in traditioneller Kleidung zu fragen, ob sie fotografiert werden wollen. In den meisten Fällen haben sie nichts dagegen einzuwenden, fragen aber manchmal nach einer kleinen Spende oder danach, ob man eine Kopie des Fotos schicken kann. Man sollte es besonders vermeiden, Kindern Geld, Süßigkeiten oder Stifte zu schenken. Das ermuntert sie zum Betteln.

Internet-Roaming und Telefonieren

In Südafrika mit dem eigenen Mobilfunktarif zu telefonieren oder zu surfen kann sehr schnell teuer werden. Um sich selbst immense Mehrkosten zu sparen, empfehlen wir, entweder eine Reise-SIM-Karte zu organisieren oder beim eigenen Mobilfunkanbieter ein Zusatzpaket zu buchen. Da eine hohe Internetabdeckung gegeben ist, kann man alternativ auch einfach das WLAN in Hotels oder Restaurants nutzen. Wir weisen allerdings darauf hin, dass ungesicherte WLAN-Netze immer potenzielle Sicherheitsrisiken bergen.

Strom und Steckdose

Da wir in Südafrika hauptsächlich Steckdosen der Typen D, M und N vorfinden, empfehlen wir, einen internationalen Reiseadapter mitzunehmen. Die Netzspannung ist identisch mit jener in Österreich, Deutschland und der Schweiz; es braucht also keinen Spannungswandler.

Wechselkurs zwischen Euro und Rand

Der Wechselkurs zwischen Euro und Rand liegt bei etwa 1:19, wie Finanzen.net bestätigt. Heißt, ein Euro entspricht in etwa 19 Rand. Umgekehrt ist ein Rand etwa 0,05 Euro wert. Den tagesaktuellen Wechselkurs sollte man aber zeitnah vor Reiseantritt prüfen.

Zum Wechseln sollte man entweder Bargeld in Euro oder US-Dollar mit nach Südafrika nehmen und dann entsprechend am Flughafen oder in Banken in den Städten wechseln. Alternativ kann man mit MasterCard- und VISA-Kreditkarten auch einfach Geld von Automaten abheben. In diesem Fall sollte man sich aber im Vorfeld bezüglich etwaiger Kosten erkundigen.

Bezahlen mit Kreditkarte

Bei einer Reise nach Südafrika können wir in fast allen Geschäften und Restaurants mit Visa, Mastercard oder American Express bezahlen. Zu beachten ist, dass man pro Tag maximal 2.000 Rand abheben kann.

Trinkgeld

Wegen der niedrigen Gehälter sind die Menschen in Südafrika auf Trinkgelder angewiesen. Daher ist das Geben von Trinkgeld hier ein Muss. Die Richtlinie ist, ein Trinkgeld von etwa 10 % auf den Preis zu geben. Auch Parkwächtern, die das Auto ein- und ausparken, sowie Tankwarten, Taxifahrern und Kofferträgern sollte man zumindest kleine Summen geben. Die Mitnahme von einigen Münzen ist daher empfehlenswert.

Braai heißt auf Afrikaans so viel wie Grillen: Fleischgerichte aller Art gehören in der reicheren Schicht zur typischen Küche. Auf dem Grillrost landen häufig Würste, Steaks, Lamm- und Schweinekoteletts sowie Fisch. Luftgetrocknetes Wild- oder Rindfleisch ist unter dem Namen Biltong verbreitet und wird oft als Snack gegessen. Der in Süd- und Ostafrika weit verbreitete Maisbrei Ugali bildet die Grundlage für die Küche der ärmeren Bevölkerung Südafrikas. Das Land ist zudem bekannt für seine hervorragenden Weine.

Um Magen-Darm-Erkrankungen vorzubeugen, empfehlen wir, kein ungekochtes oder ungefiltertes Wasser zu trinken, kein Eis in Getränken, kein rohes Gemüse, keine Salate und kein ungeschältes Obst zu essen.

Wir sind im engen Austausch mit unseren Local Guides und Partner:innen vor Ort und wissen in der Regel immer über die aktuelle Lage in den von uns besuchten Ländern Bescheid. Dennoch weisen wir darauf hin, dass alle hier geäußerten Angaben ohne Gewähr sind und wir die Aktualität der Informationen nicht immer garantieren können. Wir empfehlen daher, sich im Vorfeld der Reise immer von zuständigen, offiziellen Stellen beraten zu lassen. Bei Gesundheitsthemen kann man sich an den:die Hausarzt:ärztin wenden, bei Einreise- und Sicherheitsfragen an die zuständigen Behörden und bei Fragen zu Geldwechsel oder Kreditkarten an die eigene Bank.

Letzte Aktualisierung: Oktober 2026