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  • Wir schlagen unser Lager am
    Ufer des Hurgan-Sees auf.
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Gletscher & heilige Gipfel des Altai

Von glasklaren Seen zu schneebedeckten Gipfel und freundlichen Nomadenfamilien

Schroffe Felsen und Steppen, schneebedeckte Berge und schimmernde Seen prägen unser Zelttrekking in der Einsamkeit der Westmongolei. Von Weitem sehen wir die Gers der Nomaden. Wir lernen mehrere Familien kennen und feiern, mit dem richtigen Termin, beim Adlerfestival.

mittel Wanderreise
Reisedauer22 Tage
Gruppe4-13 Teilnehmer
Davon Wandertage10 Tage
ab € 3.750
  • Wandern in der Westmongolei grenznah zu China & Russland
  • Besuch kasachischer Nomadenfamilien
  • Wanderung zum Altai Tavan Bogd National Park
  • Optionale Besteigung des Malchin-Gipfels
  • Besuch des Adlerfestival im September
  • 1. Tag: Anreise
  • 2. Tag: Ankunft in Ulaanbaatar
  • 3. Tag: Flug nach Ölgii
  • 4. Tag: Wir fahren zum Khurgan See
  • 5. Tag: Rundwanderung Richtung chinesische Grenze
  • 6. Tag: Wir wandern zum Khoton See
  • 7. Tag: Unsere Karawane begleitet uns...
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Lärchenwälder, Gletscher und klare Seen, über allem kreist ein Adler. Der Baga Turgen, zu dem wir heute wandern, liegt am westlichsten Punkt der Mongolei, an der Grenze zu China. Wir kommen zu einem Wasserfall und zu prähistorischen Felszeichnungen, in der Gegend gibt es zahlreiche altsteinzeitliche Fundstätten. Beim Baga Turgen besuchen wir auch eine kasachische Nomadenfamilie.

Gut zwei Wochen ziehen wir durch die Westmongolei, weit weg von Städten, Strom und Computern. Stattdessen begleiten uns Kamele, wir treffen Herden von Yaks, Pferden, Schafen und Ziegen. Geschlafen wird im Zelt auf gut 2.000 bis 3.100 Metern über dem Meeresspiegel: einmal am Ufer eines Sees, dann wieder an einer Flussmündung. Wer will, besteigt im Altai-Gebirge den Malchin (4.051 m), einen der „Fünf Heiligen Gipfel“ der Mongolen. Entlang des Tsagaan Gol-Flusses queren wir das Tal des Shiveet Khairkhan mit seinen vielen Steinböcken. Auch der Shiveet-Berg ist vielen Mongolen heilig, sie ehren hier die Geister. Wir lernen eine Tuva-Nomadenfamilie kennen, das Volk ist bekannt für seinen Schamanismus und für das kehlige „Throat Singing“.

An unserem letzten Reisetermin besuchen wir das Adler-Festival. Die „goldenen Adler“ werden von einer Klippe freigegeben, um eine Fuchshaut zu greifen, die der Besitzer des Adlers auf dem Pferd reitend zieht. Die Kasachen selbst rittern um eine Ziegenhaut, die es von einem Pferderücken zu schnappen gilt.

 

Eine wunderbare weitere Entdeckungsreise in die schöne Mongolei. Nahe an die schneebedeckten Gipfel des Altai, fern von jeglichem Stress, Menschenmengen, Internetzugang und Telefon.

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Anreise

Wir steigen ins Flugzeug nach Ulaanbaatar.

INFO: Dieser Programmablauf gilt für den Reisetermin mit Adlerfest (29.08.-19.09.2019). Zu den anderen Reiseterminen stehen am 18. Tag Wanderungen am Programm.
2. Tag: 

Ankunft in Ulaanbaatar

Wir werden vom Flughafen abgeholt und in die Hauptstadt gebracht. Der Weg führt uns in unser Hotel, wo wir uns frisch machen können und auch etwas ausrasten. Am Nachmittag treffen wir uns, um Geld wechseln, da der Devisenkauf im Hotel teurer ist. Danach besuchen wir eine typisch mongolische Tanzveranstaltung. Danach nehmen wir gemeinsam unser erstes mongolisches Abendessen ein.
Vier heilige Berge umbetten Ulaanbaatar (1.530 m), sie sind die Hüter der Hauptstadt: der Songino Khairkhan im Westen, der Bayanzurh im Osten, der Chingeltei Uul im Norden und die Rücken des Bogd Khan im Süden.
Übernachtung im Hotel
(-/-/A)
3. Tag: 

Flug nach Ölgii

Transfer zum Flughafen und Flug (3 Std.) nach Ölgii, das Zentrum der Bajan-Ölgii-Provinz. Unser Guide fliegt mit uns mit. Der Fahrer holt uns am Flughafen ab und bringt uns in unser Ger Camp. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen wir die Innenstadt von Ölgii.
Fahrzeit: 30 Min.
Übernachtung im Ger-Camp
(F/M/A)
4. Tag: 

Wir fahren zum Khurgan See

Heute fahren wir in den Altai Tavan Bogd Nationalpark. Auf in die unberührte Wildnis der westlichen Mongolei! Die Fahrt mit den russischen Bussen ist aufregend, da wir meistens über Pisten fahren. In Tsengel wartet bereits unser Kochteam auf uns, das uns begleiten wird. Wir geraten ins Staunen, wenn wir die atemberaubenden Reflexionen von benachbarten schneebedeckten Gipfeln sehen, die sich auf der Oberfläche des Sees spiegeln. Am See angekommen stoppen wir noch bei der mongolsichen Militärbasis und werden registriert. Wir befinden uns nahe der chinesischen Grenze. Wir schlagen unser Lager am Ufer des Khurgan Sees auf.
Fahrzeit: ca 5 Std (150 km)
Übernachtung im Zelt, ca. 2.080 m
(F/M/A)
5. Tag: 

Rundwanderung Richtung chinesische Grenze

Nach dem Frühstück starten wir unseren ersten richtigen Wandertag. Es erwartet uns eine Rundwanderung. Wir kommen der Grenze zu China recht nahe. Wir gehen das Tal einwärts und wandern dann den Berg aufwärts. Unser Mittagessen nehmen wir oben, geschützt von einer Felswand ein. Danach starten wir noch einen kleinen Aufstieg, bis wir einen traumhaften Blick auf den See und die Weite der Mongolei haben. Unzählige Gipfel ragen in die Höhe. Ein traumhafter Anblick. Danach kehren wir wieder zu unseren Zelten zurück.
Wanderung: 7 Std. (24 km, +450m/-450m)
Übernachtung im Zelt, ca. 2100 m
(F/M/A)
6. Tag: 

Wir wandern zum Khoton See

In der früh packen wir unsere Sachen und Zelte und starten unsere Reise in den Norden. An der Militärbasis vorbei überqueren wir eine Brücke und wandern so auf der nördlichen Seite des Sees. Die beiden Seen, Khurgan und Khoton, bilden einen Achter und so sind sie eigentlich miteinander verbunden. Mit etwas Glück begegnen wir unserer ersten Nomadenfamilie. Zur Gastfreundschaft gehört es, Milchtee, getrockneten Käse und Yoghurt anzubieten. Unser Guide wird uns dann etwas über das Leben der Nomaden erzählen. Auf unserem Weg zählen wir unzählige Herden von Ziegen, Yaks, Rinder und Pferden. Die verschneiten Gipfel (je nach Jahreszeit) spiegeln sich im See. Kurz vor Ankunft in unserem neuen Camp ändert sich die Landschaft. Riesige Felsbrocken säumen unseren Weg. Neben unsere Camp gibt es unzählige Steine mit Felsmalereien. Bis zu 700 wurden bereits in dieser Gegend gezählt. Das Camp liegt wieder idyllisch am See. Sollte das Wetter passen, können wir uns noch ein Bad genehmigen.
Wanderung: 5 Std. (17 km)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
7. Tag: 

Unsere Karawane begleitet uns...

In der Früh werden wir schon von den Geräuschen unserer neuen Begleiter geweckt. Die Kamelkarawane ist angekommen und wird uns ab heute begleiten. Wir packen das gesamte Gepäck auf den Rücken unserer Kamele. Gemeinsam besichtigen wir noch einige der Felsmalereien und danach wandern wir weiter. Die weißen Strände des Sees lassen uns glauben, am Meer entlang zu wandern. Wir kommen an das Ende des Sees und wandern den Tsagaan Usnii Gol (das weiße Wasser) entlang. Der Gletscherfluss beeindruckt mit seinen weiß-bläulichen Farben. Wir bestaunen unsere gemächlichen Begleiter, die unsere Zelte, Essen, Gepäck tragen und ziehen unsere Spur hinter ihnen her, wenn sie uns mittags einholen. Links von uns zieht sich die mongolische/chinesische Grenze entlang. Am Nachmittag erreichen wir unserer heutiges Domizil, die Zelte sind bereits aufgestellt, Kaffee und Tee warten auf uns.
Wanderung: 7 Std. (21 km, +178m/-178m)
Übernachtung im Zelt, ca. 2.100 m
(F/M/A)
8. Tag: 

Vorbei am "Herzerl" See

Heute starten wir unsere Wanderung mit einem kleinen Anstieg. Danach gehen wir wieder gemütlich gerade aus mit weiterhin beeindruckender Landschaft. Am Fluss machen wir unsere Mittagspause, wo wir wieder auf unsere Karawane warten werden. Danach kommt ein steiniger, aber nicht schwerer Aufstieg. Der Fluss begleitet uns ständig und schlängelt sich wild durch die Landschaft. Nachmittags erreichen wir den Nogoon Nur. Von ganz oben sieht der See wie ein Herz aus! Danach müssen wir noch ein wenig weiter gehen. Die Kamele grasen bereits und unsere Kamelführer sind bereits dabei, unsere Zelte aufzustellen. Gerne helfen wir mit! Am Fluss können wir uns frisch machen.
Wanderung: 6,5 Std. (17 km, +413m/-413m)
Übernachtung im Zelt am Ufer des Sees, ca. 2.200 m
(F/M/A)
9. Tag: 

Heute verlassen wir den Fluss und wandern in ein weiteres Tal

Wir wandern anfangs noch den Fluss entlang und biegen dann rechts in ein weiteres Tal ab. Wir gehen etwas bergaufwärts, vergessen Sie nicht sich umzudrehen. Der Ausblick ist atemberaubend!Wir folgen einem Bach bis zu einer wunderschönen Hochebene, wo unsere Zelte bereits auf uns warten. Am Nachmittag genießen wir wieder Kaffee oder Tee und Kekse. Die Ruhe ist unglaublich hier. Man hört nur das Wasser rauschen und das Wiehern der Pferde unserer Kamelführer. Über uns kreist ein Milan, der auf Essenreste wartet.
Wanderung: 4 Std. (12 km, +500m)
Übernachtung im Zelt in der Nähe des Baches, ca. 2.600 m
(F/M/A)
10. Tag: 

Wir gönnen uns einen wanderfreien Tag

Es scheint, wir könnten die Welt zerreißen. Doch die viele Eindrücke der letzten Tage sollten verarbeitet werden. Gönnen Sie sich heute einen Tag Ruhe. Entspannen Sie im oder vor dem Zelt. Spielen Sie Karten oder setzen Sie sich an den Bach und genießen die wundervolle Umgebung. Morgen geht es wieder weiter mit der Wanderung. Am späten Nachmittag lernen wirein traditionelles mongolisches Gericht kennen und helfen auch mit, es zuzubereiten.
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
11. Tag: 

Wir überqueren den Takhilt Pass

Weiter geht's! Heute überqueren wir den Pass Takhilt. Es kann sein, dass auch im Sommer bereits Schnee liegt. Gutes Schuhwerk ist hier sehr wichtig (3.150 m). Ein schmaler Pfad führt uns hinauf bis zur Passhöhe. Die Kamelkarawane folgt uns langsam. Der Aufstieg belohnt uns wiederum mit einem gigantischen Panorama. Nach der Überquerung wandern wir noch etwa 8-9 km in das Khar Salaa Tal, welches von majestätischen Bergen umgeben ist. Hier besuchen wir eine Tuwa Nomadenfamilie. Neben ihren Gers werden wir unsere Zelte aufstellen. Wir genießen die Gastfreundschaft und werden zum Milchtee eingeladen.
Wanderung: 7 Std. (15 km, +550m/-650m)
Übernachtung im Zelt, 2.500 m
(F/M/A)
12. Tag: 

Der Tsagaan Gletscherfluss

Unser heutiges Ziel ist der Tsagaan Gol. Wir wandern durch das Tal des Shiveet Khairkhan. Der Shiveet Berg ist den Mongolen heilig und bietet auch vielen Steinböcken eine Heimat. Vielleicht haben wir Glück und sehen einige dieser stolzen Tiere. Jedes Jahr erklimmen die Mongolen den Berggipfel und ehren die lokalen Geister. Wir sehen bereits die ersten Gipfel des Bergkette. Auch der Malchin ist schon im Blickfeld. Wir wandern den Fluss entlang und schlagen die Zelte am Eingang des Tavan Bogd Nationalpark auf.
Wanderung: 5 Stunden (13 km, +100m/-123m)
Übernachtung im Zelt, ca. 2400 m
(F/M/A)
13. Tag: 

Zum Potaniin Gletscher-Basislager

Früh starten wir die Wanderung zum Gletscher Basis-Camp. Wir werden bis zum Basislager am Rand des Potaniin-Gletscher am Fuße des Malchin wandern. Der Weg steigt stetig. Die Gipfel kommen uns immer näher. Am Nachmittag erwartet uns ein mächtiger Anblick der beiden Gletscher, die sich zu einem zusammenfügen. Die riesige Moräne ist Zeitzeuge einer großen, früheren Eiszeit. Rechts davon zeigt sich der Malchin, welchen wir evtl. erklimmen. Links davon der höchste Gipfel, der Tavan Bogd.
Wanderung: 6-7 Std. (16 km, +700m)
Übernachtung im Zelt, ca. 3.100 m
(F/M/A)
14. Tag: 

Aufstieg auf den Malchin Gipfel

Heute können wir optional den Malchin besteigen. Diese hängt von der Wetter- und Schneelage ab. Eine technisch nicht anspruchsvolle, aber lange und teils knackige Tageswanderung. Neben dem Schnee bläst auch der frische Gletscherwind. Der Malchin Gipfel ist mit seinen 4.050 m einer der höchsten Gipfel der Mongolei. Er ist einer der "Fünf Heiligen Gipfel". Der atemberaubende Ausblick über das weitläufige Bergmassiv des Tavan Bogd entschädigt für die lange Wanderung. Dieser Berg liegt an der Grenze zwischen der Mongolei und Russland und bietet auch einen schönen Überblick auf den Potanin-Gletscher. Zurück im Basislager erholen wir uns und lassen die heutigen Bilder Revue passieren.
Gehzeit: 8 Std. (+950/-950m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
15. Tag: 

Abstieg – wir wandern zurück ins Tal

Heute genießen wir die schöne Umgebung und lassen das Trekking entspannt ausklingen. Wir wandern hinunter ins Tal und blicken zufrieden zurück. Heute Abend verabschieden wir uns von unseren Kamelführern und ihren Kamelen.
Wanderung: 6-7 Std. (16 km, +700m)
Übernachtung im Zelt, ca. 3.100 m
(F/M/A)
16. Tag: 

Fahrt zum Adlerfest – das nächste Highlight beginnt!

Wir packen unsere Wanderschuhe zusammen und genießen den heutigen Fahrtag. Wie schon in den letzten Tagen wechselt die Landschaft ihr Angesicht. Die Vielseitigkeit der Mongolei wird uns wieder bewusst. Heute geht es in den Ort: "Die goldene Laterne". Die kasachische Nomadenfamilie erwartet uns bereits. Hier übernachten wir im Gast-Ger der Nomaden.
Fahrzeit: 180 km
Übernachtung im Ger
(F/M/A)
17. Tag: 

Das Adlerfestival!

Wir lauschen der Eröffnung. Das Festival wird mit einer Parade der Teilnehmer zu Pferde mit ihren Adlern eröffnet. Die aufwendigen und schönen Kleidungen werden einer der Höhepunkte für die Zuschauer sein. Die Adlerjäger präsentieren stolz ihre Adler. Je nach Programm zeigen die Kasachen verschiedenste Disziplinen. Der Adler wird am Gipfel ausgesetzt und muss zu seinem "Herrn" zurück kehren. Danach gibt es auch ein Kamel- oder Pferderennen. Die Kasachen spielen ihr traditionelles Spiel namens "Kekbar", dabei konkurrieren sie um eine Ziegenhaut. Sie müssen sich die Ziegenhaut von einem Pferderücken schnappen. Damit zeigen sie ihre Reitkünste sowie Kraft und Agilität. Am Abend fahren wir zu unseren Gers zurück.
Fahrtzeit: 10 Min.
Übernachtung im Ger
(F/M/A)
18. Tag: 

Ein weiterer Tag am Festival

Wir bereiten uns auf einen weiteren aufregenden Tag vor! Die „goldenen Adler" werden wieder von einer Klippe freigegeben. Ihre Aufgabe ist es heute, eine Fuchshaut zu greifen, die von dem auf dem Pferderücken sitzenden Besitzer des Adlers gezogen wird. Die Adler werden je nach ihrem Erfolg, den „Fuchs zu greifen" sowie nach Geschwindigkeit und „Greiffähigkeit" beurteilt. Geschicklichkeit müssen Sie zeigen, in dem Sie ein Stück Stoff im vollen Galopp vom Boden aufheben müssen. Es gibt viel zu sehen! Am Nachmittag werden die Gewinner des Festivals bekannt gegeben und ausgezeichnet.
Fahrtzeit: 10 Min.
Übernachtung im Ger-Camp
(F/M/A)
19. Tag: 

Reise zurück nach Ölgii

Heute geht es zurück nach Ölgii-Stadt. Davor verabschieden wir uns von unserem Kochteam, das uns die letzten Tage hervorragend verköstigt hat. In Ölgii verbringen wir den letzten Tag, bevor es wieder nach Ulaan Baatar geht. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen wir den Markt und den Kaschmir-Shop und können ein paar Souvenirs einkaufen. Am Abend gehen wir gemeinsam in ein Restaurant essen.
Fahrzeit: 2 Std. (40km)
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)
20. Tag: 

Zurück nach Ulaanbaatar

Je nach Flugzeit geht es zum Flughafen – wir fliegen zurück nach Ulaanbaatar. In Ulaanbaatar angekommen, fahren wir in unser Hotel. Wir machen uns frisch und ruhen uns etwas aus. Je nachdem wie viel Zeit bleibt, unternehmen wir noch etwas gemeinsam in der Innenstadt. Am Abend gehen wir gemeinsam essen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
21. Tag: 

Ein Tag in Ulaan Baatar

Wir starten unseren letzen Tag gemütlich beim Frühstück. Danach besichtigen wir das buddhistischen Gandan Kloster. Wir fahren gemeinsam zu einem Kaschmir-Geschäft und zum Zaisan Memorial. Wer möchte kann auch noch beim "Schwarzmarkt" vorbei schauen. Ansonsten steht der Nachmittag zur freien Verfügung. Wir schlendern in der Peace Straße und trinken einen Kaffee. Am Abend treffen wir uns im Hotel und nehmen unser letztes gemeinsames Abendessen ein.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
22. Tag: 

Bayartay – Tschüss, Mongolei!

Heute heißt es Abschied nehmen von diesem wunderbaren Land und seinen Leuten. Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen & Heimflug nach Europa.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
05. Juni 2019 26. Juni 2019 € 310 € 3.750 Buchen
Bei 4-5 TeilnehmerInnen: Kleingruppenzuschlag von EUR 150,-
26. Juni 2019 17. Juli 2019 € 310 € 3.790
Bei 4-5 TeilnehmerInnen: Kleingruppenzuschlag von EUR 150,-
17. Juli 2019 07. August 2019 € 310 € 3.850 Buchen
Bei 4-5 TeilnehmerInnen: Kleingruppenzuschlag von EUR 150,-
07. August 2019 28. August 2019 € 310 € 3.850
Bei 4-5 TeilnehmerInnen: Kleingruppenzuschlag von EUR 150,-
29. August 2019 19. September 2019 € 310 € 3.790 Buchen
Mit Adlerfest! Bei 4-5 TeilnehmerInnen: Kleingruppenzuschlag von EUR 150,-
von - bis EZZ Preis
05.06.2019 26.06.2019
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26.06.2019 17.07.2019
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17.07.2019 07.08.2019
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29.08.2019 19.09.2019
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*Mit Adlerfest! Bei 4-5 TeilnehmerInnen: Kleingruppenzuschlag von EUR 150,-
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Flug von Wien nach Ulaanbaatar und retour in der Economy Class (andere Abflughäfen auf Anfrage, eventuell mit Aufpreis)
  • Inlandsflug Ulaanbaatar - Ölgii und retour
  • 20 Übernachtungen lt. Programm:  4x Hotel (Doppelzimmer), 12x in 2-Personen-Zelten (müssen teils selbst aufgebaut werden), 4x in Ger-Camps (wenn möglich 2 Personen pro Jurte, fallweise Mehrpersonenbelegung)
  • Einzelunterbringung in Hotels und Zelten gegen Aufpreis möglich; Einzelunterbringung in Ger-Camps nicht möglich
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (20x Frühstück, 18x Mittagessen, 20x Abendessen)
  • Deutsch sprechende, einheimische Reiseleitung
  • Gepäckstransport
  • Komplette Campingausrüstung (Küchenzelt, Aufenthaltszelt, WC-Zelt, Isomatte, Liegematte/Filzmatte)
  • Alle Transfers im 4WD russischen Kleinbus lt. Programm
  • Alle Aktivitäten wie im Programm beschrieben
  • Eintrittsgebühren für Naturschutzgebiete
  • Abgekochtes Wasser wird täglich zur Verfügung gestellt - Wasser in Flaschen ist nicht im Preis inkludiert
  • Visagebühren (z. Z. € 60 p. P. )
  • Ausgaben persönlicher Natur (z.B. Getränke etc.)
  • Schlafsack (muss mitgebracht werden, am besten mit bis minus 10 Grad C Komforttemperatur)
  • Impfungen, Versicherungen etc.
  • Trinkgelder für Crew (ca. EUR 50 bis 70 pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt und daraus entstehende Helikopterkosten bzw. Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
05.06.2019-26.06.2019:
Einzelzimmer 310 €
26.06.2019-17.07.2019:
Einzelzimmer 310 €
17.07.2019-07.08.2019:
Einzelzimmer 310 €
07.08.2019-28.08.2019:
Einzelzimmer 310 €
29.08.2019-19.09.2019:
Einzelzimmer 310 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an irmgard.unger-eisele@weltweitwandern.com

Informationen

Für österreichische und Schweizer StaatsbürgerInnen:
Für die Mongolei ist ein bei Ausreise noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass sowie ein Visum erforderlich. Das Visum ist zeitgerecht vor Reiseantritt bei der jeweils für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat zu beantragen. Genaue Informationen zum Visum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Für deutsche StaatsbürgerInnen:
Seit dem 1. September 2013 benötigen deutsche Staatsangehörige für einen kurzfristigen Besuchs- oder Geschäftsaufenthalt von maximal 30 Tagen KEIN Visum mehr für die Einreise in die Mongolei. Für längerfristige Aufenthalte oder andere Reisezwecke ist weiterhin ein Visum erforderlich, das bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat beantragt werden kann.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Für die Einreise in die Mongolei sind keine Impfungen zwingend vorgeschrieben. Es wird empfohlen, ca. 8 Wochen vor Reisebeginn Ihren Hausarzt oder eine andere geeignete Einrichtung zu kontaktieren, um sich über empfohlenen Impfungen zu informieren. Informationen zu erforderlichen Reiseimpfungen erhalten Sie auch beim Öffentlichen Gesundheits-portal Österreichs bzw. bei den tropenmedizinischen Instituten. www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/impfungen/reiseimpfungen

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at 

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de

Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.

 

Die Mongolei ist ein Land der Extreme. Es herrscht ein stark kontinentales Klima. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr gering, 80-90% der Niederschläge fallen von Mai bis September. Mit über 260 Sonnentagen im Jahr zählt die Mongolei zu den sonnenreichsten Ländern der nördlichen Hemisphäre. Lange arktische Winter gehören zur Normalität, selbst in der Wüste Gobi bleibt der Schnee bis in den April hinein liegen. Andernorts sind Seen bis Juni gefroren. Die Sommer sind im Allgemeinen warm bei durchschnittlichen +20°C. In der Gobi aber muss man auch mit extremen Temperaturen bis über +40° C rechnen. Sobald die Sonne untergegangen ist, zeigt das Thermometer gleich recht kühle und frische Verhältnisse an.

Bis Anfang Juni und dann wieder ab Anfang August kann man zumindest nachts mit Bodenfrost rechnen, im Westen kann abends und morgens schon mal der Gefrierpunkt unterschritten werden. Die Temperaturunterscheide zwischen Tag und Nacht sind extrem und können bis zu 32 C ausmachen. Die Mongolei ist ein windiges Land, besonders im Frühjahr. Besonders bei Nordwind fallen die Temperaturen sehr schnell. Unterschätzen Sie die Extreme der Mongolei nicht: Einen Tag lang kann man T-Shirts und Sandalen tragen, doch schon am Abend oder nächsten Tag muss man in dicke Wollpullis und Socken schlüpfen.

Es kann im Juni und September in den Bergen schneien. Vor allem in den höheren Schlaflagern evtl. mit Schnee rechnen! Ebenso ist es teils sehr windig. Regen kommt und geht. Die Schauer sind jedoch meist eher kurz.

Landeswährung: Tugrik

Während des Trekkings benötigen Sie kein Geld, da es keine Möglichkeit gibt etwas zu kaufen. (Evtl. bei einigen Nomadenfamilien, die selber Produkte herstellen). Vor dem Trekking können Sie sich mit Süßigkeiten und Getränken eindecken. Danach benötigt man eventuell Geld für das Souvenirs und die letzten Abende (Getränke). Kaschmirprodukte aus dem Outlet können auch mit Kreditkarte bezahlt werden.
Trinkgeld sollte eher in Tugrik gegeben werden (für Mitarbeiter aus Ulaan Baatar sind auch Euro oder Dollar möglich). Die mongolische Währung kann in allen Banken gegen US-Dollar (keine alten Scheine!!) oder Euro getauscht werden. Bei kleineren Scheinen ist unter Umständen der Wechselkurs schlechter. In Hotels, Ger-Camps und vielen Läden werden Dollar, immer mehr auch Euro, akzeptiert. Auf dem Land kann Geld nur in den Aimak-Zentren getauscht werden. Es empfiehlt sich daher, vor längeren Reisen ausreichend einheimische Währung in Ulaanbaatar zu tauschen. In der Hauptstadt können Sie auch Geld mit Ihrer Kreditkarte, zum Teil auch mit Ihrer Maestro-Karte, beheben. Alle großen Hotels und Geschäfte, in denen Ausländer häufig verkehren, werden Kreditkarten akzeptiert.

Trinkgeld
In Asien und somit auch in der Mongolei erwarten Fahrer, Träger, Führer, Hotelpersonal etc. Trinkgeld. Das Trinkgeld ist letztendlich aber von Ihrer Zufriedenheit und dem Bemühen der Crew abhängig. Wir empfehlen das Trinkgeld aller TeilnehmerInnen am Ende der Reise zusammenzulegen und den einzelnen Mitgliedern der Mannschaft zu übergeben.

Zeitverschiebung

Die Mongolei ist unserer (Sommer-)Zeit sechs Stunden voraus in Ulaan Baatar und fünf Stunden in Ulaangoom.

Strom
Die Stromspannung in der Mongolei beträgt 220 Volt/50 Hz. Da die Nomaden aus den unterschiedlichsten Gegenden stammen, von woher Sie alles, was sie benötigen mitbringen, gibt es keinen einheitlichen „Standard“ für Stecker/Steckdosen. Zumeist aber passen unsere österreichischen und deutschen „Standard-Stecker“. Die Mitnahme eines Universal-Adapters kann in manchen Fällen von Nutzen sein. Bringen Sie sicherheitshalber genügend Akku / Batterien für Ihre Kamera, Stirnlampe etc mit., da diese außerhalb Ulaan Bataars nicht immer aufgeladen werden können. Die meisten Jurtencamps haben zwar Strom, bei Zeltübernachtungen aber müssen Sie ohne Elektrizität auskommen. Solarpanele und Powerbanks erweisen sich bei Trekkingreisen als sehr nützlich.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an irmgard.unger-eisele@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Zaya-Munkhzaya.ts

Zaya hat als Deutschdolmetscherin an einer privaten Hochschule in Ulaanbaatar studiert. Sie arbeitet seit 2008 als Reiseleiterin. Im Rahmen ihrer Aufgaben ist sie auch für den „Deutschen Markt“ zuständig und betreut Touristen aus sämtlichen deutschsprachigen Ländern. Zaya arbeitet gern als Reiseleiterin, weil sie selbst sehr gerne reist und es ihr Spass macht, unter Menschen zu sein und diesen ihr Land und dessen Kultur näher zu bringen. Sie liest gerne Bücher, bevorzugt zur Geschichte der Mongolei. Zaya verfügt über gute, fundierte deutsche Sprachkenntnisse und hält ein C1-Zertifiktat des Goethe-Instituts.

Murun Baasai

Geboren;30.08.1976 in Bulgan (Mongolei)
Ausbildung
1983-1993 Oberschule in Bulgan.
1994-1996 An der mongolisches Wissen Universität in Ulaanbaatar
1997-1998 Deutsch Kurs an der Fachhochschule Köthen
1999-2006 Studiengang Psychologie an der Martin-Luther-Universität
Erfahrung: Seit 2009 als Reisefuehrer bei unserem Partner
Seit 4 Jahren arbeitet Murun mit WeltWeitWandern zusammen

Sukhee – Sukhbaatar

Tour Guide, Operation Manager & Quality Inspector

Er organisiert und führt auch selbst Gruppen. Sukhee war 2014r bei uns in Graz und hat einen 1monatigen Sprachkurs absolviert. Danach war er noch in der Schweiz, bis es ihn wieder nach Hause gezogen hat. Er begleitet unsere Touren als Ass. Guide schon einige Jahre und macht sich auch als Hauptguide sehr gut.

Tsolmon Baasai

Tsomo ist einer der besten zertifizierten Reiseleiter unseres Partners. Er studierte an Mandakh Burtgel Universität in der Mongolei, danach besuchte er die Martin-Luther Universität in Deutschland. Er hat eine sehr gute Trekkingerfahrung. Das macht Ihn zu einem Spezialist auf diesem Gebiet. Er spricht fließend Deutsch, ein bisschen Englisch und Russisch.

Fotos zur Reise

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