Costa Rica – Pures Leben!
Feuerspeiende Vulkane, endlose Palmenstrände, Naturschutzgebiete und vielfältige Kultur: Costa Rica ist als Reise- und Wanderland nahezu perfekt! Bei Tag und auch bei Nacht wandern wir durch den Nebelwald und fahnden nach dem Göttervogel der Azteken. An den Traumstränden der Pazifik- und Karibikküste lassen wir die Seele baumeln. Von der Natur verzaubert entdecken wir den majestätischen Vulkan Arenal und Costa Ricas Schildkrötenstrände.
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Reisedauer:16 Tage
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Davon Wandertage:6 Tage
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Nächte im Bett:14Die Übernachtungen finden in festen Unterkünften statt. Nähere Details finden Sie im Tagesablauf oder in den Leistungen der Reise.
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Gruppengröße:6-14 PersonenDie Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beläuft sich auf 6 Person(en), die maximale Zahl auf 14 Personen.
Highlights:
- Vulkan Irazú
- Kooperative Pilangosta und Matambú Reservat
- Nebelwaldregion Monteverde und Reservat Santa Elena
- Traumstrände Sámara, Carillo und Cahuita
- Vulkan Arenal und Thermalquellen
- Diese Reise wird in Kooperation mit avenTOURa durchgeführt
Schwierigkeitsgrade:
Nachhaltigkeit:
Wir kompensieren den CO2-Ausstoß aller Fluganreisen.
Hohe lokale Wertschöpfung.
62% des Reisepreises bleiben vor Ort.
Beim Wandern die besondere Natur Costa Ricas entdecken
Er ist ein komischer Vogel: Wenn das grüne Quetzalmännchen mit dem leuchtend roten Bauch auf Balz ist, steigt es erst in welligem Flug und rufend nach oben. Dann geht’s im Sturzflug wieder hinunter. Wir sind im Nebelwald von Monteverde, der Wiege des Ökotourismus von Costa Rica.
Auch Kolibris kann man hier begegnen, Hunderten Schmetterlingsarten und schwarzen Brüllaffen. Mit Schlafzimmerblick baumeln sie an langen Armen von Bäumen, bis plötzlich einer in den höchsten Tönen loslegt.
Ob wir am Boden wandern oder über schwankende Hängebrücken gehen, wir sind umgeben von üppigem Grün, soweit das Auge reicht.
Vielleicht sehen wir schon den spitzigen Vulkan Arenal, den wir auf seinen erkalteten Lavafelsbrocken besuchen: Beeindruckend, wie die Natur sich diesen beim Ausbruch 1968 zerstörten Lebensraum wieder zurückerobert.
Costa Rica, das ist üppiges Naturparadies mit Schildkrötenstränden und Buchten mit bunten Fischen. Naturerlebnis pur! Zeugen eines seltenen Phänomens werden wir am Rio Celeste: Seine himmelblaue Farbe entsteht beim Aufeinandertreffen zweier Flüsse mit völlig verschiedenen chemischen Eigenschaften.
Mit Ticas und Ticos, wie die Costaricaner sich nennen, kommen wir immer wieder ins Gespräch: bei der Kooperative Pilangosta wird uns die Herstellung von Kaffee gezeigt und wir bekommen einen Einblick in die Handwerkskunst der Einwohner des Reservats Matambú. Schlafen legen wir uns in dieser Nacht mitten im Urwald, wer will, tut dies sogar im halboffenen „Rancho“.
Nahe am Gastland
Unsere Wanderreise wird durch das uns seit vielen Jahren freundschaftlich verbundene Team vor Ort organisiert. Gemeinsam konzipieren wir diese Reise mit liebevollen Details, nachhaltig und nahe am Gastland. Wir reisen in einer kleinen, familiären Gruppe, kompetent von unseren Guides geführt. Dadurch eröffnen sich uns immer wieder besondere Zugänge zu den Menschen vor Ort.
Linktipp
In der Weltweitwandern-Podcastfolge „Costa Rica: Das Land von Pura Vida mit Yvonne“ erkundet Christian Hlade gemeinsam mit unserer Partnerin Yvonne Costa Rica.
Hier finden Sie WWW-Gründer Christian Hlades Reisebericht Costa Rica: Das Entdecken des Paradieses und der schummrige Tanzsalon
Kontakt & Infos
Costa Rica – Pures Leben! buchen
Sie bezahlen erst, nachdem Sie
die Buchungsbestätigung erhalten haben.
Tagesablauf
1. Tag: Ankunft in San José
Heute beginnt unsere Reise in Costa Rica. Am Flughafen werden wir bereits von unserem Guide erwartet und in unser Hotel in der Innenstadt von San José gebracht. Nach einer kurzen Begrüßung und den ersten Informationen für unser Programm am nächsten Tag können wir uns von dem langen Flug ausruhen und den restlichen Abend frei gestalten.
Sollten Sie abweichende Flüge zur restlichen Gruppe haben, werden Sie am Flughafen von einem englischsprachigem Fahrer empfangen, der Sie dann zum Hotel bringt. Dort findet dann das Treffen mit dem deutschsprachigen Guide statt.
Übernachtung im Hotel
(-/-/-)
2. Tag: Vulkan Irazú – Parque Prussia - San José
Heute fahren wir am frühen Morgen in den “Gemüsegarten” Costa Ricas an den Hängen des Vulkans Irazú. Hier werden Kartoffeln noch auf 3.000 m Höhe angebaut! Der Vulkan Irazú wird in der indigenen Sprache „grollender Berg“ genannt und ist mit 3.432 m der höchste Vulkan Costa Ricas. Am Gipfel kann man bei klarer Sicht beide Meere sehen, das Karibische Meer und den Pazifik. Einer Serpentinenstraße folgend schlängeln wir uns bis in die baumlose Páramo-Vegetation des Nationalparks hinauf. Am Ausgangspunkt angekommen, machen wir einen Spaziergang in der Mondlandschaft des 1.050 m breiten und 300 m tiefen Hauptkraters führt. Bevor es weitergeht, gibt es ein gemeinsames Mittagessen auf dem Weg. Dann unternehmen wir eine Wanderung im Parque Prussia, ebenso Teil des Nationalparks. Der Park bietet Lebensraum für zahlreiche verschiedene Vogelarten, vielleicht entdecken wir einige der über 40 verschiedenen Arten.
Wanderung: ca. 3 Std. (6 km, +/- 300 m)
Übernachtung im Hotel
(F/M/-)
3. Tag: Nicoya, Handwerk und Matambú Reservat - Monte Alto
Frühmorgens geht es für uns heute Richtung Puntarenas. Hier nehmen wir die Fähre und überqueren die Bucht die Nicoya-Bucht, während der Überfahrt können wir die Aussicht genießen.
Wir machen uns am anderen Ufer auf ins Reservat Matambú der Chorotega Indigenen, wo wir einen Einblick in die erstaunliche Handwerkskunst der Einwohner Matambú´s bekommen werden. Mit viel Leidenschaft für ihr Handwerk erzählen uns die Einwohner die Entwicklungsgeschichte ihrer Arbeitsprozesse und wir können lernen, wie die Einheimischen bis heute die traditionelle Handwerkskunst ihrer Vorfahren ausführen und über die Zeit angepasst haben. Anschließend gibt es ein leckeres Mittagessen.
Danach geht es weiter nach Hojancha ins nahegelegene Waldreservat Monte Alto. Hier schützt eine Bürgerinitiative die vorhandenen Waldbestände und forstet die umliegenden Berghänge wieder auf, um die Wasserversorgung des Ortes und die Artenvielfalt des Rio Nosara zu sichern. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung in einer wunderschönen, mitten im Wald gelegenen Lodge. Hier schlafen wir im halboffenen
„Rancho“ unter Moskitonetzen – ein ganz besonderes Naturerlebnis!
Übernachtung in einer Lodge (Monte Alto Lodge)
(F/M/A)
4. Tag: Monte Alto: traditionelles Frühstück, Orchideen & Naturschutz
Nach einem Vogelkonzert in der Morgendämmerung – oftmals wird man auch von Brüllaffen geweckt! – genießen wir ein typisches Frühstück mit „Gallo Pinto“. Wer das Rezept des Gallo Pinto erlernen möchte, kann der Köchin beim Vorbereiten helfen! Danach erforschen wir gemeinsam mit unserem Guide die Artenvielfalt des Waldreservates und lernen auf dem Orchideenpfad die Orchideenarten der Halbinsel Nicoya kennen. Danach verlassen wir Monte Alto in Richtung Meer. Durch die palmenbestandene Hügellandschaft mit riesigen Teakplantagen geht es an die Küste ins gemütlich Sámara, wo wir die nächsten beiden Tage verbringen werden.
Übernachtung in einem Hotel
(F/-/-)
5. Tag: Entdeckertag in Sámara
Heute genießen wir den freien Tag ganz nach dem Motto Pura Vida! Es bietet sich an, in der Bucht von Sámara zu baden, einen Strandspaziergang zu unternehmen oder einen Cocktail zu genießen. Optional kann eine geführte Bootstour auf dem Pazifik zur Beobachtung von Delfinen (mit etwas Glück kann man auch Schildkröten und Wale sehen, abhängig von der Jahreszeit), eine Kayakfahrt zur Insel Chora zum Schnorcheln unternommen werden oder nachts können Schildkröten im Tierschutzgebiet Camaronal, einem wunderschönen Naturstrand, beobachtet werden. Einmal im Monat finden sich auch zahlreiche Schildkröten in Ostional, dem zweitwichtigsten Schildkrötenstrand weltweit. (Gestaltungsmöglichkeiten optional & abhängig von den Wetterbedingungen). Unsere Reiseleitung ist uns bzgl. Ausflugstipps selbstverständlich sehr gerne behilflich.
(F/-/-)
6. Tag: Nebelwald Monteverde
Wir verlassen die Pazifikküste und fahren vorbei an der zweitälteste Kolonialkirche des Landes, die aufgrund Renovierungsarbeiten derzeit nur von außen zu bestaunen ist. Weiter geht es bis in die zentrale Cordillera nach Monteverde. Zur Mittagszeit kehren wir bei einer lokalen Künstlergruppe ein und genießen ein gemeinsames landestypisches Mittagessen. Die Nebelwaldregion Monteverde ist die Wiege des Ökotourismus des Landes und weist eine enorme Artenvielfalt auf. Nebelschwaden umspielen den dichten Urwald und erzeugen eine mystische Atmosphäre inmitten dieses komplexen Ökosystems voller Farben und Gerüche!
Übernachtung im Hotel
(F/M/-)
7. Tag: Nebelwaldreservat Santa Elena
Heute lernen wir den artenreichsten aller Tropenwälder kennen, den Nebelwald auf 1800m Höhe. Mit etwas Glück können wir den Quetzal, den Göttervogel der Azteken, entdecken. Dieser Vogel wurde in präkolumbianischen Zeiten wegen seines prachtvollen Gefieders gejagt, welches den Priestern als Kopfschmuck diente. Da er als eine Gottheit verehrt wurde, wurde er jedoch nicht getötet, sondern nur gefangen und wieder freigelassen. Viele Mythen ranken sich um dieses prächtige Tier. Monteverde ist das erste private Schutzgebiet des Landes, gegründet durch die hier siedelnden US-amerikanischen Quäker, die die Wasserversorgung für ihre Milchwirtschaft sichern wollten. Im Anschluss geht es zurück zum Hotel, wo wir den Rest des Tages Zeit zur freien Verfügung haben.
Den Abend lassen wir mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
8. Tag: Über den Arenalsee nach La Fortuna
Entlang einer Panoramastraße der Cordillera fahren wir frühmorgens durch Kaffeeplantagen und Rinderweiden an das Ufer des großen Arenalstausees. Dort steigen wir in ein Boot um, welches uns über den See nach La Fortuna bringt. Während der Fahrt können wir, sofern das Wetter mitspielt, bereits den Bilderbuchvulkan Arenal bestaunen. Der Nachmittag ist frei und der kleine Ort lädt zum Flanieren ein. Später entspannen wir in den Thermalquellen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
9. Tag: El Silencio Trail
Nach dem Frühstück fahren wir zum Nationalpark Vulkan Arenal, wo wir auf einem Bergpfad an den Hängen des Vulkans Arenal in einem Sekundärwald und Teilen des Primärwaldes wandern. Wir erreichen einen Pfad, der uns zu einem Lavastrom führt, wo wir die Aussicht auf den majestätischen Vulkan Arenal und den See im Hintergrund bewundern können. Danach kehren wir wieder zurück nach La Fortuna, wo der Nachmittag zur freien Verfügung steht. Am Abend wird uns dann ein gemeinsames Abendessen serviert.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
10. Tag: In den Regenwald nach Sarapiquí
Gestärkt vom Frühstück treten wir unsere Weiterreise Richtung Karibikküste an, doch davor geht es für uns noch nach Sarapiqui. Nach Ankunft erwartet uns ein spannender Tag. Wir besuchen die Finca Sura und werden hierbei das landwirtschaftliche, traditionelle Leben kennenlernen. Das Mittagessen bekommen wir auch hier auf der Finca serviert. Im Anschluss fahren wir zurück ins Hotel und haben ein wenig Zeit uns auszuruhen, denn es steht heute noch ein Punkt auf dem Programmplan. Wir machen eine kleine Wanderung in der Dämmerung im Tirimbina Reservat. Über eine Hängebrücke gelangen wir auf der anderen Seite in den Regenwald. Taschenlampe mitbringen, denn wir werden die nachtaktiven Tiere des Walders suchen und beobachten. Im Restaurant des Reservats erhalten wir im Anschluss dann auch unser Abendessen.
Hinweis: da die Tour uns durch tropischen Regenwald führt, kann die Wanderung bei starkem Regen aus Sicherheitsgründen leider nicht durchgeführt werden.
Wanderung: ca. 1,5 Std. (5 km, keine Höhenmeter)
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)
11. Tag: Auf in die Karibik!
Heute treten wir unsere Weiterfahrt nach Cahuita an. Der Weg führt uns vorbei an zahlreichen Ananas- und Bananenplantagen. Langsam nähern wir uns dem kleinen Fischerörtchen, in dem wir die köstliche und reichhaltige karibische Küche kennenlernen dürfen! Am Nachmittag haben wir etwas Zeit, um an den Strand zu gehen. Hier herrscht eine ausgelassene Stimmung, die eine andere, afrokaribische Seite des Landes zeigt. Am Abend können wir uns optional in einem der zahlreichen Restaurants verwöhnen lassen. Wie wäre es mit einem frisch gefangenen, gegrillten Fisch in Kokossauce?
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
12. Tag: Nationalpark Cahuita
Heute Vormittag wandern wir durch den Nationalpark Cahuita entlang traumhafter Karibikstrände, wo wir Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Faultiere und viele andere Tiere beobachten können. Auf Wunsch kann man den gesamten Nationalpark an der Küste entlang wandern oder bei ca. halber Strecke umkehren. Im Anschluss lädt der Palmenstrand ein, die Füße im Sand zu vergraben und die Seele baumeln zu lassen. Der Nachmittag kann frei gestaltet werden: Bei guter Sicht bietet es sich optional an, eine Schnorcheltour am Nationalpark Riff zu unternehmen. Mit etwas Glück gibt es zahlreiche Meeresbewohner zu entdecken, unter anderem fluoreszierende Fischarten, Rochen, Schildkröten und vieles mehr. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist ein Ausflug zum nahe gelegenen Faultier Krankenhaus.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
13. Tag: Die Seele baumeln lassen
Den heutigen Tag können wir ganz nach unseren Wünschen frei gestalten. Unser Reiseleiter steht uns gerne bei Fragen Rund um Tipps & optionalen Ausflugsmöglichkeiten zur Seite. Natürlich können wir den Tag auch ganz entspannt am Strand verbringen. Später treffen wir uns dann wieder um den Abend gemeinsam bei einem typisch karibischen Abendessen ausklingen zu lassen.
(F/-/A)
14. Tag: Zurück nach San José
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von der Karibik. Durch den zweitgrößten Nationalpark des Landes, den Braulio Carrillo Nationalpark hindurch, geht es zurück in die Hauptstadt nach San José.
Wer noch einige Tage am Strand bleibt, beginnt heute seine Badeverlängerung gerne in Cahuita oder Puerto Viejo oder Bocas del Toro in Panamá. Sie kommen dann später im Shuttlebus nach San José, bevor Sie wieder zurückfliegen. Nähere Informationen hierzu bitte auf Anfrage.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
15. Tag: Adiós, Costa Rica!
Passend zur Abflugzeit werden wir am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Mit vielen spannenden Eindrücken und Erfahrungen treten wir nun unsere Heimreise an.
(F/-/-)
16. Tag: Hallo, Europa – Willkommen zu Hause!
1. Tag: Ankunft in San José
Heute beginnt unsere Reise in Costa Rica. Am Flughafen werden wir bereits von unserem Guide erwartet und in unser Hotel in der Innenstadt von San José gebracht. Nach einer kurzen Begrüßung und den ersten Informationen für unser Programm am nächsten Tag können wir uns von dem langen Flug ausruhen und den restlichen Abend frei gestalten.
Sollten Sie abweichende Flüge zur restlichen Gruppe haben, werden Sie am Flughafen von einem englischsprachigem Fahrer empfangen, der Sie dann zum Hotel bringt. Dort findet dann das Treffen mit dem deutschsprachigen Guide statt.
Übernachtung im Hotel
(-/-/-)
2. Tag: Vulkan Irazú – Parque Prussia - San José
Heute fahren wir am frühen Morgen in den “Gemüsegarten” Costa Ricas an den Hängen des Vulkans Irazú. Hier werden Kartoffeln noch auf 3.000 m Höhe angebaut! Der Vulkan Irazú wird in der indigenen Sprache „grollender Berg“ genannt und ist mit 3.432 m der höchste Vulkan Costa Ricas. Am Gipfel kann man bei klarer Sicht beide Meere sehen, das Karibische Meer und den Pazifik. Einer Serpentinenstraße folgend schlängeln wir uns bis in die baumlose Páramo-Vegetation des Nationalparks hinauf. Am Ausgangspunkt angekommen, machen wir einen Spaziergang in der Mondlandschaft des 1.050 m breiten und 300 m tiefen Hauptkraters führt. Bevor es weitergeht, gibt es ein gemeinsames Mittagessen auf dem Weg. Dann unternehmen wir eine Wanderung im Parque Prussia, ebenso Teil des Nationalparks. Der Park bietet Lebensraum für zahlreiche verschiedene Vogelarten, vielleicht entdecken wir einige der über 40 verschiedenen Arten.
Wanderung: ca. 3 Std. (6 km, +/- 300 m)
Übernachtung im Hotel
(F/M/-)
3. Tag: Nicoya, Handwerk und Matambú Reservat - Monte Alto
Frühmorgens geht es für uns heute Richtung Puntarenas. Hier nehmen wir die Fähre und überqueren die Bucht die Nicoya-Bucht, während der Überfahrt können wir die Aussicht genießen.
Wir machen uns am anderen Ufer auf ins Reservat Matambú der Chorotega Indigenen, wo wir einen Einblick in die erstaunliche Handwerkskunst der Einwohner Matambú´s bekommen werden. Mit viel Leidenschaft für ihr Handwerk erzählen uns die Einwohner die Entwicklungsgeschichte ihrer Arbeitsprozesse und wir können lernen, wie die Einheimischen bis heute die traditionelle Handwerkskunst ihrer Vorfahren ausführen und über die Zeit angepasst haben. Anschließend gibt es ein leckeres Mittagessen.
Danach geht es weiter nach Hojancha ins nahegelegene Waldreservat Monte Alto. Hier schützt eine Bürgerinitiative die vorhandenen Waldbestände und forstet die umliegenden Berghänge wieder auf, um die Wasserversorgung des Ortes und die Artenvielfalt des Rio Nosara zu sichern. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung in einer wunderschönen, mitten im Wald gelegenen Lodge. Hier schlafen wir im halboffenen
„Rancho“ unter Moskitonetzen – ein ganz besonderes Naturerlebnis!
Übernachtung in einer Lodge (Monte Alto Lodge)
(F/M/A)
4. Tag: Monte Alto: traditionelles Frühstück, Orchideen & Naturschutz
Nach einem Vogelkonzert in der Morgendämmerung – oftmals wird man auch von Brüllaffen geweckt! – genießen wir ein typisches Frühstück mit „Gallo Pinto“. Wer das Rezept des Gallo Pinto erlernen möchte, kann der Köchin beim Vorbereiten helfen! Danach erforschen wir gemeinsam mit unserem Guide die Artenvielfalt des Waldreservates und lernen auf dem Orchideenpfad die Orchideenarten der Halbinsel Nicoya kennen. Danach verlassen wir Monte Alto in Richtung Meer. Durch die palmenbestandene Hügellandschaft mit riesigen Teakplantagen geht es an die Küste ins gemütlich Sámara, wo wir die nächsten beiden Tage verbringen werden.
Übernachtung in einem Hotel
(F/-/-)
5. Tag: Entdeckertag in Sámara
Heute genießen wir den freien Tag ganz nach dem Motto Pura Vida! Es bietet sich an, in der Bucht von Sámara zu baden, einen Strandspaziergang zu unternehmen oder einen Cocktail zu genießen. Optional kann eine geführte Bootstour auf dem Pazifik zur Beobachtung von Delfinen (mit etwas Glück kann man auch Schildkröten und Wale sehen, abhängig von der Jahreszeit), eine Kayakfahrt zur Insel Chora zum Schnorcheln unternommen werden oder nachts können Schildkröten im Tierschutzgebiet Camaronal, einem wunderschönen Naturstrand, beobachtet werden. Einmal im Monat finden sich auch zahlreiche Schildkröten in Ostional, dem zweitwichtigsten Schildkrötenstrand weltweit. (Gestaltungsmöglichkeiten optional & abhängig von den Wetterbedingungen). Unsere Reiseleitung ist uns bzgl. Ausflugstipps selbstverständlich sehr gerne behilflich.
(F/-/-)
6. Tag: Nebelwald Monteverde
Wir verlassen die Pazifikküste und fahren vorbei an der zweitälteste Kolonialkirche des Landes, die aufgrund Renovierungsarbeiten derzeit nur von außen zu bestaunen ist. Weiter geht es bis in die zentrale Cordillera nach Monteverde. Zur Mittagszeit kehren wir bei einer lokalen Künstlergruppe ein und genießen ein gemeinsames landestypisches Mittagessen. Die Nebelwaldregion Monteverde ist die Wiege des Ökotourismus des Landes und weist eine enorme Artenvielfalt auf. Nebelschwaden umspielen den dichten Urwald und erzeugen eine mystische Atmosphäre inmitten dieses komplexen Ökosystems voller Farben und Gerüche!
Übernachtung im Hotel
(F/M/-)
7. Tag: Nebelwaldreservat Santa Elena
Heute lernen wir den artenreichsten aller Tropenwälder kennen, den Nebelwald auf 1800m Höhe. Mit etwas Glück können wir den Quetzal, den Göttervogel der Azteken, entdecken. Dieser Vogel wurde in präkolumbianischen Zeiten wegen seines prachtvollen Gefieders gejagt, welches den Priestern als Kopfschmuck diente. Da er als eine Gottheit verehrt wurde, wurde er jedoch nicht getötet, sondern nur gefangen und wieder freigelassen. Viele Mythen ranken sich um dieses prächtige Tier. Monteverde ist das erste private Schutzgebiet des Landes, gegründet durch die hier siedelnden US-amerikanischen Quäker, die die Wasserversorgung für ihre Milchwirtschaft sichern wollten. Im Anschluss geht es zurück zum Hotel, wo wir den Rest des Tages Zeit zur freien Verfügung haben.
Den Abend lassen wir mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
8. Tag: Über den Arenalsee nach La Fortuna
Entlang einer Panoramastraße der Cordillera fahren wir frühmorgens durch Kaffeeplantagen und Rinderweiden an das Ufer des großen Arenalstausees. Dort steigen wir in ein Boot um, welches uns über den See nach La Fortuna bringt. Während der Fahrt können wir, sofern das Wetter mitspielt, bereits den Bilderbuchvulkan Arenal bestaunen. Der Nachmittag ist frei und der kleine Ort lädt zum Flanieren ein. Später entspannen wir in den Thermalquellen.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
9. Tag: El Silencio Trail
Nach dem Frühstück fahren wir zum Nationalpark Vulkan Arenal, wo wir auf einem Bergpfad an den Hängen des Vulkans Arenal in einem Sekundärwald und Teilen des Primärwaldes wandern. Wir erreichen einen Pfad, der uns zu einem Lavastrom führt, wo wir die Aussicht auf den majestätischen Vulkan Arenal und den See im Hintergrund bewundern können. Danach kehren wir wieder zurück nach La Fortuna, wo der Nachmittag zur freien Verfügung steht. Am Abend wird uns dann ein gemeinsames Abendessen serviert.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
10. Tag: In den Regenwald nach Sarapiquí
Gestärkt vom Frühstück treten wir unsere Weiterreise Richtung Karibikküste an, doch davor geht es für uns noch nach Sarapiqui. Nach Ankunft erwartet uns ein spannender Tag. Wir besuchen die Finca Sura und werden hierbei das landwirtschaftliche, traditionelle Leben kennenlernen. Das Mittagessen bekommen wir auch hier auf der Finca serviert. Im Anschluss fahren wir zurück ins Hotel und haben ein wenig Zeit uns auszuruhen, denn es steht heute noch ein Punkt auf dem Programmplan. Wir machen eine kleine Wanderung in der Dämmerung im Tirimbina Reservat. Über eine Hängebrücke gelangen wir auf der anderen Seite in den Regenwald. Taschenlampe mitbringen, denn wir werden die nachtaktiven Tiere des Walders suchen und beobachten. Im Restaurant des Reservats erhalten wir im Anschluss dann auch unser Abendessen.
Hinweis: da die Tour uns durch tropischen Regenwald führt, kann die Wanderung bei starkem Regen aus Sicherheitsgründen leider nicht durchgeführt werden.
Wanderung: ca. 1,5 Std. (5 km, keine Höhenmeter)
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)
11. Tag: Auf in die Karibik!
Heute treten wir unsere Weiterfahrt nach Cahuita an. Der Weg führt uns vorbei an zahlreichen Ananas- und Bananenplantagen. Langsam nähern wir uns dem kleinen Fischerörtchen, in dem wir die köstliche und reichhaltige karibische Küche kennenlernen dürfen! Am Nachmittag haben wir etwas Zeit, um an den Strand zu gehen. Hier herrscht eine ausgelassene Stimmung, die eine andere, afrokaribische Seite des Landes zeigt. Am Abend können wir uns optional in einem der zahlreichen Restaurants verwöhnen lassen. Wie wäre es mit einem frisch gefangenen, gegrillten Fisch in Kokossauce?
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
12. Tag: Nationalpark Cahuita
Heute Vormittag wandern wir durch den Nationalpark Cahuita entlang traumhafter Karibikstrände, wo wir Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Faultiere und viele andere Tiere beobachten können. Auf Wunsch kann man den gesamten Nationalpark an der Küste entlang wandern oder bei ca. halber Strecke umkehren. Im Anschluss lädt der Palmenstrand ein, die Füße im Sand zu vergraben und die Seele baumeln zu lassen. Der Nachmittag kann frei gestaltet werden: Bei guter Sicht bietet es sich optional an, eine Schnorcheltour am Nationalpark Riff zu unternehmen. Mit etwas Glück gibt es zahlreiche Meeresbewohner zu entdecken, unter anderem fluoreszierende Fischarten, Rochen, Schildkröten und vieles mehr. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist ein Ausflug zum nahe gelegenen Faultier Krankenhaus.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
13. Tag: Die Seele baumeln lassen
Den heutigen Tag können wir ganz nach unseren Wünschen frei gestalten. Unser Reiseleiter steht uns gerne bei Fragen Rund um Tipps & optionalen Ausflugsmöglichkeiten zur Seite. Natürlich können wir den Tag auch ganz entspannt am Strand verbringen. Später treffen wir uns dann wieder um den Abend gemeinsam bei einem typisch karibischen Abendessen ausklingen zu lassen.
(F/-/A)
14. Tag: Zurück nach San José
Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen von der Karibik. Durch den zweitgrößten Nationalpark des Landes, den Braulio Carrillo Nationalpark hindurch, geht es zurück in die Hauptstadt nach San José.
Wer noch einige Tage am Strand bleibt, beginnt heute seine Badeverlängerung gerne in Cahuita oder Puerto Viejo oder Bocas del Toro in Panamá. Sie kommen dann später im Shuttlebus nach San José, bevor Sie wieder zurückfliegen. Nähere Informationen hierzu bitte auf Anfrage.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
15. Tag: Adiós, Costa Rica!
Passend zur Abflugzeit werden wir am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Mit vielen spannenden Eindrücken und Erfahrungen treten wir nun unsere Heimreise an.
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16. Tag: Hallo, Europa – Willkommen zu Hause!
Häufig gestellte Fragen
Diese Reise führt durch vielfältige Landschaften: Vom aktiven Vulkan Irazú über die artenreichen Nebelwälder von Monteverde und Santa Elena bis hin zu traumhaften Küsten im Nationalpark Cahuita, wo wir Faultiere hautnah erleben können. Wir wandern durch mystische Wälder, treffen auf Brüllaffen, Kolibris und mit Glück sogar auf den Quetzal. Auch der Besuch bei lokalen Kooperativen wie Pilangosta bringt uns nah an die Kultur Costa Ricas.
In kleinen, familiären Gruppen mit lokal verwurzelten Guides erleben wir Costa Rica intensiv und authentisch. Unsere Guides öffnen uns Türen zu Orten und Menschen, die sonst nicht zugänglich wären – sei es ein traditionelles Frühstück im Regenwald oder das Erleben lokaler Handwerkskunst im Matambú Reservat.
Weltweitwandern legt großen Wert auf nachhaltiges Reisen. Wir übernachten in kleinen, landestypischen Unterkünften, unterstützen lokale Produzent:innen und Initiativen. Müllvermeidung, die Verwendung von wiederverwendbaren Trinkflaschen und das bewusste Konsumieren vor Ort tragen dazu bei, unsere Reise möglichst umweltfreundlich zu gestalten.
Für die vielfältigen Klimazonen – von feuchtem Nebelwald über Vulkangebiet bis zu tropischen Stränden – ist funktionelle, schnell trocknende Kleidung entscheidend. Gutes, eingelaufenes Wanderschuhwerk, Regenschutz und eine wiederverwendbare Trinkflasche gehören zur Grundausstattung. Eine ausführliche Packliste gibt es hier: Weltweitwandern Packliste (PDF).
Dank langjähriger Partnerschaften vor Ort gestalten wir diese Reise gemeinsam mit lokalen Teams. Dadurch bieten wir authentische Erlebnisse: Übernachtungen mitten im Wald im Rancho, Wanderungen auf Vulkanpfaden oder Begegnungen mit Einheimischen. Unsere Reisen sind nicht nur naturnah, sondern stärken auch die lokale Wirtschaft und fördern den achtsamen Umgang mit den Ressourcen vor Ort.
Artikel zur Reise
Costa Rica: „Pura Vida“ zwischen Vulkanen, Wäldern & Ozeanen
Costa Rica: Das Entdecken des Paradieses und der schummrige Tanzsalon
Weitere Costa Rica Highlights:
- Internationale Flüge ab/bis Wien mit Iberia, andere Flughäfen auf Anfrage, ggf. Aufpreis möglich
- 14 Übernachtungen in kleinen Hotels und Lodges, 1 Übernachtung in einer einfachen Urwaldlodge (Einzelzimmer kann am Tag 3 nicht garantiert werden)
- Verpflegung wie im Programm angegeben
- deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
- Eintrittsgelder für Besuchs-/Besichtigungsprogramm
- Alle Transfers im privaten Kleinbus bzw. Boot
- Nicht im Tagesprogramm angeführte Verpflegung
- Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
- Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt
- Individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Programms
- Versicherungen
- Impfungen
- 100% Einzelzimmerzuschlag bei Buchung eines halbe Doppelzimmers, sofern bis Reisebeginn keine gleichgeschlechtliche Gegenbelegung gefunden werden konnte
€ 690,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 790,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 690,-
€ 730,-
Diese Reise wird von Weltweitwandern veranstaltet.
Kontakt
Weltweitwandern GmbH
Gaswerkstraße 99
8020 Graz
T: +43 3165835040
E: info@weltweitwandern.com
Für Buchung und Durchführung dieser Reise gelten die AGB der Weltweitwandern GmbH.
Es besteht keine Visumpflicht. Bei der Einreise nach Costa Rica muss ein Reisepass mit einer Gültigkeit von zumindest 6 Monate vorgewiesen werden.
Bei einer An- oder Abreise sowie Transit über die USA/Kanada müssen die dort geltenden Einreisebestimmungen beachtet werden (ESTA und eTA).
Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Bitte beachten Sie, dass es zu kurzfristigen Änderungen bei den Einreisebestimmungen kommen kann (Visum, verpflichtende Impfungen, Versicherungsnachweise etc.). Diese Änderungen stellen keine Grundlage zum kostenfreien Rücktritt von der Reise dar.
Impfungen
Malaria
Das, zwar geringe, Risiko einer Malariainfektion tritt vor allem in den Provinzen Heredia, Alajuela, Puntarenas und Limón auf.
Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit. In erster Linie wird sie durch die dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücke übertragen. Jede Malaria ist heilbar, sofern Sie rechtzeitig erkannt und frühzeitig mit der Behandlung begonnen wird.
Die beste Malaria-Prophylaxe ist, Mückenstiche zu verhindern. Neben einer etwaigen Einnahme eines Prophylaxe-Medikaments ist es daher vor allem wichtig, sich ausreichend vor Insektenstichen zu schützen. Die konsequente Verwendung von wirksamen Mückenschutzsprays (z. B. „Nobite“), sowie helle, langärmlige Kleidung und die Verringerung von Aufenthalten im Freien während und nach der Dämmerung helfen das Risiko zu verringern, von potenziell krankheitsübertragenden Insekten gestochen zu werden. Außerdem ist es von Vorteil, die Kleidung, die man während der Reise anziehen möchte, vor Abreise mit entsprechenden Insektenschutzmitteln einzusprühen. Dies ist ebenfalls eine wirksame Methode, Insektenstiche zu vermeiden.
Die Wahl der jeweiligen Malaria-Prophylaxe muss im Rahmen einer individuellen ärztlichen Beratung getroffen werden. Im Interesse Ihrer persönlichen Gesundheitsvorsorge lassen Sie sich daher vor Ihrer Reise zu Impfungen und zur Malaria-Prophylaxe unbedingt ärztlich beraten.
Das Wasser in den Flüssen ist nicht zum Schwimmen geeignet, weil die Gefahr einer Bilharzia-Infektion besteht.
Zika-Virus
In Costa Rica ist das Zika-Virus aufgetreten. Schwangere, Personen mit Immunerkrankungen, schweren und chronischen Erkrankungen oder Personen, die mit Kindern reisen, sollen im Vorfeld der Reise medizinischen Rat betreffend Mückenschutz und anderen Vorbeugungsmaßnahmen einholen.
Allgemeines
Für die Einreise sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben. Bitte beachten Sie aber, dass wir aus heutiger Sicht noch nicht sagen können, ob zum Antritt Ihrer Reise Impfungen erforderlich sind. Je nach Gesundheitslage können sich die Anforderungen an den Impfstatus kurzfristig ändern.
Über empfohlene Impfungen halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt/ Ihrer Hausärztin und lassen Sie sich vom Tropeninstitut beraten.
Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie ca. 8 Wochen vor Abreise mit Ihrem Hausarzt/ Ihrer Hausärztin Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.
Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.
Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinne, sondern lediglich einen Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit. Es herrscht ein tropisch-feuchtes Klima, ab ca. 700m subtropisches Klima. Grundsätzlich kann Costa Rica ganzjährig bereist werden, da die Temperaturen mild und warm sind.
- Regenzeit: von Juni bis Dezember (ca. 18-30°C)
- Trockenzeit: von Januar bis Mai (ca. 25-40°C)
Costa Rica liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Nationalen US-Geologieinstitut.
Von Juni bis November ist Hurrikan-Saison und Costa Rica ist prinzipiell ein Hurrikan gefährdetes Gebiet. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des National Hurricane Center of the USA.
Währung
Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der Colón. 1 Colon (CRC) sind 100 Centavos.
Geld
Die bequemste Art an Geld zu kommen ist das Abheben am Automaten. Mit den gängigen Kreditkarten (PIN nicht vergessen!) ist es überall möglich an Bares zu gelangen. Bei Automaten der Banco Nacional und jenen mit der Aufschrift “ATH/Maestro” ist auch eine Behebung mit Bankomatkarte (EC-Karte) möglich. Pro Behebung ist mit Gebühren zu rechnen, weshalb es sich empfiehlt den maximalen Betrag (meist 150.000 colones – ca. 260€) zu wählen. in abgelegene Gegenden ist ausreichend Bargeld mitzubringen da es keine Möglichkeit gibt Geld zu beheben – Ihre Reiseleitung wird Ihnen behilflich sein.
Die Zweitwährung ist der US-Dollar. Hotels, Taxis, Souvenirläden und Restaurants akzeptieren meist auch Dollar.
Zeitunterschied
Zeitunterschied zur MEZ: -7h
Elektrischer Strom
110 Volt/60 Hertz, amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich).
Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.
Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.
- Eine Unterbringung im Doppel- und Einzelzimmer kann am Tag 3 nicht garantiert werden.
- Programmverlauf: Insbesondere in den infrastrukturell schwächer entwickelten Ländern muss damit gerechnet werden, dass eine Anpassung des Reiseprogramms durch unvorhersehbare Geschehnisse erforderlich sein kann. Wir weisen Sie daher darauf hin, dass wir uns Programmumstellungen oder Programmänderungen, die – soweit möglich – den Charakter dieser Reise nicht verändern, vorbehalten müssen. Selbstverständlich werden wir Sie unverzüglich davon in Kenntnis setzen, sobald eine Änderung unausweichlich geworden ist.
Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! 😉
Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unsere Art zu Reisen: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft Ihres Reiselands. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und die Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.
Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein – das erfordert Eigenverantwortung und beinhaltet auch unsere Bitte an Sie, dass Sie unsere Informationen aufmerksam durchlesen. Denn jedes Mal, wenn wir ein anderes Land besuchen, betreten wir das Zuhause von anderen Menschen, Tieren, und Pflanzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, Land & Leuten mit Respekt und Achtsamkeit zu begegnen. Beachten Sie dazu auch die Do’s and Dont’s, die Sie im letzten Teil dieses Textes finden.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!
Wir laden Sie ein, die folgenden Informationen gut durchzulesen und auf Ihrer Reise zu beherzigen:
Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, den möglichst landestypischen Unterkünften, einem liebevoll ausgearbeiteten Programm mit ausgewählten Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere lokal verwurzelten Guides.
Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Wir setzen, sofern möglich, auf landestypische, familiäre Unterkünfte. Hier können die Zimmer unterschiedlichste Ausstattungsmerkmale aufweisen (z. B. mit oder ohne Balkon/Terrasse, Badewanne oder Dusche). Die Zimmer können unterschiedlich groß sein und auch verschiedene Ausblicke haben. Manchmal teilen sich zwei Zimmer einen gemeinsamen Eingang.
Aus ökologischen Gründen gibt es nicht in allen Unterkünften eine tägliche Reinigung. Sollte dies dennoch gewünscht sein, ein Handtuchwechsel oder eine Müllentleerung erforderlich werden, kann das an der Rezeption gemeldet werden.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste – unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere – diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.
Gruppenreise
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“, „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Die große gemeinsame Lust am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele Freundschaften sind schon entstanden und auf unseren Reisen geht´s eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.
Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.
Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.
Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und anstrengende Reisetage geben.
Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlauber:innen spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise vorzubereiten – zum Beispiel mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?
Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen – die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können – dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden.
Hören Sie bitte auf den Guide
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur. Wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef/die Chefin. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.
„Andere Länder, andere Sitten“ heißt es sprichwörtlich und das nehmen wir uns zu Herzen. Wir wollen auf unseren Reisen sensibel mit den lokalen Gegebenheiten umgehen. Unsere Guides sind diesbezüglich Ihre wichtigsten Ansprechpartner:innen. Sie kennen sich mit lokalen Bräuchen & Sitten sehr gut aus und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Hier noch ein paar Dos & Don’ts für Ihre Reise:
Fotografieren
Fotos sind wichtig, um die wunderbaren Erinnerungen einer Reise festzuhalten. Es gilt aber einige Regeln zu beachten:
- Fragen Sie immer um Erlaubnis, bevor Sie Fotos von Menschen machen! Bevor Sie ein Kind fotografieren, holen Sie im besten Fall die Einwilligung der Eltern ein.
- Achtung: In vielen Ländern ist es verboten religiöse Stätten, militärische Einrichtungen oder Flughäfen zu fotografieren.
- Benutzen Sie keinen Blitz beim Fotografieren von Malereien in Tempeln, Höhlen, etc.
Bekleidung
- Kleiden Sie sich entsprechend den örtlichen Gepflogenheiten!
Zusätzliche Tipps: - Überall auf der Welt ist es wichtig, sich beim Besuch religiöser Orte moderat zu kleiden. Röcke oder Hosen sollten über die Knie reichen. Schuhe und Hüte müssen vor dem Eintritt manchmal ausgezogen werden.
- Vielerorts wird es nicht akzeptiert, sich oben ohne zu sonnen oder in Badekleidung durch die Stadt zu flanieren.
Zum Schutz der Kinder
Unsere Jüngsten verdienen den größten Schutz. Selbstverständlich achten auch wir auf unseren Reisen darauf.
- Keine Geschenke oder Geld für bettelnde Kinder. Das fördert das Betteln nur noch mehr und verhindert den Schulbesuch. Wenn Sie armen Menschen in einem Land helfen möchten, dann spenden Sie an seriöse Organisationen wie den von uns unterstützten gemeinnützigen Verein „Weltweitwandern Wirkt!“, der in einigen unserer Reiseländer Bildungs- und Sozialprojekte unterstützt. Diese wissen auch genau, was die Kinder am nötigsten brauchen.
- Kinderrechtsverletzungen finden leider in allen Ländern der Welt statt. Helfen Sie, Kinder in Urlaubsländern vor sexueller Ausbeutung zu schützen. Jede:r Reisende kann helfen, Kinder vor sexueller Ausbeutung auf Reisen und im Tourismus zu schützen. Wer etwas Auffälliges beobachtet – Verdachtsfälle oder Straftaten –, sollte nicht zögern, dies zu melden: www.nicht-wegsehen.net.
Lokalem dem Vorrang geben
- Probieren Sie lokale Köstlichkeiten, kaufen Sie am lokalen Markt und Geschäften ein.
- Wählen Sie lokale Souvenirs als Mitbringsel für zu Hause. Mit lokalen Gewürzen können Sie z.B. den Geschmack des Urlaubs mit nach Hause nehmen.
- ACHTUNG: In einigen Touristenorten werden lebende Tiere und Pflanzen oder exotische Souvenirs zum Verkauf angeboten. Diese sind meist illegal und dürfen nicht gekauft bzw. aus dem Land gebracht werden. Aber auch selbst gesammelte Souvenirs wie Korallen, Muscheln, Vogelfedern etc. sollten nicht mitgenommen werden. Weitere Informationen zu illegalen Souvenirs finden Sie unter: https://www.bmf.gv.at/dam/bmfgvat/services/publikationen/Artenschutz-Folder_12020.pdf
Auf die Umwelt schauen
Es ist ein großes Geschenk, dass wir mit unseren Wanderreisen die Schönheit der Natur weltweit genießen dürfen. Wir möchten uns so verhalten, dass dies auch so bleibt und behutsam mit der Umwelt umgehen. Unsere Guides sind Expert:innen für die örtliche Flora & Fauna. Wir bitten Sie, sich an ihre Anweisungen zu halten.
- Wir bleiben auf unseren Wanderungen immer auf den ausgewiesenen Wegen, wenn vorhanden.
- Pflücken Sie keine Pflanzen, sie könnten unter Naturschutz stehen.
- Bitte respektieren Sie die natürlichen Verhaltensmuster der Tiere und stören, berühren oder füttern Sie sie nicht.
- Verwenden Sie auf Reisen so wenig Einwegplastik wie möglich und nehmen Sie Müll, den Sie verursacht haben wieder mit, um ihn (in der Unterkunft, im nächsten Mülleimer, …) ordnungsgemäß zu entsorgen.
- Wiederverwendbare Wasserflaschen (in ausreichender Größe), Jausendosen und Stofftaschen für Einkäufe gehören zur Grundausstattung.
- Energie- und Wasser sparen gehört zum Programm: Nutzen Sie Klimaanlagen nur bei Bedarf, schalten Sie Licht & Wasser bei Nichtbenutzung aus, verwenden Sie Ihre Handtücher wieder.
Gemeinsam machen wir Ihre Reise zu einem besonderen Erlebnis!
Gästestimmen
Paula F. |
Mai 2026
Silvia H. |
April 2026
Martin S. |
März 2026
Georg A. |
Februar 2026
Angelika S. |
Februar 2026
Siegrun G. |
Dezember 2025
Robert Sch. |
Dezember 2025
Klara H. |
September 2025
Andreas M. |
August 2025
Nina G. |
April 2025
Birgit D. |
Januar 2025
Isabel R. |
Dezember 2024
Magdalena P. |
Mai 2024
Silvia K. |
April 2024
Lilly H.-K. |
Oktober 2023
Constanze B. |
Januar 2023
Eva B. |
Dezember 2022
Ruth |
Dezember 2021
Barbara S. |
März 2020