In Simonstown nahe Kapstadt statten wir einer Pinguinkolonie einen Besuch ab, danach geht’s in den Nationalpark Table Mountain, der sich von der Waterfront in Kapstadt bis zum Kap der Guten Hoffnung erstreckt. Häufig laufen uns Kapzebras und Buntböcke über den Weg, mit Glück auch Elenantilopen, Paviane und Strauße. Wir kommen zum Sirkelsvei-See und zum Wrack des amerikanischen Frachters „Thomas T. Tucker“, der 1942, während des Zweiten Weltkriegs, wegen eines Navigationsfehlers auf Grund lief.

Es ist eine Tour voller Highlights, die unser Partner Jens da mit Kapstadt, Südafrikas Westen und Namibia zusammengestellt hat. In Stellenbosch, dem Zentrum des Weinbaus in Südafrika, lassen wir uns eine Verkostung nicht entgehen. Mit dem Namib Naukluft-Gebirge erwandern wir das größte Naturschutzgebiet Afrikas und im Buschmann-Paradies finden wir Felszeichnungen der Khoisan. Unser zweiter Guide Thomas ist in Namibia aufgewachsen, für Jens ist Südafrika die Wahlheimat. Beide sprechen Deutsch.

Besonders freuen können wir uns auf die Wanderung durch die Namibwüste. Von den Dünen von Sossusvlei aus, den höchsten der Welt, bekommen wir einen ersten Überblick über das rote Wüstenmeer. Immer wieder werden wir Neues entdecken, von essbaren Pflanzen über Käfer bis zu Straußen. Unser Nachtlager ist ein bequemes Feldbett, gegessen wird an der Tafel unter freiem Himmel und mit glänzenden Weingläsern.

Ein ganz besonderes Erlebnis sind die drei Tageswanderungen durch die Namib mit zwei Übernachtungen auf Feldbetten unter dem sternenklaren Wüstenhimmel.