Von Kapstadt nach Windhoek
Drei Tage ziehen wir durch die Wüste Namib und schlafen unterm Sternenhimmel. Beim Kap der Guten Hoffnung treffen wir auf zwei berühmte Schiffswracks und vielleicht auf Pinguine. Auf Safari im Etosha-Nationalpark sehen wir Elefanten, Löwen, Nashörner und Leoparden. Spektakulär!
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Reisedauer:21 Tage
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Davon Wandertage:10 Tage
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Nächte im Bett:16Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Nächte im Zelt:2Die Übernachtungen finden in Zelten statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Gruppengröße:6-10 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 6 Person(en), die maximale Zahl auf 10 Personen.
Highlights:
- Kapstadt und der Tafelberg
- Die Cedarberge mit dem Wolfsbergbogen
- Weinprobe im Weinland
- Die roten Dünen Namibias
- Wanderungen in der Namibwüste mit Übernachtung unter freiem Himmel
- 3 Tage Safari in der Etosha-Pfanne
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Wir leisten einen CO2-Beitrag für alle Fluganreisen.
Hohe lokale Wertschöpfung.
63% des Reisepreises bleiben vor Ort.
Wandern in der Natur von Südafrika und Namibia
In Simonstown nahe Kapstadt statten wir einer Pinguinkolonie einen Besuch ab, danach geht’s in den Nationalpark Table Mountain, der sich von der Waterfront in Kapstadt bis zum Kap der Guten Hoffnung erstreckt. Häufig laufen uns Kapzebras und Buntböcke über den Weg, mit Glück auch Elenantilopen, Paviane und Strauße. Wir kommen zum Sirkelsvei-See und zum Wrack des amerikanischen Frachters „Thomas T. Tucker“, der 1942, während des Zweiten Weltkriegs, wegen eines Navigationsfehlers auf Grund lief.
Genussvolles Wandern in der Natur
Es ist eine Tour voller Highlights, die wir gemeinsam mit unserem Partner Jens zusammengestellt haben. In Stellenbosch, dem Zentrum des Weinbaus in Südafrika, lassen wir uns eine Verkostung nicht entgehen. Mit dem Namib Naukluft-Gebirge erwandern wir das größte Naturschutzgebiet Afrikas und im Buschmann-Paradies finden wir Felszeichnungen der Khoisan. Unser zweiter Guide Thomas ist in Namibia aufgewachsen, für Jens ist Südafrika die Wahlheimat. Beide sprechen Deutsch.
Durch die Wüste der Namib
Besonders freuen können wir uns auf die Wanderung durch die Namibwüste. Von den Dünen von Sossusvlei aus, den höchsten der Welt, bekommen wir einen ersten Überblick über das rote Wüstenmeer. Immer wieder werden wir Neues entdecken, von essbaren Pflanzen über Käfer bis zu Straußen. Unser Nachtlager ist ein bequemes Feldbett, gegessen wird an der Tafel unter freiem Himmel und mit glänzenden Weingläsern.
Lokale Experten
Das mit uns seit vielen Jahren freundschaftlich verbundene Team vor Ort rund um Jens, Leo und Thomas hat mit uns zusammen diese Reise konzipiert. Diese Namibia-Wander-Erlebnisreise wird mit liebevollen Details, nachhaltig, nahe am Gastland und sehr persönlicher Führung in einer kleinen familiären Gruppe durchgeführt. Für unsere Gäste eröffnen sich so immer wieder besondere Zugänge vor Ort.
Ein ganz besonderes Erlebnis sind die drei Tageswanderungen durch die Namib mit zwei Übernachtungen auf Feldbetten unter dem sternenklaren Wüstenhimmel.
Wanderlust geweckt? Alles rund um die optimale Wanderausrüstung verrät unser Wanderwissen-Blog.
Link-Tipps
In der Weltweitwandern-Podcastfolge 47 sprechen Gründer Christian Hlade und unser erfahrener Local Guide Patrick über besondere Wandererlebnisse in Südafrika. Jetzt reinhören!
Kontakt & Infos
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Tagesablauf
1. Tag: Auf nach Südafrika
Unsere Reise beginnt mit dem Flug nach Kapstadt. An der Südwestspitze Afrikas erwarten uns in den kommenden Tagen abwechslungsreiche Wanderungen zwischen Bergen und Küste, bevor wir unsere Reise durch die weiten Landschaften Namibias fortsetzen.
2. Tag: Willkommen in Kapstadt
Nach unserer Ankunft am Flughafen von Kapstadt werden wir von unserem Local Guide begrüßt. Gemeinsam fahren wir zu unserer Unterkunft in Sea Point, einem Stadtteil an der Atlantikküste. Je nach Ankunftszeit bleibt noch Gelegenheit, Kapstadt bei einem ersten Spaziergang zu Fuß kennenzulernen. Die Stadt liegt zwischen dem markanten Tafelberg und dem Atlantischen Ozean und bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Geschichte, Kultur und urbanem Leben. Am Abend kommen wir in einem afrikanischen Spezialitätenrestaurant zu unserem gemeinsamen Begrüßungsessen zusammen und stimmen uns auf die kommenden Tage ein.
Übernachtung in der Head South Lodge oder ähnlich, in Kapstadt
(-/-/A)
3. Tag: Wanderung am Kap der Guten Hoffnung
Heute erkunden wir die Kaphalbinsel südlich von Kapstadt. Zunächst fahren wir nach Simon’s Town, wo wir eine Pinguinkolonie besuchen. Anschließend geht es in den Table-Mountain-Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Unsere erste Wanderung führt uns durch die typische Fynbos-Vegetation mit ihren niedrigen Sträuchern und vielfältigen Pflanzenarten. Wir entdecken ein altes Schiffswrack an der Atlantikküste und wandern weiter zum See Sirkelsvlei. Unterwegs können wir mit etwas Glück Elenantilopen, Buntböcke, Paviane oder Strauße beobachten. Nach einem Picknick am Meer erreichen wir das Kap der Guten Hoffnung. Von hier wandern wir weiter zum Cape Point, wo sich der Blick über die felsige Küstenlandschaft öffnet. Über den kurvenreichen Chapman’s Peak Drive fahren wir schließlich zurück nach Kapstadt.
Wanderung: ca. 12,5 km, ca. +/-200 m, Gehzeit ca. 3,5 Std.
Übernachtung in der Head South Lodge oder ähnlich, in Kapstadt
(F/-/-)
4. Tag: Auf den Gipfel des Tafelbergs
Heute steht eine Wanderung auf eines der bekanntesten Wahrzeichen Südafrikas auf dem Programm: den Tafelberg. Zunächst besuchen wir den Botanischen Garten Kirstenbosch am Osthang des Berges, der für seine vielfältige südafrikanische Pflanzenwelt bekannt ist. Direkt vom Garten aus beginnen wir unseren Aufstieg durch die abwechslungsreiche Vegetation des Table-Mountain-Nationalparks. Unterwegs begegnen uns Proteen, Eriken und mit etwas Glück entdecken wir sogar den fleischfressenden Sonnentau. Schritt für Schritt gewinnen wir an Höhe, bis wir schließlich das weitläufige Plateau und den höchsten Punkt des Tafelbergs auf 1.087 m erreichen. Bei klarem Wetter eröffnet sich uns ein weiter Blick über Kapstadt, die Küste und den Atlantik. Der Abstieg führt uns durch die felsige Schlucht Platteklip Gorge zurück ins Tal.
Wanderung: ca. 9 km, ca. +950 m/-950 m, Gehzeit ca. 5 Std.
Übernachtung in der Head South Lodge oder ähnlich, in Kapstadt
(F/-/-)
5. Tag: Von den Weinbergen in die Cederberge
Wir verlassen Kapstadt und fahren nach Stellenbosch, einer der bekanntesten Weinregionen Südafrikas. Bei einem Rundgang durch den historischen Ort entdecken wir die von alten Bäumen gesäumten Straßen und die charakteristischen Häuser im kapholländischen Baustil. Anschließend besuchen wir ein Weingut, wo wir zu Mittag essen und bei einer Weinverkostung verschiedene Weine der Region kennenlernen. Danach setzen wir unsere Fahrt in Richtung Norden fort. Die grünen Weinberge weichen zunehmend einer trockeneren, felsigen Landschaft, bis wir die Cederberge erreichen. Die Region ist bekannt für ihre zerklüfteten Sandsteinformationen und weitläufigen Naturlandschaften. Für die kommenden zwei Nächte beziehen wir großzügige Chalets auf einer Farm im Kromrivier Cederberg Park, die uns als Ausgangspunkt für unsere Wanderungen dienen.
Übernachtung in einem Chalet im Kromrivier Cederberg Park oder ähnlich, in den Cederbergen
(F/-/A)
6. Tag: Zum imposanten Wolfberg-Bogen
Heute erkunden wir die zerklüftete Sandsteinlandschaft der Cederberge. Unser Ziel ist der Wolfberg Arch, ein gewaltiges, freistehendes Felstor, das über Jahrtausende durch Wind und Wetter geformt wurde. Der Weg führt uns durch eine Landschaft aus rötlichen Felsen, bizarren Steinformationen und weiten Hochflächen. Immer wieder eröffnen sich Ausblicke auf die umliegenden Berge. Besonders der Wolfberg-Bogen mit seiner markanten Form zeigt, welche Spuren die Naturgewalten im Sandstein hinterlassen haben. Für die Wanderung stehen eine abenteuerlichere und eine leichtere Variante zur Verfügung. Nach unserer ausgedehnten Tour kehren wir zu unserer Unterkunft im Kromrivier Cederberg Park zurück.
Wanderung: ca. 21 km, ca. +/-900 m, Gehzeit ca. 8 Std.
Übernachtung in einem Chalet im Kromrivier Cederberg Park oder ähnlich, in den Cederbergen
(F/-/A)
7. Tag: Auf den Spuren der Khoisan
Am Morgen erkunden wir noch einmal die Sandsteinlandschaft der Cederberge. Unsere Wanderung führt uns zu jahrhundertealten Felszeichnungen der Khoisan, die Einblicke in die Geschichte und Kultur der einstigen Bewohner dieser Region geben. Anschließend besuchen wir die Staatsaal-Höhle, eine weitläufige Felsformation aus rötlichem Sandstein. Besonders im Morgenlicht kommen die warmen Orange- und Rottöne des Gesteins zur Geltung. Danach verlassen wir die Cederberge und fahren durch das Namaqualand weiter nach Springbok. Die trockene Landschaft ist für ihre saisonale Wildblumenblüte bekannt. Zwischen Anfang August und Mitte September verwandeln sich Teile der Region bei günstigen Bedingungen in ein farbenreiches Blütenmeer. Am Abend erreichen wir unser Gästehaus in Springbok.
Wanderung: ca. 2 km, ca. +/-50 m, Gehzeit ca. 2 Std.
Übernachtung im Mountain View Guest House oder ähnlich, in Springbok
(F/-/-)
8. Tag: Mit dem Kanu auf dem Oranje-Fluss
Heute verlassen wir Südafrika und überqueren die Grenze nach Namibia. Auf dem Gariep, auch Oranje-Fluss genannt, erwartet uns eine etwa dreistündige Kanufahrt durch eine abwechslungsreiche Flusslandschaft. Während wir auf dem ruhigen Wasser paddeln, begleiten uns grüne Uferstreifen, die einen deutlichen Kontrast zu den kargen Felsen und trockenen Berghängen bilden. Mit etwas Glück entdecken wir Klippschliefer zwischen den Felsen. Vorkenntnisse im Kanufahren sind nicht erforderlich, sodass auch Einsteiger:innen an diesem Ausflug teilnehmen können. Wer lieber auf die Kanufahrt verzichten möchte, kann alternativ die Zeit am Pool der Lodge verbringen. Anschließend setzen wir unsere Reise ins Gondwana-Naturschutzgebiet fort, wo wir für die kommenden zwei Nächte unsere Unterkunft beziehen.
Übernachtung in der Canyon Lodge oder ähnlich, im Gondwana-Naturschutzgebiet
(F/-/A)
9. Tag: Wanderungen am Fish River Canyon
Heute erkunden wir den Fish River Canyon, eine der größten Schluchten Afrikas. Am Vormittag wandern wir entlang des Canyonrands und erreichen den Hobas Viewpoint. Von hier eröffnet sich uns ein weiter Blick auf die tief eingeschnittene Schlucht und die mächtigen Felswände, die der Fish River über Millionen von Jahren geformt hat. Anschließend kehren wir in das Gondwana-Naturschutzgebiet zurück, wo uns am Nachmittag eine weitere Wanderung erwartet. Auf einem Rundweg direkt von unserer Lodge entdecken wir die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren felsigen Hügeln, weiten Ebenen und der typischen Vegetation des südlichen Namibias. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs auch verschiedene Wildtiere. Nach der Wanderung kehren wir zu unserer Lodge zurück.
Wanderung: ca. 13 km, ca. +/-550 m, Gehzeit ca. 5 Std.
Übernachtung in der Canyon Lodge oder ähnlich, im Gondwana-Naturschutzgebiet
(F/-/A)
10. Tag: Köcherbäume und der Spielplatz der Giganten
Heute führt uns unsere Reise durch den Süden Namibias nach Keetmanshoop. In der Nähe der Stadt besuchen wir den Köcherbaumwald, in dem zahlreiche baumartige Aloen zwischen den Felsen wachsen. Die verzweigten Stämme und markanten Kronen prägen das Bild dieser besonderen Landschaft. Nach einem Picknick erkunden wir auf einem kurzen Rundwanderweg den sogenannten Spielplatz der Giganten. Hier liegen gewaltige, dunkelbraune Felsblöcke scheinbar übereinandergestapelt und bilden ein Labyrinth aus ungewöhnlichen Gesteinsformationen. Anschließend setzen wir unsere Fahrt über Mariental und Maltahöhe fort. Dabei durchqueren wir weite, trockene Landschaften, bis wir schließlich unsere Lodge am Fuße der Tsarisberge erreichen, wo wir die Nacht verbringen.
Wanderung: ca. 2 km, ca. +/-50 m, Gehzeit ca. 1 Std.
Übernachtung in der Hammerstein Lodge oder ähnlich, am Fuße der Tsarisberge
(F/-/A)
11. Tag: Zwischen den roten Dünen der Namib
Noch vor Sonnenaufgang brechen wir auf, um die Dünenlandschaft von Sossusvlei im ersten Morgenlicht zu erleben. Die mächtigen Sanddünen leuchten in verschiedenen Rot- und Orangetönen, während wir auf versteckten Pfaden durch die Wüstenlandschaft wandern. Anschließend fahren wir weiter zu einer Gästefarm, wo unser zweieinhalbtägiges Wüstenabenteuer beginnt: der Tok-Tokkie-Trail. Gemeinsam mit einem Ranger erkunden wir zu Fuß die Namib und erfahren mehr über die Pflanzen und Tiere, die sich an die trockenen Bedingungen angepasst haben. Am Nachmittag wandern wir zu unserem ersten Wüstencamp. Dort verbringen wir die Nacht auf Feldbetten unter freiem Sternenhimmel. Für unser Abendessen ist eine gedeckte Tafel vorbereitet, auch einfache Dusch- und Toilettenmöglichkeiten stehen bereit. Unser Hauptgepäck wird transportiert, sodass wir unterwegs nur unseren Tagesrucksack tragen.
Wanderung: ca. 6 km, ca. +/-200 m, Gehzeit ca. 2 Std.
Übernachtung auf Feldbetten unter freiem Sternenhimmel im Tok-Tokkie-Wüstencamp
(F/-/A)
12. Tag: Zu Fuß durch die Weite der Namib
Heute setzen wir unsere Wanderung auf dem Tok-Tokkie-Trail fort. Gemeinsam mit unserem Ranger erkunden wir die weite Landschaft der Namib, in der sich sandige Ebenen, karge Hügel und felsige Abschnitte abwechseln. Unterwegs erfahren wir, wie sich Pflanzen und Tiere an die extrem trockenen Bedingungen der Wüste angepasst haben. Unser Ranger zeigt uns beispielsweise, welche Pflanzen hier wachsen und wie kleine Käfer und andere Insekten in dieser Umgebung überleben. Mit etwas Glück entdecken wir auch Spießböcke oder Strauße. Abseits der Straßen erleben wir die Landschaft des Namib-Naukluft-Parks zu Fuß und legen unterwegs immer wieder Pausen ein. Am Abend erreichen wir unser nächstes Wüstencamp, wo wir erneut auf Feldbetten unter dem Sternenhimmel übernachten.
Übernachtung auf Feldbetten unter freiem Sternenhimmel im Tok-Tokkie-Wüstencamp
(F/M/A)
13. Tag: Abschied von der Namib-Wüste
Nach einer weiteren Wanderung durch die weite Wüstenlandschaft erreichen wir heute wieder das Farmhaus, wo unser zweieinhalbtägiger Tok-Tokkie-Trail zu Ende geht. Unsere Gastgeber:innen geben uns Einblicke in das Leben auf der Farm und stellen uns ihre Projekte zum Schutz der empfindlichen Wüstenlandschaft vor. Anschließend setzen wir unsere Reise entlang der Naukluftberge fort. Die karge Landschaft mit ihren felsigen Berghängen begleitet uns auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft. Nach zwei Nächten unter freiem Himmel übernachten wir heute wieder in einer Lodge. Gegen Abend bietet sich noch die Gelegenheit für einen Spaziergang zu den großen Gemeinschaftsnestern der Webervögel, die in den Bäumen der Umgebung zu finden sind.
Wanderung: ca. 5 km, ca. +/-200 m, Gehzeit ca. 3 Std.
Übernachtung in der Solitaire Lodge oder ähnlich, bei Solitaire
(F/-/A)
14. Tag: Zwischen Wüste und Atlantik – Kuiseb Canyon & Flamingos
Heute verlassen wir die Namib-Wüste und fahren durch die karge Landschaft in Richtung Atlantikküste. Dabei überqueren wir den Wendekreis des Steinbocks und erreichen den Kuiseb Canyon, wo sich der Fluss tief in die felsige Landschaft eingeschnitten hat. Nach einem Zwischenstopp setzen wir unsere Fahrt nach Walvis Bay fort. In der weitläufigen Lagune halten sich häufig große Schwärme von Flamingos auf, die im flachen Wasser nach Nahrung suchen. Mit etwas Glück können wir sowohl Rosaflamingos als auch Zwergflamingos beobachten. Anschließend erreichen wir Swakopmund, eine Küstenstadt mit zahlreichen Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wir können durch die Straßen schlendern oder die Kristallgalerie und das Stadtmuseum besuchen.
Übernachtung im Hotel Deutsches Haus oder ähnlich, in Swakopmund
(F/-/-)
15. Tag: Zwischen Granitfelsen und Felszeichnungen an der Spitzkoppe
Heute führt uns unsere Reise zur Spitzkoppe, einem markanten Inselberg, der sich aus der weiten, trockenen Landschaft Namibias erhebt. Gewaltige Granitfelsen, rund geschliffene Felskuppen und ungewöhnliche Steinformationen prägen die Umgebung. Zunächst wandern wir auf den Pontok, von wo sich weite Ausblicke über die umliegende Landschaft eröffnen. Anschließend führt uns unser Weg zum Bushman’s Paradise. Hier entdecken wir an geschützten Felswänden alte Zeichnungen der Khoisan, die Einblicke in die Geschichte und Kultur der früheren Bewohner dieser Region geben. Zwischen den mächtigen Granitformationen erkunden wir eine Landschaft, die über Millionen von Jahren durch Verwitterung geformt wurde. Danach setzen wir unsere Fahrt nach Omaruru fort, wo wir die kommenden zwei Nächte in einem Gästehaus verbringen.
Wanderung: ca. 4,5 km, ca. +/-500 m, Gehzeit ca. 3 Std.
Übernachtung im Omaruru Guest House oder ähnlich, in Omaruru
(F/-/A)
16. Tag: Zwischen Granitfelsen im Erongo-Gebirge
Heute erkunden wir die abwechslungsreiche Landschaft des Erongo-Gebirges, dessen mächtige Granitformationen sich aus der trockenen Umgebung erheben. Am Morgen brechen wir zu einer Wanderung auf. Dabei stehen verschiedene Wege mit unterschiedlichen Längen zur Auswahl. Zwischen rund geschliffenen Felsen und der typischen Vegetation der Region entdecken wir immer wieder neue Ausblicke auf die umliegenden Berge. Zum Mittagessen kehren wir in einer Lodge ein, von der aus wir die Granitlandschaft überblicken und verschiedene Vogelarten beobachten können. Mit etwas Glück zeigen sich auch Antilopen oder Paviane. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann die Zeit am Pool verbringen, bevor wir zu unserem Gästehaus in Omaruru zurückkehren.
Wanderung: ca. 6 km, ca. +/-300 m, Gehzeit ca. 4 Std.
Übernachtung im Omaruru Guest House oder ähnlich, in Omaruru
(F/-/A)
17. Tag: Auf Safari im Etosha-Nationalpark
Heute verlassen wir Omaruru und fahren weiter in Richtung Norden zum Etosha-Nationalpark. Sein Herzstück ist die riesige Etosha-Pfanne, eine meist trockene Salzfläche, die von weiten Savannen und Buschlandschaften umgeben ist. Hier beginnt unsere Safari durch eines der bekanntesten Wildschutzgebiete Namibias. Mit etwas Glück begegnen wir Elefanten, Giraffen, Steppenzebras und Springböcken. Auch Löwen, Nashörner, Geparden und Schakale sind im Nationalpark heimisch. Besonders an den Wasserstellen ergeben sich häufig Gelegenheiten, verschiedene Tierarten zu beobachten. Unser Local Guide hält unterwegs Ausschau nach Wildtieren und erzählt uns mehr über ihre Lebensweise. Für die kommenden zwei Nächte beziehen wir unsere Unterkunft im Okaukuejo Rest Camp.
Übernachtung im Okaukuejo Rest Camp oder ähnlich, im Etosha-Nationalpark
(F/-/-)
18. Tag: Auf den Spuren der Wildtiere im Etosha-Nationalpark
Heute steht ein ganzer Tag im Zeichen der Tierbeobachtung. Mit einem offenen Safarifahrzeug erkunden wir die weiten Landschaften des Etosha-Nationalparks. Zwischen trockenen Savannen, Buschland und der hellen Salzpfanne halten wir Ausschau nach den zahlreichen Wildtieren, die hier leben. Besonders an den Wasserstellen stehen die Chancen gut, verschiedene Tierarten aus nächster Nähe zu beobachten. Mit etwas Glück entdecken wir Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen oder sogar Löwen und Nashörner. Welche Tiere uns begegnen, bleibt dabei immer eine Überraschung. Im Laufe des Tages legen wir Pausen ein, bevor wir am Abend zu unserer Unterkunft im Okaukuejo Rest Camp zurückkehren.
Übernachtung im Okaukuejo Rest Camp oder ähnlich, im Etosha-Nationalpark
(F/-/-)
19. Tag: Von der Wildnis Etoshas nach Windhoek
Heute verlassen wir den Etosha-Nationalpark und machen uns auf den Weg in Richtung Süden. Die Landschaft verändert sich unterwegs: Weite Savannen und Buschland begleiten uns auf der Fahrt zur namibischen Hauptstadt Windhoek. In Okahandja legen wir einen Zwischenstopp am örtlichen Markt ein. Wir haben Gelegenheit, zwischen den Marktständen zu schlendern und uns umzusehen. Anschließend setzen wir unsere Fahrt nach Windhoek fort. Nach den vergangenen Tagen zwischen Wüste, Bergen und Nationalparks kehren wir damit in das städtische Leben zurück. In einem kleinen Hotel verbringen wir die letzte Nacht unserer Rundreise durch das südliche Afrika.
Übernachtung im Utopia Boutique Hotel oder ähnlich, in Windhoek
(F/-/-)
20. Tag: Abschied von Namibia
Nach dem Frühstück bleibt uns je nach Abflugzeit noch etwas Zeit für letzte Einkäufe in Windhoek. Vielleicht findet sich noch ein kleines Andenken an unsere Reise durch Südafrika und Namibia. Anschließend fahren wir gemeinsam zum Flughafen, wo wir uns von unserem Local Guide verabschieden und die Heimreise antreten. Hinter uns liegen abwechslungsreiche Wanderungen durch die Cederberge, die roten Dünen der Namib, Begegnungen mit der Tierwelt im Etosha-Nationalpark und viele weitere Eindrücke aus dem südlichen Afrika.
(F/-/-)
21. Tag: Wieder zu Hause
Wir landen wieder in der Heimat. Mit vielen Erinnerungen an die abwechslungsreichen Landschaften, Wanderungen und Tierbegegnungen im südlichen Afrika endet unsere Reise durch Südafrika und Namibia.
1. Tag: Auf nach Südafrika
Unsere Reise beginnt mit dem Flug nach Kapstadt. An der Südwestspitze Afrikas erwarten uns in den kommenden Tagen abwechslungsreiche Wanderungen zwischen Bergen und Küste, bevor wir unsere Reise durch die weiten Landschaften Namibias fortsetzen.
2. Tag: Willkommen in Kapstadt
Nach unserer Ankunft am Flughafen von Kapstadt werden wir von unserem Local Guide begrüßt. Gemeinsam fahren wir zu unserer Unterkunft in Sea Point, einem Stadtteil an der Atlantikküste. Je nach Ankunftszeit bleibt noch Gelegenheit, Kapstadt bei einem ersten Spaziergang zu Fuß kennenzulernen. Die Stadt liegt zwischen dem markanten Tafelberg und dem Atlantischen Ozean und bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Geschichte, Kultur und urbanem Leben. Am Abend kommen wir in einem afrikanischen Spezialitätenrestaurant zu unserem gemeinsamen Begrüßungsessen zusammen und stimmen uns auf die kommenden Tage ein.
Übernachtung in der Head South Lodge oder ähnlich, in Kapstadt
(-/-/A)
3. Tag: Wanderung am Kap der Guten Hoffnung
Heute erkunden wir die Kaphalbinsel südlich von Kapstadt. Zunächst fahren wir nach Simon’s Town, wo wir eine Pinguinkolonie besuchen. Anschließend geht es in den Table-Mountain-Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Unsere erste Wanderung führt uns durch die typische Fynbos-Vegetation mit ihren niedrigen Sträuchern und vielfältigen Pflanzenarten. Wir entdecken ein altes Schiffswrack an der Atlantikküste und wandern weiter zum See Sirkelsvlei. Unterwegs können wir mit etwas Glück Elenantilopen, Buntböcke, Paviane oder Strauße beobachten. Nach einem Picknick am Meer erreichen wir das Kap der Guten Hoffnung. Von hier wandern wir weiter zum Cape Point, wo sich der Blick über die felsige Küstenlandschaft öffnet. Über den kurvenreichen Chapman’s Peak Drive fahren wir schließlich zurück nach Kapstadt.
Wanderung: ca. 12,5 km, ca. +/-200 m, Gehzeit ca. 3,5 Std.
Übernachtung in der Head South Lodge oder ähnlich, in Kapstadt
(F/-/-)
4. Tag: Auf den Gipfel des Tafelbergs
Heute steht eine Wanderung auf eines der bekanntesten Wahrzeichen Südafrikas auf dem Programm: den Tafelberg. Zunächst besuchen wir den Botanischen Garten Kirstenbosch am Osthang des Berges, der für seine vielfältige südafrikanische Pflanzenwelt bekannt ist. Direkt vom Garten aus beginnen wir unseren Aufstieg durch die abwechslungsreiche Vegetation des Table-Mountain-Nationalparks. Unterwegs begegnen uns Proteen, Eriken und mit etwas Glück entdecken wir sogar den fleischfressenden Sonnentau. Schritt für Schritt gewinnen wir an Höhe, bis wir schließlich das weitläufige Plateau und den höchsten Punkt des Tafelbergs auf 1.087 m erreichen. Bei klarem Wetter eröffnet sich uns ein weiter Blick über Kapstadt, die Küste und den Atlantik. Der Abstieg führt uns durch die felsige Schlucht Platteklip Gorge zurück ins Tal.
Wanderung: ca. 9 km, ca. +950 m/-950 m, Gehzeit ca. 5 Std.
Übernachtung in der Head South Lodge oder ähnlich, in Kapstadt
(F/-/-)
5. Tag: Von den Weinbergen in die Cederberge
Wir verlassen Kapstadt und fahren nach Stellenbosch, einer der bekanntesten Weinregionen Südafrikas. Bei einem Rundgang durch den historischen Ort entdecken wir die von alten Bäumen gesäumten Straßen und die charakteristischen Häuser im kapholländischen Baustil. Anschließend besuchen wir ein Weingut, wo wir zu Mittag essen und bei einer Weinverkostung verschiedene Weine der Region kennenlernen. Danach setzen wir unsere Fahrt in Richtung Norden fort. Die grünen Weinberge weichen zunehmend einer trockeneren, felsigen Landschaft, bis wir die Cederberge erreichen. Die Region ist bekannt für ihre zerklüfteten Sandsteinformationen und weitläufigen Naturlandschaften. Für die kommenden zwei Nächte beziehen wir großzügige Chalets auf einer Farm im Kromrivier Cederberg Park, die uns als Ausgangspunkt für unsere Wanderungen dienen.
Übernachtung in einem Chalet im Kromrivier Cederberg Park oder ähnlich, in den Cederbergen
(F/-/A)
6. Tag: Zum imposanten Wolfberg-Bogen
Heute erkunden wir die zerklüftete Sandsteinlandschaft der Cederberge. Unser Ziel ist der Wolfberg Arch, ein gewaltiges, freistehendes Felstor, das über Jahrtausende durch Wind und Wetter geformt wurde. Der Weg führt uns durch eine Landschaft aus rötlichen Felsen, bizarren Steinformationen und weiten Hochflächen. Immer wieder eröffnen sich Ausblicke auf die umliegenden Berge. Besonders der Wolfberg-Bogen mit seiner markanten Form zeigt, welche Spuren die Naturgewalten im Sandstein hinterlassen haben. Für die Wanderung stehen eine abenteuerlichere und eine leichtere Variante zur Verfügung. Nach unserer ausgedehnten Tour kehren wir zu unserer Unterkunft im Kromrivier Cederberg Park zurück.
Wanderung: ca. 21 km, ca. +/-900 m, Gehzeit ca. 8 Std.
Übernachtung in einem Chalet im Kromrivier Cederberg Park oder ähnlich, in den Cederbergen
(F/-/A)
7. Tag: Auf den Spuren der Khoisan
Am Morgen erkunden wir noch einmal die Sandsteinlandschaft der Cederberge. Unsere Wanderung führt uns zu jahrhundertealten Felszeichnungen der Khoisan, die Einblicke in die Geschichte und Kultur der einstigen Bewohner dieser Region geben. Anschließend besuchen wir die Staatsaal-Höhle, eine weitläufige Felsformation aus rötlichem Sandstein. Besonders im Morgenlicht kommen die warmen Orange- und Rottöne des Gesteins zur Geltung. Danach verlassen wir die Cederberge und fahren durch das Namaqualand weiter nach Springbok. Die trockene Landschaft ist für ihre saisonale Wildblumenblüte bekannt. Zwischen Anfang August und Mitte September verwandeln sich Teile der Region bei günstigen Bedingungen in ein farbenreiches Blütenmeer. Am Abend erreichen wir unser Gästehaus in Springbok.
Wanderung: ca. 2 km, ca. +/-50 m, Gehzeit ca. 2 Std.
Übernachtung im Mountain View Guest House oder ähnlich, in Springbok
(F/-/-)
8. Tag: Mit dem Kanu auf dem Oranje-Fluss
Heute verlassen wir Südafrika und überqueren die Grenze nach Namibia. Auf dem Gariep, auch Oranje-Fluss genannt, erwartet uns eine etwa dreistündige Kanufahrt durch eine abwechslungsreiche Flusslandschaft. Während wir auf dem ruhigen Wasser paddeln, begleiten uns grüne Uferstreifen, die einen deutlichen Kontrast zu den kargen Felsen und trockenen Berghängen bilden. Mit etwas Glück entdecken wir Klippschliefer zwischen den Felsen. Vorkenntnisse im Kanufahren sind nicht erforderlich, sodass auch Einsteiger:innen an diesem Ausflug teilnehmen können. Wer lieber auf die Kanufahrt verzichten möchte, kann alternativ die Zeit am Pool der Lodge verbringen. Anschließend setzen wir unsere Reise ins Gondwana-Naturschutzgebiet fort, wo wir für die kommenden zwei Nächte unsere Unterkunft beziehen.
Übernachtung in der Canyon Lodge oder ähnlich, im Gondwana-Naturschutzgebiet
(F/-/A)
9. Tag: Wanderungen am Fish River Canyon
Heute erkunden wir den Fish River Canyon, eine der größten Schluchten Afrikas. Am Vormittag wandern wir entlang des Canyonrands und erreichen den Hobas Viewpoint. Von hier eröffnet sich uns ein weiter Blick auf die tief eingeschnittene Schlucht und die mächtigen Felswände, die der Fish River über Millionen von Jahren geformt hat. Anschließend kehren wir in das Gondwana-Naturschutzgebiet zurück, wo uns am Nachmittag eine weitere Wanderung erwartet. Auf einem Rundweg direkt von unserer Lodge entdecken wir die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren felsigen Hügeln, weiten Ebenen und der typischen Vegetation des südlichen Namibias. Mit etwas Glück begegnen uns unterwegs auch verschiedene Wildtiere. Nach der Wanderung kehren wir zu unserer Lodge zurück.
Wanderung: ca. 13 km, ca. +/-550 m, Gehzeit ca. 5 Std.
Übernachtung in der Canyon Lodge oder ähnlich, im Gondwana-Naturschutzgebiet
(F/-/A)
10. Tag: Köcherbäume und der Spielplatz der Giganten
Heute führt uns unsere Reise durch den Süden Namibias nach Keetmanshoop. In der Nähe der Stadt besuchen wir den Köcherbaumwald, in dem zahlreiche baumartige Aloen zwischen den Felsen wachsen. Die verzweigten Stämme und markanten Kronen prägen das Bild dieser besonderen Landschaft. Nach einem Picknick erkunden wir auf einem kurzen Rundwanderweg den sogenannten Spielplatz der Giganten. Hier liegen gewaltige, dunkelbraune Felsblöcke scheinbar übereinandergestapelt und bilden ein Labyrinth aus ungewöhnlichen Gesteinsformationen. Anschließend setzen wir unsere Fahrt über Mariental und Maltahöhe fort. Dabei durchqueren wir weite, trockene Landschaften, bis wir schließlich unsere Lodge am Fuße der Tsarisberge erreichen, wo wir die Nacht verbringen.
Wanderung: ca. 2 km, ca. +/-50 m, Gehzeit ca. 1 Std.
Übernachtung in der Hammerstein Lodge oder ähnlich, am Fuße der Tsarisberge
(F/-/A)
11. Tag: Zwischen den roten Dünen der Namib
Noch vor Sonnenaufgang brechen wir auf, um die Dünenlandschaft von Sossusvlei im ersten Morgenlicht zu erleben. Die mächtigen Sanddünen leuchten in verschiedenen Rot- und Orangetönen, während wir auf versteckten Pfaden durch die Wüstenlandschaft wandern. Anschließend fahren wir weiter zu einer Gästefarm, wo unser zweieinhalbtägiges Wüstenabenteuer beginnt: der Tok-Tokkie-Trail. Gemeinsam mit einem Ranger erkunden wir zu Fuß die Namib und erfahren mehr über die Pflanzen und Tiere, die sich an die trockenen Bedingungen angepasst haben. Am Nachmittag wandern wir zu unserem ersten Wüstencamp. Dort verbringen wir die Nacht auf Feldbetten unter freiem Sternenhimmel. Für unser Abendessen ist eine gedeckte Tafel vorbereitet, auch einfache Dusch- und Toilettenmöglichkeiten stehen bereit. Unser Hauptgepäck wird transportiert, sodass wir unterwegs nur unseren Tagesrucksack tragen.
Wanderung: ca. 6 km, ca. +/-200 m, Gehzeit ca. 2 Std.
Übernachtung auf Feldbetten unter freiem Sternenhimmel im Tok-Tokkie-Wüstencamp
(F/-/A)
12. Tag: Zu Fuß durch die Weite der Namib
Heute setzen wir unsere Wanderung auf dem Tok-Tokkie-Trail fort. Gemeinsam mit unserem Ranger erkunden wir die weite Landschaft der Namib, in der sich sandige Ebenen, karge Hügel und felsige Abschnitte abwechseln. Unterwegs erfahren wir, wie sich Pflanzen und Tiere an die extrem trockenen Bedingungen der Wüste angepasst haben. Unser Ranger zeigt uns beispielsweise, welche Pflanzen hier wachsen und wie kleine Käfer und andere Insekten in dieser Umgebung überleben. Mit etwas Glück entdecken wir auch Spießböcke oder Strauße. Abseits der Straßen erleben wir die Landschaft des Namib-Naukluft-Parks zu Fuß und legen unterwegs immer wieder Pausen ein. Am Abend erreichen wir unser nächstes Wüstencamp, wo wir erneut auf Feldbetten unter dem Sternenhimmel übernachten.
Übernachtung auf Feldbetten unter freiem Sternenhimmel im Tok-Tokkie-Wüstencamp
(F/M/A)
13. Tag: Abschied von der Namib-Wüste
Nach einer weiteren Wanderung durch die weite Wüstenlandschaft erreichen wir heute wieder das Farmhaus, wo unser zweieinhalbtägiger Tok-Tokkie-Trail zu Ende geht. Unsere Gastgeber:innen geben uns Einblicke in das Leben auf der Farm und stellen uns ihre Projekte zum Schutz der empfindlichen Wüstenlandschaft vor. Anschließend setzen wir unsere Reise entlang der Naukluftberge fort. Die karge Landschaft mit ihren felsigen Berghängen begleitet uns auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft. Nach zwei Nächten unter freiem Himmel übernachten wir heute wieder in einer Lodge. Gegen Abend bietet sich noch die Gelegenheit für einen Spaziergang zu den großen Gemeinschaftsnestern der Webervögel, die in den Bäumen der Umgebung zu finden sind.
Wanderung: ca. 5 km, ca. +/-200 m, Gehzeit ca. 3 Std.
Übernachtung in der Solitaire Lodge oder ähnlich, bei Solitaire
(F/-/A)
14. Tag: Zwischen Wüste und Atlantik – Kuiseb Canyon & Flamingos
Heute verlassen wir die Namib-Wüste und fahren durch die karge Landschaft in Richtung Atlantikküste. Dabei überqueren wir den Wendekreis des Steinbocks und erreichen den Kuiseb Canyon, wo sich der Fluss tief in die felsige Landschaft eingeschnitten hat. Nach einem Zwischenstopp setzen wir unsere Fahrt nach Walvis Bay fort. In der weitläufigen Lagune halten sich häufig große Schwärme von Flamingos auf, die im flachen Wasser nach Nahrung suchen. Mit etwas Glück können wir sowohl Rosaflamingos als auch Zwergflamingos beobachten. Anschließend erreichen wir Swakopmund, eine Küstenstadt mit zahlreichen Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wir können durch die Straßen schlendern oder die Kristallgalerie und das Stadtmuseum besuchen.
Übernachtung im Hotel Deutsches Haus oder ähnlich, in Swakopmund
(F/-/-)
15. Tag: Zwischen Granitfelsen und Felszeichnungen an der Spitzkoppe
Heute führt uns unsere Reise zur Spitzkoppe, einem markanten Inselberg, der sich aus der weiten, trockenen Landschaft Namibias erhebt. Gewaltige Granitfelsen, rund geschliffene Felskuppen und ungewöhnliche Steinformationen prägen die Umgebung. Zunächst wandern wir auf den Pontok, von wo sich weite Ausblicke über die umliegende Landschaft eröffnen. Anschließend führt uns unser Weg zum Bushman’s Paradise. Hier entdecken wir an geschützten Felswänden alte Zeichnungen der Khoisan, die Einblicke in die Geschichte und Kultur der früheren Bewohner dieser Region geben. Zwischen den mächtigen Granitformationen erkunden wir eine Landschaft, die über Millionen von Jahren durch Verwitterung geformt wurde. Danach setzen wir unsere Fahrt nach Omaruru fort, wo wir die kommenden zwei Nächte in einem Gästehaus verbringen.
Wanderung: ca. 4,5 km, ca. +/-500 m, Gehzeit ca. 3 Std.
Übernachtung im Omaruru Guest House oder ähnlich, in Omaruru
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16. Tag: Zwischen Granitfelsen im Erongo-Gebirge
Heute erkunden wir die abwechslungsreiche Landschaft des Erongo-Gebirges, dessen mächtige Granitformationen sich aus der trockenen Umgebung erheben. Am Morgen brechen wir zu einer Wanderung auf. Dabei stehen verschiedene Wege mit unterschiedlichen Längen zur Auswahl. Zwischen rund geschliffenen Felsen und der typischen Vegetation der Region entdecken wir immer wieder neue Ausblicke auf die umliegenden Berge. Zum Mittagessen kehren wir in einer Lodge ein, von der aus wir die Granitlandschaft überblicken und verschiedene Vogelarten beobachten können. Mit etwas Glück zeigen sich auch Antilopen oder Paviane. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte, kann die Zeit am Pool verbringen, bevor wir zu unserem Gästehaus in Omaruru zurückkehren.
Wanderung: ca. 6 km, ca. +/-300 m, Gehzeit ca. 4 Std.
Übernachtung im Omaruru Guest House oder ähnlich, in Omaruru
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17. Tag: Auf Safari im Etosha-Nationalpark
Heute verlassen wir Omaruru und fahren weiter in Richtung Norden zum Etosha-Nationalpark. Sein Herzstück ist die riesige Etosha-Pfanne, eine meist trockene Salzfläche, die von weiten Savannen und Buschlandschaften umgeben ist. Hier beginnt unsere Safari durch eines der bekanntesten Wildschutzgebiete Namibias. Mit etwas Glück begegnen wir Elefanten, Giraffen, Steppenzebras und Springböcken. Auch Löwen, Nashörner, Geparden und Schakale sind im Nationalpark heimisch. Besonders an den Wasserstellen ergeben sich häufig Gelegenheiten, verschiedene Tierarten zu beobachten. Unser Local Guide hält unterwegs Ausschau nach Wildtieren und erzählt uns mehr über ihre Lebensweise. Für die kommenden zwei Nächte beziehen wir unsere Unterkunft im Okaukuejo Rest Camp.
Übernachtung im Okaukuejo Rest Camp oder ähnlich, im Etosha-Nationalpark
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18. Tag: Auf den Spuren der Wildtiere im Etosha-Nationalpark
Heute steht ein ganzer Tag im Zeichen der Tierbeobachtung. Mit einem offenen Safarifahrzeug erkunden wir die weiten Landschaften des Etosha-Nationalparks. Zwischen trockenen Savannen, Buschland und der hellen Salzpfanne halten wir Ausschau nach den zahlreichen Wildtieren, die hier leben. Besonders an den Wasserstellen stehen die Chancen gut, verschiedene Tierarten aus nächster Nähe zu beobachten. Mit etwas Glück entdecken wir Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen oder sogar Löwen und Nashörner. Welche Tiere uns begegnen, bleibt dabei immer eine Überraschung. Im Laufe des Tages legen wir Pausen ein, bevor wir am Abend zu unserer Unterkunft im Okaukuejo Rest Camp zurückkehren.
Übernachtung im Okaukuejo Rest Camp oder ähnlich, im Etosha-Nationalpark
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19. Tag: Von der Wildnis Etoshas nach Windhoek
Heute verlassen wir den Etosha-Nationalpark und machen uns auf den Weg in Richtung Süden. Die Landschaft verändert sich unterwegs: Weite Savannen und Buschland begleiten uns auf der Fahrt zur namibischen Hauptstadt Windhoek. In Okahandja legen wir einen Zwischenstopp am örtlichen Markt ein. Wir haben Gelegenheit, zwischen den Marktständen zu schlendern und uns umzusehen. Anschließend setzen wir unsere Fahrt nach Windhoek fort. Nach den vergangenen Tagen zwischen Wüste, Bergen und Nationalparks kehren wir damit in das städtische Leben zurück. In einem kleinen Hotel verbringen wir die letzte Nacht unserer Rundreise durch das südliche Afrika.
Übernachtung im Utopia Boutique Hotel oder ähnlich, in Windhoek
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20. Tag: Abschied von Namibia
Nach dem Frühstück bleibt uns je nach Abflugzeit noch etwas Zeit für letzte Einkäufe in Windhoek. Vielleicht findet sich noch ein kleines Andenken an unsere Reise durch Südafrika und Namibia. Anschließend fahren wir gemeinsam zum Flughafen, wo wir uns von unserem Local Guide verabschieden und die Heimreise antreten. Hinter uns liegen abwechslungsreiche Wanderungen durch die Cederberge, die roten Dünen der Namib, Begegnungen mit der Tierwelt im Etosha-Nationalpark und viele weitere Eindrücke aus dem südlichen Afrika.
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21. Tag: Wieder zu Hause
Wir landen wieder in der Heimat. Mit vielen Erinnerungen an die abwechslungsreichen Landschaften, Wanderungen und Tierbegegnungen im südlichen Afrika endet unsere Reise durch Südafrika und Namibia.
Häufig gestellte Fragen
Diese 21-tägige Reise führt uns von Kapstadt bis Windhoek durch eine landschaftliche Vielfalt, die kaum größer sein könnte. In Südafrika wandern wir im UNESCO-Weltnaturerbe des Table Mountain Nationalpark, begegnen Pinguinen in Simonstown und erkunden die Zederberge mit dem beeindruckenden Wolfsberg Bogen. In Namibia wandern wir am Rand des Fish River Canyons, vorbei an Köcherbäumen und turmhohen Doleritfelsen, und steigen beim Sonnenaufgang in die Dünenfelder von Sossusvlei. Das Herzstück der Reise sind 2,5 Tage zu Fuß durch die Namib, die älteste Wüste der Welt, mit zwei Nächten auf Feldbetten unter dem Sternenhimmel. Den Abschluss bildet eine dreitägige Safari in der Etosha-Pfanne, wo wir mit etwas Glück Elefanten, Löwen, Nashörner und Leoparden beobachten können.
In einer Gruppe von 6 bis 10 Personen haben wir den Raum, wirklich anzukommen. Jens, Thomas und Leo, das Team – das diese Reise gemeinsam mit uns entwickelt hat – kennen die Landschaften, durch die wir wandern. Für Jens ist Südafrika seit Jahren Wahlheimat, Thomas ist in Namibia aufgewachsen. Diese lokale Verwurzelung macht sich auch während der Reise bemerkbar. So können wir im Gondwana-Naturschutzgebiet gezielt nach Bergzebras, Kudus und Oryx-Antilopen Ausschau halten und haben genügend Zeit, die Landschaften zu genießen.
Wir übernachten so gut es geht in inhabergeführten Gästehäusern, Farmlodges und Camps, die direkt in die lokale Gemeinschaft eingebettet sind. Auf der Namib-Farm erfahren wir mehr über Umweltprojekte, die auf einen schonenden Umgang mit Ressourcen in einer der trockensten Regionen der Welt ausgerichtet sind. Auf der gesamten Reise gehen wir so achtsam wie möglich mit der Natur um, bleiben auf ausgewiesenen Wegen und verzichten so gut es geht auf Einwegplastik. Ein großer Teil der Wertschöpfung bleibt somit direkt in den bereisten Regionen.
Unser Team rund um Jens, Leo und Thomas hat diese Route in jahrelanger Zusammenarbeit mit uns entwickelt. Wir wandern in den Zederbergen, erkunden Felszeichnungen der Khoisan und verbringen 2,5 Tage mit einem einheimischen Gastgeber zu Fuß durch die Namib. Dabei kommen wir immer wieder mit den Einheimischen in Kontakt und tauchen in ihre Kultur ein. Ohne langjährige Partnerschaften, wie wir sie pflegen, wäre dies nicht möglich.
Das Terrain wechselt auf dieser Reise von Küstenpfaden am Atlantik und Bergwanderwegen in den Zederbergen bis hin zu sandigen Dünen und dem harten Untergrund des Fish River Canyons. Festes, eingelaufenes Wanderschuhwerk mit guter Sohle ist für alle Etappen die richtige Wahl. Für die Namib-Wanderung sind ein hochwertiger Sonnenschutz, eine Sonnenbrille, eine Kopfbedeckung und eine eigene Trinkflasche von Vorteil. Für die Safaris ist helle langärmlige Kleidung zu empfehlen. Für den Besuch kultureller Begegnungen empfehlen wir kniebedeckende Kleidung. Alle weiteren Empfehlungen finden sich in unserer ausführlichen Packliste.
Weitere Namibia Highlights:
- 16 ÜN in Hotels, Gästehäuser, Lodges mit eigenem Bad, sowie 2 ÜN auf Feldbetten unter freiem Himmel
- 18x Frühstück, 1x Mittagessen, 11x Abendessen
- Deutschsprachige Reiseleitung
- Permits Übertritt nach Namibia
- Alle Fahrten und Transfers im klimatisiertem Bus (Toyota Quantum), 1x Safari Jeep
- Flughafentransfers an den regulären An- und Abreisetagen
- Alle Ausflüge und Aktivitäten, wie oben beschrieben, sowie sämtliche Eintritte der Besichtigungsprogramme
- Reiseinformation
- Internationaler Flug nach Kapstadt und retour von Windhoek: Der Flug kann in Eigenregie oder über Weltweitwandern gebucht werden. Bei Buchung über Weltweitwandern genießen Sie den Pauschalreiseschutz auch für diese Leistung. Auf Wunsch holen wir gerne für Sie tagesaktuelle Angebote ein und buchen Ihnen den Flug – wir bitten um Bekanntgabe über die Buchungsmaske oder per Mail an tanja.ernst@weltweitwandern.com. Bei Buchung in Eigenregie entfällt der Pauschalreiseschutz für den internationalen Linienflug. Bitte buchen Sie Ihren Flug erst, nachdem die Reise gesichert ist - Auskunft erhalten Sie dazu gerne via Mail an tanja.ernst@weltweitwandern.com.
- etwaige Visagebühren
- Impfungen, Versicherungen etc.
- Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
- Nicht angeführte Mahlzeiten
- Bei Buchung eines halben Doppelzimmers oder Doppelzimmers: im Doppelzimmer steht entweder ein Doppelbett oder Twin Betten zur Verfügung. Hat sich bis zur Abreise keine gleichgeschlechtliche Person ebenfalls für das halbe Doppelzimmer angemeldet oder hat Ihre Gegenbelegung im Doppelzimmer storniert, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall wird der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt.
€ 680,-
€ 680,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
Allgemeine Hinweise
Bitte beachten Sie, dass sich Einreise- und Reisebestimmungen jederzeit ändern können. Informieren Sie sich daher rechtzeitig vor Ihrer Abreise über die aktuell geltenden Vorschriften.
Auch neue Anforderungen, etwa verpflichtende Impfungen oder Versicherungsnachweise, können kurzfristig eingeführt werden. Solche Änderungen begründen nicht automatisch einen Anspruch auf eine kostenfreie Stornierung.
Einreise nach Südafrika
Für Staatsbürger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz
Für die Einreise nach Südafrika benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über die geplante Ausreise hinaus gültig ist und über mindestens zwei freie Seiten verfügt.
Für touristische Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist grundsätzlich kein Visum erforderlich.
Reisen mit Kindern: Bei der Einreise mit minderjährigen Kindern können zusätzliche Dokumente erforderlich sein. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig über die geltenden Bestimmungen.
Gelbfieberimpfung: Bei der Einreise aus einem Gelbfieber-Risikogebiet ist ein entsprechender Impfnachweis erforderlich. Dies kann auch bei einem Transitaufenthalt von mehr als zwölf Stunden gelten, beispielsweise in Nairobi oder Addis Abeba.
Einreise nach Namibia
Für die Einreise nach Namibia benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig ist und über mindestens drei freie Seiten verfügt.
Visumpflicht seit 1. April 2025: Für Reisende aus Österreich, Deutschland und der Schweiz ist ein Visum erforderlich. Dieses kann vorab online oder bei der Einreise als Visa on Arrival beantragt werden. Die Visumgebühr beträgt derzeit etwa 80 Euro.
Wir empfehlen, das Visum bereits vor der Reise über das offizielle E-Services-Portal der namibischen Einwanderungsbehörde zu beantragen.
Impfbestimmungen: Bei einer direkten Einreise aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz sind derzeit keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben.
Gelbfieberimpfung: Bei der Einreise aus einem Gelbfieber-Risikogebiet ist ein entsprechender Impfnachweis erforderlich. Dies kann auch bei einem Transitaufenthalt von mehr als zwölf Stunden gelten, beispielsweise in Nairobi oder Addis Abeba.
Transit und Zwischenstopps
Bitte beachten Sie, dass bei der An- und Abreise auch die Einreise- und Transitbestimmungen jener Länder gelten können, in denen Sie zwischenlanden. Je nach Flugverbindung, Aufenthaltsdauer und Einreiseart können zusätzliche Dokumente oder Nachweise erforderlich sein.
Tagesaktuelle Informationen finden Sie bei Ihrer zuständigen Vertretungsbehörde: Außenministerium, Auswärtiges Amt bzw. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
Aktuelle Informationen
Die jeweils geltenden Einreisebestimmungen finden Sie auf den offiziellen Seiten der zuständigen Behörden:
- Österreich: Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten
- Deutschland: Auswärtiges Amt
- Schweiz: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA)
Bitte überprüfen Sie die aktuellen Bestimmungen vor Ihrer Abreise. Änderungen vorbehalten.
Allgemeine Hinweise
In den größeren Städten Südafrikas und Namibias gibt es gut ausgestattete Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen, die teilweise internationalen Standards entsprechen. Vor allem private medizinische Behandlungen können jedoch sehr kostspielig sein. Häufig ist eine direkte Bezahlung oder eine Vorauszahlung vor Behandlungsbeginn erforderlich.
Wir empfehlen daher den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit ausreichender Deckung und Rücktransport.
Auch die Mitnahme einer persönlichen Reiseapotheke ist sinnvoll. Diese sollte neben regelmäßig benötigten Medikamenten auch Mittel gegen häufige Reisebeschwerden enthalten.
Impfungen
Bitte beachten Sie, dass sich Impfbestimmungen und medizinische Empfehlungen jederzeit ändern können.
Vor Ihrer Reise sollten Sie Ihren Impfstatus überprüfen und gegebenenfalls die Standardimpfungen gemäß dem aktuellen Impfkalender auffrischen lassen. Je nach Reiseroute, Aufenthaltsdauer und individuellen Voraussetzungen können zusätzliche Reiseimpfungen, beispielsweise gegen Hepatitis A und B oder Tollwut, sinnvoll sein.
Wir empfehlen, sich etwa acht Wochen vor Reisebeginn von einer reisemedizinischen Fachstelle oder Ihrer Hausärztin bzw. Ihrem Hausarzt beraten zu lassen.
Gelbfieber: Bei der Einreise aus bestimmten Gelbfieber-Risikogebieten kann ein gültiger Gelbfieber-Impfnachweis vorgeschrieben sein. Dies kann auch bei längeren Transitaufenthalten gelten, beispielsweise über Nairobi oder Addis Abeba. Eine ordnungsgemäß dokumentierte Gelbfieberimpfung gilt im internationalen Reiseverkehr grundsätzlich lebenslang.
Malaria und andere Infektionskrankheiten
In bestimmten Regionen Südafrikas und Namibias besteht ein Malariarisiko, das je nach Gebiet und Jahreszeit unterschiedlich hoch ist. In Südafrika betrifft dies insbesondere Teile der Provinzen Limpopo, Mpumalanga und KwaZulu-Natal. In Namibia sind vor allem nördliche und nordöstliche Landesteile betroffen.
Malaria wird durch infizierte Stechmücken übertragen, die überwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv sind. Ein konsequenter Schutz vor Mückenstichen ist daher besonders wichtig.
Wir empfehlen folgende Vorsichtsmaßnahmen:
- Verwenden Sie wirksame Mückenschutzmittel.
- Tragen Sie insbesondere abends helle, langärmelige Kleidung und lange Hosen.
- Nutzen Sie, wo vorhanden und erforderlich, Moskitonetze oder andere geeignete Schutzmaßnahmen.
- Lassen Sie sich vor der Reise ärztlich beraten, ob für Ihre Reiseroute eine medikamentöse Malariaprophylaxe oder die Mitnahme einer Notfallmedikation sinnvoll ist.
Sollten während oder nach der Reise Fieber oder andere malariaähnliche Beschwerden auftreten, suchen Sie bitte umgehend ärztliche Hilfe auf und weisen Sie auf Ihren Aufenthalt in einem möglichen Malariagebiet hin.
Bilharziose (Schistosomiasis): In bestimmten Süßwassergewässern besteht ein Infektionsrisiko. Vermeiden Sie daher das Baden und Waten in natürlichen Süßgewässern, sofern deren Unbedenklichkeit nicht gesichert ist.
Sonnenschutz und UV-Strahlung
In Südafrika und Namibia kann die UV-Strahlung sehr intensiv sein. Achten Sie daher auf ausreichenden Sonnenschutz, insbesondere bei Wanderungen und längeren Aufenthalten im Freien.
Wir empfehlen Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung, eine Sonnenbrille mit UV-Schutz sowie ausreichend Trinkwasser.
Reisemedizinische Beratung
Diese Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Ihrer Abreise über die aktuellen Impfempfehlungen, mögliche Gesundheitsrisiken und geeignete Vorsorgemaßnahmen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei reisemedizinischen Fachstellen, beispielsweise:
Österreich
Deutschland
Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit
Allgemeine Informationen
Südafrika und Namibia bieten je nach Region und Jahreszeit sehr unterschiedliche klimatische Bedingungen. Während rund um Kapstadt ein mediterranes Klima mit warmen, trockenen Sommern und kühleren, niederschlagsreicheren Wintern herrscht, prägen trockene Wüstenlandschaften und große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht weite Teile Namibias.
Für unsere Wanderreise von Kapstadt nach Windhoek sind daher sowohl leichte Kleidung für warme Tage als auch wärmere Schichten für kühle Abende und Nächte empfehlenswert.
Kapstadt und die Westküste Südafrikas
Die Region rund um Kapstadt ist von einem mediterranen Klima geprägt. In den südafrikanischen Sommermonaten von Dezember bis Februar ist es meist warm und trocken, mit durchschnittlichen Tageshöchsttemperaturen um 25 bis 27 °C. Von Juni bis August ist Winter: Die Temperaturen liegen tagsüber häufig zwischen 17 und 20 °C, zudem fällt in dieser Zeit der meiste Regen.
Im Frühling und Herbst herrschen oft angenehme Bedingungen für Wanderungen. Allerdings kann es insbesondere am Tafelberg und entlang der Küste windig sein, und das Wetter kann sich rasch ändern.
Namib-Wüste und Sossusvlei
In der Namib-Wüste herrscht ein trockenes Wüstenklima mit teils erheblichen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht.
Von Dezember bis Februar können die Temperaturen tagsüber auf über 35 °C steigen, vereinzelt auch über 40 °C. In den Wintermonaten von Juni bis August ist es tagsüber meist milder, während die Temperaturen nachts bis in die Nähe des Gefrierpunkts sinken können.
Besonders bei den Übernachtungen unter freiem Himmel auf dem Tok-Tokkie-Trail ist daher ausreichend warme Kleidung wichtig.
Swakopmund und die Atlantikküste
An der namibischen Atlantikküste sorgt der kalte Benguelastrom für deutlich kühlere Temperaturen als im Landesinneren. In Swakopmund liegen die Tageshöchsttemperaturen häufig zwischen 18 und 23 °C.
Typisch für die Küstenregion sind Nebel und kühle Meeresluft. Auch an sonnigen Tagen kann es durch den Wind frisch werden.
Etosha-Nationalpark und Nordnamibia
Im Norden Namibias ist es insgesamt wärmer als an der Küste. Während der Trockenzeit von etwa Mai bis Oktober sind die Tage meist sonnig und trocken. Besonders in den Wintermonaten können die Nächte und frühen Morgenstunden jedoch empfindlich kühl sein.
Die trockene Jahreszeit bietet häufig gute Bedingungen für Tierbeobachtungen, da sich viele Wildtiere an den verbleibenden Wasserstellen aufhalten und die Vegetation weniger dicht ist.
Von November bis April ist Regenzeit. Dann ist die Landschaft vielerorts grüner, die Temperaturen können deutlich über 30 °C steigen und es kommt gelegentlich zu kräftigen Regenschauern.
Klima zu unseren Reiseterminen
April und Mai – Herbst im südlichen Afrika
Die Temperaturen sind vielerorts noch angenehm warm, während die Nächte bereits kühler werden. In Namibia klingt die Regenzeit allmählich ab. In Kapstadt beginnt die niederschlagsreichere Jahreszeit.
Juli und August – Winter und Trockenzeit
In Namibia ist es überwiegend trocken. Tagsüber herrschen häufig milde Temperaturen, nachts kann es besonders in der Wüste sehr kalt werden. Rund um Kapstadt ist mit kühlerem und wechselhafterem Wetter sowie Regen zu rechnen.
Oktober – Frühling und Beginn der wärmeren Jahreszeit
In Kapstadt steigen die Temperaturen wieder an. In Namibia kann es vor allem im Landesinneren und in der Namib-Wüste bereits sehr heiß werden. Im Etosha-Nationalpark herrschen häufig noch trockene Bedingungen, bevor die Regenzeit einsetzt.
Unser Tipp: Für diese Reise empfehlen wir Kleidung nach dem Zwiebelprinzip. So sind wir sowohl auf warme Wandertage als auch auf kühle Morgenstunden und Nächte vorbereitet.
Alle Temperaturangaben sind ungefähre klimatische Richtwerte. Die tatsächlichen Wetterbedingungen können je nach Region, Höhenlage und Reisezeit deutlich abweichen.
Währung
- Südafrika: Südafrikanischer Rand (ZAR)
- Namibia: Namibia-Dollar (NAD)
Der Namibia-Dollar ist im Verhältnis 1:1 an den südafrikanischen Rand gebunden. In Namibia können Sie daher auch mit südafrikanischen Rand bezahlen. Umgekehrt wird der Namibia-Dollar in Südafrika in der Regel nicht akzeptiert.
Bargeld und Kartenzahlung
In Südafrika und Namibia können Sie in größeren Städten, Hotels, Restaurants und vielen Geschäften üblicherweise mit Kreditkarte bezahlen. Besonders Visa und Mastercard sind weit verbreitet.
Geldautomaten finden Sie an Flughäfen, in Städten und größeren Ortschaften sowie häufig in Einkaufszentren. Je nach Bank und Karte können Gebühren und unterschiedliche Abhebungslimits anfallen.
Wir empfehlen, Bargeld erst vor Ort abzuheben oder zu wechseln. Für kleinere Einkäufe, Trinkgelder und Aufenthalte in abgelegenen Regionen sollten Sie stets etwas Bargeld mitführen.
Unser Tipp: Da der südafrikanische Rand auch in Namibia akzeptiert wird, können Sie übrige Rand-Beträge aus Südafrika während Ihrer Weiterreise durch Namibia verwenden.
Achten Sie bei Bargeldabhebungen auf Ihre Umgebung und nutzen Sie möglichst Geldautomaten in Banken oder gut besuchten Einkaufszentren. Bewahren Sie Bargeld und Wertsachen sicher auf.
Trinkgeld
Trinkgelder sind in Südafrika und Namibia üblich und für viele Beschäftigte eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle.
In Restaurants gelten etwa 10–15 % des Rechnungsbetrags als angemessener Richtwert, sofern kein Serviceentgelt enthalten ist.
Auch für Gepäckträger, Tankstellenpersonal und andere kleine Dienstleistungen ist ein Trinkgeld üblich. Dafür empfiehlt es sich, kleinere Geldscheine oder Münzen bereitzuhalten.
Trinkgelder sind grundsätzlich freiwillig und können sich nach der Zufriedenheit mit dem Service richten.
Zeitunterschied
Südafrika und Namibia liegen in derselben Zeitzone.
Während der europäischen Winterzeit (MEZ) beträgt der Zeitunterschied zu Österreich und Deutschland +1 Stunde. Während der europäischen Sommerzeit (MESZ) gibt es keinen Zeitunterschied.
Strom und Steckdosen
In Südafrika und Namibia beträgt die Netzspannung üblicherweise 220–240 Volt bei 50 Hertz.
Die Steckdosen unterscheiden sich von den in Österreich, Deutschland und der Schweiz gebräuchlichen Anschlüssen. Verwendet werden vor allem Steckdosen des Typs M, in Südafrika zunehmend auch Typ N.
Wir empfehlen daher die Mitnahme eines passenden Reiseadapters. Achten Sie darauf, dass dieser ausdrücklich für Südafrika und Namibia geeignet ist, da nicht alle Universaladapter die dortigen Steckdosentypen unterstützen.
Sicherheit bei Wanderungen und Safaris
Bei Wanderungen in Gebieten mit frei lebenden Wildtieren gelten besondere Sicherheitsvorschriften. Sofern erforderlich, werden wir aus Sicherheitsgründen von einem entsprechend ausgebildeten Ranger begleitet, der gegebenenfalls auch bewaffnet ist.
Bitte befolgen Sie stets die Anweisungen unserer Guides und Ranger und halten Sie ausreichend Abstand zu Wildtieren.
Für Safaris empfehlen wir Kleidung in gedeckten, unauffälligen Farben wie Beige, Braun oder Olivgrün. Auf grelle Farben sollte möglichst verzichtet werden.
Zwischen Österreich und Südafrika bzw. Namibia besteht kein Sozialversicherungsabkommen. Medizinische Behandlungen und Krankentransporte müssen daher in der Regel selbst bezahlt werden und können hohe Kosten verursachen.
Wir empfehlen Ihnen deshalb dringend den Abschluss einer Reiseversicherung mit umfassendem Auslandskrankenschutz und medizinisch notwendigem Rücktransport nach Österreich.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Reiseversicherung-Komplettschutz.
Ein offenes Wort!
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und, dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Ein offenes Wort!
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und der Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in Ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Gruppenreise.
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen – und bitte verklagen Sie uns dann nicht 😉
Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie – oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist Ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung
Wir engagieren uns für den Kinderschutz im Tourismus und setzen Maßnahmen zur Aufklärung um. Kinderrechtsverletzungen finden in allen Ländern der Welt statt.
Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen!
Jede*r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net
Illegale Souvenirs
Wir verweisen auf den Link des Außenministeriums
https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Die im Reiseverlauf angegebenen Fahrzeiten und Entfernungen sind Richtwerte und können je nach Straßen- und Wetterverhältnissen variieren.
Auf unserer Reise durch Namibia legen wir teilweise längere Strecken zurück. Besonders in abgelegenen Regionen führen die Straßen häufig über unbefestigte, teils holprige und staubige Pisten. Dadurch kann die Fahrt mitunter mehr Zeit in Anspruch nehmen als geplant.
Doch auch unterwegs gibt es viel zu entdecken: Die weiten Landschaften, wechselnden Eindrücke und kleinen Begegnungen am Wegesrand sind ein wesentlicher Teil unserer Reise. So wird auch die Fahrt von einem Ort zum nächsten zu einem besonderen Erlebnis.
Bei einer dreitägigen Verlängerung haben wir die Möglichkeit, die Viktoriafälle, UNESCO-Weltnaturrerbe, und den Chobe-Nationalpark zu besuchen. Gerne schicken wir Ihnen auf Anfrage mehr Details.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
Gästestimmen
Birgit B. |
Mai 2024
Helmut W. |
Mai 2024
Karl |
Februar 2024
Christa und Jakob |
November 2019
Reini und Bernd |
November 2019