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  • Zwischen Pazifik und Karibik entdecken wir ein Land aus endlosem Grün.
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Costa Rica – Pures Leben!

Vulkane, Urwälder und Traumstrände wandernd entdecken

Bei Tag und auch bei Nacht wandern wir durch den Nebelwald und fahnden nach dem Göttervogel der Azteken. Dazwischen bestaunen wir das Himmelblau des Rio Celeste – und treffen immer wieder auf Fischerinnen und andere tatkräftige Frauen.

einfach Wanderreise
Reisedauer16 Tage
Gruppe8-14 Teilnehmer
Davon Wandertage12 Tage
ab € 2.950
  • Vulkan Irazú
  • Halbinsel Nicoya: Mangrovenwälder und Fischerdorf
  • Traumstrände Sámara, Carillo und Cahuita
  • Nebelwaldregion Monteverde und Reservat Santa Elena
  • Vulkan Arenal und Thermalquellen
  • 1. Tag: Ankunft in San José
  • 2. Tag: Vulkan Irazú – Parque Prussia - San José
  • 3. Tag: Golf von Nicoya - Isla Chira - Mangroven - Monte Alto
  • 4. Tag: Waldreservat Monte Alto, Orchideen und Naturschutz
  • 5. Tag: Traumstrände in Carillo und Sámara
  • 6. Tag: Entdeckertag in Sámara: Strand, Bootstouren, Schildkröten
  • 7. Tag: Nicoya – Nebelwald Monteverde – Nachtwanderung im Regenwald der Kinder
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Er ist ein komischer Vogel: Wenn das grüne Quetzalmännchen mit dem leuchtend roten Bauch auf Balz ist, steigt es erst in welligem Flug und rufend nach oben. Dann geht’s im Sturzflug wieder hinunter. Wir sind im Nebelwald von Monteverde, der Wiege des Ökotourismus Costa Ricas. Auch Kolibris kann man hier begegnen, Hunderten Schmetterlingsarten und schwarzen Brüllaffen. Mit Schlafzimmerblick baumeln sie an langen Armen von Bäumen, bis plötzlich einer in den höchsten Tönen loslegt. Ob wir am Boden oder über schwankende Hängebrücken gehen, es ist grün, soweit man sieht. Vielleicht sehen wir schon den spitzigen Vulkan Arenal, den wir auf seinen erkalteten Lavafelsbrocken besuchen: Beeindruckend, wie die Natur sich diesen beim Ausbruch 1968 zerstörten Lebensraum wieder zurückerobert.

Costa Rica, das ist üppiges Naturparadies mit Schildkrötenstränden und Buchten mit bunten Fischen. Zeugen eines seltenen Phänomens werden wir am Rio Celeste: Seine himmelblaue Farbe entsteht beim Aufeinandertreffen zweier Flüsse mit völlig verschiedenen chemischen Eigenschaften.

Mit Ticas und Ticos, wie die Costaricaner sich nennen, kommen wir immer wieder ins Gespräch: Die Frauenkooperative CASEM verköstigt uns, auf der Fischerinsel Isla de Chira besuchen wir das Ökotourismus-Projekt der Damas de Chira. Am Hafen Palito besteigen wir das Boot, mit dem wir durch die Mangrovenwälder gleiten. Hier leben Reiher, Fregattvögel und rosarote Löffler. Schlafen legen wir uns in dieser Nacht mitten im Urwald, wer will, tut dies sogar im halboffenen „Rancho“.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Ankunft in San José

Heute beginnt unsere Reise in Costa Rica. Am Flughafen werden wir bereits von unserem Guide erwartet und in unser Hotel in San José gebracht. Dort haben wir den restlichen Tag über Zeit die Stadt näher kennenzulernen. Wie wäre es denn mit einem Ausflug in den Stadtteil Escalante? Dort tummeln sich seit ein paar Jahren zahlreiche, bunte und einladenden Restaurants und Bars. Hier lässt sich auch der erste Cocktail hervorragend genießen!
Fahrzeit: 30-45 Min.
Übernachtung im Hotel (Hotel Fleur de Lys o.ä.)
(-/-/-)
2. Tag: 

Vulkan Irazú – Parque Prussia - San José

Heute fahren wir in den “Gemüsegarten” Costa Ricas an den Hängen des Vulkans Irazú. Hier werden Kartoffeln noch auf 3.000 m Höhe angebaut! In der indigenen Sprache wird der Vulkan Iaratzu – grollender Berg – genannt und ist mit 3.432 m der höchste und aktivste Vulkan Costa Ricas. Am Gipfel kann man bei klarer Sicht beide Meere sehen, das Karibische Meer und den Pazifik. Einer Serpentinenstraße folgend schlängeln wir uns bis in die baumlose Páramo-Vegetation des Nationalparks hinauf. Am Ausgangspunkt angekommen, machen wir einen Spaziergang in der Mondlandschaft am Rande der türkis schimmernden Schwefellagune des 1.050 m breiten und 300 m tiefen Hauptkraters. Danach unternehmen wir eine Wanderung im Mischwald des Parque Prussias, der auch Teil des Nationalparks ist. Pinien, Eukalyptus und andere Bäume ragen hoch über unsere Köpfe. Der Park bietet zudem Lebensraum für zahlreiche verschiedene Vogelarten, vielleicht entdecken wir einige der über 40 verschiedenen Arten. Unser Mittagessen nehmen wir in Cartago, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, ein (optional) in der die erste spanische Siedlung Costa Ricas, im Jahre 1563 gegründet wurde. Im Anschluss daran geht es für uns wieder zurück nach San José wo wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen lassen.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Wanderung: ca. 3 Std. (10 km, +/- 400 m)
Übernachtung im Hotel (Hotel Fleur de Lys o.ä.)
(F/-/A)
3. Tag: 

Golf von Nicoya - Isla Chira - Mangroven - Monte Alto

Der Tag beginnt heute früh morgens. Über das Hochland von Puriscal – geprägt vom Kaffee-, Tabak- und Zuckeranbau – geht es bis ins Tiefland an den Pazifik nach Puntarenas, dem alten Seebad und Pazifikhafen des Landes. Hier beginnt ein ganz besonderes Erlebnis: Wir überqueren den Golf von Nicoya und legen auf der Isla de Chira an. Auf dieser Fischerinsel scheint die Welt stehen geblieben zu sein. Am Strand Playa del Muerto steigen wir aus dem Bus aus und genießen die Stille der Mangrovenwälder. Bei Ebbe wandern wir am Strand nach Montero zur Lodge La Amistad und bei Flut auf Wegen entlang der Straße. Im Anschluss daran besuchen wir das Frauenprojekt Damas de Chira, das nachhaltigen Tourismus und Umweltbewusstsein auf die Insel gebracht hat. Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Hafen Palito, Ausgangspunkt für eine Bootsfahrt durch den Mangrovenwald von San Pablo, der Lebensraum für unzählige Reiher, Pelikane, Seeadler, Fregattvögel, den rosaroten Löffler und viele weitere Tiere bietet. Mit etwas Glück lässt sich auch ein Krokodil beobachten. Zurück auf der Halbinsel Nicoya, fahren wir weiter nach Hojancha ins nahegelegene Waldreservat Monte Alto. Hier schützt eine Bürgerinitiative vorhandene Waldbestände und forstet die umliegenden Berghänge wieder auf, um die Wasserversorgung des Ortes und die Artenvielfalt des Rio Nosara zu sichern. Abendessen und Übernachtung in einer wunderschönen, mitten im Wald gelegenen Lodge. Es besteht die Möglichkeit, im halboffenen „Rancho“ unter Moskitonetzen zu schlafen – ein ganz besonderes
Naturerlebnis!
Fahrzeit: bis zum Hafen von Costa de Pajaros 2,5 Std. / von San Pablo bis Monte Alto 45 Min.
Bootsfahrt: ca. 2 Std.
Wanderung: ca. 2 Std. (6 km, +/-50 m)
Übernachtung in einer Lodge (Monte Alto Lodge)
(F/M/A)
4. Tag: 

Waldreservat Monte Alto, Orchideen und Naturschutz

Nach einem Vogelkonzert in der Morgendämmerung – oftmals wird man auch von Brüllaffen geweckt – genießen wir ein typisches Frühstück mit „Gallo Pinto“ mitten im Wald. Danach bringt uns unser Guide die Artenvielfalt des Waldreservats näher und wir lernen auf dem Orchideenpfad die vielfältigen Orchideenarten der Halbinsel Nicoya kennen. Bei einem visuellen Vortrag am Ende des Vormittags erhalten wir Informationen über die Geschichte der Bürgerinitiative, welche vom deutschen Tropenverein Tropica Verde unterstützt wird. Zusätzlich erhalten wir Information zu Initiativen zum Thema Umweltschutz. Gemeinsam mit den umliegenden Schulen, den ansässigen Bauern und der Universität in Nicoya findet Umwelterziehung statt, mit dem Ziel, das Bewusstsein der lokalen Bevölkerung zu schärfen. Am Nachmittag wandern wir zur „Ceiba“ (Kapukbaum) auf halbem Wege zum höchsten Punkt des Reservats, dem Mirador (Aussichtspunkt). Wer möchte kann zum höchsten Punkt weiterwandern, von wo sich uns der Ausblick auf das gesamte Areal bietet. Wir haben auch später noch die Möglichkeit die Tiere im Reservat auf eigene Faust aufzuspüren und zu beobachten – ebenso wie am nächsten Morgen vor dem Frühstück. Vielleicht entdecken wir unterwegs auch eine Brüllaffengruppe, deren Brüllen immer lauter wird je näher wir ihnen kommen, hoch oben in den Baumwipfeln.
Wanderung Vormittag: ca. 1,5 Std. (ca. 2 km, +/-200 m)
Wanderung Nachmittag: ca. 3 Std. (ca. 6 km, +/- 400 m)
Übernachtung in einer Lodge (Monte Alto Lodge)
(F/M/A)
5. Tag: 

Traumstrände in Carillo und Sámara

Nach dem Frühstück verlassen wir Hojancha in Richtung Pazifik: Vamos a la Playa!
Wir fahren vorbei am Tierschutzgebiet Camaronal, entlang einer mit Palmen bewachsene Hügellandschaft und weitläufiger Teakplantagen. Unterwegs bietet sich ein traumhafter Ausblick über die Bucht von Carillo. In Sámara beziehen wir unser Hotel, das nur wenige Gehminuten vom Palmenstrand des Ortes gelegen ist und können uns bereits ausmalen wie wir die nächsten eineinhalb Tage individuell gestalten. Der Strand lädt dazu ein spazieren zu gehen und bei Schönwetter die Sonnenstrahlen und die frische Prise einzuatmen. Auch die Strandbars und Cafés an der schönen Pazifikküste laden ein, das Leben zu genießen – Pura Vida!
Fahrzeit: ca. 1,5 Std.
Übernachtung im Hotel (Hotel Belvedere o.ä.)
(F/-/-)
6. Tag: 

Entdeckertag in Sámara: Strand, Bootstouren, Schildkröten

Der heutige Tag wird je nach Lust und Laune individuell gestaltet: es bietet sich an in der Bucht von Sámara zu baden, einen Strandspaziergang zu unternehmen oder einen Cocktail zu genießen. Optional kann eine geführte Bootstour auf dem Pazifik zur Beobachtung von Delfinen (mit etwas Glück kann man auch Schildkröten und Wale sehen), eine Kayakfahrt zur Insel Chora zum Schnorcheln, Kanu- und Radtour, Reiten, Paragliding oder eine Canopy-Tour gebucht werden. Nachts können Schildkröten im Tierschutzgebiet Camaronal, einem wunderschönen Naturstrand, beobachtet werden. Einmal im Monat finden sich auch zahlreiche Schildkörten in Ostional, dem zweitwichtigsten Schildkrötenstrand weltweit.
Übernachtung im Hotel (Hotel Belvedere o.ä.)
(F/-/-)
7. Tag: 

Nicoya – Nebelwald Monteverde – Nachtwanderung im Regenwald der Kinder

Wir verlassen die Pazifikküste und fahren vorbei an der zweitältesten Kolonialkirche des Landes, die aufgrund von Renovierungsarbeiten derzeit nur von außen zu bestaunen ist. Anschließend geht es weiter über die Tempisque-Brücke im Nationalpark Palo Verde zurück aufs Festland. In Limonal legen wir eine Pause ein, um die die Beine etwas zu vertreten und die rot-blauen Aras hoch oben in den Baumwipfeln zu beobachten. Weiter geht es über die ehemalige Goldgräberstadt Las Juntas de Abangares entlang Rinderweiden und Kaffeeplantagen bis in die zentrale Cordillera und nach Monteverde. Die Nebelwaldregion Monteverde ist die Wiege des Ökotourismus des Landes und weist eine enorme Artenvielfalt auf. Nebelschwaden umspielen den dichten Urwald und erzeugen eine mystische Atmosphäre inmitten dieses komplexen Ökosystems voller Farben und Gerüche! Unser Mittagessen nehmen wir bei der Frauenkooperative CASEM ein und machen abends noch eine Nachtwanderung durch den "Regenwald der Kinder", der durch die Spendenaktionen von Schulkindern auf der ganzen Welt, besonders Skandinavien, ermöglicht wurde.
Fahrzeit: ca. 3,5 Std.
Wanderung: ca. 3 Std. (10 km, +/- 200 m)
Übernachtung im Hotel (El Bosque o.ä.)
(F/M/-)
8. Tag: 

Nebelwaldreservat Santa Elena

Der heutige Tag ist ganz dem Nebelwald gewidmet, wir wandern durch die Primär- und Sekundärwälder des Reservats Santa Elena. Mit etwas Glück kann man hier den Göttervogel der Azteken, den Quetzal, beobachten. Dieser Vogel wurde in präkolumbianischen Zeiten wegen seines prachtvollen Gefieders gejagt, welches den Priestern als Kopfschmuck diente. Da er als eine Gottheit verehrt wurde, wurde er jedoch nicht getötet, sondern nur gefangen und wieder freigelassen. Wer einen Quetzal tötete, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Viele Mythen ranken sich um dieses prächtige Tier. Monteverde ist das erste private Schutzgebiet des Landes – gegründet durch die hier siedelnden US-amerikanischen Quäker, die die Wasserversorgung für ihre Milchwirtschaft sichern wollten.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen steht uns das weitere Tagesprogramm frei zur Verfügung. Wir können noch einen der weiteren Wanderwege im Reservat wählen. Außerdem bietet sich ein Besuch der unterschiedlichen Anlagen in Santa Elena an. Im Schmetterlingsgarten erwarten uns beispielsweise zahlreiche verschiedene Insekten neben den flatternden Geschöpfen, die in den unterschiedlichen Vegetationsschichten Costa Ricas zu finden sind. Der Froschgarten und das Serpentarium sind ebenfalls empfehlenswert. Wer seinen freien Nachmittag etwas abenteuerlicher gestalten möchte kann eine Canopytour unternehmen.
Fahrzeit: ca. 50 Min.
Wanderung: ca. 3 Std. (3 km, +/- 300 m)
Übernachtung im Hotel (El Bosque o.ä.)
(F/M/-)
9. Tag: 

See und Vulkan Arenal – Wanderung auf Lavafeldern - La Fortuna - Thermalquellen

Entlang einer Panoramastraße der Cordillera fahren wir frühmorgens durch Kaffeeplantagen und Rinderweiden nach Tilarán weiter zum großen Arenalstausee. Während der Fahrt bietet sich uns ein Ausblick über den gesamten See und in der Ferne lässt sich bereits der Vulkan erahnen. Weiter geht es durch die immer üppiger werdende tropische Vegetation zum aktiven Vulkan Arenal. Von der Staumauer bietet sich ein einmaliger Blick auf die Lavafelder des Vulkans. Die Vegetation, die sich uns hier bietet, ist erst nach dem historischen Ausbruch 1968 entstanden. Es ist erstaunlich zu sehen, wie sich die Natur diesen einst zerstörten Lebensraum wieder zurücknimmt und mit Leben füllt. Wir wandern auf dem „Silencio-Trail“ zu den erkalteten Lavafelsbrocken. Anschließend fahren wir weiter zur Lodge bei La Fortuna, das östlich des Vulkans liegt. Der Nachmittag ist frei und der kleine Ort lädt zum Flanieren ein. Abends besuchen wir gemeinsam die heißen Thermalquellen im Arenal Paradise, die zum Entspannen einladen.
Fahrzeit: bis zum Vulkan Arenal ca. 4,5 Std., bis nach La Fortuna ca. 20 Min.
Wanderung: ca. 3,5 Std. (5 km, +/-200 m)
Übernachtung im Hotel (Arenal Oasis o.ä.)
(F/-/A)
10. Tag: 

Rio Celeste

Der heutige Tagesausflug führt uns hinein in den Regenwald im Nationalpark Tenorio und zum hellblau-schimmernden Rio Celeste. Der himmelblaue Fluss verdankt seinen Namen der hellen, fast türkisblauen, etwas milchigen Farbe, die durch eine natürliche chemische Reaktion an einer Stelle entsteht, an der zwei Flüsse zusammenfließen, die völlig verschiedene chemische Eigenschaften haben und durch deren Reaktion die Färbung hervorgerufen wird. Diese Stelle wird Färberplatz genannt und liegt mitten im dichten Regenwald versteckt. Danach kehren wir wieder zurück nach La Fortuna, wo der Nachmittag zur freien Verfügung steht.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Wanderung: ca. 3 Std. (6 km)
Übernachtung im Hotel (Arenal Oasis o.ä.)
(F/-/-)
11. Tag: 

Sarapiquí – Pozo Azul

Gestärkt vom Frühstück treten wir unsere Weiterreise Richtung Karibikküste an, doch davor geht es für uns noch in das im Sarapiqui-Tal gelegene Naherholungsgebiet Pozo Azul. Dort bietet sich die Möglichkeit, mehr über biologische Herstellung in Costa Rica zu erfahren und verschiedene Köstlichkeiten zu probieren. 80% der verarbeiteten Produkte werden regional hergestellt.
Wir beziehen unsere einfachen Hütten (inkl. privatem Badzimmer), um die Natur um uns herum nochmal mit allen Sinnen wahrzunehmen. Danach schnüren wir unsere Wanderschuhe und wandern zu einem kleinen Wasserfall.
Am Abend erwartet uns noch eine kleine Überraschung begleitet von Salsarythmen.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Wanderung: ca. 2,5 Std. (15 km)
Übernachtung in einer Hacienda (Pozo Azul Tent Suites)
(F/-/-)
12. Tag: 

Sarapiquí – Cahuita

Heute treten wir unsere Weiterfahrt nach Cahuita an. Der Weg führt uns vorbei an zahlreichen Ananas- und Bananenplantagen. Langsam nähern wir uns dem kleinen Fischerörtchen, in dem wir die köstliche und reichhaltige karibische Küche kennenlernen dürfen!
Am Nachmittag haben wir etwas Zeit, um an den Strand zu gehen. Hier herrscht eine ausgelassene Stimmung, die zum Entspannen einlädt. Am Abend können wir uns in einem der zahlreichen Restaurants verwöhnen lassen. Wie wäre es mit einem frisch gefangenen, gegrillten Fisch in einer karibischen Sauce.
Fahrzeit: 4 Std.
Wanderung: ca. 4,5 Std.
Übernachtung im Hotel (Hotel El Encanto o.ä.)
(F/-/-)
13. Tag: 

Nationalpark Cahuita

Heute Vormittag wandern wir durch den Nationalpark Cahuita entlang traumhafter Karibikstrände, wo wir Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Faultiere und viele andere Tiere beobachten können. Im Anschluss lädt der Palmenstrand ein, die Füße im Sand zu vergraben und die Seele baumeln zu lassen.
Der Nachmittag kann frei gestaltet werden: Bei guter Sicht bietet es sich an, eine Schnorcheltour am Nationalpark Riff zu unternehmen. Mit etwas Glück gibt es zahlreiche Meeresbewohner zu entdecken, unter anderem fluoreszierende Fischarten, Rochen, Schildkröten und vieles mehr. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist ein Ausflug zum nahe gelegenen Faultier Krankenhaus. Hier ist auch eine kleine Bootstour durch grüne Wasserpflanzenteppiche enthalten.
Fahrzeit:
Wanderung: ca. 1,5 Std. (6,5 km) oder ca. 3 Std. (14,5 km)
Übernachtung im Hotel (Hotel El Encanto o.ä.)
(F/-/A)
14. Tag: 

Rückkehr nach San José

Den Vormittag über haben wir noch etwas Zeit, um uns von der Karibikküste zu verabschieden und unsere Rückfahrt nach San José anzutreten. Wir durchqueren dabei den zweitgrößten Nationalpark des Landes Braulio Carillo, der sich über 450 Quadratkilometer erstreckt. Der Nationalpark wurde in den Siebzigerjahren gegründet und bietet Lebensraum für eine große Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Da kann es vorkommen, dass der Abschied vom grünen Herzen Costa Ricas schwerfällt.
In San José bleibt am Abend noch etwas Zeit, um entlang des Kulturzentrums Alter Zoll zum alten Karibikbahnhof ins Parlamentsviertel zu spazieren oder sich das Nationaltheater anzusehen, eine Nachbildung der Pariser Oper.

Wer noch einige Tage am Strand bleiben möchte, kann gerne in Cahuita, Puerto Viejo oder Bocas del Toro in Panamá verlängern. Nähere Informationen hierzu bitte auf Anfrage.
Fahrzeit: ca. 4,5 Std.
Übernachtung im Hotel (Fleur de Lys o.ä.)
(F/-/A)
15. Tag: 

Adiós, Costa Rica!

Heute heißt es Abschied nehmen von Costa Rica. Wir werden an den Flughafen gebracht, wo wir den Rückflug nach Europa antreten.
Fahrzeit: ca. 30-45 Min.
(F/-/-)
16. Tag: 

Hallo, Europa – Willkommen zu Hause!

Heute treffen wir in unserer europäischen Heimat ein und sollten uns etwas Zeit geben, um anzukommen und uns zu akklimatisieren.

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Von Bis EZZ Preis
01. August 2020 16. August 2020 € 460 € 3.100 Buchen
Bereits 6 Buchungen eingetroffen! Bei diesem Termin ist der Flug nicht inkludiert - Preisnachlass auf Anfrage!
05. September 2020 20. September 2020 € 460 € 2.950 Buchen
Erste Buchungen bereits eingetroffen!
14. November 2020 29. November 2020 € 460 € 2.990
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05.09.2020 20.09.2020
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14.11.2020 29.11.2020
460 € 2.990 €
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Flug nach San José und retour ab/bis Wien (in der Regel mit Iberia via Madrid) - je nach Flugverfügbarkeit kann ein Aufpreis zu tragen kommen!
  • 13 Übernachtungen in kleinen Hotels, 2 Übernachtungen in einer Urwaldlodge (auf Doppelzimmer Basis) und 1 Übernachtung in einer Hacienda (einfache Hütten inkl. privatem Badezimmer) mit täglichem Frühstück
  • Halbpension am 2., 7., 8., 9., 13. & 14. Tag, Vollpension am 3. & 4. Tag*
  • deutschsprachige, qualifizierte Reiseleitung
  • Eintrittsgelder für Besuchs-/Besichtigungsprogramm
  • Alle Transfers im privaten Kleinbus bzw. Boot
  • Reiseführer Costa Rica & weitere Reiseinformationen
  • Die Ausreisesteuer von 29$ ist bereits im Flugpreis enthalten
  • Zertifikat für die Unterstützung des Aufforstungsprojekts „Monte Alto"
  • 50% Einzelzimmerzuschlag bei einer halben DZ Buchung, sollte kein(e) weiterer(e) TeilnehmerIn gefunden werden
  • Nicht im Tagesprogramm angeführte Verpflegung
  • Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Programms
  • Einzelzimmerzuschläge
  • Trinkgelder ca. 80,- USD
  • Impfungen
  • Versicherungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
01.08.2020-16.08.2020:
Einzelzimmer 460 €
05.09.2020-20.09.2020:
Einzelzimmer 460 €
14.11.2020-29.11.2020:
Einzelzimmer 460 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an laura.huemer@weltweitwandern.com

Informationen

Es besteht keine Visumpflicht. Bei der Einreise nach Costa Rica muss ein Reisepass mit einer Gültigkeit von zumindest 6 Monate vorgewiesen werden.

Bei einer An- oder Abreise über die USA müssen die dort geltenden Einreisebestimmungen beachtet werden (ESTA).

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Über empfohlene Impfungen halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich vom Tropeninstitut beraten.

In Costa Rica ist das Zika-Virus aufgetreten. Schwangere, Personen mit Immunerkrankungen, schweren und chronischen Erkrankungen oder Personen, die mit Kindern reisen, sollen im Vorfeld der Reise medizinischen Rat betreffend Mückenschutz und anderen Vorbeugungsmaßnahmen einholen.

Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinne, sondern lediglich einen Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit. Es herrscht ein tropisch-feuchtes Klima, ab ca. 700m subtropisches Klima. Grundsätzlich kann Costa Rica ganzjährig bereist werden, da die Temperaturen mild und warm sind.

  • Regenzeit: von Juni bis Dezember (ca. 18-30°C)
  • Trockenzeit: von Januar bis Mai (ca. 25-40°C)

Costa Rica liegt in einer seismisch aktiven Zone, es kann zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommen. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Nationalen US-Geologieinstitut.

Von Juni bis November ist Hurrikan-Saison und Costa Rica ist prinzipiell ein hurrikangefährdetes Gebiet. Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des National Hurricane Center of the USA.

Währung

Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der Colón. 1 Colon (CRC) sind 100 Centavos.

Geld

Die bequemste Art an Geld zu kommen ist das Abheben am Automaten. Mit den gängigen Kreditkarten (PIN nicht vergessen!) ist es überall möglich an Bares zu gelangen. Bei Automaten der Banco Nacional und jenen mit der Aufschrift "ATH/Maestro" ist auch eine Behebung mit Bankomatkarte (EC-Karte) möglich. Pro Behebung ist mit Gebühren zu rechnen, weshalb es sich empfiehlt den maximalen Betrag (meist 150.000 colones - ca. 260€) zu wählen. Während des Aufenthalts in Monte Alto und Boca Tapada ist ausreichend Bargeld mitzubringen da es keine Möglichkeit gibt Geld zu beheben.

Die Zweitwährung ist der US-Dollar. Hotels, Taxis, Souvenirläden und Restaurants akzeptieren meist auch Dollar.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zur MEZ: -7h

Elektrischer Strom

110 Volt/60 Hertz, amerikanische Flachstecker (Zwischenstecker erforderlich).

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.

Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

  • Eine Unterbringung im Einzelzimmer kann am Tag 3 und 4 nicht garantiert werden.

Programmverlauf: Insbesondere in den infrastrukturell schwächer entwickelten Ländern muss damit gerechnet werden, dass eine Anpassung des Reiseprogramms durch unvorhersehbare Geschehnisse erforderlich sein kann. Wir weisen Sie daher darauf hin, dass wir uns Programmumstellungen oder Programmänderungen, die – soweit möglich – den Charakter dieser Reise nicht verändern, vorbehalten müssen. Selbstverständlich werden wir Sie unverzüglich davon in Kenntnis setzen, sobald eine Änderung unausweichlich geworden ist.

Diese Reise wird in Kooperation mit unserem Partner AvenTOURa durchgeführt.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an laura.huemer@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Juan Manuel Cordero

Agenturleitung & Guide

Unser Guide Juan Manuel auf Costa Ricas höchsten Berg, den Chirripo (3.820m).

Fotos zur Reise

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