Von der Namib zu den Viktoriafällen
Auf dieser Reise erleben wir Afrika in unterschiedlichsten Facetten: Wir lauschen der Stille der Wüste und spüren das Tosen der Wasserfälle am ganzen Körper.
-
Reisedauer:18 Tage
-
Davon Wandertage:3 Tage
-
Nächte im Bett:15Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
-
Gruppengröße:4-12 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 4 Person(en), die maximale Zahl auf 12 Personen.
Highlights:
- Namib Wüste - Wanderung zu den Sossusvlei Dünen
- Damaraland - Felsmalereien
- Etosha Nationalpark - Wildbeobachtung
- Caprivi - Pirschfahrt und Bootsfahrt
- Chobe Nationalpark
- UNESCO Weltnaturerbe Viktoriafälle
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Wir kompensieren den CO2-Ausstoß aller Fluganreisen.
Hohe lokale Wertschöpfung.
64% des Reisepreises bleiben vor Ort.
Große Vielfalt im südlichen Afrika
In 14 Tagen um die Welt – so könnte man die vielfältigen Eindrücke dieser Wanderreise durch das südliche Afrika zusammenfassen. Denn vom Rauschen des Atlantiks über die Weiten der Namib-Wüste bis zu den Erhebungen des Brandberg-Massivs erleben wir die Vielfalt des afrikanischen Kontinents in seiner ganzen Bandbreite. Dabei begegnen wir auch den heimlichen „Stars“: Die Tierwelt im südlichen Afrika ist geprägt von einer beeindruckenden Vielzahl an Wildtieren, von Elefanten und Löwen bis zu eleganten Springböcken und farbenfrohen Vögeln.
Fotogene Sanddünen
Wir starten unsere Reise in Windhoek, der Hauptstadt Namibias, und erkunden von dort aus die sanften Hügel südlich der Stadt. Wir fahren über Pässe, probieren den – wie man hört – besten Apfelkuchen der Welt in Solitaire und kommen in unserer Lodge an, wo uns die Wüste in ihrer stillen Größe willkommen heißt. Am nächsten Tag bringt uns der Namib-Naukluft-Nationalpark zu den Lehmpfannen von Sossusvlei und Deadvlei. Der Anblick der hohen, orangefarbenen Sanddünen und der verlassenen Baumlandschaft ist nicht umsonst ein berühmtes Postkartenmotiv und hat bereits zahlreiche Filmemacher zu surrealistischen Szenen inspiriert.
Vom Atlantik in die Wüste
Swakopmund empfängt uns dann mit einer willkommenen, kühlen Brise vom Atlantik. Wir können uns auch für optionale Rundflüge entlang der Skelettküste entscheiden, die einen spektakulären Ausblick auf die Szenerie bieten. Als nächstes erreichen wir das Brandberg-Massiv. Mit einem lokalen Guide erkunden wir die Region auf der Suche nach Wüstenelefanten – diese Nomaden haben sich speziell an die extremen Bedingungen der Wüsten Namibias angepasst und können beeindruckend lange Distanzen zurücklegen, um Wasser zu finden.
Nationalparks und Naturwunder
Danach führt uns der Weg zum Etosha-Nationalpark, wo wir die Salzpfanne und exotische Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum erleben. Mit ein bisschen Glück sehen wir Elefanten, die mit weißem Salzstaub bedeckt sind, Löwen und möglicherweise Leoparden. Weiter geht es zum Okavango-Delta, eines der größten Binnendeltas der Welt. Hier haben wir die Möglichkeit, die reiche Vogelwelt zu beobachten und in der ruhigen Atmosphäre dieses Deltas Kraft zu schöpfen. Schließlich beenden wir unsere Reise an den Viktoriafällen, wo wir die unbändige Kraft des Wassers erleben, die dieses Naturwunder erschaffen hat. Nach zwei Wochen haben wir unser Ziel erreicht – und nehmen Erinnerungen an Afrika mit nach Hause, die uns noch lange begleiten werden.
Mit lokalen Guides zum Ziel
Das uns freundschaftlich verbundene Team vor Ort hat mit uns zusammen diese Reise konzipiert. Unsere Afrika-Wander-Erlebnisreisen werden nachhaltig, nahe am Gastland und sehr persönlicher Führung in einer kleinen, familiären Gruppe durchgeführt. Für unsere Gäste eröffnen sich so immer wieder besondere Zugänge vor Ort. Persönlich betreut wird unsere kleine Wandergruppe von unseren lokalen Guides, die die Reise mit liebevollen Details und einem abwechslungsreichen Programm planen und durchführen – mit sorgfältig ausgewählten Unterkünften, an denen wir uns ganz nah am Pulsschlag dieses Kontinents fühlen.
Wanderlust geweckt? Unser Wanderwissen-Blog verrät alles rund um die optimale Wanderausrüstung.
Kontakt & Infos
Von der Namib zu den Viktoriafällen buchen
Sie bezahlen erst, nachdem Sie
die Buchungsbestätigung erhalten haben.
Tagesablauf
1. Tag: Anreise
Wir steigen ins Flugzeug nach Windhoek.
2. Tag: Ankunft in Windhoek
Unser Abenteuer in Afrika kann beginnen – am Flughafen werden wir abgeholt und zum Mittelklassehotel gebracht wo wir uns nach der Anreise noch erholen können.
(-/-/-)
3. Tag: Windhoek - Namib Wüste
Gut ausgeruht treffen wir unseren Reiseleiter um ca. 08:00 Uhr zur Abfahrtbesprechung. Wir beginnen unsere Reise mit einer Fahrt in den Süden von Windhoek durch die sanften Hügel und fahren über den Pass hinab in die Wüstenebenen, wo wir in Solitaire den vielleicht besten Apfelkuchen der Welt probieren können (eigene Kosten). Am Nachmittag kommen wir zu unserer Lodge und genießen die Weite der Namib Wüste.
Übernachtung in der Elegant Desert Lodge o.ä.
(-/-/A) Frühstück und Mittagessen auf eigene Kosten, das Abendessen wird von der Lodge bereitgestellt.
4. Tag: Namib - Naukluft
Heute besuchen wir den Namib-Naukluft-Nationalpark, um die erstaunlichen Landschaften von Sossusvlei und Deadvlei zu erleben. Der Namib-Naukluft Park ist mit knapp 50.000 Quadratkilometer Wüstenfläche der größte in Afrika und der größte Nationalpark weltweit. Die Vleis sind Lehmpfannen, die durch die gelegentlichen Überschwemmungen des Tsauchab-Flusses entstanden sind. Im Sossusvlei stehen uralte Kameldornbäume (Acacia Erioloba), während sich die Bäume im Deadvlei leblos und kahl von den umliegenden hohen orangefarbenen Sanddünen abheben.
Wanderung: Dünenbesteigung nach dem Frühstück ca. 1 h; Spaziergang ca. 1 h in der Sesriem Schlucht
Übernachtung in der Elegant Desert Lodge o.ä.
(F/-/A)
5. Tag: Swakopmund
Swakopmund liegt an der Atlantikküste und die relativ kühle Meeresbrise ist eine willkommene Abwechslung zu den heißen Wüstentagen der vergangenen Tage. Die Stadt liegt an der Mündung des Swakop-Flusses, der nur selten fließt, aber die nördliche Grenze der unerbittlich nach Norden wandernden Sanddünen bildet. Optionale Rundflüge ab Swakopmund bieten einen spektakulären Ausblick auf die Wüstenlandschaften entlang der Skelettküste (eigene Kosten). Wir machen einen Fotostopp am Wendekreis des Steinbocks und haben holprige Schotterstraßen vor uns mit Besichtigung und Mittagsrast in der Walvis Bay. Fakultative Möglichkeiten zum Dünenboarding, Fallschirmspringen, Kanufahren etc. werden angeboten.
Übernachtung im Hotel A La Mer o.ä.
(F/-/-)
6.-7. Tag Brandberg Massiv
Weiter geht es ins Landesinnere zum Tsiseb Naturschutzgebiet und dem Brandberg, einem Inselberg aus Granit. Mit einer Höhe von über 2.600 m überragt er die umliegenden Ebenen und ist schon von weitem sichtbar. Die Tsisab-Schlucht am Fuße des Berges beherbergt mehr als 45.000 Felsmalereien verteilt auf über 1000 Stellen, darunter die berühmte ” White Lady”, die man in 40 Minuten zu Fuß über den alten Wasserlauf erreichen kann.
Unsere Lodge im trockenen Tal des Ugab-Flusses ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Gegend auf der Suche nach den seltenen Wüstenelefanten zu erkunden, und wir werden mit einem örtlichen Führer eine Allrad-Exkursion unternehmen. Da die Wüstenelefanten weit verbreitet und schwer zu finden sind, kann eine Sichtung der Elefanten nicht garantiert werden, aber mit dem Wissen unseres örtlichen Führers wird es ein faszinierender Tag werden.
Wanderung: mit einem lokalen Guide zur "White Lady" und Exkurison im Geländewagen ebenfalls mit einheimischem Guide.
Übernachtung: Brandberg White Lady Lodge
6. Tag: (F/M/A) 7.Tag: (F/P/A)
8.-9. Tag Etosha Nationalpark
Die Salzpfanne im Etosha ist das Überbleibsel eines großen Sees, der vor Tausenden von Jahren ausgetrocknet ist. Dieser ” Große Weiße Ort” ist 120 km breit und bildet die zentrale Attraktion des Nationalparks. Natürliche Quellen und Wasserlöcher an den Rändern des Sees liefern lebenswichtiges Wasser, das die Tierwelt in diesem ansonsten trockenen Gebiet versorgt.
Elefanten, die mit dem weißen Salzstaub aus der Pfanne bedeckt sind, bieten ein außergewöhnliches Fotomotiv. Unser Camp befindet sich am Rande eines beleuchteten Wasserlochs, das uns einen Blick auf die nachtaktiven Tiere ermöglicht, die zum Trinken kommen. Darunter das seltene Spitzmaulnashorn, der Löwe und möglicherweise der Leopard. Am Abend sitzen wir voller Erwartung am Wasserloch.
Übernachtung: 8. Tag Okaukuejo Lodge, 9. Tag Namutoni Lodge
8.Tag (F/-/-), 9.Tag (F/-/-)
10. Tag Grootfontein - Hoba Meteorit
Den heutigen Tag starten wir mit einer Morgen Pirschfahrt im Nationalpark bevor wir diesen dann verlassen – ein langer Reisetag steht uns bevor! Den größten Teil des heutigen Tages verbringen wir im Etosha-Nationalpark, bevor wir zu unserer Lodge im Bezirk Grootfontein fahren. Unterwegs halten wir bei einem weiteren Highlight dem Hoba-Meteoriten. Mit über 60 Tonnen ist er der größte bekannte Meteorit der Erde.
Morgen Pirschfahrt im Etosha Nationalpark!
Übernachtung: Roys Rest Camp o.ä.
(F/-/-)
11. Tag Kavango Region
Wir fahren in Richtung Nordosten in die Kavango Region, die Straße ist asphaltiert und der Rücken wird geschont. Unsere Lodge liegt am Ufer des Kavango Flusses, der von Angola durch den Caprivi-Streifen fließt und das Okavango Delta speist. Hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Kavango Fluss.
Übernachtung: Nunda River Lodge in permanent Zelten.
(F/M/A)
12.-13. Tag Okavango Delta - Mahango Nationalpark
In unserem Reisefahrzeug erkunden wir das Mahango-Wildreservat auf einer morgendlichen Pirschfahrt, bevor wir die Grenze zu Botswana an der Mohembo-Grenze überqueren und zu unserer Lodge an der Guma Lagune am Okavango Pfannengriff fahren. Von unserer rustikalen Lodge aus erkunden wir den Okavango per Mokoro (Einbaum) und Motorboot. Uns erwarten ruhige schilfgesäumte Flüsse, kristallklares Wasser und eine reiche Vogelwelt. Zeit, sich auszuruhen, zu entspannen und die Aussicht auf das Okavango-Delta zu genießen.
Übernachtung: Guma Lagoon o.ä.
12. Tag (F/-M/A), 13. Tag (F/M/A)
14. Tag Caprivi in Namibia
Wir kehren nach Namibia zurück und durchqueren einen Teil des Caprivi-Streifens. Ein schmales Stück Land, das 1890 an die deutsche Kolonie Südwestafrika angegliedert wurde und Zugang zum mächtigen Sambesi-Fluss sowie eine Handelsroute zur Ostküste Afrikas und zum damaligen deutschen Tanganjika (heute Tansania) bot. Besonders Vogelliebhaber werden in Caprivi auf Ihre Kosten kommen!
Übernachtung: Camp Kwando o.ä.
(F/-/A)
15. Tag Chobe Nationalpark
In östlicher Richtung durchqueren wir den Caprivi und erreichen Botswana an der Ngoma Grenze. Wir fahren durch den Chobe Nationalpark zur kleinen Stadt Kasane. Der Chobe Fluss lockt eine Fülle von Wildtieren an. Unsere Nachmittagsaktivität ist ein unglaubliches Erlebnis auf dem Chobe Fluss, wo wir mit einem Boot in den Park fahren und den Elefanten beim Löschen ihres Durstes ganz nahekommen. Wir verlassen den Park, wenn die goldene Sonne hinter dem Horizont verschwindet.
Übernachtung: Chobe Safari Lodge
(F/-/-)
16. Tag Viktoriafälle - Simbabwe
Der Sambesi entspringt in Sambia, fließt durch Angola und entlang der Grenze zu Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe, bevor er sich 100 Meter tief in die atemberaubenden Viktoriafälle stürzt. Die Gischt, die aus der Schlucht aufsteigt, nährt einen üppigen Regenwald, der die Fälle umgibt. Mit unseren lokalem Führer erkunden wir den Nationalpark, wo wir bis an den Rand der Fälle gelangen und die Kraft des Wassers bestaunen können, die dieses Wunder geschaffen hat. Heute verbringen wir unsere letzte Nacht unserer Rundreise.
Übernachtung: Phezulu Guest Lodge
(F/-/-)
17. Tag Auf Wiedersehen Afrika
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen – wir werden zum Flughafen in Viktoria Falls gebracht und beginnen unsere Heimreise!
(F/-/-)
18. Tag Ankunft in Europa
1. Tag: Anreise
Wir steigen ins Flugzeug nach Windhoek.
2. Tag: Ankunft in Windhoek
Unser Abenteuer in Afrika kann beginnen – am Flughafen werden wir abgeholt und zum Mittelklassehotel gebracht wo wir uns nach der Anreise noch erholen können.
(-/-/-)
3. Tag: Windhoek - Namib Wüste
Gut ausgeruht treffen wir unseren Reiseleiter um ca. 08:00 Uhr zur Abfahrtbesprechung. Wir beginnen unsere Reise mit einer Fahrt in den Süden von Windhoek durch die sanften Hügel und fahren über den Pass hinab in die Wüstenebenen, wo wir in Solitaire den vielleicht besten Apfelkuchen der Welt probieren können (eigene Kosten). Am Nachmittag kommen wir zu unserer Lodge und genießen die Weite der Namib Wüste.
Übernachtung in der Elegant Desert Lodge o.ä.
(-/-/A) Frühstück und Mittagessen auf eigene Kosten, das Abendessen wird von der Lodge bereitgestellt.
4. Tag: Namib - Naukluft
Heute besuchen wir den Namib-Naukluft-Nationalpark, um die erstaunlichen Landschaften von Sossusvlei und Deadvlei zu erleben. Der Namib-Naukluft Park ist mit knapp 50.000 Quadratkilometer Wüstenfläche der größte in Afrika und der größte Nationalpark weltweit. Die Vleis sind Lehmpfannen, die durch die gelegentlichen Überschwemmungen des Tsauchab-Flusses entstanden sind. Im Sossusvlei stehen uralte Kameldornbäume (Acacia Erioloba), während sich die Bäume im Deadvlei leblos und kahl von den umliegenden hohen orangefarbenen Sanddünen abheben.
Wanderung: Dünenbesteigung nach dem Frühstück ca. 1 h; Spaziergang ca. 1 h in der Sesriem Schlucht
Übernachtung in der Elegant Desert Lodge o.ä.
(F/-/A)
5. Tag: Swakopmund
Swakopmund liegt an der Atlantikküste und die relativ kühle Meeresbrise ist eine willkommene Abwechslung zu den heißen Wüstentagen der vergangenen Tage. Die Stadt liegt an der Mündung des Swakop-Flusses, der nur selten fließt, aber die nördliche Grenze der unerbittlich nach Norden wandernden Sanddünen bildet. Optionale Rundflüge ab Swakopmund bieten einen spektakulären Ausblick auf die Wüstenlandschaften entlang der Skelettküste (eigene Kosten). Wir machen einen Fotostopp am Wendekreis des Steinbocks und haben holprige Schotterstraßen vor uns mit Besichtigung und Mittagsrast in der Walvis Bay. Fakultative Möglichkeiten zum Dünenboarding, Fallschirmspringen, Kanufahren etc. werden angeboten.
Übernachtung im Hotel A La Mer o.ä.
(F/-/-)
6.-7. Tag Brandberg Massiv
Weiter geht es ins Landesinnere zum Tsiseb Naturschutzgebiet und dem Brandberg, einem Inselberg aus Granit. Mit einer Höhe von über 2.600 m überragt er die umliegenden Ebenen und ist schon von weitem sichtbar. Die Tsisab-Schlucht am Fuße des Berges beherbergt mehr als 45.000 Felsmalereien verteilt auf über 1000 Stellen, darunter die berühmte ” White Lady”, die man in 40 Minuten zu Fuß über den alten Wasserlauf erreichen kann.
Unsere Lodge im trockenen Tal des Ugab-Flusses ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Gegend auf der Suche nach den seltenen Wüstenelefanten zu erkunden, und wir werden mit einem örtlichen Führer eine Allrad-Exkursion unternehmen. Da die Wüstenelefanten weit verbreitet und schwer zu finden sind, kann eine Sichtung der Elefanten nicht garantiert werden, aber mit dem Wissen unseres örtlichen Führers wird es ein faszinierender Tag werden.
Wanderung: mit einem lokalen Guide zur "White Lady" und Exkurison im Geländewagen ebenfalls mit einheimischem Guide.
Übernachtung: Brandberg White Lady Lodge
6. Tag: (F/M/A) 7.Tag: (F/P/A)
8.-9. Tag Etosha Nationalpark
Die Salzpfanne im Etosha ist das Überbleibsel eines großen Sees, der vor Tausenden von Jahren ausgetrocknet ist. Dieser ” Große Weiße Ort” ist 120 km breit und bildet die zentrale Attraktion des Nationalparks. Natürliche Quellen und Wasserlöcher an den Rändern des Sees liefern lebenswichtiges Wasser, das die Tierwelt in diesem ansonsten trockenen Gebiet versorgt.
Elefanten, die mit dem weißen Salzstaub aus der Pfanne bedeckt sind, bieten ein außergewöhnliches Fotomotiv. Unser Camp befindet sich am Rande eines beleuchteten Wasserlochs, das uns einen Blick auf die nachtaktiven Tiere ermöglicht, die zum Trinken kommen. Darunter das seltene Spitzmaulnashorn, der Löwe und möglicherweise der Leopard. Am Abend sitzen wir voller Erwartung am Wasserloch.
Übernachtung: 8. Tag Okaukuejo Lodge, 9. Tag Namutoni Lodge
8.Tag (F/-/-), 9.Tag (F/-/-)
10. Tag Grootfontein - Hoba Meteorit
Den heutigen Tag starten wir mit einer Morgen Pirschfahrt im Nationalpark bevor wir diesen dann verlassen – ein langer Reisetag steht uns bevor! Den größten Teil des heutigen Tages verbringen wir im Etosha-Nationalpark, bevor wir zu unserer Lodge im Bezirk Grootfontein fahren. Unterwegs halten wir bei einem weiteren Highlight dem Hoba-Meteoriten. Mit über 60 Tonnen ist er der größte bekannte Meteorit der Erde.
Morgen Pirschfahrt im Etosha Nationalpark!
Übernachtung: Roys Rest Camp o.ä.
(F/-/-)
11. Tag Kavango Region
Wir fahren in Richtung Nordosten in die Kavango Region, die Straße ist asphaltiert und der Rücken wird geschont. Unsere Lodge liegt am Ufer des Kavango Flusses, der von Angola durch den Caprivi-Streifen fließt und das Okavango Delta speist. Hier gibt es ausgezeichnete Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Kavango Fluss.
Übernachtung: Nunda River Lodge in permanent Zelten.
(F/M/A)
12.-13. Tag Okavango Delta - Mahango Nationalpark
In unserem Reisefahrzeug erkunden wir das Mahango-Wildreservat auf einer morgendlichen Pirschfahrt, bevor wir die Grenze zu Botswana an der Mohembo-Grenze überqueren und zu unserer Lodge an der Guma Lagune am Okavango Pfannengriff fahren. Von unserer rustikalen Lodge aus erkunden wir den Okavango per Mokoro (Einbaum) und Motorboot. Uns erwarten ruhige schilfgesäumte Flüsse, kristallklares Wasser und eine reiche Vogelwelt. Zeit, sich auszuruhen, zu entspannen und die Aussicht auf das Okavango-Delta zu genießen.
Übernachtung: Guma Lagoon o.ä.
12. Tag (F/-M/A), 13. Tag (F/M/A)
14. Tag Caprivi in Namibia
Wir kehren nach Namibia zurück und durchqueren einen Teil des Caprivi-Streifens. Ein schmales Stück Land, das 1890 an die deutsche Kolonie Südwestafrika angegliedert wurde und Zugang zum mächtigen Sambesi-Fluss sowie eine Handelsroute zur Ostküste Afrikas und zum damaligen deutschen Tanganjika (heute Tansania) bot. Besonders Vogelliebhaber werden in Caprivi auf Ihre Kosten kommen!
Übernachtung: Camp Kwando o.ä.
(F/-/A)
15. Tag Chobe Nationalpark
In östlicher Richtung durchqueren wir den Caprivi und erreichen Botswana an der Ngoma Grenze. Wir fahren durch den Chobe Nationalpark zur kleinen Stadt Kasane. Der Chobe Fluss lockt eine Fülle von Wildtieren an. Unsere Nachmittagsaktivität ist ein unglaubliches Erlebnis auf dem Chobe Fluss, wo wir mit einem Boot in den Park fahren und den Elefanten beim Löschen ihres Durstes ganz nahekommen. Wir verlassen den Park, wenn die goldene Sonne hinter dem Horizont verschwindet.
Übernachtung: Chobe Safari Lodge
(F/-/-)
16. Tag Viktoriafälle - Simbabwe
Der Sambesi entspringt in Sambia, fließt durch Angola und entlang der Grenze zu Namibia, Botswana, Sambia und Simbabwe, bevor er sich 100 Meter tief in die atemberaubenden Viktoriafälle stürzt. Die Gischt, die aus der Schlucht aufsteigt, nährt einen üppigen Regenwald, der die Fälle umgibt. Mit unseren lokalem Führer erkunden wir den Nationalpark, wo wir bis an den Rand der Fälle gelangen und die Kraft des Wassers bestaunen können, die dieses Wunder geschaffen hat. Heute verbringen wir unsere letzte Nacht unserer Rundreise.
Übernachtung: Phezulu Guest Lodge
(F/-/-)
17. Tag Auf Wiedersehen Afrika
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen – wir werden zum Flughafen in Viktoria Falls gebracht und beginnen unsere Heimreise!
(F/-/-)
18. Tag Ankunft in Europa
Häufig gestellte Fragen
Beim Wandern an den Viktoriafällen und durch das südliche Afrika führt uns die 18-tägige Rundreise von Windhoek durch Namibia, Botswana und Simbabwe. Wir besteigen nach dem Frühstück die orangefarbenen Sanddünen von Sossusvlei und spazieren durch die gespenstische Baumlandschaft des Deadvlei im Namib-Naukluft-Nationalpark. In der Tsisab-Schlucht am Fuß des Brandberg-Massivs wandern wir mit einem lokalen Guide zur Felsmalerei der „White Lady” und erkunden mit einem einheimischen Führer auf einer Allrad-Exkursion das Revier der seltenen Wüstenelefanten. Im Etosha-Nationalpark erleben wir die große Salzpfanne und beobachten vom beleuchteten Wasserloch im Camp aus die nachtaktive Tierwelt. Auf Einbaum-Kanus, den Mokoros gleiten wir durch die schilfgesäumten Wasserarme des Okavango-Deltas, und im Chobe-Nationalpark bringt uns eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss nah an die Elefantenherden heran. Den Abschluss bildet eine Wanderung durch den üppigen Regenwald rund um die Viktoriafälle, das UNESCO-Weltnaturerbe, das die Einheimischen „der Rauch, der donnert” nennen.
Das südliche Afrika zeigt sich in kleinen Gruppen von einer anderen Seite. In einer Gruppe von 4 bis 12 Wanderbegeisterten übernehmen zwei qualifizierte, registrierte Field Guides die Leitung und sorgen dafür, dass wir die Tierwelt auf Pirschfahrten und Wanderungen mit dem nötigen Wissen und Respekt erleben. Am Brandberg-Massiv führt uns ein einheimischer Guide in die Geheimnisse der über 45.000 Felsmalereien ein und erklärt, wie sich die Wüstenelefanten an die extremen Bedingungen dieser kargen Landschaft angepasst haben. Im Okavango-Delta paddeln lokale Mokoro-Pollerinnen und Mokoro-Poller aus der umliegenden Gemeinde unsere Einbaum-Kanus durch die stillen Wasserarme und erzählen dabei von der Lebensweise im Delta. Die kleine Gruppe erlaubt ein Tempo, das Beobachten und Staunen zulässt, und schafft Begegnungen, die in größerem Rahmen kaum entstehen würden.
Nachhaltigkeit zeigt sich auf dieser Reise vor allem in der Wahl der Unterkünfte. Fast alle Lodges auf dieser Route sind vollständig in namibischem, botswanischem oder simbabwischem Besitz und beschäftigen überwiegend oder ausschließlich lokales Personal. Die Elegant Desert Lodge am Namib-Naukluft produziert 80 Prozent ihres Stroms durch Solar, recycelt alle Abfälle und baut eigenes Gemüse an. Die Nunda River Lodge am Kavango-Fluss unterstützt die Wasserversorgung eines örtlichen Dorfes und finanziert die Elektrifizierung eines benachbarten Hambukushu-Dorfes. Die Guma Lagoon im Okavango nutzt Sonnenenergie für 80 Prozent ihres Stroms, unterstützt drei örtliche Schulen mit Lehrmaterial und führt Schülerinnen und Schüler in die Guiding-Branche ein. Einwegplastik vermeiden wir auf dieser Reise so gut es geht , ein grosser Trinkwassertank im Fahrzeug hilft dabei und auch auf den Pirschfahrten achten wir auf einen respektvollen Umgang mit Flora und Fauna.
Namibia, Botswana und Simbabwe in einer Rundreise zu verbinden erfordert Ortskenntnisse und ein starkes Netzwerk vor Ort. Wir gestalten diese Reise gemeinsam mit einem Team, das die Wüstenstraßen, die Nationalparks und die versteckten Stellen kennt, an denen sich Wüstenelefanten im Ugab-Flusstal aufhalten oder das Spitzmaulnashorn am Wasserloch von Okaukuejo erscheint. Wir übernachten in landestypischen Unterkünften und dank dieser lokalen Expertise gelangen wir zu Orten, die wir auf eigene Faust nicht entdecken würden.
Das Terrain dieser Reise reicht von weichem Wüstensand in Sossusvlei bis zur felsigen Tsisab-Schlucht am Brandberg und dem tropischen Regenwaldpfad rund um die Viktoriafälle. Wanderschuhe mit gutem Profil sind auf den Wandertagen die richtige Wahl. Da wir mehrere Tage im offenen Safari-Fahrzeug auf Pirschfahrten unterwegs sind, empfehlen wir gedeckte, erdige Farben bei der Kleidung sowie Kleidung im Zwiebelprinzip für die kühleren Morgen- und Abendfahrten. Lange, helle Kleidung schützt gleichzeitig vor Insektenstichen. Das Gepäck muss in einer weichen Sporttasche verstaut sein und sollte ca. 13 Kilogramm nicht wesentlich überschreiten, da es auf dieser Reise täglich ein- und ausgeladen wird und der Platz im Safaribus limitiert ist. Eine vollständige Packliste mit allen Empfehlungen gibt es hier: Zur Weltweitwandern Packliste (PDF)
Weitere Namibia Highlights:
- Int. Flug Umsteigeverbindung Wien – Windhoek – Victoria Falls - Wien mit Ethiopian Airlines über Addis Abeba - je nach Verfügbarkeit, Economy Class. Inkl. aller Flughafengebühren und Taxen. Von anderen deutschen Flughäfen sowie von Zürich auf Anfrage, ggf. mit Aufpreis, gerne auch auf Wunsch mit einer anderen Airline – ggf. mit Aufpreis.
- 1 Nacht in Windhoek (Basis DZ) vor Beginn der Rundreise ohne Frühstück
- 14 x Frühstück, 5 x Mittagessen und 8 x Abendessen sind inklusive (angeführte Mahlzeiten werden von den Lodges zubereitet)
- Alle Eintrittsgelder Nationalparks lt. Programm
- div. Bootstouren während der Rundreise inkl. Einbaumfahrt auf dem Okavango
- Transport im Minibus / Safari-Truck mit 12 in Fahrtrichtung gerichteten Sitzen oder (auf 5% unserer Touren) Mercedes-Sprinter mit 12 in Fahrrichtung gerichteten Sitzen und Klimaanlage. Die Pirschfahrten in Etosha finden im Tour Fahrzeug mit großen Schiebefenstern statt. Für Pirschfahrten in Ugab und Chobe verwenden wir offene Allrad Fahrzeuge mit einheimischen Guides.
- Flughafentransfers
- Englischsprachiger Guide und Fahrer - (je nach Termin deutschsprachiger Guide ist beim Termin gekennzeichnet)
- Visagebühren
- Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
- Impfungen, Versicherungen etc
- Bei Buchung eines halben Doppelzimmers oder Doppelzimmers: im Doppelzimmer steht entweder ein Doppelbett oder Twin Betten zur Verfügung. Hat sich bis zur Abreise keine gleichgeschlechtliche Person ebenfalls für das halbe Doppelzimmer angemeldet oder hat Ihre Gegenbelegung im Doppelzimmer storniert, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall wird der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt.
€ 740,-
€ 740,-
€ 740,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
€ 750,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
Allgemein:
Bitte beachten Sie, dass sich die Reisebestimmungen jederzeit ändern können. Die nachfolgenden Links informieren Sie tagesaktuell über mögliche Anpassungen. Es kann passieren, dass zu einem späteren Zeitpunkt Impfungen oder Versicherungsnachweise für die Einreise/ für den Aufenthalt gefordert werden. Solche Anpassungen stellen keine Grundlagen für eine kostenfreie Stornierung dar.
Einreise Namibia für Staatsbürger:innen aus Österreich, Deutschland, Schweiz.
Für die Einreise benötigt man einen Reisepass, der mindestens ein halbes Jahr über den geplanten Aufenthalt gültig ist und noch 2 freie Passseiten besitzt.
ACHTUNG: Seit 1.4.2025 ist für die Einreise nach Namibia ein Visum vorgeschrieben. Die Gebühr beträgt ca. EUR 80,00. Das Visum kann online über die Webseite E-Services: Ministry of Home Affairs, Immigration, Safety and Security | E-Services Portal oder vor Ort “on arrival” beantragt werden.
Für die Einreise sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Impfbestimmungen und Impfempfehlungen können sich jeder Zeit ohne Ankündigung ändern.
ACHTUNG: Für die Einreise nach Namibia aus Gelbfiebergebieten ist eine Gelbfieberimpfung nachzuweisen. Das gilt auch für einen transitbedingten Zwischenaufenthalt von über 12 Stunden z.B. in Nairobi oder Addis Abeba.
Bitte erkundigen Sie sich über aktuellen Einreisebestimmungen bei Ihrer zuständigen Botschaft oder im
Internet! www.bmeia.gv.at für Österreich bzw. www.auswaertiges-amt.de für Deutschland, https://www.eda.admin.ch/eda/de/home.html für die Schweiz.
Änderungen vorbehalten!
TRANSIT:
Bitte beachten Sie auch die Reisebestimmungen von anderen Ländern, falls Sie sich während der An- oder Abreise für den Transit in einem anderen Land aufhalten.
Tagesaktuelle Informationen finden Sie bei Ihrer zuständigen Vertretungsbehörde: Außenministerium, Auswärtiges Amt bzw. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
Einreise Botswana Staatsbürger:innen aus Österreich, Deutschland, Schweiz
Für die Einreise benötigt man einen Reisepass, der mindestens ein halbes Jahr über den geplanten Aufenthalt gültig ist und noch 4 freie Passseiten besitzt. Somit kann man für kurzfristige Aufenthalte von bis zu 90 Tagen im Jahr zu ausschließlich touristischen Zwecken ohne Visum einreisen. Zu beachten ist, dass bei Verwendung eines vorläufigen Reisepasses ein gültiges Visum vorhanden sein muss. Ein Personalausweis hingegen wird nicht akzeptiert.
Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug,- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Einreisegebühr USD 30,00. Bezahlung Cash an der Grenze. http://www.botswanatourism.co.bw/tourismlevy
Änderungen vorbehalten!
Einreise Simbabwe für Staatsbürger:innen aus Österreich, Deutschland, Schweiz
Die Einwanderungsbehörde von Simbabwe hat seit August 2025 ein neues elektronisches Ankunftsformular eingeführt, um den Einreisevorgang an wichtigen Einreisehäfen, darunter auch am Flughafen Victoria Falls, zu vereinfachen.
Für die Einreise benötigt man einen Reisepass, der mindestens ein halbes Jahr über den geplanten Aufenthalt gültig ist und ein Visum. Dieses erhält man an den Flughäfen in Harare, Bulawayo und Victoria Falls, sowie an den Grenzübergängen und gilt rein nur für touristische Zwecke. Außerdem müssen Reisende ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Bargeld für den Aufenthalt nachweisen können.
Einreisegebühr beträgt ca. 30 USD für einmalige bzw. 45 USD für eine zweimalige Einreise.
Änderungen vorbehalten!
Aktuelle Informationen finden Sie unter:
http://www.bmaa.gv.at
http://www.auswaertiges-amt.de
Allgemein
Die medizinische Qualität in den öffentlichen Krankenhäusern reicht nicht immer an das europäische Niveau heran, medizinische Grundversorgung ist aber auch in ländlichen Gebieten gegeben. Die Versorgung in größeren Städten und Privatkliniken ist besser.
Impfungen
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über die empfohlenen Impfungen zu erkundigen.
Als Reiseimpfungen werden zum Beispiel Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Impfungen gegen Hepatitis B, Meningokokken-Krankheit, Typhus und Tollwut empfohlen. Impfbestimmungen und Impfempfehlungen können sich jeder Zeit ohne Ankündigung ändern.
Zusätzliche Hinweise
Neben teilweise gefährlichen Giftschlangen, gibt es auch einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte zum Teil auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßer, u. a.).
Allgemeine Krankheiten
Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit. In erster Linie wird sie durch die dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücke übertragen. Jede Malaria ist heilbar, sofern Sie rechtzeitig erkannt und frühzeitig mit der Behandlung begonnen wird.
Die beste Malaria-Prophylaxe ist, Mückenstiche zu verhindern. Neben einer etwaigen Einnahme eines Prophylaxe-Medikaments ist es daher vor allem wichtig, sich ausreichend vor Insektenstichen zu schützen. Die konsequente Verwendung von wirksamen Mückenschutzsprays (z. B. „Nobite“), sowie helle, langärmlige Kleidung und die Verringerung von Aufenthalten im Freien während und nach der Dämmerung helfen das Risiko zu verringern, von potenziell krankheitsübertragenden Insekten gestochen zu werden. Außerdem ist es von Vorteil, die Kleidung, die man während der Reise anziehen möchte, vor Abreise mit entsprechenden Insektenschutzmitteln einzusprühen. Dies ist ebenfalls eine wirksame Methode, Insektenstiche zu vermeiden.
Die Wahl der jeweiligen Malaria-Prophylaxe muss im Rahmen einer individuellen ärztlichen Beratung getroffen werden. Im Interesse Ihrer individuellen Gesundheitsvorsorge lassen Sie sich daher vor Ihrer Reise zu Impfungen und zur Malaria-Prophylaxe unbedingt ärztlich beraten.
Das Wasser in den Flüssen ist nicht zum Schwimmen geeignet, weil die Gefahr einer Bilharzia-Infektion besteht.
Moskitos
Moskitos können überall vorkommen, die Unterkünfte sind entsprechend mit Moskitonetzen ausgestattet; wir empfehlen die Mitnahme von Insektensprays aus der Apotheke.
Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung!
Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at
Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at
Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20
79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de
Allgemein
Die medizinische Qualität in den öffentlichen Krankenhäusern reicht nicht immer an das europäische Niveau heran, medizinische Grundversorgung ist aber auch in ländlichen Gebieten gegeben. Die Versorgung in größeren Städten und Privatkliniken ist besser.
In der Namib ist es ganzjährig sehr warm. Im Winter sind 25 °C normal. Im Dezember und Januar steigt die Temperatur tagsüber nicht selten über 40 °C. Im Monaten Juli und August nachts kann die Temperatur bis zum Gefrierpunkt sinken! (wichtig für die Morgen-und Abendpirsch sind warme Kleidung nicht in grellen Farben, Haube und ev. dünne Handschuhe, da es in diesen Monaten im offenen Jeep recht kühl werden kann) Zwischen Dezember und März muss in Namibia mit kurzen und heftigen Regenfällen gerechnet werden (Hauptregenzeit). Der Rest des Jahres ist meist trocken. Die Regenfälle werden von Südwesten mit 20 – 50 mm pro Jahr in Richtung Nordosten mit bis zu 800 mm jährlich immer ergiebiger.
Klima Juli, August
In Namibia ist zu dieser Zeit Winter. In Namibia ist Trockenzeit und nicht mit Regen zu rechnen. Im südlichen Teil von Namibia werden Temperaturen tagsüber zwischen 18° und 22° und im Norden zwischen 20° und 24° Grad. Nachts ist es in Namibia recht kühl (5°-10°C). (wichtig für die Morgen-und Abendpirsch sind warme Kleidung nicht in grellen Farben, Haube und ev. dünne Handschuhe, da es in diesen Monaten im offenen Jeep recht kühl werden kann)
Klima April, Mai
Dieser Termin ist der grundsätzlich kühlere Termin, da in Namibia Herbst ist. In Namibia ist es jedoch trocken.
Temperaturen Namibia Süd: Tag 25-28°C, Nacht 10-12°C
Temperaturen Namibia Nord: Tag 25-30°C, Nacht 15-18°C
Klima Oktober
Dieser Termin ist wärmer, da in Namibia Spätfrühling ist. Im Oktober gibt es an der Westküste noch mehr blühende Pflanzen zu sehen.
Temperaturen Namibia Süd: Tag 30-32°C, Nacht 15-20°C
Temperaturen Namibia Nord: Tag 30-35°C, Nacht 20-23°C
Botswana hat ganzjährig gutes Reisewetter.
Jede Saison hat in jeder Region Botswanas ihren eigenen Reiz. Das subtropische, kontinentale Halbwüstenklima sorgt dafür, dass die Temperaturen ganzjährig kaum unter 20 Grad sinken. Meist ist es trocken. Winter in Botswana dauert von Mai bis November und verspricht trockenes Wetter, blauen Himmel und angenehme Tagestemperaturen von 20 bis 25 Grad. Nachts kann die Temperatur allerdings bis zum Nullpunkt absinken.
Die trockensten und heißesten Monate sind September bis November. Die Farben sind bräunlich-gräulich, ausgetrocknete Böden, niedrige vertrocknete Vegetation und verdorrte Bäume prägen die Landschaft. Diese Jahreszeit verspricht für Safaritouristen im Okavango-Delta und dem Chobe-Nationalpark besonders gute Beobachtungsmöglichkeiten, weil durch die verdorrte Vegetation und das niedrige Gras die Sicht sehr gut ist. Die Tiere versammeln sich um die wenigen verbliebenen Wasserstellen und sind auch in der Nähe der Camps sehr gut zu sehen. Die Kalahari zeigt insbesondere um diese Zeit ihren Wüstencharakter, die Luft flimmert, heißer Wüstenwind wirbelt Staub auf, die Böden haben Trockenrisse, die Landschaft wirkt unwirtlich, abweisend und bietet echte Wüstenatmosphäre.
Im Dezember setzt die sommerliche Regenzeit ein. Diese Vegetationsperiode, in der sich das Landschaftsbild komplett ändert, dauert bis März an. In dieser Zeit ist Botswana landschaftlich sehr reizvoll. Heiße Tagestemperaturen von 30 bis 35°C, Gewitter, häufige kurze Schauer sind typisch für diese Jahreszeit. Die Vegetation ist im Delta und entlang des Linyanti und im Chobe üppig, hohe Gräser und blühende Pflanzen herrschen vor. Hier sind die Niederschläge am stärksten, die Wasserstände sehr hoch. Zahlreiche Orte im Delta sind nicht mehr über Straßen, sondern nur noch per Boot oder Kleinflugzeug erreichbar. Auch in der Kalahari verwandelt sich die Landschaft durch den Regen in eine Blütenoase. Die Pfannen füllen sich mit Wasser und bieten Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Das Spektakel der Flamingos ist zu dieser Jahreszeit in der Kalahari ein einmaliges Erlebnis. Aber auch die Herdentiere und ihre Jäger halten sich in großen Mengen rund um die Pfannen und Flusstäler auf und sind in der Weite der Landschaft vor fantastischer Kulisse hervorragend zu beobachten.
Simbabwe
Reisen nach Simbabwe sind ganzjährig möglich, das Klima ist subtropisch bis tropisch, allerdings gemäßigt durch die Binnen- und Höhenlage des Landes. Das Jahr kann in drei Jahreszeiten eingeteilt werden, mit einer heißen Regenzeit von November bis März, einer kühlen Trockenzeit von Mai bis August und einer warmen Trockenzeit von August bis Oktober. Im afrikanischen Sommer ist es feucht und schwül-heiß (25-30 °C im Hochland), im Winter mit bis zu 25°C angenehm mild, allerdings kann es vereinzelt zu Nachtfrost von bis zu -5°C kommen.
Die Tageshöchsttemperaturen findet man in den tiefergelegenen Regionen des Landes. Sie betragen im Sommer bis 35°C und im Winter bis zu 25°C (allerdings mit tieferen Nachtwerten).In der Regenzeit von November bis März fallen Niederschläge.
Die beste Zeit für Safaris sind die trockenen Monate von März bis November, von Juni bis September fällt so gut wie kein Regen, während sich die Wasserfälle, vor allem natürlich die Victoriafälle, am besten in der Regenzeit bewundern lassen.
Wir empfehlen grundsätzlich die Mitnahme von Euro, US-Dollar oder Südafrikanischen Rand. Beachten Sie jedoch, dass in Botswana ausländische Währungen in Geschäften, Restaurants und auf Märkten nicht akzeptiert werden. Hier werden ausschließlich Botswanische Pula angenommen. In Victoria Falls können die individuellen Unternehmungen mit US-Dollar sowie Kreditkarten bezahlt werden.
Währung Namibia – Botswana – Simbabwe
Namibia Dollar (NAD) / Botswanische Pula (BWP) / Simbabwe Dollar (ZIG seit April 2024)
Allgemein Namibia
Namibias eigentliche Währung ist der Namibia-Dollar. Es empfiehlt sich Geld erst in Namibia zu tauschen, da die Wechselkurse in Europa recht teuer sind. Man benötigt namibisches Geld auch erst nach dem Zoll und dort findet man dann jede Menge Geldautomaten und Wechselstuben mit günstigeren Gebühren. Allgemein findet man Bankautomaten im ganzen Land. Zum Beispiel in allen größeren Ortschaften, am Flughafen und in Supermärkten. Diese akzeptieren meistens die VISA, Mastercard, Postcard und Maestro-Karten. An Tankstellen findet man häufig nur Automaten der Bank Windhoek, die meistens nur VISA akzeptieren. Auch wenn bei den meisten Lodges, Restaurants und Geschäfte die Bezahlung mit Kreditkarte möglich ist, sollte man immer etwas Bargeld für den Notfall mitführen. Nur nach Möglichkeit nicht zu viel. Namibia ist zwar ein relativ sicheres Land, aber Diebstähle sind auch nicht ausgeschlossen.
Die oben angeführten Währungen sind die offiziellen des jeweiligen Landes. Für Simbabwe jedoch muss man erwähnen, dass der Simbabwe Dollar wegen der Hyperinflation komplett an Wert verloren hat und es seit April 2024 eine neue Währung gibt: Die neue Währung heißt ZiG – offizielle Zahlungsmittel auch der US-Dollar und der südafrikanische Rand, wobei vor allem der US-Dollar als Zahlungsmittel akzeptiert wird. An den Grenzregionen kann man auch mit der Währung des jeweiligen Nachbarlandes zahlen. An den Victoriafällen zum Beispiel wird auch der botswanische Pula angenommen. Es ist ratsam, das Bargeld erst vor Ort in die Landeswährung umzutauschen. Dafür bieten sich Möglichkeiten gleich am Flughafen oder in Wechselstuben in den größeren Städten. Vermeiden sollte man jedoch sogenannte Fliegende Händler. Meist locken diese mit günstigen Kursen gleich auf der Straße, aber der Geldtausch am Schwarzmarkt birgt viele Risiken, die man vermeiden sollte. Bankautomaten findet man in den meisten größeren Städten und hierfür können sowohl EC-Karte mit Maestro-Zeichen als auch Kreditkarten verwendet werden. In beiden Ländern kann man vor allem am Monatsende mit langen Warteschlangen in Banken und an Geldautomaten rechnen. Auch Bargeldengpässe und defekte Automaten sind keine Seltenheit.
Für das bargeldlose Zahlen wird nur eine Kreditkarte akzeptiert. Außerdem sollte man immer ausreichend Bargeld mitführen, da viele kleinere Geschäfte und Tankstellen auch die Kreditkarte nicht akzeptieren.
Reisechecks sind in beiden Ländern aufgrund von hohen Gebühren und langen Wartezeiten nicht empfehlenswert.
Trinkgeld
In Namibia und Simbabwe ist es in Restaurants angemessen, wenn kein Bedienungsgeld verlangt wird, 10 Prozent des Gesamtpreises der Rechnung als Trinkgeld zu geben. Sollten Sie überdurchschnittlich mit dem Service zufrieden sein, können Sie auch mehr Trinkgeld geben. In Botswana hingegen ist Trinkgeld keine Plicht. Im Tourismus ist es jedoch üblich bei guten Service auch 10 Prozent der Rechnung als Trinkgeld zu geben. Außerdem gibt es Trinkgeldboxen in den meisten Lodges und Camps an der Rezeption oder an einem zentralen Punkt der Anlage. Auch hier freuen sich die Angestellten über ein Trinkgeld und empfinden dieses als besondere Auszeichnung. Taxifahrer erhalten meist kein oder nur ein geringes Trinkgeld.
Zeitunterschied
Zeitunterschied zu MEZ beträgt in Namibia, Botswana und Simbabwe je + 1 h
In der Mitteleuropäischen Sommerzeit gibt es keinen Zeitunterschied zwischen diesen Ländern und Österreich.
Elektrischer Strom
Die Stromspannung in diesen Ländern beträgt 220 Volt/50 Hertz bzw. 230 Volt/50 Hertz und es werden Steckdosen Typ D,G und M verwendet. Man benötigt daher passende Reisestecker-Adapter. Der geringe Netzspannungsunterschied jedoch (in fast ganz Europa liegt dieser bei nur 230 Volt/50 Hertz) kann vernachlässigt werden, da Hersteller von elektrischen Geräten eine gewisse Toleranz einkalkulieren. Um jedoch sicher zu gehen, können Sie das Etikett auf dem Gerät überprüfen. Es lässt sich dadurch schnell feststellen, dass einige Geräte niemals einen Spannungswandler benötigen (zum Beispiel Ladegeräte von Handys mit Input: 100-240 Volt).
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.
Allgemein
Diese Classic Safari bietet eine großartige Reise durch die schönste Auswahl an Orten Namibias und schließt den Chobe NP in Botswana und die Viktoriafälle in Simbabwe ein. Es gibt einige lange Reisetage, aber wir haben zwei Übernachtungen an allen Höhepunkten. Die Lodges sind wunderschön, komfortabel und ein wichtiger Teil dieser Abenteuersafari.
Transport
Einen Großteil dieser Safari reisen Sie in einem Sunway Safari Truck mit 12 Sitzen oder (auf 5% der Touren) in Mercedes Sprinter Minibussen mit 12 nach vorne ausgerichteten Sitzen mit Klimaanlage. Die Pirschfahrten in Etosha finden im Tourfahrzeug statt, das über große Schiebefenster verfügt. Für die Pirschfahrten in Ugab und Chobe verwenden wir offene Allradfahrzeuge mit lokalen Führern.
Wir helfen mit!
Dies ist eine Abenteuertour, und als solche sollten Sie sich bitte darauf einstellen, dass Sie miteinbezogen werden. Wo es Träger gibt, werden sie Ihnen helfen, ansonsten müssen Sie Ihre Tasche selbst tragen. Alle inkludierten Mahlzeiten werden von den Lodges bereitgestellt. Wenn Sie ein besonderes Interesse haben, lassen Sie es bitte Ihren Reiseleiter wissen, und er/sie wird sich bemühen, Ihre Reise noch lohnenswerter zu gestalten. Ihre Urlaubszeit gehört ausschließlich Ihnen, um Ihre Safari zu genießen und das Beste aus Ihrer Reiseerfahrung zu machen.
Gepäckgewichtslimit!
Das Gepäck sollte in einer weichen Sporttasche mitgebracht werden und ein Gewicht von ca. 12 kg nicht wesentlich überschreiten. Denken Sie auch an eine kleine Tasche oder einen Rucksack für die Tagestouren, die problemlos im Fahrzeug verstaut werden können. In den Unterkünften kann immer wieder ein “Wäscheservice” (nicht inkludiert) in Anspruch genommen werden.
TeilnehmerInnen
Auf dieser Tour werden auch Teilnehmer:innen von anderen Veranstaltern anwesend sein.
Sie übernachten in folgenden Unterkünften:
Elegant Desert Lodge
Die Elegant Desert Lodge ist 100 % in namibischem Besitz und verfügt über 16 festangestellte Mitarbeiter aus der örtlichen Gemeinde. Alle Abfälle werden recycelt und zu 80 % des Stroms per solar erzeugt. Die Lodge baut einen Teil ihres eigenen Gemüses zur Verwendung in ihrer Küche an. Sie sind am Apple Krebs-Projekt beteiligt, und helfen den benachteiligten Kindern in der Gegend. Hier der Link:
Hotel A La Mer
Hotel A La Mer ist 100% in namibischem Besitz, und alle 20 Mitarbeiter sind aus der örtlichen Gemeinde. Plastik wird über das Depot in Swakopmund recycelt. Solar erzeugter Strom wird für Warmwasser und Fußbodenheizung verwendet. Hier der Link:
Brandberg White Lady Lodge
Brandberg White Lady Lodge ist in namibischer Hand und beschäftigt 60 Namibier. 100 % des Stroms ist solar erzeugt, und für den Anbau von Obst und Gemüse wird Bohrlochwasser genutzt. Sie tragen zur Einführung von Wildtieren in das Gebiet bei und helfen mit Programmen gegen Wilderei. Sie verfügen über ein Wildtier-Kreditsystem, das bei Konfliktsituationen zwischen Menschen und Wildtieren hilft.
Okaukuejo Camp im Etosha National Park
Namutoni Camp im Etosha National Park
Roys Rest Camp
Nunda River Lodge
Die Nunda River Lodge ist 100% in namibischem Besitz und beschäftigt 51 Mitarbeiter aus der örtlichen Gemeinde. Die Lodge ist an der Open Africa und der Kavango Open Africa Route beteiligt, die viele Naturschutzaspekte wie den Schutz von Bäumen und Fischen umfasst. Sie arbeiten aktiv mit Wetlands International, die bei jährlichen Vogelzählungen und Statistiken hilft. Die Lodge hilft auch bei der Verpflegung von Kindern in einer örtlichen Kinderkrippe, die Wasserversorgung eines örtlichen Dorfes und zahlt auch für die Elektrifizierung eines nahen gelegenen Hambukushu-Dorfes.
Guma Lagoon
Guma Lagoon ist inhabergeführt und beschäftigt 36 Festangestellte und 50 Mokoro-Poler aus der örtlichen Gemeinde. Das Camp unterstützt 3 örtliche Schulen mit Lehrmaterial und führt die Schüler in die Guiding- und Hotelbranche ein. Sie bauen ihr eigenes Gemüse an, recyceln ihre Küchenabfälle zu Kompost und nutzen Sonnenenergie für 80% ihres Stroms. Hier der Link:
Camp Kwando
Chobe Safari Lodge
Die Chobe Safari & Bush Lodge ist im Besitz von Motswana und alle 260+ Beschäftigten kommen aus der örtlichen Gemeinde. Die Lodge unterstützt die örtliche Bevölkerung so weit wie möglich durch Beschäftigung, den Erwerb lokaler Lebensmittel und die Betreuung von 31 Kindern der Kachilauw Grundschule, einer Schule für Kinder mit besonderen Bedürfnissen. Hier der Link:
Phezulu Guest Lodge
Die Bayete & Phezulu Guest Lodges befinden sich zu 100% in simbabwischem Besitz. Die Lodge sammelt Regenwasser zur Nutzung in Tanks, und Grauwasser wird in den Gärten verwendet. Lebensmittel werden so weit wie möglich lokal beschafft und alle Abfälle werden recycelt. Die Lodges unterstützen Children in the Wilderness, Greenline Africa und sind Teil von Green Tourism. Hier der Link:
2 Expeditionsleiter – sind der Schlüssel zu jeder Safari. Bei einer Sunway Safari werden Sie mit zwei qualifizierten und registrierten Field Guides (FGASA) Naturführern unterwegs sein – sie bilden Ihre Crew für Ihr Abenteuer
Eintrittsgelder/Gebühren
Alle Eintrittsgelder und Gebühren für Nationalparks, Pirschfahrten und das Okavango-Delta sind inbegriffen.
In der Wildnis ist es besonders wichtig, dass den Anweisungen der Reiseleiter und der einheimischen Führer unbedingt Folge geleistet wird. Das betrifft das Verhalten in der Wildnis, die Sicherheit im Camp und bei den Pirschfahrten.
Jeder, der über einen guten gesundheitlichen Allgemeinzustand verfügt, wird die Tour problemlos genießen können. Die Buschwanderungen sind einfach und meist flach. Bei den Pirschfahrten kann es am Morgen kalt sein!
WICHTIG!
Bei Teilnehmer:innen über 65 Jahren verlangt Sunway Safaris eine medizinische Selbsteinschätzung welche die körperliche Fitness für diese Tour bestätigt. Sie erhalten mit der Buchungsbestätigung ein Formular von uns welches Sie bitte unterschrieben retournieren.
Man wird schon mal ein wenig staubig und schwitzt, aber gerade das macht Afrika aus!
Die Straßen in den abgelegenen Gebieten sind nicht im besten Zustand und die Fahrt kann mitunter langsam und staubig vonstattengehen. Vergessen Sie jedoch nie: Der Weg ist das Ziel! Nehmen sie die vielfältigen, exotischen Eindrücke auf und genießen in Momenten, in denen es mal nicht so schnell vorwärts geht.
Die im Reiseablauf genannten Distanzen und Reisezeiten sind geschätzt und abhängig von den lokalen Straßenverhältnissen. Der Reiseablauf sieht einige längere Tage „on the Road“ vor. Die Straßen in den abgelegenen Gebieten sind nicht im besten Zustand und die Fahrt kann mitunter langsam und staubig vonstattengehen. Vergessen Sie jedoch nie: Der Weg ist das Ziel! Nehmen Sie die vielfältigen, exotischen Eindrücke auf und genießen Sie in Momenten, in denen es mal nicht so schnell vorwärts geht, das Abenteuer Afrika.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
Gästestimmen
Helene G.R. |
Oktober 2025
Hilde J. |
Mai 2025
Stefanie S. |
Juli 2024