• Im Nubratal treffen wir unterwegs immer wieder auf Chörten. Sie zählen zu den ältesten religiösen Bauwerken.
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Ladakh – Vom Nubra- ins Industal

Trekking auf alten Karawanenwegen vom Nubra- bis ins Industal

Eine wenig begangene Trekkingroute auf alten Karawanenwegen verbindet die beiden Täler, von denen jedes einen eigenen Kulturraum darstellt. Auf Hochalmen treffen wir Hirten, die in Steinhütten wohnen und ihre Herden mit Yaks, Ziegen oder Dzos über die Hänge treiben.

mittel Wanderreise
Reisedauer19 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage8 Tage
ab € 2.990
  • Besichtigung der schönsten buddhistischen Klöster im Industal
  • 9-tägiges Trekking vom Nubra-Tal ins Industal durch Schluchten und abgelegene Dörfer
  • Besuch von 3 UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten: Agra-Fort, Taj Mahal & Fatehpur Sikri
  • 1. Tag: Die Reise beginnt: Flugtag
  • 2. Tag: Grandioser Flug über den Himalaya; Ankommen & Ruhen
  • 3. Tag: Leh: Schmelztiegel der Kulturen
  • 4. Tag: Die Klöster des oberen Industales: Leh – Hemis – Thikse – Shey
  • 5. Tag: Nubra: Raus aus Leh
  • 6. Tag: Kulturbegegnung im Nubra-Tal bei Momos und Buttertee
  • 7. Tag: Vom Nubra- ins Shyoktal
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Gestern haben wir die Sanddünen bei Hundar erkundet, einige von uns von hoch oben, auf dem Rücken baktrischer Kamele: lebende Zeugen der Geschichte Nubras mit seinen Handelskarawanen der alten Seidenstraße. Heute betreten wir beim alten Kloster das Hundartal mit seinem reißenden Gebirgsbach. Eine gewaltige Schlucht nimmt uns auf, auf beiden Seiten ragen hunderte Meter hohe Felswände in Braun und Rot in die Höhe. Danach wird das Tal wieder breiter, unser Camp empfängt uns mit grünen Wiesen, sprudelnden Bächen und schattigen Weidenbäumen.

Diese Reise ist besonders abwechslungsreich: Zu Beginn unternehmen wir Tageswanderungen, gehen durch kleine Dörfer, besichtigen Klöster und eine mythenumrankte Einsiedelei und wohnen in Gästehäusern. Dann brechen wir zum recht anspruchsvollen 9-tägigen Zelttrekking auf, das uns aber jeden Tag Zeit zu eigenen kleinen Ausflügen oder auch zum Rasten lässt. Bei einer Bauernfamilie sind wir zum gemeinsamen Kochen eingeladen.

Kurzweilig ist auch unsere Wanderung: Wir staunen über raffinierte Kanalsysteme, mit denen Gerstenfelder bewässert werden, und sehen, dass die heimischen Alpen das Edelweiß nicht für sich allein gepachtet haben. Mit dem Pass Lasermo-La queren wir den höchsten Punkt unserer Tour (5.300 m). Auf Hochalmen treffen wir Hirten, die in Steinhütten wohnen und ihre Herden mit Yaks, Ziegen oder Dzos über die Hänge treiben.

Besuchen Sie unsere Info-Website www.allesüberladakh.com

Eine schöne, abwechslungsreiche Trekkingroute auf alten, wiederentdeckten Karawanenwegen zwischen dem Nubra- und Industal.

Weltweitwandern in Ladakh

Weltweitwandern & Ladakh: Von Anfang an einzigartig! Wir haben Ihnen einen kurzen Video-Einblick in unsere indische Himalaya-Destination zusammengestellt. Tauchen Sie ein in das kleine Land hinter dem Himalaya. FILM AB.

onrail: Gutes Karma

Simon Pichler war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Rhein Neckar Zeitung: Im Land der Götter

Rasso Knoller war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Das WeltreiseJournal: Ladakh – das Land der Langsamkeit

Ladakh, die Region im Norden Indiens, ist kein Ziel für eilige Reisende. Wer hierher kommt, muss sich Zeit nehmen, und lernt, die Dinge anders zu sehen. Von Rasso Knoller.

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Kleine Zeitung: Zu Besuch am Ende der Welt

Daniela Kainer war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Hessisch-Niedersächsische Allgemeine – ReiseZeit: Make-up für den Buddha

Monika Hippe reiste mit uns nach Ladakh und ist seither bekennender „Ladakh-Fan“. Ihre vielfälitgen Reiseeindrücke dieser Himalaya-Region hat sie im Artikel „Make-up für den Buddha“ verarbeitet.

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Sonntag Aktuell: Fahnenflucht

Monika Hippe war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Die Reise beginnt: Flugtag

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir am Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren verlässlichen Mann vor Ort, der uns wohlbehütet zum Terminal für unseren Weiterflug nach Ladakh bringen wird.
2. Tag: 

Grandioser Flug über den Himalaya; Ankommen & Ruhen

Am frühen Morgen startet der Flug, der uns vom feucht-heißen Klima der Großstadt in das gebirgige und trockene Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalaya. Auch die Landung am Flughafen von Leh ist spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen.Auch hier am Flughafen werden wir bereits erwartet und in unser Hotel gebracht. Nicht nur, weil wir eine lange Anreise hinter uns haben, sondern auch weil wir uns auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass wir den ersten Tag ruhen und entspannen. Wer an den ersten Tagen auf dieser Höhe alles etwas langsamer angeht, wird sich schneller akklimatisieren und die Reise in der Folge bestens genießen können.
(-/M/-)
3. Tag: 

Leh: Schmelztiegel der Kulturen

Heute werden wir Leh kennenlernen. Gemeinsam mit unserem Guide werden wir das bunte Treiben am Bazar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kaschmirischen Händlern, nepalesischen Tagelöhnern, hinduistischen Geschäftsleuten, streunenden Hunden, frei laufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps entdecken. Leh ist anders, hektisch, laut. Wer hier tibetisch-buddhistische Ruhe erwartet, wird eines Besseren belehrt. Leh, historisch, Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen.Die Hauptstadt fasziniert nicht nur durch ihre Geschichte, die uns auf einem Spaziergang durch die Altstadt näher gebracht wird, sondern auch durch ein Nebeneinander scheinbar unvereinbarer Dinge: Mönche auf Mopeds, Moscheen neben buddhistischen Klöstern, Internetcafés auf einem Platz mit Brunnen, wo sich auch heute noch die meisten BewohnerInnen Lehs ihr Trinkwasser nach Hause holen müssen, da fließendes Wasser noch keine Selbstverständlichkeit ist.Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir die Möglichkeit uns noch ein wenig auszuruhen, bevor die Besichtigungstour mit dem Kloster Samkhar und den beiden perfekten Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa, hochgelegen über Leh, für heute ein Ende nimmt.
(F/M/-)
4. Tag: 

Die Klöster des oberen Industales: Leh – Hemis – Thikse – Shey

Industales gewidmet: Shey, Thiksey und Hemis. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Klosters in Hemis. Hemis gilt seit Jahrhunderten als eines der reichsten Klöster Ladakhs. Zum einen, weil das Kloster historisch sehr gute Kontakte mit der Königsdynastie pflegte, zum anderen wurde es durch die wenig exponierte Lage vor Plünderungen verschont. Das Kloster bietet eine fast verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts.Danach fahren wir zu einer einheimischen Familie, bei der wir die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs haben. Wer Lust hat, kann sich darin versuchen diverse Himalaya-Spezialitäten wie tibetische Teigtaschen (Mokmok) und Buttertee selbst zu zubereiten. Das gemeinsame Kochen mit Einheimischen macht nicht nur Spaß, sondern ist zugleich eine gute Möglichkeit, die uns fremde Kultur besser kennenzulernen. (Evtl. findet der Kochkurs auch an einem anderen Tag bzw. Ort statt.)Gut gestärkt geht es dann in das Kloster Thiksey. Das Kloster wurde, architektonisch dem Potala Palast im tibetischen Lhasa nachempfunden. Dieses traumhaft auf einer Hügelkuppe gelegene Gelbmützenkloster aus dem 15. Jh. ist heute eines der aktivsten Klöster des Landes. Hier können wir viele junge Mönche bei Ihrer Ausbildung beobachten.Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jh. regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs
(F/M/-)
5. Tag: 

Nubra: Raus aus Leh

Über einen der höchsten befahrbaren Pässe der Welt, dem Khardong-La (La = Pass) (5.360 m), führt uns die heutige Reise vom Industal in die noch fremde Welt von Nubra, dem nördlichsten Distrikt Ladakhs mit den mächtigen Schneeriesen des Karakorum-Gebirges.Die spektakuläre Fahrt bringt uns hinab ins Shyok- und weiter ins Nubra-Tal, wo wir in einem Luxuscamp umgeben von alten Aprikosenbäumen nächtigen werden.
(F/M/A)
6. Tag: 

Kulturbegegnung im Nubra-Tal bei Momos und Buttertee

Ein steiler aber kurzer Anstieg führt uns heute in die mythenumrankte Einsiedelei Entsa, die etwa hundert Meter über dem Nubra-Fluss nahezu unwirklich von Weidenbäumen und Pappeln umringt auf dem sonst so kahlen Hang des Saltoro-Gebirges errichtet wurde. Anschließend führt uns ein kurzer Besuch zum heiligen See Tirisha und ins Kloster Samstanling. Das wahre Highlight beginnt jedoch am späten Nachmittag, wenn wir im Ort Tirith mit seinen schönen, alten Bauernhäusern, eine befreundete Bauernfamilie besuchen. Gemeinsam werden wir in einer traditionellen Küche Platz nehmen und uns die Herstellung einiger Himalaya-Spezialitäten aneignen. Beim Füllen der typischen Mok-Mok (tibetische Teigtaschen) und beim gemeinsamen Trinken des traditionellen Buttertees lernen wir die uns neue Kultur besonders gut kennen.
(F/M/A)
7. Tag: 

Vom Nubra- ins Shyoktal

Hoch über einer mächtigen Schlucht liegt das knapp 600 Jahre alte Kloster von Diskit. Nach dem Besuch gilt es, die nahen Sanddünen zwischen Diskit und Hundar zu entdecken; per pedes oder auf dem Rücken baktrischer Kamele, lebende Zeugen der regen Geschichte Nubras mit seinen Karawanen, die zwischen Yarkand und Leh Handel betrieben haben. In Hundar, einem der schönsten Dörfer des Tales, besuchen wir eindrucksvolle Tempel. Um ein wenig Vorgeschmack auf die nächsten Trekkingtage zu bekommen, übernachten wir schon heute im Camp und genießen die Vorzüge von einem professionellen Trekking-Team betreut zu werden.
(F/M/A)
8. Tag: 

Jetzt geht’s los: Von Hundar nach Skarchen

Beim alten Kloster überqueren wir die Straße und betreten das Hundartal mit seinem reißenden Gebirgsbach. Eine gewaltige Schlucht, begrenzt von hunderten Meter hohen, glatten Felswänden, deren Farbenspiel von braun bis hin zum dunklen Rot reicht, nimmt uns auf; eine wahre Herausforderung für jeden Fotografen. Eingeengt im schmalen Canyon tost der wilde Hundar ungezähmt hinaus ins weite Shyoktal. Zirka 2 Stunden gehen wir auf einer sich im Bau befindlichen Straße, überqueren dann aber schließlich einen Pass mit 3.600 m und steigen auf einem verwegen angelegten Steig etwa hundert Meter über dem rauschenden Hundar-Fluss zurück in das nun wieder breiter werdende Tal.Unser Camp in Skarchen empfängt uns mit grünen Wiesen, sprudelnden Bächen und schattigen Weidenbäumen. (3.500 m; Gehzeit: ca. 4 Std. Die Zahlen in Klammer geben die Höhe des Schlafortes und die ungefähre reine Gehzeit an.)
(F/M/A)
9. Tag: 

Trekking nach Tingtsa

Langsam an Höhe gewinnend verlassen wir den Schluchtgrund, passieren den Weiler Wachan in 3.800 m Höhe und erreichen nach etwa 2,5 Stunden das kleine Dorf Dok Yokma (3.950 m) in grandioser Lage, umgeben von einer faszinierenden Bergkulisse und herrlichen Weitblicken hinaus auf das Hundar-Tal. Im Süden vor uns gelegen erkennen wir den schneebedeckten Gipfel des Hundar Kangri. Gerstenfelder, die über ein raffiniertes Kanalsystem bewässert werden und große Herden mit Schafen, Ziegen und Rindern sichern das Überleben dieser fern jeglicher Zivilisation lebenden Menschen.Nach insgesamt 4 Stunden erreichen wir unser schönes Camp nahe dem Dorf Hundar Dok; die Zelte befinden sich auf saftigen Wiesen, inmitten einer Vielfalt alpiner Blumen – ein Platz zum Wohlfühlen, Träumen und Genießen!
(4.100 m; Gehzeit: ca. 4 Std.) (F/ M/A)
10. Tag: 

Trekking nach Sniu Sumdo Pullu

Wenig anstrengend führt uns der heutige Tag in das Seitental von Sniu Sumdo. Dort bleibt auch etwas Zeit zum Rasten, Genießen und Seele baumeln lassen.
(4.650 m; Gehzeit: ca. 4 Std.) (F/M/A)
11. Tag: 

Ein schöner Bergsee: Ausflug nach Tsochan

Eine schöne Wanderung führt uns heute durch Weiden- und Wiesenlandschaft zu einem im Sonnenschein schimmernden See.
(Gehzeit: ca. 4 Std.). (F/M/A)
12. Tag: 

Trekking nach Thanglasgo

Der heutige Tag führt über schöne Almlandschaften mit plätschernden Bächen, die sich aus Seitentälern ergießen und grasenden Yaks und Dzos hier und da die notwendige Erfrischung schenken. Eine friedliche Landschaft umarmt uns, der Stress von zu Hause erscheint nahezu unwirklich, eine ungewohnte innere Ruhe erfüllt die Gruppe.Thanglasgo ist eine Hochalm, auf der im Sommer zwei freundliche fortan fröhlich pfeifende Hirten in sogenannten Pullus (einfachen Steinhütten) leben und hunderte Tiere (Yaks, Dzos, Schafe und Ziegen) über die umliegenden Hänge treiben. Allabendlich kehren sie mit ihren Tieren auf die Alm zurück und verschwinden zur Nachtruhe in ihren simplen Unterkünften.Auch von hier sind Ausflüge in ein angrenzendes Hochtal, das Murmeltiere und Steinböcke ihr Zuhause nennen, möglich.
(4.650 m; Gehzeit: ca. 5,5 Std.) (F/M/A)
13. Tag: 

Trekking zum Lasermo-La Basislager

Wir folgen einem weiten Tal Richtung Süden, bis sie nahezu in greifbarer Nähe einiger imposanter Gletscher ist. Heute können unter Umständen Trekkingsandalen zur Durchquerung einiger Gletscherbäche notwendig sein.Und wieder erfreuen uns die Almwiesen mit ihren Edelweiß, Enzian und Bergastern. Nicht unweit mehrerer Gletscher schlagen wir unser Lager in hochalpiner Lage auf.
(5.000 m; Gehzeit: ca. 5-6 Std.) (F/M/A)
14. Tag: 

Trekking über den Lasermo-La (5.400 m) zum Camp im Phyang-Tal

Nur noch einige hundert Meter trennen uns vom höchsten Punkt unserer Trekking-Tour. Heute wartet die "Königsetappe". Früh am Morgen wandern inmitten einer grandiosen Hochgebirgskulisse zu einem flachen Gletscher hinauf, über den wir den Lasermo-Pass mit seinen hörbar im Wind flatternden Gebetsfahnen erreichen. Prägten weiter unten noch glatte Felswände, rotes Erosionsgestein und tiefe Canyons die Landschaft, verführen hier oben sanfte Kuppen, eisige Grate und Gipfel unser Auge. Den Pass wehmütig verlassend, mündet unser Weg in das weite Phyang-Tal. Den Gletschern den Rücken zugekehrt, breiten sich vor uns grüne Wiesen aus, auf denen wir schließlich unser Camp aufschlagen.
Gehzeit: ca. 7 Std. (F/M/A)
15. Tag: 

Trekking nach Phyang und Fahrt zurück nach Leh

Der letzte Tag unserer mehrtägigen Wanderung ist gekommen. Es heißt Abschied nehmen von unserer Trekking-Crew und der uns bisher so sanft umgebenden Ruhe der letzten Tage. Ein wunderschöner Abstieg mit herrlichen Ausblicken auf das gegenüberliegende Stok-Gebirge und die Oase Phyang, um deren Gehöfte Gerstenfelder von der Fruchtbarkeit des Tales zeugen, versüßt uns den Abschied.Doch schon warten Autos auf uns, die uns nach einem Besuch des Klosters von Phyang zurück in die vertraute Umgebung von Leh bringen.
(Gehzeit: ca. 2 Std.) (F/M/-)
16. Tag: 

Freier Tag in Leh

Dieser Tag steht zu unserer freien Verfügung. Die Möglichkeiten den Tag zu gestalten sind groß: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen von Leh, Einkaufen, weitere Klöster besuchen,einfach entspannen,die unterschiedlichen Eindrücke Lehs auf sich wirken lassen oder noch schnell die letzten Postkarten in einem der lauschigen Gartencafés schreiben.
(F/-/-)
17. Tag: 

Abschied nehmen: Flug nach Delhi und Fahrt nach Agra

Am Flughafen in Delhi angekommen, werden wir von unserem Transferguide in Empfang genommen und zu unserem Hotel in Delhi gebracht. Dort können wir uns erstmal entspannen oder von dort aus einen Stadtbummel ins Zentrum unternehmen. Gerne hilft hier der Transferguide bei Planung.
(F/-/-)
18. Tag: 

Agra, Fatehpur Sikri & Transfer zum Flughafen

Heute werden wir schon sehr früh vom Hotel von unserem Transfguide im Hotel abgeholt. Der bringt uns dann zum Bahnhof in Delhi von wo aus wir mit dem Gatiman Express nach Agra fahren werden. Der Zug fährt um ca. 06.30 Uhr in Delhi ab und wird um ca. 8:00 Uhr in Agra ankommen. Die Zugfahrt ist nicht begleitet
Am Bahnhof in Agra werden wir von unserem Agra-Guide in Empfang genommen.
Ab da starten wir unsere heutige Besichtigungstour und fahren nach Agra.
Die Stadt mit rund 1,7 Millionen Einwohnern zeugt von einer reichen und bewegten Geschichte, viele Bauten zählen hier zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unter anderem das gigantische „Rote Forts“. Einen großen Teil der Burg mit ihren 20 Meter dicken und über zwei Kilometer langen Mauern nimmt der Palastbezirk ein. Hier kann man den Geschichten aus 1001 Nacht nachspüren. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Taj Mahal. Die Blicke aus den verschiedenen Fenstern des Roten Forts zu diesem wohl berühmtesten Bauwerk der Welt sind schon etwas ganz Besonderes. Die Spannung steigt und am späten Nachmittag besichtigen wir schließlich das Taj Mahal, dieses Denkmal der unendlichen Liebe, das Shah Jahan im Gedenken an seine geliebte Ehefrau erbauen ließ. Künstler und Handwerker aus ganz Asien und Europa schufen hier eines der schönsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte. Das „Taj“ gilt auch als Wahrzeichen von Indien.
Nach der Besichtigung des Taj Mahal und des Agra Fort fahren wir mit dem Transferbus weiter nach Fathepur Sikri.
Diese Stadt wurde vom Mogulherrscher Akbar als „ideale“ Stadt im 16. Jahrhundert errichtet. Aufgrund eines extremen Wassermangels musste die Stadt aber bereits einige Jahre nach ihrer Fertigstellung wieder verlassen werden. Wegen des trockenen Wüstenklimas sind die Gebäude aber bis heute wunderbar erhalten geblieben und lassen uns einen direkten Blick auf die Kulturblüte Indiens von vor 500 Jahren werfen. Fatehpur Sikri ist sicher einer der wundervollsten Plätze Indiens.
Am Nachmittag fahren wir dann retour zum Bahnhof in Agra von wo aus wir zurück nach Delhi mit dem Gatiman Express fahren werden. Am Bahnhof in Deli angekommen erwartet uns unser Transferguide und bringt uns in unser Hotel in Delhi wo es Gelegenheit zum Abendessen und eine Duschmöglichkeit in einem Hotelzimmer geben wird. Dann aber heißt es Abschied nehmen, der Flug nach Europa ist nicht mehr fern, die letzte Fahrt in Indien bringt uns zum Flughafen.
(F/-/-)
19. Tag: 

Heimflug & Ankunft in Europa

Zurück in einer anderen Welt. (Ankunft der Maschinen aus Delhi in Europa am frühen Morgen) Akklimatisation ist unbedingt erforderlich …

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
21. Juli 2019 08. August 2019 € 460 € 2.990 Buchen
18. August 2019 05. September 2019 € 460 € 2.990 Buchen
von - bis EZZ Preis
21.07.2019 08.08.2019
460 € 2.990 € Buchen
18.08.2019 05.09.2019
460 € 2.990 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug ab Wien, München und Frankfurt und retour inkl. Taxen. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (ev. Aufpreis)
  • Inlandsflüge Delhi – Leh – Delhi
  • Flughafentransfers
  • englischsprachige WWW-Reiseleitung
  • Unterbringung in Hotels bzw. im Zweipersonenzelt (02 Nächte im Deluxe Camp in Nubra, 8 im Zelt beim Trekking, 1 Nacht im Hotel  in Agra)
  • Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten
  • Komplette Campingcrew und Gepäcktransport auf Lasttieren
  • Verpflegung: 3x nur Frühstück, 1x nur Lunch, 3x Halbpension, 10x Vollpension
  • Inkl. Eintritte wie im Programm angegeben
  • Kochkurs bei einer ladakhischen Bauernfamilie
  • Besuch einer Puja (buddhistisches Gebet)
  • Visagebühren (derzeit 60,50 EUR)
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, Trinkgeld, etc.)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Verlängerungen Ladakh

Stok Kangri 530 €
Dauer: 6 Tage

Überlandfahrt Leh – Delhi 775 €
Dauer: 6 Tage, diese Reise kann anstelle des Rückfluges von Leh nach Delhi gebucht werden.

Verlängerung zum Pangong See 312 €
Dauer: 4 Tage

Verlängerung Tsomoriri See 404 €
Dauer: 4 Tage

Terminbezogene Zusatzleistungen
21.07.2019-08.08.2019:
Einzelzimmer 460 €
18.08.2019-05.09.2019:
Einzelzimmer 460 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Informationen

 Die Einreisebestimmungen sind derzeit einheitlich für ÖsterreicherInnen, Deutsche und SchweizerInnen.

Für die Einreise nach Indien benötigen sie ein Visum, das sie bei dem für sie zuständigen Konsulat oder online als eVisum beantragen können. Außerdem muss ihr Pass bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Beantragen sie ihr Visum erst dann, wenn die Reisedurchführung garantiert ist. Die Ausstellung erfolgt beim Konsulat 2-10 Tage, kürzer bei einem e Visum.

Waren sie vor kurzem in Indien? Beachten sie, dass sie nach der Ausreise für weitere 60 Tage nicht wieder einreisen dürfen.

 

Visagebühren

*Derzeit für Österreich: 57,20 € (gültig für 6 Monate)

* Der Preis kann in der Schweiz oder Deutschland leicht abweichen.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

 

Eine genaue Anleitung zur Beantragung des Visum erhalten Sie bei gesicherter Reisedurchführung.

 

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben (außer bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet). Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes/verdorbenes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten. Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Hohe Gebirgszüge schirmen den Monsun vom Süden her ab. So bekommt Ladakh kaum Niederschläge. Lediglich auf den Bergen gibt es im Winter vermehrt Niederschläge, die in der Form von Schnee das Land in Weiß hüllen. Das Klima ist von extremen Temperaturunterschieden geprägt. Im Winter ist es eisig kalt: Temperaturen bis -40° C in Extremlagen. Im Sommer kann es vergleichsweise recht heiß werden: tagsüber bis zu +40° C. Auch die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sind groß. Die günstigste Reisezeit für Ladakh ist Juni bis September. In diesen Monaten sind die Tagestemperaturen angenehm warm bis doch sehr heiß, am Abend und in der Nacht kann es besonders auf über 4.000m jedoch auch recht kühl (um die 0° C) werden. Packen Sie deswegen unbedingt einen guten Schlafsack und warme Kleidung ein!

Nachdem es kaum möglich ist, Euro in Europa in Rupien zu wechseln, sind Sie bei Ihrer Ankunft in Delhi schnell mit dem Thema Wechseln beschäftigt. Am Flughafen in Delhi sind die Wechselkurse für Sie eher ungünstig. Wechseln Sie daher nur kleine Beträge (evtl. 20 EUR) und den Rest bei Ihrer Ankunft am Zielort. Der örtliche Partner bzw. Ihr Guide hilft Ihnen gerne dabei, die richtige Bank/Wechselstube zu finden. Meist ist es auch günstiger Geld mit Ihrer Maestrokarte an örtlichen Geldausgabeautomaten (= ATM) zu beheben. Dadurch ersparen Sie sich auch die Mitnahme von größeren Summen in Bargeld. Bitte denken Sie daran, vor der Reise die Maestrokarte von Ihrem Bankinstitut für Indien freischalten zu lassen. Unser Tipp beim Wechseln: Bitte unbedingt gleich nachzählen. Nicht nur große Rupienscheine (500er + 1.000er), sondern lieber mehr kleine Scheine geben lassen, denn unterwegs kann das Bezahlen mit einem „Tausender“ schnell zu einem Problem werden.

Achtung: Wechseln bzw. beheben Sie nicht zuviel. Es ist nicht möglich größere Summen von Rupien in Euro zurückzuwechseln und dieser Prozess ist auch mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand  verbunden. US-Dollar werden nicht benötigt, Euro werden überall gewechselt.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zur MEZ beträgt in Indien 4 ½ h

 

Elektrischer Strom

Die Stromspannung in Indien beträgt 220 Volt kann aber stark schwanken. Die Stromversorgung in  Ladakh ist spärlich und fällt oft für mehrere Stunden am Tag aus. Die Steckdosen sind nicht identisch mit unseren in Europa, manche können aber mit den europäischen Steckern verwendet werden. Die Mitnahme eines internationalen Reisesteckers ist zu empfehlen.

Reiseversicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Die Unterbringung während der Reise hängt von der Gruppengröße ab. Wenn die Gruppen weniger als 7 Personen haben so schläft die Gruppe im Guesthouse statt im Hotel. Ab 7 Personen ist die Unterkunft in Hotels gesichert.

Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.

Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -5 °C betragen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Issi

Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien, eine buddhistische Schule zu besuchen, deren 12. Klasse er abschloss (ähnlich der Matura). Anschließend studierte er an der Kashmir Universität Geschichte und Buddhismus. Seit nun vielen Jahren arbeitet er als Agentur-Manager und ist eine wichtige Stütze in unserem ladakhischen Team. Er versteht es TouristInnen mit Humor und Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Besonders in gefährlichen Situationen, bei Krankheit und Unwetter, ist er der Mann der Stunde, der stets den passenden Ausweg weiß.

Julley, im Frühjahr 2010 durfte ich gemeinsam mit Sasi zwei Monate in Österreich verbringen und mehr über die Sprache und Kultur unserer Gäste lernen. Das war ein für mich unvergessliches Erlebnis.

Meine Lebensmotto ist:
“Live and let live!”

Was ich nie vergessen werde:
Meine Kindheitsjahre und meine Familie.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Ich freue mich immer auf Neues und daher auch auf die Arbeit mit Weltweitwandern und seinen KundInnen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Wenn man reist, sieht man verschiedene Arten zu leben und Kulturen; dadurch lernt man einiges. Mir ist es sehr wichtig, dass man andere Arten zu leben respektiert, daher empfehle ich beim Reisen: “Sei ein Römer in Rom!”.

Sasi

Sasi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden und arbeitete anschließend einige Jahre in einem wohltätigen Krankhaus nahe Leh. Er wechselte die Bahnen, da er auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und strandete als Guide in unserem ladakhischen Team. Als besondere Kennzeichen in seiner Arbeit sind sein Witz und seine Fürsorge zu nennen. Sasi hat auch in den letzten Jahren im WWW-Deutschkurs hervorragend gut Deutsch gelernt und freut sich auch immer wieder wenn er kräftig üben kann.

Hallo aus Ladakh, bis vor wenigen Jahren war ich beruflich noch in der augenärztlichen Abteilung eines Krankenhauses tätig. Die Entscheidung als WWW-Führer zu arbeiten bereue ich nicht. Es macht mir viel Spaß Menschen aus dem Westen mein Land und dessen Menschen näher zu bringen und möglichst viel Zeit in den Bergen zu verbringen!

Tätigkeit bei Weltweitwandern:
Guide

Meine Lebensmotto ist:
Das Leben ist wie eine Reise auf Dauer.

Was ich nie vergessen werde:
Meine Familie und Freunde.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Die Lust zu reisen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Auf Reisen ist es mir wichtig neue Plätze zu entdecken und viele Menschen zu treffen.

Kunsang

Schon früh musste der in Nubra, Ladakh, geborene Kunsang arbeiten gehen. Er war zum Beispiel am Siachen-Gletscher Träger für das indische Heer, das dort dauerhaft in Lagern über 5000 Meter Höhe stationiert ist. Vor gut zehn Jahren heuerte Kunsang bei der WWW-Partneragentur an: „Ich habe mich vom Helfer zum Koch und dann zum Trekking- und Climbing-Guide hochgearbeitet.“

Fotos zur Reise

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