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  • Die kunstvollen Mosaikfassaden
    entführen uns in die Märchen aus 1001 Nacht.
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Ornamente & Oasen

Die Vielfalt von Usbekistan aktiv erleben

Wir wandern in der Wüste und in Walnusswäldern. Dazwischen bestaunen wir die bunte Hauptstadt Taschkent, das orientalische Buchara, das türkise Chiwa und die alte Seidenstraßen-Stadt Samarkand. Die schönste Nacht verbringen wir im Jurtencamp in der Roten Wüste.

leicht bis einfach Wanderreise
Reisedauer12 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage4 Tage
ab € 2.090
  • Schöne, aber einfache Bergwanderungen im Tien Shan - Gebirge
  • Wüstenwandern in der Roten Wüste
  • Das orientalische Buchara, die türkise Oasenstadt Chiwa, das steinerne Samarkand & die Hauptstadt Taschkent
  • 1. Tag: Abschied von Zuhause
  • 2. Tag: Ankunft in Taschkent & Stadtbesichtigung
  • 3. Tag: Die Chimgan Berge – Apfelbaumgärten & schneebedeckte Gipfel
  • 4. Tag: Der Tscharvak See – malerische Landschaft, frische Bergluft
  • 5. Tag: Ein wahr gewordenes Märchen aus 1001 Nacht: Samarkand
  • 6. Tag: Absolut magisch: Der Sternenhimmel im Jurtencamp in der Wüste
  • 7. Tag: Badefreuden am Wüstenstrand und weiter in die Berge
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Alle Kulturhighlights Usbekistans und dazu schöne, einfache Wanderungen – all das steckt in dieser 12-tägigen Reise. Unsere erste Wanderung führt uns ins Tien Shan-Gebirge zum Mramornaya-Fluss, dem „Marmor Fluss“, vorbei an einem Wasserfall mit 12 Marmor-Bädern und dann zum Gebirgspass Urta Kumbel in 1.850m Seehöhe. Oben bestaunen wir die Aussicht auf die Schneegipfel des Chatkal-Passes, bergab ins Tal geht’s über einen Eselspfad. In den Nurata-Bergen wandern wir unter dem Dach von Walnußbäumen entlang eines idyllischen Gebirgsflusses durch kleine Dörfer und übernachten bei einer Gastfamilie, wo wir beim Zubereiten des Nationalgerichts Plov zusehen und mithelfen können. Zwischen den Wüsten- und Bergtouren erwarten uns die Städte mit tausenden von Eindrücken – die quirlige Hauptstadt Taschkent mit ihren Parks und Alleen, das orientalische Buchara, das steinerne Samarkand und die türkise Oasenstadt Chiwa: Hinter trutzigen Stadtmauern verbergen sich da orientalische Ornamentik, schattige Innenhöfe und warm leuchtende Mauern aus Lehm.

Geschlafen wird meist in komfortablen Hotels. Nur in der Wüste Kysyl-Kum wartet eine besondere Nacht auf uns: Die verbringen wir im Jurtencamp, mitten in der Roten Wüste. Eine Jurte ist ein rundes Filzzelt aus Kamelwolle, die traditionelle Behausung der Nomaden. Hier lassen wir Ruhe einkehren. Der Sonnenuntergang bietet in der Wüste ein faszinierendes Schauspiel, und der Sternenhimmel zeigt Formationen, die im Westen mit seinem vielen künstlichen Licht kaum noch zu sehen sind.

Kleine Zeitung: „Ständiger Wandel ist belebend“

„Für ein besseres Miteinander auf dieser Erde“ – Christian Hlade im Interview mit der kleinen Zeitung.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (942kB)
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Kurier: Das Land der blauen Wunder

Wie ein offenes, prachtvolles Märchenbuch aus 1001 Nacht: Claudia Jörg-Brosche berichtet über Usbekistan.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (1301kB)
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Lebenswert: Perlen der Seidenstraße

Martin Duschek war mit uns in Usbekistan unterwegs und rückt die Destination ins Licht der Öffentlichkeit.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (797kB)
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Für diese Reise gibt es noch keine Reiseberichte.
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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Abschied von Zuhause

Wir nehmen Abschied von zu Hause und fliegen nach Taschkent, in die Hauptstadt Usbekistans.
(-/-/-)
2. Tag: 

Ankunft in Taschkent & Stadtbesichtigung

Wir werden am Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel gebracht. Es bleibt Zeit, um ein bisschen auszuruhen auszuruhen und uns frisch zu machen, ehe wir noch am Vormittag zur Erkundung der Stadt aufbrechen.
Taschkent ist eine moderne Metropole mit etwa 3 Millionen Einwohnern. Die ältesten erhaltenen Bauwerke stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Nach dem großen Erdbeben von 1966 wurde die Stadt mit gewaltigen Investitionen nach sowjetischem Muster großzügig wieder auf- und weiter ausgebaut. Breite Boulevards, zahlreiche Parkanlagen und architektonisch durchaus gelungene Verwaltungs- und Wohngebäude sind Zeugen dieser Aufbruchsstimmung. In seiner lebendigen, multikulturellen und sehenswerten Hauptstadt zeigt das seit 1991 unabhängige Usbekistan seinen erwachenden Nationalstolz in Form einer eigenwilligen Mischung aus Tradition, Moderne, etwas Kitsch und einem Schuss Pomp.
Wir spazieren zum Unabhängigkeitsplatz und bewundern inmitten des ihn umgebenden Amir Timur Parks den „Amir Timur“ (Tamerlan) 1336 – 1404 selbst. Als Reiterdenkmal verkörpert er das Symbol des usbekischen Nationalbewusstseins. Wir haben vielleicht auch Zeit, das Museum für Geschichte zu besuchen und über den Theaterplatz zu spazieren. Besonders beeindruckt uns womöglich die kurze Fahrt mit der Metro, die 1977 als erste U-Bahn Zentralasiens eröffnet wurde. Die Stationen sind nach dem Vorbild der Moskauer Metro reich verziert und zumeist mit Marmor verkleidet.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
3. Tag: 

Die Chimgan Berge – Apfelbaumgärten & schneebedeckte Gipfel

Nach dem Frühstück fahren wir in die Chimgan Berge zum Mramornaya Fluss, wo es einen Wasserfall mit zwölf Marmor-Bädern zu bestaunen gilt. Unsere Wanderung führt uns hinauf auf den Gebirgspass Urta Kumbel, der auf 1.850 Meter Seehöhe liegt. Der Weg wird unter anderem von Apfelbaum-Gärten gesäumt. Der Ort ist ein idealer Aussichtspunkt, um das wildromantische Panorama zu genießen und einen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Chatkal Passes zu werfen. Unterwegs nehmen wir auch das Mittagessen ein. Die Tour geht weiter auf gut zu begehenden Wegen bis Beldersay. Nach dem Abstieg ins Tal über einen Eselspfad erfolgt am Ende der Wanderung der Transfer zu unserem Hotel am Tscharvak See.
Fahrzeit: ca. 2 Std. (ca. 90 km)
Wanderung: ca. 4,5 Std. (ca. 6 km, +300 m/-400 m)
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)
4. Tag: 

Der Tscharvak See – malerische Landschaft, frische Bergluft

Wir starten in unserem Hotel am Ufer des Tscharvak Sees mit landestypischen Köstlichkeiten unserer Gastgeber in den Tag. Der Stausee, den steile Berghänge umgeben, ist in den Sommermonaten ein beliebter Badeort. Heute wollen wir wieder eine ausgiebige Portion der frischen Bergluft und der ursprünglichen Landschaft konsumieren und unternehmen eine 3-stündige Wanderung in der Region. Danach kehren wir in unser Hotel nach Taschkent zurück. Hier bleibt noch genug Zeit, um diese facettenreiche Stadt auf eigene Faust zu erkunden.
Wanderung: ca. 3 Std.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)
5. Tag: 

Ein wahr gewordenes Märchen aus 1001 Nacht: Samarkand

Heute heißt es: früh aufstehen! Wir werden abgeholt und zum Bahnhof gefahren. Der Schnellzug „Afrosiab“ fährt schon um sieben Uhr Richtung Samarkand ab. Kaum mehr als zwei Stunden später treffen wir bereits in der orientalischen Märchenstadt ein. Hier, in der fruchtbaren Oase am Fluss Zarafschan, atmet nahezu jeder Winkel Geschichte. Viele der wunderbaren Gebäude hier sind heute UNESCO-Weltkulturerbe. Das verwundert kaum, wenn man bedenkt, dass die Stadt eine vermutlich 2500-jährige Vergangenheit hat. Die Historie kennt viele Höhen und Tiefen: Samarkand entwickelte sich zum blühenden Zentrum an der Hauptroute der Seidenstraße, wurde aber auch regelmäßig Opfer von Eroberungsfeldzügen. Alexander der Grosse, Dschingis Khan sah, Tamerlan sie alle waren hier. Der Baustil trägt die Handschrift von Tamerlan, dessen Lieblingsfarbe unübersehbar blau war. Ein wahrgewordener Traum aus 1001 Nacht manifestiert sich in Kuppeln, Zierminaretten und Mosaiken und findet seine Vollendung am imposanten Registan-Platz – für manche der schönste Platz der Welt.
Nach der Besichtigung des Registanplatzes, der Tamerlan-Mausoleums, der Totenstadt Schah-i-Sinda und den Palastruinen von Afrosiab empfängt uns eine usbekische Familie zum Abendessen. Pilaw, das Nationalgericht der Usbeken, wird gemeinsam zubereitet. Mitmachen ist nicht nur willkommen, sondern ausdrücklich erwünscht – weil das Reisgericht mit Gewürzen, Gemüse, Fleisch und getrockneten Früchten dann noch einmal so gut schmeckt.
Zugfahrt: ca. 2 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
6. Tag: 

Absolut magisch: Der Sternenhimmel im Jurtencamp in der Wüste

Das Abenteuer kann weiter gehen. Es führt uns heute direkt in die Rote Wüste Kyzyl-Kum. Wir fahren bis zum Wüstendorf Dungalak und wandern von dort weiter bis zu unserem Camp. Eine Jurte wird in dieser Nacht unsere Schlafstätte sein, über uns thront der atemberaubende Sternenhimmel. Die runden Filzzelte aus Kamelwolle dienen den Nomaden als traditionelle Behausung. Dieser Teil der Reise ist für manche ein emotionaler Höhepunkt. Die Sonnenauf- und -untergänge sind mit nichts zu vergleichen, der Sternenhimmel präsentiert sich in nie gesehenen, faszinierenden Formationen. Es ist Zeit zum Innehalten, zum Staunen, zum inneren und äußeren Strahlen, das nur durch das knisternde Lagerfeuer noch sanft untermalt wird.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Wanderung: ca. 3 Std.
Übernachtung in Jurten
(F/M/A)
7. Tag: 

Badefreuden am Wüstenstrand und weiter in die Berge

Wunderbar verköstigt starten wir in den Tag. Wir brechen zur Wanderung auf, die uns an den Aydarkulsee führen wird. Saxaulbüsche setzen Akzente in der gleichförmigen Dünenlandschaft. Und plötzlich taucht er auf: der Aydarkulsee. Fast unwirklich. Und intensivblau. Der See existiert seit 1969 als Folge eines Hochwassers bei einem Staudammprojekt. Wer mag, der kann sich in die warmen Fluten stürzen, hinausschwimmen und den einzigartigen Ausblick genießen. Dem Mittagessen am See folgt die Fahrt in die Nurata Berge. Wallnussbaumhaine und kleine Dörfer prägen hier die Berglandschaft. Das Bergdorf Sentyab ist das Tagesziel unserer heutigen Etappe, wir übernachten hier in einem Privatquartier "Gulmurod" und genießen ein von der Familie zubereitetes herzhaftes Abendessen unter dem Dach eines Walnussbaumhaines.
Wanderung: ca. 3 Std.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Übernachtung im privaten Guesthouse in sehr einfachen Zimmern,
(F/M/A)
8. Tag: 

Flora & Fauna beim Wandern in den Nurata-Bergen

Der Weg ist das Ziel. Das wird uns heute einmal mehr bewusst. Denn entlang unseres Pfades gibt es jede Menge zu entdecken, zu erleben, zu erspüren. Die Wanderung führt uns durch kleinere Dörfer, entlang an einem klaren Gebirgsfluss, der an vielen Stellen immer wieder zum Abkühlen einlädt. Wir nehmen die Einladung gerne an. Traditionelle arabische Schriftzeichen, die in den Fels geritzt wurden, lassen uns über vergangene Zeiten rätseln. Zu sehen gibt es auch eine alte Wassermühle. Außerdem ist diese Route hervorragend geeignet, um die einheimische Vogelwelt zu beobachten. Auch die Flora und Fauna sind hier sehr abwechslungsreich! Wir wandern durch eine oft fast "parkähnliche" Landschaft und legen an schönen Stellen Pausen zum Picknicken ein. Am Nachmittag fahren wir dann mit unserem Bus weiter nach Buhara.
Wanderung: 3-4 Std.
Busfahrt: ca. 4 Std. (ca. 270 km)
Unterbringung im Hotel in Buhara
(F/M/A)
9. Tag: 

Buchara – geschichtsträchtiges Handelszentrum an der Seidenstraße

Das Leben von Buchara pulsiert ganz intensiv am Labi Chaus. Hier treffen sich die Bewohner zwischen uralten Maulbeerbäumen am großen Wasserbecken. Zum Plaudern. Zum Bummeln. Zum Teetrinken. Die Altstadt von Buchara, eine der bedeutendsten Städte Usbekistans, zählt seit dem Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz war einst einer der wichtigsten Handelsknotenpunkte an der Seidenstraße.
Wir tauchen in die mehr als 1000-jährige Geschichte der Stadt ein, besuchen das große jüdische Viertel, erkunden Mausoleen, Moscheen, Medressen und Minarette. Mit dem Bus fahren wir zunächst zum Samaniden Mausoleum. Es wurde um das Jahr 1000 erbaut und ist ein "Schmuckkästchen" aus Ziegelrelief. Dann geht es zu Fuß weiter zum Chaschma Ayub-Mausoleum mit seinem markanten Kegeldach und den vorgelagerten Kuppeln. Es folgt das Gebäudeensemble Poi Kalon mit seiner Moschee, den beiden Medressen und dem Minarett. Poi Kalon bedeutet so viel wie „der Sockel des Großen“ und meint das Minarett in Form einer imposanten Säule, die eine dominante Rolle im Stadtbild beansprucht. Reizvoll sind auch die Medressen Ulug Beg und Abdulasis Khan sowie die Magoki Attori Moschee, die wir besuchen, sofern es die Zeit erlaubt. Ein breites Angebot an Kunsthandwerk beherbergen die mittelalterlichen Marktkuppelbauten, die nach wie vor genutzt werden.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
10. Tag: 

Wüstentrip durch die Karakum mit Zielort Chiwa

Die weitläufige Sandwüste Karakum ist heute unsere Kulisse. Die Fahrt dauert beinahe den ganzen Tag. Da bleibt genug Zeit, um Erlebtes Revue passieren zu lassen, um seinen Gedanken zu Land und Leuten nachzuhängen und sich über Erfahrungen auszutauschen. Unterwegs machen wir Halt am Amudarja Fluss, der sich für Fotoaufnahmen anbietet. Das Ziel unserer Tagesreise ist die Wüstenstadt Chiwa, deren Altstadt wir abends noch ein wenig erkunden, nachdem wir das Hotel bezogen haben. Von der Landesküche lassen wir uns in einem familiengeführten Restaurant in der Altstadt verwöhnen – und vielleicht auch für neue Kreationen zuhause inspirieren.
Fahrdistanz: ca. 480 km
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
11. Tag: 

Oasenstadt Chiwa - Taschkent

Ein Meer an orientalischen Ornamenten, das intensives Farbenspiel in Türkis und behagliche Mauern aus Lehm: Die 2500 Jahre alte Festungsstadt Chiva präsentiert sich als Gesamtkunstwerk. Kein Auto dringt hinter die Stadtmauern vor, man wandelt vorüber an prachtvollen Minaretten, verweilt in schattigen Innenhöfen und erkennt: Die ganze Altstadt ist ein einziges Museum. Vom Dach der Zitadelle überblicken wir das harmonische Ganze aus Moscheen, Medresen und Mausoleen, die mit tausenden Fliesen in der Farbe Türkis verziert sind. Die Juma Moschee, die Kunya Ark-Zitadelle, das Pachlavon Machmud Mausoleum, das Islam Chodja Minarett und die Medresse sowie der Palast Toza Bog stehen auf unser üppig gefüllten Liste an Sehenswertem in dieser Stadt. Wir genießen den Zauber bis wir am späten Nachmittag zum Flughafen müssen, um nach Taschkent zu fliegen. Nach der Akunft werden wir in unser Hotel gebracht. Im Hotel können wir uns erfrischen und je nach Abflug nach Hause werden wir dann zum Flughafen gebracht. (Je nach Flugzeit kann es sein, dass wir nur 2-3 Stunden im Hotel verbringen werden)
Übernachtung im Hotel in Taschkent
(F/-/A)
12. Tag: 

Heimreise

Nach einem morgendlichen Kaffee geht es zum Flughafen. Es heißt Abschied nehmen – wir fliegen zurück nach Hause. Das Gepäck hat auch im übertragenen Sinn an Umfang gewonnen: Mit einem prall gefüllten Koffer an Eindrücken, Erlebnissen, Erfahrungen und Begegnungen treten wir die Heimreise an. Ankunft zu Hause am selben Tag.
(F/-/-)
Hinweis: Auf Grund der frühen Abreise vom Hotel wird heute nur ein kleines Frühstück serviert.

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Von Bis EZZ Preis
13. Mai 2020 24. Mai 2020 € 290 € 2.090 Buchen
27. Mai 2020 07. Juni 2020 € 290 € 2.090 Buchen
22. August 2020 02. September 2020 € 290 € 2.090 Buchen
15. September 2020 26. September 2020 € 290 € 2.090 Buchen
von - bis EZZ Preis
13.05.2020 24.05.2020
290 € 2.090 € Buchen
27.05.2020 07.06.2020
290 € 2.090 € Buchen
22.08.2020 02.09.2020
290 € 2.090 € Buchen
15.09.2020 26.09.2020
290 € 2.090 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien, Frankfurt oder München nach Taschkent und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Transfers lt. Detailprogramm
  • Unterbringung lt. Detailprogramm
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (11 x Frühstück, 5 x Mittagessen, 10 x Abendessen)
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen Deutsch sprechenden WWW-Guide
  • Eintrittsgelder für alle Besichtigungen lt. Programm

Wichtiger Hinweis: Bettzeug wird bei dieser Reise überall bereitgestellt. Sie benötigen auf dieser Reise keinen Schlafsack und keine Unterlagsmatte.

  • Visum für Usbekistan
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souveniers, Foto- und Videogebühren, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel etc.
  • Impfungen und Reiseversicherungen
  • Trinkgelder für das Begleitteam
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Die Mindestteilnehmerzahl bei dieser Reise liegt bei 4 TeilnehmerInnen, maximal sind 14 TeilnehmerInnen möglich. Bei 4-5 TeilnehmerInnen erlauben wir uns einen Kleingruppenzuschlag in Höhe von EUR 150,- pro Person nachzuverrechnen.
Terminbezogene Zusatzleistungen
13.05.2020-24.05.2020:
Einzelzimmer 290 €
27.05.2020-07.06.2020:
Einzelzimmer 290 €
22.08.2020-02.09.2020:
Einzelzimmer 290 €
15.09.2020-26.09.2020:
Einzelzimmer 290 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Usbekistan ist ein noch mind. 6 Monate gültiger Reisepass (ab dem Ausreisetag) erforderlich. Österreichische, Deutsche und Schweizer Staatsbürger benötigen für einen Aufenthalt bis 30 Tage kein Visum.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Usbekistan, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Vom Tropeninstitut werden die Impfungen des Basisschutzprograms für Reisende (Hepatitis A/B, Tetanus, Diphterie) vorgeschlagen und die folgenden Impfungen nur unter bestimmten Bedingungen empfohlen:

  • Typhus (bei mangelhaften hygienischen Verhältnissen
  • Tollwut (für Trekkingreisen und bei Aufenthalt in ländlichen Gebieten)
  • Masern (für alle Kinder)

 

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

 

Es besteht auch ein erhöhtes Risiko sich mit Borreliose anzustecken.

 

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden.

 

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung!

 

Wir empfehlen die Mitnahme einer auf Sie persönlich abgestimmten Reiseapotheke! Lassen Sie sich zeitgerecht vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner beraten!

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden!

 

Institut für Reise- und Tropenmedizin

Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

 

Zentrum für Reisemedizin Wien 

Tel. +43 /1/ 403 8343

www.reisemed.at

 

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

 

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Das Klima in Usbekistan ist kontinental geprägt. Lange, heiße und trockene Sommer wechseln mit kalten Wintern ab. Im Großteil des Landes gibt es nur sehr wenig Niederschlag, Wüsten und wüstenhafte Landschaften sind vorherrschend. Im trockensten Teil der Kysylkum-Wüste beträgt der Niederschlag weniger als 100 mm pro Jahr. In den Gebirgsregionen werden Niederschlagsmengen bis zu 1.000 mm pro Jahr erreicht.

Die beste Reisezeit ist von Ende März bis Ende Juni und ab Mitte August bis Anfang November. Im April blüht die Wüste für eine kurze Zeit auf und im Herbst ist Erntezeit und die Basare quellen über mit frischen Früchten.

Zum Wandern sind die Sommer ideal (Juli bis August), denn es fällt kaum Regen. Allerdings ist es zu dieser Jahreszeit in den Städten extrem heiß.

Die Landeswährung ist die Usbekische Som. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt, gewechselt wird daher in Usbekistan. Unsere Guides zeigen unseren Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Usbekistan wird der Euro für den Umtausch in Som gerne genommen.

Mit Kreditkarte kann in den meisten Hotels und Restaurants, sowie vereinzelt in Geschäften bezahlt werden. Mit Ihrer Bankomatkarte können Sie in den Städten Geld abheben. Denken Sie daran Ihre Bankomatkarte vor der Reise bei Ihrer Bank freischalten zu lassen!

Die Einfuhr von ausländischen Währungen stellt kein Problem dar, wenn diese bei der Einreise deklariert wird. Der Rücktausch von Soum in Euro hingegen kann unter Umständen Probleme bereiten. Kalkulieren Sie gegen Ende der Reise lieber genau und bewahren Sie die Umtauschquittungen auf. Es kann sein, dass Sie bei der Ausreise danach gefragt werden.

Zeitdifferenz

Usbekistan ist unserer Winterzeit +4 Stunden und unserer Sommerzeit +3 Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Usbekistan beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für zweipolige Stecker. Meistens passen österreichische und deutsche Stecker in die Steckdosen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir trotzdem die Mitnahme eines Weltreise-Steckers.

Haben Sie eine Reise mit Zelttrekking gebucht, so gibt es während dem Zelten keine Lademöglichkeiten. Bitte bringen Sie genügend Akku/Betterien für Ihre Kamera und Stirnlampe mit. Durch Kälte entladen sich die Akkus ziemlich rasch. Unser Tipp: In der Nacht mit in den Schlafsack nehmen. Auch leisten Powerbanks und Solarpaneele während Trekkingtouren gute Dienste.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

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