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  • Die mächtige Nordwand des heiligen Berges Kailash (6.638 m).
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Durch Westnepal zum Kailash

Trekkingerlebnis zum heiligsten Berg der Welt.

Erst durch Westnepal nach Tibet, dann zusammen mit frommen PilgerInnen um den heiligsten Berg der Welt und schließlich nach Lhasa: Dieses Trekkingabenteuer führt uns zu tiefer Spiritualität – und hoch bis auf 5.630 Meter.

mittel bis anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer23 Tage
Gruppe6-14 Teilnehmer
Davon Wandertage9 Tage
ab € 4.990
  • 6-tägiges Trekking auf alten Handelswegen durch Westnepal nach Tibet
  • 3-tägige Umrundung des heiligen Kailash auf dem Pilgerweg
  • Tiefe Religiosität der PilgerInnen und ehrwürdige Klöster
  • Heiliger Manasarovar-See und Besuch Lhasa
  • Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Reisebuchung bis spätestens 3 Monate vor Reisebeginn. Je früher, desto besser.
  • 1. Tag: Abschied von zu Hause
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt: Kathmandu & Bhaktapur
  • 3. Tag: Ab in den Südwesten: Flug nach Nepalgunj
  • 4. Tag: Jetzt geht’s richtig los: Flug nach Simikot (2.900 m) & Trekking nach Darapuri (2.300 m)
  • 5. Tag: Mongolische Dörfer: Trekking nach Kermi (2.740 m)
  • 6. Tag: Tibet in Nepal: Trekking zur Yalbang Gompa (3.000 m)
  • 7. Tag: Ins Kloster: Trekking nach Tumkot (2.950 m)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Die Kora beginnt. Unsere Wanderung um den Kailash, den heiligsten Berg der Erde. Wir gehen zusammen mit frommen PilgerInnen in ihren farbenfrohen Gewändern. Manche gehen die Kora nicht einmal, sondern hundertacht Mal – jede Umrundung bedeutet für buddhistische TibeterInnen unendlich große karmische Verdienste. Andere umwandern den Berg in Form unzähliger Niederwerfungen. Beim „Friedhof“ Shiwa Tsal lassen die TibeterInnen Teile ihrer Kleidungsstücke oder Blutstropfen zurück, als Symbol dafür, dass sie das alte Leben hinter sich lassen.

Tiefe Spiritualität, höchste Gebirgsmassive und unendliche Weiten erwarten uns bei dieser Trekking- und Pilgerreise zum Kailash oder Gang Rinpoche („Kostbares Juwel aus Schnee“). Auf uralten Wegen wandern wir durch Westnepal in Richtung eines der mystischsten Länder unserer Erde, am zehnten Tag ist es so weit: Offiziere in Uniform fragen nach unseren Pässen – endlich Tibet!

Am Ufer des Manasarowar-Sees fühlt man sich wie auf einem anderen Planeten: kristallklare Luft, gewaltige Bergpanoramen, dazu tausende Gebetsfahnen, an denen geräuschvoll der Wind zerrt. Wer Sünden abzuwaschen hat, kann ein Bad im heiligen Wasser nehmen (brrr….).

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

Expeditionscharakter! Diese Reise beinhaltet eine aufwändige Logistik und führt durch ein schwierig zu organisierendes Gebiet. Nichts für Menschen, die sich einen reibungslosen Ablauf des Programmes oder einen gewissen Luxus erwarten.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Abschied von zu Hause

Abflug von Europa.
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt: Kathmandu & Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir von unseren freundlichen Teammitgliedern mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur (ca. 16 km östlich von Kathmandu) begleitet.
Am Abend erhalten wir bei einem Willkommensdinner von unseren ParterInnen vor Ort aktuelle Informationen zu unserer Tour.

Hinweis: Auf Grund unterschiedlicher Flugverbindungen kann es vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
3. Tag: 

Ab in den Südwesten: Flug nach Nepalgunj

Die kleine Königsstadt Bhaktapur eignet sich in unseren Augen bestens zum optimalen Ankommen in Nepal. Das historische Zentrum ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und kann stresslos zu Fuß erkundet werden. Die ganze Stadt ist quasi ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus – ebenfalls von uns bewusst so ausgewählt – liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide abgeholt. Er öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“. Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal, wird aufgrund ihrer zahlreichen Musik- und Kulturgruppen als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen mit Blumengirlanden und roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich dazwischen große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften, führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an uns vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?

Am Nachmittag heben wir ab: Per Inlandsflug geht es in den Südwesten Nepals an die Grenze zu Indien: Nepalgunj, das Zentrum eines großen Reisanbaugebietes, liegt im subtropischen Terai und gilt als wichtige Transferstation auf dem Weg ins entlegene Westnepal.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung in einem sehr einfachen Hotel/Gästehaus in Nepalgunj
(F/-/A)
4. Tag: 

Jetzt geht’s richtig los: Flug nach Simikot (2.900 m) & Trekking nach Darapuri (2.300 m)

Zeitig am Morgen geht es wieder hoch hinaus: In einem etwa 50-minütigen Flug gelangen wir zum entlegenen Touren-Ausgangspunkt Simikot (2.900 m).
Hinweis: Flugplanänderungen bzw. Ausfälle von Flügen – auch über mehrere Tage – sind infolge des Wetters möglich! In diesem Fall sind eventuell mehrtägige Wartezeiten in Nepalgunj notwendig. Es besteht dort leider keine Möglichkeit für ein Ersatzprogramm. Beachten Sie bitte auch den Punkt "Spezielle Anmerkung zu dieser Reise" in der Rubrik "Infos".

Simikot ist die Hauptsiedlung von Humla, einem der abgelegensten nepalesischen Distrikte. Wir treffen hier auf die Mannschaft, die uns nun eine Woche lang auf unserer Wanderung begleiten wird. Nach den Anmeldeformalitäten für das Trekking und einem stärkenden Mittagessen in Simikot kann es losgehen: Es geht bergauf, entlang eines bewaldeten Bergkammes nach Simikot Lagna La (3.200 m), dann wieder bergab ins Dorf Majhgaun am Ufer des Humla-Karnali-Flusses. Wir folgen dem Tal des tosenden Gewässers und wandern durch Reis- und Weizenfelder, bis sich das Tal verengt. Es geht weiter am Ufer bis zum Zusammenfluss des Humla Karnali mit dem Yabka Khola, durch das Dorf Dandaphoya bis Darapuri.
Wanderung/Gehzeit: ca. 5 Std. (+350 m/-950 m)
Übernachtung im Zelt in Darapuri (2.300 m)
(F/M/A)
5. Tag: 

Mongolische Dörfer: Trekking nach Kermi (2.740 m)

Zu Beginn des heutigen Tages wandern wir durch Obsthaine und das Chhetri-Dorf Darapuri. Wir überqueren einen steilen Hang und gehen hinunter zum Bach. Über eine Brücke gelangen wir zum letzten Thakuridorf in diesem Tal. Seine BewohnerInnen sind Nachfahren eines Volksstammes, der vor vielen Jahrhunderten aus der Mongolei eingewandert ist. Wir gehen weiter und kommen bei Chyacchada an einem beeindruckenden 150 m hohen Wasserfall vorbei, dessen Gischt uns erfrischen wird. Über einen Bergkamm gelangen wir schließlich nach Kermi (2.740 m), von wo aus schneebedeckte Bergspitzen des Saipal Himal (7.030 m) und eine große Zahl an schönen, kleineren Wasserfällen entdeckt werden können. Eine erfrischende Dusche gewünscht? Hier in Kermi gibt es eine kleine heiße Quelle, in der man auch baden kann.
Wanderung/Gehzeit 6-7 Std. (+603 m/-153 m)
Übernachtung im Zelt in Kermi (2.740 m)
(F/M/A)
6. Tag: 

Tibet in Nepal: Trekking zur Yalbang Gompa (3.000 m)

Der erste Pass unserer Trekkingtour, der Iiling La (3.250 m) bringt uns Tibet ein Stück näher. Nach einem abwechslungsreichen Auf und Ab tauchen Gerstenfelder vor uns auf, die den Beginn des tibetischen Kulturraums markieren. Noch immer begleitet uns der Humla Karnali und geleitet uns durch ein enges Tal mit steilen Felswänden. Wir überqueren eine Hängebrücke und steigen ins Dorf Yalbang hinab (3.000 m), wo wir schließlich im Camp, am Fuße des Klosters gelegen, ankommen. Am Abend lohnt sich ein Besuch im örtlichen Kloster. Mit ein wenig Englisch und etwas Glück ergibt sich mit den ansässigen Mönchen vielleicht eine spannende Unterhaltung. Womöglich bietet sich ja auch die Gelegenheit, mit den Mönchen gemeinsam Buttertee zu trinken.
Wanderung/Gehzeit: ca. 5 - 6 Std. (+709 m/-403 m)
Übernachtung im Zelt in Yalbang (3.000 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Ins Kloster: Trekking nach Tumkot (2.950 m)

Nach dem Frühstück besuchen wir das Kloster der tibetischen Nyingmapa-Schule. Dieses Kloster ist ein Zweigkloster des berühmten Nangpa Khyunjung in Westtibet. Wir wandern anschließend durch das Dorf Yangkar auf einem neuen, in den Fels geschlagenen Weg, entlang des Humla Karnali und überqueren den tosenden Fluss auf einer Hängebrücke.
Bis Muchu (2.920 m) steigen wir langsam hoch, bevor wir hinunter zum Kloster von Tumkot gelangen. Das Lager befindet sich heute an einem wunderschönen Platz am Flussbett. Normalerweise werden uns geschäftstüchtige Einheimische einen Besuch abstatten, um Bier oder Cola zu verkaufen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std. (+431 m/-385 m)
Übernachtung im Zelt in Tumkot (2.950 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Trekking nach Thado Dunga (3.780 m)

Wir wandern heute vorbei an einer wunderschönen Kulisse mit fruchtigen Aprikosengärten und romantischen Steinhäusern. Nachdem wir den Humla Karnali erneut überquert haben, lassen wir ihn für heute hinter uns. Doch nicht für lange gilt es Abschied zu nehmen, schon in zwei Tagen werden wir ihm wieder begegnen. Immer näher rücken wir an Tibet, die Landschaft erinnert zusehends an das geheimnisumwitterte Land im Norden. Zwei Stunden lang dauert der Aufstieg zum Rinaang La (3.310 m), danach geht es durch Weidenlandschaften vorbei an Palbang und zum Dorf Yari, das ein kleines Geschäft und eine Schule stolz sein Eigen nennt. Eine halbe Stunde nach Yari befindet sich unser heutiger Campingplatz auf einer kleinen Wiesenfläche, die Dzungjen genannt wird. Zur besseren Akklimatisation werden wir am Nachmittag möglicherweise noch auf einen nahen Aussichtshügel steigen: Traumhafte Ausblicke in den Saipal Himal (7.030 m) erwarten uns!
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+1.007 m/-243 m)
Übernachtung im Zelt in Thado Dunga (3.780 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Trekking über den Nara La (4.600 m) & Nepal Camp in Hilsa (3.750 m)

Höhepunkt ist heute der etwa 3-stündige Aufstieg zum Nara La (4.600 m). Gebetsfahnen begrüßen uns, flattern wild über unseren Köpfen. Vor uns liegt bereits Tibet! Wir blicken weit hinein in das tibetische Hochplateau und erkennen dort das Dorf Sher. Auf der anderen Seite schweift der Blick weit hinab in das Flusstal des Humla Karnali. Nur noch wenige Kilometer bis nach Tibet! Bei schönem Wetter reicht der Blick bis zum tibetischen Gurla Mandata (7.694 m) und zum Saipal-Himal (7.030 m) in Nepal.
Der teilweise steile Abstieg führt durch Geröll. Immer wieder begegnen uns Handelskarawanen mit großen Schaf- und Ziegenherden. Auf dem Weg nach Tibet tragen die Tiere Satteltaschen mit Reis aus dem Terai, auf dem Weg nach Nepal sind die Taschen prall mit Salz gefüllt.
Es geht hinunter zum Kylang La, die Aussicht ist auch hier einfach herrlich. Das heutige Camp liegt am Ufer des Karnali-Flusses bei Hilsa, noch auf der nepalesischen Seite.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std. (+765 m/-881 m)
Übernachtung im Zelt bei Hilsa am Ufer des Karnali-Flusses (3.750 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Endlich Tibet: Trekking nach Sher & Fahrt zum Manasarowar-See (4.580 m)

Nur noch eine halbe Stunde wandern und schon stoßen wir auf Offiziere in Uniformen, die nach dem Pass und dem Visum fragen. (Hinweis: Es kann hier eventuell zu längeren Wartezeiten kommen.) Wenn wir das offizielle Prozedere hinter uns gebracht haben, treffen wir auf unseren tibetischen Führer und die wartenden Jeeps. Wir fahren zum heiligen Manasarovar-See (Fahrtzeit ca. 6 Std.).
Nach zwei Stunden Fahrt erreichen wir Purang (Taklakot, 3.930 m). Die Fahrt selbst ist nicht unbedingt komfortabel, zu rau sind die Straßenverhältnisse. Doch die Blicke entschädigen für die Mühen. Wir passieren tibetische Dörfer mit bunt-wehenden Gebetsfahnen auf den Dächern der weißgetünchten Häuser. Am Weg liegt auch das Kloster Khorchhak. Es gehört zur Skyapa-Schule und wurde von Sherab Rinchen Zangpo gegründet. Rinchen Zangpo ist einer der wichtigsten tibetischen Heiligen, Übersetzer und Klostergründer. Er hat vor allem in Ladakh eine große Zahl an Klöstern und Schreinen gegründet, u. a. das berühmte Alchi-Kloster. Die beeindruckenden Gebäude des Klosters werden von weißen Chörten und langen Mauern mit Gebetssteinen und Yakschädeln flankiert. Glücklicherweise konnte ein großer Teil der wertvollen Fresken und Figuren den Zerstörungen der chinesischen Kulturrevolution entgehen. Die BesucherInnen des altehrwürdigen Klosters stehen sogar Auge in Auge mit einem Schneeleoparden – allerdings einem der ausgestopften Art. Die seltenen Wildkatzen sind hier noch beheimatet.
Und wieder Grenzformalitäten, diesmal in Purang (evtl. auch hier längere Wartezeiten), wo wir Vorräte für die Weiterreise besorgen können. Es verbleiben noch ca. 3 Stunden Fahrt bis zur Chiu Gompa am Ufer des Manasarovar-Sees. Während die Straße weiter auf das tibetische Plateau ansteigt, führt die Fahrt vorbei am schneebedeckten Gipfel des Gurla Mandata (7.694 m).
Vom Gurla La (4.590 m) sehen wir ihn dann zum ersten Mal: den heiligsten aller heiligen Berge, den Kailash (6.638 m) oder Gang Rinpoche („Kostbares Juwel aus Schnee“), wie er auf Tibetisch genannt wird.
Der Manasarovar-See schickt uns einen Vorboten: den Mondsee oder Raksas Tal. Der thermische Wind des Nachmittags wirbelt die Wellen des Raksas Tal auf, die wie kleine dunkle Kobolde am Ufer entlang huschen.
Endlich kommen wir am Manasarovar-See an. Der höchstgelegene Süßwassersee unserer Erde mit seinen 300 km² und der spektakulären Lage kann vor allem eines: Verzaubern und Bannen! Das Tiefblau des Wassers schmiegt sich an das Weiß der umliegenden Berge. Am Fuße des Gurla Mandata (7.694 m) liegt dieser mystische See, umrankt von unzähligen Gletschern. Nicht nur für Buddhisten, auch für Hindus gilt das blaue Gewässer als heilig. Die Hindus glauben, ihr Schöpfergott Brahma habe den See für rituelle Reinigungen geschaffen – wer sich darin wäscht, geht ins Paradies ein. Wer davon trinkt, dem werden die Vergehen der letzten 100 Leben entschuldigt. Nicht verwunderlich also, dass neben den vielen buddhistischen Pilgern auch etliche Hindus hier dem Manasarovar-See huldigen. Sie nehmen ein Bad im eiskalten Wasser, füllen das Wasser literweise in Flaschen ab, während die Tibeter ihren Kopf mit dem klaren Wasser benetzen und einen Schluck davon nehmen.
Der Kailash ist für vier Religionen (Hindus, Buddhisten, Jains und Böns) der heiligste Punkt der Erde. Die Hindus sehen hier die Wohnstätte des Gottes Shiva mit seinem weiblichen Gegenstück Parvati, für die Buddhisten wohnt hier eine Manifestation des Demchong (Cakrasamvara). In unzähligen Bildern und Darstellungen findet man den Kailash als kosmische Weltachse, als Zentrum des Universums und Urberg im tibetischen und indischen Kulturraum. Eine Pilgerreise zu diesem Berg ist für viele Anhänger dieser Religionen das höchste Ziel ihres Lebens.
Wir überqueren die Wasserscheide zwischen den beiden Seen und schlagen das Camp neben dem Chiu Gompa (=Kloster) am Ufer des Manasarovar-Sees auf. Gleich dahinter thront der mächtige Kailash (6.638 m). Die Ausblicke am Abend und zum Sonnenuntergang muten unwirklich schön an.
Viele Pilger aus ganz Tibet und auch aus Indien sind hier und vollziehen ihre rituellen Waschungen, bevor sie die Umrundung (Kora) des Kailash beginnen. Unterhalb des Klosters befinden sich eine kleine Thermalquelle und ein kleines Restaurant. Hier kann man sich (und evtl. die Kleidung) noch vor dem weiten Weg waschen. (Bitte ausschließlich biologisches Waschmittel mitnehmen und verwenden!)
Wanderung/Gehzeit: ca. 0,5 Std.
Fahrtzeit ca. 6 Std.
Übernachtung im Zelt am Manasarovar-See (4.580 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Entspannung am Manasarovar-See

Der heutige Rasttag dient zur Akklimatisierung. Wer möchte, kann am Seeufer entlang schlendern und Meditationshöhlen erforschen. Wer Sünden abzuwaschen hat, kann ein Bad im heiligen Wasser nehmen (brrr ...). Die Kulturbegeisterten besuchen das Chiu-Kloster. Vom Chiu-Kloster, das auf einem spitzen Bergrücken über dem See liegt, bietet sich eine spektakuläre Aussicht über den See und die weite Ebene bis hin zum Kailash. Die Höhle des Guru Rinpoche (Padmasambhava) gilt als heiligster Teil des Klosters. Hier soll der große tibetische Tantra-Meister die letzten 7 Tage seines irdischen Daseins verbracht haben.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Zelt am Manasarovar-See (4.580m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Dem Kailash nahe: Fahrt nach Darchen (4.600 m)

Heute führt eine etwa 3-stündige Fahrt bis nach Darchen, dem Ausgangspunkt unserer Pilgerwanderung um den Kailash. Von hier aus sieht man sogar bis zum Nanda Devi (7.816 m), dem höchsten Berg Indiens.
Wer heute noch Lust und Laune hat, kann an einer kurzen Wanderung zum Selung-Kloster, über Darchen gelegen, teilnehmen. (Vorausgesetzt, wir erhalten die Erlaubnis dazu.)
Anmerkung: Wenn es möglich ist, werden wir die Übernachtung in Darchen vermeiden und gleich mit der Pilgerwanderung beginnen. Es könnte also sein, dass wir schon heute im Zelt übernachten. Am nächsten Tag würden wir dadurch etwas weniger gehen und hätten am Nachmittag genügend Zeit, die Umgebung und das örtliche Kloster zu besichtigen und die Abendstimmung mit Sonnenuntergang am Kailash zu genießen. Das alles hängt aber von den örtlichen Gegebenheiten ab, die Vorschriften ändern sich laufend. Häufig sind wir dadurch leider gezwungen, in einem der nicht allzu einladenden Hotels in Darchen zu nächtigen.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Zelt (nur wenn die Umrundung des Kailash heute begonnen werden kann!) oder in einem sehr einfachen Hotel/Gästehaus in Darchen (4.600 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Die Kora beginnt: Trekking zum Dri Ra Phuk Gompa (5.010 m)

Heute beginnt schließlich die „Kora“, unsere Pilgerwanderung um den heiligsten Berg der Erde! Om mani padme hum! Wir wandern los und folgen einem leichten Weg entlang eines Berghangs bis nach Darboche. Nomadenzelte und Herden liegen wie winzige Punkte in der schier unendlich weiten, offenen Landschaft.
Ein Steinhügel sowie Gebetsfahnen markieren auf 4.730 m die erste „Station“ des Pilgerweges. Darboche ist der Name eines Campinggebietes auf 4.750 m im Lha Chu Tal mit unbeschreiblich schönen Aussichten auf die Südseite des Kailash.
Dort steht auch der größte Flaggenmast Westtibets, der jedes Jahr an einem Vollmondtag im Frühsommer im Rahmen eines riesigen Festes erneut aufgestellt wird. Man feiert Saga Dawa – die Geburt Buddhas.
Die Umschreitung des Kailash im Uhrzeigersinn ist für die buddhistischen Tibeter die heiligste Pilgerhandlung. Nicht alle PilgerInnen gehen die Kora: So manche Tibeter umwandern den heiligen Berg in Form von unzähligen Niederwerfungen und messen so die Strecke mit ihrer Körperlänge aus. Andere wieder gehen die Kora nicht nur einmal, sondern hundertachtmal, wobei sie für eine einzige Umrundung nur 15 Stunden brauchen. Zwei Tage Rast genügen und schon beginnt für diese Gläubigen die nächste Kora. Jede Umrundung bedeutet für den Pilger eine Ansammlung von unendlich großen karmischen Verdiensten, eine Begegnung mit dem Selbst in der Landschaft, die die Unendlichkeit von Raum und Zeit spürbar werden lässt.
Christian Hlade (GF von Weltweitwandern): "Bei einer Tibetreise traf ich in Osttibet, viele tausende Kilometer vom Kailash entfernt, auf eine Pilgergruppe, die unterwegs zum Kailash war. Sie wollten den gesamten Weg zum Kailash mit Niederwerfungen zurücklegen und waren auf viele Jahre der Reise vorbereitet!" Gerade diese unglaublich tiefe Religiosität und der Pilgerstrom aus allen Teilen Tibets, Indiens und Nepals macht neben den übersinnlich-schönen Landschaftseindrücken die tiefgreifende Faszination dieses Ortes aus."
Der weitere Weg führt vorbei an Mani-Steinen (Steine mit eingemeißelten oder aufgemalten Mantras) und wehenden Gebetsfahnen, immer in Gesellschaft ergebener PilgerInnen. Wir wandern durch eine breite Talschlucht an der Westseite des Kailash: dem „Valley of Gods“. Zwischendurch offenbaren sich uns atemberaubende Blicke auf den heiligen Berg. Die umliegenden Felsformationen stellen übernatürliche Wächter des tibetischen Buddhismus dar. Jeder einzelne hat einen Namen. Wir überqueren den Lha Chu und erreichen am Nachmittag das heutiges Ziel, das Dri Ra Phuk-Kloster (5.010 m). Vom Lager unterhalb des Klosters eröffnen sich uns einmalige Ausblicke auf die mächtige Nordseite des Kailash.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7-8 Std., (+530 m/-60 m)
Übernachtung im Zelt unterhalb des Dri Ra Phuk-Klosters (5.010 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Trekking über den Dolma La (5.630 m) bis zur Zuthrul Phuk Gompa (4.820m)

Der heutige Tag wird uns einiges abverlangen. Langsam aufsteigend erreichen wir eine recht ebene Wiesenfläche. Im Süden erkennen wir einen Pass: die Kailash-Route für "Eingeweihte", jene, die bereits 12 Umrundungen hinter sich haben. Uns bleibt Sie vorenthalten. Wir gehen hoch zum "Friedhof" Shiwa Tsal. Die Tibeter lassen hier Teile ihrer Kleidungsstücke oder Blutstropfen zurück, als Symbol dafür, das alte Leben hinter sich zu lassen. So manche Mönche sitzen hier, singen Mantras und rezitieren Gebete.
Nach 5 Stunden langsamem, aber stetigem Aufstieg ist die Passhöhe des Dolma La auf 5.630 m und damit die heiligste und höchste Stelle des gesamten Pilgerweges erreicht: Tausende geräuschvoll flatternde Gebetsfahnen und als Belohnung eine unbeschreibliche Aussicht! Tibetische und indische PilgerInnen drücken ihre Stirn an die heiligen Steine und Geldstücke werden mit Hilfe von Yakbutter an die geweihten Felsen „geklebt“.
Der Pass kann ein recht windiger und kalter Platz sein (warm einpacken!). Der Abstieg führt entlang eines Zickzack-Pfades zum gefrorenen, heiligen See Thukje Chenpo. Wir folgen weiter dem Tal des Zhong Chu. Erst beim Zuthrulphuk Gompa (4.820 m) machen wir für heute halt.

Anmerkung: Der heutige Tag ist nicht nur für uns anstrengend, sondern auch für die Lasttiere und unsere Begleiter. Wir bitten Sie daher um Verständnis, wenn die Yaks etwas länger brauchen, um ins Lager zu gelangen und die Zelte heute später aufgebaut werden.
Wanderung/Gehzeit: ca. 8-9 Std., (+780 m/-980 m)
Übernachtung im Zelt bei der Zuthrulphuk Gompa (4.820 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Der letzte Tag der Kora: Trekking nach Darchen & Rückfahrt zum Manasarowar-See (4.580 m)

Der letzte Pilgertag ist vom Wandern her einfach. Wir folgen einem Pfad hoch über einer Schlucht. Die Berghänge werden trockener, wüstenartiger und tragen kaum Vegetation. Wir nähern uns der Ebene von Bharka mit ihren fast unendlichen Aus- und Weitblicken auf die schneebedeckten Berge des Himalayas. An einem bestimmten Punkt halten viele der Pilger und entnehmen dem Boden ein bisschen von dem wertvollen weißen Lehm: Gang Rinpoche Ku-Sha (Fleisch des Kailash). Der Erde werden heilende Wirkungen nachgesagt und auf die Stirn verteilt heilt sie angeblich Kopfschmerzen und Verkühlungen.
Vorbei an zahlreichen Mauern aus Mani-Steinen wandern wir nach Trakser Trakmar, entlang des Topchen-Chu-Flusses. Wenn uns genügend Zeit zur Verfügung bleibt, besuchen wir das Zuthrul-Phuk-Kloster. Gegründet wurde das Kloster von Jetsun Milarepa, einem großen buddhistischen Heiligen und Naru Buchung, einem Bön-Priester. Daneben, im zweiten Gästehaus auf der Kailash-Runde, gibt es die Möglichkeit, sich kurz zu stärken und sich mit der dort lebenden, tibetischen Familie zu unterhalten. Anschließend fahren wir mit dem Jeep zum nördlichen Ufer des Manasarovar-Sees.
Wanderung/Gehzeit: ca. 4-5 Std. ca. (+65 m/-295 m)
Übernachtung im Zelt am Manasarowar-See
16. Tag: 

Durch das Land der Drokpa: Fahrt über Paryang nach Saga (4.510 m)

Wilde Antilopen und Herden von Kiang (tibetische Wildesel) blicken unseren Fahrzeugen neugierig hinterher. Wir überqueren den Mayum Pass (5.100 m). Weite Hochebenen, hie und da ein Nomadencamp, Yak- und Schafherden. Hier in diesem unwirtlichen, aber einmalig-schönen Hochland lebt das Volk der Drokpa. Rund um unsere Lagerstellen weiden riesige Schaf- und Ziegenherden. In der Luft: ein Licht- und Farbenspiel, das seinesgleichen sucht!
Die Straße ist für tibetische Verhältnisse bereits gut ausgebaut, zwischendurch gibt es aber immer wieder Teilstrecken, die sehr holprig sind. Häufig müssen Flüsse überquert werden.
Wanderung/Gehzeit: -
Fahrtzeit: ca. 7-8 Std.
Übernachtung in einem sehr einfachen Gästehaus in Saga
(F/M/A)
17. Tag: 

Fahrt von Saga nach Xigatse (4.590 m)

Wir verabschieden uns von der Mannschaft, nur unser Guide wird mit uns nach Lhasa weiterreisen. Die Fahrt führt weiter nach Xigatse, über weite Hochebenen mit phantastischen Fernblicken in eine der bedeutendsten tibetischen Städte. Hier, im berühmten Tashillumpo, ist der Sitz des Panchen Lama, der neben dem Dalai Lama der ranghöchste Würdenträger der Gelugpa-Schule ist. Viele bedeutende Tempel und Schreine befinden sich hier in einer herrlichen Anlage entlang eines Bergrückens am Rande der tibetischen Hochebene. Wir besichtigen den Tashillumpo und den Markt in Xigatse.
Wanderung/Gehzeit: -
Fahrtzeit: ca. 6-7 Std.
Übernachtung im Hotel in Xigatse (4.590 m)
(F/-/-)
18. Tag: 

Gyantse, Mystischer Yamdrok- See und Fahrt nach Lhasha

Sollten wir gestern erst spät in Xigatse angekommen sein, dann besichtigen wir den Tashillumpo heute am Morgen.
Anschließend geht die Fahrt weiter: Wir kommen durch wunderschöne Dörfer, vorbei an unzähligen Chörten-Ruinen, besichtigen den Khumbum-Stupa mit seinen faszinierenden Statuen und Figuren, die aus allen Ecken und Nischen blicken und kommen schließlich nach Gyantse. Bevor wir weiterfahren, besuchen wir noch das Phalkor-Kloster, das Hauptkloster von Gyantse.
Über die Weiten der tibetischen Hochebene gelangen wir heute an den Yamdrok-See. Sein türkisblaues Wasser erscheint fast surreal. Die Farb- und Lichtspiele zwischen der weiten Ebene und dem Himmel veranstalten ein unvergessliches Schauspiel. Der Weg nach Lhasa führt über zwei Pässe: den Karo La (5.010 m) und den Kamba La (4.794 m). Geräuschvoll flattern die Gebetsfahnen im Wind. Unsere Blicke schweifen durch die schier unendliche Weite, hinweg über die Hochebene, bis zu den schneebedeckten Himalaya-Gipfeln am entfernten Horizont. Und endlich erblicken wir Ihn: Schon von weitem grüßt der mächtige Potala die neuankommenden Gäste in Lhasa!
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Lhasa
(F/-/-)
19. Tag: 

Lhasha: Besichtigung Potala Palast und Jokhang Tempel

Heute besichtigen wir die Altstadt von Lhasa mit dem Potala-Palast (UNESCO-Weltkulturerbe), den ehemaligen Wintersitz der tibetischen Regierung unter dem Dalai Lama. Danach tauchen wir ein in den heiligsten Tempel von Tibet: Der Jokhang ist Ziel unzähliger Pilger, die von allen Teilen des Landes nach Lhasa kommen. Um ihn herum führt der Bhakor, eine rituelle Umwandlungsstrecke. Nicht selten sieht man hier weitgereiste Pilger, die diese Strecke mit Niederwerfungen zurücklegen. Ein Erfurcht gebietendes Schauspiel! Das Innere des Jokhang ist eine faszinierende Welt mit prächtigen Darstellungen tibetischer Symbole und farbenfroher Wesen. Wir nehmen uns Zeit und lassen die mystische Aura dieses kraftvollen Ortes auf uns wirken.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Lhasa
(F/-/-)
20. Tag: 

Flug von Lhasa nach Kathmandu & Besichtigungen

Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen. Wir fliegen zurück nach Kathmandu, wo wir etwa gegen Mittag/frühen Nachmittag ankommen.
Im Hotel können wir uns etwas ausrasten und frisch machen bevor wir zu unseren Besichtigungen aufbrechen.
Am Nachmittag fahren wir zum Pashupatinath-Tempel. Am Pashupatinath offenbart sich uns das hinduistische Gesicht Nepals. Gläubige Hindus beten am Ufer des nahen, kleinen Flusses, sie verbrennen ihre Toten und bringen den Göttern im Tempel Opfer dar. Der Shivatempel zählt zu den bedeutendsten des indischen Subkontinents.
Danach besuchen wir den nicht minder beeindruckenden Stupa von Bodhnath, den weltweit größten buddhistischen Stupa. Wir tauchen ein in die Welt des tibetischen Buddhismus, begegnen unzähligen TibeterInnen, die in tiefer Frömmigkeit mit Gebetsmühlen in der Hand murmelnd den Stupa (auf Tibetisch „Chörten“) umrunden. Wir genießen die einzigartige Stimmung, den Frieden, der von diesem Denkmal ausgeht, und den Trubel der umliegenden Märkte. Vielleicht ergibt sich sogar die Gelegenheit, einer Puja (Gebetszeremonie) beizuwohnen. Heute lassen wir beim letzten gemeinsamen Abendessen in einem Dachterrassenrestaurant in Bodhnath direkt am Stupa die vergangenen Tage nochmals Revue passieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/A)
21. Tag: 

Tag in Kathmandu zur freien Verfügung

Hier einige Ideen für Aktivitäten am freien Tag:

*) Swayambhunath, auch Affentempel genannt. Er liegt auf einer Anhöhe am Rand von Kathmandu. Besonders empfehlenswert zum Sonnenaufgang, denn da sind die meisten Einheimischen unterwegs. Eintritt derzeit ca. 500 Nepalesische Rupien pro Person.

*) Kathmandu Durbar Square, der alte Hauptplatz von Kathmandu. Eintritt derzeit ebenfalls 500 Nepalesische Rupien pro Person.

*) Marktbesuch in der Altstadt: am besten ganz in der Früh ca. um 4:00-5:00 Uhr (am besten mit einem Guide). Der Altstadtteil ist aber auch tagsüber sehr interessant zum Durchbummeln.

*) Thamel, das Touristenzentrum von Kathmandu. Hier gibt es viele kleine Geschäfte und es lassen sich wunderbar Souvenirs besorgen.

*) Everestrundflug:
Bei diesem Rundflug-Erlebnis bringt uns eine Propellermaschine dem mächtigen Mount Everest (8.848 m) und unzähligen weiteren Himalaya-Gipfeln ganz nahe. In knapp einer Stunde Flugzeit erleben wir die spektakuläre Bergwelt bequem aus der Vogelperspektive. Jeder Gast bekommt selbstverständlich einen Fensterplatz. (Es kann sein, dass der Flug witterungsbedingt ausfällt - vorrangig in den Sommermonaten.)
Kosten: ca. 200 Euro pro Person. Die Bezahlung erfolgt direkt vor Ort. Die Rundflüge finden immer ganz in der Früh statt – ca. 6:00 Uhr. (Sollte der Flug ausfallen und der Flughafentransfer bereits in Anspruch genommen worden sein, so werden 9 Euro pro Person verrechnet.)

*) Für jene Gäste, die Kathmandu bereits kennen, bietet sich ein Besuch von Patan, der 3. Königsstadt im Kathmandutal, an.

Wenn Sie den Everestrundflug machen möchten, geben Sie bitte Ihrem Guide bereits während der Tour Bescheid, damit die Plätze auf dem Rundflug reserviert werden können. Oder besser noch: bei uns vorab buchen. Der Rest kann direkt nach Belieben und kurzfristig vor Ort entschieden werden.
Wenn Sie für Ihre Zeit in Kathmandu einen Guide möchten, so können Sie diesen für ca. 70 Euro pro Tag ebenfalls direkt vor Ort bei unserem Nepalpartner buchen.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/-)
22. Tag: 

Goodbye Kathmandu

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit die Rückreise nach Hause.
(F/-/-)
Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall kommt man am Abend des selben Tages zu Hause an. Bei sehr frühen Abflügen: Minifrühstück mit Kaffe/Tee und Keksen.
23. Tag: 

Rückflug nach Europa

Wir fliegen zurück in unsere Heimatländer. Und in eine ganz andere Welt. Wir sollten uns ausreichend Zeit geben, um uns zu akklimatisieren. Und all die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
02. Juni 2019 24. Juni 2019 € 490 € 4.990
mit Besuch Saga Dawa Fest (17.06.2019)
13. Juli 2019 04. August 2019 € 490 € 4.990 Buchen
mit 2 weiteren Buchunge ist die Reisedurchführung gesichert
21. September 2019 13. Oktober 2019 € 490 € 4.990 Buchen
mit 2 weiteren Buchunge ist die Reisedurchführung gesichert
von - bis EZZ Preis
02.06.2019 24.06.2019
490 €* 4.990 €
*mit Besuch Saga Dawa Fest (17.06.2019)
13.07.2019 04.08.2019
490 €* 4.990 € Buchen
*mit 2 weiteren Buchunge ist die Reisedurchführung gesichert
21.09.2019 13.10.2019
490 €* 4.990 € Buchen
*mit 2 weiteren Buchunge ist die Reisedurchführung gesichert
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Inlandsflüge von Kathmandu nach Nepalgunj und weiter nach Simikot inkl. Flughafengebühren und Taxen
  • Flug von Lhasa nach Kathmandu inkl. Flughafengebühren und Taxen
  • 6-tägige Trekkingtour auf alten Pilger- und Handelswegen von Nepal nach Tibet
  • 3-tägige Umrundung des Kailash am Pilgerweg
  • Unterbringung laut Tagesablauf in Hotels, Gästehäusern und Zelten (aus transporttechnischen Gründen sind die Zelte in Nepal etwas kleiner wie in Tibet)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (19 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 15 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen nepalesischen, Deutsch sprechenden WWW-Reiseleiter während der gesamten Reise
  • Nepalesische Begleitmannschaft: Assistantguides(s) je nach Gruppengröße, Koch, Küchenpersonal, Träger und/oder Lasttiere.
  • Zusätzliche Begleitung in Tibet: tibetischer Führer, Jeepfahrer
  • Gesamte Campingausrüstung, Schlafzelt mit Unterlagsmatten (3-Personen-Zelte für je 2 Kunden), Campinggeschirr, Speise-, Küchen- und Toilettenzelt
    (Bei der 3-tägigen Umrundung des Kailash werden die Tische nicht mittransportiert.)
  • Alle laut Detailprogramm anfgeführten Transfers (Transporte in Tibet mit Hiace Microbus/Van)
  • Eintrittsgelder für die Besichtigungen in Bhaktapur, Lhasa und Kathmandu laut Tagesablauf
  • Alle Trekking- und Naturschutzgebühren, Upper Humla Sondergenehmigung
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamow-Bag) oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Visum für China/Tibet USD 85,-
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souveniers, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen, Reiseversicherung
  • Trinkgelder für das Begleitteam (unsere Empfehlung: ca. EUR 100,- bis 110,- pro Reisegast)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
  • Die Mindestteilnehmerzahl bei dieser Reise liegt bei 6 TeilnehmerInnen, maximal sind 14 TeilnehmerInnen möglich. Bei 6-7 TeilnehmerInnen erlauben wir uns einen Kleingruppenzuschlag in Höhe von EUR 150,- pro Person in Rechnung zu stellen.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
02.06.2019-24.06.2019:
Einzelzimmer 490 €
13.07.2019-04.08.2019:
Einzelzimmer 490 €
21.09.2019-13.10.2019:
Einzelzimmer 490 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Nepal

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung garantieren können.

 

Tibet (China)

Für Tibet (China) ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.

Für unsere Reise „Durch Westnepal zum Kailash“ organisieren wir für unsere Gäste Gruppenvisa für die Einreise nach Tibet (China).

Genaue Informationen zum Tibet- (China-) Visum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

 

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

F Ü R   N E P A L

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

 

F Ü R   T I B E T

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Aufgrund der Höhenlage besteht kein bis niedriges Risiko sich anzustecken.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

 

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

 

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

N E P A L

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

 

T I B E T

Das Klima auf dem“Dach der Welt“ ist wegen der extremen Höhenlage ganzjährig kühl. Untertags hat es ungefähr 15 Grad, nachts wird es bedeutend kühler und es friert in der Regel. Von Mai bis September fällt 90% des ganzjährgen Niederschlags.Das restliche Jahr ist sehr trocken und das Hochplateau eine wüstenähniche Region. Die besten Reisemonate sind April bis Oktober. Das östliche Tibet, die von uns bereiste Kailash-Region, zählt zu den kältesten des Landes.

Die Landeswährung in Nepal ist die Nepalesische Rupie. Für Tibet brauchen Sie Chinesische Yuan.

 

Beide Währungen werden direkt vor Ort gewechselt! Wir raten davon ab, am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen Ihnen gerne wo Sie am besten wechseln können.

Es gibt besonders an der Grenze zu Tibet einen Schwarzmarkt für Devisen/Valuten. Der Kurs kann unter Umständen sehr günstig für Sie sein. Seien Sie jedoch vorsichtig, vergleichen Sie gut und händigen Sie Ihr Geld erst aus, wenn Sie den Wechselbetrag abgezählt haben.

In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen. (Wer lieber möchte, kann auch US-Dollar zum Wechseln mitnehmen.) Für den Umtausch in Chinesische Yuan nehmen Sie bitte US-Dollar mit.

 

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara, Lhasa und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. In Nepal sind die meisten Bankomaten auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen.

In Nepal und auch in Tibet kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken. Als Richtlinie kann man für persönliche Ausgaben durchschnittlich mit ca. EUR 15,- bis EUR 20,- pro Tag rechnen.

 

Banken gibt es in allen größeren Städten und Orten. Die Öffnungszeiten sind in der Regel: Montag bis Freitag 09.00-12.00 Uhr und 13.00-15.00 Uhr. Samstag und Sonntag sind sie geschlossen. Geld sollte immer bei autorisierten Stellen (Banken, Hotels, und lizenzierten Wechselstuben) gewechselt werden. In allen Fällen wird im Hotel eine Kommission in unterschiedlicher Höhe berechnet. Akzeptiert wird meistens nur Bargeld (EUR oder USD). Um Geld zu wechseln, müssen Sie Ihren Pass vorlegen.

 

Diebstahl kommt eher selten vor. Trotzdem empfehlen wir, Ihre Wertsachen in den Miettresoren des Hotels aufzubewahren. Für gestohlene Wertsachen aus dem Zimmer oder innerhalb der Hotelanlage haftet weder das Hotel noch der Reiseveranstalter. Wenn Sie bestohlen wurden, melden Sie sich bei der örtlichen Polizei. Für etwaige Ansprüche bei Ihrer Versicherung benötigen Sie ein polizeiliches Protokoll.

 

Wir empfehlen die Mitnahme von Bargeld in Höhe von ca. EUR 500,- und ca. USD 200,-.

 

Getränke, nicht inkludierte Mahlzeiten, sonst. kleinere persönliche Ausgaben etc.: ca. EUR 300,-

Visum für Nepal: EUR 35,-

Visum für Tibet: USD 85,-

Trinkgelder: ca. EUR 100,- bis EUR 110,- (das ist bitte nur unsere Empfehlung, letztlich ist und bleibt es Trinkgeld und sollte nach dem Ermessen eines jeden Einzelnen gegeben werden!)

 

Eventuelle Zusatzkosten für Helikopter: ca. EUR 400,- bis EUR 600,-

Eventuelle Zusatzkosten für Zusatznächte: ca. EUR 30,- bis EUR 40,- pro Nacht

N E P A L

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

T I B E T

Zeitverschiebung

Tibet (China) ist unserer Winterzeit 7 Stunden und unserer Sommerzeit 6 Stunden voraus.

Strom

Die Stromspannung beträgt 220 Volt/50 Hz, unterliegt jedoch Schwankungen. In den meisten Ho­tels sind Steckdosen vorhanden, die auch für europäische Stecker geeignet sind. Beim Gebrauch von Computern oder anderen sensiblen elektronischen Geräten sollten sie einen Spannungsstabilisator verwenden. Sie müssen immer wieder mit kürzeren oder längeren Phasen eines Stromausfalls rechnen.

 

Während dem Trekking gibt es nur sporadisch Lademöglichkeiten. Bitte nehmen Sie ausreichend Akku mit. Ein Powerbank oder Solarmodule zum Aufladen bieten während dem Trekking ebenfalls gute Dienste.

 

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

N E P A L  &  T I B E T

Es bestehen keine Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Die Einreisebestimmungen für Tibet können von der chinesischen Regierung kurzfristig geändert werden. Solche Änderungen können eine Umstellung, Beeinträchtigung oder Änderung des Reiseverlaufs zur Folge haben. Wir haben auf diese Politik leider keinen Einfluss.

Touren in Tibet sind nichts für Menschen, die einen völlig reibungslosen Ablauf des Reiseprogramms und einen gewissen Luxus erwarten!

Die von Ihnen gebuchte Reise hat Expeditionscharakter! Sie ist keine "Pauschalreise mit garantierbarem Reiseablauf".

Die Reise beinhaltet eine sehr aufwendige Logistik und wird unter schwierigen Klima-, Straßen- und Behördenverhältnissen durchgeführt.
Die Unterkünfte in Tibet sind sehr einfach und in manchen Plätzen ist nur eine Unterkunft in Schlafsälen möglich. Wir bemühen uns Ihnen eine angenehme Reise zu organisieren, müssen aber in Tibet mit den chinesischen Behörden zusammenarbeiten und sind daher auf staatliche lokale Führer angewiesen. Diese Führer können oft sehr schlecht Englisch und werden eher nach ihrer politischen Ausrichtung als nach Qualifikation ausgewählt.
Zusätzlich begleitet Sie aber immer durchgehend einer unserer Guides aus Nepal.
Die Straßenverhältnisse können extrem schlecht sein und die Entfernungen sind sehr groß. Immer wieder kommt es zu Verkehrsbehinderungen und Transportproblemen (Straßenblockaden, Fahrzeugschäden, behördliche Straßensperren etc.). Dies kann zu Änderungen des Programmes führen.

Tibet ist aufgrund der chinesischen Bestimmungen ein relativ teures Reiseland! Der hohe Reisepreis bedeutet aber keinesfalls eine höhere Qualität als in Nepal oder Indien.

Auf Grund der durch die Jahreszeiten bedingten Gegebenheiten in Tibet, ist es notwendig die Reise in Nepal in der Monsunzeit (ca. Anfang Juni bis Anfang September) zu starten. In der kalten Jahreszeit (ca. Anfang November bis Ende März) ist es im Kailash-Gebiet zu kalt für diese Reise und eventuelle Schneefälle machen die Pässe unpassierbar.

Auf Grund der schwierigen örtlichen Gegebenheiten (z.B. Wetter, Behörden, Straßen) kann es an jeder Stelle der Route, sowohl in Nepal, als auch in Tibet, zu Verzögerungen / Behinderungen im Reiseablauf kommen. Dies kann im Extremfall dazu führen, dass es nicht möglich ist den Kailash zu erreichen. Das Erreichen des Kailash ist daher ausdrücklich nicht Gegenstand des Reisevertrages.
Wir und unser Team vor Ort bemühen uns aber selbstverständlich immer um Lösungen und Alternativen. Selbstverständlich werden wir unser Bestes tun, um die vorgesehenen Programmpunkte durchzuführen und Ihnen eine möglichst angenehme Reise zu bieten.

Die Flüge von Kathmandu nach Nepalgunj und weiter nach Simikot (= Sichtflug) können - besonders während der Monsunzeit (Jun.-Sep.) - auf Grund schlechter Witterung auch über mehrere Tage hinweg ausfallen.
Hier können einige außerplanmäßige Nächte in Kathmandu und Nepalgunj notwendig werden. Bei längeren Flugausfällen gibt es vor Ort manchmal die Möglichkeit einen Helikopter zu chartern, der die Gruppe auch bei nassen Pistenverhältnissen an den gewünschten Zielort bringt.
Die Kosten dafür und auch für die Zusatznächte am Abflugort sind nicht im Reisepreis enthalten und von den Reiseteilnehmern vor Ort direkt zu bezahlen.

1 Hotelnacht kostet ca. EUR 30,- bis 40,- pro Person.
Die Kosten für den Helikopterflug schwanken stark und belaufen sich auf ca. EUR 400,- bis EUR 600,- pro Person und Strecke.
Bitte nehmen Sie genügend Bargeld mit. Eine Zahlung per Kreditkarte ist möglich. Hier kommen allerdings nochmals ca. 5% Spesen hinzu.

Weltweitwandern führt pro Jahr ca. 6 Wandergruppen "Durch Westnepal zum Kailash" und gehört damit zu den führenden Anbietern am Markt. Unsere Reisen haben auch eine der höchsten Erfolgsquoten - dennoch können wir hier keine absolute Garantie geben!

Wenn Sie das alles nicht abschreckt und Sie flexibel reagieren können, werden Sie ein wunderbares Land erleben!

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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