• Das Kloster Thiksey im Industal zählt zu den schönsten Ladakhs. Wir besuchen es auf dieser Reise.
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Ladakh – Kultur und Wandern in Klein-Tibet

Reizvolle, leichte Tageswanderungen ohne Zeltübernachtungen

Entlegene Klöster und Mönche in roten Roben. Das multikulturelle Leh, die Mondlandschaft von Lamayuru und das Nubratal samt baktrischen Kamelen: Bei dieser Rundreise mit leichten Tageswanderungen lernen wir die vielen Gesichter von Ladakh kennen.

leicht bis einfach Wanderreise
Reisedauer18 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage5 Tage
ab € 2.890
  • Fahrt zum Pangong-See an der Grenze zu Tibet
  • Besuch der schönsten buddhistischen Klöster & Dörfer des Industales
  • 4 Tage Nubratal mit Tageswanderungen & Besichtigungen
  • 3 UNESCO Weltkulturerbe-Stätten: Agra-Fort, Taj Mahal, Fatehpur Sikri
  • 1. Tag: Die Reise beginnt: Der Flugtag
  • 2. Tag: Grandioser Flug über den Himalaya; Ankommen & ruhen
  • 3. Tag: Leh: Schmelztiegel Der Kulturen
  • 4. Tag: Die Klöster des Oberen Industales: Leh – Hemis – Thiksey – Shey
  • 5. Tag: Die 1. Wanderung: Leh – Likir – Alchi
  • 6. Tag: Mondlandschaft & Wanderung: Lamayuru – Wanla – Tingmosgang
  • 7. Tag: Wanderung durch das Industal
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Eine lange Tradition hat das kleine Dorf Tingmosgang. Im 15. Jahrhundert baute König Drag-pa-Bum es als seinen Hauptsitz. Nach dem Tod des fünften Dalai Lama wurden im Vertrag von Tingmosgang, 1684, die Grenzen zwischen Ladakh und Tibet so festgelegt, wie sie bis jetzt bestehen. Heute leben hier Nonnen in einer Gompa hoch über dem Ort. In das Leben dieser Geistlichen vertiefen wir uns – und blicken hinter weitere Klostermauern, zum Beispiel jener von Thiksey: Das Gelbmützenkloster ist dem Potala-Palast in Lhasa nachempfunden. Möglich, dass wir sogar einmal einer richtigen Morgenpuja (Morgengebet) beiwohnen können.

Unsere Rundreise im „Kleinen Tibet“ ist voller Abwechslung: Sie gibt Kultur- und Wissbegierigen ebenso Nahrung wie jenen, denen es vor allem um Naturschönheiten geht. Und abends genießen wir den Komfort eines Betts.

„Julee!“, begrüßt uns Frau Diskit fröhlich. Bei ihr sind wir eingeladen, die Entstehung der Mokmoks (Teigtaschen) zu verfolgen. Dank der lokalen Guides ist viel Platz für persönliche Begegnungen.

„Ich wusste nicht, wie schön Kargheit sein kann“, staunte eine Kundin. Damit spricht sie die „Mondlandschaft“ von Lamayuru an, die Steinwüsten. Wir sehen aber auch grüne Dörfer wie Skukpachan („reich an Wacholder“). Und beim Pangong-See kommen wir Tibet näher, als es irgendwo sonst im Land für AusländerInnen möglich ist: Der See liegt nur zu einem Drittel in Ladakh, der größte Teil liegt bereits auf tibetischem Boden.

Besuchen Sie unsere Info-Website www.allesüberladakh.com

 

Reizvolle, leichte Tageswanderungen und Rundfahrten zum Kennenlernen der Menschen, Landschaften, Kulturen und Klöster von Ladakh. KEINE Zeltübernachtungen.

 

 

Weltweitwandern in Ladakh

Weltweitwandern & Ladakh: Von Anfang an einzigartig! Wir haben Ihnen einen kurzen Video-Einblick in unsere indische Himalaya-Destination zusammengestellt. Tauchen Sie ein in das kleine Land hinter dem Himalaya. FILM AB.

onrail: Gutes Karma

Simon Pichler war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Rhein Neckar Zeitung: Im Land der Götter

Rasso Knoller war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Kleine Zeitung: Zu Besuch am Ende der Welt

Daniela Kainer war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Hessisch-Niedersächsische Allgemeine – ReiseZeit: Make-up für den Buddha

Monika Hippe reiste mit uns nach Ladakh und ist seither bekennender „Ladakh-Fan“. Ihre vielfälitgen Reiseeindrücke dieser Himalaya-Region hat sie im Artikel „Make-up für den Buddha“ verarbeitet.

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Sonntag Aktuell: Fahnenflucht

Monika Hippe war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Die Reise beginnt: Der Flugtag

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir am Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren verlässlichen Mann vor Ort, der uns wohlbehütet zum Terminal für unseren Weiterflug nach Ladakh bringen wird.
2. Tag: 

Grandioser Flug über den Himalaya; Ankommen & ruhen

Am frühen Morgen startet der Flug, der uns vom feucht-heißen Klima der Großstadt in das gebirgige und trockene Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalayas. Auch die Landung in Leh gestaltet sich spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen. Auch hier am Flughafen werden wir bereits erwartet und in unser Hotel gebracht. Nicht nur, weil wir eine lange Anreise hinter uns haben, sondern auch weil wir uns auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass wir am ersten Tag ruhen und entspannen. Wer an den ersten Tagen auf dieser Höhe alles etwas langsamer angeht, wird sich schneller akklimatisieren und die Reise in der Folge bestens genießen können.
(F/M/-)
3. Tag: 

Leh: Schmelztiegel Der Kulturen

Heute lernen wir die Stadt Leh kennen. Gemeinsam mit unserem Guide entdecken wir das bunte Treiben am Bazar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kaschmirischen HändlerInnen, nepalesischen TagelöhnerInnen, hinduistischen Geschäftsleuten, streunenden Hunden, frei laufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps. Leh ist anders, hektisch, laut. Wer hier tibetisch-buddhistische Ruhe erwartet, wird eines Besseren belehrt. Leh, einst Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. Die Hauptstadt fasziniert nicht nur durch ihre Geschichte, die uns auf einem Spaziergang durch die Altstadt näher gebracht wird, sondern auch durch ein Nebeneinander scheinbar unvereinbarer Dinge: Mönche auf Mopeds, Moscheen neben buddhistischen Klöstern oder Internetcafés auf einem Platz mit Brunnen, wo sich auch heute noch die meisten BewohnerInnen Lehs ihr Trinkwasser nach Hause holen müssen, da fließendes Wasser noch keine Selbstverständlichkeit ist. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir die Möglichkeit uns noch ein wenig auszuruhen, bevor die Besichtigungstour mit dem Kloster Samkhar und den beiden perfekten Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa, hochgelegen über Leh, für heute ein Ende nimmt.
(F/M/-)
4. Tag: 

Die Klöster des Oberen Industales: Leh – Hemis – Thiksey – Shey

Der heutige Tag ist ganz den Besichtigungen der faszinierenden buddhistischen Klöster des oberen Industales gewidmet: Shey, Thiksey und Hemis. Als erstes besuchen wir das Kloster in Hemis. Hemis gilt seit Jahrhunderten als eines der reichsten Klöster Ladakhs. Zum einen, weil das Kloster historisch sehr gute Kontakte mit der Königsdynastie pflegte, zum anderen blieb es durch die wenig exponierte Lage vor Plünderungen verschont. Das Kloster bietet eine fast verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts. Weiter geht es dann in das Kloster Thiksey, das architektonisch dem Potala-Palast im tibetischen Lhasa nachempfunden ist. Dieses traumhaft auf einer Hügelkuppe gelegene Gelbmützenkloster aus dem 15. Jahrhundert ist heute eines der aktivsten Klöster des Landes. Hier können wir viele junge Mönche bei ihrer Ausbildung beobachten. Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jahrhundert regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs.
(F/M/-)
5. Tag: 

Die 1. Wanderung: Leh – Likir – Alchi

Heute geht es von Leh aus zunächst ins Kloster Likir, das sofort durch seine goldfarbene Buddhastatue ins Auge sticht – die größte Außenstatue Ladakhs. Doch auch innerhalb der Klostermauern befinden sich kulturell bedeutsame Gegenstände und Wandmalereien. Besonders spannend ist Likir aufgrund seines Museums im obersten Geschoss, das auch Alltagsgegenstände (wie z.B. Münzen und Kleidungsstücke aus anderen Jahrhunderten) beherbergt. Mit den Jeeps begeben wir uns gleich hinter Likir zum Startpunkt unserer ersten Wanderung dieser Reise, die uns bergab durch eine menschenleere Gegend und eine Schlucht hindurch ins fruchtbar-grüne Saspol mit seinen freundlich grüßenden Bauern bringt. Angekommen in Alchi werden wir das hiesige Kloster, ein einzigartiges Monument buddhistischer Kunst, besichtigen. Diese Nacht bleiben wir in Alchi und schlafen in einem von Aprikosenbäumen umgebenen Hotel.
(ca. 2 Std. Gehzeit) (F/M/A)
6. Tag: 

Mondlandschaft & Wanderung: Lamayuru – Wanla – Tingmosgang

Auch an diesem Tag werden wir uns die Füße vertreten. Wir fahren Richtung Westen und verlassen schließlich den Indus, der die uns so lange begleitet hat. Nach etlichen Serpentinen bergauf entdecken wir die berühmte „Mondlandschaft von Lamayuru“ – erodiertes Sandgestein, farblich und in seiner Beschaffenheit der Mondoberfläche ähnlich. Etwas weiter bergauf gelangen wir schließlich ins 3.600 m hoch gelegene Lamayuru, das besonders für sein architektonisch imposantes Kloster bekannt ist. Die vermutlich aus präbuddhistischen Zeiten stammende Stätte bildet zugleich den höchsten Punkt als auch das Dorfzentrum. Dann aber beginnt die Wanderung: Es geht von Lamayuru über den 3.800 m hohen Prinkiti-La (La = Pass) zum benachbarten, wirklich traumhaft schönen Ort Wanla (3.250 m). Wanla liegt in einem lieblichen Gebirgstal und beherbergt hoch über seinen weißgewaschenen Häusern eine wunderschöne Gompa (= Kloster). Danach setzen wir uns wieder in die Fahrzeuge und lassen uns von den gekonnten Fahrern ins reizvolle Örtchen Tingmosgang bringen, wo wir in einem sehr stimmungsvollen kleinen Hotel nächtigen werden.
(F/M/A)
Gehzeit- 3 Stunden, 15km
Fahrtzeit- 4 Stunden
7. Tag: 

Wanderung durch das Industal

Wir fahren morgens wieder ins Industal und wandern durch ein enges Tal, das sich zu einer unglaublichen Schlucht verengt, hoch zu einem versteckt gelegenen Dorf, wo wir bei einer einheimischen Familie zu Mittag essen werden.
Dabei haben wir die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs. Wer Lust hat, kann sich darin versuchen diverse Himalaya-Spezialitäten wie tibetische Teigtaschen (Mokmok) und Buttertee selbst zuzubereiten. Das gemeinsame Kochen mit Einheimischen macht nicht nur Spaß, sondern ist zugleich eine gute Möglichkeit, die uns fremde Kultur besser kennenzulernen (Evtl. findet der Kochkurs auch an einem anderen Tag bzw. Ort statt.). Gut gestärkt und ausgeruht, geht es denselben Weg wieder hinab und retour nach Tingmosgang, wo wir zum Abschluss des Tages das Kloster oberhalb des Dorfes und/oder das Nonnenkloster besuchen werden.
(ca. 3-4 Std. Gehzeit) (F/M/A)
8. Tag: 

Wanderung nach Hemis Shukpachan; zurück nach Leh

Schweren Herzens lassen wir das liebgewonnene Tingmosgang hinter uns. Mit unseren Tagesrucksäcken bepackt wandern wir in Richtung Leh, durchs kleine Dörfchen Ang über den 3.750 m hohen Lago-La und den 3.720 m hohen Mebtak La nach Hemis Shukpachan. Shukpachan heißt so viel wie „reich an Wacholder“. Der Wacholder hat für die Ladakhis eine wichtige spirituell-reinigende Bedeutung. Daher verwundert es nicht, dass die Bewohner des kleinen Dörfchens die recht großen Wacholderbäume als besonderen Reichtum ansehen. Nach einer Mittagsrast geht es dann per Jeep wieder retour nach Leh in unser Gästehaus. Hier können wir gemütlich den Tag ausklingen lassen.
(ca. 3-4 Std. Gehzeit) (F/M/-)
9. Tag: 

An der tibetischen Grenze: Pangong-See

Ganz früh am Morgen fahren wir in Richtung Osten über den 5.300 m hohen Chang-La in die Nomadenregion Changthang. Wir kommen hier so nahe an die tibetische Grenze, wie es nirgendwo sonst in Ladakh für AusländerInnen möglich ist. Der türkis-blau schimmernde Pangong-See liegt nur zu einem Drittel in Ladakh, zwei Drittel liegen bereits auf tibetischem Boden. Trotz der vielen Soldaten, die hier stationiert sind, ist dieser See ein eindrucksvolles Erlebnis. Wir nächtigen in der Nähe einer kleinen Ansiedlung in einem Deluxe-Camp/Hotel. Am Nachmittag wandern wir ein wenig entlang der Küste und genießen das Rauschen des Wassers.
Fahrzeit: ca. 5 Std. (F/M/A)
10. Tag: 

Zurück nach Leh

Heute Vormittag fahren wir wieder zurück nach Leh. Nachmittags haben wir Zeit, um noch die eine oder andere unbekannte Seite der Stadt zu entdecken – und davon gibt es sicher genug.
Fahrzeit: ca. 5 Std. (F/M/-)
11. Tag: 

Fahrt nach Nubra

Über den höchsten mit Fahrzeugen passierbaren Pass der Welt geht es heute nach Norden. Die Bergriesen der Ladakh- und Zanskar-Ketten im Rücken und die mächtigen 7.000er des Karakorum-Gebirges vor uns, geht es vom Khardong-La hinab. Von North Pullu aus wandern wir entlang eines fröhlich sprudelnden Gletscherbaches bergab auf die Hochalm von Khardong, dem ersten Dorf in Nubra. Aber noch haben wir unser heutiges Ziel nicht erreicht. Die Füße gut vertreten, geht es mit unseren Fahrzeugen weiter hinab, bis wir ins eigentliche Nubra- und Shyok-Tal gelangen. Im kleinen, mit Aprikosen- und Apfelbäumen bewaldeten, Tirith verbringen wir die Nacht im luxuriösen Tirith-Camp. In zimmergroßen Zelthütten schlafen wir im richtigen Bett und müssen selbst auf den Komfort einer heißen Dusche nicht verzichten.
(F/M/A)
Gehzeit - 3 Stunden 15km,
Fahrzeit - 4 Std.
12. Tag: 

Entsa, Tirisha & Samstanling

Der Tag beginnt früh am Morgen. Mit den Autos fahren wir zur mythenumrankten Einsiedelei Entsa. Sie liegt etwa hundert Meter über dem Nubra-Fluss, nahezu unwirklich von Weidenbäumen und Pappeln umringt, und wurde auf dem sonst so kahlen Hang des Saltoro-Gebirges errichtet. Von hier aus wandern wir wieder hinunter zur Kubet-Brücke, wo wir uns ein lauschiges Plätzchen für die Mittagsrast suchen. Danach fahren wir zum sagenumwobenen See von Tirisha, an dessen Ufern so mancher Besucher schon zukunftsweisende Visionen gehabt haben soll. Mit einem Besuch im Kloster Samstanling und der anschließenden Fahrt zurück nach Tirith endet der Tag.
(F/M/A)
Fahrtzeit - 4 Stunden
Gehzeit - 2-3 Stunden, 7km
13. Tag: 

Diskit und Hundar: Sanddünen und baktrische Kamele

Von Tirith aus fahren wir auf die andere Seite des wasserreichen Shyok-Flusses. Hoch über der Distriktshauptstadt Diskit ragt das gleichnamige Kloster auf einem Felsen in die Höhe. Nachdem wir die Gebetsräume besucht haben, wandern wir entlang eines kleinen Bächleins, vorbei an Sanddünen und baktrischen Kamelen. Sie sind lebende Zeugen der regen Geschichte Nubras mit seinen Karawanen, die zwischen Yarkand und Leh Handel betrieben haben. In Hundar, einem der schönsten Dörfer des Tales, besuchen wir eindrucksvolle Tempel. Danach geht es wieder retour nach Tirith.
(F/M/A)
Fahrtzeit - 3 Stunden
Gehzeit - 1-2 Studen, 5 km
14. Tag: 

Wieder zurück nach Leh

Heute fahren wir von der dörflichen Idylle über den Khardong-La zurück ins bereits vertraute Leh.
Fahrzeit: ca. 5 Std. (F/M/-)
15. Tag: 

Freier Tag in Leh

Wir sind zurück im quirligen Leh und haben den ganzen Tag zu unserer freien Verfügung. Zu tun und zu entdecken gibt es hier genug: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen von Leh, einkaufen am lebhaften Basar, weitere Klöster besuchen, einfach entspannen, die unterschiedlichen Eindrücke Lehs auf sich wirken lassen oder noch schnell die letzten Postkarten in einem der lauschigen Gartencafés schreiben.
(F/-/-)
16. Tag: 

Abschied nehmen: Flug nach Delhi und entspannen

Am Flughafen in Delhi angekommen, werden wir von unserem Transferguide in Empfang genommen und zu unserem Hotel in Delhi gebracht. Dort können wir uns erstmal entspannen oder von dort aus einen Stadtbummel ins Zentrum unternehmen. Gerne hilft hier der Transferguide bei Planung.

(F/-/-)
17. Tag: 

Agra, Fatehpur Sikri und Transfer zum Flughafen

Heute werden wir schon sehr früh vom Hotel von unserem Transfguide im Hotel abgeholt. Der bringt uns dann zum Bahnhof in Delhi von wo aus wir mit dem Gatiman Express nach Agra fahren werden. Der Zug fährt um ca. 06.30 Uhr in Delhi ab und wird um ca. 8:00 Uhr in Agra ankommen. Die Zugfahrt ist nicht begleitet
Am Bahnhof in Agra werden wir von unserem Agra-Guide in Empfang genommen.
Ab da starten wir unsere heutige Besichtigungstour und fahren nach Agra.
Die Stadt mit rund 1,7 Millionen Einwohnern zeugt von einer reichen und bewegten Geschichte, viele Bauten zählen hier zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unter anderem das gigantische „Rote Forts“. Einen großen Teil der Burg mit ihren 20 Meter dicken und über zwei Kilometer langen Mauern nimmt der Palastbezirk ein. Hier kann man den Geschichten aus 1001 Nacht nachspüren. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Taj Mahal. Die Blicke aus den verschiedenen Fenstern des Roten Forts zu diesem wohl berühmtesten Bauwerk der Welt sind schon etwas ganz Besonderes. Die Spannung steigt und am späten Nachmittag besichtigen wir schließlich das Taj Mahal, dieses Denkmal der unendlichen Liebe, das Shah Jahan im Gedenken an seine geliebte Ehefrau erbauen ließ. Künstler und Handwerker aus ganz Asien und Europa schufen hier eines der schönsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte. Das „Taj“ gilt auch als Wahrzeichen von Indien.
Nach der Besichtigung des Taj Mahal und des Agra Fort fahren wir mit dem Transferbus weiter nach Fathepur Sikri.
Diese Stadt wurde vom Mogulherrscher Akbar als „ideale“ Stadt im 16. Jahrhundert errichtet. Aufgrund eines extremen Wassermangels musste die Stadt aber bereits einige Jahre nach ihrer Fertigstellung wieder verlassen werden. Wegen des trockenen Wüstenklimas sind die Gebäude aber bis heute wunderbar erhalten geblieben und lassen uns einen direkten Blick auf die Kulturblüte Indiens von vor 500 Jahren werfen. Fatehpur Sikri ist sicher einer der wundervollsten Plätze Indiens.
Am Nachmittag fahren wir dann retour zum Bahnhof in Agra von wo aus wir zurück nach Delhi mit dem Gatiman Express fahren werden. Am Bahnhof in Deli angekommen erwartet uns unser Transferguide und bringt uns in unser Hotel in Delhi wo es Gelegenheit zum Abendessen und eine Duschmöglichkeit in einem Hotelzimmer geben wird. Dann aber heißt es Abschied nehmen, der Flug nach Europa ist nicht mehr fern, die letzte Fahrt in Indien bringt uns zum Flughafen.
(F/-/-)
18. Tag: 

Heimflug & Ankunft in Europa

Zurück in einer anderen Welt. Die Maschinen aus Delhi landen am frühen Morgen in Europa. Akklimatisation ist unbedingt erforderlich…

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
20. Juni 2019 07. Juli 2019 € 570 € 2.890 Buchen
23. Juli 2019 09. August 2019 € 2.890 Buchen
Zusatztermin mit leicht veränderten Reiseprogramm. Diese Reise findet mit einer bereits gebuchten Familie fix statt, weitere Anmeldungen sind willkommen.
25. Juli 2019 11. August 2019 € 570 € 2.890 Buchen
08. August 2019 25. August 2019 € 570 € 2.890 Buchen
29. August 2019 15. September 2019 € 570 € 2.890 Buchen
von - bis EZZ Preis
20.06.2019 07.07.2019
570 € 2.890 € Buchen
23.07.2019 09.08.2019
2.890 € Buchen
*Zusatztermin mit leicht veränderten Reiseprogramm. Diese Reise findet mit einer bereits gebuchten Familie fix statt, weitere Anmeldungen sind willkommen.
25.07.2019 11.08.2019
570 € 2.890 € Buchen
08.08.2019 25.08.2019
570 € 2.890 € Buchen
29.08.2019 15.09.2019
570 € 2.890 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug ab Wien, München und Frankfurt und retour inkl. Taxen. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (ev. Aufpreis)
  • Kochkurs bei einer ladakhischen Bauernfamilie
  • Inkl. Eintritte wie im Programm angegeben
  • Sightseeing in Leh und Agra laut Programm mit Guide
  • 12 Übernachtungen in Hotels, 3 Übernachtungen im voll ausgestatteten Deluxe-Camp in Tirith, 1 Übernachtung am Pangong See im Hotel/Deluxe-Camp
  • 5x Halbpension, 7x Vollpension, 1x nur Lunch, 3x nur Frühstück
  • Englischsprachige WWW-Reiseleitung
  • Flughafentransfers
  • Inlandsflug Delhi – Leh – Delhi
  • Besuch einer Puja (buddhistisches Gebet)
  • Visagebühren (derzeit EUR 60,50)
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, etc.)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Verlängerungen Ladakh

Stok Kangri 530 €
Dauer: 6 Tage

Überlandfahrt Leh – Delhi 775 €
Dauer: 6 Tage, diese Reise kann anstelle des Rückfluges von Leh nach Delhi gebucht werden.

Verlängerung zum Pangong See 312 €
Dauer: 4 Tage

Verlängerung Tsomoriri See 404 €
Dauer: 4 Tage

Terminbezogene Zusatzleistungen
20.06.2019-07.07.2019:
Einzelzimmer 570 €
25.07.2019-11.08.2019:
Einzelzimmer 570 €
08.08.2019-25.08.2019:
Einzelzimmer 570 €
29.08.2019-15.09.2019:
Einzelzimmer 570 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Informationen

 Die Einreisebestimmungen sind derzeit einheitlich für ÖsterreicherInnen, Deutsche und SchweizerInnen.

Für die Einreise nach Indien benötigen sie ein Visum, das sie bei dem für sie zuständigen Konsulat oder online als eVisum beantragen können. Außerdem muss ihr Pass bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Beantragen sie ihr Visum erst dann, wenn die Reisedurchführung garantiert ist. Die Ausstellung erfolgt beim Konsulat 2-10 Tage, kürzer bei einem e Visum.

Waren sie vor kurzem in Indien? Beachten sie, dass sie nach der Ausreise für weitere 60 Tage nicht wieder einreisen dürfen.

 

Visagebühren

*Derzeit für Österreich: 57,20 € (gültig für 6 Monate)

* Der Preis kann in der Schweiz oder Deutschland leicht abweichen.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

 

Eine genaue Anleitung zur Beantragung des Visum erhalten Sie bei gesicherter Reisedurchführung.

 

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben (außer bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet). Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes/verdorbenes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten. Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Hohe Gebirgszüge schirmen den Monsun vom Süden her ab. So bekommt Ladakh kaum Niederschläge. Lediglich auf den Bergen gibt es im Winter vermehrt Niederschläge, die in der Form von Schnee das Land in Weiß hüllen. Das Klima ist von extremen Temperaturunterschieden geprägt. Im Winter ist es eisig kalt: Temperaturen bis -40° C in Extremlagen. Im Sommer kann es vergleichsweise recht heiß werden: tagsüber bis zu +40° C. Auch die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sind groß. Die günstigste Reisezeit für Ladakh ist Juni bis September. In diesen Monaten sind die Tagestemperaturen angenehm warm bis doch sehr heiß, am Abend und in der Nacht kann es besonders auf über 4.000m jedoch auch recht kühl (um die 0° C) werden. Packen Sie deswegen unbedingt einen guten Schlafsack und warme Kleidung ein!

Nachdem es kaum möglich ist, Euro in Europa in Rupien zu wechseln, sind Sie bei Ihrer Ankunft in Delhi schnell mit dem Thema Wechseln beschäftigt. Am Flughafen in Delhi sind die Wechselkurse für Sie eher ungünstig. Wechseln Sie daher nur kleine Beträge (evtl. 20 EUR) und den Rest bei Ihrer Ankunft am Zielort. Der örtliche Partner bzw. Ihr Guide hilft Ihnen gerne dabei, die richtige Bank/Wechselstube zu finden. Meist ist es auch günstiger Geld mit Ihrer Maestrokarte an örtlichen Geldausgabeautomaten (= ATM) zu beheben. Dadurch ersparen Sie sich auch die Mitnahme von größeren Summen in Bargeld. Bitte denken Sie daran, vor der Reise die Maestrokarte von Ihrem Bankinstitut für Indien freischalten zu lassen. Unser Tipp beim Wechseln: Bitte unbedingt gleich nachzählen. Nicht nur große Rupienscheine (500er + 1.000er), sondern lieber mehr kleine Scheine geben lassen, denn unterwegs kann das Bezahlen mit einem „Tausender“ schnell zu einem Problem werden.

Achtung: Wechseln bzw. beheben Sie nicht zuviel. Es ist nicht möglich größere Summen von Rupien in Euro zurückzuwechseln und dieser Prozess ist auch mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand  verbunden. US-Dollar werden nicht benötigt, Euro werden überall gewechselt.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zur MEZ beträgt in Indien 4 ½ h

 

Elektrischer Strom

Die Stromspannung in Indien beträgt 220 Volt kann aber stark schwanken. Die Stromversorgung in  Ladakh ist spärlich und fällt oft für mehrere Stunden am Tag aus. Die Steckdosen sind nicht identisch mit unseren in Europa, manche können aber mit den europäischen Steckern verwendet werden. Die Mitnahme eines internationalen Reisesteckers ist zu empfehlen.

Reiseversicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Die Unterbringung während der Reise hängt von der Gruppengröße ab. Wenn die Gruppen weniger als 7 Personen haben so schläft die Gruppe im Guesthouse statt im Hotel. Ab 7 Personen ist die Unterkunft in Hotels gesichert.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Issi

Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien, eine buddhistische Schule zu besuchen, deren 12. Klasse er abschloss (ähnlich der Matura). Anschließend studierte er an der Kashmir Universität Geschichte und Buddhismus. Seit nun vielen Jahren arbeitet er als Agentur-Manager und ist eine wichtige Stütze in unserem ladakhischen Team. Er versteht es TouristInnen mit Humor und Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Besonders in gefährlichen Situationen, bei Krankheit und Unwetter, ist er der Mann der Stunde, der stets den passenden Ausweg weiß.

Julley, im Frühjahr 2010 durfte ich gemeinsam mit Sasi zwei Monate in Österreich verbringen und mehr über die Sprache und Kultur unserer Gäste lernen. Das war ein für mich unvergessliches Erlebnis.

Meine Lebensmotto ist:
“Live and let live!”

Was ich nie vergessen werde:
Meine Kindheitsjahre und meine Familie.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Ich freue mich immer auf Neues und daher auch auf die Arbeit mit Weltweitwandern und seinen KundInnen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Wenn man reist, sieht man verschiedene Arten zu leben und Kulturen; dadurch lernt man einiges. Mir ist es sehr wichtig, dass man andere Arten zu leben respektiert, daher empfehle ich beim Reisen: “Sei ein Römer in Rom!”.

Sasi

Sasi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden und arbeitete anschließend einige Jahre in einem wohltätigen Krankhaus nahe Leh. Er wechselte die Bahnen, da er auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und strandete als Guide in unserem ladakhischen Team. Als besondere Kennzeichen in seiner Arbeit sind sein Witz und seine Fürsorge zu nennen. Sasi hat auch in den letzten Jahren im WWW-Deutschkurs hervorragend gut Deutsch gelernt und freut sich auch immer wieder wenn er kräftig üben kann.

Hallo aus Ladakh, bis vor wenigen Jahren war ich beruflich noch in der augenärztlichen Abteilung eines Krankenhauses tätig. Die Entscheidung als WWW-Führer zu arbeiten bereue ich nicht. Es macht mir viel Spaß Menschen aus dem Westen mein Land und dessen Menschen näher zu bringen und möglichst viel Zeit in den Bergen zu verbringen!

Tätigkeit bei Weltweitwandern:
Guide

Meine Lebensmotto ist:
Das Leben ist wie eine Reise auf Dauer.

Was ich nie vergessen werde:
Meine Familie und Freunde.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Die Lust zu reisen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Auf Reisen ist es mir wichtig neue Plätze zu entdecken und viele Menschen zu treffen.

Kunsang

Schon früh musste der in Nubra, Ladakh, geborene Kunsang arbeiten gehen. Er war zum Beispiel am Siachen-Gletscher Träger für das indische Heer, das dort dauerhaft in Lagern über 5000 Meter Höhe stationiert ist. Vor gut zehn Jahren heuerte Kunsang bei der WWW-Partneragentur an: „Ich habe mich vom Helfer zum Koch und dann zum Trekking- und Climbing-Guide hochgearbeitet.“

Fotos zur Reise

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