fbpx
  • Der Manaslu ist einer der vierzehn 8.000er; mit einer Höhe von 8.163 Metern ist er der achthöchste Berg der Welt (© Maygutakr - Fotolia.com)
zurück

Rund um den Manaslu

Einsamkeit in bezaubernder Bergwelt

Glitzernde Gletscher, tosende Flüsse, das Basislager: Der Trek um den Manaslu (8.163 m) ähnelt dem um die benachbarte Annapurna, ist aber weit weniger begangen. Von dieser Tour kommen die Gäste immer wieder besonders begeistert zurück.

mittel bis anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer21 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage12 Tage
ab € 2.890
  • 12-tägiges Lodgetrekking auf einer wenig begangenen Route
  • Überquerung des Larkya La (5.135m) und optional Manaslu-Basislager (4.400 m)
  • Entlegene Dörfer, glitzernde Gletscher und tosende Flüsse
  • Atemberaubendes Bergerlebnis im Annapurna- und Manaslu-Massiv
  • 1. Tag: Fluganreise
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu und Bhaktapur
  • 3. Tag: Die vielen Facetten der Königsstadt Bhaktapur
  • 4. Tag: Auf zum Trekking. Fahrt über Arughat Bazaar nach Soti Khola.
  • 5. Tag: Bergab, bergauf. Wanderung ins bezaubernde Dorf Machha Khola
  • 6. Tag: Hängebrückenüberquerung, steile Felswände und rauschende Flüsse
  • 7. Tag: Wanderung entlang rauschender Fluten, durch Schluchten bis ins Dörfchen Philim
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Hinauf und hinunter, hinunter und hinauf. Von der Hochebene in das sandige Flussbett, zurück zu Felswänden und über eine der vielen Hängebrücken: So sehen unsere Trekkingtage entlang dem Burhi Gandaki aus. Morgens hängen Nebelschwaden über den Farnen und Bananenstauden, von den Hängen sprudeln kleine Wasserfälle. Immer wieder begegnen wir Mulikarawanen, dann heißt es ausweichen. Auf der Straße in Machha Khola spielen Kinder, in dem Dorf mit Teehaus beziehen wir unsere Lodge.

Die Tour um den Manaslu bietet spektakuläre Bergblicke, ist aber viel einsamer als die Annapurna-Runde. Durch Bauerndörfer und Terrassenfelder wandern wir mitten hinein in die Bergwelt Nepals. Während der Tour übernachten wir in einfachen Lodges.

Ab Tag zehn gehen wir sehr langsam, da wir erstmals auf über 3.000 m unterwegs sind. Passt gut, dass es in Samagaun das Kloster und einen See zu besuchen gibt, hier bleiben wir nämlich zwei Tage, um uns zu akklimatisieren. Der Birendra-See speist sich aus einem Gletscher, am Fuße des gewaltigen Manaslu (8.163 m) legt er sich in sein von Bergen geformtes Bett. Wer mag (und die meisten mögen), wandert weiter zum Manaslu-Basislager auf 4.400 m.

Auf dem Weg zum Larkya Pass verbringen wir die „höchstgelegene“ Nacht. In der Früh müssen wir noch über einen Gletscher, der ziemlich eben ist, dann stehen wir oben auf dem Pass (5.135 m) – und einigen der höchsten Berge der Erde gegenüber, darunter den Siebentausendern Himlung Himal und der schwierig zu besteigenden Annapurna II.

 

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

12-tägiges Lodgetrekking auf einer wenig begangenen, wunderschönen Strecke durch Bauerndörfer, Terrassenfelder und mitten hinein in die Bergwelt Nepal’s. Von dieser Tour bekommen wir immer besonders begeisterte Rückmeldungen!

Für diese Reise gibt es noch keine Reiseberichte.
Haben Sie diese Reise bereits mit Weltweitwandern unternommen? Erfassen Sie den ersten Reisebericht.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Fluganreise

Abschied von zu Hause. Unsere Reise beginnt!
(-/-/-)
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu und Bhaktapur

Wir landen am Flughafen in Kathmandu, wo wir von einem Weltweitwandern-Teammitglied am Flughafenausgang erwartet werden. Es geht zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur. Die Stadt der Musik und bildenden Kunst liegt ca. 16 km östlich von Kathmandu. Beim abendlichen Willkommensdinner gibt unser Partner schon erste Infos zu unserer bevorstehenden Tour.

Hinweis: Auf Grund unterschiedlicher Flugverbindungen kann es vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
3. Tag: 

Die vielen Facetten der Königsstadt Bhaktapur

Ganz bewusst ist die kleine Königsstadt Bhaktapur als Ausgangspunkt unserer Reise gewählt. Das historische Stadtzentrum ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und kann stresslos erkundet werden. Durch Bhaktapur zu spazieren, fühlt sich an, als ob wir ein bewohntes Museum besuchen würden. Und unser familiäres Gästehaus liegt mitten drin und nahe an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten. Ein deutschsprachiger Guide holt uns ab und öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“.
Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal wird aufgrund ihrer zahlreichen Musik- und Kulturgruppen als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen mit Blumengirlanden und roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich dazwischen große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften, führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien belegen die Straßen mit einem milden, mystischen Duft. Wir besichtigen den Durbar-Square (Königsplatz) mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Wer die Tempelstufen erklimmt, wird mit einem Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die Gassen und über die Plätze zu bummeln, gemütlich einen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reichbestückten Kunsthandwerksgeschäften zu sondieren.
Stadbesichtigung
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(F/-/-)
4. Tag: 

Auf zum Trekking. Fahrt über Arughat Bazaar nach Soti Khola.

Nach dem Frühstück kann es richtig losgehen, wir machen uns auf zum Trekking. Über die Stadt Dhading Besi geht es mit dem Bus nach Arughat Bazaar, das oft Ausgangspunkt für die Manaslu-Route ist. Wir fahren aber weiter nach Arkhet. Die Straße ist schmal und nicht asphlatiert. Wir nutzen die Langsamkeit der Fahrt um die Landschaft Nepals zu bestaunen. Wir passieren typische, schöne Dörfer und genießen erste Ausblicke auf die Bergwelt. Wir erreichen unser heutiges Ziel: Soti Khola.
Fahrzeit: ca. 7 Std.
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Soti Khola (570 m)
(F/-/A)
5. Tag: 

Bergab, bergauf. Wanderung ins bezaubernde Dorf Machha Khola

Der Weg windet sich den Hang hinauf. Vor uns liegt das bewohnte Gebiet bei Liding und Liding Gaon. Nach und nach wird das Flussufer steiler und höher. Heute wandern wir bergauf und -ab. Täler weiten sich zu einer Hochebene. Von den Bergen steigen wir hinab in das ausgedehnte und sandige Flussbett des Budhigandaki. Bis wir im Dörfchen Kani Goan ankommen, haben wir einen ordentlichen Anstieg hinter uns. Die Anstrengungen werden mit immer spektakulären Ausblicken belohnt. Unser Weg endet in Machha Khola, einem bezaubernden Dorf mit einem Teehaus. Wer möchte lässt die Zeit bei einer dampfenden Tasse stillstehen.
Wanderung: ca. 6-7 Std. (+415 m/-210 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Machha Khola (930 m)
(F/M/A)
6. Tag: 

Hängebrückenüberquerung, steile Felswände und rauschende Flüsse

Einen kurzen Tag haben wir heute vor uns. Auf einem Pfad begleiten wir den Fluss, hoch oben über dem eingegrabenen Bett. Die Felder werden seltener, die Wände des Tales steiler. Wir überqueren den Fluss Thado Khola und erreichen über eine eher karge Landschaft das Dorf Khorlabensi, das aus nur acht Häusern besteht. Am Rand des Buri Gandaki, einem der größten Flüsse Nepals, bilden senkrechte Felswände sein Ufer. Wir überwinden noch einige Höhenmeter, bevor wir das Dorf Tatopani erreichen: der Name "heißes Wasser" verweist auf seine Thermalquellen. Wir folgen dem rechten Flussufer und gelangen zu einer Hängebrücke. Auf ihr wechseln wir die Seite. Und mit ihr ändert sich die Landschaft erneut: Durch bewaldetes Gebiet gelangen wir ins Dörfchen Doban. Wir lauschen dem wilder werdenden Fluss.
Wanderung: ca. 4-5 Std. (+560 m/-410 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Dobhan (1.070 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Wanderung entlang rauschender Fluten, durch Schluchten bis ins Dörfchen Philim

Dem rauschenden Fluss entlang steigen wir hoch, lassen die Stromschnellen hinter uns. Vor uns weitet sich das Tal zu einer großzügigen, sandigen Ebene, die leicht bewaldet ist. Weiter geht‘s ins kleine Dorf Yaraphant. Die heutige Wanderung führt uns in eine steile, menschenleere Schlucht, an grasbewachsenen Hängen mit hohen Kieferbäumen vorbei, über den Fluss Gandaki. Dort, wo der Fluss Deng Khola an den Bambuswald stößt, durchwandern wir das Dorf Deng und gehen weiter bis nach Philim – unserem heutigen Ziel.
Wanderung: ca. 5-6 Std. (+620 m/-120 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Philim (1.590 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Bergab und –auf geht es vorbei an einen Wasserfall bis nach Bihi Phedi (2.130m)

Vom Dorf Deng steigen wir hinab zum Flussbett. Die Klippen enden hier, jedoch setzt sich der Berghang hier fort. Das Tal gleicht einem V. Wir steigen wieder ein Stück hinauf und kreuzen den Fluss erneut, um auf das linke Ufer zu gelangen. Ein kurzer, steiler Aufstieg vorbei an Steingattern und Mani-Steinen führt wieder hinab zum Flussbett, vorbei an einem Wasserfall und schließlich gelangen wir nach Bihi Phedi. Der Weg führt uns zum unteren Rand des Dorfes Bihi und kreuzt den Bihjam Khola (Sringi Khola).
Wanderung: ca. 5-6 Std. (+ 850 m/-350 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Bihi Phedi (2.130 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Durch tibetisch geprägtes Gebiet ins Dorf Namrung

Unser Weg heute leitet uns zuerst zum unteren Rand des Dorfes Bhi und kreuzt den Bihjam Khola (Sringi Khola). Die Wanderung beginnt mit einem steilen, sich schlängelnden Aufstieg hoch zu einer Ebene, die sich an einen Berghang schmiegt. Wir durchwandern das kleine tibetische Dorf Ghap (2.095 m). Am Nachmittag queren wir gleich mehrere Male den Fluss. Über einen dicht bewaldeten Abschnitt gelangen wir an unser heutiges Tagesziel: das Dorf Namrung (2.660 m).
Wanderung: ca. 5 Std. (+ 780 m/- 250 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Namrung (2.660 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Wandern über 3.000 Höhenmeter und Blicke auf die mächtige Bergwelt mit dem Manaslu

Am Weg nach Namrung sind wir gleich an mehreren tibetisch geprägten Dörfern vorbei gekommen. Man sieht ihnen an, wie sehr Kultur sie und den Alltag der Bewohner formt. Auf der heutigen Tour werden unsere Blicke immer wieder von den Gipfeln mächtiger Berge abgelenkt: Sei es der Naike, das Gebirgsmassiv Ganesh Himal, Shringi Himal (7.187 m), Mansiri Himal – oder der beeindruckende Manaslu (8.163 m). Vorbei an Häusern, Feldern und einer Quelle, gelangen wir nach Lo, das bereits auf über 3.000 Höhenmetern liegt. Wir folgen einem schmalen Weg durch den Wald, einem schrägen Kamm, weiter einem kleinen Kamm bis wir zu den Moränen des Pungen-Gletschers gelangen. Wenn wir den Gletscher hinter uns lassen, gelangen wir talwärts zum felsigen Flussbett und zu einem Chörten (auch Stupa genannt; ein typischer Kultbau des Buddhismus). Wir sind nur mehr einen kleinen Abstieg vom Dorf Samagaun entfernt. Und wenn wir tagsüber daran gedacht haben, unser Tempo zu mäßigen und schön langsam gewandert sind, dann werden wir die Überwindung der 3.000-Höhenmeter-Grenze kaum gespürt haben.
Wanderung: ca. 6-7 Std. (+1.180 m/-310 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Samagaun (3.540 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Akklimatisierungstag - Klosterbesichtigung und Wanderung zum Birendra-See und Manaslu-Basislager

Nach dem Frühstück widmen wir uns heute der Kultur: Wir besuchen das örtliche Kloster. Dann wandern wir zum Birendra-See (3.600 m), der etwa 1-2 Stunden von Samagaon entfernt liegt. Der See speist sich aus einem Gletscher und schmiegt sich in die von den Bergen geformte Landschaft. Unsere Blicke bleiben wieder am mächtigen Manaslu (8.163 m) hängen. Je nach Lust und Laune und der individuell körperlichen Verfassung, gibt es auch die Möglichkeit zum Manaslu-Basislager (4.400m) und wieder zurück zu wandern.
Wanderung: zum Birendra-See (3.600 m) und retour: ca. 3 Std.
Wanderung optional: zum Manaslu-Basislager (4.400 m) und retour: ca. 6-7 Std. (+950 m/- 950 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Samagaun (3.540 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Entlang des Gletscherflusses Budhigandaki bis nach Samdo (3.900m)

Wir steigen auf einer einfache Route bis zum Gletscherfluss Budhigandaki ab. Dem Rauschen folgen wir wieder bergauf, durch Wacholder- und Birkenwälder, bis zu einer kleinen Brücke. Wir überqueren den Fluss und gehen weiter steil bergauf. Nicht mehr weit ist es bis zu unserem Ziel: Samdo. Seine ca. 200 Bewohner leben in ihren 40 Häusern unter einfachen Bedingungen. Wir nutzen den heutigen Tag, um uns zu akklimatisieren. Später bleibt genügend Zeit, um das Dorf zu erkunden oder einen der nahen Aussichtsgipfel zu besteigen.
Wanderung: ca. 4-5 Std. (+450 m/-50 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge oder im Zelt Lager (Fixcamp), ev. auch im Mehrbettzimmer in Samdo (3.900 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Flussquerungen, Larkya-Gletscher und übernachten auf 4.470 m in Dharamsala

Wir steigen einen Gebirgsweg vom Dorf hinab, gehen durch ein Steingatter und kreuzen den Fluss Hyala Khola. Es geht entlang eines Berghanges. Wir queren zwei weitere Flüsse, bevor sich vor uns der Larkya-Gletscher auftut. Wir aber gehen um den Fluss Sarkha Khola herum und gelangen zu einer Lodge. Hier nächtigen wir heute. Wir sind hoch oben. Es ist sogar der höchste Punkt der Tour, an dem wir übernachten: Dharamsala (4.470 m)
Wanderung: ca. 5 Std. (+860 m/-150 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge oder im Zelt Lager (Fixcamp), ev. auch im Mehrbettzimmer in Dharamsala (4.470 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Über den Pass Larkya La (5.135 m). Wanderung nach Bimtang (3.720 m)

Nach einem kurzen Aufstieg erscheint schon der Gipfel des Gletschers Larkya (6.416 m). Am Ende des Tals betreten wir die weite Ebene eines Gletschers und setzen unseren Aufstieg fort. Schließlich erreichen wir den Pass Larkya La (5.135 m). Der Blick öffnet sich hin zu atemraubenden Bergen wie den Himlung Himal (7.126 m), Cheo Himal (6.820 m), Gyaji Kang (7.038 m), Kang Guru (6.981 m) und Annapurna II (7.937 m). Westlich des Passes liegt ein steiler, schneebedeckter Abstieg vor uns. Die felsige Oberfläche folgt dem Schnee und bald steigen wir in ein abgelegenes Tal hinab. Vom Gletscher Larkya ausgehend wandern wir über eine seitliche Moräne bergab und weiter bis nach Tengboche (3.860 m). Von hier aus ist es nur noch eine Stunde bis zu unserem Nachtlager in Bimtang.
Wanderung: ca. 7-8 Std. (+750 m/-1.400 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Bimtang (3.720 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Goodbye, Manaslu. Wanderung nach Gho (2.560m)

Von Bimtang ausgehend wandern wir eine Moräne hinab und wandern durch das Flussbett des Burdin Khola. Wir kreuzen den Oberlauf des Dobhan Khola über eine Brücke und klettern eine Moräne hinauf. Weiter geht‘s durch einen Rhododendronwald bis nach Hampuk, wo eine Wohnhöhle auf uns wartet. Wir gehen weiter, folgen einem Gebirgsweg. Ein letztes Mal blicken wir – mit ein klein wenig Wehmut – auf die Westseite des Manaslu (8.163 m). Den Nordgipfel des 8.000er und den Gipfel des Larkya im Rücken wandern wir auf der rechten Seite des Tales entlang, kreuzen den Surkhi Khola und kehren in bewohntes Gebiet zurück. In Karche (2.785 m) rasten wir ein wenig, bevor wir zu den Reisfeldterrassen hinaufsteigen, durch Felder marschieren und den Karche La passieren. Unter diesem Pass liegt Gho mit seinen unzähligen Feldern, und unser heutiges Ziel.
Wanderung: ca. 6-7 Std. (+250 m/-1.300 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Gho (2.560 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Entlang des Flusses Marsyangdi bis nach Tal

Wir wandern entlang des Ufers des Dudh Khola, sind eigentlich schon in Tilije, einem nur aus rund 40 Häusern bestehendem Dorf. Wenn wir uns von diesem Fluss verabschieden, begrüßen wir gleichzeitig den Marsyangdi. Nach dem Kontrollposten in Thonjue passieren wir das Dorf und überqueren den Fluss über eine Brücke. Einen kurzen Anstieg später kreuzt sich der Pfad mit dem des Annapurna-Rundwegs. Am Kontrollposten von Dharapani legen wir unsere Mittagspause ein. Ausgeruht geht‘s bergauf und -ab, immer entlang des Marsyangdi-Flusses bis zu unserem Nachtlager in Tal. (Je nach Ankunftszeit und Witterung kann sich der Übernachtungsort ändern.)
Wanderung: ca. 6 Std. (+250 m/-900 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Tal (1.700 m)
(F/M/A)
17. Tag: 

Fahrt mit einem Linien Jeep bis Besisahar /Weiter nach Bandipur

Nur etwa 3 Stunden von Tal entfernt, liegt Jagat. Von dort nehmen wir den Linien-Jeep oder -Bus bis in die Stadt Besisahar. Dann fahren wir weiter entlang des Marsyangdi, 1 Stunde weiter zum Bergstädtchen Bandipur.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Übernachtung in einem Gästehaus/Hotel in Bandipur
(F/-/-)
18. Tag: 

Rückfahrt nach Kathmandu und Besuch Tempelanlage Swayambhunath

Nach einem gemütlichen Frühstück auf einer Dachterrasse fahren wir mit einem Jeep bis Besisahar. Dort wartet schon ein Fahrzeug auf uns, das uns nach Kathmandu bringt. Unterwegs haben wir genug Zeit, um Swayambhunath zu besichtigen. Der auf einem Hügel liegende Tempelkomplex ist einen Halt wert. Die buddhistische Stupa ist das Herz. Affenbanden tanzen um die Anlage herum, die als die älteste im gesamten Kathmandu-Tal gilt. Der Nachmittag steht uns ganz zur freien Verfügung: Entspannen im Gästehaus oder lieber den berühmten Stadtteil von Kathmandu namens Thamel erkunden?
Übernachtung in einem Gästehaus in Kathmandu
(F/-/-)
19. Tag: 

Stadtbesichtigungen Patan und Kathmandu

Wer möchte, kann am Vormittag einen Abstecher nach Patan machen.
Am Südufer des Bagmati, im Kathmandu-Tal, liegt die alte Stadt Patan, einst ein eigenständiges Königreich. Die drittgrößte Stadt wird auch Lalitpur oder „Stadt der Schönheit“ genannt. Sie ist geprägt von historischen Bauwerken und Elementen, die von archäologischer Bedeutung sind.

Nachmittags sind wir zu einer geführten Stadtbesichtigung geladen. Zuerst besichtigen wir einen der wichtigsten Tempelstätten des Hinduismus, den Pashupatinath. Am Ufer des nahen, kleinen Füßleins beten gläubige Hindus, sie verbrennen ihre Toten und bringen den Göttern Opfer dar. Der Shiva Tempel zählt zu den bedeutendsten des indischen Subkontinents. Bei Sonnenuntergang lassen wir das Flair vom buddhistischen Pilgervorort Kathmandus, Boudha, auf uns wirken. Wir gehen gemeinsam mit anderen Pilgern aus aller Welt im Uhrzeigersinn um den riesigen Stupa, nehmen die entspannte Atmosphäre in uns auf. Am Abend heißt es bei einem gemeinsamen Essen endgültig Abschied nehmen.
Übernachtung in einem Gästehaus in Kathmandu
(F/-/A)
20. Tag: 

Namaste! Abschied von Nepal

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen.

Hinweis: Abhängig von der Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall kommen wir am Abend desselben Tages zu Hause an.
(F/-/-)
21. Tag: 

Home sweet home

Wir fliegen zurück in unsere Heimatländer. Und in eine ganz andere Welt. Wir sollten uns ausreichend Zeit geben, um uns zu akklimatisieren. Und all die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.
(-/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
02. November 2019 22. November 2019 € 190 € 2.950
29. März 2020 18. April 2020 € 160 € 2.890 Buchen
11. Oktober 2020 31. Oktober 2020 € 160 € 2.890 Buchen
01. November 2020 21. November 2020 € 160 € 2.890 Buchen
von - bis EZZ Preis
02.11.2019 22.11.2019
190 € 2.950 €
29.03.2020 18.04.2020
160 € 2.890 € Buchen
11.10.2020 31.10.2020
160 € 2.890 € Buchen
01.11.2020 21.11.2020
160 € 2.890 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: in Bhaktapur und in Kathmandu in gemütlichen Gästehäusern, in Pokhara in einem komfortablen Hotel und während der Trekkingtour in einfachen Lodges. Die Lodges sind im Manaslu-Gebiet sehr einfach und teilweise sind die Zimmer recht klein und nicht gut beleuchtet. Das Essen in den Lodges ist ebenfalls sehr einfach, jedoch nahrhaft. (Einzelzimmer nur in Bhaktapur, Pokhara und Kathmandu möglich, beim Trekking kein Einzelzimmer möglich, es wird im Zweibettzimmer geschlafen)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (18 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 18 x Abendessen)
  • Willkommens.dinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch-/englischsprechend
  • Begleitmannschaft: Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen, max. 12,5 Kilo pro Gast)
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle laut Detailprogramm erforderlichen Transfers (Von Jagat bis Besisahara Linien-Jeep, ansonsten Privat-Transport)
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu/Bhaktapur laut Detailprogramm inkl. Eintrittsgeldern und deutschsprechendem Führer
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren inkl. Sondergenehmigung für Manaslu
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamov-Bag) oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 50,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
  • Wie viel Geld während des Trekkings benötigt wird, ist oft sehr unterschiedlich. Durchschnittlich ist für Getränke, die in den Dörfern konsumiert werden können, mit etwa 10-15 Euro pro Tag zu rechnen. In den Städten ist für Mittagessen und Getränke mit etwa 20-25,- Euro pro Tag zu rechnen. (Es kommt aber natürlich immer darauf an, was und wie viel konsumiert wird.)
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souveniers, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherungen
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 100,- bis 110,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Nepal – Leihschlafsack

Nepal - Leihschlafsack 45 €
Die Daunenschlafsäcke sind von guter Qualität, ausreichend warm und werden nach jedem Gebrauch sorgfältig gereinigt. Bitte bringen Sie trotzdem einen eigenen Innenschlafsack (Seide oder Vlies) mit. Die Schlafsäcke werden nach Ankunft in Kathmandu/Bhaktapur ausgehändigt, wiegen ca. 3 kg je Stück, haben in zusammengerolltem Zustand eine Länge von ca. 40-45 cm und einen Durchmesser von ca. 40 cm. Die Schlafsäcke haben eine Länge von 190 cm. Die Leihschlafsäcke sind im Gesamtgewicht Ihres Gepäcks zu berücksichtigen. || Überlängen-Schlafsäcke (bis max. 230 cm) in begrenzter Stückzahl vorhanden. Bitte teilen Sie uns extra mit wenn Sie einen Überlänge-Schlafsack wünschen!

Terminbezogene Zusatzleistungen
02.11.2019-22.11.2019:
Einzelzimmer 190 €
29.03.2020-18.04.2020:
Einzelzimmer 160 €
11.10.2020-31.10.2020:
Einzelzimmer 160 €
01.11.2020-21.11.2020:
Einzelzimmer 160 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

Jetzt buchen
ab € 2.890