Wüsten und die Felsenstadt Petra
Wir folgen dem Ruf der antiken Wüstenstadt Petra. Der Weg führt uns durch bizarre Bergwelten, Dünenlandschaften und Canyons. In der steinernen-sandigen Wüste Wadi Rum erwartet uns die Stille.
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Reisedauer:10 Tage
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Davon Wandertage:6 Tage
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Nächte im Bett:9Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Gruppengröße:6-14 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 6 Person(en), die maximale Zahl auf 14 Personen.
Highlights:
- Madaba, mit seinen berühmten Bodenmosaiken
- Einzigartige Berglandschaft im Dana-Naturreservat
- Felsenbrücken im Wadi Rum
- Legendäre Felsenstadt Petra
- Zu Gast bei Beduinen
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Wir leisten einen CO2-Beitrag für alle Fluganreisen.
Hohe lokale Wertschöpfung.
70% des Reisepreises bleiben vor Ort.
Eine Wanderreise durch Jordanien, die Geschichten erzählt
Jordanien bietet eine unvergleichliche Vielfalt an spektakulären Wüstenlandschaften und Canyons zusammen mit jahrtausendalten Kulturstätten und besonders gastfreundlichen Menschen. Und alle Highlights liegen in diesem kleinen Land sehr nahe beieinander. „Unterwegs kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Jordanien ist für mich das Land der vielen Wow’s“ schwärmt WWW-Chef Christian Hlade.
Die Reise beginnt mit Spaziergängen durch die christlichen Orte Madaba und Berg Nebo. Es wird erzählt, dass Moses von hier aus das Heilige Land überblickt hat.
Erstaunliches Naturwunder: Wadi Mujib
Von dort aus führt unsere Reise zum tiefsten Punkt der Erde: Wadi Mujib, auch als „Grand Canyon Jordaniens“ bekannt. 410 Meter unter dem Meeresspiegel endet diese Schlucht im Toten Meer, was einen Höhenunterschied von bis zu 1.300 Metern ergibt. Der Canyon ist durch die Wasserzufuhr von sieben Flüssen geprägt, die eine beeindruckende biologische Vielfalt hervorbringen.
Historisches Juwel: Die Stadt Petra
Petra, die einstige Hauptstadt der Nabatäer, ist nur über einen schmalen Gebirgspfad erreichbar – oder durch den Siq, eine eineinhalb Kilometer lange Schlucht. Wir steigen die Stufen hinab in den Talkessel, vorbei an Felsen in unzähligen Rotschattierungen. Wegen ihrer direkt aus dem Stein gemeißelten Tempel und Gräber wurde die Stadt 2007 zu einem der „Neuen Sieben Weltwunder“ gewählt. Am römischen Theater vorbei führt uns der Weg zum spektakulärsten Gebäude: dem Khazne al-Firaun, das „Schatzhaus des Pharao“.
Majestätische Wüste: Wadi Rum
Grauer Granit und leuchtend roter Sandstein prägen das Wadi Rum. Beduinen zeigen uns ihr Dorf – teils wohnen die Menschen in Zelten, teils in Häusern – und bereiten uns unter der Erde ein spezielles Gericht.
Unser engagiertes Team
Diese Reise haben wir gemeinsam mit Tareq und seinem örtlichen Team konzipiert, mit welchen uns eine lange Freundschaft verbindet. So sind wir mit Tareq bereits durch Marokko und Madeira gereist und haben uns intensiv mit anderen wichtigen Weltweitwandern-Partnerinnen und -Partnern über die Werte und Qualitätsstandards ausgetauscht und voneinander gelernt. Unsere jordanischen Guides nehmen immer wieder an unserer Guide-Academys und Weiterbildungen teil. Das gesamte Jordanien-Team zeichnet sich durch ein stetiges Engagement in Sachen Nachhaltigkeit aus und so arbeiten wir laufend an Verbesserungen. Unsere Jordanien-Reisen werden mit liebevollen Details, nachhaltig, nahe am Gastland und sehr persönlicher Leitung in einer kleinen, familiären Gruppe durchgeführt. Für unsere Gäste eröffnen sich so immer wieder besondere Zugänge vor Ort.
WWW-Chef Christian Hlade formuliert es treffend: „Tareq und sein Team sind in meinen Augen die idealen Partner für Weltweitwandern, dank ihrer Leidenschaft für nachhaltigen Tourismus. Wir sind mittlerweile zu guten Freunden geworden!“
Linktipp
Hier finden Sie WWW-Gründer Christian Hlades Reisebericht Jordanien: Wandern, Wüsten und Weltkulturerben!
Auch die Weltweitwandern-Mitarbeiterinnen Sonja und Martina waren in Jordanien und berichten von ihren Erfahrungen: Jordanien: Ein Land, unzählige Welten.
Im Video gibt Ahmad einen Einblick sein Leben in Jordanien und seine Arbeit als Local Guide.
Kontakt & Infos
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die Buchungsbestätigung erhalten haben.
Tagesablauf
1. Tag: Ankunft in Jordanien
Unsere Reise beginnt mit dem Flug nach Amman, in die Hauptstadt Jordaniens. Nach unserer Ankunft am Flughafen werden wir von unserem örtlichen Team empfangen und zu unserer ersten Unterkunft in Madaba gebracht. Die Stadt liegt südwestlich von Amman und ist unser Ausgangspunkt für die kommenden Tage. Je nach Ankunftszeit bleibt uns noch etwas Freizeit, bevor wir uns zum ersten gemeinsamen Abendessen treffen.
Hinweis: Je nach Flugverbindung kann unsere Ankunft in Amman erst spät in der Nacht erfolgen. In diesem Fall erhalten wir bei unserer Ankunft einen kleinen Snack anstelle des Abendessens.
Übernachtung im Aitch Boutique Hotel oder ähnlich, in Madaba
(-/-/A)
2. Tag: Auf den Spuren der Römer in Jerash und Amman
Nach dem Frühstück fahren wir nach Jerash, einer der besterhaltenen antiken Römerstädte im Nahen Osten. Einst unter dem Namen Gerasa bekannt, gehörte die Stadt zur Dekapolis, einem Zusammenschluss von zehn griechisch-römischen Städten. Bei unserem Rundgang entdecken wir die Überreste dieser bedeutenden Handelsstadt. Wir durchschreiten den imposanten Hadriansbogen und folgen der von Säulen gesäumten Hauptstraße, auf deren Pflaster noch heute die Spuren antiker Wagenräder zu erkennen sind. Anschließend geht es weiter nach Amman, wo wir die jordanische Hauptstadt näher kennenlernen. Wir besuchen die Zitadelle, die auf einem Hügel über der Stadt thront und Zeugnisse verschiedener Epochen vereint. Auch das gut erhaltene römische Theater steht auf unserem Programm. Nach den Besichtigungen kehren wir zu unserer Unterkunft in Madaba zurück.
Übernachtung im Aitch Boutique Hotel oder ähnlich, in Madaba
(F/M/A)
3. Tag: Von den Mosaiken Madabas in die Schluchten des Mujib
Unser Tag beginnt in Madaba, der Stadt der Mosaike. In der griechisch-orthodoxen St.-Georgs-Kirche bestaunen wir eine kunstvolle Mosaikkarte aus dem 6. Jahrhundert, die das Heilige Land darstellt. Anschließend fahren wir zum Berg Nebo, von dem aus Moses der Überlieferung nach das Gelobte Land erblickte. Bei klarem Wetter reicht der Blick weit über das Jordantal. Weiter geht es zum Mujib-Naturreservat, wo wir die tief eingeschnittenen Schluchten und die karge Berglandschaft erkunden. Je nach Jahreszeit und Wasserstand wandern wir durch den wasserführenden Mujib-Canyon oder wählen eine alternative Route durch das Wadi Bin Hammad beziehungsweise entlang des aussichtsreichen Ibex Trails. Nach unserer Wanderung setzen wir die Fahrt nach Dana fort, wo wir die Nacht verbringen.
Hinweis: Der Mujib-Canyon ist von November bis März geschlossen. Auch außerhalb dieser Monate kann die Begehung aufgrund hoher Wasserstände oder ungünstiger Bedingungen nicht möglich sein. Einzelne Passagen müssen gegebenenfalls schwimmend zurückgelegt werden. Die Wanderroute wird daher abhängig von den aktuellen Bedingungen vor Ort festgelegt.
Wanderung: ca. 5 km, Gehzeit ca. 2–3 Std.
Übernachtung im Wadi Dana Eco-Camp oder ähnlich, in Dana (mit Gemeinschaftsbad)
(F/Lunchbox/A)
4. Tag: Durch die Berg- und Wüstenlandschaft des Dana-Naturschutzgebiets
Heute verbringen wir den ganzen Tag im Dana-Naturschutzgebiet, einer der abwechslungsreichsten Wanderregionen Jordaniens. Unsere Wanderung führt uns von den Bergen, die auf über 1.600 m aufragen, hinab in die tief gelegenen Wüstentäler des Wadi Araba. Unterwegs erleben wir den Kontrast zwischen schroffen Felsformationen, weiten Tälern und der zunehmend trockenen Wüstenlandschaft. Das Schutzgebiet bietet Lebensraum für zahlreiche seltene Tierarten, darunter Bartgeier und Steinböcke, die wir mit etwas Glück entdecken können. Auch archäologische Spuren zeugen von der langen Geschichte dieser Region. Nach unserer Wanderung erreichen wir Feynan, wo wir heute übernachten. Vor dem Abendessen besuchen wir eine Beduinenfamilie und erhalten persönliche Einblicke in ihren Alltag und ihre Lebensweise.
Hinweis: Sollte der Besuch bei der Beduinenfamilie aus zeitlichen Gründen heute nicht möglich sein, wird er an einem anderen Reisetag nachgeholt.
Übernachtung in der Feynan Eco Lodge oder ähnlich, in Feynan (mit Gemeinschaftsbad)
(F/M/A)
5. Tag: Über die Namaleh Road nach Little Petra
Nach dem Frühstück verlassen wir Feynan und fahren über die kurvenreiche Namaleh Road in Richtung Beidha. Unterwegs eröffnen sich weite Ausblicke auf die karge Berglandschaft und die Wüstentäler des Wadi Araba. Bei einer Wanderung rund um Beidha erkunden wir die felsige Umgebung und erleben die abwechslungsreiche Landschaft des jordanischen Hochlands. Anschließend setzen wir unsere Fahrt nach Little Petra fort, einer alten Siedlungsstätte der Nabatäer. Hier entdecken wir in den Sandstein gehauene Fassaden, Felskammern und Überreste kunstvoller Wandmalereien, die von der Geschichte dieser Region erzählen. Am Abend beziehen wir unser Beduinencamp in Beidha, wo wir gemeinsam zu Abend essen und die Nacht verbringen.
Wanderung: ca. 6 km, Gehzeit ca. 3–4 Std.
Übernachtung im Little Petra Bedouin Camp oder ähnlich, bei Petra
(F/-/A)
6. Tag: Auf den Spuren der Nabatäer in Petra
Heute erkunden wir die antike Felsenstadt Petra, die einst Hauptstadt des Nabatäerreiches war und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Unsere Wanderung führt uns zunächst durch den Siq, eine schmale, von hohen Felswänden eingerahmte Schlucht, die einst als Zugang zur Stadt diente. An manchen Stellen liegen nur wenige Meter zwischen den steil aufragenden Wänden. Dahinter eröffnet sich uns die faszinierende Welt der Nabatäer mit ihren kunstvoll aus dem Sandstein gemeißelten Fassaden, Grabstätten und Monumenten. Wir folgen den Spuren der einstigen Handelsstadt und steigen über zahlreiche in den Fels gehauene Stufen zum Kloster Ad Deir auf. Das monumentale Bauwerk liegt auf einer erhöhten Felsenterrasse und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Petras. Nach unserer ausgedehnten Erkundungstour beziehen wir unsere Unterkunft in Petra.
Übernachtung im La Maison Hotel oder ähnlich, in Petra
(F/Lunchbox/A)
7. Tag: Von den Felsen Petras in die Wüste Wadi Rum
Heute entdecken wir Petra aus einer anderen Perspektive. Unsere Wanderung führt uns hinauf nach Al Madras, einem alten Opferplatz auf rund 1.300 m Höhe. Weiter geht es zum Zeremonienplatz Zibb Atuf, wo die Nabatäer einst religiöse Rituale abgehalten haben sollen. Von hier eröffnet sich ein weiter Blick über die zerklüftete Felslandschaft und die antike Stadt Petra. Nach unserer Wanderung verabschieden wir uns von der Felsenstadt und fahren weiter ins Wadi Rum, das auch als „Tal des Mondes“ bekannt ist. Unser Beduinenteam empfängt uns und begleitet uns auf dem Weg zum Camp. Unterwegs legen wir mehrere kurze Stopps ein, unter anderem im Bereich des markanten Jebel Khazali (Jebel = Berg). Am Abend bereitet unser Beduinenteam traditionelle Speisen für uns zu, bevor wir die Nacht im Wüstencamp verbringen.
Wanderung: ca. 10 km, ca. +/-300 m, Gehzeit ca. 4 Std.
Übernachtung in einem Beduinen-Zeltcamp im Wadi Rum (mit Mehrbettbelegung, Gemeinschaftssanitäranlagen)
(F/Lunchbox/A)
8. Tag: Zwischen Sandsteinfelsen und Wüstentälern
Nach einem traditionellen Beduinenfrühstück brechen wir zu unserer Wanderung durch die weite Wüstenlandschaft des Wadi Rum auf. Zwischen rötlichen Sandsteinfelsen, zerklüfteten Gebirgszügen und sandigen Tälern erkunden wir zu Fuß die abwechslungsreiche Landschaft. Besonders charakteristisch ist der Kontrast zwischen den dunklen Granitsockeln der Berge und den darüber aufragenden Sandsteinformationen. In den porösen Sandstein sickert Regenwasser ein, das an den undurchlässigen Granitschichten wieder an die Oberfläche treten kann. Diese natürlichen Wasserquellen ermöglichten es den Menschen bereits in der Jungsteinzeit, sich in der ansonsten trockenen Region niederzulassen. Während unserer Wanderung erleben wir die unterschiedlichen Facetten dieser Wüstenlandschaft und kehren am Ende des Tages zu unserem Beduinencamp zurück, wo wir gemeinsam zu Abend essen und eine weitere Nacht verbringen.
Übernachtung in einem Beduinen-Zeltcamp im Wadi Rum (mit Mehrbettbelegung, Gemeinschaftssanitäranlagen)
(F/Lunchbox/A)
9. Tag: Von der Wüste zum Toten Meer
Nach einer weiteren Nacht im Wadi Rum beginnen wir den Tag mit einem Kamelritt durch die Wüstenlandschaft. Vom Rücken der Tiere aus erleben wir die weiten Sandflächen und die markanten Felsformationen aus einer anderen Perspektive. Anschließend erkunden wir bei einer Jeeptour weitere Teile dieser besonderen Landschaft, bevor wir uns vom Wadi Rum verabschieden und zum Toten Meer aufbrechen. Rund 400 m unter dem Meeresspiegel erwartet uns einer der tiefst gelegenen Orte der Erde. Hier bleibt Zeit für ein Bad im stark salzhaltigen Wasser, das uns durch seinen hohen Auftrieb beinahe mühelos an der Oberfläche trägt. Am Abend kommen wir ein letztes Mal zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen und lassen die Erlebnisse unserer Reise Revue passieren.
Übernachtung im Holiday Inn Resort Dead Sea oder ähnlich, am Toten Meer
(F/Lunchbox/A)
10. Tag: Abschied von Jordanien
Heute heißt es Abschied nehmen von Jordanien. Nach dem Frühstück werden wir von unserer Unterkunft am Toten Meer zum Flughafen von Amman gebracht, von wo aus wir unseren Rückflug in die Heimat antreten. Im Gepäck haben wir zahlreiche Erinnerungen an die antiken Felsenstädte, die abwechslungsreichen Wanderungen und die weiten Wüstenlandschaften Jordaniens. Mit unserer Ankunft in Europa endet unsere gemeinsame Reise.
(F/-/-)
1. Tag: Ankunft in Jordanien
Unsere Reise beginnt mit dem Flug nach Amman, in die Hauptstadt Jordaniens. Nach unserer Ankunft am Flughafen werden wir von unserem örtlichen Team empfangen und zu unserer ersten Unterkunft in Madaba gebracht. Die Stadt liegt südwestlich von Amman und ist unser Ausgangspunkt für die kommenden Tage. Je nach Ankunftszeit bleibt uns noch etwas Freizeit, bevor wir uns zum ersten gemeinsamen Abendessen treffen.
Hinweis: Je nach Flugverbindung kann unsere Ankunft in Amman erst spät in der Nacht erfolgen. In diesem Fall erhalten wir bei unserer Ankunft einen kleinen Snack anstelle des Abendessens.
Übernachtung im Aitch Boutique Hotel oder ähnlich, in Madaba
(-/-/A)
2. Tag: Auf den Spuren der Römer in Jerash und Amman
Nach dem Frühstück fahren wir nach Jerash, einer der besterhaltenen antiken Römerstädte im Nahen Osten. Einst unter dem Namen Gerasa bekannt, gehörte die Stadt zur Dekapolis, einem Zusammenschluss von zehn griechisch-römischen Städten. Bei unserem Rundgang entdecken wir die Überreste dieser bedeutenden Handelsstadt. Wir durchschreiten den imposanten Hadriansbogen und folgen der von Säulen gesäumten Hauptstraße, auf deren Pflaster noch heute die Spuren antiker Wagenräder zu erkennen sind. Anschließend geht es weiter nach Amman, wo wir die jordanische Hauptstadt näher kennenlernen. Wir besuchen die Zitadelle, die auf einem Hügel über der Stadt thront und Zeugnisse verschiedener Epochen vereint. Auch das gut erhaltene römische Theater steht auf unserem Programm. Nach den Besichtigungen kehren wir zu unserer Unterkunft in Madaba zurück.
Übernachtung im Aitch Boutique Hotel oder ähnlich, in Madaba
(F/M/A)
3. Tag: Von den Mosaiken Madabas in die Schluchten des Mujib
Unser Tag beginnt in Madaba, der Stadt der Mosaike. In der griechisch-orthodoxen St.-Georgs-Kirche bestaunen wir eine kunstvolle Mosaikkarte aus dem 6. Jahrhundert, die das Heilige Land darstellt. Anschließend fahren wir zum Berg Nebo, von dem aus Moses der Überlieferung nach das Gelobte Land erblickte. Bei klarem Wetter reicht der Blick weit über das Jordantal. Weiter geht es zum Mujib-Naturreservat, wo wir die tief eingeschnittenen Schluchten und die karge Berglandschaft erkunden. Je nach Jahreszeit und Wasserstand wandern wir durch den wasserführenden Mujib-Canyon oder wählen eine alternative Route durch das Wadi Bin Hammad beziehungsweise entlang des aussichtsreichen Ibex Trails. Nach unserer Wanderung setzen wir die Fahrt nach Dana fort, wo wir die Nacht verbringen.
Hinweis: Der Mujib-Canyon ist von November bis März geschlossen. Auch außerhalb dieser Monate kann die Begehung aufgrund hoher Wasserstände oder ungünstiger Bedingungen nicht möglich sein. Einzelne Passagen müssen gegebenenfalls schwimmend zurückgelegt werden. Die Wanderroute wird daher abhängig von den aktuellen Bedingungen vor Ort festgelegt.
Wanderung: ca. 5 km, Gehzeit ca. 2–3 Std.
Übernachtung im Wadi Dana Eco-Camp oder ähnlich, in Dana (mit Gemeinschaftsbad)
(F/Lunchbox/A)
4. Tag: Durch die Berg- und Wüstenlandschaft des Dana-Naturschutzgebiets
Heute verbringen wir den ganzen Tag im Dana-Naturschutzgebiet, einer der abwechslungsreichsten Wanderregionen Jordaniens. Unsere Wanderung führt uns von den Bergen, die auf über 1.600 m aufragen, hinab in die tief gelegenen Wüstentäler des Wadi Araba. Unterwegs erleben wir den Kontrast zwischen schroffen Felsformationen, weiten Tälern und der zunehmend trockenen Wüstenlandschaft. Das Schutzgebiet bietet Lebensraum für zahlreiche seltene Tierarten, darunter Bartgeier und Steinböcke, die wir mit etwas Glück entdecken können. Auch archäologische Spuren zeugen von der langen Geschichte dieser Region. Nach unserer Wanderung erreichen wir Feynan, wo wir heute übernachten. Vor dem Abendessen besuchen wir eine Beduinenfamilie und erhalten persönliche Einblicke in ihren Alltag und ihre Lebensweise.
Hinweis: Sollte der Besuch bei der Beduinenfamilie aus zeitlichen Gründen heute nicht möglich sein, wird er an einem anderen Reisetag nachgeholt.
Übernachtung in der Feynan Eco Lodge oder ähnlich, in Feynan (mit Gemeinschaftsbad)
(F/M/A)
5. Tag: Über die Namaleh Road nach Little Petra
Nach dem Frühstück verlassen wir Feynan und fahren über die kurvenreiche Namaleh Road in Richtung Beidha. Unterwegs eröffnen sich weite Ausblicke auf die karge Berglandschaft und die Wüstentäler des Wadi Araba. Bei einer Wanderung rund um Beidha erkunden wir die felsige Umgebung und erleben die abwechslungsreiche Landschaft des jordanischen Hochlands. Anschließend setzen wir unsere Fahrt nach Little Petra fort, einer alten Siedlungsstätte der Nabatäer. Hier entdecken wir in den Sandstein gehauene Fassaden, Felskammern und Überreste kunstvoller Wandmalereien, die von der Geschichte dieser Region erzählen. Am Abend beziehen wir unser Beduinencamp in Beidha, wo wir gemeinsam zu Abend essen und die Nacht verbringen.
Wanderung: ca. 6 km, Gehzeit ca. 3–4 Std.
Übernachtung im Little Petra Bedouin Camp oder ähnlich, bei Petra
(F/-/A)
6. Tag: Auf den Spuren der Nabatäer in Petra
Heute erkunden wir die antike Felsenstadt Petra, die einst Hauptstadt des Nabatäerreiches war und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Unsere Wanderung führt uns zunächst durch den Siq, eine schmale, von hohen Felswänden eingerahmte Schlucht, die einst als Zugang zur Stadt diente. An manchen Stellen liegen nur wenige Meter zwischen den steil aufragenden Wänden. Dahinter eröffnet sich uns die faszinierende Welt der Nabatäer mit ihren kunstvoll aus dem Sandstein gemeißelten Fassaden, Grabstätten und Monumenten. Wir folgen den Spuren der einstigen Handelsstadt und steigen über zahlreiche in den Fels gehauene Stufen zum Kloster Ad Deir auf. Das monumentale Bauwerk liegt auf einer erhöhten Felsenterrasse und zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Petras. Nach unserer ausgedehnten Erkundungstour beziehen wir unsere Unterkunft in Petra.
Übernachtung im La Maison Hotel oder ähnlich, in Petra
(F/Lunchbox/A)
7. Tag: Von den Felsen Petras in die Wüste Wadi Rum
Heute entdecken wir Petra aus einer anderen Perspektive. Unsere Wanderung führt uns hinauf nach Al Madras, einem alten Opferplatz auf rund 1.300 m Höhe. Weiter geht es zum Zeremonienplatz Zibb Atuf, wo die Nabatäer einst religiöse Rituale abgehalten haben sollen. Von hier eröffnet sich ein weiter Blick über die zerklüftete Felslandschaft und die antike Stadt Petra. Nach unserer Wanderung verabschieden wir uns von der Felsenstadt und fahren weiter ins Wadi Rum, das auch als „Tal des Mondes“ bekannt ist. Unser Beduinenteam empfängt uns und begleitet uns auf dem Weg zum Camp. Unterwegs legen wir mehrere kurze Stopps ein, unter anderem im Bereich des markanten Jebel Khazali (Jebel = Berg). Am Abend bereitet unser Beduinenteam traditionelle Speisen für uns zu, bevor wir die Nacht im Wüstencamp verbringen.
Wanderung: ca. 10 km, ca. +/-300 m, Gehzeit ca. 4 Std.
Übernachtung in einem Beduinen-Zeltcamp im Wadi Rum (mit Mehrbettbelegung, Gemeinschaftssanitäranlagen)
(F/Lunchbox/A)
8. Tag: Zwischen Sandsteinfelsen und Wüstentälern
Nach einem traditionellen Beduinenfrühstück brechen wir zu unserer Wanderung durch die weite Wüstenlandschaft des Wadi Rum auf. Zwischen rötlichen Sandsteinfelsen, zerklüfteten Gebirgszügen und sandigen Tälern erkunden wir zu Fuß die abwechslungsreiche Landschaft. Besonders charakteristisch ist der Kontrast zwischen den dunklen Granitsockeln der Berge und den darüber aufragenden Sandsteinformationen. In den porösen Sandstein sickert Regenwasser ein, das an den undurchlässigen Granitschichten wieder an die Oberfläche treten kann. Diese natürlichen Wasserquellen ermöglichten es den Menschen bereits in der Jungsteinzeit, sich in der ansonsten trockenen Region niederzulassen. Während unserer Wanderung erleben wir die unterschiedlichen Facetten dieser Wüstenlandschaft und kehren am Ende des Tages zu unserem Beduinencamp zurück, wo wir gemeinsam zu Abend essen und eine weitere Nacht verbringen.
Übernachtung in einem Beduinen-Zeltcamp im Wadi Rum (mit Mehrbettbelegung, Gemeinschaftssanitäranlagen)
(F/Lunchbox/A)
9. Tag: Von der Wüste zum Toten Meer
Nach einer weiteren Nacht im Wadi Rum beginnen wir den Tag mit einem Kamelritt durch die Wüstenlandschaft. Vom Rücken der Tiere aus erleben wir die weiten Sandflächen und die markanten Felsformationen aus einer anderen Perspektive. Anschließend erkunden wir bei einer Jeeptour weitere Teile dieser besonderen Landschaft, bevor wir uns vom Wadi Rum verabschieden und zum Toten Meer aufbrechen. Rund 400 m unter dem Meeresspiegel erwartet uns einer der tiefst gelegenen Orte der Erde. Hier bleibt Zeit für ein Bad im stark salzhaltigen Wasser, das uns durch seinen hohen Auftrieb beinahe mühelos an der Oberfläche trägt. Am Abend kommen wir ein letztes Mal zu einem gemeinsamen Abendessen zusammen und lassen die Erlebnisse unserer Reise Revue passieren.
Übernachtung im Holiday Inn Resort Dead Sea oder ähnlich, am Toten Meer
(F/Lunchbox/A)
10. Tag: Abschied von Jordanien
Heute heißt es Abschied nehmen von Jordanien. Nach dem Frühstück werden wir von unserer Unterkunft am Toten Meer zum Flughafen von Amman gebracht, von wo aus wir unseren Rückflug in die Heimat antreten. Im Gepäck haben wir zahlreiche Erinnerungen an die antiken Felsenstädte, die abwechslungsreichen Wanderungen und die weiten Wüstenlandschaften Jordaniens. Mit unserer Ankunft in Europa endet unsere gemeinsame Reise.
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Häufig gestellte Fragen
Die Reise verbindet die antike Felsenstadt Petra, Wanderungen im Dana-Naturreservat, die Schluchten des Wadi Mujib sowie die Weite der Wüste Wadi Rum. Ergänzt wird das Naturerlebnis durch kulturelle Stationen wie Madaba, den Berg Nebo und Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung.
Wir sind in kleinen, familiären Gruppen unterwegs, um die sensiblen Wüsten- und Berglandschaften Jordaniens respektvoll zu erleben und gleichzeitig flexibel auf Gegebenheiten vor Ort reagieren zu können. Unsere lokalen Guides stammen aus der Region, kennen die historischen Stätten wie Petra, das Dana-Naturreservat und das Wadi Rum aus eigener Erfahrung und ermöglichen authentische Einblicke in Kultur, Geschichte und Alltagsleben.
Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Jordanien-Reisen. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil unserer Jordanien-Reisen. Seit vielen Jahren arbeiten wir mit einem engagierten lokalen Team zusammen und legen Wert auf kleine Unterkünfte, kurze Wege sowie darauf, dass die Wertschöpfung möglichst in der Region bleibt. Auch die Vermeidung von Müll und Plastik ist uns ein wichtiges Anliegen – etwa durch einen bewussten Umgang mit Ressourcen und die Zusammenarbeit mit nachhaltig geführten Unterkünften.
Für die Wanderungen durch Canyons, Wüstenlandschaften und Bergregionen empfehlen wir gut eingelaufene Wanderschuhe, Sonnenschutz, eine Kopfbedeckung sowie einen Tagesrucksack mit ausreichend Platz für Trinkwasser. Eine detaillierte Übersicht zur passenden Ausrüstung bietet unsere Weltweitwandern-Packliste.
Wir reisen seit vielen Jahren regelmäßig nach Jordanien und haben diese Route gemeinsam mit unserem lokalen Partner entwickelt. Durch diese enge Zusammenarbeit eröffnen sich uns besondere Zugänge, etwa zu Beduinenfamilien im Wadi Rum oder zu weniger frequentierten Wegen im Dana-Naturreservat. Unsere Reisen verbinden Natur, Kultur und Begegnungen auf authentische Weise.
Artikel zur Reise
Die Presse Schaufenster – Jordanien: Die Entdeckung der Langsamkeit
Mitteldeutsche Zeitung: Jordanien – Willkommen auf dem Mars
Weitere Jordanien Highlights:
- Internationaler Linienflug ab/bis Wien nach Amman, mit Austrian Airlines, Turkish Airlines oder ähnlich, ggf. mit Umstieg, ggf. Abflug ab Wien bereits am Vorabend vor Reisebeginn, Economy Class, inkl. mind. 23 kg Freigepäck. Weitere Flughäfen auf Anfrage und ggf. gegen Gebühr.
- örtlicher, deutschsprachiger Guide
- Zeltequipment (Tag 7 bis 8) - u.a. Zelte, Küchenequipment, Bettzeug (für den persönlichen Komfort empfehlen wir die Mitnahme eines Hüttenschlafsackes)
- Transport von Gepäck
- Unterbringung lt. Detailprogramm: 5x Mittelklassehotel, 1x Gästehaus oder Camp, 1x Lodge, 2x Beduinencamp (da wir bevorzugt lokal geführte Unterkünfte für unsere Touren anbieten, können die einzelnen Zimmer bzgl. Größe, Ausstattung, Ausblick unterschiedlich ausfallen)
- Madaba: 2x Nächtigung, Aitch Boutique Madaba oder ähnlich, Basis Doppelzimmer
- Dana: 1x Nächtigung, Wadi Dana Eco Camp oder ähnlich, mit Gemeinschaftsbadezimmer, Basis Doppelzimmer
- Feynan: 1x Nächtigung, Feynan Eco Lodge oder ähnlich, mit Gemeinschaftsbadezimmer, Basis Doppelzimmer
- Petra: 2x Nächtigung, La Maison Hotel oder ähnlich, Basis Doppelzimmer
- Wadi Rum: 2x Nächtigung, Beduinencamp, mit gemeinschaftlichen Sanitäranlagen, Basis Doppelbelegung (ohne Option zur Einzelbelegung) - Für den persönlichen Komfort empfehlen wir die Mitnahme eines Hüttenschlafsackes
- Totes Meer: 1x Nächtigung, Holiday Inn Resort Dead Sea oder ähnlich, Basis Doppelzimmer
- Verpflegung lt. Detailprogramm: 9x Frühstück, 7x Lunchbox oder Mittagessen, 9x Abendessen
- Besichtigungen und Eintrittsgebühren lt. Detailprogramm
- Kamelreiten, Jeeptour
- Transfers lt. Detailprogramm, in klimatisierten Bussen
- Gruppenvisum für Jordanien
- Zusatznächte: Gerne können Sie zu Beginn oder am Ende der Reise in Amman Zusatznächte über Weltweitwandern buchen. Diese Zusatznächte finden in der identischen Unterkunft statt, in der Sie auch als Gruppe genächtigt haben. Zusätzlich stellen wir gerne den Transfer dafür. Gerne holen wir für Sie tagesaktuelle Angebote ein und buchen die Zusatznacht/Zusatznächte auf Wunsch für Sie - gerne um Bekanntgabe über die Buchungsmaske oder per Mail an tanja.ernst@weltweitwandern.com.
- Einzelzimmerzuschlag, lt. Ausweisung unter "Termine" bzw. lt. Buchungsmaske. Bitte beachten Sie, dass in den Zelten keine Einzelunterbringung möglich ist (Tag 7 bis 8).
- Bei Buchung eines halben Doppelzimmers oder Doppelzimmers: im Doppelzimmer steht entweder ein Doppelbett oder Twin Betten zur Verfügung. Hat sich bis zur Abreise keine gleichgeschlechtliche Person ebenfalls für das halbe Doppelzimmer angemeldet oder hat Ihre Gegenbelegung im Doppelzimmer storniert, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall wird der gesamte Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt. Bitte beachten Sie, dass in den Zelten keine Einzelunterbringung möglich ist (Tag 7 bis 8).
- Für die Nächte im Beduinencamp empfehlen wir die Mitnahme eines Hüttenschlafsacks.
- Impfungen und Reiseversicherung.
- nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen.
- Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, oder Telefongebühren im Hotel.
- zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen.
€ 450,-
€ 400,-
€ 400,-
€ 400,-
€ 400,-
€ 420,-
€ 420,-
€ 420,-
€ 420,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
ALLGEMEIN:
Bitte beachten Sie, dass sich die Reisebestimmungen jederzeit ändern können. Die nachfolgenden Links informieren Sie tagesaktuell über mögliche Anpassungen. Es kann passieren, dass zu einem späteren Zeitpunkt weitere Testungen, (Booster-) Impfungen oder Versicherungsnachweise für die Einreise/ für den Aufenthalt gefordert werden. Solche Anpassungen stellen keine Grundlagen für eine kostenfreie Stornierung dar.
EINREISE:
- Für die Einreise benötigen Sie einen gültigen Reisepass, der bei Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig ist.
- Ebenfalls ist für die Einreise ein Visum notwendig. Weltweitwandern kümmert sich daher um die Organisation eines Gruppenvisums für Sie. Dazu benötigen wir bitte bis spätestens 3 Wochen vor Abreise Ihre Reisepasskopie. Das Visum erhalten Sie vor Ort am Flughafen in Jordanien, von unserem örtlichen Team.
Bitte beachten Sie die Hinweise des Außenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
TRANSIT:
Bitte beachten Sie ebenfalls die tagesaktuellen Transitbestimmungen, beispielsweise wenn Ihr Flug via Istanbul (Türkei) geht. Tagesaktuelle Informationen finden Sie bei Ihrer zuständigen Vertretungsbehörde: Außenministerium, Auswärtiges Amt bzw. Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
HEIMREISE:
Tagesaktuelle Informationen zur Einreise nach Österreich, Deutschland und in die Schweiz finden Sie bei Ihrer zuständigen Vertretungsbehörde: Österreichisches Außenministerium, Auswärtiges Amt, Bundesamt für Gesundheit
Allgemein
Der medizinische Standard in den öffentlichen Krankenhäusern gilt allgemein als gut. Aufgrund der mangelnden Ausbildung des Pflegepersonals entspricht die Krankenpflege besonders in den öffentlichen Kliniken allerdings nicht immer europäischem Niveau. Privatkliniken haben einen besseren Standard. In ländlichen Gebieten ist die medizinische Versorgung weniger gut, Medikamente sind jedoch meist ausreichend erhältlich
Impfungen
Für die Einreise sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Bitte beachten Sie aber, dass wir aus heutiger Sicht noch nicht sagen können, ob zum Antritt Ihrer Reise eine Covid-19 Impfung oder weitere Impfungen erforderlich sind. Je nach Gesundheitslage können sich die Anforderungen an den Impfstatus kurzfristig ändern.
Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.
Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Klima
Das Klima Jordaniens weist große Unterschiede im ganzen Land auf. Im Süden und Osten herrscht kontinentales Wüstenklima mit heißen Sommern und geringen Niederschlägen, während im Hochland eine gemäßigt warme Zone vorhanden ist, welche im Winter teilweise ausgiebigen Schneefall möglich macht. Im Jordangraben gibt es subtropisches Klima mit hohen Temperaturen. Um der Hitze des Sommers und der Kälte des Winters auszuweichen bietet sich vor allem das Frühjahr oder der Herbst für eine Reise nach Jordanien an.
Infos über Wetter und Klima vor Ort finden Sie am bitte unter folgendem Link: (www.meteoblue.com)
Währung
Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der Jordanischer Dinar (JOD). 1 Euro entspricht ungefähr 0,8 Jordanischen Dinaren.
Geld
Ein Geldumtausch vor der Abreise ist nicht notwendig und auch nicht ratsam, da die Kurse in Europa recht teuer sind und man problemlos Geld in Banken oder Wechselstuben tauschen kann. Die günstigsten Kurse um Geld zu tauschen erhält man meistens in privaten Wechselstuben. Zusätzlich kann man die Landeswährung auch beim Abheben über Geldautomaten erhalten. Diese findet man in allen größeren Städten, am Flughafen und auch in den meisten Hotels des Landes. Hierfür eignet sich vor allem eine Kreditkarte. Es werden auch EC-Karten angenommen, wenn diese das Maestro- oder Cirrus-Zeichen besitzen.
Bargeldloses Zahlen hingegen ist in Jordanien nicht weit verbreitet. In größeren Hotels, sowie Geschäften und Restaurants wird die Kreditkarte meistens als Zahlungsmittel akzeptiert.
Banken
In der Regel haben Banken von Sonntag bis Donnerstag von 8:30 bis 15:00 Uhr geöffnet.
Trinkgeld
Trinkgeld hat in Jordanien eine lange Tradition und wird gern als Wertschätzung für eine erbrachte Leistung gesehen. Sollten Sie also zufrieden sein mit der Arbeit einer Bedienung, Kofferträgers, Tour Guides oder eines Taxifahrers können Sie diesen ein kleines Trinkgeld geben. Einen festen Prozentsatz gibt es dazu nicht.
Zeitunterschied
Zeitunterschied zur MEZ: +1h, daher: Sommerzeit kein Unterschied; Winterzeit +1 Stunde
Elektrischer Strom
Die Netzspannung in Jordanien beträgt 220 Volt und 50 Hz. Wechselstrom. Europäische Rundstecker sind in seltenen Fällen vorhanden. Verbreiteter ist hingegen der Stecker-Typ D, G und J, ein Adapter ist notwendig.
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.
Das Beduinen Camp im Wadi Rum ist ein fixes Camp, in den Zelten gibt es Betten und Decken. Es ist kein Schlafsack notwendig. Wir empfehlen die Mitnahme eines Hüttenschlafsacks. Es ist vorgesehen, dass Sie ins Camp nur die Sachen mitnehmen, die Sie für die beiden Tage brauchen, der Rest wird in einem Haus im Dorf gelagert.
Bitte beachten Sie vor allem in den Gästehäusern, dass die einzelnen Zimmer sich voneinander in der Größe und Ausstattung unterscheiden. Dies liegt daran, dass wir mit kleinen (u.a. auch familiengeführten) Betrieben zusammenarbeiten. Wir sind stets bemüht unseren Gästen authentische Unterkünfte zu bieten. Wir bemühen uns einen Ausgleich im Verlauf der Reise zu schaffen.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
Gästestimmen
Judith M. |
Januar 2025
Renate S. |
Mai 2024
Ulrike H. |
Mai 2024
Ulrike W. |
November 2022
Liselotte K. |
Mai 2018
Gertraud U. |
Februar 2018