• Am Weg erfahren wir von unserem Guide, was es mit dem „Apfelkuchen-Trek“
    auf sich hat. © Maygutyak – fotolia.com
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Die große Annapurna-Runde

Kultur und Natur im Himalaya.

Rauf auf den Thorong La-Pass (5.416 m), runter in die tiefste Schlucht der Welt. Zu buddhistischen Klöstern, zu Hindu-Tempeln. In wüstenhafte, in subtropische Vegetation: Diese Tour mit zahlreichen 8.000er-Aussichten ist eine der abwechslungsreichsten der Welt.

mittel bis anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer23 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage14 Tage
ab € 2.790
  • am Thorong La (5.416 m) - einer der höchsten Pässe Nepals, inmitten des Himalaya-Massivs
  • Sonnenaufgang mit Blick auf die Annapurna (8.091 m) und andere 8.000er
  • träumen auf 4.450 m, in Thorong Phedi
  • entspannen in den heißen Thermalquellen in Tatopani
  • historisches und kulturelles Leben der Königsstadt Bkaktapur
  • Muktinath - heilger Pilgerorte der Hindus
  • Der Tilicho See – einer der höchstgelegenen Seen unserer Erde
  • 1. Tag: Fluganreise
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu und Bhaktapur
  • 3. Tag: Viel zu sehen. Sightseeing in Bhaktapur
  • 4. Tag: Über den Nagdhunga-Pass mit Blicke auf die 7.000er der Langtang-Kette bis nach Jagat
  • 5. Tag: Eingeschnittene Schluchten, Mittagsrast auf der Hochebene und buddhistisches Erbe
  • 6. Tag: Tibetische Architektur, Panorama auf Annapurna und Manaslu
  • 7. Tag: Durch tiefe Schluchten, über Hängebrücken, bis zum Kloster in Upper Pisang
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Die Tage 8 und 9 öffnen die Tore in ein fast wüstenhaftes Gebiet, das stark an Tibet erinnert: Oasendörfer mit typisch tibetischen Häusern, grunzende Yaks. Nach Hängebrücken und steilen Aufstiegen erreichen wir das Dörfchen Braga und das kurz dahinter gelegene Dorf Manang: Die Silhouette von Annapurna III und Gangapurna überschattet alles. Orte zum Rasten und Akklimatisieren, als Vorbereitung auf den Thorong La.

Die Annapurna-Umrundung ist eine der schönsten und beliebtesten Trekkingrouten der Welt. „Weil aber alle in dieselbe Richtung gehen, trifft man tagsüber oft nur wenige andere Trekker“, weiß WWW-Nepal-Spezialistin Sandra Pieber, die die Tour erst vor ein paar Jahren gegangen ist. Die Unterkünfte sind komfortabel, es gibt Läden mit Bier und Mehlspeisen – daher auch der Beiname „Apfelkuchen-Trek“.

Kaum eine Tour bietet mehr landschaftliche Vielfalt, unterschiedliche Klimazonen und Kulturen. Wüstenhaftes Gebiet wechselt sich ab mit Wasserbüffeln, Bananenstauden und Riesenfarnen. Je höher, umso stärker ist der buddhistische Einfluss. Buddhismus und Hinduismus reichen einander hier aber die Hände, wie wir in den Tempelanlagen von Muktinath sehen: Sie sind beiden ein Pilgerort.

Geografischer Höhepunkt: der Thorong La-Pass. Der Aufstieg ist nicht ohne, manch einer zögert: Soll mich nicht doch ein Yak rauftragen? Es müsste ja niemand erfahren… Die meisten entscheiden sich aber doch für die eigenen Füße. Geschafft! Hier sind wir, auf einem der höchsten Pässe des Himalaya.

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

Die Umrundung des Annapurna-Massivs ist für uns eine der schönsten und abwechslungsreichsten Trekkingrouten der Welt. Kaum eine andere Wanderung bietet mehr landschaftliche Vielfalt, verschiedene Klimazonen, eine reiche Pflanzen- und Tierwelt, unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen. Perfekte Akklimatisation bis zum Tilicho-See (4.920 m) und zum Thorong La (5.416 m) durch den langsam ansteigenden Wegverlauf. Es sind nicht wenige TouristInnen unterwegs, untertags „verläuft“ sich das aber und man ist oft alleine am Weg.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Fluganreise

Abschied von zu Hause. Unsere große Reise beginnt!
(-/-/-)
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu und Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir schon mit einem Weltweitwandern-Schild erwartet. Weiter geht es zu unserem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur. Die kleinste der drei Königsstädte liegt nur ca. 16 km östlich von Kathmandu. Am Abend erhalten wir bei einem Willkommensdinner* vom Team vor Ort aktuelle Infos zur Tour.

*Auf Grund unterschiedlicher Flugverbindungen kann es vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
3. Tag: 

Viel zu sehen. Sightseeing in Bhaktapur

Bhaktapur eignet sich bestens, um in Nepal anzukommen und sich zu akklimatisieren. Das historische Zentrum ist zur Fußgängerzone erklärt worden. Die Stadt erweckt den Eindruck in einem bewohnten Museum zu spazieren. Unser deutschsprachiger Guide öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“.
Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit kleinen Geschäften, dazwischen Blumengirlanden und mit roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich dazwischen prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften, führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Zahlreiche Musik- und Kulturgruppen verleihen Bhaktapur den Titel Hauptstadt der darstellenden Künste.
Wir besichtigen den Durbar-Square (Königsplatz) mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, am Taumadhi-Platz. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste im gesamten Kathmandu-Tal. Wer die Tempelstufen erklimmt, wird mit einem Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die Gassen und über die Plätze zu bummeln, gemütlich einen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reichbestückten Kunsthandwerksgeschäften zu sondieren.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(F/-/-)
4. Tag: 

Über den Nagdhunga-Pass mit Blicke auf die 7.000er der Langtang-Kette bis nach Jagat

Frühmorgens verlassen wir Bhaktapur und überqueren motorisiert den Nagdhunga-Pass (1.600 m). Von dort aus bieten sich uns erste Ausblicke auf die mächtigen Gipfel der Langtang-Kette (7.227 m) und des Ganesh Himal (7.422 m). Weiter geht es bergab zum Dorf Naubise, entlang des Flusses Trishuli (der im Hochland Tibets entspringt) bis in den Ort Mugling. Eine etwas holprige Straße am Marsyangdi-Fluss führt uns bis nach Damauli. Am späteren Nachmittag erreichen wir schließlich die Stadt Besisahar. Nach dem Mittagessen steigen wir um in einen Linienbus (bzw. Jeep) und fahren zu unserem heutigen Ziel in das kleine Örtchen Jagat.
Fahrzeit: ca. 7 Std.
Übernachtung in einer Lodge in Jagat (1.300 m)
(F/M/A)
5. Tag: 

Eingeschnittene Schluchten, Mittagsrast auf der Hochebene und buddhistisches Erbe

Frühmorgens geht es los. Eine tief eingeschnittene Schlucht führt weiter flussaufwärts. Stetig steigend schlängelt sich unsere Route vor einer eindrucksvollen Bergkulisse durch Dörfer und Rhododendronwälder, über den Marschyangdi-Fluss, über Felsen und auf schmalen Pfaden hinauf ins Tal. Die offene Hochebene lädt zur Mittagsrast ein. Am Nachmittag verwandelt sich die Landschaft mit jedem Schritt: Je höher wir kommen, desto augenscheinlicher wird das buddhistische Erbe des Landes. Das Aussehen der Felder, Bauten und Menschen verändert sich. Links und rechts säumen Eichen- und Mischwälder unseren Weg. Wir passieren hier und dort herrliche Wasserfälle. Nach mehrmaligen Flussüberquerungen erreichen wir Dharapani, das umgeben von wogenden Gerstenfeldern bereits im Wohngebiet der Manangi liegt.
Wanderung: ca. 6 Std. (+530 m/-210 m)
Übernachtung in einer Lodge in Dharapani (1.860 m)
(F/M/A)
6. Tag: 

Tibetische Architektur, Panorama auf Annapurna und Manaslu

Heute legen wir etliche Höhenmeter zurück. Zuerst geht es ins Dorf Bagarchhap auf 2.160 m. Hier erwarten uns eine typisch tibetische Architektur und ein herrlicherer Ausblick auf die Bergriesen Annapurna II (7.937 m), Lamjung Himal (6.983 m) und Manaslu (8.163 m). Der Pfad führt weiter durch Mischwälder zu den Dörfern Temang und Lata Marang, vorbei an Feldern und Obstbäumen. Am Nachmittag erreichen wir unser heutiges Etappenziel Chame, das Verwaltungszentrum der Region.
Wanderung: ca. 5-6 Std. (+550 m/-200 m)
Übernachtung in einer Lodge in Chame (2.670 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Durch tiefe Schluchten, über Hängebrücken, bis zum Kloster in Upper Pisang

Wir wandern auf der anderen Seite des Tales bis zum Dorf Bhratang, weiter durch Fichten- und Föhrenwälder bis Dhukure Pokhari. Hier legen wir mit Blick auf den Annapurna II (7.937 m) und die spektakuläre, fast senkrechte Wand des Paungda Danda (4.986 m) unsere Mittagsrast ein. Am Nachmittag führt der Weg in eine tief eingeschnittene Schlucht. Nach der Überquerung einer Hängebrücke erreichen wir Lower-Pisang, wo wir die Gegend erkunden und das farbenprächtige Kloster im historischen Upper-Pisang besichtigen.
Wanderung: ca. 6-7 Std. (+750 m/-150 m)
Übernachtung in einer Lodge in Pisang (3.200 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Hinauf ins Hochtal nach Braga (3.440 m) nahe Manang (3.540 m): Annapurna zum Greifen nah

Am heutigen Tag erwartet uns ein viel trockeneres, fast wüstenhaftes Gebiet, das stark an das „Dach der Welt“, erinnert: Oasendörfer mit typisch tibetischen Häusern, charakteristische Buchweizenfelder und das Meckern der Ziegen sind unsere Wegbegleiter. Der Weg führt uns zunächst entlang der östlichen Seite des Marschyangdi-Flusses, vorbei an Chörten (tibetanischer Kultbau) und Manisteinen.
Letztere sind für tibetische Buddhisten Steine mit heiligen Texten oder traditionellen Gebetsformeln. Über eine Hängebrücke und nach einem steilen Aufstieg gelangen wir ins alte tibetische Dorf Ghyaru. Bei schönem Wetter erwartet uns ein großartiges Panorama: die Annapurna-Kette (8.091 m) und unzählige eisbedeckte Gipfel. Weiter geht es entlang eines lang gezogenen Höhenweges bis zum Dorf Ngawal und weiter bis Braga (3.440 m), wo wir die nächsten zwei Nächte zum Akklimatisieren verbringen. Die Silhouetten der nun nur noch weinige Kilometer entfernten Berggipfel Annapurna (8.091 m) und Gangapurna (7.454 m) dominieren dieses Hochtal. Die mächtigen Eisfälle der Gletscher scheinen hier zum Greifen nahe. Ein idealer Ort zum Genießen der Landschaft und zum Rasten.
Wanderung: ca. 7 Std. (+820 m/-300 m)
Übernachtung in einer Lodge in Braga (3.440 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Akklimatisierungstag: Zeit zum Rasten und Entspannen

Wir sind bereits vier Tage gewandert und nutzen nun die Zeit, um das nahegelegene Dorf Manang zu besichtigen, zu rasten und zu genießen. Oder doch zu wandern? Wenn wir möchten, wandern wir heute hinauf zu einem Gletschersee unter dem Gangapurna (7.454 m) oder zum über 800 Jahre alten Gompa (Kloster) im Dorf Braga.
Übernachtung in einer Lodge in Braga (3.440 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Gemütliche Wanderung bis zum Dorf Khangsar (3.735 m)

Heute haben wir eine gemütliche Wanderung vor. Sie führt uns bis Khangsar, das letzte Dorf nach dem See Tilicho. Nach Manang geht es abschnittsweise hinauf, dann bergab bis zur Khangsar Brücke und wieder hinauf zum Dorf Khangsar. Wer noch Lust hat, kann nachmittags eine weitere Wanderung in der Umgebung unternehmen, um sich zu akklimatisieren.
Wanderung: ca. 4 Std. (+350 m/-140 m)
Übernachtung in eine Hütte/Lodge
(F/M/A)
11. Tag: 

Trekking bis zum Basecamp Tilicho (4.150 m)

Gleich nach dem Frühstück entscheiden wir uns zwischen zwei Strecken zum Tilicho Basecamp mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.* Wenn wir den oberen Weg nehmen, dann haben wir heute einen anstrengenden Tag vor uns. Der Weg führt meist bergauf über eine hochgelegene Weide (4.920 m) und einen steilen Teilabschnitt hinunter bis zur Hütte. Sie ist heimelig klein und hat rund 30 Betten. Kein Wunder, dass sie immer wieder voll ist.
Wenn wir den unteren Weg nehmen, dann führt er leicht den Berg hinauf, wir passieren Hänge mit Geröll und es geht mal rauf und runter. Der letzte Abschnitt geht bergab bis zum Tilicho Basecamp.

*Sollte es das Wetter oder die physische Verfassung der Gäste nicht zulassen, kann der Guide Änderungen an der Route vornehmen.
Wanderung oberer Weg: ca. 5-6 Std. (+1.185 m/-900 m)
Wanderung unterer Weg: ca. 4-5 Std. (+400 m/-300 m)
Übernachtung in einer sehr einfachen Lodge im Tilicho Basecamp (4.150 m) (Falls keine Zimmer verfügbar sind, schlafen wir mit unseren Schlafsäcken im Gemeinschaftsraum der Lodge.)
(F/M/A)
12. Tag: 

Trekking zu Nepals höchst gelegenem See, Tilicho (4.920 m) & Blick auf die Annapurna-Gipfel

Wir nutzen die frühen Morgenstunden, um mit entspanntem Tempo zum Tilicho-See zu wandern. Er ist der höchst gelegen See in Nepal. Nach ca. 3 Stunden erreichen wir das Tilicho Lake Southern Basecamp (4.990 m). Nur eine Stunde davon entfernt liegt das Tilicho Khola Basecamp (4.920 m). Bei klarem Wetter wird uns die Sicht auf die umliegende Gebirgswelt noch lange in Erinnerung bleiben. Wir können unseren Blick über die gesamte Annapurna-Kette und den davorliegenden, türkis-blauen See schweifen lassen. Dem Geräusch der sich lösenden Lawinen von sicherer Distanz zu lauschen, einem solchen Naturereignis so nah zu sein, ist ein einmaliges Erlebnis. Langsam machen wir uns über den gleichen Weg wieder auf zum Tilicho Basecamp. Den Rest des Tages entspannen wir.
Wanderung: 6-7 Std. (+/-850 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge
(F/M/A)
13. Tag: 

Trekking über grüne Wiesen mit Yaks, bergauf und -ab mit Blick auf den Manaslu (8.163 m)

Heute nehmen wir den kurzen oder den langen Weg über eine Weide. Unsere Trekking-Tour führt wieder über das Dorf Khangsar. Erneut geht es bergauf, zuerst entlang eines Flusses, dann durch kleine, alte Dörfer. Bevor wir das Dorf Gunsang erreichen, werfen wir einen letzten Blick auf den mächtigen Manaslu (8.163 m) und den Peak 29 (7.871 m). Über grüne Wiesen mit grasenden Yaks und neugierigen Pferden geht es weiter nach Yak Kharka. Die heutige, etwas kürzere Wanderung ist ideal, um unseren Körpern die Akklimatisierung zu erleichtern.
Wanderung: 5-6 Std. (+705 m/-350 m)
Übernachtung in einer Lodge in Yak Kharka (4.050 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Träumen auf 4.450 m, in Thorong Phedi

Wir machen uns auf den Weg zum höchstgelegenen Schlafplatz der gesamten Tour. Der Pfad steigt weiter an und biegt in nordwestlicher Richtung in ein Seitental. Mit etwas Glück können wir hier Herden der „sprunghaften“ Blauschafe beobachten. Zur Akklimatisierung werden wir heute noch je nach Zeit und Befinden ein Stück oder ganz bis zum High Camp (4.925 m) des Thorong La aufsteigen, um für die morgige Überquerung des Hochgebirgspasses bestens vorbereitet zu sein.
Wanderung: ca. 5 Std. (+520 m/-130 m)
Übernachtung in einer Lodge in Thorong Phedi (4.450 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Höhenrausch unter Gebetsfahnen am geografischen Höhepunkt: Thorong La (5.416 m)

Heute heißt es ganz früh aufstehen. Wir starten bereits zwischen ca. 02:30 - 03:30 Uhr in der Früh und steigen hinauf zum Thorong La (5.416 m), dem geografischen Höhepunkt unserer Reise. Ein Höhenrausch unter Gebetsfahnen, deren Mantras die Winde in alle Himmelsrichtungen tragen, Chörten und eine atemberaubende Aussicht auf die Annapurna (8.091 m), Gangapurna (7.454 m) und Yak Gawa (6.484 m) erwarten uns. Tief unter uns das Kali-Gandaki-Tal und weiter im Norden der Felsengipfel des Thorungtse (6.144 m). Wir haben es geschafft! Wir stehen nun auf einem der höchsten und bekanntesten Pässe Nepals, inmitten des gigantischen Himalaya-Massivs! Nach diesem einprägsamen Erlebnis beginnen wir den Abstieg nach Muktinath (3.760 m), dass im ehemaligen Königreich Mustang liegt. Aufgrund seiner zahlreichen heiligen Quellen und Tempel ist Muktinath einer der heiligsten Pilgerorte der Hindus.
Wanderung: ca. 9-10 Std. (+1.000 m/-1.700 m)
Übernachtung in einer Lodge in Muktinath (3.760 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Entspannen in den heißen Thermalquellen in Tatopani (1.190 m)

Heute bewegen wir uns motorisiert fort. Uns erwartet eine ganz neue Welt voll grasender Wasserbüffel, heranreifender Bananenstauden, grünem Bambus und Riesenfarnen. Durch enge und tiefe Schluchten, vorbei an gewaltigen Wasserfällen erreichen wir unser Etappenziel, das Dorf Tatopani. Übersetzt bedeutet es „heißes Wasser“. Zu Recht. Bei einem wohltuenden Bad in den heißen Thermalquellen entspannen wir uns und tanken neue Kraft. Wellness auf Nepali-Art. Tipp: Badesachen mitnehmen!
Fahrzeit: ca. 6-7 Std.
Übernachtung in einer Lodge in Tatopani (1.190 m)
(F/M/A)
17. Tag: 

Wanderung zum Dorf Sikha (1.935 m)

Nach dem Frühstück verlassen wir das verträumte Dorf Tatopani und queren den Kali-Gandaki-Fluss. Er ist der Quellfluss eines der vier größten Flüsse Nepals. Von hier geht es wieder bergauf. Beim Dorf Ghar Khola lassen wir die Kali-Gandaki-Schlucht hinter uns. Durch kleine Dörfer und eine ansprechende Landschaft führt unser Weg in Richtung Sikha.
Wanderung: ca. 4 Std. (+845 m/-90 m)
Übernachtung in einer Lodge in Sikha ( 1.935m)
(F/M/A)
18. Tag: 

Wanderung im Schatten von Rhododendrenwäldern mit Blick auf schneebedeckte Gipfel

Nach dem Frühstück machen wir uns langsam auf den Weg ins Dorf Ghorepani. Wir wandern im Schatten prächtiger Rhododendronwälder, zwischendurch immer wieder Ausblicke auf die näher und näher kommenden schneebedeckten Gipfel. Das letzte Stück Steil bergauf erreichen wir schließlich wir unser Ziel Ghorepani.
Wanderung: ca. 4 Std. (+945 m)
Übernachtung in einer Lodge in Ghorepani (2.860 m)
(F/M/A)
19. Tag: 

Sonnenaufgang mit Blick auf die Annapurna & wandern zum schönsten Dorf Nepals: Ghandruk

Bei Schönwetter und wer Lust hat, kann am frühen Morgen - nach einer etwa einstündigen Wanderung - den Sonnenaufgang am bekannten Aussichtsberg Poon Hill (3.210 m) erleben. Wenn die Sonnenstrahlen über die Gipfel, Furchen und Schluchten des Annapurna-Gebirgsmassivs tanzen, und die Hauptakteure Annapurna (8.091 m) und Dhaulagiri (8.167 m) langsam zum Leuchten bringen, dann scheint für einen Moment die Zeit still zu stehen. Das frühe Aufstehen lohnt sich. Den restlichen Tag wandern wir bergab und -auf. Über hunderte von Steinstufen gelangen wir bis nach Tadapani. Der Weg ist geziert von Rhododendronwäldern, haushohen Bambusstauden und Terrassenfeldern bis zum schönsten Dorf Nepals. Das sagt man zumindest von Ghandruk (1.960 m).
Optionale Wanderung zum Poon Hill (3.210 m) und retour: ca. 1,5 Std. (+/-350 m)
Wanderung: 6-7 Std. (+480 m/-1.390 m) (ohne Poonhill)
Übernachtung in einer Lodge in Ghandruk (1.960 m)
(F/M/A)
20. Tag: 

Letzte Wanderung und Fahrt nach Pokhara

Die letzte Wanderung führt uns talwärts Richtung Nayapul. Je nach Wegbeschaffenheit und Witterung wechseln wir unterwegs in einen fahrbaren Untersatz. Von Nayapul geht es dann mit einem Kleinbus weiter bis nach Pokhara, in die drittgrößte Stadt Nepals. Am malerischen Süßwassersee Phewa gelegen, mit direkter Sicht auf das Himalaya-Massiv und drei Achttausender, wird Pokhara zu Recht „schönste Stadt Nepals“ genannt. Hier starten viele Trekkingtouren. Kein Wunder, dass die Stadt voller Leben ist. Cafés, Kunsthandwerksläden und Ausrüstungsshops laden zum Bummeln und Verweilen ein. Dafür kann der Nachmittag genutzt werden. Oder vielleicht lieber eine Bootsfahrt über den See? Die Friedens-Stupa erreicht man leicht über einen Waldweg. Von dort bietet sich ein herrlicher Panoramablick auf die Stadt, den See und die dahinterliegende Annapurna-Kette (8.091 m).
Wanderung (je nach Wegbeschaffenheit und Witterung): ca. 1-3 Std. (+55 m/-200 m)
Übernachtung in einem Hotel in Pokhara, Lakeside
(F/M/-)
21. Tag: 

Flug nach Kathmandu. Besichtigung Pashupathinath und Boudha Stupa

Am Vormittag bringt uns eine Propellermaschine in einem etwa 30-minütigen Flug zurück nach Kathmandu. Wir fliegen entlang des Himalaya-Hauptkamms und haben bei schönem Wetter nochmals ein beeindruckendes Bergpanorama im Blick: die Annapurna-Kette (8.091 m), den Ganesh Himal (7.422 m), den Manaslu (8.163 m) und die Langtang-Kette (7.227 m).
In Kathmandu besuchen wir am Nachmittag Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempel- und Pilgerstätten des Hinduismus. Shiva wird hier als Pashupati (Gott des Lebens) verehrt. Das Betreten des eigentlichen Tempels ist ausschließlich Hindus vorbehalten. Am Bagmati-Fluss ist die Luft erfüllt von den Gebeten der Gläubigen. In der Tempelanlage begegnen uns neben den recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch uns exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche).
Weiter geht es nach Boudha, dem größten buddhistischen Zentrum Nepals, das bekannt ist für seinen riesigen Stupa. Wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen gemeinsam mit Pilgern aus aller Welt den Stupa im Uhrzeigersinn. Mit etwas Glück kommen wir in den Genuss einer Puja-Zeremonie, die wichtiger Bestandteil des religiösen Alltags ist und lauschen dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet.
Am Abend verabschieden wir uns beim gemeinsamen Abendessen von der Mannschaft. Von der Dachterrasse haben wir einen guten Ausblick auf die große Stupa und lassen die entspannte Atmosphäre auf uns wirken.
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/A)
22. Tag: 

Namaste! Abschied von Nepal

Der Transfer zum Flughafen für die Heimreise erfolgt je nach Abflugzeit.

Hinweis: Abhängig von der Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall kommen wir am Abend desselben Tages zu Hause an.
(F/-/-)
23. Tag: 

Hallo, Europa!

Wir fliegen zurück in unsere Heimatländer. Und in eine ganz andere Welt. Wir sollten uns ausreichend Zeit geben, um uns zu akklimatisieren. Und all die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.
(-/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
09. März 2019 31. März 2019 € 230 € 2.790 Buchen
06. April 2019 28. April 2019 € 230 € 2.790 Buchen
05. Oktober 2019 27. Oktober 2019 € 230 € 2.790 Buchen
19. Oktober 2019 10. November 2019 € 230 € 2.790 Buchen
02. November 2019 24. November 2019 € 230 € 2.790 Buchen
von - bis EZZ Preis
09.03.2019 31.03.2019
230 € 2.790 € Buchen
06.04.2019 28.04.2019
230 € 2.790 € Buchen
05.10.2019 27.10.2019
230 € 2.790 € Buchen
19.10.2019 10.11.2019
230 € 2.790 € Buchen
02.11.2019 24.11.2019
230 € 2.790 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Flug von Pokhara nach Kathmandu inkl. Gebühren und Taxen
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: in Kathmandu und Pokhara in komfortablen Hotels, in Bhaktapur in einem gemütlichen Gästehaus und während der Trekkingtour in einfachen Lodges (Einzelzimmer nur in Bhaktapur, Pokhara und Kathmandu möglich, beim Trekking kein Einzelzimmer möglich, es wird im Zweibettzimmer geschlafen) (Im Tilicho Basecamp kann es auf Grund der sehr begrenzten Zimmeranzahl sein, dass die Gruppe im Gemeinschaftsraum - auch gemeinsam mit anderen "fremden" Gästen - mit dem Schlafsack am Boden übernachtet.)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (20 x Frühstück, 17 x Mittagessen, 18 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch- /englischsprechend
  • Begleitmannschaft: Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen)
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu und Bhaktapur lt. Detailprogramm inkl. Eintrittsgeldern und deutschsprachigem Führer
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren
  • Alle Transfers laut Detailprogramm
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamow-Bag) und/oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
    Zur Orientierung: Während des Lodge-Trekkings ist für Mittagessen und Getränke mit etwa EUR 15-20,- pro Tag und in Städten mit etwa EUR 20-25,- pro Tag zu rechnen. (Letztlich kommt es aber natürlich immer darauf an, was konsumiert wird.)
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherung
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 100,- bis 110,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Je nach Kondition und Wetterlage für Tilicho See Änderungen vorbehalten!
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
09.03.2019-31.03.2019:
Einzelzimmer 230 €
06.04.2019-28.04.2019:
Einzelzimmer 230 €
05.10.2019-27.10.2019:
Einzelzimmer 230 €
19.10.2019-10.11.2019:
Einzelzimmer 230 €
02.11.2019-24.11.2019:
Einzelzimmer 230 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

 

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Hari Pokhrel

Reiseleiter, Trekking Guide

Ich bin Hari Pokhrel und komme aus Kumarigal, Kathmandu. Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und eine große Familie. Ein Teil des Weltweitwandern-Teams zu sein erfüllt mich mit Stolz, da diese Firma meiner Meinung nach führend im Trekkingbereich ist. Für Weltweitwandern arbeite ich bereits seit 2008. Meine Frau ist Lehrerin. Derzeit ist Sie aber zu Hause bei den Kindern. Meine Eltern sind bereits zu alt um zu arbeiten. Also verdiene ich das Geld für die Familie – eine sehr herzliche Familie mit großem Zusammenhalt.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, meinen Mitmenschen so respektvoll gegenüberzutreten wie auch ich von ihnen behandelt werden möchte.

Ich werde nie vergessen…

… dass Gott immer da ist, er immer ein Auge auf uns hat und sieht was wir für unsere Mitmenschen tun.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie Pech und Schwefel.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich bei Weltweitwandern all das lernen durfte, was einen sehr guten Guide ausmacht und ich mein Bestes tun werde, damit Sie als Gast mein Land und meine Kultur besser verstehen können.

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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