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  • Unser Guide führt uns an fünf kristallklare Seen,
    vorbei an schneebedeckten Bergriesen. © Kunde Wenk
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Zu den Nomaden der Westmongolei

Ein Trekkingabenteuer mit Erholungsgarantie

Barfuß stehen wir auf einer Sanddüne der Wüste Gobi, überqueren Flüsse am Rücken der Pferde und schlagen unser Camp auf farbenprächtigen Wildblumenwiesen in der Steppe auf. Vor allem lernen wir das faszinierende Leben der Nomaden aus nächster Nähe kennen.

mittel Wanderreise
Reisedauer22 Tage
Gruppe4-13 Teilnehmer
Davon Wandertage14 Tage
ab € 3.590
  • 2-tägige Wanderung in der Gobi-Wüste
  • 11-tägige Trekkingtour im Kharkhiraa- und Turgen-Gebirge begleitet von einer Kamelkarawane
  • Sanddünen, der größte See der Mongolei, Schneeberge, grüne Almen
  • Begegnungen mit mongolischen NomadInnen
  • 1. Tag: Unsere Reise beginnt
  • 2. Tag: Ankommen in einer anderen Welt: Ulaanbaatar
  • 3. Tag: Ab in den Westen: Flug nach Ulaangom & Wanderung am Seeufer
  • 4. Tag: Wanderung durch Dünenlandschaft & Bayannur-See
  • 5. Tag: Wandern & gemeinsames Kochen
  • 6. Tag: Ab in die Berge - Fahrt nach Tenuugiin Am, Beginn der Trekkingtour
  • 7. Tag: Über den Bergpass Uliastai zum Khukh-See
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Wir treten nicht auf, sondern über die Schwelle; wir achten darauf, uns ja nicht den Kopf am niederen Eingang des Gers zu stoßen; und wenn wir uns niederlassen, zeigen unsere Fußspitzen nicht Richtung Ofen. Zuwiderhandeln brächte unseren Gastgebern, einer herzlichen Nomadenfamilie, Unglück. Und das wollen wir wirklich nicht. Nicht nur einmal werden wir auf unserem 11-tägigem Trek im Kharkhiraa- und Turgen-Gebirge von NomadInnen in ihr Ger eingeladen. So nennen sie hier die Jurte. Dank der Gastfreundschaft der Nomaden bekommen wir einen persönlichen Einblick in ihre Kultur und Arbeit.

Nirgendwo in der Welt sind Nomaden noch so prägend für ihr Land wie in der Mongolei. „In vielen anderen Ländern sind Nomaden an den Rand der Zivilisation gedrängt und materiell sehr arm“, sagt Christian Hlade. „In der Mongolei hingegen treffen wir auf stolze, mitunter sehr wohlhabende Nomaden.“ Sie stellen hier noch heute die Mehrheit der Bevölkerung. Die Westmongolei ist touristisch nahezu unberührt, wir BesucherInnen sind den Menschen oft eine willkommene Abwechslung.

Wir campen auch am Uvs Nuur, dem größten See des Landes, Vogelparadies und UNESCO Weltnaturerbe. Zwei Tage verbringen wir in der Wüste Gobi. Danach geht es in die Wildnis, zu den Nomaden. Mehrmals sind Flüsse auf dem Rücken unserer Pferde zu überqueren.

So manche KundInnen schwärmen noch heute von den gesanglichen Darbietungen ihrer Guides und KameltreiberInnen – und die abendlichen Kartenspiele bei einer Runde Wodka.

Dieses Land hat mein Herz behalten! Diese Weite, diese Stille, diese Schönheit und Unberührtheit ist einfach toll. Das Leben der NomadInnen ist beeindruckend und einfach, das Lachen der MongolInnen ehrlich und mitreißend. Auch die Traditionen werden sehr hoch gehalten, und gerne haben wir diese angenommen!”

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Unsere Reise beginnt

Heute startet unsere Reise - wir besteigen unser Flugzeug nach Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei.
2. Tag: 

Ankommen in einer anderen Welt: Ulaanbaatar

Vier heilige Berge betten die Hauptstadt des Nomadenstaates ein und sind die Hüter Ulaanbaatars: der Songino Khairkhan im Westen, der Bayanzurh im Osten, der Chingeltei Uul im Norden und die Rücken des Bogd Khan im Süden. Am Morgen erreichen wir Ulaanbaatar (1.350 m), wo unser Guide bereits am Flughafen auf uns wartet. Er bringt uns in die Stadt zum Frühstück. Im Hotel angekommen, steht uns der Nachmittag zur Erholung und individuellen Gestaltung zur Verfügung. Am späten Nachmittag erkunden wir die Stadt und besuchen das Nationalhistorische Museum. Abends genießen wir in einer festlich eingerichteten Jurte ein Willkommens-Dinner.
Fahrzeit: 1,5 Std. (80 km)
Übernachtung in einem Hotel in Ulaanbaatar
(F/-/A)
3. Tag: 

Ab in den Westen: Flug nach Ulaangom & Wanderung am Seeufer

Heute werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen in die Westmongolei – nach Ulaangom (930 m). Nach dem Mittagessen fahren wir zum Uvs Nuur, dem größten See der Mongolei (3.350 km²). Schon ist es Zeit, unser "gutes Schuhwerk" auszupacken, denn entlang des Ufers startet die erste Wanderung. Der See steht unter Naturschutz und ist auch Vogelforschungsgebiet des WWF. Er wurde im Jahre 1997 als Biosphärenreservat Uvs-Nuur-Becken in die Liste des UNESCO Weltnaturerbes aufgenommen. Geländefahrzeuge bringen uns danach zum ersten Camp in der Nähe vom Uvs am Rand der Wüste.
Wanderung: ca. 2-3 Std. (-200 m)
Fahrtzeit: ca. 1,5 Std. (50 km)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
4. Tag: 

Wanderung durch Dünenlandschaft & Bayannur-See

Weiter gehts zum Bayannur-See, wo wir eine wunderschöne Wanderung genießen werden. Übernachten werden wir im Zelt direkt am Bayannur-See (ca. 936 m).
Wanderung: ca. 3 Std. (+200 m/-200 m)
Fahrtzeit: ca. 3 Std. (90 km)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
5. Tag: 

Wandern & gemeinsames Kochen

… die Wanderung geht weiter: entlang des Urt-Bulag-Flusslaufs nach Baganuur (ca. 990 m), einer einzigartigen Oase zwischen Sanddünen der Gobi. Abends laden wir die ganze Gruppe ins Kochzelt ein und zeigen, wie man die typisch mongolischen Teigtaschen zubereitet. Das gemeinsame Kochen ist ein idealer Einstieg zum Kennenlernen einer fremden Kultur!
Wanderung: 6 Std. (+150 m/-150 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
6. Tag: 

Ab in die Berge - Fahrt nach Tenuugiin Am, Beginn der Trekkingtour

Heute fahren wir zurück nach Ulaangom und weiter in das Tal Tenuu, das inmitten der Altai-Sayan-Gebirgskette liegt. Nun heißt es Abschied nehmen von unserem Fahrer, denn motorische Transportmittel sind auf unserer Trekkingtour nicht vorgesehen. Es wartet bereits die Karawane aus Kamelen auf uns. Es geht in die Wildnis, mit einheimischen Guides, den Tierführern, die sich um unser Gepäck kümmern, und dem Kochteam. Der Weg führt uns in ein Tal, wir folgen einem Fluss. Über unseren Köpfen kreisen vielleicht die ersten Adler und andere Raubvögel, auf der Suche nach Beute. Wir campieren am Bachufer in Zuun Salaan Belchir. (1.950 m)
Wanderung: ca. 1,5 Std. (+200 m)
Fahrtzeit: 5 Std. (180 km)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
7. Tag: 

Über den Bergpass Uliastai zum Khukh-See

Nach einem Aufstieg erreichen wir den Pass Uliastai (ca. 2.400 m). Ein herrlicher Ausblick: schneebedeckte Gipfel, weite Täler mit weißen Nomadenzelten, kristallklare Seen. Ankunft am Khukh-See, wo wir Mittagessen werden. Währenddessen wird uns auch die Karawane einholen. Unsere Wanderung geht entlang des Sees bis zu einem Ort namens Khujirt.
Wanderung: 5-6 Std. (+700 m/-600 m)
Übernachtung im Zelt (ca. 2.068 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Über den Gyalash-Pass den Turgen-Fluss entlang

Auch heute überqueren wir wieder einen Pass: der Gyalash (2.453 m). 6-7 Stunden wandern wir durch die westmongolische Berglandschaft, bevor wir das Ufer des Turgen-Flusses erreichen, wo die Zelte aufgeschlagen werden. Entspannung und Regeneration nach einem anstrengenden Tag an einem wunderschönen Ort.
Wanderung: 6-7 Std. (+700 m/-450 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
9. Tag: 

Turgen-Gebirge

Heute wandern wir in der Gegend des Turgengebirges. Wir entdecken verschiedene Blumen, sehen auf die Gletscher und genießen die Ruhe dieser Landschaft. Am Nachmittag kehren wir zum Lager zurück, spielen Volleyball, Karten oder lesen in der idyllischen Landschaft.

Wanderung: 5-6 Std. ,13 km (+500 m/500 m)
Übernachtung im Zelt (ca. 2.340 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Hoch zu Ross über den Fluss und zu Fuß nach Dund Khoroo

Der Tag beginnt mit einer Flussdurchquerung hoch zu Ross. Reiterisches Können ist nicht notwendig. Wir sitzen gemeinsam mit einem erfahrenen Reiter am Pferd. Wir steigen ab und per pedes geht es weiter, am Fluss Turgen entlang. Bergauf bis zum Pass Zagaan Saagiin Tag (3.100 m), weiter auf steinigem, kiesigem Weg bis nach Dund Khoroo. Hier stoßen wir des Öfteren auf Winterlagerplätze der Nomadenfamilien.
Wanderung: ca. 6 Std. (+780 m/-800 m)
Übernachtung im Zelt (2.335m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Der Fluss unser ständiger Begleiter

Auch heute ist der Fluss unser ständiger Begleiter. Wir wandern weiter, durch das Tal, vorbei an wunderschönen, schneebedeckten Gipfeln. Vielleicht treffen wir auf mongolische Reiter oder Familien, die ihre Schafe scheren. Wir atmen frische Luft, genießen die Stille der Weite.
Wanderung: 4-5 Std. (+300 m/-50 m)
Übernachtung im Zelt (ca. 2.682 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Die Seen der Gletscher

Wir werden vom Ruf des Berges Kharkhiraa geweckt. Unser Guide führt uns an fünf kristallklare Seen inmitten farbenprächtiger Wildblumenwiesen und schneebedeckter Bergriesen vorbei. Heute besuchen wir die kleinen Gletscherseen, der höchste befindet sich auf ca. 3.000 m Seehöhe. Der Weg besteht aus grobem Gestein und Geröll. Dann aber kehren wir zurück in unser Nachtlager, wo bereits Kaffee und Nascherei auf uns wartet.
Wanderung: ca. 6 Std. (+400 m/-400 m)
Übernachtung im Zelt (2.684m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Tsagaan Salaa

Weiter geht unser Trekking entlang schneebedeckter Gipfel, am Himmel folgt uns vielleicht ein Adler oder wir begegnen wieder einem stolzen mongolischen Reiter.
Wanderung: ca. 5 Std. (+350 m/-300 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
14. Tag: 

Wanderung ins Tal Olon Nuuriin Belchir

Auch heute tragen uns unsere Pferde über den Fluß, danach wandern wir einen weiteren Pass hinauf (2.930 m). Der Weg führt uns durch die Bergketten von Kharhiraa und Turgen, um am Ende des Tages ins Tal Olon Nuuriin Belchir zu gelangen, das für seine unzähligen Seen berühmt ist. Auch hier haben wir große Chancen auf Nomadenfamilien zu treffen. Hier finden wir oft Hirten mit Pferden und Yaks.
Wanderung: : 7-8 Std. (+450 m/-400 m)
Übernachtung im Zelt in Hiisen Har (ca. 2.680 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Über den Pass Ereesen in das Tal Yamaat

Gleich am Anfang queren wir den Ereesen-Pass (2.934 m) und gelangen in das Tal Yamaat. Der Weg führt uns hoch hinauf und ist lohnenswert, es werden auch die Pferde an der Hand geführt. Der Blick auf das Tal ist wunderschön.
Wanderung: : 4-5 Std. (+300 m/-600 m)
Übernachtung im Zelt (ca. 2.350 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Nichts tun tut auch mal gut

Ein Tag zur Erholung. Wir genießen einen Tag "nichts tun" mit Karten spielen, lesen oder spazieren gehen. Abends wird gemütlich und bilderbuchmäßig am Lagerfeuer gekocht und gemeinsam das Nomadenleben genossen. Wenn wir Lust haben, können wir auch eine Wanderung unternehmen.
Wanderung optional (+700 m/-700 m)
Übernachtung im Zelt (ca. 2.350 m)
(F/M/A)
17. Tag: 

Es geht weiter …

Alles ist gepackt und wir wandern weiter durch das Tal und durchqueren wieder mit den Pferden den Yamaat-Fluss. Geschichtsinteressierte kommen auf ihre Kosten: In dieser Gegend – sollte es der Wasserstand es erlauben – sind alte Grabsteine und Wandmalereien zu finden. Wir wandern weiter, unsere Kamelkarawane begleitet uns, bis wir unweit des Baga Yamaat-Berges in der Region Tel Mod unseren Zeltplatz finden. Ein fast kitschiges Plätzchen - ein kleines Waldstück inmitten der Berge, die sich rechts und links erheben.
Wanderung: 5 Std. (+100 m/-350 m)
Übernachtung im Zelt (ca. 2.100 m)
(F/M/A)
18. Tag: 

Der letzte Tag der Trekkingtour

Unsere Wanderung findet heute ein Ende – wir sagen Ade zur Trekking Crew und fahren ins 70 km entfernte Ger-Camp (4-5 Std. Fahrzeit). Unterwegs – um das Wandern nicht abrupt Enden zu lassen – wandern wir noch zwei Stunden in der Weite der mongolischen Steppe zum Uureg See und wir stoppen auch in einem typischen kasachischem Dorf.
Wanderung: : ca. 2 Std. (-100 m)
Fahrzeit: 4-5 Std. (70km)
Übernachtung im Ger (ca. 1.900 m)
(F/M/A)
19. Tag: 

Wandern oder Genießen

Das Ger Camp liegt auf einer leichten Anhöhe mit wunderschönen Blick auf den See. Wie wir wollen: Legen wir die Füße hoch oder die Wanderschuhe an. Der Tag steht zur freien Verfügung.
Wanderung optional (+600 m/-600 m)
Übernachtung im Ger (ca. 1.900 m)
(F/M/A)
20. Tag: 

Zurück in die „Wildnis der Großstadt“: Ulaangom – Ulaanbaatar

Über den Ulaan-Pass fahren wir nach Ulaangom. Von dort fliegen wir zurück nach Ulaanbaatar und werden in unser Hotel gebracht.
Fahrzeit: ca. 2,5 Std.
Übernachtung im Hotel in Ulaanbaatar
(F/M/A)
21. Tag: 

Ulaanbaatar erkunden

Wir starten unseren letzten Tag mit einem gemütlichen Frühstück. Dann besichtigen wir das buddhistische Gandan-Kloster, das auf einem Hügel etwas außerhalb des Stadtzentrums liegt, und zu einem der wichtigsten Heiligtümer der Mongolei zählt. Spannend ist auch ein Besuch in einer Kaschmir-Manufaktur, wo hochwertige Wollprodukte hergestellt werden. Vom Zaisan Memorial bietet sich ein weiter Blick über die Stadt. Diese von den Russen erbaute Gedenkstätte für im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten verbindet unser Guide mit einem Ausflug in die Zeitgeschichte. Am Nachmittag haben wir frei. Wie wäre es mit einem Bummel durch die Peace Straße und einer Tasse Kaffee? Am Abend genießen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.
Übernachtung im Hotel in Ulaanbaatar
(F/-/A)
22. Tag: 

Bayartay – Tschüss, Mongolei!

Heute heißt es Abschied nehmen von diesem wunderbaren Land und seinen Leuten. Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen & Heimflug nach Europa.
(F/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
13. Juni 2020 04. Juli 2020 € 285 € 3.590 Buchen
27. Juni 2020 18. Juli 2020 € 285 € 3.590 Buchen
18. Juli 2020 08. August 2020 € 285 € 3.690 Buchen
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13.06.2020 04.07.2020
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08.08.2020 29.08.2020
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29.08.2020 19.09.2020
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EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Flug von Wien nach Ulaanbaatar und retour in der Economy Class (andere Abflughäfen auf Anfrage, eventuell mit Aufpreis)
  • Inlandsflug von Ulaanbaatar nach Ulaangom und retour
  • 20 Übernachtungen. 3 x in Hotels (Doppelzimmer),15 x in 2- Personen-Zelten (müssen teils selbst aufgebaut werden), 2 x in Ger-Camps (=fix aufgebaute mongolische Jurten) mit 3-4 Personen pro Jurte
  • Einzelunterbringung in Hotels und Zelten gegen Aufpreis möglich; Einzelunterbringung in Ger-Camps nicht möglich
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (21 x Frühstück, 18 x Mittagessen, 20 x Abendessen)
  • Alle Transfers lt. Programm mit 4WD Minibussen
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung
  • Gesamte Campingausrüstung (Zelte, Kochzelt, Aufenthaltszelt, Liegematte/Filzmatte)
  • Abgekochtes Wasser wird in der Früh und am Abend angeboten
  • Eintrittsgebühren für geschützte Gebiete
  • Lasttiere während des Trekkings
  • Visumgebühren (z. Z. EUR 60 p. P.)
  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs etc.)
  • Schlafsack (muss selbst mitgebracht werden) - Empfehlung bis Komfortzone Null Grad
  • Mitnahme von aufblasbarer Iso-Matte empfehlenswert (dünne Gummimatten werden zur Verfügung gestellt)
  • Impfungen, Versicherungen
  • Trinkgelder für Crew (ca. € 70 - 100 pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt und daraus entstehende Helikopterkosten bzw. Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Kleingruppenzuschlag bei 4-5 TeilnehmerInnen: €150 pro Person
Terminbezogene Zusatzleistungen
13.06.2020-04.07.2020:
Einzelzimmer 285 €
27.06.2020-18.07.2020:
Einzelzimmer 285 €
18.07.2020-08.08.2020:
Einzelzimmer 285 €
08.08.2020-29.08.2020:
Einzelzimmer 285 €
29.08.2020-19.09.2020:
Einzelzimmer 285 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an irmgard.unger-eisele@weltweitwandern.com

Informationen

Für österreichische und Schweizer StaatsbürgerInnen:
Für die Mongolei ist ein bei Ausreise noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass sowie ein Visum erforderlich. Das Visum ist zeitgerecht vor Reiseantritt bei der jeweils für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat zu beantragen. Genaue Informationen zum Visum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Für deutsche StaatsbürgerInnen:
Seit dem 1. September 2013 benötigen deutsche Staatsangehörige für einen kurzfristigen Besuchs- oder Geschäftsaufenthalt von maximal 30 Tagen KEIN Visum mehr für die Einreise in die Mongolei. Für längerfristige Aufenthalte oder andere Reisezwecke ist weiterhin ein Visum erforderlich, das bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat beantragt werden kann.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Für die Einreise in die Mongolei sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über empfohlenen Impfungen zu informieren. Informationen zu erforderlichen Reiseimpfungen erhalten Sie auch beim Öffentlichen Gesundheits-portal Österreichs bzw. bei den tropenmedizinischen Instituten. www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/reiseimpfungen

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at 

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

 

Die Mongolei ist ein Land der Extreme. Es herrscht ein stark kontinentales Klima. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr gering, 80-90% der Niederschläge fallen von Mai bis September. Mit über 260 Sonnentagen im Jahr zählt die Mongolei zu den sonnenreichsten Ländern der nördlichen Hemisphäre. Lange arktische Winter gehören zur Normalität, selbst in der Wüste Gobi bleibt der Schnee bis in den April hinein liegen. Andernorts sind Seen bis Juni gefroren. Die Sommer sind im Allgemeinen warm bei durchschnittlichen +20°C. In der Gobi aber muss man auch mit extremen Temperaturen bis über +40° C rechnen. Sobald die Sonne untergegangen ist, zeigt das Thermometer gleich recht kühle und frische Verhältnisse an.

Bis Anfang Juni und dann wieder ab Anfang August kann man zumindest nachts mit Bodenfrost rechnen, im Westen kann abends und morgens schon mal der Gefrierpunkt unterschritten werden. Die Temperaturunterscheide zwischen Tag und Nacht sind extrem und können bis zu 32 C ausmachen. Die Mongolei ist ein windiges Land, besonders im Frühjahr. Besonders bei Nordwind fallen die Temperaturen sehr schnell. Unterschätzen Sie die Extreme der Mongolei nicht: Einen Tag lang kann man T-Shirts und Sandalen tragen, doch schon am Abend oder nächsten Tag muss man in dicke Wollpullis und Socken schlüpfen.

Es kann im Juni und September in den Bergen schneien. Vor allem in den höheren Schlaflagern evtl. mit Schnee rechnen! Ebenso ist es teils sehr windig. Regen kommt und geht. Die Schauer sind jedoch meist eher kurz.

Landeswährung: Tugrik

Während des Trekkings benötigen Sie kein Geld, da es keine Möglichkeit gibt etwas zu kaufen. (Evtl. bei einigen Nomadenfamilien, die selber Produkte herstellen). Vor dem Trekking können Sie sich mit Süßigkeiten und Getränken eindecken. Danach benötigt man eventuell Geld für das Souvenirs und die letzten Abende (Getränke). Kaschmirprodukte aus dem Outlet können auch mit Kreditkarte bezahlt werden.
Trinkgeld sollte eher in Tugrik gegeben werden (für Mitarbeiter aus Ulaan Baatar sind auch Euro oder Dollar möglich). Die mongolische Währung kann in allen Banken gegen US-Dollar (keine alten Scheine!!) oder Euro getauscht werden. Bei kleineren Scheinen ist unter Umständen der Wechselkurs schlechter. In Hotels, Ger-Camps und vielen Läden werden Dollar, immer mehr auch Euro, akzeptiert. Auf dem Land kann Geld nur in den Aimak-Zentren getauscht werden. Es empfiehlt sich daher, vor längeren Reisen ausreichend einheimische Währung in Ulaanbaatar zu tauschen. In der Hauptstadt können Sie auch Geld mit Ihrer Kreditkarte, zum Teil auch mit Ihrer Maestro-Karte, beheben. Alle großen Hotels und Geschäfte, in denen Ausländer häufig verkehren, werden Kreditkarten akzeptiert.

Trinkgeld
In Asien und somit auch in der Mongolei erwarten Fahrer, Träger, Führer, Hotelpersonal etc. Trinkgeld. Das Trinkgeld ist letztendlich aber von Ihrer Zufriedenheit und dem Bemühen der Crew abhängig. Wir empfehlen das Trinkgeld aller TeilnehmerInnen am Ende der Reise zusammenzulegen und den einzelnen Mitgliedern der Mannschaft zu übergeben.

Zeitverschiebung

Die Mongolei ist unserer (Sommer-)Zeit sechs Stunden voraus in Ulaan Baatar und fünf Stunden in Ulaangoom.

Strom
Die Stromspannung in der Mongolei beträgt 220 Volt/50 Hz. Da die Nomaden aus den unterschiedlichsten Gegenden stammen, von woher Sie alles, was sie benötigen mitbringen, gibt es keinen einheitlichen „Standard“ für Stecker/Steckdosen. Zumeist aber passen unsere österreichischen und deutschen „Standard-Stecker“. Die Mitnahme eines Universal-Adapters kann in manchen Fällen von Nutzen sein. Bringen Sie sicherheitshalber genügend Akku / Batterien für Ihre Kamera, Stirnlampe etc mit., da diese außerhalb Ulaan Bataars nicht immer aufgeladen werden können. Die meisten Jurtencamps haben zwar Strom, bei Zeltübernachtungen aber müssen Sie ohne Elektrizität auskommen. Solarpanele und Powerbanks erweisen sich bei Trekkingreisen als sehr nützlich.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an irmgard.unger-eisele@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Zaya-Munkhzaya.ts

Zaya hat als Deutschdolmetscherin an einer privaten Hochschule in Ulaanbaatar studiert. Sie arbeitet seit 2008 als Reiseleiterin. Im Rahmen ihrer Aufgaben ist sie auch für den „Deutschen Markt“ zuständig und betreut Touristen aus sämtlichen deutschsprachigen Ländern. Zaya arbeitet gern als Reiseleiterin, weil sie selbst sehr gerne reist und es ihr Spass macht, unter Menschen zu sein und diesen ihr Land und dessen Kultur näher zu bringen. Sie liest gerne Bücher, bevorzugt zur Geschichte der Mongolei. Zaya verfügt über gute, fundierte deutsche Sprachkenntnisse und hält ein C1-Zertifiktat des Goethe-Instituts.

Murun Baasai

Geboren;30.08.1976 in Bulgan (Mongolei)
Ausbildung
1983-1993 Oberschule in Bulgan.
1994-1996 An der mongolisches Wissen Universität in Ulaanbaatar
1997-1998 Deutsch Kurs an der Fachhochschule Köthen
1999-2006 Studiengang Psychologie an der Martin-Luther-Universität
Erfahrung: Seit 2009 als Reisefuehrer bei unserem Partner
Seit 4 Jahren arbeitet Murun mit WeltWeitWandern zusammen

Sukhee – Sukhbaatar

Tour Guide, Operation Manager & Quality Inspector

Er organisiert und führt auch selbst Gruppen. Sukhee war 2014r bei uns in Graz und hat einen 1monatigen Sprachkurs absolviert. Danach war er noch in der Schweiz, bis es ihn wieder nach Hause gezogen hat. Er begleitet unsere Touren als Ass. Guide schon einige Jahre und macht sich auch als Hauptguide sehr gut.

Tsolmon Baasai

Tsomo ist einer der besten zertifizierten Reiseleiter unseres Partners. Er studierte an Mandakh Burtgel Universität in der Mongolei, danach besuchte er die Martin-Luther Universität in Deutschland. Er hat eine sehr gute Trekkingerfahrung. Das macht Ihn zu einem Spezialist auf diesem Gebiet. Er spricht fließend Deutsch, ein bisschen Englisch und Russisch.

Fotos zur Reise

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