Pastellfarbene Häuschen schmiegen sich zwischen dem Atlantik und den Zwillingsfelsen von Hermigua. Die Hänge wurden schon lange in Terrassen umgewandelt, so hoch die Hänge hinauf, wie es nur möglich ist. Der kleine Ort aus dem 16. Jahrhundert lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft, vor allem der Banane, über die wir heute alles erfahren. Alternativ legen die Bewohner Mango- und Avocado-Plantagen an, auch eine Aloe-Vera-Farm öffnet uns ihre Tore. Am Meer entlang wandern wir weiter in das Dorf Agulo. Von dort sehen wir hinüber bis zu Spaniens höchstem Berg, dem Teide auf der Nachbarinsel Teneriffa.

Marina leitet seit vielen Jahren unsere Trekkingreisen auf der kleinen Kanareninsel, ihr Motto: „Ganz Gomera ist mein Garten.“ Wichtig ist ihr, ihre Gäste mit den Inselbewohnern zusammenzubringen. Marina lebt in der Hauptstadt San Sebastián direkt am Meer. Von hier brechen auch wir jeden Tag auf – zu den mysteriösen weißen Höhlen „Las Cuevas Blancas“, in einen dunklen Lorbeerwald oder in urige Weiler.

Von der zentralen Hochebene steigen wir hinunter in das abgelegene Bergdorf Imada mit seinen weiß getünchten Häusern und seiner alten Kulturlandschaft. In der kleinen Bar von Arcilia können wir frisch gepressten Orangensaft trinken, bevor wir weiterziehen in das Tal der tausend Palmen. An jedem Wandertag probieren wir uns durch die typischen Tapas der Insel, etwa Ziegenkäse mit Palmensirup – und dazu guten Landwein.

 

Unser Standort San Sebastián/ Hotel Torre del Conde***:

San Sebastián ist mit etwas mehr als 8.000 Einwohnern ein idyllisches Städtchen mit romantischen Plätzen, schöner Uferpromenade, Sandstränden und geschichtsträchtiger Vergangenheit. Das Hotel Torre del Conde befindet sich mitten im historischen Zentrum von San Sebastián. Es ist ein ruhiges und funktionales Hotel in hervorragender Lage, um die Insel La Gomera zu erkunden und zu genießen.