Zwei Gipfel, ein Abenteuer – Mt. Meru & Kilimanjaro
Zwei Gipfel, ein Weg nach oben: Am Mount Meru (4.566 m), dem zweithöchsten Berg Afrikas, stimmen wir uns ein: vorbei an Giraffen und Büffeln im Arusha Nationalpark, hinauf zum Kraterrand mit Blick auf den Kilimanjaro. Gut an die Höhe angepasst folgt die Besteigung des Kilimanjaro, über Regenwald, Moor und Lavawüste bis zum Uhuru Peak auf 5.895 m, dem höchsten Punkt Afrikas.
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Reisedauer:14 Tage
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Davon Wandertage:10 Tage
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Nächte im Bett:6Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Nächte im Zelt:5Die Übernachtungen finden in Zelten statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Gruppengröße:4-14 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 4 Person(en), die maximale Zahl auf 14 Personen.
Highlights:
- Safari-Feeling am Fuße des Mount Meru
- Wanderung durch Regenwald, Moorlandschaft und Lavawüste
- Gipfelerlebnis am Mount Meru (4.566 m)
- Abwechslungsreiche Landschaften am Kilimanjaro
- Besteigung des Uhuru Peak (5.895 m)
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Wir kompensieren den CO2-Ausstoß aller Fluganreisen.
Hohe lokale Wertschöpfung.
73% des Reisepreises bleiben vor Ort.
Trekking am Mount Meru & Kilimanjaro: Einstimmen im Arusha Nationalpark
Noch bevor wir den Kilimanjaro besteigen, stehen wir am Momella Gate im Arusha Nationalpark: vor uns offenes Grasland, in dem Giraffen und Büffel grasen, über allem erhebt sich der Mount Meru. Diese Wanderreise beginnen wir bewusst am kleineren Nachbarn des großen Berges, denn die Tage auf dem Meru sind die beste Vorbereitung auf das, was folgt. Begleitet von einem Parkranger wandern wir zunächst durch die weite Savanne, wo sich uns die vielfältige Tierwelt Tansanias aus nächster Nähe zeigt. Weiter geht es durch dichten Bergregenwald, in dem Colobusaffen durch die Kronen turnen. Mit jedem Höhenmeter wird die Landschaft karger, bis Heidekraut den Wald ablöst und wir auf dem schmalen Grat den Kraterrand erreichen.
Zum Gipfel, dem Socialist Peak auf 4.566 m, brechen wir mitten in der Nacht auf. Bei klarer Sicht steht bei Sonnenaufgang der Kilimanjaro als Silhouette am Horizont. Das langsame Gehen und die Tage auf dem Vulkan gewöhnen unseren Körper schon einmal an die Höhe. Die Mount Meru Besteigung unterstützt unsere Akklimatisierung und schafft beste Voraussetzungen für die anschließende Kilimanjaro-Besteigung. So wartet der zweite, deutlich höheren Gipfel in den nächsten Tagen auf uns.
Kilimanjaro: über Machame oder Rongai zum Uhuru Peak
Je nach Reisetermin besteigen wir den Kilimanjaro über die Machame oder Rongai Route. Beide führen zum Uhuru Peak, unterscheiden sich jedoch in Landschaft und Charakter. Die Machame Route bringt uns von Süden herauf und gilt als die landschaftlich abwechslungsreichste: Sie führt vom moosbehangenen Regenwald über die Great Barranco Wall bis in die Steinwüste am Barafu Camp. Die Rongai Route führt uns von Norden aus auf das Dach Afrikas. Sie verläuft über weite Hänge, bei meist trockenerem Wetter und mit Blicken über die Ebenen Kenias. In beiden Fällen durchwandern wir auf dem Weg nach oben fünf Klimazonen.
Der Aufstieg ist fordernd, die Gipfelnacht lang und kalt, die Luft dünn. „Pole pole”, also langsam, langsam, hören wir von unserem Team immer wieder, und genau darauf kommt es beim Kilimanjaro Trekking an: Wer sich Zeit nimmt und gut akklimatisiert ist, steht mit den besten Chancen bei Sonnenaufgang am Uhuru Peak, mit 5.895 m dem höchsten Punkt Afrikas. Wer mag, hängt danach eine Safari in der Serengeti an.
Nah bei den Menschen – dank unserer Local Guides
Konzipiert haben wir diese Reise gemeinsam mit Allan und seinem Team, mit dem uns seit vielen Jahren eine Freundschaft verbindet. Allan stammt aus Arusha, begann 1991 selbst als Träger und stand seither weit über hundert Mal auf dem Kilimanjaro. Als Massai bringt er uns die Kulturen Tansanias nahe. Sein Team aus Guides, Koch und Trägern sorgt auf beiden Bergen dafür, dass es uns gut geht. Sie erzählen uns Geschichten aus ihrem Alltag und ermöglichen uns einen authentischen Einblick in das Leben vor Ort. So entstehen in unserer kleinen Gruppe Begegnungen abseits der viel begangenen Routen, die ohne dieses Team kaum möglich wären.
Dass das Bergteam fair entlohnt wird und die Wertschöpfung vor Ort bleibt, ist uns wichtig und Teil unserer Reisephilosophie. Gemeinsam mit Allan und seinem Team pflegen wir seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. Über den Verein „Weltweitwandern Wirkt!” unterstützen wir soziale Bildungsprojekte in Tansania.
Linktipps
Kontakt & Infos
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die Buchungsbestätigung erhalten haben.
Tagesablauf
1. Tag: Abreise in Europa
Hinweis: Der internationale Flug nach/von Kilimanjaro Airport (JRO) ist nicht im Reisepreis inkludiert. Er kann entweder in Eigenregie oder über Weltweitwandern gebucht werden. Details dazu finden Sie unter „Leistungen“ und „Nicht enthaltene Leistungen“.
2. Tag: Willkommen in Tansania!
Am Abend treffen wir unseren Bergführer, besprechen den Ablauf der kommenden Tage und überprüfen gemeinsam die Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung von Mount Meru und Kilimanjaro.
Übernachtung in einer Lodge (Pazuri Inn oä.)
(-/-/A)
3. Tag: Durch den Arusha-Nationalpark zum Mount Meru
Der Weg führt zunächst durch offene Graslandschaften am Fuß des Mount Meru. Mit etwas Glück begegnen uns bereits Giraffen, Büffel oder Warzenschweine. Im weiteren Verlauf tauchen wir in den dichten Bergwald ein, der zahlreichen Vogelarten sowie Colobusaffen und Meerkatzen Lebensraum bietet.
Am Nachmittag erreichen wir die Miriakamba-Hütte. Bei guter Sicht eröffnet sich erstmals der Blick auf den markanten Gipfel des Mount Meru.
Übernachtung in der Miriakamba-Hütte (ca. 2.515 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 6,5 km, ca. + 900 Hm, Gehzeit ca. 4–5 Std.
4. Tag: Dem Gipfel entgegen: Aufstieg zur Saddle Hut
Nach dem Mittagessen erreichen wir die Saddle Hut und unternehmen anschließend eine Akklimatisierungswanderung auf den Little Meru (3.820 m). Von hier genießen wir herrliche Ausblicke auf den Hauptgipfel des Mount Meru sowie, bei klarer Sicht, bis hinüber zum Kilimanjaro.
(F/M/A)
Wanderung: ca. 6,5 km, +1.300 Hm / -200 Hm, Gehzeit ca. 6-7 Std.
5. Tag: Gipfelglück auf dem Mount Meru (4.566 m)
Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichen wir den Socialist Peak (4.566 m), den höchsten Punkt des Mount Meru. Die Aussicht reicht über die Savannen Nordtansanias bis hin zum majestätischen Kilimanjaro, der sich am Horizont erhebt.
Nach einer ausgiebigen Gipfelrast steigen wir zunächst zur Saddle Hut und später weiter zur Miriakamba-Hütte ab. Ein langer, aber unvergesslicher Tag geht zu Ende.
(F/M/A)
Wanderung: ca. 17 km, +1.000 Hm / -2.100 Hm, Gehzeit ca. 11-12 Std.
6. Tag: Zurück nach Arusha
Am Momella Gate verabschieden wir uns von unserem Bergteam und fahren zurück nach Arusha. Nach den intensiven Tagen am Mount Meru bleibt in der Lodge Zeit zum Duschen, Entspannen und Durchatmen. Am Abend besprechen wir gemeinsam mit unserem Guide die weiteren Trekkingtage am Kilimanjaro und stimmen uns auf das nächste große Ziel der Reise ein.
Übernachtung in einer Lodge (Pazuri Inn oä.)
(F/M/A)
7. Tag: Aufbruch zum Kilimanjaro - je nach Termin über Machame oder Rongai
Nach dem Frühstück verlassen wir Arusha und fahren zum Machame Gate am Südhang des Kilimanjaro. Hier treffen wir unser Bergteam und erledigen die letzten Formalitäten, bevor unser Trekking auf Afrikas höchsten Berg beginnt.
Der Weg führt zunächst durch dichten Bergregenwald mit moosbewachsenen Bäumen, Farnen und einer beeindruckenden Pflanzenwelt. Mit etwas Glück entdecken wir Colobusaffen oder andere Waldbewohner. Schritt für Schritt gewinnen wir an Höhe und erreichen das Machame Camp.
Fahrzeit: 80 km/ ca. 2 Std.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.010 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 10 km, ca. +1.200 Hm, Gehzeit ca. 6 Std.
Rongai- oder Kenia-Route (ca. 70 km) – Simba Camp
Die Rongai-Route beginnt auf der Nordseite des Kilimanjaro nahe der kenianischen Grenze, zählt zu den ruhigsten Anstiegsrouten des Berges und bietet dadurch ein besonders ursprüngliches Trekkingerlebnis abseits der stärker frequentierten Routen.
Nach der Fahrt zum Nalemoru Gate starten wir unser Trekking durch lichten Bergwald und landwirtschaftlich geprägte Landschaften.
Mit zunehmender Höhe öffnet sich der Blick auf die Weiten Kenias und die ersten Heideflächen des Kilimanjaro. Am Nachmittag erreichen wir das Simba Camp, unser erstes Lager am Berg.
Fahrzeit: 125 km/ ca. 3-4 Std.
Übernachtung im Zelt (ca. 2.625 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 8 km, ca. +350 Hm / -50 Hm, Gehzeit ca. 2-3 Std.
8. Tag: Der 2. Trekkingtag
Am Morgen genießen wir bei klarer Sicht beeindruckende Ausblicke auf den Kibo. Die heutige Etappe ist zwar etwas kürzer als am Vortag, führt jedoch durch zunehmend felsiges Gelände und gewinnt weiter an Höhe. Deshalb gilt auch heute das Motto am Kilimanjaro: „Pole Pole“ – langsam und gleichmäßig gehen, um dem Körper ausreichend Zeit zur Akklimatisation zu geben.
Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft. Die üppige Vegetation weicht nach und nach einer kargen Moor- und Heidelandschaft. Wir durchqueren kleine Schluchten, überschreiten felsige Rücken und erreichen schließlich das weitläufige Shira Plateau auf rund 3.700 Metern. Nach einem letzten Anstieg erreichen wir unser Camp, das mit großartigen Ausblicken auf den Kibo und die umliegende Vulkanlandschaft beeindruckt.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.845 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 6,5 km, ca. +900 Hm / -50 Hm, Gehzeit ca. 4-5 Std.
Rongai Route – Dem Kibo entgegen (Kikelewa Camp)
Bei klarer Sicht eröffnen sich bereits am Morgen fantastische Ausblicke auf Kibo und Mawenzi, die beiden markanten Gipfel des Kilimanjaro-Massivs. Nach dem Frühstück setzen wir unseren Weg durch die Hochgebirgslandschaft der Nordseite fort.
Mit zunehmender Höhe wird die Vegetation spärlicher und die Landschaft zunehmend felsiger. Unterwegs passieren wir die Rongai-Höhlen und folgen dem Weg durch eine beeindruckende Moor- und Heidelandschaft. Immer wieder eröffnen sich schöne Ausblicke auf die weiten Ebenen Kenias.
Am Nachmittag erreichen wir das Kikelewa Camp, das malerisch inmitten der eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft liegt.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.630 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 11,5 km, ca. +1.100 Hm, Gehzeit ca. 5–6 Std.
9. Tag: Der 3. Trekkingtag
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Akklimatisation. Nach dem bewährten Prinzip „hoch steigen – tief schlafen“ gewinnen wir zunächst weiter an Höhe, bevor wir wieder zum Barranco Camp absteigen. Dieses Vorgehen unterstützt die Höhenanpassung und erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Gipfelbesteigung.
Während der Wanderung erleben wir eindrucksvoll die karge Hochgebirgslandschaft des Kilimanjaro. Die Vegetation weicht zunehmend einer kargen Hochgebirgslandschaft und die Ausblicke auf den Kibo werden mit jedem Höhenmeter eindrucksvoller. Am Nachmittag erreichen wir das Barranco Camp, wo wir uns für die kommenden Tage ausruhen und neue Kräfte sammeln.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.950 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 10 km, ca. +800 Hm / -700 Hm, Gehzeit ca. 6-7 Std.
Rongai-Route – In die alpine Wüste des Kilimanjaro (Mawenzi Tarn Camp)
In den frühen Morgenstunden präsentieren sich die Gletscher des Kilimanjaro oft von ihrer schönsten Seite. Mit etwas Glück leuchten die Eisfelder des Kibo bereits in der Morgensonne.
Der Weg führt uns durch die eindrucksvolle alpine Wüste des Kilimanjaro. Teilweise sind einige felsige Passagen zu bewältigen, doch die heutige Etappe bleibt vergleichsweise kurz und dient vor allem der weiteren Akklimatisation. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Mawenzi Tarn Camp, das als eines der schönsten Lager am Kilimanjaro gilt. Die Lage zwischen den steilen Felsflanken des Mawenzi und dem kleinen Bergsee macht diesen Ort zu etwas ganz Besonderem.
Übernachtung im Zelt (ca. 4.310 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 4 km, ca. +650 Hm, Gehzeit ca. 3–4 Std.
Der 4. Trekkingtag
Nach dem Frühstück wartet mit der berühmten Barranco Wall einer der eindrucksvollsten Abschnitte der gesamten Kilimanjaro-Besteigung auf uns. Der steile Anstieg verlangt Trittsicherheit und Konzentration, belohnt jedoch mit fantastischen Ausblicken auf den Kibo und die südlichen Gletscher.
Nach einer Rast im Karanga Camp setzen wir unseren Weg durch die karge Hochgebirgslandschaft fort. Die Vegetation verschwindet zunehmend und macht einer faszinierenden Stein- und Lavawüste Platz. Am Nachmittag erreichen wir das Barafu Camp, unser Basislager für den bevorstehenden Gipfelsturm.
Übernachtung im Zelt (ca. 4.620 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 8 km, ca. +950 Hm / -300 Hm, Gehzeit ca. 6-7 Std.
Rongai-Route – Über den Kibo-Sattel zum Gipfellager (Kibo Hut)
Heute vereinigt sich unsere Route mit der Marangu-Route. Der Weg führt über den weiten Kibo-Sattel, der sich zwischen Mawenzi und Kibo erstreckt. Die Landschaft wirkt fast surreal und vermittelt eindrucksvoll die Dimensionen des Kilimanjaro-Massivs.
Mit zunehmender Höhe machen sich die dünnere Luft und die bevorstehende Gipfeletappe bemerkbar. Am Nachmittag erreichen wir die Kibo Hut und bereiten uns auf die kurze Nacht vor. Nach dem Abendessen ziehen wir uns früh zurück, um vor dem Gipfelaufstieg noch etwas Schlaf zu finden.
Übernachtung im Zelt (ca. 4.715 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 8 km, ca. +550 Hm / -150 Hm, Gehzeit ca. 4-5 Std.
11. Tag: Der Gipfelsturm
Kurz nach Mitternacht beginnt der Höhepunkt unserer Reise. Unter dem funkelnden Sternenhimmel verlassen wir das Barafu Camp und machen uns Schritt für Schritt auf den Weg zum Kraterrand. Mit den ersten Sonnenstrahlen erreichen wir den Stella Point (5.740 m), wo sich ein beeindruckendes Panorama eröffnet: Die Gletscher des Kilimanjaro leuchten im Morgenlicht, während weit unter uns die Ebenen Tansanias erwachen. Entlang des Kraterrandes führt der Weg vorbei am Hans Meyer Point bis zum Uhuru Peak (5.895 m), dem höchsten Punkt Afrikas. Nach den Gipfelfotos und einem Moment des Genießens auf dem Dach Afrikas beginnt der lange Abstieg. Vorbei am Rebmann-Gletscher erreichen wir zunächst das Barafu Camp für eine kurze Rast, bevor wir weiter zum Mweka Camp absteigen. Nach einem langen und fordernden Tag fallen wir müde, aber voller unvergesslicher Eindrücke in unsere Schlafsäcke.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.100 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 17 km, ca. +1.250 Hm / -2.800 Hm, Gehzeit ca. 14–16 Std.
Rongai-Route – Der Gipfel wartet! Aufstieg auf 5.895 m
Kurz vor Mitternacht werden wir geweckt und brechen nach einem kleinen Frühstück zum Gipfel auf. In der Dunkelheit folgen wir dem Weg zur Hans-Meyer-Höhle und weiter hinauf zum Gillman's Point am Kraterrand. Langsam färbt sich der Horizont und die ersten Sonnenstrahlen tauchen die Gletscher des Kilimanjaro in ein faszinierendes Licht. Entlang des Reusch-Kraters führt der Weg weiter über den Stella Point bis zum Uhuru Peak (5.895 m), dem höchsten Punkt Afrikas. Die gewaltigen Eisfelder, die Weite der afrikanischen Landschaft und das Wissen, den höchsten Berg des Kontinents bestiegen zu haben, machen diesen Moment zu einem unvergesslichen Erlebnis. Anschließend beginnt der lange Abstieg über die Marangu-Route zur Horombo Hut, wo wir den erfolgreichen und langen Gipfeltag ausklingen lassen.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.720 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 19,5 km, ca. +1.150 Hm / -2.150 Hm, Gehzeit ca. 12-14 Std.
12. Tag: Zurück ins Tal
Heute verlassen wir die Hochgebirgswelt des Kilimanjaro und steigen durch die verschiedenen Vegetationszonen zurück zum Parkausgang ab. Mit jedem Höhenmeter wird die Vegetation üppiger. Die karge Hochgebirgslandschaft weicht zunächst Moor- und Heideland, bevor wir schließlich wieder in den dichten Bergregenwald eintauchen.
Am Mweka Gate erhalten wir unsere Gipfelurkunden und fahren zurück zur Lodge. Dort bleibt Zeit für eine ausgiebige Dusche und einen entspannten Abend, an dem wir gemeinsam auf die vergangenen Tage am Berg zurückblicken.
Fahrzeit: 125 km/ ca. 3 Std.
Übernachtung in der Lodge
(F/M/A)
Wanderung: ca. 7 km, ca. -1.400 Hm, Gehzeit ca. 3-4 Std.
Rongai-Route – Es geht hinunter
Nach einem wohlverdienten Frühstück setzen wir unseren Abstieg durch die unterschiedlichen Vegetationszonen des Kilimanjaro fort. Am Parkausgang verabschieden wir uns von unserem Bergteam, das uns während der vergangenen Tage begleitet hat.
Anschließend fahren wir zurück nach Arusha. In der Lodge genießen wir die wohlverdiente Erholung nach den intensiven Trekkingtagen und lassen die Erlebnisse der vergangenen Tage gemeinsam Revue passieren.
Fahrzeit: 200 km/ ca. 4-5 Std.
Übernachtung in einer Lodge (Pazuri Inn oä.)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 20 km, ca. -1.850 Hm, Gehzeit ca. 5–6 Std.
13. Tag: Abreise oder Verlängerung Safari (siehe Zusatzleistungen)
Anschließend werden wir zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Je nach gebuchter Reisevariante setzen wir unser Abenteuer mit einer Safari-Verlängerung fort.
(F/-/-)
14. Tag: Ankunft in Europa
1. Tag: Abreise in Europa
Hinweis: Der internationale Flug nach/von Kilimanjaro Airport (JRO) ist nicht im Reisepreis inkludiert. Er kann entweder in Eigenregie oder über Weltweitwandern gebucht werden. Details dazu finden Sie unter „Leistungen“ und „Nicht enthaltene Leistungen“.
2. Tag: Willkommen in Tansania!
Am Abend treffen wir unseren Bergführer, besprechen den Ablauf der kommenden Tage und überprüfen gemeinsam die Ausrüstung für die bevorstehende Besteigung von Mount Meru und Kilimanjaro.
Übernachtung in einer Lodge (Pazuri Inn oä.)
(-/-/A)
3. Tag: Durch den Arusha-Nationalpark zum Mount Meru
Der Weg führt zunächst durch offene Graslandschaften am Fuß des Mount Meru. Mit etwas Glück begegnen uns bereits Giraffen, Büffel oder Warzenschweine. Im weiteren Verlauf tauchen wir in den dichten Bergwald ein, der zahlreichen Vogelarten sowie Colobusaffen und Meerkatzen Lebensraum bietet.
Am Nachmittag erreichen wir die Miriakamba-Hütte. Bei guter Sicht eröffnet sich erstmals der Blick auf den markanten Gipfel des Mount Meru.
Übernachtung in der Miriakamba-Hütte (ca. 2.515 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 6,5 km, ca. + 900 Hm, Gehzeit ca. 4–5 Std.
4. Tag: Dem Gipfel entgegen: Aufstieg zur Saddle Hut
Nach dem Mittagessen erreichen wir die Saddle Hut und unternehmen anschließend eine Akklimatisierungswanderung auf den Little Meru (3.820 m). Von hier genießen wir herrliche Ausblicke auf den Hauptgipfel des Mount Meru sowie, bei klarer Sicht, bis hinüber zum Kilimanjaro.
(F/M/A)
Wanderung: ca. 6,5 km, +1.300 Hm / -200 Hm, Gehzeit ca. 6-7 Std.
5. Tag: Gipfelglück auf dem Mount Meru (4.566 m)
Pünktlich zum Sonnenaufgang erreichen wir den Socialist Peak (4.566 m), den höchsten Punkt des Mount Meru. Die Aussicht reicht über die Savannen Nordtansanias bis hin zum majestätischen Kilimanjaro, der sich am Horizont erhebt.
Nach einer ausgiebigen Gipfelrast steigen wir zunächst zur Saddle Hut und später weiter zur Miriakamba-Hütte ab. Ein langer, aber unvergesslicher Tag geht zu Ende.
(F/M/A)
Wanderung: ca. 17 km, +1.000 Hm / -2.100 Hm, Gehzeit ca. 11-12 Std.
6. Tag: Zurück nach Arusha
Am Momella Gate verabschieden wir uns von unserem Bergteam und fahren zurück nach Arusha. Nach den intensiven Tagen am Mount Meru bleibt in der Lodge Zeit zum Duschen, Entspannen und Durchatmen. Am Abend besprechen wir gemeinsam mit unserem Guide die weiteren Trekkingtage am Kilimanjaro und stimmen uns auf das nächste große Ziel der Reise ein.
Übernachtung in einer Lodge (Pazuri Inn oä.)
(F/M/A)
7. Tag: Aufbruch zum Kilimanjaro - je nach Termin über Machame oder Rongai
Nach dem Frühstück verlassen wir Arusha und fahren zum Machame Gate am Südhang des Kilimanjaro. Hier treffen wir unser Bergteam und erledigen die letzten Formalitäten, bevor unser Trekking auf Afrikas höchsten Berg beginnt.
Der Weg führt zunächst durch dichten Bergregenwald mit moosbewachsenen Bäumen, Farnen und einer beeindruckenden Pflanzenwelt. Mit etwas Glück entdecken wir Colobusaffen oder andere Waldbewohner. Schritt für Schritt gewinnen wir an Höhe und erreichen das Machame Camp.
Fahrzeit: 80 km/ ca. 2 Std.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.010 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 10 km, ca. +1.200 Hm, Gehzeit ca. 6 Std.
Rongai- oder Kenia-Route (ca. 70 km) – Simba Camp
Die Rongai-Route beginnt auf der Nordseite des Kilimanjaro nahe der kenianischen Grenze, zählt zu den ruhigsten Anstiegsrouten des Berges und bietet dadurch ein besonders ursprüngliches Trekkingerlebnis abseits der stärker frequentierten Routen.
Nach der Fahrt zum Nalemoru Gate starten wir unser Trekking durch lichten Bergwald und landwirtschaftlich geprägte Landschaften.
Mit zunehmender Höhe öffnet sich der Blick auf die Weiten Kenias und die ersten Heideflächen des Kilimanjaro. Am Nachmittag erreichen wir das Simba Camp, unser erstes Lager am Berg.
Fahrzeit: 125 km/ ca. 3-4 Std.
Übernachtung im Zelt (ca. 2.625 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 8 km, ca. +350 Hm / -50 Hm, Gehzeit ca. 2-3 Std.
8. Tag: Der 2. Trekkingtag
Am Morgen genießen wir bei klarer Sicht beeindruckende Ausblicke auf den Kibo. Die heutige Etappe ist zwar etwas kürzer als am Vortag, führt jedoch durch zunehmend felsiges Gelände und gewinnt weiter an Höhe. Deshalb gilt auch heute das Motto am Kilimanjaro: „Pole Pole“ – langsam und gleichmäßig gehen, um dem Körper ausreichend Zeit zur Akklimatisation zu geben.
Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft. Die üppige Vegetation weicht nach und nach einer kargen Moor- und Heidelandschaft. Wir durchqueren kleine Schluchten, überschreiten felsige Rücken und erreichen schließlich das weitläufige Shira Plateau auf rund 3.700 Metern. Nach einem letzten Anstieg erreichen wir unser Camp, das mit großartigen Ausblicken auf den Kibo und die umliegende Vulkanlandschaft beeindruckt.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.845 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 6,5 km, ca. +900 Hm / -50 Hm, Gehzeit ca. 4-5 Std.
Rongai Route – Dem Kibo entgegen (Kikelewa Camp)
Bei klarer Sicht eröffnen sich bereits am Morgen fantastische Ausblicke auf Kibo und Mawenzi, die beiden markanten Gipfel des Kilimanjaro-Massivs. Nach dem Frühstück setzen wir unseren Weg durch die Hochgebirgslandschaft der Nordseite fort.
Mit zunehmender Höhe wird die Vegetation spärlicher und die Landschaft zunehmend felsiger. Unterwegs passieren wir die Rongai-Höhlen und folgen dem Weg durch eine beeindruckende Moor- und Heidelandschaft. Immer wieder eröffnen sich schöne Ausblicke auf die weiten Ebenen Kenias.
Am Nachmittag erreichen wir das Kikelewa Camp, das malerisch inmitten der eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft liegt.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.630 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 11,5 km, ca. +1.100 Hm, Gehzeit ca. 5–6 Std.
9. Tag: Der 3. Trekkingtag
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Akklimatisation. Nach dem bewährten Prinzip „hoch steigen – tief schlafen“ gewinnen wir zunächst weiter an Höhe, bevor wir wieder zum Barranco Camp absteigen. Dieses Vorgehen unterstützt die Höhenanpassung und erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Gipfelbesteigung.
Während der Wanderung erleben wir eindrucksvoll die karge Hochgebirgslandschaft des Kilimanjaro. Die Vegetation weicht zunehmend einer kargen Hochgebirgslandschaft und die Ausblicke auf den Kibo werden mit jedem Höhenmeter eindrucksvoller. Am Nachmittag erreichen wir das Barranco Camp, wo wir uns für die kommenden Tage ausruhen und neue Kräfte sammeln.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.950 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 10 km, ca. +800 Hm / -700 Hm, Gehzeit ca. 6-7 Std.
Rongai-Route – In die alpine Wüste des Kilimanjaro (Mawenzi Tarn Camp)
In den frühen Morgenstunden präsentieren sich die Gletscher des Kilimanjaro oft von ihrer schönsten Seite. Mit etwas Glück leuchten die Eisfelder des Kibo bereits in der Morgensonne.
Der Weg führt uns durch die eindrucksvolle alpine Wüste des Kilimanjaro. Teilweise sind einige felsige Passagen zu bewältigen, doch die heutige Etappe bleibt vergleichsweise kurz und dient vor allem der weiteren Akklimatisation. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Mawenzi Tarn Camp, das als eines der schönsten Lager am Kilimanjaro gilt. Die Lage zwischen den steilen Felsflanken des Mawenzi und dem kleinen Bergsee macht diesen Ort zu etwas ganz Besonderem.
Übernachtung im Zelt (ca. 4.310 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 4 km, ca. +650 Hm, Gehzeit ca. 3–4 Std.
Der 4. Trekkingtag
Nach dem Frühstück wartet mit der berühmten Barranco Wall einer der eindrucksvollsten Abschnitte der gesamten Kilimanjaro-Besteigung auf uns. Der steile Anstieg verlangt Trittsicherheit und Konzentration, belohnt jedoch mit fantastischen Ausblicken auf den Kibo und die südlichen Gletscher.
Nach einer Rast im Karanga Camp setzen wir unseren Weg durch die karge Hochgebirgslandschaft fort. Die Vegetation verschwindet zunehmend und macht einer faszinierenden Stein- und Lavawüste Platz. Am Nachmittag erreichen wir das Barafu Camp, unser Basislager für den bevorstehenden Gipfelsturm.
Übernachtung im Zelt (ca. 4.620 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 8 km, ca. +950 Hm / -300 Hm, Gehzeit ca. 6-7 Std.
Rongai-Route – Über den Kibo-Sattel zum Gipfellager (Kibo Hut)
Heute vereinigt sich unsere Route mit der Marangu-Route. Der Weg führt über den weiten Kibo-Sattel, der sich zwischen Mawenzi und Kibo erstreckt. Die Landschaft wirkt fast surreal und vermittelt eindrucksvoll die Dimensionen des Kilimanjaro-Massivs.
Mit zunehmender Höhe machen sich die dünnere Luft und die bevorstehende Gipfeletappe bemerkbar. Am Nachmittag erreichen wir die Kibo Hut und bereiten uns auf die kurze Nacht vor. Nach dem Abendessen ziehen wir uns früh zurück, um vor dem Gipfelaufstieg noch etwas Schlaf zu finden.
Übernachtung im Zelt (ca. 4.715 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 8 km, ca. +550 Hm / -150 Hm, Gehzeit ca. 4-5 Std.
11. Tag: Der Gipfelsturm
Kurz nach Mitternacht beginnt der Höhepunkt unserer Reise. Unter dem funkelnden Sternenhimmel verlassen wir das Barafu Camp und machen uns Schritt für Schritt auf den Weg zum Kraterrand. Mit den ersten Sonnenstrahlen erreichen wir den Stella Point (5.740 m), wo sich ein beeindruckendes Panorama eröffnet: Die Gletscher des Kilimanjaro leuchten im Morgenlicht, während weit unter uns die Ebenen Tansanias erwachen. Entlang des Kraterrandes führt der Weg vorbei am Hans Meyer Point bis zum Uhuru Peak (5.895 m), dem höchsten Punkt Afrikas. Nach den Gipfelfotos und einem Moment des Genießens auf dem Dach Afrikas beginnt der lange Abstieg. Vorbei am Rebmann-Gletscher erreichen wir zunächst das Barafu Camp für eine kurze Rast, bevor wir weiter zum Mweka Camp absteigen. Nach einem langen und fordernden Tag fallen wir müde, aber voller unvergesslicher Eindrücke in unsere Schlafsäcke.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.100 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 17 km, ca. +1.250 Hm / -2.800 Hm, Gehzeit ca. 14–16 Std.
Rongai-Route – Der Gipfel wartet! Aufstieg auf 5.895 m
Kurz vor Mitternacht werden wir geweckt und brechen nach einem kleinen Frühstück zum Gipfel auf. In der Dunkelheit folgen wir dem Weg zur Hans-Meyer-Höhle und weiter hinauf zum Gillman's Point am Kraterrand. Langsam färbt sich der Horizont und die ersten Sonnenstrahlen tauchen die Gletscher des Kilimanjaro in ein faszinierendes Licht. Entlang des Reusch-Kraters führt der Weg weiter über den Stella Point bis zum Uhuru Peak (5.895 m), dem höchsten Punkt Afrikas. Die gewaltigen Eisfelder, die Weite der afrikanischen Landschaft und das Wissen, den höchsten Berg des Kontinents bestiegen zu haben, machen diesen Moment zu einem unvergesslichen Erlebnis. Anschließend beginnt der lange Abstieg über die Marangu-Route zur Horombo Hut, wo wir den erfolgreichen und langen Gipfeltag ausklingen lassen.
Übernachtung im Zelt (ca. 3.720 m)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 19,5 km, ca. +1.150 Hm / -2.150 Hm, Gehzeit ca. 12-14 Std.
12. Tag: Zurück ins Tal
Heute verlassen wir die Hochgebirgswelt des Kilimanjaro und steigen durch die verschiedenen Vegetationszonen zurück zum Parkausgang ab. Mit jedem Höhenmeter wird die Vegetation üppiger. Die karge Hochgebirgslandschaft weicht zunächst Moor- und Heideland, bevor wir schließlich wieder in den dichten Bergregenwald eintauchen.
Am Mweka Gate erhalten wir unsere Gipfelurkunden und fahren zurück zur Lodge. Dort bleibt Zeit für eine ausgiebige Dusche und einen entspannten Abend, an dem wir gemeinsam auf die vergangenen Tage am Berg zurückblicken.
Fahrzeit: 125 km/ ca. 3 Std.
Übernachtung in der Lodge
(F/M/A)
Wanderung: ca. 7 km, ca. -1.400 Hm, Gehzeit ca. 3-4 Std.
Rongai-Route – Es geht hinunter
Nach einem wohlverdienten Frühstück setzen wir unseren Abstieg durch die unterschiedlichen Vegetationszonen des Kilimanjaro fort. Am Parkausgang verabschieden wir uns von unserem Bergteam, das uns während der vergangenen Tage begleitet hat.
Anschließend fahren wir zurück nach Arusha. In der Lodge genießen wir die wohlverdiente Erholung nach den intensiven Trekkingtagen und lassen die Erlebnisse der vergangenen Tage gemeinsam Revue passieren.
Fahrzeit: 200 km/ ca. 4-5 Std.
Übernachtung in einer Lodge (Pazuri Inn oä.)
(F/M/A)
Wanderung: ca. 20 km, ca. -1.850 Hm, Gehzeit ca. 5–6 Std.
13. Tag: Abreise oder Verlängerung Safari (siehe Zusatzleistungen)
Anschließend werden wir zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise an. Je nach gebuchter Reisevariante setzen wir unser Abenteuer mit einer Safari-Verlängerung fort.
(F/-/-)
14. Tag: Ankunft in Europa
Häufig gestellte Fragen
Diese Reise verbindet mit Mount Meru & Kilimanjaro zwei sehr unterschiedliche Berge. Wir beginnen am Momella Gate im Arusha Nationalpark, wo mit etwas Glück Giraffen und Büffel im offenen Grasland grasen, und wandern über Bergregenwald und Heideland hinauf zur Saddle Hut. Von dort steht die Besteigung des Socialist Peak auf 4.566 m an – bei klarer Sicht liegt uns der Kilimanjaro bei Sonnenaufgang als Silhouette gegenüber. Nach dieser Höhenanpassung folgt der Kilimanjaro selbst: je nach Termin über die landschaftlich abwechslungsreiche Machame Route mit der Great Barranco Wall oder die ruhigere Rongai Route von Norden. Auf dem Weg durchwandern wir fünf Klimazonen, vom Regenwald über Moor und Lavawüste bis ins Gletschereis, bevor der finale Aufstieg zum Uhuru Peak auf 5.895 m folgt, dem höchsten Punkt Afrikas.
In einer kleinen Gruppe sind wir näher dran – an den Bergen und an den Menschen, die uns begleiten. Unser langjähriger Partner Allan und sein einheimisches Team aus Guides, Koch und Trägern kennen jeden Abschnitt beider Berge und wissen genau, wann wir langsamer gehen und wann wir eine Pause einlegen sollten. „Pole pole”, also langsam, langsam, hören wir dabei immer wieder. Das sorgt für die nötige Höhenanpassung und spiegelt zugleich die gelassene Art vor Ort wider. Unterwegs wird gemeinsam gesungen und gelacht, und beim Abendessen in der Hütte erzählt uns das Team von seinem Alltag in Tansania. Durch den Arusha Nationalpark begleitet uns außerdem ein Parkranger, der auf die Wildtiere achtet. So entsteht eine vertraute Atmosphäre, in der wir uns aufs Wandern konzentrieren können und Begegnungen erleben, die in einer großen Gruppe kaum möglich wären.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns hier vor allem soziale Verantwortung. Auf beiden Bergen ist ein großes Team aus Guides, Koch, Träger und Ranger im Einsatz. Uns ist wichtig, dass dieses Bergteam fair entlohnt wird und die Wertschöpfung vor Ort bleibt. Über unseren Verein „Weltweitwandern Wirkt!” unterstützen wir zudem soziale Bildungsprojekte in Tansania. Auch unterwegs achten wir so gut es geht auf einen schonenden Umgang mit der Natur: Wir vermeiden Einwegplastik, wo es möglich ist, tragen unseren Müll vom Berg wieder mit hinunter und halten uns an die Schutzregeln der Nationalparks. In Tansania gilt ohnehin ein Einfuhrverbot für Plastiktragetaschen, an das wir uns selbstverständlich halten. So möchten wir die Berge so hinterlassen, wie wir sie vorgefunden haben.
Weil wir diese Reise gemeinsam mit Menschen gestalten, die hier zu Hause sind. Unser Partner Allan stammt aus Arusha, begann 1991 selbst als Träger und stand seither weit über hundert Mal auf dem Kilimanjaro – seit vielen Jahren verbindet uns eine Freundschaft. Als Wanderspezialist setzen wir bewusst auf gute Akklimatisierung: Deshalb stellen wir dem Kilimanjaro den ruhigeren Mount Meru voran und geben unserem Körper Zeit, sich an die Höhe zu gewöhnen. Das braucht ein paar Tage mehr, schafft aber die besten Voraussetzungen, um den Gipfel gesund und mit Freude anzugehen. Allan und sein Team kennen die Wege, das Wetter und die Höhe. Sie führen uns in kleiner Gruppe abseits der viel begangenen Routen. Diese lokale Erfahrung ist es, die diese Reise besonders macht.
Auf beiden Bergen wandern wir durch sehr unterschiedliche Zonen – von warmem Regenwald bis in eisige Höhen über 5.000 m. Entsprechend wichtig ist das Zwiebelprinzip: Es sollten mehrere Schichten von Funktionswäsche über Fleece bis zur wind- und wasserdichten Jacke, dazu warme Mütze und Handschuhe für kältere Nächte im Gepäck sein. Wir empfehlen festes, knöchelstützendes und gut eingelaufenes Wanderschuhwerk, Teleskopstöcke für die steilen Geröllpassagen sowie eine Stirnlampe für den nächtlichen Aufstieg. Für die große Höhe sind ein warmer Schlafsack (Komfortbereich mindestens -10 °C) und Trinkflaschen mit insgesamt rund drei Litern Fassungsvermögen sinnvoll. Nicht zu vergessen ist ein guter Sonnenschutz, denn die Sonne wirkt in der Höhe deutlich intensiver. Eine vollständige Übersicht findet sich in unserer Packliste: Zur Weltweitwandern Packliste (PDF)
Weitere Tansania Highlights:
- Mount-Meru-Besteigung mit vier Übernachtungen in Berghütten
- Kilimanjaro-Besteigung mit fünf Übernachtungen im Zelt (Belegung: zwei Personen pro Zelt; Mountain Hardwear Trango 3, Vango Hurricane oder Vaude)
- Drei Übernachtungen im Pazuri Inn oder einem gleichwertigen Hotel in Arusha im Doppelzimmer inklusive Frühstück und Abendessen
- Vollpension während der Trekkingtage (10 × Frühstück, 10 × Mittagessen, 10 × Abendessen)
- Englischsprachige, einheimische Berg- und Reiseleitung
- Englischsprachige Ansprechperson in der Lodge
- Alle Transfers laut Programm im Kleinbus
- Alle Nationalparkgebühren laut Programm
- Bergrettungsgebühr Mount Meru und Kilimanjaro
- Trägerteam und Koch während der Bergtouren
- Notfall-Sauerstoff und Erste-Hilfe-Ausrüstung während der Bergtouren.
- Ausführliche Reiseunterlagen
Flugbuchung: Der internationale Linienflug nach/von Kilimanjaro International Airport (JRO) kann entweder über Weltweitwandern oder in Eigenregie gebucht werden.
Flugbuchung über Weltweitwandern: Bitte geben Sie in der Buchungsmaske Ihren Wunschflughafen an. Sobald der Reisetermin gesichert ist, erhalten Sie von uns ein passendes Flugangebot. Gerne senden wir Ihnen auch vorab ein unverbindliches Angebot. Wenden Sie sich dazu bitte an: laura.huemer@weltweitwandern.com.
Flugbuchung in Eigenregie: Bei einer Eigenbuchung entfällt der Pauschalreiseschutz für den Fluganteil. Weltweitwandern übernimmt hierfür keine Haftung, auch nicht im Falle einer Reiseabsage oder einer eigenverantworteten Falschbuchung (z. B. falsches Reisedatum). Die im Reisepreis inkludierten Flughafentransfers können nur in Anspruch genommen werden, wenn die An- und Abreise entsprechend der Programmausschreibung erfolgt. Bei abweichenden An- oder Abreisedaten organisieren wir auf Wunsch gerne einen individuellen Transfer gegen Aufpreis.- Visum für Tansania (derzeit ca. 50 USD)
- Impfungen, Reiseversicherungen und persönliche Ausgaben
- Getränke sowie nicht genannte Mahlzeiten
- Trinkgelder
- Souvenirs und sonstige Ausgaben persönlicher Natur
- Schlafsack (bitte selbst mitbringen; empfohlen wird eine Komforttemperatur von mindestens –10 °C, für kälteempfindliche Personen entsprechend wärmer)
- Optionale Ausflüge
- Kosten, die bei einem vorzeitigen Abbruch der Bergtour entstehen (z. B. Hotelübernachtungen und Transfers), sowie daraus resultierende Zusatzkosten
- Bei Buchung eines halben Doppelzimmers erfolgt die Unterbringung gemeinsam mit einer gleichgeschlechtlichen Person. Findet sich bis zur Abreise keine passende Zimmerpartnerin bzw. kein passender Zimmerpartner oder storniert die Gegenbelegung, erfolgt die Unterbringung in einem Einzelzimmer bzw. Doppelzimmer zur Alleinbenutzung. In diesem Fall wird der Einzelzimmerzuschlag verrechnet.
- Verlängerungsmöglichkeiten auf Anfrage (z. B. Safari-Verlängerung im Anschluss an das Trekking)
€ 160,-
€ 160,-
€ 160,-
€ 160,-
€ 160,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
Plastiktütenverbot
In Tansania gilt ein landesweites Verbot für Plastiktüten. Die Ein-, Aus- und Mitnahme von Kunststofftragetaschen ist nicht gestattet.
Ausgenommen sind wiederverwendbare Kunststoffbeutel, beispielsweise durchsichtige Zip-Beutel für Flüssigkeiten im Handgepäck, medizinische Verpackungen oder Verpackungen von Hygieneartikeln.
Wir empfehlen, beim Packen auf Stoffbeutel oder andere wiederverwendbare Alternativen zurückzugreifen.
Visum
Für die Einreise nach Tansania benötigen österreichische, deutsche und schweizer Staatsangehörige ein Visum.
Wir empfehlen, das Visum bereits vor Reiseantritt online als eVisa zu beantragen:
https://visa.immigration.go.tz/
Für die Beantragung werden in der Regel folgende Unterlagen benötigt:
- Reisepass (bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig)
- Digitales Passfoto
- Flugticket
- Kreditkarte zur Bezahlung der Visagebühr
Sollte im Online-Antrag eine Referenzadresse abgefragt werden, können Sie die Anschrift Ihrer ersten Unterkunft in Tansania angeben.
Alternativ kann das Visum auch bei den zuständigen tansanischen Auslandsvertretungen beantragt werden.
Botschaft der Vereinigten Republik Tansania
Deutschland und Österreich
Botschaft der Vereinigten Republik Tansania
Eschenallee 11
14050 Berlin
www.tanzania-gov.de
Aktuelle Einreisebestimmungen
Bitte informieren Sie sich zusätzlich vor Reiseantritt über die aktuell gültigen Einreisebestimmungen bei Ihrer zuständigen Behörde:
- Österreich: www.bmeia.gv.at
- Deutschland: www.auswaertiges-amt.de
- Schweiz: www.eda.admin.ch
Änderungen vorbehalten.
Impfungen
Impfbestimmungen und Impfempfehlungen können sich jeder Zeit ohne Ankündigung ändern.
Bei der Einreise sind zur Zeit keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (dazu zählen auch etwaige Zwischenstopps mit mehr als 12 Stunden Aufenthalt, zB. Nairobi, Addis Abeba) ist die Vorlage einer gültigen Gelbfieberimpfung notwendig. Sie müssen die Impfung mit einer intern. Impfkarte nachweisen können.
Malaria
Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit. In erster Linie wird sie durch die dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücke übertragen. Jede Malaria ist heilbar, sofern Sie rechtzeitig erkannt und frühzeitig mit der Behandlung begonnen wird.
Die beste Malaria-Prophylaxe ist, Mückenstiche zu verhindern. Neben einer etwaigen Einnahme eines Prophylaxe-Medikaments ist es daher vor allem wichtig, sich ausreichend vor Insektenstichen zu schützen. Die konsequente Verwendung von wirksamen Mückenschutzsprays (z. B. „Nobite“), sowie helle, langärmlige Kleidung und die Verringerung von Aufenthalten im Freien während und nach der Dämmerung helfen das Risiko zu verringern, von potenziell krankheitsübertragenden Insekten gestochen zu werden. Außerdem ist es von Vorteil, die Kleidung, die man während der Reise anziehen möchte, vor Abreise mit entsprechenden Insektenschutzmitteln einzusprühen. Dies ist ebenfalls eine wirksame Methode, Insektenstiche zu vermeiden.
Die Wahl der jeweiligen Malaria-Prophylaxe muss im Rahmen einer individuellen ärztlichen Beratung getroffen werden. Im Interesse Ihrer individuellen Gesundheitsvorsorge lassen Sie sich daher vor Ihrer Reise zu Impfungen und zur Malaria-Prophylaxe unbedingt ärztlich beraten.
Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung!
Bitte informieren Sie sich über gängige Infektionskrankheiten auf Reisen.
Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at
Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at
Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20
79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
www.tropenmedizin.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de
Tansania ist ein tropisches Land. Aufgrund der Äquatornahen Lage ist es ganzjährig heiß und die Tage und Nächte sind gleich lang. An der Küste und auf den Inseln hat es meist 25-35°C mit hoher Luftfeuchtigkeit. Im Juni-September kühlt es etwas ab. Im Inneren des Landes gibt es trockene und heiße Tage doch in der Nacht kühlt es in der Regel ab. Arusha und Moshi sind sehr heiß (38°C) und es weht auch oftmals kräftiger Wind aus der Savanne. In den Bergregionen ist es ganzjährig angenehm und es gibt auch kühle Nachte. Ab 4.500m kommt es manchmal zu Schneefall.
Regenzeit
Von Oktober bis Dezember gibt es eine kleine Regenzeit „Kazkazi“ mit kleinen Schauern bzw. Gewittern. Reisen sind in dieser Zeit noch möglich, da die meisten Straßen befahrbar sind und es nicht ständig regnet.
Von Ende März bis Ende Mai bringt der Süd-Monsun „Kuzi“ mehr Regen mit sich. In manchen Regionen kommt es zu Überschwemmungen und unpassierbaren Straßen. In Teilen des Landes verschmelzen die zwei Regenzeiten zu einer großen. Die beste Reisezeit ist daher Juli bis September, da die Temperaturen gemäßigt sind und es auch die „Hochsaison“ für Tierwanderungen ist. Klimatabelle
Währung
Tansanischer Schilling (TZS)
Geld
Wir empfehlen, bereits bei der Ankunft am Flughafen oder in Arusha eine kleine Menge Tansanischer Schilling (TZS) zu wechseln bzw. am Geldautomaten zu beheben. In größeren Städten stehen Geldautomaten zur Verfügung, eine Bargeldversorgung kann jedoch nicht überall garantiert werden.
Bewährt hat sich eine Kombination aus Bargeld in US-Dollar sowie einer Visa-Kreditkarte. USD-Scheine sollten möglichst neueren Datums und in gutem Zustand sein. Für Trinkgelder und kleinere Ausgaben sind kleinere USD-Noten besonders praktisch.
Kreditkarten werden in größeren Hotels und teilweise auch in Restaurants akzeptiert. Außerhalb der Städte und Nationalparks ist eine Kartenzahlung jedoch oft nur eingeschränkt oder gegen Gebühr möglich. Wir empfehlen daher, ausreichend Bargeld für die gesamte Reise mitzuführen.
Bitte bewahren Sie Geld, Reisepass und Wertgegenstände stets sicher auf. Es empfiehlt sich außerdem, Kopien wichtiger Dokumente getrennt von den Originalen oder in digitaler Form mitzuführen.
Trinkgelder
Trinkgelder sind in Tansania ein wichtiger Bestandteil des Einkommens vieler Menschen im Tourismus und werden entsprechend geschätzt.
Während Ihrer Reise werden Sie von einem deutschsprachigen Fahrer-Guide begleitet. In den Nationalparks unterstützen zusätzlich örtliche Ranger, Tiersucher oder lokale Guides die Tierbeobachtungen. Auch Gepäckträger sowie das Servicepersonal in den Unterkünften freuen sich über ein kleines Trinkgeld.
Die empfohlenen Trinkgeldrichtwerte für die verschiedenen Begleitpersonen erhalten Sie gemeinsam mit Ihren Reiseunterlagen. So stellen wir sicher, dass Sie stets die aktuell gültigen Empfehlungen erhalten.
Selbstverständlich handelt es sich dabei um unverbindliche Richtwerte. Die Höhe des Trinkgeldes bleibt Ihrer persönlichen Zufriedenheit überlassen.
Zeitunterschied
Zeitunterschied zur MEZ beträgt in Tansania +2 Std.
Elektrischer Strom
Die Stromspannung beträgt 220 Volt. Sie benötigen einen Reisestecker. Sie Steckdosen in Tansania
sind uneinheitlich und wir empfehlen den Kauf eines internationalen Reisesteckers. Steckdose Typ D, Steckdose Typ G.
Begleitschutz
Während der Wanderungen in dem Nationalparks wird Sie ein bewaffneter Ranger aus Sicherheitsgründen begleiten. Dies gilt als Schutz vor den Tieren.
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Vereinsmitglieder genießen eine Ermäßigung von € 50,- auf alle Reisen in die Projektländer des Vereins: Kolumbien, Marokko, Nepal, Peru und Tansania. Diese Aktion gilt bis auf Widerruf. Um diesen Mitgliedervorteil nutzen zu können, geben Sie bitte bereits bei der Buchung im Feld „Anmerkungen” bekannt, dass Sie Vereinsmitglied sind.
Noch kein Mitglied? Werden Sie jetzt Mitglied, unterstützen Sie den Verein Weltweitwandern Wirkt! und sichern Sie sich Ihre Ermäßigung!
In den Städten und Dörfern übernachten wir in sorgfältig ausgewählten Hotels und Lodges mit einem landesüblichen, guten Standard.
Während der Mount-Meru-Besteigung übernachten wir in einfachen Berghütten. Diese bieten nur eine grundlegende Ausstattung und entsprechen nicht dem Komfort eines Hotels. Sanitäranlagen sind vorhanden, jedoch einfach und je nach Frequentierung nicht immer in einwandfreiem Zustand.
Auf dem Kilimanjaro übernachten wir in Zwei-Personen-Zelten (Mountain Hardwear Trango 3, Vango Hurricane oder Vaude). Isomatten werden zur Verfügung gestellt. Wenn Sie besonderen Wert auf Schlafkomfort legen, können Sie selbstverständlich auch Ihre eigene Isomatte mitbringen.
Während der Bergtouren sorgt unsere Begleitmannschaft dafür, dass Sie sich ganz auf das Trekking konzentrieren können. Träger transportieren das Gemeinschaftsmaterial sowie Ihr Trekkinggepäck, während der Koch täglich frische Mahlzeiten zubereitet.
Die Verpflegung während der Trekkingtage ist abwechslungsreich und reichhaltig. Teller, Tassen und Besteck werden zur Verfügung gestellt. Auch Campingtische und -stühle werden mitgeführt, sodass Sie die Mahlzeiten bequem einnehmen können.
Unsere Köche bereiten die Speisen je nach Möglichkeit frisch auf Gaskochern zu. Viele Lebensmittel werden unterwegs auf lokalen Märkten eingekauft. Aufgrund der logistischen Gegebenheiten müssen jedoch manche Zutaten bereits zu Beginn der Tour mitgeführt werden. Bitte berücksichtigen Sie daher, dass die Auswahl in den Bergen naturgemäß eingeschränkter ist als im Tal. Selbstverständlich wird bei der Zubereitung größter Wert auf Hygiene gelegt.
Während der Trekkingtage stellt Ihr Guide ausreichend Trinkwasser zur Verfügung. Dieses wird täglich für Sie abgekocht.
Die Waschmöglichkeiten unterscheiden sich je nach Berg: Während der Mount-Meru-Besteigung stehen in den Berghütten einfache Sanitäranlagen mit fließendem Wasser zur Verfügung. Am Kilimanjaro steht Ihnen täglich warmes Wasser in einer Waschschüssel für die Körperpflege zur Verfügung. In den Camps gibt es einfache Toilettenhäuschen.
Für die Besteigungen des Mount Meru und des Kilimanjaro sind keine bergsteigerischen Vorkenntnisse erforderlich. Trekkingetappen von etwa 5–8 Stunden (an den Gipfeltagen auch länger) sowie tägliche Auf- und Abstiege von bis zu 1.000 Höhenmetern erfordern jedoch eine sehr gute Kondition. Am Gipfeltag des Kilimanjaro steigen Sie rund 1.200 Höhenmeter bis zum Uhuru Peak auf und anschließend etwa 2.100 Höhenmeter zur nächsten Übernachtungsstelle ab. Auch die Besteigung des Mount Meru stellt mit langen Gehzeiten, steilen Anstiegen und dem Gipfeltag hohe Anforderungen an die körperliche Fitness.
Unterwegs sind unterschiedliche Wegbeschaffenheiten wie Morast, Dickicht, Fels und Geröll zu bewältigen. Mit zunehmender Höhe werden zudem die Luft dünner und die Temperaturen kälter. Vor allem die steilen Gipfeletappen beider Berge verlangen Ausdauer, Trittsicherheit und Durchhaltevermögen. Auch das Wetter kann sehr wechselhaft sein – von warmen Temperaturen bis hin zu Regen, Frost oder Schnee ist alles möglich. Sowohl der Mount Meru als auch der Kilimanjaro erfordern daher ein gewisses Maß an Disziplin, Flexibilität und die Bereitschaft, den Anweisungen unserer erfahrenen Guides zu folgen, die während der Bergtouren die Verantwortung für die Gruppe tragen.
Eine gute allgemeine Gesundheit – insbesondere des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparates (Knie und Gelenke) sowie der Wirbelsäule – ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Bergtouren. Ebenso sollten Sie bereit sein, während der Trekkingtage auf einen gewissen Komfort zu verzichten.
Zur Vorbereitung empfehlen wir, spätestens drei bis vier Monate vor Reisebeginn mit einem regelmäßigen Ausdauertraining zu beginnen. Ideal sind zwei- bis dreimal pro Woche mindestens 45 bis 60 Minuten Laufen, Radfahren oder Schwimmen. Zusätzlich empfehlen wir mehrere Tageswanderungen oder ein Wanderwochenende in den Alpen bzw. einem Mittelgebirge. So können Sie Ihre Kondition verbessern, Ihre Ausrüstung testen und sich optimal auf die bevorstehenden Bergtouren vorbereiten.
Wir empfehlen als Hauptgepäck eine weiche Reisetasche, einen Trekkingrucksack oder einen Seesack mit einem Fassungsvermögen von etwa 60–90 Litern. Koffer sind für die Bergtouren ungeeignet. Das Hauptgepäck wird während der Bergtouren vom Trägerteam transportiert und darf maximal 10 kg pro Person wiegen.
Zum Schutz vor Nässe und Staub empfehlen wir, den Inhalt zusätzlich in wasserdichten Packsäcken oder robusten Kunststoffbeuteln zu verstauen.
Für die täglichen Etappen benötigen Sie außerdem einen mittelgroßen Tagesrucksack (ca. 30–40 Liter). Darin transportieren Sie alles, was Sie während des Tages benötigen, beispielsweise Regenbekleidung, eine warme Jacke, Sonnenschutz, Trinkflasche, Kamera sowie persönliche Gegenstände.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
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