• Der Großteil des sozialen Lebens der Nomaden
    spielt sich in Gers ab.
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Mongolische Impressionen

Unberührte Natur, Kultur & mongolische Gastfreundschaft

Kilometerweite Wiesen, traumhafte Passüberquerungen und goldene Dünen – wir befinden uns auf einer Entschleunigungsexpedition der besonderen Art. Immer wieder dürfen wir bei Nomadenfamilien einkehren – und ihnen beim Aufbau ihrer Jurten zusehen.

einfach Wanderreise
Reisedauer22 Tage
Gruppe4-13 Teilnehmer
Davon Wandertage15 Tage
ab € 3.290
  • Weite und grüne von Nomaden bewohnte Grassteppen und bizarre Felsformationen
  • Karakorum mit dem Erdenezuu-Kloster, die alte Hauptstadt Dschingis Khans
  • Wüste Gobi mit Sanddünen vor hohen Bergen, Lämmergeierschlucht mit ewigem Eis und heiße Quellen
  • 1. Tag: Auf Wiedersehen, Europa!
  • 2. Tag: Willkommen in der Mongolei!
  • 3. Tag: Eis inmitten der Wüste, Lämmergeierschlucht & Gurvan Saikhan
  • 4. Tag: Dungenee-Tal: Berge, Steppe und grüne Wiesen
  • 5. Tag: Khongoryn Els – singende Dünen
  • 6. Tag: Bajandsag – brennende Klippen in der Wüste Gobis
  • 7. Tag: Durch Gobis Saxaul-Wälder
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Ein Ger, wie die MongolInnen die Jurte nennen, hat in der Regel einen Durchmesser von vier bis fünf Metern – und trotzdem hat alles Platz: Kochnische, Betten, spartanische Waschgelegenheit, Wohnzimmer. Wobei: das echte Wohn- und Spielzimmer der Nomaden ist draußen. Da wartet die Unendlichkeit der Grassteppe.

Zu Beginn der Reise steht ein Naturschauspiel: Wir fahren zur 2.000 Meter hoch gelegenen Lämmergeierschlucht in Süd-Gobi, in der selbst mitten im heißen Hochsommer noch Eis liegt. Wir sehen auch die goldenen Khongoriin-Sanddünen, die sich 300 Meter hoch erheben, und die rotglühenden Klippen in Bayanzag, besichtigen Tempel und baden in den heißen Quellen von Tsenkher. Unsere Reise ist ein Mix aus einer Rundfahrt mit Geländefahrzeugen und Wandertagen in der Zentralmongolei und der Wüste Gobi. Teils übernachten wir im Zelt, teils in Betten in Jurtencamps.

Die Höhepunkte sind wohl die Treffen mit NomadInnen. Wir besuchen eine Pferdezüchter-Familie und lernen das Hirtenleben kennen. Kochen gemeinsam typisch mongolische Teigtaschen, bekommen Spezialitäten wie Aaruul (getrocknetes Joghurt) oder Suutai Tsai (salzigen Milchtee) zu kosten und sehen, wie ein Ger ab- und aufgebaut wird. Und wir spielen „Shagai“, ein mongolisches Würfelspiel mit Tierknöchelchen. „Bei den Nomaden läuft das Leben wirklich anders als in Europa“, sagt Christian Hlade. „Und dennoch: Man fühlt sich seltsamer Weise gar nicht fremd.“

Diese Reise ist ein gelungener Mix aus einer Rundreise uns eindrucksvollen Wandertagen in der Zentralmongolei und der Wüste Gobi.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Auf Wiedersehen, Europa!

Wir besteigen unser Flugzeug nach Ulaanbaatar (1.530 m). In Mongoleis moderner Hauptstadt leben rund 1,3 Millionen Menschen. Das ist fast die Hälfte der Gesamtbevölkerung. Eingebettet ist der „Rote Held“ – wie die Stadt auch genannt wird – von vier heiligen Bergen.
Von Songino Khairkhan im Westen, der Bayanzurh im Osten, der Chingeltei Uul im Norden und die Rücken des Bogd Khan im Süden.
2. Tag: 

Willkommen in der Mongolei!

Ein Guide heißt uns nach der Ankunft am Flughafen herzlich willkommen und bringt uns in die mongolische Hauptstadt. Wir frühstücken und können Geld wechseln in der Stadt, da der Devisenkauf im Hotel teurer ist. Im Hotel angekommen, steht uns der Nachmittag zur Erholung und individuellen Gestaltung zur Verfügung. Am späten Nachmittag erkunden wir die Stadt und besuchen das Nationalhistorische Museum.
Abends lassen wir in einer festlich eingerichteten Jurte eine mongolische Konzert- und Tanzvorführung auf uns wirken und genießen das Abendessen.
Gehzeit: -
Fahrzeit/Distanz: -
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
3. Tag: 

Eis inmitten der Wüste, Lämmergeierschlucht & Gurvan Saikhan

Am frühen Morgen fliegen wir nach Dalanzadgad, die Hauptstadt Süd-Gobis. Danach geht's weiter zur ca. 2.000 m hoch gelegenen Yoliin Am (Lämmergeierschlucht), eingebettet in die fast 3.000 m hohen umliegenden Berge. Yoliin Am ist eine malerische, tief eingeschnittene, enge Schlucht mit ewigem Eis – selbst im Hochsommer. Wir wandern zum Dungenee-Tal des Berges Gurvan Saikhan (2.825 m). Der Name bedeutet „drei Schönheiten“, und verweist auf seine drei Untergebirge. Beeindruckend ragt die Felswand in mitten der Wüste Gobi hervor. Am Gipfel des Bergmassivs finden wir sie, wenn wir Glück haben: die scheuen, flinken Bergziegen, von denen es nur noch wenige gibt. Nachmittags haben wir die Möglichkeit zu einer weiteren Wanderung oder zur Erholung.
Gehzeit: ca. 3-4 Std.
Fahrzeit: ca. 1,5 Std.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
4. Tag: 

Dungenee-Tal: Berge, Steppe und grüne Wiesen

Am frühen Morgen erkunden wir weiterhin das Dungenee-Tal (2.300 m). Wenn wir es durchqueren, begleitet uns vielleicht eine Art „Gesang“. Dieser entsteht durch jene Luft, die sich durch die engen Felsenpassagen bewegt und hat dem Tal seinen Namen gegeben. Ein Bus bringt uns zu unserem Zeltplatz, schön auf einer grünen Wiese gelegen.
Am Abend erlernen wir in einem Kochkurs, traditionelle Gerichte, wie die leckeren mongolischen Teigtaschen zuzubereiten. Das gemeinsame Kochen gibt uns die Möglichkeit, mit unserem Team ins Gespräch zu kommen.
Gesamtgehzeit: ca. 6 Std.
Fahrzeit/Distanz: -
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
5. Tag: 

Khongoryn Els – singende Dünen

Heute starten wir mit einer einfachen Wanderung und fahren dann den singenden Dünen entgegen. Sie sind bis zu 300 m hoch, 4 km breit und erstrecken sich über eine Länge von 180 km. Erst von ihren Gipfeln können wir die Weite der goldenen Wüstenlandschaft erfassen. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter in das Ger-Camp, umgeben von Sanddünen. Abends erklettern wir ihren höchsten Gipfel namens Duut Mankhan. Wer noch Energie hat, kann sich noch am Kamelreiten probieren.
Gehzeit: ca. 2 Std.
Fahrzeit/Distanz: ca. 3-4 Std. (140 km)
Übernachtung in einem Ger Camp
(F/M/A)
6. Tag: 

Bajandsag – brennende Klippen in der Wüste Gobis

Am Morgen fahren wir auf den Pass des Gurvan Saikhans (2.825 m), um unsere Wanderung zu beginnen. Dieses Gebiet ist das Zuhause vieler Tiere wie dem Steinbock und Wildschaf, die sich in dieser unberührten Natur wohlfühlen. Nach der Mittagspause begeben wir uns in die Wüste Gobi zu den rotglühenden Klippen Bajandsag, wandern dem "Roten Ufer" entlang, bis wir unseren Zeltplatz erreichen.
Bajandsag ist einer der bekanntesten Fundorte von Dinosaurier-Fossilien der Welt. Der amerikanische Forscher Roy Chapman Andrews hat während seiner vier Expeditionen in die Wüste Gobi zwischen 1922 und 1925 dort zahlreiche, bislang unbekannte Dinosaurierarten entdeckt. George Olsen, ein Mitglied der Expedition, ist hier sogar auf das erste Ei eines Dinosauriers gestoßen. Dieser Fund bewies, dass diese urzeitlichen Wesen Eier legten.

Gehzeit: ca. 2-3 Std.
Fahrzeit: ca. 4-5 Std.
Übernachtung im Zelt in der Nähe der brennenden Klippen (1.200 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Durch Gobis Saxaul-Wälder

Wir wandern durch strauchartige Saxaul-Wälder. Ein Saxaul ist ein Wüstenbaum, typisch für die Wüste Gobi, der bis zu 4 m hoch werden kann und dessen steinharter weißer Stamm Zweige mit grünen Blättern trägt. Nach dem Wandern fahren wir in Richtung des Klosters Ongii Chiid. Auf dem Weg zu unserem Camp besuchen wir eine Nomadenfamilie, durchwandern Flusstäler und überschreiten Hügel.
Gehzeit: ca. 3-4 Std.
Fahrzeit/Distanz: ca. 4 Std. (140 km)
Übernachtung im Ger Camp (ca. 1.300 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Kosteranlage Ongii Chiid

Am frühen Morgen besichtigen wir das Kloster Ongii Chiid. Die aus zwei Tempelkomplexen bestehende Anlage aus dem 18. Jahrhundert gehört zu den größten Klöstern der Mongolei. Nach seiner fast vollständigen Zerstörung durch den Kommunismus, wird das historische Gebäude seit 1994 wieder schrittweise aufgebaut und wieder bewohnbar gemacht. Wir fahren weiter in das Orkhon-Tal, wo wir am Ufer des namensgebenden Flusses Orchon die Nacht verbringen.
Gehzeit: ca. 2-3 Std.
Fahrzeit/Distanz: ca. 5-6 Std. (250 km)
Übernachtung im Zelt (1.700 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Wanderung durch das Orchon-Tal mit traditionellem Essen

Wir wandern durch das weite Tal des Flusses Orchon, den längsten Fluss der Mongolei. Er ist die Lebensader der Region und macht die Viehzucht – von der die Menschen des Tals bis heute hauptsächlich leben – erst möglich. Beim Besuch einer Nomadenfamilie bietet sich uns die Gelegenheit, traditionelle Milchprodukte zu verkosten: Aaruul (getrocknetes Joghurt), Suutai Tsai (salziger Milchtee), Boortsog (mongolisches Gebäck). Hautnah erleben wir, wie unterschiedlich das Nomadenleben zwischen der Wüste Gobi und dem Changai-Gebirge (4.031 m) sein kann.
Gehzeit: ca. 6 Std.
Fahrzeit/Distanz: 30 km
Übernachtung im Zelt (ca. 2.000 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Inmitten des Changai-Gebirges

Wir machen uns auf den Weg Richtung Tuvkhun Kloster (2.600 m). Dabei durchwandern wir das Changai-Gebirge, das ideale Trekkingbedingungen bietet. Es ist eine wasserreiche Gegend mit schöner Sicht auf weitläufige Täler und das mongolische Hochland.
Gehzeit: ca. 6 Std.
Fahrzeit/Distanz: -
Übernachtung in der Nähe des Tempels im Zelt (ca. 2.000 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Hoch oben im Tuvkhun Kloser & heilende Thermalquellen von Tsenkher

Es ist so weit: Heute besuchen wir das hoch oben in den Bergen des Orchon-Tals gelegene Tuvkhun Kloster (2.600 m). Mit seinen grünen, spitzen Dächern fügt es sich wunderbar in die stark bewaldete Umgebung ein, schmiegt sich an eine Felswand und bietet eine wunderbare Aussicht. Erbaut haben soll es Zanabazar – eine bedeutsame Figur des Buddhismus – im 17. Jahrhundert. Er hat es genutzt, um zu meditieren und hier hat er auch ein eigenes Alphabet entwickelt. Das erste Zeichen, Sojombo, hat bis heute als traditionelles mongolisches Symbol überdauert.
Nach dem Mittagessen geht die Reise weiter in das Gebiet von Tsenkher. Der Weg führt durch bewaldete Berge zu den bekannten heißen Quellen. Mit einer Temperatur von bis zu +86,5˚C sprudelt das schwefelhaltige Wasser aus dem Boden. Der ideale Ort, um ein entspanntes Bad zu genießen und die heilenden Kräfte des Thermalwassers auf sich wirken zu lassen. Und das, mit einem Blick auf das saftige Grün der umliegenden Landschaft.
Gehzeit: ca. 4 Std.
Fahrzeit/Distanz: -
Übernachtung im Ger Camp (ca. 2.050 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Tageswanderung rund um die heißen Quellen von Tsenkher

Gleich nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg und durchwandern die Landschaft. Dabei hebt sich der blaue Himmel scharf von den grünen Wäldern und Wiesen und den Changai-Bergen ab. Es herrscht eine entspannende Stille.
Gehzeit: ca. 6 Std.
Fahrzeit/Distanz: -
Übernachtung im Zelt (ca. 1.800 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Erdene Dsuu - buddhistisches Kloster in Karakorum

Eine 1- bis 2-stündige Morgenwanderung bringt uns in Schwung. Dann heißt es, die Füße entspannen. Ein Bus bringt uns nach Karakorum, der mittelalterlichen Hauptstadt der Mongolei. Dort besuchen wir das historische Museum und das buddhistische Kloster Erdene Dsuu. Es ist die erste und zugleich größte Tempelanlage des Buddhismus in der Mongolei. Anschließend erleben wir einen typisch mongolischen Markt. Er ist zugleich Aussichtspunkt, um ein schönes Panorama auf die alte Tempelanlage und die heutigen Siedlungen von Karakorum zu bekommen.
Gehzeit: 2 Std.
Fahrzeit/Distanz: 45 km
Übernachtung im Ger Camp (ca. 1.800 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Alte Inschriften am See Ugii Nuur

Ein Tag zum Ausruhen: Wir fahren zum Ugii See. Dieser fischreiche Süßwassersee ist ein Paradies für Angler und Camper. Sein Ufer ist hügelig, nur im Westen schließt sich in einer Niederung eine Sumpflandschaft an. Besonders im Frühjahr, wenn im Mai die Eisdecke aufbricht, ist der Ugii Nuur eine beliebte Raststation für Zugvögel. Am Weg zum See finden wir Gedenksteine mit Orchon-Runen. Das sind Inschriften aus dem 8. Jahrhundert, ein Alphabet der frühen Türksprachen. Tipp: Manchmal muss man die Zeichen um 90 Grad drehen.
Gehzeit: -
Fahrzeit/Distanz: ca. 80 km
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
15. Tag: 

Wanderung durch Gurvanbulag & Airag

Wir nutzen die Morgenstimmung und beginnen mit einer mehrstündigen Erkundung der Gegend, die wir nach dem Mittagessen fortsetzen. Dann werden wir per Auto nach Gurvanbulag in der Provinz Bulgan gefahren. Nachmittags erreichen wir die Gers einer Nomadengemeinschaft. Im Sommerlager der Pferdezüchter-Familie weihen sie uns in das Hirtenleben ein und zeigen uns die Herstellung von Milchprodukten wie vergorener Stutenmilch. Gemeinsames Tun bietet eine wunderbare Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und einander kennenzulernen.
Gehzeit: ca. 4 Std.
Fahrzeit/Distanz: ca. 70 km
Übernachtung im Ger der Nomadengemeinde (ca. 1.100 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Nomadenbibliothek, „Shagai“ und Ger-Aufbau

Heute lernen wir, wie Nomaden ihr Ger er- und einrichten. Und wir besuchen die Bibliothek der Nomaden-Gemeinde. Ein Projekt, das unser Partner seit 2008 durchführt. Bevor wir abends gemeinsam das Essen kochen, genießen wir bei einer mehrstündigen Wanderung die mongolische Landschaft. Zur Krönung des Tages laden uns die Nomadenfamilien ein, mit ihnen das in der ganzen Nation beliebte Spiel „Shagai“ zu spielen. Wer lieber reitet, dem steht auch diese Option offen.
Gehzeit: ca. 3-4 Std.
Übernachtung im Ger der Gemeinde (ca. 1100 m)
(F/M/A)
17. Tag: 

Wandern im Khogno Khan Naturreservat

Am frühen Morgen fahren wir in Richtung des Berges Khogno Khan. Am Vormittag wandern wir durch das Khogno Khan-Naturreservat, mit seiner einzigartigen Mischung aus Sanddünen, Steppe, Wäldern und dem Gebirgsmassiv des Khogno Khan. Der Weg führt vorbei an interessanten Felsformationen zum kleinen buddhistischen Tempel Erdene Khamba. Danach geht‘s mit dem Bus zum Ger-Camp, wo wir übernachten.
Gehzeit: ca. 4-5 Std.
Fahrzeit/Distanz: ca. 60 km
Übernachtung im Ger Camp (ca. 1.200 m)
(F/M/A)
18. Tag: 

Erdenesant & Bayantuhum

Heute setzen wir unsere Reise durch den Erdenesant weiter nach Bayantuhum. Wir wandern durch hügelige Landschaften und auf kahlen Bergen mit massiver Granitfelsenformationen.
Wanderung: ca. 4 Std.
Fahrzeit/Distanz: ca. 140 km
Übernachtungen im Zelt in ca. 1350 m Höhe
(F/M/A)
19. Tag: 

Rashaan Khad

Der Weg führt uns heute durch die hügelige Landschaft mit einzigartigen Granitfelsenformationen. Unterwegs besuchen wir auch eine Nomadenfamilie.
Wanderung: ca. 6-7 Std.
Fahrzeit/Distanz: -
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
20. Tag: 

Khustai National Park

Wir machen uns auf den Weg zum Khustai National-Park. Dieser Park bietet eine typische mongolische Wald-und Steppenlandschaft. Hier erforschen wir die Wildpferde in freier Wildbahn, die in den 1960er Jahren kurz vor dem aussterben waren. Glücklicherweise wurden einige der Tiere in zoologische Gärten gebracht um sie vor diesem Schicksal zu bewahren. Nachfahren dieser Tiere wurden bereits in den 1990er Jahren wieder in den Steppen der Mongolei ausgewildert.
Wanderung: ca. 3-4 Std.
Fahrzeit/Distanz: ca. 170 km
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
21. Tag: 

Ulaanbaatar Stadtbesichtigung

Am Vormittag erreichen wir die Stadt Ulaanbaatar. Dort angekommen besuchen wir das Gandan Kloster und fahren auf den Zaisan, wo wir einen tollen Blick über die Stadt haben. Zum Einkaufen bleibt ebenso noch etwas Zeit.
Am Abend heißt es dann, sich zu verabschieden: Beim gemeinsamen Abschiedsessen können wir unser Erlebtes noch einmal Revue passieren lassen.
Weiterer Tipp: Allen Kulturhungrigen, die nicht so viel Zeit zum Einkaufen verwenden wollen, sei ein optionaler Besuchdes Bogd-Khan-Museums empfohlen.
Gehzeit: -
Fahrzeit/Distanz: -
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
22. Tag: 

Баяртай, Bayartai – Tschüss, Mongolei!

Heute heißt es Abschied nehmen von diesem wunderbaren Land und seinen Leuten.
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen & Heimflug nach Europa.
(F/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
05. Juni 2019 26. Juni 2019 € 290 € 3.390 Buchen
26. Juni 2019 17. Juli 2019 € 290 € 3.450 Buchen
17. Juli 2019 07. August 2019 € 290 € 3.450 Buchen
07. August 2019 28. August 2019 € 290 € 3.450 Buchen
29. August 2019 19. September 2019 € 290 € 3.290 Buchen
von - bis EZZ Preis
05.06.2019 26.06.2019
290 € 3.390 € Buchen
26.06.2019 17.07.2019
290 € 3.450 € Buchen
17.07.2019 07.08.2019
290 € 3.450 € Buchen
07.08.2019 28.08.2019
290 € 3.450 € Buchen
29.08.2019 19.09.2019
290 € 3.290 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Internationaler Flug von Wien nach Ulaanbaatar und retour, Economy Class, inkl. Taxen und Steuern, Abflug aus Deutschland und Schweiz auf Anfrage ggf. mit Aufpreis, Economy Class, inkl. aller Flughafengebühren und Steuern
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung
  • Gepäckstransport, komplette Campingausrüstung (Küchenzelt, Aufenthaltszelt, WC-Zelt, Isomatte, Liegematte/Filzmatte)
  • Übernachtungen lt. Programm Hotel (DZ), im 2-Personen-Zelt (muss teils selbst aufgebaut werden), in Jurtencamps (wm. 2 Personen pro Jurte / fallweise Mehrpersonenbelegung) EZ Belegung ist im Ger nicht möglich.
  • Alle Transfers im Allradfahrzeug lt. Programm (in Ulaanbaatar mit Bus)
  • Eintrittsgebühren für Naturschutzgebiete
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (21 x Frühstück, 18 x Mittagessen, 20 x Abendessen)
  • Alle Aktivitäten wie im Programm beschrieben
  • Inlandsflug von Ulaanbaatar nach Dalanzadgad
  • Reiseinformation
  • Visagebühren (60 Euro)
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke etc.
  • Schlafsack
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt und daraus entstehende Helikopterkosten bzw. Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Impfungen, Versicherungen etc.
  • Trinkgelder für Crew (ca. EUR 50,- bis 70,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • 50% Einzelzimmer/zeltzuschlag bei einer halben DZ Buchung, sollte kein(e) weiterer(e) TeilnehmerIn gefunden werden
  • Die Mindestteilnehmerzahl bei dieser Reise liegt bei 4 TeilnehmerInnen, maximal sind 13 TeilnehmerInnen möglich. Bei 4-5 TeilnehmerInnen erlauben wir uns einen Kleingruppenzuschlag in Höhe von EUR 120,- pro Person in Rechnung zu stellen.
Terminbezogene Zusatzleistungen
05.06.2019-26.06.2019:
Einzelzimmer 290 €
26.06.2019-17.07.2019:
Einzelzimmer 290 €
Kleingruppenzuschlag 4-5 TN 120 Euro pP
17.07.2019-07.08.2019:
Einzelzimmer 290 €
Kleingruppenzuschlag 4-5 TN 120 Euro pP
07.08.2019-28.08.2019:
Einzelzimmer 290 €
Kleingruppenzuschlag 4-5 TN 120 Euro pP
29.08.2019-19.09.2019:
Einzelzimmer 290 €
Kleingruppenzuschlag 4-5 TN 120 Euro pP
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für österreichische und schweizer Staatsbürger:

Für die Mongolei ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag, sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Das Visum ist zeitgerecht vor Reiseantritt bei der jeweils für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat zu beantragen. Genaue Informationen zum Mongoleivisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.Bitte beantragen Sie Ihr Visum erst, wenn wir die Reisedurchführung garantieren können!

 

Für deutsche Staatsbürger:

Seit dem 1. September 2013 benötigen deutsche Staatsangehörige für einen kurzfristigen Besuchs- oder Geschäftsaufenthalt von maximal 30 Tagen KEIN Visum mehr für die Einreise in die Mongolei. Für längerfristige Aufenthalte oder andere Reisezwecke ist weiterhin ein Visum erforderlich, das bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat beantragt werden kann.

 

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise in die Mongolei, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Vom Tropeninstitut werden die Impfungen des Basisschuzprograms für Reisende (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus) vorgeschlagen und die folgenden Impfungen nur unter bestimmten Bedingungen empfohlen:

  • Mengingitis (bei längeren Aufenthalten und sozialen Kontakten)
  • Tollwut (für Trekkingreisen)
  • Masern (für Kinder)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden.

 

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Die Mongolei ist ein Land der Extreme. Es herrscht ein stark kontinentales Klima. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr gering, 80-90% der Niederschläge fallen von Mai bis September. Mit über 260 Sonnentagen im Jahr zählt die Mongolei zu den sonnenreichsten Ländern der nördlichen Hemisphäre. Lange arktische Winter gehören zur Normalität, selbst in der Wüste Gobi bleibt der Schnee bis in den April hinein liegen. Andernorts sind Seen bis Juni gefroren. Die Sommer sind im Allgemeinen warm bei durchschnittlichen +20°C. In der Gobi aber muss man auch mit extremen Temperaturen bis über +40° C rechnen. Sobald die Sonne untergegangen ist, zeigt das Thermometer gleich recht kühle und frische Verhältnisse an.

 

Bis Anfang Juni und dann wieder ab Anfang August kann man zumindest nachts mit Bodenfrost rechnen, im Westen kann abends und morgens schon mal der Gefrierpunkt unterschritten werden. Die Temperaturunterscheide zwischen Tag und Nacht sind extrem und können bis zu 32 C ausmachen. Die Mongolei ist ein windiges Land, besonders im Frühjahr. Besonders bei Nordwind fallen die Temperaturen sehr schnell. Unterschätzen Sie die Extreme der Mongolei nicht: Einen Tag lang kann man T-Shirts und Sandalen tragen, doch schon am Abend oder nächsten Tag muss man in dicke Wollpullis und Socken schlüpfen.

Es kann im Juni und September in den Bergen schneien. Vor allem in den höheren Schlaflagern evtl. mit Schnee rechnen! Ebenso ist es teils sehr windig. Regen kommt und geht. Die Schauer sind jedoch meist eher kurz.

Die Landeswährung in der Mongolei ist der Tugrik.

 

Während des Trekkings benötigen Sie kein Geld, da es keine Möglichkeit gibt etwas zu kaufen. (Evtl. bei einigen Nomadenfamilien, die selber Produkte herstellen). Vor dem Trek können Sie sich mit Süßigkeiten und Getränken eindecken. Danach benötigt man evtl. Geld für das Souvenirshopping und die letzten Abende (Getränke). Kaschmirprodukte aus dem Outlet können auch mit Kreditkarte bezahlt werden. Trinkgeld sollte eher in Tugrik gegeben werden (für Mitarbeiter aus Ulaan Baatar sind auch Euro oder Dollar möglich). Die mongolische Währung, Tugrik, kann in allen Banken gegen US-Dollar (keine alten Scheine!!) oder Euro getauscht werden. Bei kleineren Scheinen ist unter Umständen der Wechselkurs schlechter. In Hotels, Gercamps und vielen Läden werden Dollar, immer mehr auch Euro, akzeptiert. Auf dem Land kann Geld nur in den Aimak-Zentren getauscht werden. Es empfiehlt sich daher, vor längeren Reisen ausreichend einheimische Währung in Ulaanbaatar zu tauschen. In der Hauptstadt können Sie auch Geld mit Ihrer Kredit-, zum Teil auch mit Ihrer Maestro-Karte, beheben. Alle großen Hotels und Geschäfte, in denen Ausländer häufig verkehren, werden Kreditkarten akzeptiert.

 

Trinkgeld

In Asien und somit auch in der Mongolei erwarten Fahrer, Träger, Führer, Hotelpersonal etc. Trinkgeld. Das Trinkgeld ist letztendlich aber von Ihrer Zufriedenheit und dem Bemühen der Crew abhängig. Wir empfehlen das Trinkgeld aller TeilnehmerInnen am Ende der Reise zusammenzulegen und den einzelnen Mitgliedern der Mannschaft zu übergeben.

Zeitverschiebung

Die Mongolei ist unserer (Sommer-)Zeit sechs Stunden voraus. (Ulaan Baatar)
Fünf Stunden (Ulaangoom)

 

Strom

Die Stromspannung in der Mongolei beträgt 220 Volt/50 Hz. Da die Nomaden aus den unterschiedlichsten Gegenden stammen, von woher Sie alles was sie benötigen mitbringen, gibt es keinen einheitlichen „Standard“ für Stecker/Steckdosen. Zumeist aber passen unsere österreichischen und deutschen „Standard-Stecker“. Die Mitnahme eines Universal-Adapters kann in manchen Fällen von Nutzen sein. Bringen Sie sicherheitshalber genügend Akku / Batterien für Ihre Kamera, Stirnlampe etc., da diese außerhalb Ulaan Bataars nicht immer aufgeladen werden können. Die meisten Jurtencamps haben zwar Strom, bei Zeltübernachtungen aber müssen Sie ohne Elektrizität auskommen. Solarpanele und Powerbanks erweisen sich bei Trekkingreisen als sehr nützlich.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Zaya-Munkhzaya.ts

Zaya hat als Deutschdolmetscherin an einer privaten Hochschule in Ulaanbaatar studiert. Sie arbeitet seit 2008 als Reiseleiterin. Im Rahmen ihrer Aufgaben ist sie auch für den „Deutschen Markt“ zuständig und betreut Touristen aus sämtlichen deutschsprachigen Ländern. Zaya arbeitet gern als Reiseleiterin, weil sie selbst sehr gerne reist und es ihr Spass macht, unter Menschen zu sein und diesen ihr Land und dessen Kultur näher zu bringen. Sie liest gerne Bücher, bevorzugt zur Geschichte der Mongolei. Zaya verfügt über gute, fundierte deutsche Sprachkenntnisse und hält ein C1-Zertifiktat des Goethe-Instituts.

Murun Baasai

Geboren;30.08.1976 in Bulgan (Mongolei)
Ausbildung
1983-1993 Oberschule in Bulgan.
1994-1996 An der mongolisches Wissen Universität in Ulaanbaatar
1997-1998 Deutsch Kurs an der Fachhochschule Köthen
1999-2006 Studiengang Psychologie an der Martin-Luther-Universität
Erfahrung: Seit 2009 als Reisefuehrer bei unserem Partner
Seit 4 Jahren arbeitet Murun mit WeltWeitWandern zusammen

Sukhee – Sukhbaatar

Tour Guide, Operation Manager & Quality Inspector

Er organisiert und führt auch selbst Gruppen. Sukhee war 2014r bei uns in Graz und hat einen 1monatigen Sprachkurs absolviert. Danach war er noch in der Schweiz, bis es ihn wieder nach Hause gezogen hat. Er begleitet unsere Touren als Ass. Guide schon einige Jahre und macht sich auch als Hauptguide sehr gut.

Tsolmon Baasai

Tsomo ist einer der besten zertifizierten Reiseleiter unseres Partners. Er studierte an Mandakh Burtgel Universität in der Mongolei, danach besuchte er die Martin-Luther Universität in Deutschland. Er hat eine sehr gute Trekkingerfahrung. Das macht Ihn zu einem Spezialist auf diesem Gebiet. Er spricht fließend Deutsch, ein bisschen Englisch und Russisch.

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