Patagonien: Anden, Wälder, Eisberge
An der Südspitze Südamerikas wandern wir durch Landschaften aus Gletschern, grünen Wäldern und rot blühendem Feuerbusch. Dem Wahrzeichen Patagoniens, dem Fitz Roy, kommen wir ganz nah; vom Perito-Moreno-Gletscher stürzen krachend Eisblöcke ins Wasser.
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Reisedauer:21 Tage
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Davon Wandertage:11 Tage
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Nächte im Bett:18Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Gruppengröße:6-12 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 6 Person(en), die maximale Zahl auf 12 Personen.
Highlights:
- Massiv Cerro Castillo
- Marmorhöhle und Exploradores Tal
- Unberührtes Patagonien: Parque Patagonia und Bernardo O'Higgins NP
- Grenzwanderung von Chile nach Argentinien
- El Chaltén mit Fitz Roy und Cerro Torre
- Perito Moreno-Gletscher
- Torres del Paine NP
- Magellanstraße
- Diese Reise wird in Kooperation mit Wigwam Tours und Schulz Aktiv durchgeführt
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Wir kompensieren den CO2-Ausstoß aller Fluganreisen.
Hohe lokale Wertschöpfung.
63% des Reisepreises bleiben vor Ort.
Wandern in Patagonien: Ein Naturabenteuer
Von Santiago de Chile machen wir uns auf in den Süden, unsere erste Wanderung führt uns den Rio Simpson entlang. Am Lago General Carrera, dem zweitgrößten See Südamerikas nach dem Titicaca, suchen wir das „blaue Wunder“: Wir schippern zu den versteckten Marmorhöhlen, wo Ablagerungen an den Felsen die Höhlen in Grün, Türkis, Rosa, Grau und Blau schimmern lassen.
Durch ein Dreiseengebiet fahren wir die legendäre Carretera Austral entlang Richtung Cochrane. Wo die 1.350 Meter lange Fernstraße in einem kleinen Dorf endet, besichtigen wir den Nationalpark Parque Patagonia und machen einen Abstecher zum Gletscher Calluqueo.
Sanft schaukelt uns der Nachtbus in den Schlaf und frühmorgens sehen wir ihn zum ersten Mal: den Fitz Roy. Am nächsten Tag wollen wir ihm näher kommen, wir wandern zur Lagune de Los Tres und werden für den letzten steilen Anstieg belohnt: Im blauen Schmelzwasser der Lagune spiegeln sich die Granittürme des Fitz Roy-Massivs und seiner Gletscher.
Magellanstraße: Wo Geschichte und Natur verschmelzen
Große Geschichte wurde an der Magellanstraße geschrieben. Als erster Europäer erblickte hier 1520 Ferdinand Magellan den Pazifik. Landschaftlich dürfte sich seit damals nicht viel geändert haben: Dicht drängt der Regenwald bis an die Küste. Ein schmaler Pfad führt uns zum Leuchtturm San Isidro, Delfine springen aus dem Wasser und vielleicht lassen sich sogar Wale blicken.
Das uns seit vielen Jahren freundschaftlich verbundene Team vor Ort hat mit uns zusammen diese Patagonien-Reise konzipiert. Diese Wander-Erlebnisreise wird mit liebevollen Details, nachhaltig, nahe am Gastland und sehr persönlicher Führung in einer kleinen, familiären Gruppe durchgeführt. Für unsere Gäste eröffnen sich so immer wieder besondere Zugänge vor Ort.
Reiselust geweckt? Alles rund um die optimale Wanderausrüstung gibt es in unserem Wanderwissen-Blog.
Kontakt & Infos
Patagonien: Anden, Wälder, Eisberge buchen
Sie bezahlen erst, nachdem Sie
die Buchungsbestätigung erhalten haben.
Tagesablauf
1. Tag: Wir fliegen nach Chile!
Unsere Reise geht los! Wir fliegen nach Santiago de Chile, in die Hauptstadt Chiles. Eingebettet in einem Tal und die schneebedeckten Anden als wunderschöne Kulisse ist Santiago ein Rohdiamant, der fast genau in der Mitte des 4200 km langen Landes liegt.
Die Reise ist ab Santiago de Chile/ bis Punta Arenas, es ist nur der 1. Inlandsflug inkludiert.
2. Tag: Ankunft in Santiago de Chile und Stadtführung
Am Flughafen gelandet, werden wir abgeholt und zu unserem Hotel in der Stadtmitte gebracht. Anschließend machen wir einen Spaziergang durch die chilenische Hauptstadt und besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Gemeinsam stimmen wir uns auf Südamerika und die bevorstehende Reise ein!
Übernachtung im Hotel Almacruz (o.ä.)
Stadtbesichtigung: ca. 3 Std. (6 km)
(F/-/-)
3. Tag: Auf in den Süden des Landes, nach Coyhaique
Wir machen uns auf in den Süden des Landes – wir fliegen nach Coyhaique. Dieser Ort liegt an der legendären Carretera Austral, die 1350 km durch das südliche Chile führt. Coyhaique hat 50.000 Einwohner:innen und liegt am Zusammenfluss des Rio Simpson und Rio Coyhaique. Je nach Flugzeit haben wir noch Zeit für einen kurzen Stopp bei einem schönen Wasserfall.
Dieser Inlandsflug ist inkludiert.
Flugzeit: ca. 2 Std.
Übernachtung im Hotel Reloj (o.ä.)
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4. Tag: Wanderung im Massiv Cerro Castillo
Früh am Morgen fahren wir zum Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Das Gebiet um das Cerro Castillo Gerbirge ist genau so lohnend wie der Torres del Paine, nur haben diesen Geheimtipp noch wenige Touristen entdeckt. Durch das Eingangstor hindurch geht es leicht ansteigend auf einer Piste durch den Langawald. Nach einem steilen Stück, werden wir mit ersten tollen Blicken auf den vergletscherten „Penon“ und westlich davon den kahlen „Morro Colorado“ belohnt. Auf 1350 m flacht der Weg schlussendlich ab und wir kommen an unser Ziel, ein Aussichtsplatz mit einer Lagune, in der sich das Gebirge bei Windstille wundervoll spiegelt.
Wanderung: ca. 8 Std. (ca. 12,5 km, + /- 1.065m)
Übernachtung in einer Hütte mit privatem Bad
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5. Tag: Lago General Carrera
Heute fahren wir nach Puerto Río Tranquilo am Lago General Carrera. Der See ist dreimal so groß wie der Bodensee und binational, ein Teil gehört zu Chile, der andere zu Argentinien. Außerdem ist er nach dem Titicacasee in Peru und Bolivien, der zweitgrößte See Südamerikas. Die kleine Ortschaft ist unser Ausgangspunkt für die kommenden 2 Nächte.
Übernachtung in einer Hütte
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6. Tag: Versteckte Marmorhöhlen und Wanderung im Exploradores Tal
Heute steht ein weiteres Naturschauspiel auf dem Programm, das sogenannte „blaue Wunder“. Direkt von Puerto Rio Tranquilo fahren wir mit dem Boot zu den versteckten Marmorhöhlen inmitten des Lago General Carrera. Jahrtausende lang wurde der Fels von den schwappenden Wogen des Sees geformt und schimmernde Ablagerungen lassen die Höhlen in einem Farbspiel aus Grün, Türkis, Rosa, Grau und Blau strahlen. Man kann sich gar nicht satt sehen an den verschiedensten, mystisch wirkenden Formationen, die die Natur hier kreiert hat!
Am Nachmittag machen wir eine Wanderung im Exploradores Tal an der Bahia de Exploradores und zu den weißen Gletschern des Campo de Hielo Norte. Die Landschaft ist atemberaubend und jeder Ortswechsel bietet ein neues, umwerfendes Panorama.
Wanderung: ca. 1 Std.
Übernachtung in einer Hütte
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7. Tag: Fahrt auf der legendären Carretera Austral nach Cochrane
Mit der Fahrt nach Cochrane erkunden wir ein touristisch wenig erschlossenes Gebiet – das ursprüngliche Patagonien. Wir fahren auf der Carretera Austral entlang des Lago General Carrera durch ein Dreiseengebiet, das eingebettet von Andengipfeln, wunderschön gelegen ist. Anschließend folgen wir dem Rio Cochrane bis zu seiner Mündung in den Rio Baker, hier liegt Cochrane. Nach der Fahrt vertreten wir uns die Beine bei einer Wanderung im National Reserve Tamango. Dieses Naturreservat ist natürliches Habitat des Huemuls, eine in den Anden lebende Hirschart. Mit etwas Glück können wir Exemplare dieser bedrohten Tierart beobachten.
Je nachdem wie groß die Gruppe ist, muss auf 2 Hotels zurückgegriffen werden.
Wanderung: ca. 4 Std.
Übernachtung im Hotel Wellmann (o.ä.)
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8. Tag: Unberührtes Patagonien: Parque Patagonia
Unser heutiges Ziel ist der Parque Patagonia. Dieses Naturreservat wurde von der Non-Profit Organisation Conservacion Patagonia gegründet, um die fragilen Ökosysteme des Landes zu schützen. Wir fahren am Morgen bis zum Camp Casa Piedra, von wo wir unsere Wanderung starten. Der Circuito Avilés verbindet das Herz des Parkes, das Chacabuco Tal mit dem nördlichen Teil des Jeinimeni Reservats. Der Weg führt uns über Hängebrücken immer tiefer hinein in das Tal – ständig begleitet vom schönen Panorama der patagonischen Landschaft.
Wanderung: ca. 6 Std. (17 km, +/- 650 m)
Übernachtung im Hotel Wellmann (o.ä.)
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9. Tag: Gletscher Calluqueo
Heute machen wir einen Besuch zum Gletscher Calluqueo mit Fahrt mit dem Boot über den See.
Bootsfahrt: ca. 30 Min. pro Strecke
Wanderung: ca. 1 Std.
Übernachtung im Hotel Wellmann (o.ä.)
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10. Tag: Über die Grenze nach Argentinien
Wir fahren mit dem Transfer bis nach Chile Chico und gehen dort ein Stück zu Fuß über die Grenze, wo wir von der argentinischen Agentur abgeholt werden – da wir unseren Kleinbus wechseln, muss hier das Gepäck selbst getragen werden (3 km). Danach Fahrt nach Los Antiguos wo wir am Abend den Nachtbus nach El Chalten nehmen. Nachtbusse sind in Südamerika ein gängiges und komfortables Reisemittel. Sie sind sehr gut ausgestattet, die Sitze lassen sich in Schlafposition sehr weit umlegen und Toiletten sind natürlich vorhanden.
Übernachtung im Nachtbus
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11. Tag: Wanderung zum Kondoraussichtspunkt
Früh morgens kommen wir in El Chaltén an und werden zum Hotel gebracht. Dort deponieren wir unser Gepäck und machen uns auf zum Kondoraussichtspunkt mit herrlichem Blick auf Chaltén, den Rio de las Vueltas und der bizarren Bergwelt des Granitgebirges. Nachmittags bleibt noch Zeit den Ort zu erkunden.
Übernachtung in einem Hotel in El Chaltén
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12. Tag: Wanderung an den Fuß des Fitz Roy zur Laguna de los Tres
Heute kommen wir dem Fitz Roy ganz nah, denn wir wandern zu der Lagune de Los Tres. Der letzte, steile Anstieg wird mit einem umwerfenden Panorama belohnt – die Granittürme des Fitz Roy-Massivs mit seinen Gletschern spiegelt sich im blauen Schmelzwasser der Laguna de Los Tres! Es ist gut verständlich, dass dieser Berg ein Wahrzeichen Patagoniens ist, denn es ist nur schwer, sich aus dem Bann seiner Schönheit zu entziehen. Auch beim Abstieg zurück nach El Chaltén lohnt jeder Blick über die Schulter!
Übernachtung in einem Hotel in El Chaltén
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13. Tag: Wanderung zum Mirador Torres und Fahrt nach El Calafate
Nach dem Frühstück wandern wir zum Aussichtspunkt „Mirador Torres“. Der Weg führt entlang des Rio Fitz Roy bis zu einer Gletscherlagune am Fuße des zweiten Bergmassivs des Nationalparks, den berühmten Cerro Torre. Dieser Berg gilt unter Kletterern als einer der schwierigsten und zugleich schönsten Gipfel der Welt.
Am Nachmittag fahren wir weiter nach El Calafate, einer netten Kleinstadt am Lago Argentino. In der Stadt werden Produkte wie Marmeladen, Liköre oder Eis aus der Calafate Beere, eine Berberis-Art, angeboten. Die Beere ist wohlschmeckend, jedoch ist Vorsicht geboten, denn eine Legende besagt, wer von diesen Beeren isst, kommt immer wieder nach Patagonien zurück!
Wanderung: ca. 6 Std. (ca. 17 km +/- 500 hm)
Übernachtung im Hotel Posta Sur (o.ä.)
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14. Tag: Naturwunder Perito Moreno Gletscher
Heute steht eines der wohl berühmtesten und imposantesten Naturwunder Argentiniens am Programm: der Perito-Moreno-Gletscher. Gleich nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zur Península de Magallanes, wo sich der Gletscher befindet. Der Auslassgletscher erstreckt sich über eine Länge von ca. 30 km und nimmt rund 250 km² Fläche ein. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir den Gletscher und schon seine Silhouette aus der Ferne versetzt uns in Staunen. Bei einer kurzen Wanderung können wir die gewaltige Dimension des Gletschers erahnen. Wir machen eine Bootsfahrt auf dem Lago Argentino, dorthin wo die Gletscherzunge endet. Immer wieder lösen sich – teils gewaltig große – Eisblöcke von den, mehr als 60 m hoch aufragenden Frontalwänden der Eismasse und krachen ins Wasser. In aller Ruhe und mit einem gewissen Maß an Ehrfurcht können wir das gewaltige Naturschauspiel beobachten. Am Nachmittag kehren wir nach El Calafate zurück.
Übernachtung im Hotel Posta Sur (o.ä.)
(F/-/-)
15. Tag: Fahrt von El Calafate nach Puerto Natales
Wir fahren immer weiter in den äußersten Süden des Amerikanischen Kontinents, nach Puerto Natales. Die Fahrt wird mit einem öffentlichen Bus durchgeführt und bringt uns wieder zurück nach Chile. Puerto Natales ist eine Hafenstadt, liegt am Ultima Esperanza Fjord und ist Ausgangsort für Ausflüge in den Torres del Paine Nationalpark.
Übernachtung im Hotel Francis Drake (o.ä.)
(F/-/-)
16. Tag: Torres del Paine Nationalpark: Grey Gletscher
Bereits die Fahrt in den Nationalpark ist wunderschön – wir fahren an weiten Flächen vorbei und können Guanakos, Nandus, Füchse und Caiquen-Gänse erspähen, die markanten Berge des Torres del Paine Nationalparks ständig im Hintergrund. Mit etwas Glück zieht ein Andenkondor seine Kreise über unseren Köpfen. Je näher wir dem Massiv kommen, desto imposanter werden die berühmten Granittürme. Das Bild der azurblauen Eisschollen des Grey-Gletschers, gemütlich vor sich hintreibend, umgebend vom satt-grünen Buchenwald und dem intensiven Rot der Blüten des chilenischen Feuerbusches, brennt sich ein!
Wanderung: ca. 2,5 Std.
Übernachtungen im/am Torres NP Park
(F/-/-)
17. Tag: Torres del Paine Nationalpark: „Die Türme des blauen Himmels“
Heute unternehmen wir eine der schönsten Wanderungen des Parks und kommen den Torres del Paine – den „Türmen des blauen Himmels“ – näher. Wir gehen durch eine abwechslungsreiche Landschaft entlang des Río Ascensio, am Fuß des Monte Almirante Nieto, bis zu einer Raststätte. Von dort aus führt uns ein landschaftlich besonders reizvoller Weg zum Basislager de las Torres. Hier warten Bergsteiger:innen auf geeignete Wetterbedingungen, um die steilen Wände der Torres erklimmen zu können. Entlang einer Moräne wandern wir weiter bis zu einem einmaligen Aussichtspunkt. Dieses natürliche und spektakuläre Amphitheater am Fuße der eindrucksvollen und steilen Granittürme (2.800 m) gewährt uns die besten Ausblicke. Danach treten wir den Rückweg an und kehren zum Ausgangspunkt der heutigen Tagesetappe zurück.
Wanderung: ca. 8 Std. (ca. 19 km, +/- 1.200 hm)
Übernachtungen im/am Torres NP Park
(F/-/-)
18. Tag: Fahrt nach Punta Arenas
Unsere Reise geht weiter nach Punta Arenas und wir verlassen den Nationalpark an seinem südlichen Ende. Diese Stadt liegt an der Magellanstraße und hat einen schönen Stadtkern, der von der Geschichte der Stadt erzählt. Die prachtvollen Villen reicher Schafzüchter im Zentrum Punta Arenas stammen aus der Gründungszeit.
Übernachtung im Hotel Patagonia B&B (o.ä.)
(F/-/-)
19. Tag: Magellanstrasse und Wanderung zum Leuchtturm San Isidro
Entlang der heutigen Wanderung wurde große Geschichte geschrieben und man glaubt das fast spüren zu können. Alles begann mit Ferdinand Magellan der hier bereits 1520 als erster Europäer den Pazifik erblickte. Landschaftlich hat sich seit damals wahrscheinlich nicht viel geändert, dicht drängt der südliche Regenwald bis an die Küste. Ein schmaler Pfad führt diesen entlang zum Leuchtturm San Isidro. Häufig springen Delfine aus dem Wasser und unsere Chancen stehen gut, sogar Wale beobachten zu können.
Es könnte keinen schöneren Platz geben, um Patagonien leise zu verabschieden. Am besten essen wir noch schnell ein paar Calafate Beeren, damit ein Wiedersehen unumgänglich wird!
Wanderung: ca. 4 Std. (10 km, kaum Höhenunterschiede)
Übernachtung im Hotel Patagonia B&B (o.ä.)
(F/-/-)
20. Tag: Flug nach Santiago de Chile und Anschluss nach Europa
Am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück in die Hauptstadt Chiles und von dort per Anschlussflug nach Europa.
Die Reise ist ab Santiago de Chile/bis Punta Arenas!
Möchten Sie eine Verlängerung planen, sprechen Sie uns gerne darauf an.
21. Tag: Ankunft Europa
1. Tag: Wir fliegen nach Chile!
Unsere Reise geht los! Wir fliegen nach Santiago de Chile, in die Hauptstadt Chiles. Eingebettet in einem Tal und die schneebedeckten Anden als wunderschöne Kulisse ist Santiago ein Rohdiamant, der fast genau in der Mitte des 4200 km langen Landes liegt.
Die Reise ist ab Santiago de Chile/ bis Punta Arenas, es ist nur der 1. Inlandsflug inkludiert.
2. Tag: Ankunft in Santiago de Chile und Stadtführung
Am Flughafen gelandet, werden wir abgeholt und zu unserem Hotel in der Stadtmitte gebracht. Anschließend machen wir einen Spaziergang durch die chilenische Hauptstadt und besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Gemeinsam stimmen wir uns auf Südamerika und die bevorstehende Reise ein!
Übernachtung im Hotel Almacruz (o.ä.)
Stadtbesichtigung: ca. 3 Std. (6 km)
(F/-/-)
3. Tag: Auf in den Süden des Landes, nach Coyhaique
Wir machen uns auf in den Süden des Landes – wir fliegen nach Coyhaique. Dieser Ort liegt an der legendären Carretera Austral, die 1350 km durch das südliche Chile führt. Coyhaique hat 50.000 Einwohner:innen und liegt am Zusammenfluss des Rio Simpson und Rio Coyhaique. Je nach Flugzeit haben wir noch Zeit für einen kurzen Stopp bei einem schönen Wasserfall.
Dieser Inlandsflug ist inkludiert.
Flugzeit: ca. 2 Std.
Übernachtung im Hotel Reloj (o.ä.)
(F/-/-)
4. Tag: Wanderung im Massiv Cerro Castillo
Früh am Morgen fahren wir zum Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung. Das Gebiet um das Cerro Castillo Gerbirge ist genau so lohnend wie der Torres del Paine, nur haben diesen Geheimtipp noch wenige Touristen entdeckt. Durch das Eingangstor hindurch geht es leicht ansteigend auf einer Piste durch den Langawald. Nach einem steilen Stück, werden wir mit ersten tollen Blicken auf den vergletscherten „Penon“ und westlich davon den kahlen „Morro Colorado“ belohnt. Auf 1350 m flacht der Weg schlussendlich ab und wir kommen an unser Ziel, ein Aussichtsplatz mit einer Lagune, in der sich das Gebirge bei Windstille wundervoll spiegelt.
Wanderung: ca. 8 Std. (ca. 12,5 km, + /- 1.065m)
Übernachtung in einer Hütte mit privatem Bad
(F/-/-)
5. Tag: Lago General Carrera
Heute fahren wir nach Puerto Río Tranquilo am Lago General Carrera. Der See ist dreimal so groß wie der Bodensee und binational, ein Teil gehört zu Chile, der andere zu Argentinien. Außerdem ist er nach dem Titicacasee in Peru und Bolivien, der zweitgrößte See Südamerikas. Die kleine Ortschaft ist unser Ausgangspunkt für die kommenden 2 Nächte.
Übernachtung in einer Hütte
(F/-/-)
6. Tag: Versteckte Marmorhöhlen und Wanderung im Exploradores Tal
Heute steht ein weiteres Naturschauspiel auf dem Programm, das sogenannte „blaue Wunder“. Direkt von Puerto Rio Tranquilo fahren wir mit dem Boot zu den versteckten Marmorhöhlen inmitten des Lago General Carrera. Jahrtausende lang wurde der Fels von den schwappenden Wogen des Sees geformt und schimmernde Ablagerungen lassen die Höhlen in einem Farbspiel aus Grün, Türkis, Rosa, Grau und Blau strahlen. Man kann sich gar nicht satt sehen an den verschiedensten, mystisch wirkenden Formationen, die die Natur hier kreiert hat!
Am Nachmittag machen wir eine Wanderung im Exploradores Tal an der Bahia de Exploradores und zu den weißen Gletschern des Campo de Hielo Norte. Die Landschaft ist atemberaubend und jeder Ortswechsel bietet ein neues, umwerfendes Panorama.
Wanderung: ca. 1 Std.
Übernachtung in einer Hütte
(F/-/-)
7. Tag: Fahrt auf der legendären Carretera Austral nach Cochrane
Mit der Fahrt nach Cochrane erkunden wir ein touristisch wenig erschlossenes Gebiet – das ursprüngliche Patagonien. Wir fahren auf der Carretera Austral entlang des Lago General Carrera durch ein Dreiseengebiet, das eingebettet von Andengipfeln, wunderschön gelegen ist. Anschließend folgen wir dem Rio Cochrane bis zu seiner Mündung in den Rio Baker, hier liegt Cochrane. Nach der Fahrt vertreten wir uns die Beine bei einer Wanderung im National Reserve Tamango. Dieses Naturreservat ist natürliches Habitat des Huemuls, eine in den Anden lebende Hirschart. Mit etwas Glück können wir Exemplare dieser bedrohten Tierart beobachten.
Je nachdem wie groß die Gruppe ist, muss auf 2 Hotels zurückgegriffen werden.
Wanderung: ca. 4 Std.
Übernachtung im Hotel Wellmann (o.ä.)
(F/-/-)
8. Tag: Unberührtes Patagonien: Parque Patagonia
Unser heutiges Ziel ist der Parque Patagonia. Dieses Naturreservat wurde von der Non-Profit Organisation Conservacion Patagonia gegründet, um die fragilen Ökosysteme des Landes zu schützen. Wir fahren am Morgen bis zum Camp Casa Piedra, von wo wir unsere Wanderung starten. Der Circuito Avilés verbindet das Herz des Parkes, das Chacabuco Tal mit dem nördlichen Teil des Jeinimeni Reservats. Der Weg führt uns über Hängebrücken immer tiefer hinein in das Tal – ständig begleitet vom schönen Panorama der patagonischen Landschaft.
Wanderung: ca. 6 Std. (17 km, +/- 650 m)
Übernachtung im Hotel Wellmann (o.ä.)
(F/-/-)
9. Tag: Gletscher Calluqueo
Heute machen wir einen Besuch zum Gletscher Calluqueo mit Fahrt mit dem Boot über den See.
Bootsfahrt: ca. 30 Min. pro Strecke
Wanderung: ca. 1 Std.
Übernachtung im Hotel Wellmann (o.ä.)
(F/-/-)
10. Tag: Über die Grenze nach Argentinien
Wir fahren mit dem Transfer bis nach Chile Chico und gehen dort ein Stück zu Fuß über die Grenze, wo wir von der argentinischen Agentur abgeholt werden – da wir unseren Kleinbus wechseln, muss hier das Gepäck selbst getragen werden (3 km). Danach Fahrt nach Los Antiguos wo wir am Abend den Nachtbus nach El Chalten nehmen. Nachtbusse sind in Südamerika ein gängiges und komfortables Reisemittel. Sie sind sehr gut ausgestattet, die Sitze lassen sich in Schlafposition sehr weit umlegen und Toiletten sind natürlich vorhanden.
Übernachtung im Nachtbus
(F/-/-)
11. Tag: Wanderung zum Kondoraussichtspunkt
Früh morgens kommen wir in El Chaltén an und werden zum Hotel gebracht. Dort deponieren wir unser Gepäck und machen uns auf zum Kondoraussichtspunkt mit herrlichem Blick auf Chaltén, den Rio de las Vueltas und der bizarren Bergwelt des Granitgebirges. Nachmittags bleibt noch Zeit den Ort zu erkunden.
Übernachtung in einem Hotel in El Chaltén
(F/-/-)
12. Tag: Wanderung an den Fuß des Fitz Roy zur Laguna de los Tres
Heute kommen wir dem Fitz Roy ganz nah, denn wir wandern zu der Lagune de Los Tres. Der letzte, steile Anstieg wird mit einem umwerfenden Panorama belohnt – die Granittürme des Fitz Roy-Massivs mit seinen Gletschern spiegelt sich im blauen Schmelzwasser der Laguna de Los Tres! Es ist gut verständlich, dass dieser Berg ein Wahrzeichen Patagoniens ist, denn es ist nur schwer, sich aus dem Bann seiner Schönheit zu entziehen. Auch beim Abstieg zurück nach El Chaltén lohnt jeder Blick über die Schulter!
Übernachtung in einem Hotel in El Chaltén
(F/-/-)
13. Tag: Wanderung zum Mirador Torres und Fahrt nach El Calafate
Nach dem Frühstück wandern wir zum Aussichtspunkt „Mirador Torres“. Der Weg führt entlang des Rio Fitz Roy bis zu einer Gletscherlagune am Fuße des zweiten Bergmassivs des Nationalparks, den berühmten Cerro Torre. Dieser Berg gilt unter Kletterern als einer der schwierigsten und zugleich schönsten Gipfel der Welt.
Am Nachmittag fahren wir weiter nach El Calafate, einer netten Kleinstadt am Lago Argentino. In der Stadt werden Produkte wie Marmeladen, Liköre oder Eis aus der Calafate Beere, eine Berberis-Art, angeboten. Die Beere ist wohlschmeckend, jedoch ist Vorsicht geboten, denn eine Legende besagt, wer von diesen Beeren isst, kommt immer wieder nach Patagonien zurück!
Wanderung: ca. 6 Std. (ca. 17 km +/- 500 hm)
Übernachtung im Hotel Posta Sur (o.ä.)
(F/-/-)
14. Tag: Naturwunder Perito Moreno Gletscher
Heute steht eines der wohl berühmtesten und imposantesten Naturwunder Argentiniens am Programm: der Perito-Moreno-Gletscher. Gleich nach dem Frühstück geht es mit dem Bus zur Península de Magallanes, wo sich der Gletscher befindet. Der Auslassgletscher erstreckt sich über eine Länge von ca. 30 km und nimmt rund 250 km² Fläche ein. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrt erreichen wir den Gletscher und schon seine Silhouette aus der Ferne versetzt uns in Staunen. Bei einer kurzen Wanderung können wir die gewaltige Dimension des Gletschers erahnen. Wir machen eine Bootsfahrt auf dem Lago Argentino, dorthin wo die Gletscherzunge endet. Immer wieder lösen sich – teils gewaltig große – Eisblöcke von den, mehr als 60 m hoch aufragenden Frontalwänden der Eismasse und krachen ins Wasser. In aller Ruhe und mit einem gewissen Maß an Ehrfurcht können wir das gewaltige Naturschauspiel beobachten. Am Nachmittag kehren wir nach El Calafate zurück.
Übernachtung im Hotel Posta Sur (o.ä.)
(F/-/-)
15. Tag: Fahrt von El Calafate nach Puerto Natales
Wir fahren immer weiter in den äußersten Süden des Amerikanischen Kontinents, nach Puerto Natales. Die Fahrt wird mit einem öffentlichen Bus durchgeführt und bringt uns wieder zurück nach Chile. Puerto Natales ist eine Hafenstadt, liegt am Ultima Esperanza Fjord und ist Ausgangsort für Ausflüge in den Torres del Paine Nationalpark.
Übernachtung im Hotel Francis Drake (o.ä.)
(F/-/-)
16. Tag: Torres del Paine Nationalpark: Grey Gletscher
Bereits die Fahrt in den Nationalpark ist wunderschön – wir fahren an weiten Flächen vorbei und können Guanakos, Nandus, Füchse und Caiquen-Gänse erspähen, die markanten Berge des Torres del Paine Nationalparks ständig im Hintergrund. Mit etwas Glück zieht ein Andenkondor seine Kreise über unseren Köpfen. Je näher wir dem Massiv kommen, desto imposanter werden die berühmten Granittürme. Das Bild der azurblauen Eisschollen des Grey-Gletschers, gemütlich vor sich hintreibend, umgebend vom satt-grünen Buchenwald und dem intensiven Rot der Blüten des chilenischen Feuerbusches, brennt sich ein!
Wanderung: ca. 2,5 Std.
Übernachtungen im/am Torres NP Park
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17. Tag: Torres del Paine Nationalpark: „Die Türme des blauen Himmels“
Heute unternehmen wir eine der schönsten Wanderungen des Parks und kommen den Torres del Paine – den „Türmen des blauen Himmels“ – näher. Wir gehen durch eine abwechslungsreiche Landschaft entlang des Río Ascensio, am Fuß des Monte Almirante Nieto, bis zu einer Raststätte. Von dort aus führt uns ein landschaftlich besonders reizvoller Weg zum Basislager de las Torres. Hier warten Bergsteiger:innen auf geeignete Wetterbedingungen, um die steilen Wände der Torres erklimmen zu können. Entlang einer Moräne wandern wir weiter bis zu einem einmaligen Aussichtspunkt. Dieses natürliche und spektakuläre Amphitheater am Fuße der eindrucksvollen und steilen Granittürme (2.800 m) gewährt uns die besten Ausblicke. Danach treten wir den Rückweg an und kehren zum Ausgangspunkt der heutigen Tagesetappe zurück.
Wanderung: ca. 8 Std. (ca. 19 km, +/- 1.200 hm)
Übernachtungen im/am Torres NP Park
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18. Tag: Fahrt nach Punta Arenas
Unsere Reise geht weiter nach Punta Arenas und wir verlassen den Nationalpark an seinem südlichen Ende. Diese Stadt liegt an der Magellanstraße und hat einen schönen Stadtkern, der von der Geschichte der Stadt erzählt. Die prachtvollen Villen reicher Schafzüchter im Zentrum Punta Arenas stammen aus der Gründungszeit.
Übernachtung im Hotel Patagonia B&B (o.ä.)
(F/-/-)
19. Tag: Magellanstrasse und Wanderung zum Leuchtturm San Isidro
Entlang der heutigen Wanderung wurde große Geschichte geschrieben und man glaubt das fast spüren zu können. Alles begann mit Ferdinand Magellan der hier bereits 1520 als erster Europäer den Pazifik erblickte. Landschaftlich hat sich seit damals wahrscheinlich nicht viel geändert, dicht drängt der südliche Regenwald bis an die Küste. Ein schmaler Pfad führt diesen entlang zum Leuchtturm San Isidro. Häufig springen Delfine aus dem Wasser und unsere Chancen stehen gut, sogar Wale beobachten zu können.
Es könnte keinen schöneren Platz geben, um Patagonien leise zu verabschieden. Am besten essen wir noch schnell ein paar Calafate Beeren, damit ein Wiedersehen unumgänglich wird!
Wanderung: ca. 4 Std. (10 km, kaum Höhenunterschiede)
Übernachtung im Hotel Patagonia B&B (o.ä.)
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20. Tag: Flug nach Santiago de Chile und Anschluss nach Europa
Am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen zurück in die Hauptstadt Chiles und von dort per Anschlussflug nach Europa.
Die Reise ist ab Santiago de Chile/bis Punta Arenas!
Möchten Sie eine Verlängerung planen, sprechen Sie uns gerne darauf an.
21. Tag: Ankunft Europa
Häufig gestellte Fragen
Wir tauchen ein in faszinierende Landschaften entlang des Rio Simpson und am Lago General Carrera, die uns mit Farbenspielen in Grün, Türkis, Rosa, Grau und Blau verzaubern und erleben die einzigartige Berglandschaft mit ihren Gletschern und Seen.
Wir entdecken entlang der legendären Carretera Austral die einzigartige Schönheit Patagoniens und lassen uns Schritt für Schritt von der beeindruckenden Landschaft begeistern.
Wir genießen die spektakuläre Aussicht auf den O’Higgins See mit majestätischen Eisbergen und einer imposanten Gletscherfront. Eine gemütliche Hütte in Candelario Mancilla erwartet uns als besonders naturnahe Unterkunft
Wir überqueren zu Fuß und per Boot die Grenze nach El Chaltén, dem Bergsteiger-Mekka Argentiniens. Uns belohnt der imposante Fitz-Roy mit einem atemberaubenden Anblick an der Lagune de Los Tres und den majestätischen Gletschern.
Wir folgen den Spuren großer Entdecker entlang der Magellanstraße, wo Ferdinand Magellan 1520 den Pazifik erblickte. Die wunderschöne Landschaft mit ihrem Regenwald begleitet uns auf dem Weg zum Leuchtturm San Isidro.
Artikel zur Reise
Oberösterreichische Nachrichten: Argentinien – Auf der Suche nach dem Ende der Welt
Weitere Chile Highlights:
- Inlandsflug von Santiago de Chile nach Balmaceda am Tag 3 - die Reise ist ab Santiago de Chile/bis Punta Arenas!
- Private Transfers im Kleinbus laut Reisedetailprogramm
- 1 Fahrt im komfortablen, öffentlichen Reisebus (El Calafate bis Puerto Natales)
- 1 Fahrt im komfortablen, öffentlichen Nachtbus (Los Antiguos bis El Chaltén)
- 14x Übernachtung in landestypischen, familiären Hotels/Hosterias im Doppelzimmer
- 3x Übernachtung in einer rustikalen Hütte
- 1x Übernachtung im Nachtbus
- 18x Frühstück
- alle Eintritte und Gebühren für Nationalparks laut Programm
- Örtliche, deutschsprachige Reiseleitung sowie zusätzlich englischsprachige, lokale Guides
- Internationale Flüge sowie Zubringerflug von Punta Arenas
- Optionale Ausflüge
- Nicht angeführte Mahlzeiten
- Persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, etc.
- Impfungen, Versicherungen, zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt
- Kleingruppenzuschlag 6-7 TeilnehmerInnen: 400€ pro Person
- Einzelzimmer-Zuschlag 1190€ pro Person
- 100% Einzelzimmerzuschlag, sollte bei einer Buchung eines halbes DZ keine gleichgeschlechtliche Gegenbelegung gefunden werden
€ 1.190,-
€ 1.190,-
€ 1.190,-
€ 1.190,-
€ 1.300,-
€ 1.300,-
€ 1.190,-
€ 1.190,-
€ 1.190,-
€ 1.190,-
€ 1.190,-
€ 1.190,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
Es besteht keine Visumspflicht für Argentinien und Chile.
Bei der Einreise nach Argentinien muss ein Reisepass mit einer Gültigkeit von zumindest 3 Monate vorgewiesen werden. In Chile muss die Passgültigkeit der Dauer des Aufenthaltes entsprechen.
Ab 1. Juli 2025 müssen alle Ausländer (Touristen inbegriffen) bei der Einreise nach Argentinien an sämtlichen offiziellen Einreisepunkten eine gültige Auslands-Krankenversicherung nachweisen. Ohne Nachweis kann die Einreise verweigert werden.
In Chile besteht ein Einfuhrverbot für Nahrungsmittel wie Milchprodukte, Obst und Gemüse, Fleisch-und Wurstwaren sowie Pflanzen. Der chilenische zoosanitäre/phytosanitäre Dienst (Servicio Agrícola y Ganadero – SAG) überprüft die Einfuhr von pflanzlichen und tierischen Stoffen penibel!
Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Bitte beachten Sie, dass es zu kurzfristigen Änderungen bei den Einreisebestimmungen kommen kann (Visum, verpflichtende Impfungen, Versicherungsnachweise etc.). Diese Änderungen stellen keine Grundlage zum kostenfreien Rücktritt von der Reise dar.
Bitte beachten Sie, dass es zu kurzfristigen Änderungen bei den Einreisebestimmungen kommen kann (Visum, verpflichtende Impfungen, Versicherungsnachweise etc.). Diese Änderungen stellen keine Grundlage zum kostenfreien Rücktritt von der Reise dar.
Für die Einreise sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Bitte beachten Sie aber, dass wir aus heutiger Sicht noch nicht sagen können, ob zum Antritt Ihrer Reise Impfungen erforderlich sind. Je nach Gesundheitslage können sich die Anforderungen an den Impfstatus kurzfristig ändern.
Über empfohlene Impfungen halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt/ Ihrer Hausärztin und lassen Sie sich vom Tropeninstitut beraten.
Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt/ Ihrer Hausärztin Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.
Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Argentinien
Aufgrund der geographischen Ausdehnung umfasst Argentinien mehrere Klimazonen. Im Norden subtropisches Klima (extrem heiße und feuchte Sommer), im Süden subarktisches Klima, in der Hauptstadt und den wirtschaftlich wichtigeren Provinzen gemäßigtes Klima.
Chile
Im Norden heiß und trocken, oft jahrelang keine Niederschläge. Subtropisches Klima in der Zentralzone des Landes mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Tagesverlauf können starke Temperaturschwankungen auftreten. Nach Süden wird das Klima kälter und niederschlagsreicher.
Chile liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Nationalen US-Geologieinstitut.
Währung
Argentinien: Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der argentinische Peso. 1 Peso (ARS) sind 100 Centavos.
Chile: Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der chilenische Peso. 1 Peso (CLP) sind 100 Centavos.
Die bequemste Art an Geld zu kommen ist das Abheben am Automaten. Mit den gängigen Kreditkarten (PIN nicht vergessen!) ist es in größeren Städten möglich an Bares zu gelangen. Meist ist auch eine Behebung mit Bankomatkarte (EC-Karte) möglich, eine Kreditkarte bietet jedoch mehr Sicherheit. Pro Behebung ist mit Gebühren zu rechnen weshalb es sich empfiehlt einen größeren Betrag zu wählen. In abgelegene Region sowie auf mehrtägigen Wanderungen ist es nicht möglich an Geld zu kommen, hierbei auf ausreichend Bargeld achten.
Euro und US-Dollar werden in Wechselstuben angenommen.
Zeitunterschied
Argentinien und Chile: Zeitunterschied zu MEZ -4h
Elektrischer Strom
Argentinien: 220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, dreipolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)
Chile: 220 Volt/50 Hertz Wechselstrom, Stecker meist amerikanisches System
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.
Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
Gästestimmen
Carina D, |
März 2026
Michael F. |
Februar 2026
Martina B. |
Dezember 2025
Barbara und Florian W. |
November 2025
Elisabeth E. |
Mai 2024
Franz K. |
März 2023
Daniela Z. |
Februar 2023