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  • Weltweitwandern-Mitarbeiter Michael
    vor der Kulisse der 3 Granittürme "Torres del Paine".
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Abenteuer Patagonien

Das weite und abenteuerliche Land an der Südspitze Amerikas entdecken

Es geht durch weite Ebenen, und plötzlich steht er da: der mächtige Fitz Roy. Ganz nah kommen wir auch dem Perito Moreno, einem der wenigen Gletscher, die noch wachsen. Argentinien, das verheißt Weite und große Freiheit – eine Reise für Naturfans.

mittel Wanderreise
Reisedauer15 Tage
Gruppe1-14 Teilnehmer
Davon Wandertage8 Tage
ab € 2.580
  • Wanderungen im Fitz-Roy-Massiv und im Torres del Paine NP
  • Ein Naturwunder: der Perito-Moreno-Gletscher
  • Ushuaia – südlichste Stadt der Erde
  • Schifffahrt am Lago Pehoe
  • Beagle Kanal – zu Besuch bei Robben und Kormoranen
  • 1. Tag: Start in El Calafate
  • 2. Tag: Trekkingbeginn in El Chaltén
  • 3. Tag: Wanderung zur Laguna de los Tres & Fitz Roy
  • 4. Tag: Wandern zum Cerro-Torre-Panorama
  • 5. Tag: Wanderung zum Loma del Pliegue Tumbado
  • 6. Tag: Von El Chaltén zurück nach El Calafate
  • 7. Tag: Ein Naturwunder: der Perito-Moreno-Gletscher
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Über Stufen und Stege nähern wir uns dem berühmten, 30 Kilometer langen Perito-Moreno-Gletscher an. Fast bilden wir uns ein, wir würden, wenn wir die Hand ausstrecken, seine eiskalte Berührung spüren. Ständig stürzen Eisbrocken herunter und donnern in den Lago Argentino. „Wenn man vor diesen riesigen Schnee- und Eiswänden steht, ist man einfach nur sprachlos“, sagt WWW-Mitarbeiter Michael, der die Tour mitgegangen ist. Die Reise ist genau das Richtige für NaturliebhaberInnen: Wir statten Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde, einen Besuch ab. „Ansonsten sind wir in unberührten, nicht verbauten Landschaften unterwegs“, sagt Michael: „ohne störende Industrieanlagen, ohne große Ansiedlungen.“

In einem viertägigen Trekking ergehen wir uns beste Aussichten auf die steilen Granitberge Fitz Roy (3.405 m) und Cerro Torre (3.128 m). Den Abstecher nach Chile unternehmen wir wegen der Granitnadeln der Torres del Paine, die UNESCO-Welterbe sind. Ihre Spitzen tragen Namen wie Cuernos (Hörner), Máscara (Maske) oder Aleta de Tiburón (Haiflosse). Eine Nacht verbringen wir auf einer typischen (riesigen!) Schaffarm. Schließlich überqueren wir die Magellanstraße, bei einer Bootsfahrt in Feuerland können wir Seelöwen und Kormorane beobachten. Patagonien ist das schönste Ende der Welt, heißt es, und das ist nicht bloß ein Bonmot.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Start in El Calafate

Unsere Reise startet in El Calafate, einer Kleinstadt in den südlichen Anden. Wir werden am Flughafen von einem Fahrer erwarten, der uns in die Herberge bringt, wo wir unseren lokalen Reiseleiter treffen.
Bevor es morgen mit dem Trekking losgeht, haben wir heute Nachmittag noch Zeit, die Atmosphäre einer patagonischen Kleinstadt zu genießen. Die rund 20.000-Einwohner-Stadt El Calafate liegt am See Lago Argentino und bietet einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge. Die Stadt ist ein beliebter Ausgangspunkt für Touren in Patagonien und zieht Touristen aus der ganzen Welt an.

Wenn Sie gerne etwas früher in Argentinien ankommen möchten und die Königin am Río de la Plata, die Metropole des Tangos und die Hauptstadt Argentiniens besuchen möchten, bieten wir Ihnen ein Paket rund um die Grundreise in Patagonien an. 3x Übernachtung in Buenos Aires (Hotel A), 1x vor und 2x nach der Grundreise inklusive audiovisueller Stadtführung am ersten Tag sowie alle Flughafentransfers (pro Person im DZ 250€ / pro Person im EZ 470€).
Übernachtung in einer Herberge
(F/-/A)
2. Tag: 

Trekkingbeginn in El Chaltén

Nach dem Frühstück fahren wir nach El Chaltén, dem Ausgangspunkt für unsere Trekkingtour innerhalb des Nationalparks Los Glaciares. Nach einer rund 3-stündigen Busfahrt sind wir am Ziel und packen nur das Nötigste für die nächsten drei Trekkingtage ein. Der rund 6.000 km² große Nationalpark Los Glaciares umfasst eine faszinierende, weltweit einzigartige Gletscherlandschaft und zählt seit 1981 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Wir wandern das erste Stück am Río de las Vueltas entlang, bis wir zu den ersten Aussichtspunkten kommen, die atemberaubende Blicke auf den Fitz Roy bieten. Der Fitz Roy ist mit 3.406 m die höchste Erhebung des Nationalparks und für seine markante, spitze Form bekannt. Auf unserer Wanderung nähern wir uns der Lagune de Los Patos und erreichen schließlich das schon vorbereitete Zeltlager. Die Igluzelte in Doppel- oder Einzelausführung sind bereits aufgebaut und wir können entspannt ankommen und die Eindrücke des Tages wirken lassen. In jedem Zelt sind Isomatten und Schlafsäcke vorbereitet. Außerdem erwartet uns ein geräumiges Zelt mit Tischen und Bänken, wo wir essen und uns unterhalten können. Wir haben hier nicht den Luxus eines Hotels, den braucht es aber inmitten einer faszinierenden Naturlandschaft auch nicht.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Wanderung: ca. 3 Std.
Zeltübernachtung (F/M/A) (Camp Poincenot)
3. Tag: 

Wanderung zur Laguna de los Tres & Fitz Roy

Nach einem gemeinsamen Frühstück im Herzen Patagoniens drängt der Entdeckergeist in uns sicher schon darauf endlich loszulegen. Wir brechen auch gleich zu einer Tageswanderung auf und nehmen nur das Notwendigste mit – Kamera nicht vergessen, es wird sich lohnen! Schon auf dem Weg zum Basiszeltlager Rio Blanco am Fuß des Fitz Roy sehen wir, wie die beeindruckenden Spitzen des Berges und der Gletscher in den Himmel ragen. Vom Basiszeltlager aus führt uns ein steiler Aufstieg (ca. 1,5 Std.) bis zu einem der tollsten Aussichtspunkte des Parks, der Laguna de los Tres. Die Mühen des Anstiegs lohnen sich: An diesem Ausblick kann man sich kaum sattsehen und man bekommt dort einen Eindruck der patagonischen Weite. Danach gehen wir zurück zu unserem Zeltlager.
Wanderung: ca. 5 Std.
Übernachtung im Zelt (Camp Poincenot)
(F/M/A)
4. Tag: 

Wandern zum Cerro-Torre-Panorama

Frühmorgens verlassen wir die Laguna Capri und machen uns auf den Weg Richtung Cerro Torre – neben dem Fitz Roy der zweite legendäre Granitberg im Nationalpark. Wir folgen einem Tal entlang der Lagunen Madre e Hija und durchdringen dichten Wald bis zum Fitz-Roy-Fluss. Entlang des Flusses wandern wir bis zu seinem Ursprung an der Laguna Torre. Die Lagune ist eingebettet zwischen Gletschermoränen und immer wieder treiben Eisschollen vom Glaciar Grande ans Ufer. Von hier aus eröffnet sich uns ein schöner Ausblick auf den beeindruckenden Gipfel des Cerro Torre. Mit seinem schlanken 3.128 m hohen Granitturm zählt der Cerro Torre zu den am schwierigsten zu besteigenden Gipfeln der Welt – aber auch zu den schönsten. Nur erfahrene und ausdauernde Kletterer wagen sich auf den Cerro Torre und selbst die meisten Profis scheitern daran. Alleine der Blick aus der Ferne flößt uns Wanderern Ehrfurcht ein. Wir genießen dieses einzigartige Panorama, ehe es für uns zurück nach El Chaltén geht.
Wanderung: ca. 7-8 Std.
Übernachtung in einer Herberge
(F/M/-)
5. Tag: 

Wanderung zum Loma del Pliegue Tumbado

Heute starten wir von El Chaltén aus zu einer Tageswanderung und haben den Loma del Pliegue Tumbado als Ziel. Dieser rund 1.500 m hohe Berg liegt direkt im Süden des Fitz Roy und bietet wunderbare Aussichten über die umliegenden Berggruppen. Die Wanderung startet gemütlich über Wald- und Wiesenwege und mündet dann in steinige Bergpfade. Abhängig von der Geschicklichkeit und dem Wunsch der Gruppe, können wir bis zu einem Aussichtspunkt (ca. 900 m) gehen oder versuchen den Gipfel (1500 m, ca. + 1.100 m) zu erklimmen. Vom Gipfel aus können wir den herrlichen Ausblick über den Fitz Roy, den Cerro Torre und das eindrucksvolle Gletschertal genießen. Nach einem weiteren Tag voller neuer Eindrücke kehren wir nach El Chaltén zurück.

An diesem Tag werden die meisten Höhenmeter gewandert. Alle anderen Wanderungen bewegen sich darunter.
Wanderung: ca. 5-7 Std. je nach Variante
Übernachtung in einer Herberge
(F/M/-)
6. Tag: 

Von El Chaltén zurück nach El Calafate

Nach den intensiven Erlebnissen der letzten Tage steht uns der heutige Morgen zur freien Verfügung. Einfach nur ausspannen, den Ort erkunden oder auch eine kleine Wanderung.
Am Nachmittag verlassen wir El Chaltén und kehren nach ca. 5 Stunden Busfahrt am späten Abend wieder nach El Calafate zurück.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Übernachtung in einer Herberge
(F/-/-)
7. Tag: 

Ein Naturwunder: der Perito-Moreno-Gletscher

Heute steht eines der wohl berühmtesten und imposantesten Naturwunder Argentiniens am Programm: der Perito-Moreno-Gletscher. Gleich nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zur Península de Magallanes, wo sich der Gletscher befindet. Im Gegensatz zu den meisten Gletschern auf der Welt zieht sich der Perito Moreno nicht zurück, sondern wächst sogar noch. Der Auslassgletscher erstreckt sich über eine Länge von ca. 30 km und nimmt rund 250 km² Fläche ein. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir den Gletscher und schon seine Silhouette aus der Ferne versetzt uns in Staunen. Bei einer kurzen Wanderung können wir die gewaltige Dimension des Gletschers erahnen. Es besteht optional auch die Möglichkeit zu einer Bootsfahrt auf dem Lago Argentino, wo die Gletscherzunge endet. Immer wieder lösen sich – teils gewaltig große – Eisblöcke von den mehr als 60 m hoch aufragenden Frontalwänden der Eismasse und krachen ins Wasser. In aller Ruhe und mit einem gewissen Maß an Ehrfurcht können wir das gewaltige Naturschauspiel beobachten. Selbst wer schon in der Arktis oder Grönland war, wird vom Perito-Moreno-Gletscher und seiner exponierten Lage überwältigt sein. Am Nachmittag kehren wir nach El Calafate zurück.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Wanderung: ca. 1-2 Std.
Übernachtung in einer Herberge
(F/-/-)
8. Tag: 

Durch die Steppe zum Nationalpark Torres del Paine

Gefrühstückt wird heute zeitig, denn wir haben ein gutes Stück Weg vor uns – es geht ins Nachbarland Chile. Von El Calafate fahren wir durch die weite patagonische Steppenlandschaft Richtung Nationalpark Torres del Paine in Chile. Bei der Fahrt durch die friedvolle Landschaft kreuzen vielleicht hin und wieder Choiques (eine kleine Vogel-Strauß-Art) und Flamingos unseren Weg. Nach ca. 4 Stunden erreichen wir den Grenzübergang Cancha Carrera. In einem Restaurant am Grenzübergang essen wir zu Mittag. Hohe Berge, Gletscher, malerische Fjorde und große Seen prägen diesen Nationalpark, der zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Die namengebenden Wahrzeichen des Parks sind die Torres del Paine, drei für Patagonien typische, spitz zulaufende Granitberge. Bevor wir zu unserem Zeltlager kommen, wandern wir ein wenig entlang des Sees Nordenskjöld. Von hier aus haben wir einen schönen Ausblick auf die „Cuernos del Paine“ („die Hörner“) und können erahnen, welch überwältigende Eindrücke uns hier erwarten. Unser Zeltlager befindet sich am Fuß der Berge (Torres Camp).
Fahrzeit: insgesamt ca. 6 Std.
Wanderung: ca. 1-2 Std.
Übernachtung im Zelt (Camp Torres)
(F/M/A)
9. Tag: 

Wanderung zu den Torres del Paine

Heute unternehmen wir eine der schönsten Wanderungen des Parks und kommen den Torres del Paine – den „Türmen des blauen Himmels“ – näher. Wir gehen durch eine abwechslungsreiche Landschaft entlang des Río Ascensio, am Fuß des Monte Almirante Nieto, bis zu einer Raststätte. Von dort aus führt uns ein landschaftlich besonders reizvoller Weg zum Basislager de las Torres. Hier warten Bergsteiger auf geeignete Wetterbedingungen, um die steilen Wände der Torres erklimmen zu können. Entlang einer Moräne wandern wir weiter bis zu einem einmaligen Aussichtspunkt. Dieses natürliche und spektakuläre Amphitheater am Fuße der eindrucksvollen und steilen Granittürme (2.800 m), gewährt uns die besten Ausblicke. Danach treten wir den Rückweg an und kehren zum Ausgangspunkt der heutigen Tagesetappe zurück.
Wanderung: ca. 7 Std.
Übernachtung im Zelt (Camp Torres)
(F/M/A)
10. Tag: 

Schifffahrt am Lago Pehoe – Tal des Franzosen

Früh morgens brechen wir nach Puerto Pudeto am Lago Pehoé auf. Wir erreichen den See nach ca. einer Stunde und steigen auf einen Katamaran um. Wir überqueren den See, lassen nach der Ankunft das nicht notwendige Gebäck in unseren Zelten und wandern von dort aus los in Richtung „Tal des Franzosen“.
Die 2-stündige Wanderung führt uns über die Südhänge der Paine Grande und den See Skottberg. Über permanenten Steigungen und Gefälle geht es zur Hängebrücke über den "Französischen Fluss". Wir setzen unsere Wanderung weiter durch das Italien-Camp fort und erreichen schließlich atemberaubende Aussichtspunkte über das gesamte Gebiet.
Nach einer Jausen- und Fotopause lassen wir diese Etappe hinter uns und steigen in den Katamaran ein, der uns zurück nach Puerto Pudeto bringt. Nach der Ankunft geht es zurück zu unserem Camp in der Raststätte Pehoé. Die Unterkunft befindet sich am See Pehoé mit Einzel- oder Doppelzelten und sanitären Einrichtungen.
Wanderung: ca. 5-6 Std.
Übernachtung im Zelt (Camp Paine Grande)
(F/M/A)
11. Tag: 

Lake Grey & Gletscher

Heute verabschieden wir uns vom eindrucksvollen Torres del Paine Nationalpark. Wir fahren Richtung Süd-Westen zum Lake Grey und um die westlichen Gipfel des Paine Grande zu sehen. Die Fahrt dauert ca. 2 Stunden, wobei wir immer wieder Zeit finden für kurze Spaziergänge. Am See angekommen, gehen wir ca. 1-2 Stunden zu den südlichen Ausläufern des Gletschers. Anschließend fahren wir nach Puerto Natales, wo wir die heutige Nacht verbringen.
Fahrzeit: 2 Std.
Wanderung: ca. 1-2 Std.
Übernachtung in einer Herberge
(F/M/-)
12. Tag: 

Feuerland, Magellanstraße & der Rio Grande

Heute erwartet uns eine lange Fahrt, die sich aber ohne Zweifel lohnt – „der Weg ist das Ziel“ trifft in Patagonien besonders zu. Durch den Süden Chiles fahren wir nach Primera Angostura, wo wir die berühmte Magellanstraße an Bord einer Fähre überqueren werden (etwa 20 Min.). Weiter geht es zum Grenzübergang San Sebastian, wo wir wieder argentinischen Boden betreten. Es trennen uns noch etwa 65 km von unserem Tagesziel – der größten Stadt der Inselgruppe Feuerland, Rio Grande. Am Abend kommen wir bei unserer heutigen Unterkunft an, einer Estancia – ein traditionelles südamerikanisches Landgut mit weitläufigen Weidegründen. Zum Abendessen erwartet uns eine patagonische Spezialität: gegrilltes Lammfleisch. Wenn es das Wetter zulässt können wir sogar unter freiem Himmel essen, sonst setzen wir uns im gemütlichen Haus zusammen. Hier schlafen wir in einer Gemeinschaftsunterkunft (kein EZ möglich).
Fahrzeit: ca 8-9 Std.
Übernachtung in einer Gemeinschaftsunterkunft
(F/M/A)
13. Tag: 

Estancia, Ushuaia & der Tierra del Fuego National Park

Nach dem Frühstück besichtigen wir noch die Estancia und am späten Vormittag starten wir in Richtung Fagnano-See. Gegen Mittag erreichen wir Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt. Am Nachmittag besuchen wir den nahegelegenen Nationalpark Tierra del Fuego und unternehmen eine kurze Rundwanderung. Der Nationalpark umfasst ein Küstengebiet und ist bekannt für seine landschaftliche Vielfalt – von Mooren und Seen bis zu beschaulichen kleinen Kies- und Sandstränden.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Übernachtung in einer Herberge
(F/M/-)
14. Tag: 

Beagle Kanal: zu Besuch bei Robben & Kormoranen

Nach dem Frühstück unternehmen wir eine Schifffahrt am Beagle-Kanal. Neben der Magellanstraße ist der Beagle-Kanal die einzige Wasserstraße Südamerikas, die den Pazifik mit dem Atlantik verbindet. Wir machen einen Abstecher auf die Insel Alicia, wo wir mit etwas Glück beobachten können, wie Mähnenrobben und südamerikanische Seebären im Wasser tollen oder einfach nur auf sonnenbeschienen Felsen faulenzen. Danach fahren wir weiter zur „Insel der Vögel“, wo verschiedenste Arten von Kormoranen leben. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wer möchte kann sich einem Ausflug zur Estancia Harberton anschließen. Tausende Pinguine und andere Vögel sind in diesem riesigen Gebiet beheimatet und für Besucher gibt es die Möglichkeit, „mit den Pinguinen zu wandern“ – wie auch immer das dann aussieht, so nahe kommt man diesen Tieren in freier Wildbahn nicht leicht.
Übernachtung in einer Herberge
(F/-/-)
15. Tag: 

Ushuaia: die südlichste Stadt der Welt

Nach dem Frühstück haben wir noch Zeit um in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt, auf Erkundungstour zu gehen. Rund 60.000 Menschen leben in der Stadt am Beagle-Kanal und aufgrund der besonderen Lage (von hier aus ist die Antarktis am einfachsten zu erreichen) mischen sich viele Touristen unter die lokale Bevölkerung. Aufgrund der abgeschiedenen Lage und entsprechend mühsamer Beschaffung von Gütern gilt Ushuaia als eine der teuersten Städte Südamerikas. Hier endet unsere Reise durch das atemberaubende Patagonien und Feuerland.

Alternativ bieten wir 3 Tage / 2 Nächte Verlängerung zu den Wasserfällen von Iguazú an. Besichtigung von der brasilianischen als auch von der argentinischen Seite aus.
Preis ohne Flug im DZ 270€ pro Person (für Alleinreisende Zuschlag für Einzelzimmer und Transfer 155€)
Detailprogramm senden wir gerne auf Anfrage zu!

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
26. Oktober 2019 09. November 2019 € 800 € 2.740 Buchen
16. November 2019 30. November 2019 € 800 € 2.740 Buchen
23. November 2019 07. Dezember 2019 € 800 € 2.740 Buchen
21. Dezember 2019 04. Januar 2020 € 800 € 2.740 Buchen
28. Dezember 2019 11. Januar 2020 € 800 € 2.740 Buchen
18. Januar 2020 01. Februar 2020 € 800 € 2.580 Buchen
08. Februar 2020 22. Februar 2020 € 800 € 2.740 Buchen
29. Februar 2020 14. März 2020 € 800 € 2.740 Buchen
07. März 2020 21. März 2020 € 800 € 2.580 Buchen
von - bis EZZ Preis
26.10.2019 09.11.2019
800 € 2.740 € Buchen
16.11.2019 30.11.2019
800 € 2.740 € Buchen
23.11.2019 07.12.2019
800 € 2.740 € Buchen
21.12.2019 04.01.2020
800 € 2.740 € Buchen
28.12.2019 11.01.2020
800 € 2.740 € Buchen
18.01.2020 01.02.2020
800 € 2.580 € Buchen
08.02.2020 22.02.2020
800 € 2.740 € Buchen
29.02.2020 14.03.2020
800 € 2.740 € Buchen
07.03.2020 21.03.2020
800 € 2.580 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • 8x ÜB: Herberge im Mehrbettzimmer mit geteiltem Bad ( Aufbuchung auf Hotel im Doppelzimmer mit eigenem Bad / Aufpreis pro Person 200€)
  • 5x ÜB: Zelt
  • 1x ÜB: Estancia im Mehrbettzimmer (keine Einzelunterbringung möglich)
  • Mahlzeiten: 14x Frühstück, 10x Mittagsessen (alternativ Lunch Box) und 7x Abendessen
  • Alle Transfers
  • Bootsfahrten (Lago Pehoe und Beagle-Kanal) und Fähre nach Feuerland
  • Gesamte Campingausrüstung beim Trekking
  • Deutschsprachige Reisebegleitung vor Ort (ab Calafate / bis Ushuaia)
  • An/- und Abreise - gerne machen wir Ihnen zu den Flügen auf Anfrage ein Angebot!
  • Nationalpark Gebühren: gesamt derzeit ca. 80,- EUR
  • Optionale Ausflüge: Ushuaia - Exkursion Estancia Harberton: 120,- EUR
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
  • Persönliche Ausgaben wie Getränke etc.
  • Impfungen, Versicherungen, Trinkgelder etc
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitenverschiebungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
26.10.2019-09.11.2019:
Einzelzimmer 800 €
16.11.2019-30.11.2019:
Einzelzimmer 800 €
23.11.2019-07.12.2019:
Einzelzimmer 800 €
21.12.2019-04.01.2020:
Einzelzimmer 800 €
28.12.2019-11.01.2020:
Einzelzimmer 800 €
18.01.2020-01.02.2020:
Einzelzimmer 800 €
08.02.2020-22.02.2020:
Einzelzimmer 800 €
29.02.2020-14.03.2020:
Einzelzimmer 800 €
07.03.2020-21.03.2020:
Einzelzimmer 800 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an julia.baumann@weltweitwandern.com

Informationen

Es besteht keine Visumspflicht für Argentinien und Peru.

Bei der Einreise nach Argentinien muss ein Reisepass mit einer Gültigkeit von zumindest 3 Monate vorgewiesen werden. In Chile muss die Passgültigkeit der Dauer des Aufenthaltes entsprechen.

In Chile besteht ein Einfuhrverbot für Nahrungsmittel wie Milchprodukte, Obst und Gemüse, Fleisch-und Wurstwaren sowie Pflanzen. Der chilenische zoosanitäre/phytosanitäre Dienst (Servicio Agrícola y Ganadero - SAG) überprüft die Einfuhr von pflanzlichen und tierischen Stoffen penibel!

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Über empfohlene Impfungen halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich vom Tropeninstitut beraten.

Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Argentinien

Aufgrund der geographischen Ausdehnung umfasst Argentinien mehrere Klimazonen. Im Norden subtropisches Klima (extrem heiße und feuchte Sommer), im Süden subarktisches Klima, in der Hauptstadt und den wirtschaftlich wichtigeren Provinzen gemäßigtes Klima.

Chile

Im Norden heiß und trocken, oft jahrelang keine Niederschläge. Subtropisches Klima in der Zentralzone des Landes mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Tagesverlauf können starke Temperaturschwankungen auftreten. Nach Süden wird das Klima kälter und niederschlagsreicher.

Chile liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Nationalen US-Geologieinstitut.

Währung

Argentinien: Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der argentinische Peso. 1 Peso (ARS) sind 100 Centavos.

Chile: Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der chilenische Peso. 1 Peso (CLP) sind 100 Centavos.

Die bequemste Art an Geld zu kommen ist das Abheben am Automaten. Mit den gängigen Kreditkarten (PIN nicht vergessen!) ist es in größeren Städten möglich an Bares zu gelangen. Meist ist auch eine Behebung mit Bankomatkarte (EC-Karte) möglich, eine Kreditkarte bietet jedoch mehr Sicherheit. Pro Behebung ist mit Gebühren zu rechnen weshalb es sich empfiehlt einen größeren Betrag zu wählen. In abgelegene Region sowie auf mehrtägigen Wanderungen ist es nicht möglich an Geld zu kommen, hierbei auf ausreichend Bargeld achten.

Euro und US-Dollar werden in Wechselstuben angenommen.

Zeitunterschied

Argentinien und Chile: Zeitunterschied zu MEZ -4h

Elektrischer Strom

Argentinien: 220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, dreipolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)

Chile: 220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, Stecker meist amerikanisches System

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.

Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

  • Unterkünfte: Bei unseren Reisen benutzen wir immer angenehme Unterkünfte, wobei wir unseren Gästen die Möglichkeit bieten unter verschiedenen Unterkunftsarten zu wählen. Sie können sich für ein einfaches Herbergezimmer entscheiden, dass das Bad mit anderen Reisenden teilt, oder auch ein Privatzimmer mit Doppel- oder Einzelbasis wählen. Der Preis im Detailprogramm bezieht sich auf Herbergen mit Gemeinschaftszimmer und Bad. In den Herbergen teilt sich der Reisende ein Herbergezimmer mit anderen Teilnehmer/innen, die gleichen oder anderen Geschlechts sein können. In den meisten Fällen sind es Zimmer mit 4 bis 6 Einzelbetten. Die Herbergen haben Bäder und Umkleiderräume mit vollständigen Sanitären Einrichtungen, die mit den anderen Reisenden geteilt werden. Die Herbergen stellen Laken, aber keine Handtücher zur Verfügung. Es steht auch eine Küche zur Verfügung. Die Herbergen, die wir benutzen erfüllen alle Voraussetzungen der Jugendherbergevereine Youth Hostel, was dem Reisenden eine angemessene Hygiene und Komfort garantiert. Diese sind jedoch zum Teil sehr einfach! Für diejenigen die gerne etwas komfortabler nächtigen möchten empfehlen wir die Aufzahlung Hotel (pro Person im DZ EUR 200,- für 8 Nächte). Der Aufpreis für die Einzelbelegung im Zelt beträgt 270€ für 5 Nächte.
  • Gepäcklimit Inlandsflüge: Bei Inlandsflügen mit der Fluglinie Aerolineas Argentinas sind nur 15 kg Gepäck erlaubt. Sollte ihr Gepäckstück über 15 kg wiegen (das Gewicht innerhalb der Spanne von 16 bis 23kg), dann ist der aktuelle Preis bei nationalen Flügen 650 ARS (ca. 16€), zu bezahlen direkt vor Ort (Stand Oktober 2018).
  • Die Gruppengröße kann auf den verschiedenen Abschnitten variieren ( jedoch maximal 15 Teilnehmer).

Diese Reise wird in Kooperation mit unserem Partner Camino Abierto durchgeführt.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an julia.baumann@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Oscar

„Als ich ein Kind war, träumte ich von Abenteuern in fernen, unentdeckten Gebieten. Schließlich kam ich nach Süd-Patagonien und wusste, dass ich nicht mehr weitersuchen musste: Diese Region ist selbst für mich als Einheimischer ein wunderbares Mysterium.
Nun arbeite ich seit mittlerweile 10 Jahren eng mit Weltweitwandern zusammen.
Was ich am meisten an unserer Zusammenarbeit schätze, ist das gemeinsame Engagement, die Erwartungen der KundInnen zu übertreffen, der Respekt den Ortsansässigen gegenüber und das Wissen, dass es auf der Erde bestimmte Orte gibt, die man nur ‚erwandern’ kann, um sie richtig kennenzulernen.“

Fotos zur Reise

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