Von Kasachstans größter Stadt Almaty brechen wir auf zum Altyn-Emel-Nationalpark. Der Nationalpark hat „Weiße Berge“ und „Rote Berge“, Gras- und Buschland, Wälder und Wüsten aufzubieten; darin wohnen etwa Kropfgazellen, Argalis und Turkmenische Halbesel. Am außergewöhnlichsten sind die “singenden” Sanddünen, wenn wir an ihnen runterrutschen, lassen sie mit einem tiefen Brummen aufhorchen. In Kirgistan angekommen, lassen wir uns auf 1.600 Metern in der Abgeschiedenheit des Yssikköl-Sees nieder. Der zweitgrößte Gebirgssee der Erde heißt im Kirgisischen “heißer See”, er friert nämlich nie zu. Wenn wir genug gebadet haben, machen wir optional einen Ausflug zur Märchenschlucht – die Felsen hier erinnern an alle möglichen Monumente, Tiere und Figuren. Zum Abendessen versammeln wir uns alle wieder im Camp und schlafen wie die Nomaden in unseren gemütlichen Jurten. Abschluss bildet die kirgisische Hauptstadt Bischkek, eine Art Musterstadt für sowjetische Architektur. Unsere Reise zwischen unglaublichen Landschaften und einmaligen Städten geht zu Ende.

Hier geht’s zum Kirgistan Blogbeitrag von Weltweitwandern-Chef Christian Hlade: “Blüten hinter dem Vorhang”