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  • Das Kloster Thiksey im Industal zählt zu den schönsten Ladakhs. Wir besuchen es auf dieser Reise.
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Ladakh – Kultur und Wandern in Klein-Tibet

Klöster, Mondlandschaft und das multikulturelle Leh

Beeindruckende Klosteranlagen, Mönche in roten Roben, das multikulturelle Leh, die Mondlandschaft von Lamayuru und das Nubratal samt baktrischen Kamelen - bei dieser Rundreise mit leichten Tageswanderungen lernen wir die vielen Gesichter von Ladakh kennen.

einfach Wanderreise
Reisedauer18 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Aktivtage9 Tage
ab € 3.490
  • Multikulturelles Leh
  • Die schönsten buddhistischen Klöster und Dörfer des Indus-Tales
  • Mondlandschaft von Lamayuru
  • Zu Gast bei einer ladakhischen Familie mit Mokmoks und Buttertee
  • Pangong-See an der Grenze zu Tibet
  • 3 Tage Nubra-Tal mit Tageswanderungen & Besichtigungen
  • Old- und New Delhi
  • 1. Tag: Anreise
  • 2. Tag: Flug über den Himalaya & Ruhetag
  • 3. Tag: Leh - Schmelztiegel der Kulturen
  • 4. Tag: Die Klöster und Dörfer des oberen Indus-Tales
  • 5. Tag: Kunstschätze und Dorfleben in Alchi
  • 6. Tag: Wanderung zu einem versteckten Dorf im Indus-Tal
  • 7. Tag: Mondlandschaft von Lamayuru
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Die Schönheit der entlegenen Berge und die reiche tibetisch-buddhistische Kultur zeichnen Ladakh aus, das auch den Beinamen Klein-Tibet trägt. Bei unserer Rundreise tauchen wir ein in die kulturelle und landschaftliche Vielfalt dieser Region, dazu unternehmen wir Spaziergänge, Besichtigungen und leichte Tageswanderungen. Startpunkt ist das multikulturelle Leh, in dem sich Menschen der unterschiedlichsten Kulturkreise tummeln. Wir spazieren durch den lebhaften Basar, besuchen das Kloster Samkhar und genießen den Ausblick von den Punkten Tsemo und Shanti-Stupa. Bei einem Kloster darf es nicht bleiben und so unternehmen wir auch in den weiteren Tagen abwechslungsreiche Besichtigungen zu diesen einmaligen Kulturschätzen – Klöster wie Hemis, Thiksey, Likir und Alchi dürfen dabei nicht fehlen. Sie zeichnen sich alle durch ganz unterschiedliche und beeindruckende Merkmale aus, Hemis ist für seinen Reichtum bekannt, Thiksey ist architektonisch dem Potala-Palast in Tibet nachempfunden, in Likir schweift jeder Blick auf die goldfarbene Buddhastatue und in Alchi gibt es beeindruckende Beispiele buddhistischer Kunst. Die Mondlandschaft von Lamayuru gilt als landschaftliches Highlight, ebenso wie der Pagong-See, der bereits zu zwei Drittel in Tibet liegt. Wanderungen führen uns in das Indus-Tal, ebenso wie das Nubra-Tal. Diese Täler beherbergen ganz besondere Dörfer wie Tingmosgang und Hemis Shukpachan, wobei Shukpachan “Reich an Wacholder” bedeutet und das ist eine treffende Beschreibung. Vorbei an Sanddünen und baktrischen Kamelen werden wir auch Zeuginnen und Zeugen der eindrucksvollen Geschichte Nubras, mit seinen Karawanen. Und dabei befinden wir uns fast immer umgeben von den mächtigen 7.000ern des Karakorum-Gebirges und der Zanskar-Kette, es fühlt sich fast wie eine andere Welt an. Auch kulinarisch darf es bei der Rundreise an nichts fehlen und so erhalten wir sogar einen Kochkurs von einer ladakhischen Bauernfamilie – Buttertee und Mokmoks (Teigtaschen) dürfen dann natürlich auch verkostet werden.

Besuchen Sie unsere Info-Website www.allesüberladakh.com

Hier geht’s zum Ladakh Blogbeitrag von Weltweitwandern-Chef Christian Hlade: „Ladakh – Wo alles begann – eine Liebesgeschichte“

 

Reizvolle, leichte Tageswanderungen und Rundfahrten zum Kennenlernen der Menschen, Landschaften, Kulturen und Klöster von Ladakh.

 

 

Weltweitwandern in Ladakh

Weltweitwandern & Ladakh: Von Anfang an einzigartig! Wir haben Ihnen einen kurzen Video-Einblick in unsere indische Himalaya-Destination zusammengestellt. Tauchen Sie ein in das kleine Land hinter dem Himalaya. FILM AB.

onrail: Gutes Karma

Simon Pichler war mit uns in Ladakh unterwegs.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (1040kB)
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Rhein Neckar Zeitung: Im Land der Götter

Rasso Knoller war mit uns in Ladakh unterwegs.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (285kB)
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Kleine Zeitung: Zu Besuch am Ende der Welt

Daniela Kainer war mit uns in Ladakh unterwegs.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (1089kB)
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Hessisch-Niedersächsische Allgemeine – ReiseZeit: Make-up für den Buddha

Monika Hippe reiste mit uns nach Ladakh und ist seither bekennender “Ladakh-Fan”. Ihre vielfälitgen Reiseeindrücke dieser Himalaya-Region hat sie im Artikel “Make-up für den Buddha” verarbeitet.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (1526kB)
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Sonntag Aktuell: Fahnenflucht

Monika Hippe war mit uns in Ladakh unterwegs.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (637kB)
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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Anreise

Heute fliegen wir nach Delhi, der Hauptstadt von Indien und erreichen diese in der Nacht. Nachdem wir alle Zollformalitäten abgeschlossen haben und im Besitz unseres Gepäcks sind, verlassen wir den Indira Gandhi Flughafen in Delhi und werden am Ausgang erwartet. Unser Partner bringt uns zum Terminal für den Inlandsflug, von wo es am Morgen weiter nach Leh geht.
2. Tag: 

Flug über den Himalaya & Ruhetag

Nachdem wir unser Gepäck wieder eingecheckt haben fliegen wir am Morgen in das gebirgige und trockene Ladakh, das ganz im Kontrast zur feucht-heißen Großstadt Delhi steht. Vom Flugzeug aus haben wir mit ein wenig Glück einen grandiosen Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalayas. Ähnlich spektakulär ist die Landung in Leh, da die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen ist. In Leh angekommen, werden wir am Flughafen erwartet und direkt zur Unterkunft gebracht. Dort heißt es entspannen und ausruhen, aufgrund der langen Anreisen und der Höhe von rund 3.500 m. Wer sich an den ersten Tagen der Reise bewusst zurück nimmt, wird mit einer schnelleren Akklimatisierung belohnt, womit die Reise bestens genossen werden kann.

Natürlich kann bereits vorab nach Leh gereist werden, wir haben noch mehr Zeit um den Körper an die Höhe zu gewöhnen und können die multikulturelle Stadt bereits selbstständig etwas erkunden. Auf Anfrage erhalten Sie gerne ein individuelles Angebot.
Flugdauer: ca. 1,5 Std.
Fahrtzeit: ca. 20 min. (ca. 3 km)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Leh auf ca. 3.500 m
(F/M/A)
3. Tag: 

Leh - Schmelztiegel der Kulturen

Am heutigen Tag erkunden wir gemeinsam mit unserem Giude die Stadt Leh, den Verwaltungssitz von Ladakh. Wir entdecken das bunte Treiben am Bazar und treffen dabei auf Menschen der unterschiedlichsten Kulturen. Dazwischen tummeln sich hupende Jeeps, streunende Hunde und freilaufende Esel und Kühe - tibetisch-buddhistische Ruhe ist hier fremd. Wir spazieren durch die Altstadt und erfahren Wissenswertes zur Geschichte von Leh, dabei stoßen wir auf scheinbar unvereinbare Dinge: Mönche auf Mopeds, Moscheen neben buddhistischen Klöstern oder Internetcafés auf einem Platz mit Brunnen, wo sich Einheimische ihr Trinkwasser holen, da fließend Wasser hier keine Selbstverständlichkeit ist.
Nach einem gemütlichen Mittagessen und einer kleinen Rast, geht unsere Besichtigungstour weiter zum Kloster Samkhar und den beiden wunderbaren Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa.
Fahrtzeit: ca. 1 Std.
Spaziergang: ca. 3-4 Std. (ca. +/-250 m)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Leh auf ca. 3.500 m
(F/-/-)
4. Tag: 

Die Klöster und Dörfer des oberen Indus-Tales

Am heutigen Tag besichtigen wir die faszinierenden buddhistischen Klöster und Dörfer des oberen Indus-Tales: Shey, Thiksey und Hemis. Unser Ausflug startet in Hemis, das als eines der reichsten Köster Ladakhs gilt. Gründe dafür sind die guten Kontakte zur damaligen Königsdynastie und die wenig exponierte Lage, wodurch das Kloster von Plünderungen verschont blieb. Weiter geht es zum Kloster Thiksey, das architektonisch dem Potala-Palast im tibetischen Lhasa nachempfunden und traumhaft auf einer Hügelkuppe gelegen ist. Es stammt aus dem 15. Jahrhundert, ist heute eines der aktivsten Klöster des Landes und so können junge Mönche bei ihrer Ausbildung beobachtet werden. Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten und das sogar einst Hauptstadt war. Burgruinen, ein Gebetsraum und ein nicht zu besichtigender Palast zeugen davon.
Fahrtzeit: ca. 2-3 Std. (ca. 70 km)
Spazierwanderung: ca. 1 Std. (ca. +230 m/-230 m)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Leh auf ca. 3.500 m
(F/M/-)
5. Tag: 

Kunstschätze und Dorfleben in Alchi

Nach dem Frühstück fahren wir zum Kloster Likir, das sofort durch seine goldfarbene Buddhastatue ins Auge sticht, die eine der größten Außenstatuen Ladakhs ist. Auch innerhalb der Klostermauern gibt es kulturell bedeutsame Gegenstände und Wandmalereien, sowie ein Museum im obersten Stock mit spannenden Alltagsgegenständen (z.B. Münzen und Kleidungsstücke aus anderen Jahrhunderten). Im Anschluss werden wir nach Alchi gebracht und besuchen die gleichnamige, weltberühmte Klosteranlage. Sie gilt als eine der besterhaltensten Tempelanlagen im Himalaya und bewahrt äußerst seltene Malereien und Skulpturen aus dem 11. Jahrhundert auf. Den Tag schließen wir mit einer Wanderung durchs Dorf ab - wir spazieren entlang des Indus, vorbei an reifen Marillenbäumen und über die Hügel. Sicher begegnen wir fleißigen Einheimischen und erhalten einen Einblick in das ladakhische Dorfleben.
Fahrtzeit: ca. 2-3 Std. (ca. 60 km)
Spazierwanderung: ca. 1,5 Std.
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Alchi auf ca. 3.300 m
(F/M/A)
6. Tag: 

Wanderung zu einem versteckten Dorf im Indus-Tal

Am Morgen fahren wir in das Indus-Tal und wandern von dort aus durch ein Tal, das sich zu einer unglaublichen Schlucht verengt und schließlich weiter hoch zu einem versteckt gelegenen Dorf. Bei einer einheimischen Familie essen wir zu Mittag und können an einem ladakhischen Kochkurs teilnehmen. So können verschiedene Himalaya-Spezialitäten sogar selbst zubereitet werden, wie tibetische Teigtaschen Mokmok. Ein Schluck Buttertee darf dabei natürlich auch nicht fehlen. Sollte es zeitlich besser passen, wird der Kochkurs alternativ an einem anderen Tag umgesetzt. Gut gestärkt und ausgeruht, geht es denselben Weg wieder hinab und retour nach Tingmosgang. Hier besuchen wir ein Kloster und werden vielleicht von jungen buddhistischen Nonnen zum Tee eingeladen.
Fahrtzeit: ca. 50 min (ca. 30 km)
Wanderung: ca. 3 Std. (ca. +450 m/-450 m)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Tingmosgang auf ca. 3.500 m
(F/M/A)
7. Tag: 

Mondlandschaft von Lamayuru

Wir fahren Richtung Westen und verlassen schließlich den Indus und erreichen nach etlichen Serpentinen die berühmte Mondlandschaft von Lamayuru. Etwas weiter bergauf gelangen wir schließlich ins 3.600 m hoch gelegene Lamayuru, das besonders für sein architektonisch imposantes Kloster bekannt ist. Im Anschluss beginnt unserer Wanderung und wir gelangen von Lamayuru aus über den ca. 3.900 m hohen Prinkiti-La (= Pass) zum traumhaft schönen Ort Wanla auf ca. 3.250 m. Die Ortschaft liegt in einem lieblichen Gebirgstal und beherbergt hoch über seinen weißgewaschenen Häusern eine wunderschöne Gompa (= Kloster). Danach setzen wir uns wieder in die Fahrzeuge und lassen uns von den geübten Fahrern wieder zurück nach Tingmosgang bringen.
Fahrtzeit: ca. 1 Std. (ca. 35 km)
Wanderung: ca. 4 Std. (ca. 15 km, ca. +400 m/-600 m)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Tingmosgang auf ca. 3.500 m
(F/M/A)
8. Tag: 

Wanderung nach Hemis Shukpachan

Mit unserem Tagesrucksack geht es heute durch das kleine Dörfchen Ang, über den 3.750 m hohen Lago-La und den 3.720 m hohen Mebtak La, bis nach Hemis Shukpachan. Shukpachan heißt so viel wie „Reich an Wacholder“, wobei die Pflanze für die Ladakhis eine wichtige spirituell-reinigende Bedeutung hat. Nach einer Mittagsrast geht es dann per Jeep wieder retour nach Leh in unsere Unterkunft, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen können.
Fahrtzeit: ca. 2,5 Std. (ca. 80 km)
Wanderung: ca. 3-4 Std. (ca. 11 km, ca. +480 m/-480 m)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Leh auf ca. 3.500 m
(F/M/-)
9. Tag: 

Pangong-See an der tibetischen Grenze

Heute geht es am frühen Morgen in Richtung Osten über den 5.300 m hohen Chang-La, in die Nomadenregion Changthang. Während der Fahrt machen wir immer wieder Fotostopps und stoßen auf blühende Wiesen und Herden von Changtangi-Kaschmirziegen. Am schimmernden Pangong-See angekommen, werden wir nach der langen Fahrt mit einem unglaublichen Panorama belohnt. Der See befindet sich zu einem Drittel in Ladakh und zu zwei Drittel in Tibet und trotz Militärpersonal vor Ort, können wir den eindrucksvollen See bei einem Spaziergang erkunden. Wir nächtigen in der Nähe einer kleinen Ansiedlung in einem Deluxe-Camp oder einer Hütte.
Fahrtzeit: ca. 5 Std. (ca. 180 km, auf teils unbefestigten Straßen)
Übernachtung: Deluxe-Camp oder Hüttencamp, am Pangong-See auf ca. 4.600 m
(F/M/A)
10. Tag: 

Zurück in Leh

Am Vormittag geht es wieder zurück nach Leh, wo weitere Fotostopps nicht fehlen dürfen und wir mit etwas Glück wilde Murmeltiere vor die Linse bekommen. Der Nachmittag steht uns in Leh individuell zur Verfügung, wir können uns ausruhen oder durch die Stadt bummeln.
Fahrtzeit: ca. 5 Std. (ca. 180 km)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Leh auf ca. 3.500 m
(F/M/-)
11. Tag: 

Über den Kardung La auf 5360 m in das Nubra-Tal

Wir passieren mit unseren Fahrzeugen den Kardung La, der zu den höchsten befahrbaren Gebirgspässen der Welt zählt und fahren in Richtung Norden. Mit den Ladakh- und Zanskar-Ketten im Rücken und dem mächtigen 7.000er des Karakorum-Gebirges vor uns, geht es vom Kardung La hinab. Von North Pullu aus wandern wir entlang eines Gletscherbaches bergab auf die Hochalm von Khardong. Wir begegnen grasenden Yaks und Dzos, auch so mancher neugieriger Esel kreuzt unseren Weg, bis wir schließlich das erste Dorf in Nubra erreichen. Von dort geht es mit unseren Fahrzeugen weiter hinab, bis wir ins eigentliche Nubra- und Shyok-Tal gelangen.
Fahrtzeit: ca. 5 Std. (110 km, auf teils unbefestigten Straßen)
Wanderung: ca. 2 Std. (ca. 6 km, ca. +0 m/-250 m)
Übernachtung: Osekhar Resort oder ähnlich, auf ca. 3.300 m
(F/M/A)
12. Tag: 

Entsa, Tirisha & Samstanling

Am frühen Morgen fahren wir mit den Autos zur mythenumrankten Einsiedelei Entsa. Sie liegt etwa hundert Meter über dem Nubra-Fluss, nahezu unwirklich von Weidenbäumen und Pappeln umringt und wurde auf dem sonst so kahlen Hang des Saltoro-Gebirges errichtet. Von hier aus wandern wir wieder hinunter zur Kubet-Brücke, wo wir uns ein lauschiges Plätzchen für die Mittagsrast suchen. Danach fahren wir zum sagenumwobenen See von Tirisha, an dessen Ufern so mancher Gast schon zukunftsweisende Visionen gehabt haben soll. Mit einem Besuch im Kloster Samstanling und der anschließenden Fahrt zurück, endet der Tag.
Fahrtzeit: ca. 4 Std. (ca. 80 km)
Wanderung: ca. 2-3 Std. (ca. 10 km, ca. + 550 m/-550 m)
Übernachtung: Osekhar Resort oder ähnlich, auf ca. 3.300 m
(F/M/A)
13. Tag: 

Sanddünen und baktrische Kamele

Von Tirith aus fahren wir auf die andere Seite des wasserreichen Shyok-Flusses. Hoch über der Distriktshauptstadt Diskit ragt das gleichnamige Kloster auf einem Felsen in die Höhe. Nachdem wir die Gebetsräume besucht haben, wandern wir entlang eines kleinen Bächleins, vorbei an Sanddünen und baktrischen Kamelen. Die Tiere sind lebendiges Erbe der regen Geschichte Nubras mit seinen Karawanen, die zwischen Yarkand und Leh Handel betrieben haben. In Hundar, einem der schönsten Dörfer des Tales, besuchen wir eindrucksvolle Tempel. Danach geht es wieder retour zu unserer Unterkunft.
Fahrtzeit: ca. 4 Std. (ca. 80 km)
Wanderung: ca. 2-3 Std. (ca. 5 km, ca. + 550 m/-550 m)
Übernachtung: Osekhar Resort oder ähnlich, auf ca. 3.300 m
(F/M/A)
14. Tag: 

Zurück in Leh

Heute fahren wir von der dörflichen Idylle über den Kardung La zurück ins bereits vertraute Leh.
Fahrtzeit: ca. 5 Std. (ca. 110 km, auf teils unbefestigten Straßen)
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Leh auf ca. 3.500 m
(F/M/-)
15. Tag: 

Freizeit in Leh

Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Wir können Souvenirs kaufen, in einem Tempel zur inneren Mitte finden oder einfach in der Unterkunft die Seele baumeln lassen. Am Abend findet ein gemeinsames Abschiedsessen statt und wir lassen die letzten Tage in Ladakh gemeinsam Revue passieren.
Übernachtung: Hotel oder Gästehaus, in Leh auf ca. 3.500 m
(F/-/A)
16. Tag: 

Flug nach Delhi

Heute fliegen wir wieder zurück in die indische Hauptstadt Delhi und werden am dortigen Flughafen von unserem Transferguide zu unserem Hotel gebracht. Dort können wir uns erstmal entspannen oder von dort aus einen Stadtbummel ins Zentrum unternehmen. Gerne unterstützt Sie der Transferguide bei Ihrer Planung.
Übernachtung: Mittelklassehotel, in Delhi
(F/-/-)
17. Tag: 

Delhi - Quirliges Treiben und Kulturschätze

Am heutigen Vormittag startet unsere Besichtigung von Highlights von Old und New Delhi. Dazu gehört unter anderem das Rote Fort und das "Gate of India", aber auch ein Spaziergang durch das enge Gassengewirr von Chandni Chowk. Im Anschluss werden wir zurück in unser Hotel gebracht, wir können uns nochmal frisch machen und werden je nach Abflugzeit am späteren Abend oder erst in der Nacht zum Flughafen gebracht und reisen in Richtung Europa. Bitte beachten Sie, dass dieser Tag im Falle von Verspätungen als Puffertag genutzt, ggf. entfällt dann das Besichtigungsprogramm in Delhi.
(F/-/-)
18. Tag: 

Zurück in der Heimat

Wir erreichen im Laufe des Tages wieder die Heimat und können die eindrucksvollen Erlebnisse Revue passieren. Bitte planen Sie zu Hause Ruhephasen ein, Akklimatisation ist unbedingt erforderlich.

Wer möchte kann noch Verlängerungstage in Delhi verbringen und beispielsweise das Taj Mahal besichtigen. Gerne lassen wir Ihnen auf Anfrage Verlängerungsangebote zukommen.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
13. Juli 2023 30. Juli 2023 € 640 € 3.490 Buchen
03. August 2023 20. August 2023 € 640 € 3.490 Buchen
von - bis EZZ Preis
13.07.2023 30.07.2023
640 € 3.490 € Buchen
03.08.2023 20.08.2023
640 € 3.490 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Leistungen

  • Internationaler Linienflug ab/bis Wien mit Umstieg nach Delhi, Airline: Qatar Airways, Turkish Airlines oder ähnlich, Economy Class, inkl. 23 kg Freigepäck. Weitere Abflughäfen auf Anfrage und ggf. gegen Gebühr.
  • Inlandsflug ab/bis Delhi nach Leh, Economy Class, inkl. 15 kg Freigepäck
  • Unterbringung lt. Detailprogramm (alle Unterkünfte in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht dem indischen Standard für (Luxus-)Hotels, warmes Wasser steht teils nur am Morgen und/oder Abend zur Verfügung):
    • 10x in einem Gästehaus oder Hotel (ab 7 Personen erfolgt die Unterbringung in Hotels, darunter in Gästehäusern)
    • 1x im Deluxe-Camp oder Hütte
    • 3x im Resort
    • 1x im Hotel in Delhi
  • Verpflegung lt. Detailprogramm: 16x Frühstück, 12x Mittagessen oder Lunchpaket, 9x Abendessen
  • örtlicher, deutsch- oder englischsprachiger Guide
  • Transfer lt. Detailprogramm
  • Ausflüge und Eintritte, lt. Detailprogramm
  • Kochkurs bei einer ladakhischen Bauernfamilie
  • Besuch einer Puja (buddhistisches Gebet)
  • Einzelzimmerzuschlag, lt. Ausweisung unter "Termine" bzw. lt. Buchungsmaske.
  • halbes Doppelzimmer: im halben Doppelzimmer steht entweder ein Doppelbett oder Twin Betten zur Verfügung. Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers keine gleichgeschlechtliche Person ebenfalls für das halbe Doppelzimmer angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall wird der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt.
  • Impfungen und Reiseversicherung
  • nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
  • Zusätzliche persönliche Ausgaben (Erfrischungsgetränke, alkoholische Getränke, Souvenirs, Fotos, Trinkgelder, ...)
  • Visagebühren: ca. EUR 25,--, Änderungen vorbehalten. Für die selbstständige Beschaffung erhalten Sie rechtzeitig vor Reiseantritt eine Ausfüllhilfe.
  • zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt.
  • Individuelle und persönliche Ausrüstung wie Trekkingrucksack, -schuhe und -bekleidung.
  • Gepäckträgerservice in Hotels und Flughäfen
Terminbezogene Zusatzleistungen
13.07.2023-30.07.2023:
Einzelzimmer 640 €
03.08.2023-20.08.2023:
Einzelzimmer 640 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an julia.mild@weltweitwandern.com

Informationen

EINREISEBESTIMMUNGEN:

REISEPASS:

Für die Einreise benötigen Sie einen gültigen Reisepass, der bei Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig ist. Der cremefarbige Notpass wird akzeptiert, allerdings kann das Visum dann nur über die Botschaft beantragt werden.

VISUM:

Die Einreise nach Indien ist nur mit einem gültigen Visum möglich, das eigenständig zu beantragen ist. Der Antrag kann online oder über Ihre zuständige Botschaft gestellt werden und muss je nach gewählter Variante, mindestens 1 Monat bis 3 Wochen vor Abreise erfolgen. Details zu den beiden Beantragungsmöglichkeiten erhalten Sie nach Reisebuchung - bitte beantragen Sie das Visum nur dann, wenn der Reisetermin gesichert ist. Die Kosten belaufen sich auf ca. EUR 25,--, Änderungen vorbehalten und obliegen der indischen Regierung. 

BESTIMMUNGEN UM COVID-19:

  • Für die Einreise nach Indien ist aktuell kein Nachweis in Form eines Impf- oder Testnachweises gefordert. Allerdings empfehlen die Außenministerien weiterhin die Mitnahme eines internationalen Impfnachweises (EU Covid-19 Zertifikat). Ausnahme stellt die Einreise aus China, Hong Kong, Japan, Republik Korea, Singapur und Thailand dar – aus diesen Ländern kommend, ist ein negatives RT-PCR-Testergebnis (max. 72 Stunden vor Abflug) auf dem Air Suvidha Portal hochzuladen. Link zum Formular: https://www.newdelhiairport.in/airsuvidha/apho-registration
  • Bei der Einreise finden Temperaturmessungen statt und es sind stichprobenartig kostenpflichte PCR-Tests für 2% der Reisenden vorgesehen. Bei einem positiven Ergebnis ist eine institutionelle Quarantäne - auch für die Kontaktpersonen der positiv Getesteten - möglich.

EINREISEVERBOT:

Wenn Sie vor kurzem in Indien waren, dürfen Sie nach der Ausreise für weitere 60 Tage nicht wieder nach Indien einreisen.

LINKS MIT DETAILS ZUR EINREISE NACH INDIEN UND TAGESAKTUELLEN ANPASSUNGEN:

 

TRANSITBESTIMMUNGEN:

Bitte beachten Sie auch die Reisebestimmungen von anderen Ländern, falls Sie sich während der An- oder Abreise für den Transit in einem anderen Land aufhalten. Tagesaktuelle Informationen finden Sie bei Ihrer zuständigen Vertretungsbehörde: AußenministeriumAuswärtiges Amt bzw. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

 

HEIMREISE:

Details zu den Nachweisen entnehmen Sie bitte den Links. Der erste Link je Land erlaubt eine einfache Individualprüfung der Einreisevoraussetzung – bitte nutzen Sie diese Funktion.

 

ALLGEMEIN:

Bitte beachten Sie, dass sich die Reisebestimmungen jederzeit ändern können. Die Links informieren Sie tagesaktuell über mögliche Anpassungen. Es kann passieren, dass zu einem späteren Zeitpunkt weitere Testungen, (Booster-) Impfungen oder Versicherungsnachweise für die Einreise/ für den Aufenthalt gefordert werden. Solche Anpassungen stellen keine Grundlagen für eine kostenfreie Stornierung dar.

Die Vorgaben rund um Covid-19 entnehmen Sie bitte dem Punkt Reisebestimmungen.

IMPFUNGEN:

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Indien, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet. Vom Tropeninstitut werden die Impfungen des Basisschutzprogramms für Reisende (Hepatitis A/B, Tetanus, Diphtherie) vorgeschlagen und die folgenden Impfungen nur unter bestimmten Bedingungen empfohlen:

  • Typhus (bei mangelhaften hygienischen Verhältnissen)
  • Tollwut (für Trekkingreisen und bei Aufenthalt in ländlichen Gebieten)
  • Masern (für alle Kinder)

Bitte klären Sie rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt ab, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

MAGEN-DARMPROBLEME:

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden.

ALLGEMEIN:

Diese Informationen ersetzen keine individuelle ärztliche Beratung. Wir empfehlen die Mitnahme einer auf Sie persönlich abgestimmten Reiseapotheke. Lassen Sie sich rechtzeitig bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner beraten und suchen Sie den Zahnarzt auf, um Probleme vor Ort zu vermeiden. Eine Reisekrankenversicherung ist im Krankheitsfall sinnvoll, wir empfehlen den Abschluss.

Hohe Gebirgszüge schirmen den Monsun vom Süden her ab. So bekommt Ladakh kaum Niederschläge. Lediglich auf den Bergen gibt es im Winter vermehrt Niederschläge, die in der Form von Schnee das Land in Weiß hüllen. Das Klima ist von extremen Temperaturunterschieden geprägt. Im Winter ist es eisig kalt: Temperaturen bis -40° C in Extremlagen. Im Sommer kann es vergleichsweise heiß werden: tagsüber bis zu +40° C. Auch die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sind groß. Die günstigste Reisezeit für Ladakh ist Juni bis September. In diesen Monaten sind die Tagestemperaturen angenehm warm bis doch sehr heiß, am Abend und in der Nacht kann es besonders auf über 4.000m jedoch auch recht kühl (um die 0° C) werden.

In Europa ist es kaum möglich Euro in Rupien zu wechseln. Daher wird das Wechseln vor allem nach der Ankunft in Delhi zu einem wichtigen Thema. Die Wechselkurse an den Flughäfen sind meist sehr ungünstig, weshalb hier maximal kleine Beträge gewechselt werden sollten – bspw. EUR 20,00. Am Zielort hilft Ihnen unser Team vor Ort gerne und zeigt Ihnen gute Banken und Wechselstuben. Unsere Tipps beim Wechseln:

  • Wechseln Sie nicht nur große Geldscheine (500er und 1000er), sondern bitten Sie auch um kleine Scheine.
  • Zählen Sie das gewechselte Geld sofort nach.
  • Tauschen Sie nicht zu viel Geld, es ist schwierig Rupien wieder in Euro zurück zu tauschen.
  • Euro werden für den Tausch akzeptiert, sie brauchen keine US-Dollar.

Auch das Abheben mittels Karte am Bankomaten stellt eine Option dar. Hier muss ihre Karte allerdings im Vorfeld von der heimischen Bank für Indien freigeschalten werden. Außerdem ist zu beachten, dass ggf. Gebühren verrechnet werden.

ZEITDIFFERENZ:

Indien ist unserer Winterzeit +4 1/2 Stunden und unserer Sommerzeit +3 1/2 Stunden voraus.

STORM:

Die größeren Orte in Ladakh (Alchi, Leh und auch einige andere) haben zumindest für einige Stunden am Tag Strom. Die Spannung beträgt 220 V, schwankt aber stark. Unsere Stecker passen in die indischen Steckdosenformen, Adapter sind daher nicht notwendig.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

 

Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung

Wir engagieren uns für den Kinderschutz im Tourismus und setzen Maßnahmen zur Aufklärung um. Kinderrechtsverletzungen finden in allen Ländern der Welt statt.
Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen!
Jede*r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net

 

Illegale Souvenirs

Wir verweisen auf den Link des Außenministeriums

https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an julia.mild@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

AGB und Standardinformationsblatt

Unser Team vor Ort

Issi_ING

Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien, eine buddhistische Schule zu besuchen, deren 12. Klasse er abschloss (ähnlich der Matura). Anschließend studierte er an der Kashmir Universität Geschichte und Buddhismus. Seit nun vielen Jahren arbeitet er als Agentur-Manager und ist eine wichtige Stütze in unserem ladakhischen Team. Er versteht es TouristInnen mit Humor und Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Besonders in gefährlichen Situationen, bei Krankheit und Unwetter, ist er der Mann der Stunde, der stets den passenden Ausweg weiß.

Julley, im Frühjahr 2010 durfte ich gemeinsam mit Sasi zwei Monate in Österreich verbringen und mehr über die Sprache und Kultur unserer Gäste lernen. Das war ein für mich unvergessliches Erlebnis.

Meine Lebensmotto ist:
“Live and let live!”

Was ich nie vergessen werde:
Meine Kindheitsjahre und meine Familie.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Ich freue mich immer auf Neues und daher auch auf die Arbeit mit Weltweitwandern und seinen KundInnen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Wenn man reist, sieht man verschiedene Arten zu leben und Kulturen; dadurch lernt man einiges. Mir ist es sehr wichtig, dass man andere Arten zu leben respektiert, daher empfehle ich beim Reisen: “Sei ein Römer in Rom!”.

Sasi_ING

Sasi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden und arbeitete anschließend einige Jahre in einem wohltätigen Krankhaus nahe Leh. Er wechselte die Bahnen, da er auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und strandete als Guide in unserem ladakhischen Team. Als besondere Kennzeichen in seiner Arbeit sind sein Witz und seine Fürsorge zu nennen. Sasi hat auch in den letzten Jahren im WWW-Deutschkurs hervorragend gut Deutsch gelernt und freut sich auch immer wieder wenn er kräftig üben kann.

Hallo aus Ladakh, bis vor wenigen Jahren war ich beruflich noch in der augenärztlichen Abteilung eines Krankenhauses tätig. Die Entscheidung als WWW-Führer zu arbeiten bereue ich nicht. Es macht mir viel Spaß Menschen aus dem Westen mein Land und dessen Menschen näher zu bringen und möglichst viel Zeit in den Bergen zu verbringen!

Tätigkeit bei Weltweitwandern:
Guide

Meine Lebensmotto ist:
Das Leben ist wie eine Reise auf Dauer.

Was ich nie vergessen werde:
Meine Familie und Freunde.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Die Lust zu reisen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Auf Reisen ist es mir wichtig neue Plätze zu entdecken und viele Menschen zu treffen.

Fotos zur Reise

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