In einem traditionellen, umgebauten Fischerboot machen wir uns für drei Tage auf zu Inseln im Victoria-See, dem drittgrößten See der Welt. In einem Papyrus-Feuchtgebiet geht es mit einheimischen Vogelkundlern auf die Suche nach Eistauchern und dem seltenen Schuhschnabel. Auf Ngamba-Island besuchen wir eine Station zum Schutz von Schimpansen. Mitten in der Inselwelt steuern wir in eine ruhige Bucht, um unser Camp für die nächsten zwei Nächte aufzuschlagen.

Diese Reise ist ähnlich wie „Auf den Pfaden der ´Gorillas im Nebel´“, diesmal sind wir aber mit Zelt unterwegs: Gecampt wird im Lake Mburo Nationalpark, an einem wildromantischen Flusscamp oder am Fuße von Vulkanen. Landschaftlich bietet Uganda von den schneebedeckten Ruwenzori bis zu den Subtropen an den Quellen des weißen Nil größte Abwechslung. In die traditionelle Lebensweise weiht uns ein angesehener Bürger der Dorfgemeinschaften am Nil ein, zu Mittag essen wir mit unserer Gastfamilie vor den typischen Lehmhütten.

Wir nähern uns dem „tierischen“ Höhepunkt unserer Reise. In den Virunga-Bergen liegen der Mgahinga und Bwindi Nationalpark, Heimat der Hälfte von noch zirka 700 Berggorillas weltweit. Bekannt wurde diese Gegend durch Dian Fossey und den Film über ihr Lebenswerk „Gorillas im Nebel“. Früh am Morgen geht es mit einheimischen Rangern in den Bergregenwald. Wir folgen den Spuren der Gorilla-Gruppe, die sich meist um einen „Silberrücken“ schart – jetzt trennt uns nicht mehr viel von dem Moment, da wir einem Gorilla direkt gegenüberstehen.

 

Ein traumhaftes Zeltrekking mit allen Highlights Ugandas!