Venezuela – Zwischen Tafelbergen, Orinoco & Karibik
Über die endlose Weite der Gran Sabana, wo Tafelberge wie Inseln aus dem Grasland ragen, wandern wir mehrere Tage zum legendären Roraima-Tepui. Mit dem Einbaum gleiten wir durch das Orinoco-Delta zu den Warao während wir die Tierwelt bestaunen, bevor unsere Reise durch Venezuela an den Stränden der Karibikküste ausklingt.
-
Reisedauer:19 Tage
-
Davon Wandertage:7 Tage
-
Nächte im Bett:13Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
-
Nächte im Zelt:5Die Übernachtungen finden in Zelten statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
-
Gruppengröße:6-14 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 6 Person(en), die maximale Zahl auf 14 Personen.
Highlights:
- Tafelberg Roraima-Tepui
- Orinoco-Delta
- Begegnung mit indigenen Völkern
- Karibikküste
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Wir kompensieren den CO2-Ausstoß aller Fluganreisen.
Hohe lokale Wertschöpfung.
72% des Reisepreises bleiben vor Ort.
In Venezuela über die Gran Sabana zum Roraima-Tepui wandern
Wolkenfetzen ziehen um die senkrechten Wände des Roraima-Tepui, für einen Augenblick gibt der Nebel den Blick auf sein Plateau frei. Auf unserer Wanderreise durch Venezuela folgen wir der berühmten Route „La Rampa“ hinauf auf das Plateau des legendären Tafelbergs. Es ist ein steiler, aber mit einzigartigen Aussichten lohnender Aufstieg durch Nebel- und Regenwald. Oben angekommen wandern wir durch das Tal der Kristalle bis zum Punto Triple, wo sich die Grenzen von Venezuela, Brasilien und Guyana treffen. Mit etwas Glück entdecken wir winzige Frösche oder das seltene Tepui-Goldkehlchen inmitten dieser bizarren Landschaften.
Tage zuvor durchqueren wir bereits die endlose Weite der Gran Sabana, wo sich Tepuis aus der goldgrünen Graslandschaft erheben. An der Quebrada de Jaspe wandern wir über ein Flussbett aus poliertem Jaspis, an Wasserfällen wie dem Salto Kama oder dem Kawi Merú bieten uns natürliche Becken eine angenehme Erfrischung.
Orinoco-Delta: Zu Gast bei den Warao
Weiter nördlich verändert sich die Landschaft vollständig: Mit dem Boot dringen wir tief in die verzweigten Wasserwege des Orinoco-Deltas vor. In einer traditionellen Curiara, einem schmalen Einbaum, gleiten wir zwischen dichten Mangroven hindurch, mit etwas Glück ziehen rosa Flussdelfine an uns vorbei. Wir besuchen ein Dorf der Warao und erhalten durch den respektvollen Austausch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Einblick in den Alltag der einheimischen Bevölkerung. Authentische Einblicke in das Leben vor Ort erhalten wir auch in Santa Elena de Uairén, wenn wir über den Indigenen-Markt schlendern und traditionelles Kunsthandwerk bestaunen.
Chichiriviche de la Costa: Ruhe an der Karibikküste
Nach den intensiven Tagen im Landesinneren wartet zum Abschluss noch einmal eine völlig andere Seite des vielfältigen Venezuelas auf uns: die Karibikküste bei Chichiriviche de la Costa. Wir baden im türkisfarbenen Wasser, schnorcheln über bunten Korallenbänken oder rufen uns beim gemeinsamen Essen die vielen Eindrücke unserer Reise nochmal in Erinnerung. Wer mag, verlängert diese Wanderreise optional um einen Ausflug zum Salto Angel, einem der höchsten Wasserfälle der Erde.
Lokale Expertise: Unser Team vor Ort
Diese Wanderreise ist gemeinsam mit unserem Partner Jörg entstanden, einem gebürtigen Deutschen, der seit Jahrzehnten in Venezuela lebt und das Land wie seine zweite Heimat kennt. Als Mitglied bei Forum Anders Reisen teilt er unsere Philosophie eines verantwortungsbewussten Tourismus. Auf dem mehrtägigen Trekking begleiten uns außerdem einheimische Träger und eine Kochcrew, die sich mit Ortskenntnis und Erfahrung bestens um uns sorgen. In unserer kleinen Gruppe von maximal 14 Teilnehmenden entstehen so Begegnungen und Einblicke in ein Venezuela, die ohne die Erfahrung unseres lokalen Teams kaum möglich wären.
Kontakt & Infos
Venezuela – Zwischen Tafelbergen, Orinoco & Karibik buchen
Sie bezahlen erst, nachdem Sie
die Buchungsbestätigung erhalten haben.
Tagesablauf
1. Tag: Ankunft in Venezuela
Nach unserer Ankunft am Flughafen Caracas-Maiquetía werden wir von unserer Reiseleitung herzlich begrüßt und gemeinsam zu unserer Unterkunft in Caracas gebracht. Je nach Ankunftszeit haben wir die Möglichkeit, bei einem ersten Spaziergang einen ersten Eindruck von der venezolanischen Hauptstadt zu gewinnen. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Willkommensabendessen.
(-/-/A)
2. Tag: Entdeckung der Hauptstadt Caracas
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere Erkundung von Caracas mit einer Besichtigung des historischen Stadtteils Petare, einem der ältesten und größten Barrios Lateinamerikas. Während eines Rundgangs besuchen wir unter anderem das Kulturhaus Tito Salas, mehrere historische Kirchen sowie den zentralen Platz von Petare. Nach einer individuellen Mittagspause fahren wir weiter zur Seilbahnstation des Ávila-Nationalparks. Mit der Seilbahn oder alternativ mit einem Geländewagen gelangen wir auf den Ávila-Berg, von dem aus sich ein beeindruckender Blick über Caracas bietet. Anschließend unternehmen wir eine kurze Wanderung zum verlassenen Teleférico Fantasma und besichtigen das berühmte Hotel Humboldt.
Übernachtung im Hotel (Hotel Sebas o.ä.)
(F/-/-)
3. Tag: Flug nach Puerto Ordáz
Nach dem Frühstück verlassen wir unser Hotel und unternehmen zunächst einen kurzen Rundgang durch das historische Zentrum von Caracas. Anschließend fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Puerto Ordáz. Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zu unserer Unterkunft. Am Nachmittag besuchen wir den Parque Llovizna, der am Zusammenfluss des Orinoco und des Río Caroní liegt. Während eines Spaziergangs erleben wir die beeindruckende Natur und genießen die ersten Eindrücke des venezolanischen Südens. Der Abend steht uns zur freien Verfügung.
Wanderung: ca. 2 Std. (ca. 4 km, kaum Höhenmeter)
Übernachtung im Hotel (Hosteria Waipá o.ä.)
(F/-/-)
4. Tag: Fahrt in die Gran Sabana
Nach einem frühen Frühstück beginnt unsere lange Fahrt in die beeindruckende Landschaft der Gran Sabana. Unterwegs legen wir mehrere Stopps ein, unter anderem an der berühmten Eiffel-Brücke sowie am Aussichtspunkt „La Escalera“, von dem sich fantastische Ausblicke auf die Savannenlandschaft bieten. Am späten Nachmittag erreichen wir San Francisco de Yuruaní. Dort bleibt ausreichend Zeit, den kleinen Ort zu erkunden und uns auf das bevorstehende Trekking vorzubereiten. Das Abendessen genießen wir gemeinsam in unserer Unterkunft.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft in San Francisco de Yuruaní
(F/-/A)
5. Tag: Beginn des Roraima-Trekkings
Nach dem Frühstück bringt uns ein Geländewagen zum Ausgangspunkt der Wanderung in Paraitepuy. Von dort beginnt unser mehrtägiges Trekking zum Roraima-Tepui. Während der Wanderung durchqueren wir die weite Savannenlandschaft und genießen beeindruckende Ausblicke auf die markanten Tafelberge. Nach dem Mittagessen unterwegs erreichen wir das Camp Kukenan. Dort haben wir Gelegenheit, uns im Fluss zu erfrischen, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Grillabend am Lager ausklingt. Die Nacht verbringen wir im Zelt.
Wanderung: ca. 4,5 Std. (11 km, +/- 300 hm)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
6. Tag: Aufstieg zum Basislager
Heute führt unsere Wanderung weiter bis zum Basislager am Fuße des Roraima-Tepuis. Nach dem Aufstieg stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen. Anschließend bleibt Zeit, uns im klaren Wasser eines vom Tepui herabfließenden Baches zu erfrischen und die beeindruckende Landschaft auf uns wirken zu lassen. Nach dem Abendessen übernachten wir erneut im Zeltlager.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
7. Tag: Aufstieg auf den Roraima
Nach dem Frühstück beginnt der anspruchsvollste Abschnitt unseres Trekkings. Über die berühmte Route „La Rampa“ steigen wir auf das Plateau des Roraima-Tepuis auf. Nach einer wohlverdienten Mittagspause erkunden wir bereits erste Höhepunkte des Gipfelplateaus. Dazu gehören das spektakuläre „El Ventanazo“, natürliche Felsenbecken sowie der Maverick-Felsen auf rund 2.800 Metern Höhe. Die Übernachtung erfolgt im Zelt in einer natürlichen Felshöhle, die uns Schutz bietet.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
8. Tag: Erkundung des Gipfelplateaus
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der einzigartigen Landschaft des Roraima-Tepuis. Wir wandern durch das Tal der Kristalle und erreichen den Punto Triple, an dem die Grenzen von Venezuela, Brasilien und Guyana zusammentreffen. Mit etwas Glück entdecken wir seltene Tierarten wie winzige Frösche oder den Tepui-Goldkehlchen. Am Nachmittag kehren wir zu unserem Lager zurück und verbringen eine weitere Nacht auf dem Gipfelplateau.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
9. Tag: Abstieg zum Tek-Fluss
Nach dem Frühstück beginnt unser Abstieg vom Roraima zurück zum Basislager. Nach dem Mittagessen setzen wir unsere Wanderung bis zum Tek-Fluss fort. Dort können wir im klaren Wasser baden und den Tag inmitten der Natur entspannt ausklingen lassen. Die Übernachtung erfolgt erneut im Zeltlager am Tek-Fluss.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
10. Tag: Rückkehr nach Santa Elena
Heute endet unser Trekking. Wir wandern zurück nach San Francisco de Yuruaní und werden anschließend nach Santa Elena de Uairén gebracht. Nach der Ankunft beziehen wir unsere Unterkunft und können uns von den vergangenen Wandertagen erholen. Der Abend steht uns zur freien Verfügung.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Übernachtung im Hotel (Campamento Ya-koo o.ä.)
(F/M/-)
11. Tag: Kultur und Grenzregion
Nach dem Frühstück erkunden wir Santa Elena de Uairén. Zunächst besuchen wir den Indigenen-Markt, auf dem traditionelles Kunsthandwerk und regionale Produkte angeboten werden. Anschließend besichtigen wir die Kapuzinermission, die einen Einblick in die Geschichte der Region vermittelt. Nach einer individuellen Mittagspause besuchen wir das Museo de Cristal und fahren anschließend bis an die brasilianische Grenze. Am Abend kehren wir zu unserer Unterkunft zurück und lassen den Tag gemütlich ausklingen.
(F/-/-)
12. Tag: Naturwunder der Gran Sabana
Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise durch die Gran Sabana fort. Auf dem Weg zu den Rápidos de Kamoiran legen wir mehrere Stopps an den schönsten Naturattraktionen der Region ein. Wir besuchen die Quebrada de Jaspe mit ihrem außergewöhnlichen Jaspis-Flussbett, den bekannten Felsen Abuela Kueka sowie mehrere beeindruckende Wasserfälle wie den Salto Sorowape, den Salto Kama und den Kawi Merú mit seiner natürlichen Badestelle „Piscina El Tatú“. Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft an den Stromschnellen der Rápidos de Kamoiran, wo wir die Möglichkeit haben, im Fluss zu baden und die Natur zu genießen.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft
(F/-/-)
13. Tag: Fahrt nach Ciudad Bolívar
Nach dem Frühstück verlassen wir die Gran Sabana und fahren nach Ciudad Bolívar. Während der langen Fahrt legen wir mehrere Stopps ein, unter anderem im Ort El Dorado oder bei Kilometer 88, wo wir individuell zu Mittag essen können. Am späten Nachmittag erreichen wir Ciudad Bolívar. Nach dem Bezug unserer Unterkunft unternehmen wir einen kleinen Stadtrundgang und lernen die historische Altstadt mit ihrem kolonialen Charme kennen. Der Abend steht uns anschließend zur freien Verfügung.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft
(F/-/-)
14. Tag: Aufbruch ins Orinoco-Delta
Nach dem Frühstück fahren wir nach San José de Buja. Von dort bringt uns ein Boot tief hinein in das beeindruckende Orinoco-Delta zu unserem Eco-Camp. Nach unserer Ankunft unternehmen wir eine Bootsfahrt auf den Wasserwegen des Deltas. Mit etwas Glück können wir dabei die berühmten rosa Flussdelfine beobachten. Nach dem gemeinsamen Abendessen erwartet uns eine spannende Nachtsafari, bei der wir mit etwas Glück Kaimane, Schlangen und weitere nachtaktive Tiere entdecken können.
Bootsfahrt: ca. 1 Std.
Übernachtung in einem Camp (Orinoco Eco-Camp o.ä.)
(F/-/A)
15. Tag: Natur und Kultur im Orinoco-Delta
Der heutige Tag beginnt mit einer Fahrt in einer traditionellen Curiara, einem Einbaum, durch die verzweigten Wasserwege des Deltas. Dabei beobachten wir die vielfältige Tierwelt dieser einzigartigen Landschaft. Nach dem gemeinsamen Mittagessen unternehmen wir eine Dschungelwanderung gemeinsam mit einem Angehörigen des indigenen Warao-Volkes. Anschließend besuchen wir ein traditionelles Warao-Dorf und erhalten spannende Einblicke in die Lebensweise seiner Bewohner. Am Abend genießen wir gemeinsam das Abendessen im Eco-Camp. Wer möchte, kann die Nacht optional in einer Hängematte im Warao-Dorf verbringen und dieses besondere Erlebnis hautnah genießen
Wanderung: ca. 2 Std. (2 km, kaum Höhenmeter – Untergrund schlammig)
Übernachtung in einem Camp (Orinoco Eco-Camp o.ä.)
(F/M/A)
16. Tag: Rückkehr an die Karibikküste
Nach dem Frühstück verlassen wir das Orinoco-Delta mit dem Boot und fahren anschließend weiter in Richtung Maturín. Unterwegs besuchen wir eine Wasserbüffelfarm und erhalten interessante Einblicke in die handwerkliche Käseherstellung der Region. Von Maturín fliegen wir zurück nach Caracas. Nach unserer Ankunft bringt uns ein Boot nach Chichiriviche de la Costa. Je nach Jahreszeit können wir während der Überfahrt sogar Delfine beobachten. Am Abend erreichen wir unsere Unterkunft direkt an der Karibikküste und lassen den Tag entspannt ausklingen.
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std.
Übernachtung in einem Hotel (Posada Oceanica o.ä.)
(F/-/-)
17. Tag: Entspannung am Karibikstrand
Nach den erlebnisreichen Tagen genießen wir heute einen entspannten Tag am Meer. Der Tag steht uns zur freien Verfügung, sodass wir am feinsandigen Strand entspannen, im kristallklaren Wasser baden oder die farbenfrohe Unterwasserwelt beim Schnorcheln oder Tauchen entdecken können. Die notwendige Ausrüstung kann bei Bedarf vor Ort ausgeliehen werden. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsabendessen und lassen die vielen Eindrücke unserer Reise noch einmal Revue passieren.
(F/-/A)
18. Tag: Heimreise
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück heißt es Abschied von Venezuela nehmen. Je nach Abflugzeit erfolgt unser Transfer zum Flughafen Caracas-Maiquetía entweder mit dem Boot oder dem Bus. Dort checken wir für unseren Rückflug nach Europa ein. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken endet unsere gemeinsame Reise durch Venezuela.
Es gibt die Möglichkeit, die Reise um 6 Tage zum Salto Angel zu verlängern.
Gerne schicken wir ein Angebot!
19. Tag: Ankunft in Europa
1. Tag: Ankunft in Venezuela
Nach unserer Ankunft am Flughafen Caracas-Maiquetía werden wir von unserer Reiseleitung herzlich begrüßt und gemeinsam zu unserer Unterkunft in Caracas gebracht. Je nach Ankunftszeit haben wir die Möglichkeit, bei einem ersten Spaziergang einen ersten Eindruck von der venezolanischen Hauptstadt zu gewinnen. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Willkommensabendessen.
(-/-/A)
2. Tag: Entdeckung der Hauptstadt Caracas
Nach dem Frühstück beginnen wir unsere Erkundung von Caracas mit einer Besichtigung des historischen Stadtteils Petare, einem der ältesten und größten Barrios Lateinamerikas. Während eines Rundgangs besuchen wir unter anderem das Kulturhaus Tito Salas, mehrere historische Kirchen sowie den zentralen Platz von Petare. Nach einer individuellen Mittagspause fahren wir weiter zur Seilbahnstation des Ávila-Nationalparks. Mit der Seilbahn oder alternativ mit einem Geländewagen gelangen wir auf den Ávila-Berg, von dem aus sich ein beeindruckender Blick über Caracas bietet. Anschließend unternehmen wir eine kurze Wanderung zum verlassenen Teleférico Fantasma und besichtigen das berühmte Hotel Humboldt.
Übernachtung im Hotel (Hotel Sebas o.ä.)
(F/-/-)
3. Tag: Flug nach Puerto Ordáz
Nach dem Frühstück verlassen wir unser Hotel und unternehmen zunächst einen kurzen Rundgang durch das historische Zentrum von Caracas. Anschließend fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Puerto Ordáz. Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zu unserer Unterkunft. Am Nachmittag besuchen wir den Parque Llovizna, der am Zusammenfluss des Orinoco und des Río Caroní liegt. Während eines Spaziergangs erleben wir die beeindruckende Natur und genießen die ersten Eindrücke des venezolanischen Südens. Der Abend steht uns zur freien Verfügung.
Wanderung: ca. 2 Std. (ca. 4 km, kaum Höhenmeter)
Übernachtung im Hotel (Hosteria Waipá o.ä.)
(F/-/-)
4. Tag: Fahrt in die Gran Sabana
Nach einem frühen Frühstück beginnt unsere lange Fahrt in die beeindruckende Landschaft der Gran Sabana. Unterwegs legen wir mehrere Stopps ein, unter anderem an der berühmten Eiffel-Brücke sowie am Aussichtspunkt „La Escalera“, von dem sich fantastische Ausblicke auf die Savannenlandschaft bieten. Am späten Nachmittag erreichen wir San Francisco de Yuruaní. Dort bleibt ausreichend Zeit, den kleinen Ort zu erkunden und uns auf das bevorstehende Trekking vorzubereiten. Das Abendessen genießen wir gemeinsam in unserer Unterkunft.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft in San Francisco de Yuruaní
(F/-/A)
5. Tag: Beginn des Roraima-Trekkings
Nach dem Frühstück bringt uns ein Geländewagen zum Ausgangspunkt der Wanderung in Paraitepuy. Von dort beginnt unser mehrtägiges Trekking zum Roraima-Tepui. Während der Wanderung durchqueren wir die weite Savannenlandschaft und genießen beeindruckende Ausblicke auf die markanten Tafelberge. Nach dem Mittagessen unterwegs erreichen wir das Camp Kukenan. Dort haben wir Gelegenheit, uns im Fluss zu erfrischen, bevor der Tag mit einem gemeinsamen Grillabend am Lager ausklingt. Die Nacht verbringen wir im Zelt.
Wanderung: ca. 4,5 Std. (11 km, +/- 300 hm)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
6. Tag: Aufstieg zum Basislager
Heute führt unsere Wanderung weiter bis zum Basislager am Fuße des Roraima-Tepuis. Nach dem Aufstieg stärken wir uns bei einem gemeinsamen Mittagessen. Anschließend bleibt Zeit, uns im klaren Wasser eines vom Tepui herabfließenden Baches zu erfrischen und die beeindruckende Landschaft auf uns wirken zu lassen. Nach dem Abendessen übernachten wir erneut im Zeltlager.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
7. Tag: Aufstieg auf den Roraima
Nach dem Frühstück beginnt der anspruchsvollste Abschnitt unseres Trekkings. Über die berühmte Route „La Rampa“ steigen wir auf das Plateau des Roraima-Tepuis auf. Nach einer wohlverdienten Mittagspause erkunden wir bereits erste Höhepunkte des Gipfelplateaus. Dazu gehören das spektakuläre „El Ventanazo“, natürliche Felsenbecken sowie der Maverick-Felsen auf rund 2.800 Metern Höhe. Die Übernachtung erfolgt im Zelt in einer natürlichen Felshöhle, die uns Schutz bietet.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
8. Tag: Erkundung des Gipfelplateaus
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der einzigartigen Landschaft des Roraima-Tepuis. Wir wandern durch das Tal der Kristalle und erreichen den Punto Triple, an dem die Grenzen von Venezuela, Brasilien und Guyana zusammentreffen. Mit etwas Glück entdecken wir seltene Tierarten wie winzige Frösche oder den Tepui-Goldkehlchen. Am Nachmittag kehren wir zu unserem Lager zurück und verbringen eine weitere Nacht auf dem Gipfelplateau.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
9. Tag: Abstieg zum Tek-Fluss
Nach dem Frühstück beginnt unser Abstieg vom Roraima zurück zum Basislager. Nach dem Mittagessen setzen wir unsere Wanderung bis zum Tek-Fluss fort. Dort können wir im klaren Wasser baden und den Tag inmitten der Natur entspannt ausklingen lassen. Die Übernachtung erfolgt erneut im Zeltlager am Tek-Fluss.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
10. Tag: Rückkehr nach Santa Elena
Heute endet unser Trekking. Wir wandern zurück nach San Francisco de Yuruaní und werden anschließend nach Santa Elena de Uairén gebracht. Nach der Ankunft beziehen wir unsere Unterkunft und können uns von den vergangenen Wandertagen erholen. Der Abend steht uns zur freien Verfügung.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Übernachtung im Hotel (Campamento Ya-koo o.ä.)
(F/M/-)
11. Tag: Kultur und Grenzregion
Nach dem Frühstück erkunden wir Santa Elena de Uairén. Zunächst besuchen wir den Indigenen-Markt, auf dem traditionelles Kunsthandwerk und regionale Produkte angeboten werden. Anschließend besichtigen wir die Kapuzinermission, die einen Einblick in die Geschichte der Region vermittelt. Nach einer individuellen Mittagspause besuchen wir das Museo de Cristal und fahren anschließend bis an die brasilianische Grenze. Am Abend kehren wir zu unserer Unterkunft zurück und lassen den Tag gemütlich ausklingen.
(F/-/-)
12. Tag: Naturwunder der Gran Sabana
Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise durch die Gran Sabana fort. Auf dem Weg zu den Rápidos de Kamoiran legen wir mehrere Stopps an den schönsten Naturattraktionen der Region ein. Wir besuchen die Quebrada de Jaspe mit ihrem außergewöhnlichen Jaspis-Flussbett, den bekannten Felsen Abuela Kueka sowie mehrere beeindruckende Wasserfälle wie den Salto Sorowape, den Salto Kama und den Kawi Merú mit seiner natürlichen Badestelle „Piscina El Tatú“. Am Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft an den Stromschnellen der Rápidos de Kamoiran, wo wir die Möglichkeit haben, im Fluss zu baden und die Natur zu genießen.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft
(F/-/-)
13. Tag: Fahrt nach Ciudad Bolívar
Nach dem Frühstück verlassen wir die Gran Sabana und fahren nach Ciudad Bolívar. Während der langen Fahrt legen wir mehrere Stopps ein, unter anderem im Ort El Dorado oder bei Kilometer 88, wo wir individuell zu Mittag essen können. Am späten Nachmittag erreichen wir Ciudad Bolívar. Nach dem Bezug unserer Unterkunft unternehmen wir einen kleinen Stadtrundgang und lernen die historische Altstadt mit ihrem kolonialen Charme kennen. Der Abend steht uns anschließend zur freien Verfügung.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft
(F/-/-)
14. Tag: Aufbruch ins Orinoco-Delta
Nach dem Frühstück fahren wir nach San José de Buja. Von dort bringt uns ein Boot tief hinein in das beeindruckende Orinoco-Delta zu unserem Eco-Camp. Nach unserer Ankunft unternehmen wir eine Bootsfahrt auf den Wasserwegen des Deltas. Mit etwas Glück können wir dabei die berühmten rosa Flussdelfine beobachten. Nach dem gemeinsamen Abendessen erwartet uns eine spannende Nachtsafari, bei der wir mit etwas Glück Kaimane, Schlangen und weitere nachtaktive Tiere entdecken können.
Bootsfahrt: ca. 1 Std.
Übernachtung in einem Camp (Orinoco Eco-Camp o.ä.)
(F/-/A)
15. Tag: Natur und Kultur im Orinoco-Delta
Der heutige Tag beginnt mit einer Fahrt in einer traditionellen Curiara, einem Einbaum, durch die verzweigten Wasserwege des Deltas. Dabei beobachten wir die vielfältige Tierwelt dieser einzigartigen Landschaft. Nach dem gemeinsamen Mittagessen unternehmen wir eine Dschungelwanderung gemeinsam mit einem Angehörigen des indigenen Warao-Volkes. Anschließend besuchen wir ein traditionelles Warao-Dorf und erhalten spannende Einblicke in die Lebensweise seiner Bewohner. Am Abend genießen wir gemeinsam das Abendessen im Eco-Camp. Wer möchte, kann die Nacht optional in einer Hängematte im Warao-Dorf verbringen und dieses besondere Erlebnis hautnah genießen
Wanderung: ca. 2 Std. (2 km, kaum Höhenmeter – Untergrund schlammig)
Übernachtung in einem Camp (Orinoco Eco-Camp o.ä.)
(F/M/A)
16. Tag: Rückkehr an die Karibikküste
Nach dem Frühstück verlassen wir das Orinoco-Delta mit dem Boot und fahren anschließend weiter in Richtung Maturín. Unterwegs besuchen wir eine Wasserbüffelfarm und erhalten interessante Einblicke in die handwerkliche Käseherstellung der Region. Von Maturín fliegen wir zurück nach Caracas. Nach unserer Ankunft bringt uns ein Boot nach Chichiriviche de la Costa. Je nach Jahreszeit können wir während der Überfahrt sogar Delfine beobachten. Am Abend erreichen wir unsere Unterkunft direkt an der Karibikküste und lassen den Tag entspannt ausklingen.
Bootsfahrt: ca. 1,5 Std.
Übernachtung in einem Hotel (Posada Oceanica o.ä.)
(F/-/-)
17. Tag: Entspannung am Karibikstrand
Nach den erlebnisreichen Tagen genießen wir heute einen entspannten Tag am Meer. Der Tag steht uns zur freien Verfügung, sodass wir am feinsandigen Strand entspannen, im kristallklaren Wasser baden oder die farbenfrohe Unterwasserwelt beim Schnorcheln oder Tauchen entdecken können. Die notwendige Ausrüstung kann bei Bedarf vor Ort ausgeliehen werden. Am Abend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsabendessen und lassen die vielen Eindrücke unserer Reise noch einmal Revue passieren.
(F/-/A)
18. Tag: Heimreise
Nach einem letzten gemeinsamen Frühstück heißt es Abschied von Venezuela nehmen. Je nach Abflugzeit erfolgt unser Transfer zum Flughafen Caracas-Maiquetía entweder mit dem Boot oder dem Bus. Dort checken wir für unseren Rückflug nach Europa ein. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken endet unsere gemeinsame Reise durch Venezuela.
Es gibt die Möglichkeit, die Reise um 6 Tage zum Salto Angel zu verlängern.
Gerne schicken wir ein Angebot!
19. Tag: Ankunft in Europa
Häufig gestellte Fragen
Auf dieser Wanderreise durch Venezuela verbinden wir vier sehr unterschiedliche Facetten des Landes. Über die Route „La Rampa“ steigen wir auf das Plateau des Tafelbergs Roraima-Tepui, wandern durch das Tal der Kristalle bis zum Punto Triple, wo die Grenzen von Venezuela, Brasilien und Guyana zusammentreffen. Auf dem Weg dorthin durchqueren wir tagelang die Gran Sabana, wo einzelne Tafelberge aus dem Grasland ragen, vorbei am Jaspis-Flussbett der Quebrada de Jaspe und an Wasserfällen wie dem Salto Kama. Im Orinoco-Delta gleiten wir mit einer traditionellen Curiara durch die Mangroven, besuchen ein Dorf der Warao und sind bei einer nächtlichen Bootsfahrt mit etwas Glück Kaimanen und anderen nachtaktiven Tieren auf der Spur. Zum Ausklang wartet die Karibikküste bei Chichiriviche de la Costa mit ruhigen Tagen am Meer.
In einer Gruppe von maximal 14 Teilnehmenden wird diese Reise erst möglich: Das enge Boot durch das Orinoco-Delta, der Besuch im Dorf der Warao oder das mehrtägige Trekking zum Roraima-Tepui mit Trägern und Kochcrew lassen uns nah an Land und Leuten sein. Unser Local Guide Jörg lebt seit Jahrzehnten in Venezuela und kennt sowohl die Routen durch die Gran Sabana als auch die Menschen entlang des Weges. So ergeben sich Begegnungen wie der Besuch des Indigenen-Marktes in Santa Elena de Uairén, bei dem wir mit Einheimischen ins Gespräch kommen, statt nur an ihnen vorbeizuziehen.
Nachhaltigkeit bedeutet hier vor allem, den Menschen vor Ort mit Respekt zu begegnen und einen möglichst großen Teil der Wertschöpfung vor Ort zu belassen. Unsere Träger und die Kochcrew beim Roraima-Trekking stammen aus der Region, ebenso die Guides in der Gran Sabana und im Orinoco-Delta. Den Besuch im Dorf der Warao gestalten wir zurückhaltend und auf Augenhöhe, nicht als Attraktion. Wo es möglich ist, vermeiden wir Einwegplastik und achten auf einen behutsamen Umgang mit Flora und Fauna, etwa bei der nächtlichen Bootsfahrt im Delta. Unser Partner Jörg ist zudem Mitglied bei Forum Anders Reisen und teilt damit unsere Philosophie eines verantwortungsbewussten Tourismus.
Venezuela ist touristisch noch wenig erschlossen, was diese Trekkingreise so besonders macht zugleich erfordert dies eine sorgfältige Vorbereitung. Wir arbeiten mit unserem Partner Jörg zusammen, einem gebürtigen Deutschen, der seit Jahrzehnten in Venezuela lebt und als Mitglied bei Forum Anders Reisen dieselbe Philosophie verantwortungsvollen Reisens verfolgt. Durch sein Team vor Ort werden Erlebnisse möglich, die auf eigene Faust kaum zu organisieren wären: der Besuch bei den Warao im Orinoco-Delta, das mehrtägige Trekking zum Roraima-Tepui mit Trägern und Kochcrew oder die lange Fahrt durch die Gran Sabana mit ihren wenig bekannten Wasserfällen und Aussichtspunkten. Zudem ist unser Team vor Ort stets über aktuelle Entwicklungen informiert und ermöglicht uns es so, Venezuela nicht nur auf die authentischste, sondern auch auf die sicherste Art und Weise zu erleben.
Das Gelände wechselt auf dieser Reise stark, entsprechend vielseitig sollte die Ausrüstung sein. Für den mehrtägigen Aufstieg zum Roraima-Tepui empfehlen wir feste, eingelaufene Trekkingschuhe mit gutem Profil, da der Weg über „La Rampa“ steil, felsig und je nach Wetter rutschig ist. Eine leichte Regenjacke gehört ebenso in den Rucksack wie eine wärmere Schicht für kühle Nächte im Zelt auf dem Plateau. Für die feuchtwarmen Tage im Orinoco-Delta eignet sich leichte, schnelltrocknende Kleidung, dazu ein guter Mückenschutz. An der Karibikküste sind Badesachen und Sonnenschutz gefragt. Eine wiederverwendbare Trinkflasche gehört auch in den Tagesrucksack. Unsere vollständige Packempfehlung stellen wir hier zum Download bereit: Zur Weltweitwandern Packliste (PDF)
- Internationale Flüge ab/bis MUC mit Air Europa (andere Fluglinien vorbehalten - andere Abflughäfen ggf. gegen Aufzahlung)
- Nationale Flüge Caracas – Puerto Ordaz / Maturin - Caracas
- Permanente, deutschsprachige Reiseleitung
- Verpflegung lt. Ausschreibung
- 13x Übernachtung im Hotel oder Lodge
- 5x Übernachtung im Zelt
- Trägerservice, Kochcrew und Camping-Equipment (Zelt, Unterlegematte und Schlafsack) für das Trekking auf den Roraima-Tepui
- Alle Rundfahrten und Transfers laut Reisedetailprogramm in einem Kleinbus
- Alle Eintrittsgelder und geführte Touren lt. Programm
- Trinkgelder für Crew
- Nicht angeführte Mahlzeiten
- Kosten für verpflichtende Gelbfieberimpfung, weitere Impfungen, Versicherungen, Visumgebühren etc.
- Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt
- Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, etc.
- Einzelzimmerzuschlag
- 100% Einzelzimmerzuschlag bei einer halben Doppelzimmer-Buchung, sollte kein(e) weiterer(e) TeilnehmerIn gefunden werden
€ 890,-
€ 890,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
Es besteht keine Visumpflicht. Bei der Einreise nach Venezuela muss ein Reisepass mit einer Gültigkeit von zumindest 6 Monate vorgewiesen werden.
Für die Einreise ist ein Nachweis über eine Gelbfieber-Impfung verpflichtend!
Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Bitte beachten Sie, dass es zu kurzfristigen Änderungen bei den Einreisebestimmungen kommen kann (Visum, verpflichtende Impfungen, Versicherungsnachweise etc.). Diese Änderungen stellen keine Grundlage zum kostenfreien Rücktritt von der Reise dar.
Impfungen
Malaria
In den Regenwaldgebieten tritt Malaria auf.
Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit. In erster Linie wird sie durch die dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücke übertragen. Jede Malaria ist heilbar, sofern Sie rechtzeitig erkannt und frühzeitig mit der Behandlung begonnen wird.
Die beste Malaria-Prophylaxe ist, Mückenstiche zu verhindern. Neben einer etwaigen Einnahme eines Prophylaxe-Medikaments ist es daher vor allem wichtig, sich ausreichend vor Insektenstichen zu schützen. Die konsequente Verwendung von wirksamen Mückenschutzsprays (z. B. „Nobite“), sowie helle, langärmlige Kleidung und die Verringerung von Aufenthalten im Freien während und nach der Dämmerung helfen das Risiko zu verringern, von potenziell krankheitsübertragenden Insekten gestochen zu werden. Außerdem ist es von Vorteil, die Kleidung, die man während der Reise anziehen möchte, vor Abreise mit entsprechenden Insektenschutzmitteln einzusprühen. Dies ist ebenfalls eine wirksame Methode, Insektenstiche zu vermeiden.
Die Wahl der jeweiligen Malaria-Prophylaxe muss im Rahmen einer individuellen ärztlichen Beratung getroffen werden. Im Interesse Ihrer persönlichen Gesundheitsvorsorge lassen Sie sich daher vor Ihrer Reise zu Impfungen und zur Malaria-Prophylaxe unbedingt ärztlich beraten.
Dengue-Virus, Chikungunya
Denguefieber kommt in Venezuela endemisch vor und es besteht in weiten Teilen des Landes ein relevantes Infektionsrisiko. Vereinzelt kommen auch Fälle von Chikungunya und Cyclospriasis wie auch das Zika-Virus vor.
Zika-Virus
In Venezuela ist das Zika-Virus aufgetreten. Schwangere, Personen mit Immunerkrankungen, schweren und chronischen Erkrankungen oder Personen, die mit Kindern reisen, sollen im Vorfeld der Reise medizinischen Rat betreffend Mückenschutz und anderen Vorbeugungsmaßnahmen einholen.
Allgemeines
Für die Einreise ist ein Nachweis über eine Gelbfieber-Impfung verpflichtend!
Über empfohlene Impfungen halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt/ Ihrer Hausärztin und lassen Sie sich vom Tropeninstitut beraten.
Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie ca. 8 Wochen vor Abreise mit Ihrem Hausarzt/ Ihrer Hausärztin Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.
Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Das Klima in Venezuela ist meist warm bis heiß und die jahreszeitlichen Temperaturunterschiede sind gering. Es gibt Tropisches Klima (Süden Venezuelas, Amazonas-Gebiet), halbtrockene Regionen (Nordwesten) und Gemäßigtes Klima in Hochlagen (Cordillera de la Costa).
- Regenzeit: von Mai bis September
- Trockenzeit: von Oktober bis April
Venezuela liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Nationalen US-Geologieinstitut.
Von Juni bis November ist Hurrikan-Saison, Venezuela ist aber selten davon betroffen. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des National Hurricane Center of the USA.
Währung
Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der Venezolanische Bolívar. 1 Bolívar (Bs.) sind 100 Céntimos.
Geld
Die Zweitwährung ist der US-Dollar und wird in vielen Geschäften, Restaurants und Hotels ebenfalls häufig akzeptiert und ist im Alltag weit verbreitet. Die beste Option ist es, US-Dollar in kleinen Scheinen in bar mitzubringen.
Geldautomaten existieren zwar, sind für ausländische Karten aber oft unzuverlässig. Außerdem sind die Auszahlungsbeträge häufig sehr niedrig und reichen oft nur für kleine Einkäufe.
Zeitunterschied
Zeitunterschied zur MEZ: -5h (Winterzeit), -6h (Sommerzeit)
Elektrischer Strom
110/20 Volt Wechselstrom, 60 Hertz, meistens amerikanischer Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich)
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.
Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
Schreibe einen Kommentar