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In 254 Reisen rund um die Welt. Näher dran mit Local Guides und sicher geführt.
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  • Im Dörfchen Ghandruk haben wir den besten Ausblick auf die mächtige Annapurna Süd (7.219 m).
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Panoramawandern, Kultur & Safari

Die ideale Reise um Nepal kennenzulernen.

Wir wandern durch Rhododendronwälder und Bergdörfer, die Himalayariesen Annapurna und Dhaulagiri fast immer im Blick. In den Königsstädten Bhaktapur und Kathmandu gibt es Programmvarianten zum Auswählen und wir fahren ins Flachland Nepals, in den Royal Chitwan Nationalpark. Ideal für Wanderneulinge und um Nepal kennenzulernen!

einfach bis mittel Wanderreise
Reisedauer18 Tage
Gruppe2-14 Teilnehmer
Davon Wandertage9 Tage
ab € 2.790
  • 7-tägige Wandertour mit Panorama auf die Bergriesen Annapurna & Dhaulagiri
  • Riesige Rhododendronwälder, Terassenfelder & einfache Bergdörfer
  • Kathmandu-Tal & Royal Chitwan Nationalpark
  • Do as you like! – Programmvarianten in Bhaktapur und Kathmandu
  • 1. Tag: Abschied von Zuhause
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu & Bhaktapur
  • 3. Tag: Do as you like!
  • 4. Tag: Zu Besuch bei Vishnu. Changu Narayan-Tempel & der Ort Nagarkot
  • 5. Tag: Wanderung bis Telkot & Besichtigung des alten Zentrums von Kathmandu
  • 6. Tag: Auf in den flachen Süden Nepals – der Royal Chitwan Nationalpark
  • 7. Tag: Einbaumfahrt & Safari-Wanderung
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Über Steinstufen erreichen wir das Bergdorf Ghandruk. Es ist eine der größten Ansiedlungen der Gurung, einem Volk tibetischer Abstammung, die immer noch ihre traditionelle Tracht tragen. Ihr Name leitet sich vom tibetischen Wort „Grong“ für „Bauer“ her. Von hier haben wir einen eindrucksvollen Ausblick auf Annapurna Süd und Machapuchare – das bedeutet „Fischschwanz“ und verweist auf seinen Doppelgipfel. Mit etwas Glück werden wir am nächsten Tag am Eingang des Dorfes Tadapani von wilden Languren begrüßt. Die kleinen Affen mit den langen Schwänzen erinnern mit ihren alten Gesichtern ein wenig an Greise.

„Bei dieser Tour geht man wie auf einer Aussichtsplattform vor der Annapurna“, sagt Christian Hlade, Gründer von Weltweitwandern: „Man ist immer im Grünen und schaut dabei auf die großartigen Achttausender.“ Unsere Empfehlung: Die Tour in der Nebensaison, also von Dezember bis März, zu begehen, weil dann nur wenige TouristInnen unterwegs sind.

Im Vordergrund stehen bei dieser Reise das Kennenlernen von Land, Leuten und Kultur. Wir spazieren durch das alte Zentrum von Kathmandu, beim Stupa von Boudha sehen wir gläubige Buddhisten mit Gebetsmühlen in der Hand murmelnd ihre Runden ziehen. Mehrmals begegnen wir aber auch den hinduistischen Gesichtern Nepals.

Besuchen Sie unsere Info-Webseite www.nepalinfos.com

 

Die ideale Reise für Nepal-Neulinge, da das Kennenlernen von Land, Leuten und Kultur im Vordergrund steht. In der Nebensaison (Dezember bis März) besonders empfehlenswert, da nur wenige TouristInnen unterwegs sind und man so besonders gut mit Einheimischen in Kontakt kommt. Bei dieser Tour wird im Vorgebirge des Himalayas gewandert. Wir bewegen uns zum großen Teil auf Steintreppen, welche als Verbindungswege zwischen den Dörfern von den Einheimischen sowie ihren Tieren genutzt werden. Die Gehzeiten sind eher kürzer, wir kommen häufig bereits am früheren Nachmittag an unserem Tagesziel an und es bleibt genügend Zeit für einen selbst, für ein gutes Buch oder einfach zum Entspannen.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Abschied von Zuhause

Flug von Europa nach Kathmandu.
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu & Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir mit einem Weltweitwandern-Schild in Empfang genommen und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur begleitet, das ca. 16 km östlich von Kathmandu liegt.
Am Abend erhalten wir Detailinfos zu unserer bevorstehenden Tour. Ein gemeinsames Dinner rundet den ersten Tag in Nepal ab und macht Lust auf mehr.

Hinweis: Es kann auf Grund der Flugverbindung vorkommen, dass einzelne Gäste erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
Übernachtung im Gästehaus Sweet Home Bhaktapur (oder ähnlich) im Zentrum von Bhaktapur (1.300 m)
(-/-/A)
3. Tag: 

Do as you like!

Wir haben ganz bewusst die kleine Königsstadt Bhaktapur zum Ankommen unserer Gäste in Nepal ausgewählt. Das historische Zentrum von Bhaktapur ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone, die entspannt erkundet werden kann. Die ganze Stadt ist wie ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.

Da einige unserer Gäste das schöne Bhaktapur bereits kennen, bieten wir für heute drei Auswahlmöglichkeiten zur Tagesgestaltung:

*) Variante Besichtigung Königsstadt Bhaktapur:
!Die Bhaktapur-Besichtung legen wir allen Gästen ans Herz, die das erste Mal in Nepal sind und die Stadt noch nicht kennen!
Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide abgeholt. Er öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“. Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal. Aufgrund seiner zahlreichen Musik- und Kulturgruppen wird Bhaktapur als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen Blumengirlanden und in roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder liegen große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen vor uns. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien an und in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Wir besichtigen den Durbar-Platz (Königsplatz) mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Das Erklettern der Stufen wird mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich auch das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die wunderschönen Gassen und über die Plätze zu flanieren, gemütlich einen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reich bestückten Kunsthandwerkgeschäften zu sondieren.

*) Variante Besichtigung Königsstadt Patan:
Als Alternative für unsere Gäste, die Bhaktapur bereits kennen, bieten wir die Besichtigung von Patan, der dritten Königsstadt im Kathmandu-Tal an.
Der Hauptplatz Patan Durbar Square gehört zu den 7 Unesco Weltkulturerbestätten im Kathmandu-Tal. In der historischen Stadt gibt es zahlreiche Bahas, das sind Newari-Klöster, und Tempel. Patan, auch Lalitpur genannt, ist eine vorrangig buddhistische Stadt, was schon in einer ihrer Gründungslegenden deutlich wird. König Ashoka hat einen zentralen Stupa und vier weitere Stupas als Eckpunkte der Stadt geschaffen und in der Tat befinden sich um die Altstadt vier derartige Ashoka-Stupas. Auch zeigt sich der buddhistische Charakter Patans vor allem durch seine etwa 150 ehemaligen Klöster. Nahezu jeder Hofeingang der Altstadt führt in eine Klosteranlage.

*) Variante gemütliche Wanderung zur Klosteranlage Namobuddha im Kathmandu-Tal
Wir wandern durch Terrassenfelder, vorbei an Bauernhäusern und durch das Dörfchen Kavre Bhanyang. Schon von weitem sehen wir die bunten Gebetsfahnen der großen Klosteranlage von Namobuddha. Der Legende nach hat sich hier der Urbuddha einer hungrigen Tigerin geopfert und so die Tigerin und ihre Jungen gerettet. Wir besichtigen die Klosteranlage mit seinen sehenswerten Versammlungsräumen und fahren dann direkt vom Kloster retour nach Bhaktapur.
Fahrtzeit: ca. 3 Std. gesamt
Wanderung Variante Klosteranlage Namobuddha: ca. 2 Std. (+300 m/-150 m)
Übernachtung im Gästehaus Sweet Home Bhaktapur (oder ähnlich) im Zentrum von Bhaktapur (1.300 m)
(F/-/-)
4. Tag: 

Zu Besuch bei Vishnu. Changu Narayan-Tempel & der Ort Nagarkot

Unsere Reisegruppe wieder vereint fahren wir hinauf zum Changu Narayan-Tempel, dem ältesten Hindutempel Nepals, der von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet ist. Im Anschluss folgt eine einfache Kammwanderung ins Dörfchen Telkot. Etwa zwei-drei Stunden lang passieren wir Dörfer und Wälder, die Blicke auf die umliegenden Bergpanoramen gerichtet. Nach der Wanderung wartet schon unser Fahrzeug auf uns und bringt uns hinauf nach Nagarkot. Der auf 2.175 m Höhe gelegene Ort gilt als der beste Himalaya-Aussichtspunkt in der Nähe Kathmandus. Am Abend können wir bei Schönwetter einen stimmungsvollen Sonnenuntergang über der Langtang-Kette genießen.
Fahrtzeit: nach Changu Narayan ca. 30 Min., von Telkot nach Nagarkot ca. 45 Min.
Wanderung: ca. 2–3 Std. (ca. +250 m/-150 m)
Übernachtung im Hotel Fort Resort (oder ähnlich) in Nagarkot (2.175 m)
(F/-/-)
5. Tag: 

Wanderung bis Telkot & Besichtigung des alten Zentrums von Kathmandu

Der Tag beginnt mit dem zweiten Teil der Wanderung nach Telkot. Der Weg führt entlang kleiner Pfade durch Terrassenfelder, bergauf und bergab über hügelige Landschaft, bei Schönwetter mit herrlichen Panoramablicken auf die Himalayagipfel, vorbei an kleinen Dörfern. Schließlich erreichen wir die Kreuzung, an der wir tags zuvor unsere Wanderung beendet haben. Erneut wartet hier unser Fahrzeug und bringt uns zurück nach Kathmandu, wo wir unser Hotelzimmer beziehen und uns kurz ausruhen können.
Später bummeln wir gemeinsam durch die Altstadt von Kathmandu. Wir sind umgeben von beeindruckenden Hindutempeln im Pagodenbaustil. Die Kumari-, Bhairav- und Taleju-Tempel am Durbar-Platz mit ihren feinen Holzschnitzereien sind von besonderer Schönheit. An den Tempeleingängen wachen steinerne Gottheiten.
Fahrtzeit: ca. 1 Std.
Wanderung: ca. 2 Std. (ca. +50 m/-450 m)
Übernachtung im Hotel Kaze Darbar (oder ähnlich) in Kathmandu (1.300 m)
(F/-/-)
6. Tag: 

Auf in den flachen Süden Nepals – der Royal Chitwan Nationalpark

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus in den Royal Chitwan Nationalpark. Die abwechslungsreiche, subtropische Vegetation lässt die Fahrt im Nu vergehen. Bis Muglin fahren wir den Fluss Trishuli entlang, danach folgen wir dem Narayani-Fluss durch eine Schlucht immer weiter in Richtung Süden, bis wir schließlich unser Ziel erreichen: eine schöne, ruhig gelegene Safari-Lodge. Wir haben genügend Zeit, um uns frisch zu machen und auszuruhen. Später machen wir noch eine kurze Wanderung/Spaziergang zum Dorf der hier ansässigen Tharu.
Fahrzeit: ca. 5–6 Std.
Wanderung/Spaziergang: ca. 1,5 Std. gesamt (+00m/-00m)
Dorfbesichtigung: ca. 30 Minuten
Übernachtung in der gemütlichen Safari-Lodge Safari Narayani im Chitwan Nationalpark (190 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Einbaumfahrt & Safari-Wanderung

Am späteren Vormittag treiben wir bei einer Einbaumfahrt auf dem Rapti-Fluss gemütlich stromabwärts, die umliegende Uferlandschaft beobachtend.
Anschließend wandern wir durch den Sal-Wald. Mit etwas Glück können wir indische Panzernashörner, freche Affen, eine unglaublich bunte Vogelwelt, Wildhirsche und Bären beobachten.
Einbaumfahrt: ca. 30 Min.
Wanderung: ca. 1,5-2 Std. (ca. +100 m/-100 m)
Übernachtung in der gemütlichen Safari-Lodge Safari Narayani im Chitwan Nationalpark (190 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Fahrt ins subtropische Pokhara

Die bereits bekannte Straße entlang des Flusses Narayani fahren wir heute zurück bis nach Muglin, dann aber folgen wir dem Fluss Marsyangdi bis nach Pokhara.
Pokhara liegt zauberhaft am Phewa-See und ist umrankt von unzähligen Pflanzen, die das subtropische Klima zum Sprießen bringt. Die Stadt ist heute wichtiges Touristenzentrum und beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Wandertouren in den Himalaya. Viele Cafés, Kunsthandwerksläden und Ausrüstungsshops laden zum Bummeln und Verweilen ein.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung: Die Zeit kann genutzt werden, um eine Bootsfahrt auf dem See zu unternehmen oder gemütlich durch die Straßen zu schlendern und Souvenirs in den unzähligen kleinen Geschäften zu erstehen. Wer Lust und ausreichend Zeit hat, kann durch den Wald hinauf zum Friedensstupa wandern (Gehzeit hin und retour ca. 1,5 Std. gesamt, ca. +/-280 m). Von dort bietet sich ein herrlicher Panoramablick auf die Stadt, den Phewa-See und die Annapurna-Kette (8.091 m) im Hintergrund.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Übernachtung im Hotel Barahi (oder ähnlich) in Pokhara (800 m)
(F/-/-)
9. Tag: 

Hinein in die Wanderschuhe! Es geht los!

Wir verlassen Pokhara und fahren bis Phedi, wo die meisten Wandertouren in die Annapurna-Region starten oder enden. Die erste Wegstrecke führt über viele Stufen steil aufwärts. Rasch gelangen wir höher. Die Welt unter uns wird kleiner und kleiner. Von jetzt an lassen wir das geschäftige Treiben der Stadt für sieben Tage hinter uns. Innerhalb kürzester Zeit bietet sich ein herrlicher Weitblick über das gesamte Tal. Wir folgen dem Weg bis nach Dhampus, unserem heutigen Etappenziel.
Fahrtzeit: ca. 45 Min.
Wanderung: ca. 3-4 Std. (ca. + 600 m/-50 m)
Übernachtung in einer schönen Komfort-Lodge in Dhampus (1.770 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Bergauf und bergab. Wanderung nach Landruk (1.640 m)

Durch einen feenhaften Rhododendronwald wandern wir bis ins Dörfchen Deurali (2.150 m), von wo aus wir bei klarem Wetter den mächtigen Dhaulagiri (8.167 m) sehen können. Auf der anderen Seite des Tales: Bergdörfer, die sich terrassenförmig an die Hänge schmiegen. Nach Deurali geht es hinunter bis Tolka, einem lang gezogenen Dorf, in dem wir Mittagsrast einlegen. Anschließend wechseln bergauf und bergab immer wieder, bis wir schließlich im Dorf Landruk ankommen.
Wanderung: ca. 4–5 Std. (ca. + 670 m/-790 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Landruk (1.640 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Zu den Gurung. Wanderung ins Dorf Ghandruk (2.050 m)

Über Natursteintreppen geht es zuerst bergab zum Fluss Modi und auf der gegenüberliegenden Seite des Hanges ganz weit hinauf bis ins Dorf Ghandruk. Hier leben die Gurung, ein Volk tibetischer Abstammung, das bis heute noch seine traditionelle Tracht trägt. Am Nachmittag bleibt genug Zeit für ausgiebige Erkundungstouren durch das Dorf. Wir schauen uns das Gurung-Museum – ein kleines privat eingerichtetes „Volkskunde-Museum“ an und besuchen das örtliche Kloster.
Wanderung: ca. 4 Std. (+740 m/-280 m)
Übernachtung in einer schönen Komfort-Lodge in Ghandruk (2.050 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Durch Tadapani, dem Dorf der "Languren", nach Panthati (3.180 m)

Auf bekanntem Weg durch einen Rhododendronwald wandern wir über Bhaisikharka hinauf nach Tadapani (2.720 m). Vor den Toren des Dorfes werden wir mit etwas Glück von wilden Languren begrüßt. Eine Begegnung, die wir wohl nicht so schnell vergessen werden. Die frechen, kleinen Affen erinnern mit ihren alten Gesichtern ein wenig an Greise. Dann geht es noch ein letztes Mal steil bergab und wieder bergauf nach Panthati, wo wir die Nacht in einer kleinen, sehr einfachen, familiengeführten Lodge verbringen.
Wanderung: ca. 5-6 Std. (+750 m/-50 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Panthati (3.180 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Wasser für die Pferde. Wanderung ins Bergdorf Ghorepani (2.870 m)

Erneut wandern wir heute durch urige Rhododendron-Wälder. Je höher wir kommen, desto knorriger und fantasieanregender wuchern die Hölzer. Dabei begleitet uns stets eine atemberaubende Bergkulisse, das Annapurna-Massiv (8.091 m) und das Pokhara-Tal. Schon von weitem sehen wir die vielen Häuser, allesamt einheitlich gebaut mit blau leuchtenden Dächern. Wir sind in Ghorepani angekommen. „Wasser für die Pferde“ heißt dieser Name übersetzt.
Wanderung: 5–6 Std. (ca. +300 m/-200 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Ghorepani (2.870 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Sonnenaufgang am Aussichtsberg Poon Hill (3.210 m)

Wem das frühe Aufstehen nichts ausmacht, dem bietet sich die Möglichkeit zum Sonnenaufgang hinauf auf den Poon Hill (3.210 m) zu wandern. Bei schönem Wetter sind die Ausblicke in jedem Fall lohnend: vor uns das Dhaulagiri-Massiv (8.167 m), das Annapurna-Massiv (8.091 m) und die Kali-Gandaki-Schlucht, die tiefste der Welt. Zurück in Ghorepani gibt es nach unserer morgendlichen Wanderung erst einmal Frühstück. Wir haben Zeit zum Frisch machen und bereiten uns langsam auf die eigentliche Tageswanderung vor. Zuerst geht es durch den Wald bergab bis Ulleri (2.100 m) und weiter über Steintreppen hinunter ins kleine Örtchen Tikhedhunga.
Optional: Wanderung auf den Poon Hill (3.210 m). Gehzeit hin und retour: 1–2 Std. gesamt (+350 m/-350 m)
Wanderung nach Tikhedhunga (ohne Poon Hill): ca. 5 Std. (+50 m/-1.250 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Tikhedhunga (1.600 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Unsere letzte Wanderung

Die letzten 3-4 Stunden wandern wir durch kleine Bauerndörfer und die umliegenden Felder der Gurung bis nach Birethanti, überqueren den Modi Fluss und erreichen in einer weiteren halben Stunde das Dörfchen Nayapul. Nun geht es motorisiert weiter nach Pokhara, das wir ja bereits kennen. In Pokhara geht es erst einmal ins Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Fahrtzeit: ca. 1,5-2 Std.
Wanderung: 4–5 Std. (+50 m/-550 m)
Übernachtung im Hotel Barahi (oder ähnlich) in Pokhara (800 m)
(F/-/-)
16. Tag: 

Zurück nach Kathmandu & Do as you like!

Eine kleine Propellermaschine bringt uns in einem etwa halbstündigen Flug zurück ins geschäftige Kathmandu. Bei schönem Wetter, bietet der Flug nach Kathmandu einzigartige Ausblicke auf das Annapurna-Massiv (8.091 m), den Ganesh Himal (7.422 m), Manaslu (8.163 m), Lamjung Himal (6.983 m), die Langtang-Kette (7.227 m) und die vielen schönen grünen Täler zwischen den Bergriesen. Nach der Ankunft in Kathmandu haben wir etwas Zeit, um uns im Hotel auszuruhen ehe es am Nachmittag wieder losgeht.

Auch heute bieten wir verschiedene Programmvarianten – für Nepalneulinge und jene, die das Land schon öfter besucht haben:

Variante Pashupatinath & Boudha – das hinduistische und das buddhistische Gesicht Kathmandu’s
!Diese Variante legen wir allen Gästen ans Herz, die das erste Mal in Nepal sind und die Stätten noch nicht besucht haben!
Am Nachmittag besuchen wir Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempel- und Pilgerstätten des Hinduismus. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt und so verwundert es nicht, dass das Betreten des eigentlichen Tempels den Hindus vorbehalten ist. Am Fluss Bagmati ist die Luft erfüllt von den zahlreich gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt.
In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.
Weiter geht es nach Boudha, dem größten buddhistischen Zentrum Nepals. Bekannt ist Boudha vor allem wegen des riesigen Stupas, der hier erhaben in den Himmel ragt. Wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen, gemeinsam mit PilgerInnen aus aller Welt, den Stupa im Uhrzeigersinn. Mit etwas Glück kommen wir auch noch in den Genuss einer Puja-Zeremonie und können dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet lauschen.
Die Besichtigungen in Pashupatinath und Boudha erfolgen mit einem Deutsch sprechenden Guide.

Variante Tempelanlage Swayambhunath
Hier oben, hoch über den Dächern der quirligen Stadt lässt es sich verweilen. Swayambhunath liegt auf einem Hügel am Westrand Kathmandu‘s. Die buddhistische Stupa ist das Herzstück, daneben befindet sich ein Hindu-Tempel, der der Göttin Harati geweiht ist. Als Beschützerin der Kinder wird sie sowohl von Hinduisten als auch Buddhisten gleichermaßen verehrt. Affenbanden tanzen um die Anlage herum, die als die älteste im gesamten Kathmandu-Tal gilt und die wegen Ihrer großen Affenpopulation auch Affentempel genannt wird.
Der Pilgerweg zur Stupa führt über 365 Stufen, gesäumt von Buddhastatuen, steil hinauf. Ein Stückchen daneben gibt es auch noch einen zweiten Eingang. Hier gelangt man über eine Parkanlage etwas gemütlicher hinauf zur großen Stupa. Wir haben die Wahl.
Die Besichtigung von Swayambhunath erfolgt mit einem Englisch sprechenden Guide

Variante Weltweitwandern-Projekt Kinderheim, Kundalinee-Schule & die Tempelanlagen von Gokharna
Wir besuchen das Kinderheim und die Kundalinee-Schule, die von Weltweitwandern unterstützt wird. Der Bau der Kundalini-Schule ist das bisher größte Projekt unseres Vereins „Weltweitwandern Wirkt!“ Das Schulzentrum für 400 Kinder soll zu einem Musterprojekt für ganz Nepal werden. Zum einen durch eine ökologisch-nachhaltige und erdbebensichere Bauweise, zum anderen durch ein innovatives pädagogisches Konzept. Die Erdbeben im Frühling 2015 hatten viele Schulen und Waisenhäuser zerstört, darunter die „Happy Bottle Houses“ unseres Nepal-Partners Sudama in Kathmandu. Mit Unterstützung unseres Vereins wurde es wieder aufgebaut und bietet nun noch mehr Waisenkindern und Kindern aus armen Familien ein Dach über dem Kopf.
Auf der Rückfahrt in die Stadt machen wir Stopp im Städtchen Gokharna, mit seiner alten Tempelanlage.
Der Ausflug wird von einem Englisch sprechenden Guide betreut.

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Am Abend treffen wir uns alle wieder um den letzten Abend in Nepal gemeinsam zu verabschieden. Am großen Stupa in Boudha essen wir gemeinsam auf einer gemütlichen Dachterrasse und Blicken auf das bunte Treiben unter uns.
Inlandsflug: ca. 40 Min.
Fahrtzeit: „Pashupathinath & Boudha“ und „Tempelanlage Swayambhunath“ ca. jeweils 1,5-2 Std. gesamt
Fahrtzeit: „Kinderheim & Kundalinee-Schule“ ca. 2-2,5 Std. gesamt
Übernachtung im Hotel Kaze Darbar (oder ähnlich) in Kathmandu (1.300 m)
(F/-/A)
17. Tag: 

Der Abschied naht

Je nach Abflugzeit erfolgen der Transfer zum Flughafen und damit die Rückreise nach Hause.

Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall erfolgt die Ankunft zu Hause am Abend desselben Tages.
Abreisetag
(F/-/-) (Bei Frühflügen nur Minifrühstück)
18. Tag: 

Home sweet home … Europa

Zurück in einer anderen Welt namens Europa. Hier sollten wir unserem Körper und Geist ausreichend Zeit geben, sich zu akklimatisieren.
(-/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
22. Oktober 2020 08. November 2020 € 325 € 2.790
12. November 2020 29. November 2020 € 325 € 2.790 Buchen
03. Dezember 2020 20. Dezember 2020 € 325 € 2.790 Buchen
22. Dezember 2020 08. Januar 2021 € 325 € 2.990 Buchen
11. März 2021 28. März 2021 € 325 € 2.790 Buchen
07. April 2021 24. April 2021 € 325 € 2.790 Buchen
20. Oktober 2021 06. November 2021 € 325 € 2.790 Buchen
11. November 2021 28. November 2021 € 325 € 2.790 Buchen
01. Dezember 2021 18. Dezember 2021 € 325 € 2.790 Buchen
21. Dezember 2021 07. Januar 2022 € 325 € 2.790 Buchen
von - bis EZZ Preis
22.10.2020 08.11.2020
325 € 2.790 €
12.11.2020 29.11.2020
325 € 2.790 € Buchen
03.12.2020 20.12.2020
325 € 2.790 € Buchen
22.12.2020 08.01.2021
325 € 2.990 € Buchen
11.03.2021 28.03.2021
325 € 2.790 € Buchen
07.04.2021 24.04.2021
325 € 2.790 € Buchen
20.10.2021 06.11.2021
325 € 2.790 € Buchen
11.11.2021 28.11.2021
325 € 2.790 € Buchen
01.12.2021 18.12.2021
325 € 2.790 € Buchen
21.12.2021 07.01.2022
325 € 2.790 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage bei Verfügbarkeit gerne möglich)
  • Inlandsflug von Pokhara nach Kathmandu inkl. Gebühren und Taxen
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen Weltweitwandern-Guide: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch- /englischsprechend
  • Begleitmannschaft: Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen, max. 12,5 Kilo pro Gast)
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: 5x Mittelklasse-Hotel, 2x Gästehaus, 2x Safari-Lodge, 2x Komfort-Berglodge, 4x einfache Berglodge
    *) Gästehaus in Bhaktapur: Sweet Home Bhaktapur (oder ähnlich)
    *) Hotel in Nagarkot: Fort Resort (oder ähnlich)
    *) Hotel in Kathmandu: Kaze Darbar (oder ähnlich)
    *) Safari Lodge im Chitwan Nationalpark: Safari Narayani (oder ähnlich)
    *) Hotel in Pokhara: Hotel Barahi (oder ähnlich)
    *) Während der Wanderung in den Bergen: in Dhampus und Ghandruk schöne Komfort-Berglodges, in Landruk, Panthati, Ghorepani, Tikhedhunga einfache Berglodges
  • Verpflegung lt. Detailprogramm:15 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 10 x Abendessen (Bei ganz frühem Abflug von Kathmandu an Tag 17 „nur“ Minifrühstück)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Alle im Detailprogramm angeführten Besichtigungen inkl. Eintrittsgelder, in Bhaktapur, Pashupatinath und Boudha mit Deutsch sprechenden Guide, die Alternativen Patan und Namobuddha bzw. Swayambhunath und Besuch Schulprojekt werden von einem English sprechenden Guide betreut
  • Alle Wander- und Nationalparkgebühren
  • Alle für den Programmverlauf erforderlichen Transfers per Minibus (Toyota Micro Hiace oder ähnlich, ab 10 Teilnehmern Toyota Coaster oder ähnlich)
  • Für Ihre Sicherheit: telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Die Mindestteilnehmerzahl der Reise liegt bei 2 TeilnehmerInnen, maximal sind 14 TeilnehmerInnen möglich.
  • Visum für Nepal (USD 50,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Schlafsack (Komforttemperatur ca. -7/-10°C) für die Lodgeübernachtungen
  • Impfungen und Reiseversicherung
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 70,- bis 90,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • ½ Doppelzimmer buchbar. Hier gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall wird der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt.
  • Einzelzimmerzuschlag EUR 325,- (bei der 7-tägigen Wanderung kein Einzelzimmer möglich, in den Berglodges wird im Zweibettzimmer geschlafen)

 

Info: Durchschnittlich benötigen unsere Gäste während der Reise ca. EUR 350,- bis 450,-. In diesem Betrag sind die nicht inkludierten Mahlzeiten, kleinere Souvenirs, Visum und Trinkgelder berücksichtigt.

Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Nepal – Leihschlafsack

Nepal - Leihschlafsack 45 €
Die Daunenschlafsäcke sind von guter Qualität, ausreichend warm und werden nach jedem Gebrauch sorgfältig gereinigt. Bitte bringen Sie trotzdem einen eigenen Innenschlafsack (Seide oder Vlies) mit. Die Schlafsäcke werden nach Ankunft in Kathmandu/Bhaktapur ausgehändigt, wiegen ca. 3 kg je Stück, haben in zusammengerolltem Zustand eine Länge von ca. 40-45 cm und einen Durchmesser von ca. 40 cm. Die Schlafsäcke haben eine Länge von 190 cm. Die Leihschlafsäcke sind im Gesamtgewicht Ihres Gepäcks zu berücksichtigen. || Überlängen-Schlafsäcke (bis max. 230 cm) in begrenzter Stückzahl vorhanden. Bitte teilen Sie uns extra mit wenn Sie einen Überlänge-Schlafsack wünschen!

Terminbezogene Zusatzleistungen
22.10.2020-08.11.2020:
Einzelzimmer 325 €
12.11.2020-29.11.2020:
Einzelzimmer 325 €
03.12.2020-20.12.2020:
Einzelzimmer 325 €
22.12.2020-08.01.2021:
Einzelzimmer 325 €
11.03.2021-28.03.2021:
Einzelzimmer 325 €
07.04.2021-24.04.2021:
Einzelzimmer 325 €
20.10.2021-06.11.2021:
Einzelzimmer 325 €
11.11.2021-28.11.2021:
Einzelzimmer 325 €
01.12.2021-18.12.2021:
Einzelzimmer 325 €
21.12.2021-07.01.2022:
Einzelzimmer 325 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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