• Begegnungen mit einem Hirtenmädchen auf unserem Weg nach Shey Gompa
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Dolpo – „Tibet“ in Nepal

Auf den Spuren des "nepalesischen Tibet"

Mani-Mauern, uralte Gompas (Klöster) und Zeugnisse der Naturreligion Bön säumen unsere Pfade. Dolpo ist eines der abgelegensten Gebiete Nepals, dieses Zelttrekking ist wie eine Zeitreise in die längst vergangene Welt des alten Tibet.

anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer25 Tage
Gruppe5-14 Teilnehmer
Davon Wandertage18 Tage
ab € 4.290
  • 18-tägiges Zelttrekking in einer der unberührtesten Gegenden Nepals
  • Herrliche Himalayalandschaften & drei Pässe über 5.000 Meter
  • Gelebte tibetisch-buddhistische & Bön-Kultur
  • Kulturelle Highlights Kathmandus & Bhaktapurs
  • 1. Tag: Fluganreise
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt. Die Newar-Stadt Bhaktapur
  • 3. Tag: In den Südwesten: Flug nach Nepalgunj
  • 4. Tag: Ins Herz Dolpos. Flug nach Juphal (2.550 m) und Trekking bis Dunai (2.150 m)
  • 5. Tag: Schluchtenwanderung. Trekking nach Tarakot (2.550 m)
  • 6. Tag: Hoch hinaus. Trekking zur Lahiniwiese (3.300 m)
  • 7. Tag: Entlang des Tarapchu
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Auf 4.050 Meter haben wir es bereits gebracht, daher nutzen wir unseren 6. Trekkingtag zum Akklimatisieren – und besuchen die ein halbes Jahrtausend alte Ribum sowie eine alte Bön-Gompa. Bön ist eine vorbuddhistische Naturreligion mit schamanistischen Elementen, die im Dolpo noch immer in ihrer ursprünglichen Form praktiziert wird.

Dolpo ist eines der entlegensten Gebiete, das wir bereisen. Die Tour hat wegen der zahlreichen Gompas und buddhistischen Abspaltungen, die sich hier entwickelt haben, kulturell viel zu bieten. Wie ein Adlerhorst klebt etwa das dunkelrote Tsakhang-Kloster am Felsen, es ist das höchstgelegene Nepals: Hier lebten die reinkarnierten Lamas von Shey Gompa.

Bergauf, bergauf, heißt es ab dem 7. Trekkingtag. Wir schlafen in einem Hochlager auf 4.600 m, bevor wir tags darauf auf unserem ersten hohen Pass stehen. Vom Chhoi La (La = Pass) reicht der Blick bis nach Tibet. Unser dritter Pass, der Kang La, ist der höchste: 5.360 m. Von dieser Aussicht haben wir noch lang etwas zu erzählen: Wir schauen auf Annapurna I, Dhaulagiri und Kanjirowa.

Die Tour ist voller Abwechslung: Unsere Bettstatt bereiten wir am Seeufer, an Flüssen oder in einem Tannenwald. Und es kann sein, dass wir einen Fluss durchqueren. „Unsere Guides kennen die Gegend zwar sehr gut, aber manchmal wurde die Brücke gerade weggeschwemmt“, erklärt WWW-Nepal-Kennerin Sandra: „Dann muss man durch den Fluss. Manche lassen sich mit Tieren rübertragen, es ist immer ein großes Hallo.“

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

Was dieses Trekking so besonders macht, ist die Tatsache, dass Sie sich in einer der unberührtesten Regionen Nepals bewegen. Weit entrückt vom Rest der Welt, stark tibetisch geprägt, ursprünglich und einsam. Ein Geheimtipp!

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Haben Sie diese Reise bereits mit Weltweitwandern unternommen? Erfassen Sie den ersten Reisebericht.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Fluganreise

Abschied von zu Hause. Unsere Reise kann beginnen!
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt. Die Newar-Stadt Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir von unseren freundlichen Teammitgliedern mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur (ca. 16 km östlich von Kathmandu) begleitet.
Am Abend erhalten wir bei einem Willkommensdinner von unseren ParterInnen vor Ort aktuelle Informationen zu unserer Tour.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapu
(-/-/A)
Hinweis: Auf Grund unterschiedlicher Flugverbindungen kann es vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
3. Tag: 

In den Südwesten: Flug nach Nepalgunj

Der Vormittag steht zur freien Verfügung zur Erkundung von Bhaktapur.
Wir haben ganz bewusst die kleine Königsstadt Bhaktapur zum optimalen Ankommen unserer Gäste in Nepal ausgewählt. Das historische Zentrum von Bhaktapur ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und kann stresslos zu Fuß erkundet werden. Die ganze Stadt ist quasi ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus – ebenfalls von uns bewusst so ausgewählt – liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten. Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal, wird aufgrund ihrer zahlreichen Musik- und Kulturgruppen als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen mit Blumengirlanden und roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich dazwischen große Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Prachtvolle und detailgetreue Holzschnitzereien an und in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an Ihnen vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?

Am Nachmittag führt uns ein Inlandsflug in den Südwesten Nepals, an die Grenze zu Indien: Nepalgunj ist Zentrum eines großen Reisanbaugebiets, liegt im subtropischen Terai und gilt als wichtige Transferstation auf dem Weg ins entlegene Westnepal.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Gästehaus in Nepalgunj
(F/-/A)
Hinweis: Flugausfälle können infolge von Schlechtwetter vorkommen. Das Programm wird entsprechend angepasst.
4. Tag: 

Ins Herz Dolpos. Flug nach Juphal (2.550 m) und Trekking bis Dunai (2.150 m)

Eine kleine Propellermaschine bringt uns hinauf nach Juphal auf 2.550 m. Wir lernen unsere Begleitmannschaft kennen, Träger nehmen uns die schweren Taschen ab und los geht es! Unser Ziel liegt etwa vier Stunden entfernt: Dunai (2.150 m), am Ufer des Bheri-Nadi gelegen, ist das Zentrum der Region Dolpo.
Wanderung/Gehzeit: ca. 4 Std. (+140 m/-560 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
5. Tag: 

Schluchtenwanderung. Trekking nach Tarakot (2.550 m)

Heute wandern wir durch eine tiefe Schlucht – dort, wo der Bheri-Nadi in Richtung Süden fließt.
Hinweis: Am Vormittag kann es recht heiß werden. Die Sonnenstrahlung ist intensiv. Vergessen Sie nicht, Sonnencreme aufzutragen! Ab Mittag wird es zunehmend kühler und wir bauen das Lager in Tarakot (2.550 m) auf. Mit hochgelagerten Füßen können wir entspannt vom Lager aus die schöne Siedlung bewundern.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std. (+615 m/-195 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
6. Tag: 

Hoch hinaus. Trekking zur Lahiniwiese (3.300 m)

Der Beginn des Tages führt uns durch Terrassenfelder und Wälder bis zum Zusammenlauf zweier Flüsse. Wir überqueren eine Hängebrücke und sehen zu unserer Rechten schon das schöne Kloster von Chendul. Es hat eine große religiöse Bedeutung und ist wichtiges kulturelles Zentrum der Region. Nach dem Mittagessen geht es zuerst bergauf. Wir befinden uns nun auf über 3.000 m. Langsam gehen und viel trinken sind nun die obersten Gebote, um sich an die Höhe anzupassen. Nach dem steilen Aufstieg geht es durch einen Wald bis zur Lahiniwiese auf 3.300 m, unserem heutigen Tagesziel.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7 Std. (+1.125 m/-315 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
7. Tag: 

Entlang des Tarapchu

Auch heute geht es bergauf – aber nur kurz. Der Weg führt über einen Hang, der Blick auf die Schlucht des Tarapchu (Chu = Fluss) ist beeindruckend. Wir passieren viele kleine Bäche, bevor es nach der Mittagsrast weiter durch die Schlucht geht. Unser heutiges Lager befindet sich auf einer kleinen Wiese in der Nähe einer großen Felshölhe auf 3.600 m.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std. (+730 m/-460 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
8. Tag: 

Entlang einer alten Handelsroute. Trekking bis Dho (4.050 m)

Wir bleiben am Tarapchu, folgen ihm flussaufwärts. Im Laufe des Vormittags bewegen wir uns bergauf, hinauf zu einem Sattel mit einem alten Chörten. Danach wird der Weg gemütlicher, die Vegetation wird karger, die Luft nochmals dünner. Am Horizont zeichnet sich ein altes Dorf mit einem Kloster ab: Es ist unser Tagesziel Dho auf 4.050 m, das zugleich wichtiger Verkehrspunkt im Dolpo ist.
Wanerung/Gehzeit: ca. 8-9 Std. (+840 m/-420 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
9. Tag: 

Akklimatisierungstag in Dho (4.050 m). Kulturerlebnis Kloster

Wir haben bereits einiges geschafft. Darum gönnen wir uns heute einen Rasttag. Wir lassen uns beim gemütlichen Frühstück Zeit und besuchen dann die über 500 Jahre alte Ribum-Gompa (Gompa = Kloster). Später erreichen wir in nur einer halben Stunde eine alte Bön-Gompa. Bön ist eine vorbuddhistische Naturreligion, die im Dolpo noch immer in ihrer ursprünglichen Form praktiziert wird. Zum Mittagessen kommen wir wieder zurück ins Lager. Der Nachmittag steht zum Entspannen und Erkunden der Umgebung zur freien Verfügung.
Wanderung/Gehzeit: ca. 4 Std. (+150 m/-150 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
10. Tag: 

Immer Richtung Norden: Trekking zum Hochlager (4.600 m) am Chhoi La

Wir gehen heute stetig in Richtung Norden, immer tiefer führt uns der Weg ins Dolpo. Einem Tal entlang wandern wir höher und höher. Unsere Wegbegleiter: Chörten, Klöster und Manimauern. Unser heutiges Ziel: das Hochlager (4.600 m) am Chhoi La.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std. (+675 m/-55 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
11. Tag: 

Der erste Pass: Trekking via Chhoi La (5.025 m)

Den Tag starten wir mit einem guten Frühstück. Wir müssen uns stärken, denn der erste Pass steht bevor. Der zweistündige Aufstieg führt uns auf den Chhoi La (La = Pass) auf 5.025 m. Der Blick reicht hier bis nach Tibet. Flatternde Gebetsfahnen bilden einen eindrucksvollen Rahmen. Danach geht es wieder bergab, bis wir schließlich in unser heutiges Lager (4.200 m) bei einem verlassenen Dorf mit einem Chörten kommen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7-8 Std. (+500 m/-950 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
12. Tag: 

Tibet ist nicht mehr weit. Trekking nach Shimen (3.900 m)

Am heutigen Tag wandern wir im Panzang-Tal entlang des Panzang Chu. Nach zwei Stunden erreichen wir das Dorf Ting Khyu, das uns mit seinen Chörten und alten Häusern verzaubern wird. Vorbei an Manimauern mit kunstvoll gearbeiteten Manisteinen, geht es weiter durch die Panzang-Schlucht. Die beeindruckende Landschaft lässt den Tag rasch vorübergehen und wir kommen schließlich im Dorf Shimen (3.900 m) an. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer bis nach Tibet.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+375 m/-530 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
13. Tag: 

Die längste Manimauer Nepals. Trekking nach Komang (4.200 m)

Wenn das Wetter mitspielt, frühstücken wir heute unter freiem Himmel mit herrlichem Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Danach spazieren wir durch Shimen, eine Siedlung mit etwa 30 Häusern. Und schon erblicken wir die längste Manimauer Nepals, die sich ca. 1 km lang ihren Weg bahnt.
Es geht wieder bergauf: hinauf zum Shimen La auf 4.500 m. Bei schönem Wetter eröffnet sich uns ein unvergesslicher Blick auf die Berge Dolpos bis hinein nach Tibet. Nach einer kurzen Rast geht es wieder bergab bis nach Komang (4.200 m). Oberhalb des idyllischen Dorfes thront eine weitere Gompa.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std. (+600 m/-400 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
14. Tag: 

Wanderung bis Saldang (3.700 m)

Nach dem Frühstück geht es langsam weiter hinauf bis zum Komang-La (4.565 m). Nachdem wir den Pass erreicht haben, geht es auch gleich wieder abwärts. Wir biegen in Richtung Süden ab, entlang schmaler Flussufer wandern wir bis nach Saldang. Das für Dolpo recht große Dorf liegt an einem Hang mit Terrassenfeldern. Chörten und Manimauern tragen wesentlich zum Charme des Dorfes bei. Unterhalb der Schule liegt die Samya-Chöling-Gompa, die besonders für ihr Kräuterzentrum bekannt ist.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+700 m/-1.200 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
15. Tag: 

Kräuterzentrum. Trekking bis Namkhong (4.200 m)

Es geht anschließend aufwärts zum Saldang La. Nach dem Pass wird der Weg sanfter und wir erreichen schließlich unser Nachtlager in Namkhong, gelegen neben einem Bach auf etwa 4.200 m.
Wanderung/Gehzeit: (+1.175 m/-480 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
16. Tag: 

Der zweite Pass : Sela La (5.094 m). Trekking nach Shey

Auch heute überschreiten wir einen Pass, den Sela La (5.094 m). Es gilt hier, langsam und gleichmäßig zu gehen. Nach etwa 3-4 Stunden befinden wir uns am Pass, der uns mit herrlichen Blicken auf den Kanjirowa Himal (6.883 m) und hinab ins Shey-Tal belohnt. Wir wandern hinab ins Shey-Tal, wo wir in der Nähe der örtlichen Klosteranlage schlafen werden. Wer Lust und Laune hat, kann am Nachmittag die Shey-Shel-Somdo-Gompa besuchen
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+925 m/-860 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
17. Tag: 

Die Klöster von Shey. Trekking ins Basislager (4.600 m)

Bevor wir weiterwandern, besuchen wir ein zweites Kloster in Shey. Wie ein Adlerhorst klebt das dunkelrote Haus an einem Felsen. Das Tsakhang-Kloster wurde vor 200 Jahren erbaut und ist das höchstgelegene Kloster Nepals. Hier lebten die reinkarnierten Lamas von Shey Gompa. Es bietet sich die Möglichkeit, auch noch ein Stückchen weiter zu einem weiteren Kloster zu gehen. An der großen Anzahl von Klöstern ist leicht erkennbar, dass es sich hier um eines der bedeutendsten kulturellen Zentren Dolpos handelt. Zum Mittagessen kehren wir ins Lager zurück. Danach geht es Richtung Kang La. Unterhalb des hohen Passes bauen wir das heutige Zeltlager (4.600 m) auf.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+930 m/-460 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
18. Tag: 

Der dritte Pass: Kang La (5.360 m). Flussdurchquerungen und Lager im Tannenwald

Der heutige Tag wird anstrengend, daher brechen wir bereits früh am Morgen auf. Wir wandern hinauf zum 5.360 m hohen Kang La. Endlich oben, blicken wir auf das grandiose Bergpanorama: Kanjirowa im Südwesten (6.883 m), Dhaulagiri im Süden (8.167 m) , Annapurna I (8.091 m) im Osten und die Grenzberge im Nordwesten.
Und schon müssen wir weiter, wieder bergab, hinein in eine tiefe Schlucht. Wir queren mehrere Flüsse, und wenn wir schließlich den Phoksundo-Fluss durchqueren, haben wir es geschafft. Müde und überwältigt von der eindrucksvollen Landschaft kommen wir im Tannenwald gelegenen Lager an.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7-8 Std. (+600 m/-1.700 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
19. Tag: 

Zum Bergsee. Trekking nach Phoksundo (3.700 m)

Zu Beginn wandern wir durch Tannen- und Birkenwälder mit Blick auf den Phoksundo-See. Der Weg steigt dann wieder an, hinauf bis auf 4.000 m geht es heute. Inmitten einer wunderschönen Landschaft liegt das heutige Ziel Phoksundo. Wir besuchen das örtliche Bön-Kloster und schlafen im Lager (3.700 m) am Seeufer.
Wanderung/Gehzeit: ca. 5 Std. (+550 m/-400 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
20. Tag: 

Hinab, hinab, hinab. Trekking nach Chepka

Vom See zu einem Wasserfall – wir verabschieden uns vom Phoksundo-Tal und kommen zu einem eindrucksvollen Wasserfall mit einer Fallhöhe von 170 m. Danach geht es hinab bis nach Sumdowa. Hier gehen wir entlang des linken Ufers des Suligad-Flusses, bis wir schließlich Chepka erreichen. Der Weg führt nun durch Wälder aus Tannen, Fichten und Walnussbäumen. In einem idyllischen Apfelbaumgarten errichten wir das Zeltlager.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7-8 Std. (+400 m/-1.540 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
21. Tag: 

Abschied nehmen. Trekking bis Jhupal

Am Vormittag führt der Weg durch eine lang gezogene Schlucht. Nach der Mittagsrast überqueren wir den Behri-Fluss. Eine traumhafte Trekkingrunde geht zu Ende. Zuletzt geht es hinauf zum Flugplatz von Juphal, wo wir von unserer Mannschaft Abschied nehmen. Ein letztes Mal übernachten wir im Zelt.
Wanderung/Gehzeit: (+495 m/-760 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
22. Tag: 

Vogelperspektive. Flug nach Nepalgunj und Kathmandu

Mit einer Propellermaschine geht es zuerst nach Nepalgunj und in der Folge gleich weiter nach Kathmandu. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.
Wer möchte, ist herzlich eingeladen an der Swayambhunath-Besichtigung (Affentempel) teilzunehmen. Gemeinsam mit PilgerInnen aus aller Welt umrunden wir auf einem Aussichtshügel am Rande von Kathmandu den riesigen Stupa im Uhrzeigersinn und nehmen die entspannte Atmosphäre in uns auf.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/-)
23. Tag: 

Kathmandu entdecken

Vom ausgiebigen Frühstück gestärkt und gut ausgeschlafen fahren wir zum Stupa von Bouddhanath, dem weltweit größten buddhistischen Stupa. Wir tauchen ein in die Welt des tibetischen Buddhismus, begegnen TibeterInnen, die in tiefer Frömmigkeit mit Gebetsmühlen in der Hand, murmelnd den Stupa umrunden. Wir genießen die einzigartige Stimmung, den Frieden, der von diesem Denkmal ausgeht und den Trubel der umliegenden Märkte. Vielleicht ergibt sich sogar die Gelegenheit, einer Puja (buddhistische Gebetszeremonie) beizuwohnen.
In Pashupatinath, nicht minder beeindruckend, offenbart sich das andere Gesicht Nepals, das hinduistische. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt und so verwundert es nicht, dass das Betreten des eigentlichen Tempels den Hindus vorbehalten ist. Am Bagmati-Fluss ist die Luft erfüllt von den zahlreichen gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt. Der Shiva-Tempel zählt zu den bedeutendsten des indischen Subkontinents. In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.
Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung: Machen Sie sich auf die Suche nach den schönsten Plätzen der nepalesischen Hauptstadt und stellen Sie Ihre Feilschkünste in einem der zahlreichen Kunsthandwerksgeschäfte in Thamel auf die Probe.
Am Abend verabschieden wir die Crew beim gemeinsamen Essen auf einer Dachterrasse mit wunderschönem Ausblick auf das Areal des Boudha-Stupa. Hier lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/A)
24. Tag: 

Goodbye Kathmandu

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit unsere Rückreise nach Hause.
(F/-/-)
Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass Ihr Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall kommen Sie am Abend des selben Tages zu Hause an.
25. Tag: 

Home sweet home … Europa

Wir fliegen zurück in unsere Heimatländer. Und in eine ganz andere Welt. Wir sollten uns ausreichend Zeit geben, um uns zu akklimatisieren. Und all die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
12. Juli 2019 05. August 2019 € 390 € 4.290 Buchen
27. September 2019 21. Oktober 2019 € 390 € 4.290 Buchen
von - bis EZZ Preis
12.07.2019 05.08.2019
390 € 4.290 € Buchen
27.09.2019 21.10.2019
390 € 4.290 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Inlandsflüge: Kathmandu – Nepalgunj – Juphal und retour inkl. Gebühren und Taxen
  • Unterbringung lt. Detailprogramm in Hotels, Gästehäusern und Zelten
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (22 x Frühstück, 18 x Mittagessen, 21 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch-/englischsprechend
  • Begleitmannschaft, Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Koch, Träger und/oder Lasttiere, gesamte Campingausrüstung: Schlafzelt mit Unterlagsmatten (3-Personen-Zelte für je 2 Kunden), Campinggeschirr, Speise-, Küchen- und Toilettenzelt während des Trekkings
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle lt. Detailprogramm erforderlichen Transfers
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu/Bhaktapur laut Detailprogramm inkl. Eintrittsgelder und deutschsprachigem Führer
  • Sondergenehmigungen für Upper- und Lower-Dolpo, Naturschutzgebühr und Trekkinggenehmigung
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamov-Bag) und/oder Sauerstoff-Flaschen, 1 Reittier, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
    Wie viel Geld während des Trekkings benötigt wird ist oft sehr unterschiedlich. Durchschnittlich ist für Getränke, die in den Dörfern konsumiert werden können, mit etwa 10-15 Euro pro Tag zu rechnen. In den Städten ist für Mittagessen und Getränke mit etwa 20-25,- Euro pro Tag zu rechnen.
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souveniers, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherungen
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 100,- bis 110,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Hinweis zum Inlandsflug: Die meisten Inlandsflüge in Nepal sind Sichtflüge und werden aus Sicherheitsgründen nur bei guter Witterung durchgeführt – so auch der Flug nach Juphal. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass ein Flug ausfällt und erst am nächsten Tag stattfindet.
    Bei längeren Flugausfällen gibt es vor Ort manchmal die Möglichkeit einen Hubschrauber zu chartern, der die Gruppe auch bei nassen Pisten und schlechter Witterung an den gewünschten Zielort bringt. DAS IST ABER NUR SELTEN NOTWENDIG!! Die Kosten dafür und auch für eventuell anfallende Zusatznächte am Abflugort sind nicht im Reisepreis enthalten und sind von den Gästen vor Ort direkt zu bezahlen. 1 Nacht im Gästehaus kostet ca. EUR 40,- pro Person. Die Kosten für einen Hubschrauberflug schwanken stark und belaufen sich auf ungefähr EUR 400,- pro Gast und Flug. Wir bitten Sie daher genügend Bargeld mitzunehmen. Zahlungen mit Kreditkarte sind möglich (ca. 5% Spesen kommen dann hinzu). Bei längeren Flugausfällen wird der Programmverlauf selbstverständlich bestmöglich angepasst.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
12.07.2019-05.08.2019:
Einzelzimmer 390 €
27.09.2019-21.10.2019:
Einzelzimmer 390 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

 

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Hari Pokhrel

Reiseleiter, Trekking Guide

Ich bin Hari Pokhrel und komme aus Kumarigal, Kathmandu. Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und eine große Familie. Ein Teil des Weltweitwandern-Teams zu sein erfüllt mich mit Stolz, da diese Firma meiner Meinung nach führend im Trekkingbereich ist. Für Weltweitwandern arbeite ich bereits seit 2008. Meine Frau ist Lehrerin. Derzeit ist Sie aber zu Hause bei den Kindern. Meine Eltern sind bereits zu alt um zu arbeiten. Also verdiene ich das Geld für die Familie – eine sehr herzliche Familie mit großem Zusammenhalt.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, meinen Mitmenschen so respektvoll gegenüberzutreten wie auch ich von ihnen behandelt werden möchte.

Ich werde nie vergessen…

… dass Gott immer da ist, er immer ein Auge auf uns hat und sieht was wir für unsere Mitmenschen tun.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie Pech und Schwefel.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich bei Weltweitwandern all das lernen durfte, was einen sehr guten Guide ausmacht und ich mein Bestes tun werde, damit Sie als Gast mein Land und meine Kultur besser verstehen können.

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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