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Zeitschrift Reisetipps: We are the Kili-Family!

Simon Pichler berichtet über sein Familienabenteuer in Tansania und gibt wertvolle Tipps für Gipfelstürmer.

Acht Uhr früh, und die Morgenstimmung ist umwerfend. Fantastisch die zahllosen kleinen Parasitenvulkane zu Füßen des Mount Meru, völlig ungewohnt der Blick ins Land – nach allen Richtungen bis zum
Horizont ist nirgends eine Küste zu sehen. Auch von dieser 4.562m hohen Warte wirkt der Kilimanjaro noch einschüchternd hoch. Das Spektakulärste aber ist der ungeheure, fast geometrisch dreieckige Schatten, den der Meru auf die Talebene wirft.
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