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  • Saftig grüne Ebenen, Steilwände, traditionelle Häuser -
    die Westküste von Flores imponiert landschaftlich.
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Olivers Azoren

São Miguel, Flores, Corvo, Faial, Pico und São Jorge

Das Ende Europas. Pico, der höchste Berg Portugals, dessen Gipfelsturm nie sicher ist. Der Riesenkrater von Corvo und die Australischen Klebsamen: Unser Guide Oliver kennt sie alle. In- und auswändig. In zwei Wochen zeigt er uns sechs „seiner“ Azoreninseln.

einfach bis mittel Wanderreise
Reisedauer15 Tage
Gruppe6-14 Teilnehmer
Davon Wandertage11 Tage
ab € 2.720
  • Sechs wunderschöne Azoreninseln in einem zweiwöchigen Wanderpaket
  • São Miguel, Flores, Corvo, Faial, Pico und São Jorge
  • Höchster Berg von Portugal: Pico (2.351 m)
  • Gewaltige Caldeiras, traumhafte Panoramen, Steilküsten und azurblaue Kraterseen
  • heißen Schwefelquellen in Furnas
  • Verkostung des Nationalgerichtes Cozido
  • Fajã Grande, der westlichste Punkt und damit zugleich das westlichste Dorf Europas
  • 1. Tag: Flug nach Ponta Delgada
  • 2. Tag: Nordküste, Teeplantagen & Nationalgericht „Cozido“
  • 3. Tag: Lagoa do Fogo – Feuersee und Hochlandreize
  • 4. Tag: Flug von São Miguel auf die Insel Flores + Wanderung an der Westküste
  • 5. Tag: Ausflug zur kleinsten Azoreninsel Corvo
  • 6. Tag: Ponta Delgada – Fajã Grande
  • 7. Tag: Flores – Faial und Gelegenheit zum Whalewatching (fakultativ)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Seit 2011 lebt unser Guide, der Niederösterreicher Oliver, nun fix auf seinen Trauminseln. Er ist viel unterwegs, um neue Wege für seine Touren aufzuspüren. Und er kennt viele InsulanerInnen – so kann es passieren, dass uns unterwegs ein gastfreundlicher Winzer auf eine Verkostung hereinwinkt.

Oliver führt uns vorbei an Wasserfällen und Drachenbäumen. In Furnas auf der Hauptinsel São Miguel essen wir „Cozido“, eine Spezialität, die es nur in diesem Ort gibt: Der Eintopf wird stundenlang in einem Erdloch bei Vulkanhitze gegart.

2.351 Meter ist der Pico hoch, 1.000 Höhenmeter sind zu bewältigen – kein allzu großes Problem, könnte man meinen. Doch Oliver belehrt uns eines Besseren: Der Pico lässt auch erfahrene BergsteigerInnen unvollendeter Dinge wieder umkehren – weil er wettermäßig von einer Minute auf die andere verrückt spielt. Präsentierte er sich eben noch in klarem Sonnenlicht, tobt eine Stunde später ein Sturm, und der Regen peitscht. Die Wetterküche Europas, hier lässt sie sich bei der Arbeit zuschauen.

Auf der Insel Flores nähern wir uns unserem Tagesziel Fajã Grande, dem westlichsten Ort Europas, 2.000 Kilometer vom Kontinent entfernt. Ein paar rot gedeckte Häuschen sprenkeln die grüne Küstenebene, dahinter eine Steilwand. Im alten Hafen bleiben wir. Die Sonne geht unter, wir lehnen uns zurück und horchen, wie das Wasser aufschlägt: am Ende Europas.

Unser Guide Oliver zeigt uns in einem zweiwöchigen Wanderpaket gleich sechs “seiner” atemberaubend schönen Atlantikinseln.

 

 

Für diese Reise gibt es noch keine Reiseberichte.
Haben Sie diese Reise bereits mit Weltweitwandern unternommen? Erfassen Sie den ersten Reisebericht.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Flug nach Ponta Delgada

Wir kommen auf der Hauptinsel São Miguel an, werden bereits am Flughafen Ponta Delgada von unserem Guide Oliver, Werner oder Frank erwartet und zu unserer ersten Unterkunft ins vulkanisch aktive Tal von Furnas gebracht.

Wir lernen uns beim Begrüßungs-Treffen kennen und besprechen unsere bevorstehende Reise. Damit wir nicht hungrig ins Bett gehen müssen, kehren wir noch zu einem gemütlichen Abendessen ein. (Bei später Ankunftzeit findet das Begrüßungs-Treffen am 2. Tag nach dem Frühstück statt und das Abendessen wird am 3. Tag als Mittagessen nach der Wanderung nachgeholt).
Fahrzeit: ca. 45 Min.
Übernachtung: Insel São Miguel
(-/-/A)
2. Tag: 

Nordküste, Teeplantagen & Nationalgericht „Cozido“

Bei unserer ersten Wanderung geht es entlang der traumhaften Nordküste vorbei an alten Wassermühlen. Am rauhen Sandstrand spüren wir erstmals das Azorenfeeling. Nach dem Besuch der einzigen Teeplantagen Europas fahren wir zurück nach Furnas. Dort sind wir beim Ausgraben des im warmen Erdreich gegarten „Cozido“ vor Ort, ehe wir diese deftige Landesspezialität verkosten.

Unsere Schmankerl: Teeplantagen & Cozido
Wanderung: ca. 3 Std. (ca. 9 km, +200 m/-400 m)
Übernachtung: Insel São Miguel
(F/M/-)
3. Tag: 

Lagoa do Fogo – Feuersee und Hochlandreize

Wo sich einst der mächtige Vulkan Pico do Sapateiro befand, liegt nun der wassergefüllte Krater des Feuersees inmitten des kargen Hochlandes Serra de Água de Pau. Am 2. Juni 1563 verdunkelten große Eruptionen den Himmel über São Miguel, die mächtigen Lavaströme vernichteten ganze Dörfer, und Ascheregen bedeckte weite Teile der Insel. Heute zeigt sich der Lagoa do Fogo als blaues Juwel, und die Wanderung in diesem Gebiet stellt sowohl landschaftlich als auch vom Anspruch her einen Höhepunkt dar.
Der von der Südseite beginnende Aufstieg zum Kraterrand erfordert Ausdauer und gute Kondition. Am Seeufer angelangt, lassen die Fernblicke die Mühen schnell vergessen. Die magische Stille des Feuersees zieht uns in seinen Bann ziehen – sowohl bei Sonne als auch bei Wind und Nebelschwaden.
Am Hochland angekommen, folgen wir kleinen Pfaden durch die tief zerklüftete Kraterlandschaft, bevor wir über das karge, windgepeitschte Hügelland zum Monte Escuro wandern.
Wanderung: ca. 5-6 Std. (12 km, ca. +900 m/-300 m)
Übernachtung: Insel São Miguel
(F/-/-)
4. Tag: 

Flug von São Miguel auf die Insel Flores + Wanderung an der Westküste

Am Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen nach Flores. Wir checken in unsere Unterkunft ein und am Nachmittag wandern wir von Mosteiro nach Fajã Grande. Fajã Grande ist der westlichste Punkt und damit zugleich das westlichste Dorf Europas. Hier leben nur etwas mehr als 200 Menschen. Die Dorfstraße führt vorbei an traditionellen Häusern, stimmungsvollen Cafés und einem kleinen Laden direkt zum alten Hafen. Sie werden überrascht sein, wie ursprünglich die Bewohner dieses bezaubernden Dorfes noch leben. Anschließend gemeinsames Abendessen.
Wanderung: ca. 4 Std. (ca. 8 km, +300 m/-500 m)
Übernachtung: Insel Flores
(F/-/A)
5. Tag: 

Ausflug zur kleinsten Azoreninsel Corvo

Am Morgen starten wir mit dem Boot zur kleinsten Azoreninsel, Corvo. Dort angekommen gibt es einen Transfer zum Krater von Corvo, von wo aus wir mit unserer Wanderung starten. Unterwegs treffen wir höchstens ein paar Bauern, ansonsten können wir die Ruhe der malerischen Natur genießen. Nach der Wanderung bringt uns eine Bootsfahrt retour nach Flores.
Wanderung: ca. 2-3 Std. (ca. 3-4 km, +150 m/-150 m)
Übernachtung: Insel Flores
(F/-/-)
6. Tag: 

Ponta Delgada – Fajã Grande

Heute wandern auf einem herrlichen Küstenweg vom Dorf Ponta Delgada, das an der stürmischen Nordküste liegt, nach Fajã Grande. Der Aufstieg auf dem uralten Verbindungspfad führt uns an zahlreichen Bächen und urwüchsiger Vegetation vorbei, bei klarer Sicht sehen wir die Ilhéu do Monchique, den letzten Felsen vor Amerika. Der Abstieg in Richtung Ponta da Fajã verzaubert mit herrlichen Blicken und Wasserfällen, bevor wir unser Tagesziel Fajã Grande erreichen.
Wanderung: 4-5 Std. (ca. 9 km, +400 m/-600 m)
Übernachtung: Insel Flores
(F/-/-)
7. Tag: 

Flores – Faial und Gelegenheit zum Whalewatching (fakultativ)

Transfer zum Flughafen und Weiterflug nach Faial. Wir checken im Hotel ein und haben den Nachmittag zur freien Verfügung. Das Seglerstädtchen Horta und seine schönen Strände wollen erkundet werden. Später treffen wir uns zum gemeinsames Abendessen.
Fakultatives Whalewatching möglich (vor Ort zu bezahlen, Kosten ca. EUR 55,- pro Person).
Übernachtung: Insel Faial
(F/-/A)
8. Tag: 

Caldeira von Faial

Heute wandern wir im Zentrum der Insel, zur Caldeira von Faial. Danach führt unser Ausflug zur Westspitze von Faial, wo wir die beeindruckenden, von junger Lava geprägten Landschaften des erst 1957/58 entstandenen Vulkans von Capelinhos besuchen.
Wanderung: ca. 3-4 Std. (9 km, +200 m/-400 m)
Übernachtung: Insel Faial
(F/-/-)
9. Tag: 

Besteigung des Pico (2.351 m) – der majestätische Vulkanberg (fakulativ) oder freier Tag

Am frühen Morgen fahren wir mit der Fähre nach Pico (ca. 30 Minuten). Die Besteigung des höchsten Gipfels der Azoren, ja von ganz Portugal, ist Wunsch jedes wanderfreudigen Besuchers, denn der Anblick des Vulkankegels zieht einen fast magisch in seinen Bann. Die Höhe, die Beschaffenheit des steilen Pfades und häufig sich ändernde Wetterlagen machen es oft unmöglich, die Tour auf das Dach des Archipels durchzuführen.
Auf der Anfahrt von Madalena wähnen wir uns zeitweilig in der Steppe Ostafrikas: Bizarre Baumheiden und sattgrüne Kuhweiden begleiten uns bis zum Ausgangspunkt auf 1.225 m. Erst dort wird vom Wanderführer entschieden, ob die Wetterverhältnisse und/oder körperliche Verfassung aller TeilnehmerInnen den Aufstieg zum Gipfel zulassen. Der stetige Anstieg führt nach etwa 30 Minuten zu einer Grotte (=Furna, 1.395 m), ab hier beginnt der ermüdende, weil oft sehr steile und über Lavagestein führende Aufstieg.
Je nach körperlicher Fitness erreichen wir nach 3-4 Stunden Gehzeit den Kraterrand (2.250 m). Falls es der vom Wanderführer bestimmte Zeitplan zulässt, können der Kraterkessel erkundet und/oder der höchste Punkt Portugals, die Vulkanspitze Piquinho (2.351 m), erklommen werden.
Für den schwierigen, kräftezehrenden Abstieg zurück zum Parkplatz müssen nochmals 3-4 Stunden Gehzeit eingeplant werden.
Gute, sportliche Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich, um an der Besteigung des Pico teilnehmen zu können. Die Entscheidung liegt ausschließlich beim Wanderführer, ob man an der Tour teilnehmen kann.
Fakultative Bergbesteitung vor Ort zu bezahlen ca. EUR 60,- pro Person.

Wer diese Wanderung nicht mitmacht: In Horta gibt’s eine Menge zu tun – die Stadt & Museen besichtigen, zum Strand gehen, Whalewatching, Tauchen. Oder wir fahren auf eigene Faust mit der Fähre nach Pico und erkunden mit dem Mietwagen die Insel (kann vor Ort organisiert werden).
Wanderung: 7-9 Std. (9 km, +1.100 m/-1.100 m)
Übernachtung: Insel Faial
(F/-/A)
10. Tag: 

Wanderung an den schönsten Steilküsten von São Jorge

Überfahrt mit der Fähre von Faial auf die benachbarte Azoreninsel São Jorge. Fahrzeit: ca. 1½-2 Stunden.
São Jorge gleicht einer langen Nadel. Die Insel ist zwar 56 km lang, aber gerade mal 8 km breit. Dafür ragt sie in Form eines schroffen Gebirgsrückens über 1.000 m aus dem Meer. Im Hochland reihen sich die Vulkankegel aneinander, die zum Meer hin steil abbrechen. Entsprechend atemberaubend sind die Ausblicke. Wir wandern heute zu den Fajã d'Alem, einer der schönsten Steilküsten von São Jorge.
Anschließend werden wir in unsere Unterkunft gebracht.
Wanderung: ca. 3 Std. (5 km,+400 m/-450 m)
Übernachtung: Insel São Jorge
(F/-/-)
11. Tag: 

Wanderung an der Südküste

Unsere Wanderung führt uns heute von der Steilküste Fajã dos Vimes zur Fajã de São Joao an der Südküste. Zu Beginn des Tages statten wir der kleinen Kaffeeplantage der Familie Nunes einen Besuch ab und können bei einer Tasse "Café da Fajã" in die Gänge kommen. Auf alten Verbindungswegen verlassen wir die Küstenebene und steigen hoch zum Bauerndorf Loural, wo wir bei gutem Wetter grandiose Blicke zur Insel Pico haben. Ziel unserer Wanderung ist die traumhaft schön gelegene Fajã de São João, wo wir in der Dorfkneipe unseren Durst löschen können.
Wanderung: ca. 4-5 Std. (11 km,+600 m/-600 m)
Übernachtung: Insel São Jorge
(F/-/-)
12. Tag: 

Wanderung an der Nordküste

Heute starten wir unsere Wanderung vom Hochland zur Fajã de Santo Cristo und weiter zur Fajã dos Cubres an der Nordküste von São Jorge, wo uns traumhafte Ausblicke auf die überwältigende Vegetation und Landschaft geboten werden.
Anschließend genießen wir ein gemeinsames, landestypisches Mittagessen.
Wanderung: ca. 4-5 Std. (10 km, +280 m/-800 m)
Übernachtung: Insel São Jorge
(F/M/-)
13. Tag: 

Flug nach São Miguel und Ausflug nach Sete Cidades

Wir werden zum Flughafen gebracht und fliegen wieder auf die Hauptinsel São Miguel. Von dort geht´s direkt zu den Kraterseen von Sete Cidades im Westen der Insel. Eine genussvolle Wanderung bringt uns dieses „Naturwunder Portugals“ näher, ehe uns der Bus zur direkt am Meer gelegenen Unterkunft in Vila Franca bringt.
Wanderung: ca. 2 Std. (5 km, +50 m/-300 m)
Übernachtung: Insel São Miguel
(F/-/-)
14. Tag: 

Ponta Delgada auf eigene Faust und/oder Faulenzen; Abschieds-Abendessen

Am letzten Urlaubstag haben wir kein fixes Programm, aber viele Möglichkeiten. Neben der Erkundung der Hauptstadt Ponta Delgada kann man die Vulkaninsel Ilhéu mit dem Boot erreichen (fakultativ, ca. EUR 8,- pro Person) oder einfach am Strand faulenzen. Am Abend treffen wir uns zum Abschieds-Abendessen und lassen unsere unvergessliche Zeit auf den Azoren gebührend ausklingen.
Übernachtung: Insel São Miguel
(F/-/A)
15. Tag: 

Até à vista, Portugal!

Jede Reise hat einmal ein Ende. Wir werden zum Flughafen gebracht und treten unsere Heimreise mit vielen schönen Eindrücken an.
(F/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
23. Mai 2020 06. Juni 2020 € 400 € 2.720 Buchen
mit Guide Werner
04. Juli 2020 18. Juli 2020 € 400 € 2.790 Buchen
mit Guide Werner
18. Juli 2020 01. August 2020 € 400 € 2.790 Buchen
mit Guide Oliver
05. September 2020 19. September 2020 € 400 € 2.790 Buchen
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von - bis EZZ Preis
23.05.2020 06.06.2020
400 €* 2.720 € Buchen
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04.07.2020 18.07.2020
400 €* 2.790 € Buchen
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18.07.2020 01.08.2020
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05.09.2020 19.09.2020
400 €* 2.790 € Buchen
*mit Guide Oliver
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Internationaler Linienflug ab Wien oder München nach São Miguel (Ponte Delgada) und retour inklusive Flughafengebühren und Taxen. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (event. Aufpreis).
  • Inselflüge São Miguel – Flores, Flores – Faial und São Jorge – São Miguel
  • Alle Fährtickets, Transfers und Eintritte für Besichtigungen während des offiziellen Reiseprogramms
  • 14 Übernachtungen in Mittelklassehotels u. Pensionen: 3 Nächte Insel São Miguel, 3 Nächte Insel Flores, 3 Nächte Insel Faial, 3 Nächte Insel São Jorge, 2 Nächte Insel São Miguel
  • 14 x Frühstück, 2 x Mittagessen, 5x Abendessen
  • deutschsprachiger Wanderguide
  • 11 geführte Wanderungen auf 6 verschiedenen Azoren-Inseln laut Programm (Gehzeit ca. 3-5 Std., Besteigung des Pico ist fakulativ Gehzeit ca. 7-9 Std.)
  • Im Reiseprogramm nicht angeführte Mahlzeiten
  • Trinkgelder
  • Whalewatching auf Faial (vor Ort zu bezahlen, Kosten ca. EUR 55,- pro Person) – bitte Interesse schon bei Anmeldung bekannt geben.
  • Besteigung des Pico (vor Ort zu bezahlen, Kosten ca. EUR 60,- pro Person) – bitte Interesse schon bei Anmeldung bekannt geben.
  • Bootsausflug São Miguel auf Vulkaninsel Ilhéu (vor Ort zu bezahlen, Kosten ca. EUR 8,- pro Person)
  • Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, etc
  • Reise-Storno-Versicherung
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Bergrettung, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Transportkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen oder Ausfall/Änderungen Inlandsflüge
Terminbezogene Zusatzleistungen
23.05.2020-06.06.2020:
Einzelzimmer 400 €
04.07.2020-18.07.2020:
Einzelzimmer 400 €
18.07.2020-01.08.2020:
Einzelzimmer 400 €
05.09.2020-19.09.2020:
Einzelzimmer 400 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an kristin.pavanato@weltweitwandern.com

Informationen

EU-Staatsbürger und Schweizer benötigen für die Einreise lediglich einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.

 

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Die medizinische Versorgung in Portugal gilt als gut. Eine persönliche Reiseapotheke mit eigenen Medikamenten erleichtert das Handeln im Krankheitsfall.

 

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Madeira ist von ganzjährig sehr mildem Klima gekennzeichnet, mit Temperaturen zwischen durchschnittlich 19 - 24 Grad und bei etwa 5-6 Regentagen in den Sommermonaten.

Mit durchschnittlichen und sehr stabilen Temperaturen von 19 bis 24 Grad ist es auf Madeira das ganze Jahr über angenehm warm und die Nachttemperaturen sinken an der Küste selten unter 14 Grad. Die Tagestemperaturen im Winter fallen selten unter 18 Grad, im Sommer selten über 30 Grad.

Im Norden der Insel regnet es häufig, der Süden ist dagegen subtropisch warm. Im Sommerhalbjahr liegt die Insel im Einflussbereich des Nordostpassats, im Winterhalbjahr liegt sie im Westwindgürtel. Der vorherrschende Wind kommt aus Nordost. Er entsteht vor der Küste Portugals und zieht in Richtung auf die Kapverdischen Inseln. Dieser Wind bringt Feuchtigkeit mit sich und verursacht hohe Wellen an der Nordküste und oft, besonders morgens, unbeständiges Wetter an der Ostseite der Insel.

Bei westlicher Windrichtung kann es im Osten der Insel sonnig und trocken sein, während es im Süden und im Westen regnet. So kommt es beispielsweise in den Wintermonaten im Norden zu kräftigeren Winden, während es im Sommer um einige Grad wärmer ist. Generell präsentiert sich das Wetter Madeiras seinen Besuchern das ganze Jahr über sehr mild, mit angenehmen Temperaturen.

Der Archipel von Madeira profitiert vom Golfstrom und bietet ganzjährig Wassertemperaturen von 18-23 Grad. In hohen Lagen, im Landesinneren wie beispielsweise auf dem höchsten Gipfel Madeiras, dem Pico Ruivo mit 1862 m kann es im Winter durchaus schneien.

Eine deutliche Trennlinie ist zwischen der Nord- und Südküste der Insel erkennbar. Die Schlechtwetterfronten kommen häufig von Norden und bleiben nicht selten dort dann hängen, weshalb es im Norden häufiger regnet als im Süden. Man sollte sich auf schnelle und unerwartete Wetterumschwünge einstellen.

 

Auf den Azoren, der „Wetterküche“ Europas, herrscht subtropisches Klima. Aufgrund der geographischen Lage der Inselgruppe, mitten im atlantischen Ozean, sind die Jahreszeiten und Temperaturextreme mit milden Wintern und nicht allzu heißen Sommern sehr ausgeglichen.

Die mittleren Tagestemperaturen im Sommer betragen 24-25 Grad am Tag und 18 Grad in der Nacht. Im Winter, mit mittleren Tagestemperaturen von 16-17 Grad am Tag und 11 Grad in der ist es ein bisschen kälter als im Sommer, es herrschen jedoch nach wie vor ideale Wandertemperaturen.

Im August herrscht manchmal eine recht hohe Luftfeuchtigkeit. Gerade diese macht empfindlichen Gästen manchmal zu schaffen. Um in den Sommermonaten zu wandern sollte man nicht unbedingt akute Probleme mit dem Kreislauf haben.

Die Azoren befinden sich während einem Großteil des Jahres unter dem Einfluss der subtropischen Hochdruckzone. Das Azorenhoch, der Grund für das launische Wetter der Inselgruppe und den Spitznamen Wetterküche Europas, ist geprägt von schnellen, unerwarteten Wetterumschwüngen und relativ häufig von dem einen oder anderen Regentag. Wer die Azoren als Urlaubsdestination wählt, sollte sich daher nicht beständigen Sonnenschein erwarten. Die Schönheit der Azoren entschädigt aber, für den einen oder anderen Regenguss.

 

Die rund 25 Mio. Touristen, die Portugal (Festland) jährlich besuchen, finden an den Küsten Atlantik- bzw. Mittelmeerklima und im Landesinneren kontinentales Klima vor. Selbstverständlich spielt die Bodenhöhe eine wesentliche Rolle. Die meisten Sonnentage Europas lassen sich im Süden Portugals, an der Algarve genießen, wobei Atlantikwinde die Hitze mildern und somit für angenehme Temperaturen sorgen, was vor allem in der Nacht von Vorteil ist, um einen erholsamen Schlaf zu genießen. Die südliche Lage und der Atlantik sorgen auch für ein sehr mildes Klima im Winter, das zu den Mildesten am ganzen europäischen Kontinent zählt. In den Wintermonaten liegt die Durchschnittstemperatur bei 15-17 Grad, im Schnitt gibt es hier etwa auch 5-6 Regentage pro Monat und viel Sonnenschein, um bei angenehmen Temperaturen zu wandern. Das typische "Winter-Wetter" an der Algarve erinnert Mitteleuropäer meistens an den April oder Mai, auch wegen der Baumblüte, die an der Algarve bereits im Januar beginnt. Der Vergleich mit den durchschnittlichen Klimadaten von Frankfurt am Main zeigt die Unterschiede drastisch auf (Quelle: klimatabelle.info): Jänner: Portugal  12,2°C : Frankfurt/Main 0,2°C // Februar: Portugal 13°C : Frankfurt/Main 0,3°C // März: Portugal  13°C : Frankfurt/Main 0,3°C //  April: Portugal 15°C : Frankfurt/Main 4,9°C // Mai: Portugal 18,7°C : Frankfurt/Main 13,8°C // Juni: Portugal 22°C : Frankfurt/Main 16,7°C // Juli: Portugal 24,4°C : Frankfurt/Main 18,6°C // August: Portugal 24,4°C : Frankfurt/Main 18,5°C // September: Portugal 21,9°C : Frankfurt/Main 14,9°C // Oktober: Portugal 19,3°C : Frankfurt/Main 10,5°C // November: Portugal 15,5°C : Frankfurt/Main 5°C // Dezember: Portugal 13,3°C : Frankfurt/Main 1,9°C;

Währung

Das Zahlungsmittel in Portugal ist der Euro (EUR)

 

Geld

Sie können fast überall problemlos Geld abheben und mit Karte bezahlen. Achten Sie hierbei auf die Auslandsgebühren die bei Ihrer Karte vielleicht fällig werden.

 

Für ein gutes Essen im Restaurant mit Getränk müssen Sie im Schnitt mit 10-20 Euro pro Person rechnen. Die Preise sind ähnlich oder leicht unter dem österreichischem Niveau. Ebenfalls ein günstigeres Preisniveau herrscht in Cafés, wo man neben einem Espresso oder einem Bier auch ein Sandwich oder eine Suppe günstig bekommen kann.

 

Trinkgeld

Trinkgeld wird, wie in vielen anderen Ländern, auch in Portugal gerne angenommen. Trinkgelder sind nicht in den Reisekosten bzw. den Restaurationspreisen inkludiert. Trinkgelder sind eine direkte Wertschätzung der geleisteten Arbeit und bei guter Leistung in diesem Kulturkreis eine wichtige Anerkennung.

Für Trinkgelder sollte man für eine 8-tägige Reise pro Gast ca. Euro 45,- für eine 14-tägige Reise ca.Euro 90,- im Reisebudget einkalkulieren, pro Kind ca. 50% der Erwachsenenbeträge. Da das Trinkgeld ein Dank für die Dienstleistung ist, gibt der Gast in Portugal das Trinkgeld persönlich derjenigen Person, die die Dienstleistung erbracht hat. Für die allgemeinen Leistungen (Guide, Chauffeur) hat sich eine Gruppenkasse als praktisch erwiesen, die von einem der TeilnehmerInnen verwaltet wird.

 

Zeitverschiebung
Das Festland und Madeira liegen eine Stunde vor der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ). Es gilt die
Westeuropäische Zeit (WEZ). Die Azoren liegen 2 Stunden vor der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ).
Zeitunterschied zur MEZ: Portugal Festland und Madeira -1h / Azoren -2h

 

Strom in Portugal
Die Stromspannung in Portugal beträgt 230 Volt. Ihre Geräte passen problemlos in die portugiesischen
Steckdosen, Sie benötigen also keinen Reisestecker für Ihre Reise nach Portugal.

Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland und der Schweiz.

 

Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an kristin.pavanato@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Oliver

Trekking-Guide & Reiseleiter

Der Niederösterreicher lebte von 2002 – 2011 auf der Blumeninsel Madeira und nun seit November 2011 fix auf „seinen Trauminseln“ – den Azoren. Bei der Betreuung von über 200 Wandergruppen hat Oliver sein Handwerk gründlich gelernt, er spricht fliessend portugiesisch, hat daher einen sehr engen Kontakt zu den Menschen und kennt somit viele besondere Schmankerl.

Auf den Azoren ist Oliver ein Wanderpionier, er ist in seiner Freizeit viel unterwegs, um neue Wege zu erforschen und dieses Wissen an seine Gäste weiterzugeben.

Oliver liebt die traumhaften Naturlandschaften der Inseln, die alten Traditionen und Gebräuche deren freundlicher Bewohner und die Nähe zum allgegenwärtigen Atlantik.

Werner

Trekking-Guide & Reiseleiter

Im Jahr 2004 zog es den Naturliebhaber aus dem Süddeutschen Raum auf die Insel Madeira um sich dort niederzulassen.
Seit dieser Zeit haben ihn die Schönheiten und die Vielfalt der portugiesischen Inseln im Atlantik nicht mehr losgelassen.
Heute ist er sich sicher einen der schönsten Berufe überhaupt zu haben, denn wie er selbst sagt : "Was kann schöner sein
als sich inmitten der Natur mit allen Sinnen zu bewegen und dies obendrein noch mit anderen zu teilen ?! "

Fotos zur Reise

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