Auf dieser Reise durchstreifen wir eine mystische Bergwelt von seltener Schönheit und unberührter Natur im Grenzgebiet von Albanien, Montenegro, Kosovo und Mazedonien. Auf ausgedehnten Wanderungen erklimmen wir mehrere Pässe und Gipfel, Sie treffen auf eine unbefangene Herzlichkeit und Gastfreundschaft und erfahren viel über die bewegte Geschichte des Balkans und dessen wichtige Brückenfunktion zwischen Europa und dem Orient. Sich dem Balkan zu öffnen, bedeutet zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu reisen und in eine ungeahnt atemberaubende Natur einzutauchen.

Mit Besteigung des Gjeravica (2656 m) in Kosovo und des Korabs (2756 m) in Albanien werden wir jeweils die höchsten Gipfel dieser Länder besteigen. Es eröffnen sich atemberaubende Panoramablicke auf die umliegende Landschaft: saftig grüne Weiden und tiefe Täler, umrahmt von den schroffen Felsformationen der „Verwunschenen Berge”, wie die Albanischen Apen liebevoll von den Einheimischen bezeichnet werden. In kleinen Bergdörfern übernachten wir überwiegend in familiengeführten Pensionen, wo wir viel Gastfreundschaft erfahren und traditionelles Essen genießen.

Unsere wanderintensiven Tage lassen wir am Ohridsee, dem tiefsten See des ganzen Balkans und einem der ältesten der Erde, ausklingen. Nach den Tagen in der Natur erwarten uns nun einige kulturelle Erlebnisse. Freuen wir uns auf einen Abstecher zum Kloster Sveti Naum und erkunden wir die mittelalterliche Festung Petrela. Auch ein Rundgang durch die albanische Hauptstadt Tirana darf natürlich nicht fehlen. Erleben wir hier eine bunte Mischung verschiedener Kulturen und Religionen und die Verschmelzung aus Modernem und Altem.

 

“Auf anspruchsvollen Wandertouren, die bis uns in den Kosovo und Nordmazedonien führen, lernen wir die nahezu unberührte Natur der Albanischen Alpen kennen. Ein Naturjuwel das man gesehen haben sollte.”