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  • Die Mir-i Arab Medresse in Buchara ist eine der bedeutendsten Koranschulen in Usbekistan. Medresse ist arabisch und bedeutet "Ort des Studiums.
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Höhepunkte Zentralasiens

Diese Reise verbindet die Highlights Kirgisiens und Usbekistans.

Wir besuchen die Kulturstädte Samarkand, Buchara und Taschkent, aber auch Wüstenberge und Oasendörfer. Im grünen Kirgisien wandern wir durch den größten Walnussbaumwald der Welt und über weite Grassteppen zum Song Kul-See.

einfach Wanderreise
Reisedauer16 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage4 Tage
ab € 2.690
  • Taschkent, Samarkand & Buchara
  • Wandern im Nationalpark Nurata
  • Wandern zum Song-Kul See
  • Übernachtung in traditionellen Jurten
  • Baden im Issyk Kul See
  • 1. Tag: Unsere Reise beginnt!
  • 2. Tag: Ankunft in Taschkent & Stadtbesichtigung
  • 3. Tag: Ein wahr gewordenes Märchen aus 1001 Nacht: Samarkand
  • 4. Tag: Wandern unter Walnussbäumen in den Nurata-Bergen
  • 5. Tag: Buchara – geschichtsträchtiges Handelszentrum an der Seidenstraße
  • 6. Tag: Buchara & Flug nach Taschkent
  • 7. Tag: Reise ins fruchtbare Fergana-Tal
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Usbekistans Hauptstadt Taschkent präsentiert sich mit ihren breiten Boulevards mit Baumalleen als gebauter Traum einer sozialistischen Idealstadt und ist heute eine quirlige und multikulturelle Metropole. Von hier reisen wir mit dem Schnellzug „Afrosiab“ nach Samarkand – allein der Name dieser Stadt beschwört Bilder vom Orient und der alten Seidenstraße herauf. Der Registan-Platz mit seinen drei Prachtbauten gilt vielen als eines der schönsten Architekturensembles unserer Erde.
Aus der Oase von Samarkand fahren wir durch die Wüste in die Nuratau-Berge. Entlang eines idyllischen Gebirgsflusses wandern wir durch kleine Dörfer und übernachten bei einer Gastfamilie, wo wir beim Zubereiten des Nationalgerichts Plov zusehen und mithelfen können.
Mit Buchara erwartet uns danach eine Altstadt mit Prachtbauten, Koranschulen und Marktkuppeln. Der von uralten Maulbeerbäumen umstandene Labi Chaus mit dem Wasserbecken in der Mitte ist das Herz des alten Buchara. Noch heute treffen sich hier die Bewohner zum Bummeln und Teetrinken.
Unsere mehrtägige Wanderung zum Song-Kul-See in Kirgisien führt uns über die „Kyzyl-Kiya Jailoo“, ein „Meer aus Gras“, zum „Kilemche Jailoo“, „wie ein Teppich“. Hier, auf 2.500m, übernachten wir in einem Jurtencamp. Nach dem Passübertritt am nächsten Morgen sehen wir in der Ferne bereits den Song Kul-See inmitten einer riesigen Hochebene, wie in einer gewaltigen Schüssel, vor uns liegen. Beim Abstieg kommt er dann rasch näher, bald füllt er das gesamte Panorama aus. „Grüne Wiesen, der tiefblaue See und dahinter glitzern die schneebedeckten Berge“, erzählt WWW-Geschäftsführer Christian Hlade, der die 2016 unsere Pilotreise zum Song Kul-See mitgemacht hat. „Davor stehen Jurten, grasen Pferde, Schafe und Ziegen. Unwirklich-schöne Eindrücke.“

 

Hier geht’s zum Kirgistan Blogbeitrag von Weltweitwandern-Chef Christian Hlade: “Blüten hinter dem Vorhang”

Kleine Zeitung: „Ständiger Wandel ist belebend“

„Für ein besseres Miteinander auf dieser Erde“ – Christian Hlade im Interview mit der kleinen Zeitung.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (942kB)
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Kurier: Das Land der blauen Wunder

Wie ein offenes, prachtvolles Märchenbuch aus 1001 Nacht: Claudia Jörg-Brosche berichtet über Usbekistan.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (1301kB)
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Lebenswert: Perlen der Seidenstraße

Martin Duschek war mit uns in Usbekistan unterwegs und rückt die Destination ins Licht der Öffentlichkeit.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (797kB)
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Berliner Kurier: Übernachten wie ein Hirte in der Jurte

Rasso Knoller war mit uns in Kirgistan unterwegs.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (622kB)
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Berliner Zeitung: Das Lieblingsgetränk ist im Sommer Stutenmilch

Rasso Knoller wagte das Abenteuer Kirgistan.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (536kB)
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Bergwelten: Kirgisen gehen nicht

Markus Huber begleitete mit dem Fotografen Philipp Forstner unserer Kirgistan-Reise.

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Kleine Zeitung: Verlustanzeige im grünen Wiesenozean

Klaus Höfler war mit uns in Kirgistan unterwegs.

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Fränkische Nachrichten: Zwischen Mond und blauem Wasser

Rasso Knoller wagte das Abenteuer Kirgistan.

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Süddeutsche Zeitung: Wo Dshamilja wohnt

Willi Winkler war mit uns im ursprünglichen Kirgistan.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (1235kB)
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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Unsere Reise beginnt!

Wir nehmen Abschied von zu Hause und fliegen nach Taschkent, in die Hauptstadt Usbekistans.
2. Tag: 

Ankunft in Taschkent & Stadtbesichtigung

Wir werden von unseren Teammitgliedern von Flughafen abgeholt und schnappen am Weg zum Hotel in Taschkent, der „Neustadt“, noch schnell ein paar erste Eindrücke auf. Es präsentiert sich uns mit seinen wunderschönen seinen Parks und zahlreichen Springbrunnen grün und einladend. Es bleibt Zeit, um auszuruhen und uns ein wenig frisch zu machen, bevor wir ab etwa Mittag zur Erkundung der Stadt aufbrechen.
Taschkent ist eine moderne Metropole mit etwa 3 Millionen Einwohnern. Die ältesten erhaltenen Bauwerke stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Nach dem großen Erdbeben von 1966 wurde die Stadt mit gewaltigen Investitionen nach sowjetischem Muster großzügig wieder auf- und weiter ausgebaut. Breite Boulevards, zahlreiche Parkanlagen und architektonisch durchaus gelungene Verwaltungs- und Wohngebäude sind Zeugen dieser Aufbruchsstimmung. In seiner lebendigen, multikulturellen und sehenswerten Hauptstadt zeigt das seit 1991 unabhängige Usbekistan seinen erwachenden Nationalstolz in Form einer eigenwilligen Mischung aus Tradition, Moderne, etwas Kitsch und einem Schuss Pomp.
Wir spazieren zum Unabhängigkeitsplatz und bewundern inmitten des ihn umgebenden Amir Timur Parks den „Amir Timur“ (Tamerlan) 1336 – 1404 selbst. Als Reiterdenkmal verkörpert er das Symbol des usbekischen Nationalbewusstseins. Wir haben vielleicht auch Zeit, das Museum für Geschichte zu besuchen und über den Theaterplatz zu spazieren. Besonders beeindruckt uns womöglich die kurze Fahrt mit der Metro, die 1977 als erste U-Bahn Zentralasiens eröffnet wurde. Die Stationen sind nach dem Vorbild der Moskauer Metro reich verziert und zumeist mit Marmor verkleidet.
Stadtbesichtigung
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
3. Tag: 

Ein wahr gewordenes Märchen aus 1001 Nacht: Samarkand

Heute heißt es: früh aufstehen! Wir werden abgeholt und zum Bahnhof gefahren. Der Schnellzug „Afrosiab“ fährt schon um sieben Uhr Richtung Samarkand ab. Kaum mehr als zwei Stunden später treffen wir bereits in der orientalischen Märchenstadt ein. Hier, in der fruchtbaren Oase am Fluss Zarafschan, atmet nahezu jeder Winkel Geschichte. Viele der wunderbaren Gebäude hier sind heute UNESCO-Weltkulturerbe. Das verwundert kaum, wenn man bedenkt, dass die Stadt eine vermutlich 2500-jährige Vergangenheit hat. Die Historie kennt viele Höhen und Tiefen: Samarkand entwickelte sich zum blühenden Zentrum an der Hauptroute der Seidenstraße, wurde aber auch regelmäßig Opfer von Eroberungsfeldzügen. Alexander der Grosse, Dschingis Khan sah, Tamerlan, sie alle waren hier. Der Baustil trägt die Handschrift von Tamerlan, dessen Lieblingsfarbe unübersehbar blau war. Ein wahrgewordener Traum aus 1001 Nacht manifestiert sich in Kuppeln, Zierminaretten und Mosaiken und findet seine Vollendung am imposanten Registan-Platz - für manche der schönste Platz der Welt.
Nach der Besichtigung des Registanplatzes, der Tamerlan-Mausoleums, der Totenstadt Schah-i-Sinda und den Palastruinen von Afrosiab empfängt uns eine usbekische Familie zum Abendessen. Pilaw, das Nationalgericht der Usbeken, wird gemeinsam zubereitet. Mitmachen ist nicht nur willkommen, sondern ausdrücklich erwünscht – weil das Reisgericht mit Gewürzen, Gemüse, Fleisch und getrockneten Früchten dann noch einmal so gut schmeckt.
Zugfahrt: ca. 2 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
4. Tag: 

Wandern unter Walnussbäumen in den Nurata-Bergen

Früh morgens machen wir uns auf den Weg aus der Oasenstadt Samarkand durch die Wüste zu den Nuratau-Bergen. Entlang mehrerer Flusstäler verbergen sich dort zahlreiche kleinere von Walnussbäumen geprägte Dörfer. Durch einige dieser Dörfer kommen wir auch unserer heutigen Wanderung, die uns auch einen idyllischen Gebirgsfluss entlang führt. An natürlichen kleinen Badestellen finden wir immer wieder Gelegenheit uns abzukühlen. Eine alte Wassermühle, in den Fels geritzte arabische Schriftzeichen, aber auch die abwechslungsreiche Flora und Fauna, insbesondere die einheimische Vogelwelt, ziehen uns in ihren Bann. Wir wandern durch eine oft fast parkähnliche Landschaft und legen an schönen Stellen Picknickpausen ein.
Den Rest des Nachmittags verbringen wir unter Walnussbäumen im Garten unserer Gastfamilie im Dorf Tabiati Forish.
Fahrzeit: ca. 3,5 Std.
Wanderung: 3-4 Std. (4,5 km)
Übernachtung bei einer Gastfamilie in einfachen Zimmern
(F/M/A)
5. Tag: 

Buchara – geschichtsträchtiges Handelszentrum an der Seidenstraße

Nach einem herzhaften Frühstück bei unserer Gastfamilie fahren wir nach Buchara, einem weiteren Highlight der Reise.
Das Leben von Buchara pulsiert ganz intensiv am Labi Chaus. Hier treffen sich die Bewohner zwischen uralten Maulbeerbäumen am großen Wasserbecken. Zum Plaudern. Zum Bummeln. Zum Teetrinken. Die Altstadt von Buchara, eine der bedeutendsten Städte Usbekistans, zählt seit dem Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz war einst einer der wichtigsten Handelsknotenpunkte an der Seidenstraße. Wir tauchen in die mehr als 1000-jährige Geschichte der Stadt ein, besuchen das große jüdische Viertel, erkunden Mausoleen, Moscheen, Medressen und Minarette. Ein breites Angebot an Kunsthandwerk beherbergen die mittelalterlichen Marktkuppelbauten, die nach wie vor genutzt werden.
Busfahrt: ca. 4 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
6. Tag: 

Buchara & Flug nach Taschkent

Nach unserem Frühstück setzen wir die Besichtigung von Buchara fort. Prachtvolle Mausoleen, Moscheen, Medressen und Minarette aus der über 1000-jährigen Geschichte der Stadt stehen auf dem Programm: Mit dem Bus fahren wir zunächst zum Samaniden Mausoleum. Es wurde um das Jahr 1000 erbaut und ist ein "Schmuckkästchen" aus Ziegelrelief. Dann geht es zu Fuß weiter zum Chaschma Ayub-Mausoleum mit seinem markanten Kegeldach und den vorgelagerten Kuppeln. Es folgt das Gebäudeensemble Poi Kalon mit seiner Moschee, den beiden Medressen und dem Minarett. Poi Kalon bedeutet so viel wie „der Sockel des Großen“ und meint das Minarett in Form einer imposanten Säule, die eine dominante Rolle im Stadtbild beansprucht.
Reizvoll sind auch die Medressen Ulug Beg und Abdulasis Khan sowie die Magoki Attori Moschee, die wir besuchen, sofern es die Zeit erlaubt.
Am späteren Nachmittag/Abend fahren wir dann zum Flughafen und fliegen zurück nach Taschkent.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
7. Tag: 

Reise ins fruchtbare Fergana-Tal

Mit dem neuen Schnellzug "Ozbekiston" reisen wir heute am frühen Morgen durch eine fesselnde Bergwelt bequem nach Kokand. In Kokand besichtigen wir die Stadt (Khan-Palast, Juma-Moschee und Narbuta-Beg-Medrese) und fahren dann über Rishtan (interessante Töpfer-Werkstätten) ins fruchtbare Ferganatal.
Fahrzeit: ca. 5-6 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
8. Tag: 

Fahrt nach Osh

In der Früh haben wir heute nach kurzer Fahrt die Möglichkeit in Margilan eine Seidenfabrik zu besuchen. Die lokale Seidenraupenzucht und die Herstellung eigener Seide waren ein wichtiger Schritt für den Handel entlang der Seidenstraße und beendeten ab dem 5. Jahrhundert die Abhängigkeit von China. In Margilan lässt sich der komplette Prozess zur Herstellung von Seidenstoffen vom Abhaspeln des Seidenkokons bis hin zum fertigen Ikat-Gewebe verfolgen. Dann gehts weiter zur Grenze und wir sagen nun Usbekistan und unserem Team ade.
Auf der anderen Seite wartet schon unser neues Team, das uns nach Erledigung der Grenzformalitäten in Empfang nimmt. Das nur 5 km entfernte Osh ist die zweitgrößte Stadt Kirgisistans und gilt als die Hauptstadt des Südens. Nach dem Mittagessen in einem kirgisischen Restaurant wartet die Stadt auf uns. Der Hauptplatz lädt zur Entdeckung seines riesigen bunten Marktes ein. Hoch über die Stadt ragt der Suleiman-Too auf, der "Thron des Salomo", ein zerklüfteter Felsriegel, der den Kirgisen als heiliger Berg und den Muslimen als Pilgerstätte gilt und mit seinen mehrere Jahrtausende alten Kultstätten 2009 zum ersten UNESCO-Weltkulturerbe Kirgisistans erklärt wurde. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein spannender Rundumblick. Die Eindrücke des heutigen Tages können wir beim Abendessen in einem landestypischen Restaurant verarbeiten.
Fahrzeit: ca. 2,5 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)
9. Tag: 

Fahrt über Usgen nach Arslanbob

Auf dem Weg nach Arslanbob besuchen wir den Basar in Usgen, das auch ein Minarett und Mausoleen aus dem 11./12. Jahrhundert beherbergt. Diese machen Usgen zur interessantesten orientalischen Stadt Kirgisistans. Auf der Weiterfahrt stoßen wir auf etwa 1.600 m Seehöhe auf den größten Walnusswald der Erde, der seine Existenz dem dort herrschenden milden Klima verdankt. Unsere Unterkunft beziehen wir bei einer Familie, die etwa 2 km vom Wallnusswald entfernt lebt und uns an diesem Abend auch bekochen wird.
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Übernachtung bei einer Gastfamilie
(F/M/A)
10. Tag: 

Wandern in Arslanbob

Wir haben den ganzen Tag zur Verfügung, um Arslanbob per Pedes zu erkunden, und wandern zum Wasserfall und zum Walnusswald. Von einer Anhöhe eröffnet sich uns ein wunderbares Panorama über den Wald. Unser Mittagessen bekommen wir in einer Lunchbox mit auf den Weg. Gegen einen kleinen Aufpreis vor Ort lässt sich optional auch ein Ausritt auf Pferden zum Wallnusswald organisieren. Abendessen und Übernachtung bei der Gastfamilie.
Wanderung: ca. 3-4 Std. (8 km)
Übernachtung bei einer Gastfamilie
(F/M/A)
11. Tag: 

Fahrt nach Kyzyl-Oi

Wir brechen zu unserer ca. 490 km weiten Fahrt nach Kyzyl-Oi auf und stoßen nach einiger Zeit auf den Fluss Naryn, dessen Mittellauf wir bis zum Toktogul-Stausee entlang fahren. Nach dem Mittagessen geht es weiter durch die enge Chychkan-Schlucht und über den 3.200 m hohen Ala-Bel-Pass. In Kyzyl-Oi werden wir von unserer Gastfamilie begrüßt, die am Abend auch für unser leibliches Wohl sorgen wird.
Fahrzeit: ca. 7-8 Std.
Übernachtung bei einer Gastfamilie
(F/M/A)
12. Tag: 

Wanderung zur Kilemche-Alm

Wir fahren ca. 2 Std. bis zum Ausgangspunkt unserer Wanderung am Kyzart-Pass, wo wo wir unseren lokalen Wanderguide treffen. Wir wandern über die Kyzyl-Kiya-Jailoo, ein "Meer aus Gras". Mit Jailoo bezeichnen die Kirgisen Sommerweiden mit gewaltigen Almwiesen. Weiter geht es über den Chaar-Archa-Pass (ca. 3.050 m) ins gleichnamige Tal. Zu Mittag genießen wir ein Picknick am rauschenden Fluss mit Ausblick auf den 4.400 m hohen Baba-Ata. Anschließend überqueren wir den Fluss und setzen wir unsere Wanderung über die grünen Hügel fort bis zur Kilemche-Jailoo. Kilemche bedeutet "wie ein Teppich" und steht für die hier vorhandenen üppig-dichten Grasmatten. Am Nachmittag erreichen wir das Kilemche-Jurtenlager auf ca. 2.500 m, wo wir zu Abend essen und übernachten.
Wanderung: ca. 4-5 Std. (ca. 12 km)
Übernachtung im Jurtencamp
(F/M/A)
13. Tag: 

Trekking zum Song-Kul-See

Von der Kilemche-Alm (2.500 m) steigen wir zum Jalgyz-Karagai-Pass (ca. 3.300 m) auf, mit faszinierenden Ausblicken auf die Weiten der Kilemche-Jailoo. Nach der Passüberschreitung zieht uns alsbald der inmitten einer riesigen Hochebene wie in eine gewaltige Schüssel eingebettete tiefblaue Song-Kul-See in seinen Bann. Dieser – nach dem Issyk Kul – mit 270 km2 zweitgrößte See des Landes liegt auf 3.016 m Seehöhe und misst 29 km x 18 km und ist nur maximal 13,2 m tief.
Der zunächst noch weit entfernt scheinende Bergsee kommt beim Abstieg rasch näher und füllt bald fast unser gesamtes Blickfeld: die grüne Wiesen, der tiefblaue See und dahinter die glitzernden schneebedeckten Berge. Davor stehen viele Jurtensiedlungen, grasen Pferde, Schafe und Ziegen. Eine fast unwirklich-schöne, sehr friedliche Szenerie. Den Sommer am "Jailoo" (auf der Hochalm) zu verbringen ist für viele Kirgisen der Inbegriff einer paradiesischen, unbeschwerten Zeit. (Tschingis Aitmatow beschreibt in seinem lesenswerten Buch: "Kindheit in Kirgisien" sehr berührend solche Erlebnisse aus seiner Kindheit.)
Das Mittagessen nehmen bereits in unserem heutigen Jurtenlager auf 3.000 m in der Nähe des Seeufers ein.
Am Nachmittag haben wir Gelegenheit, am Seeufer spazieren zu gehen und Einblick in das Alltagsleben der Hirten mit ihren Herden zu bekommen. Vielleicht können wir ihnen beim Melken der Stuten zusehen oder auch bei der Herstellung von Kymyz (Getränk aus vergorener Stutenmilch) oder Ayran (erfrischendes Sauermilchgetränk) mitmachen oder wenigstens eine kleine Kostprobe erhalten.
Wanderung: 4-5 Std. (12 km)
Übernachtung im Jurtencamp
(F/M/A)
14. Tag: 

Fahrt zum Issyk-Kul-See

Vom Jurtencamp am Song-Kul-See fahren wir über eine Piste in ca. 3 Std. zum Dorf Kochkor. Von einem Pass aus eröffnen sich grandiose Blicke zurück auf den See. In Kochkor besuchen wir eine vorbildhafte Filzteppichproduktion. Eine Frauenkooperative hat sich hier eine wunderbare Möglichkeit zu einem wichtigen Einkommen in einer abgelegenen Region geschaffen. Aus der reichlich vorhandenen örtlichen Wolle und mit traditionellem Filz-Handwerk werden kreative Teppiche und viele andere schöne Dinge hergestellt und von den Frauen selbst an Touristen oder über fairen Handel vertrieben. Wir finden diese Fraueninitiative sehr unterstützenswert und empfehlen hier Souvenirs einzukaufen, denn das Einkommen geht so sehr direkt an die Herstellerinnen!
Auch der nächste "Programmpunkt" im Ort Kochkor generiert ein direktes Einkommen für eine örtliche Familie: Wir essen bei einer einheimischen Familie zu Mittag, das Essen schmeckt wie überall auf der Welt "zu Hause" ja oft am Besten! Am Nachmittag fahren wir weiter ans Ufer des Issyk-Kul-Sees.
Der Issyk-Kul See, den viele Kirgisen auch als "unser kirgisisches Meer" bezeichnen, ist mit seiner beeindruckenden Länge von 182 km und seiner bis zu 60 km Breite und seiner Seehöhe von 1.607 m – nach dem Titacaca-See – der zweitgrößte Hochgebirgssee der Welt! Seine große Tiefe von bis zu 668 m macht ihn zudem zum 10.-größten Süßwassersee der Welt, gemessen am Wasserinhalt. Rund um den See stehen schneebedeckte Gebirgszüge. Die Panoramen, die sich uns immer wieder neu und anders eröffnen, sind schlichtweg grandios!
Was wirklich genial ist, ist zudem die Wassertemperatur: Issyk-Kul bedeutet nämlich deshalb "Warmer See", weil viele unterirdische Thermalquellen das Wasser auf durchaus angenehme Temperaturen bringen. Selbst im kältesten Winter friert der See deshalb nie zu.
Schon in sowjetischer Zeit wurde der See und das angenehme Klima der Uferlandschaften für Erholungs- und Kuraufenthalte genutzt. So erholten sich hier z.B. die sowjetischen Kosmonauten nach anstrengenden Mondflügen. Am Nachmittag können wir in recht schönen kirgisischen "Badeanstalten" beim Schwimmen im See entspannen und dabei auch die fast mediterane "Sommerfrische-Stimmung" der kirgisischen Mittelschicht erleben.
Fahrzeit: ca. 5-6 Std.
Übernachtung im Hotel am Issyk-Kul See
(F/M/A)
15. Tag: 

Fahrt nach Bischkek

Wir brechen vom Issyk-Kul-See auf und halten bei der Ruinenstadt Balasagun, wo wir auch den Burana-Turm aus dem 10. Jahrhundert besuchen. Er ist Teil einer alten Wehranlage, wie es damals viele entlang der Seidenstraße gegeben hat und heute ein Museum. Für die Handels-Karawanen waren solche befestigten Orte in der Entfernung von jeweils einer Tagesreise überlebensnotwendig. Manche dieser Plätze – so wie hier – erlangten durch den Handel entlang der Seidenstraße dann Bedeutung und Wohlstand. Das Mittagessen gibt es heute unterwegs. In Bischkek angekommen ist Zeit für einen kurzen Rundgang in der Innenstadt. Auch die Hauptstadt Kirgisistans wurde maßgeblich von russischen Städteplanern während der Sowjetzeit entwickelt. Sie ist zwar viel kleiner als Taschkent, jedoch beeindrucken auch hier die breiten Boulevards und Alleen sowie die Bauwerke der sozialistischen Moderne. Am Abend heißt es beim gemeinsamen Abschlussessen Abschied nehmen von Zentralasien mit seiner großen Vielfalt und all die Eindrücke dieser Reise nochmals Revue passieren zu lassen.
Fahrzeit: 5-6 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/M/A)
16. Tag: 

Auf Wiedersehen, Usbekistan!

Je nach Abflugzeit werden wir, zumeist zeitig in der Früh, zum Flughafen gebracht, um den Flug nach Hause anzutreten. Ankunft in Europa im Laufe desselben Tages.
(-/-/-)

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Von Bis EZZ Preis
06. Juni 2020 21. Juni 2020 € 300 € 2.690 Buchen
20. Juni 2020 05. Juli 2020 € 300 € 2.690 Buchen
22. August 2020 06. September 2020 € 300 € 2.690 Buchen
Achtung umgekehrter Reiseverlauf von Kirgistan nach Usbekistan! - Programmverlauf siehe Downloads in der Inforubrik.
von - bis EZZ Preis
06.06.2020 21.06.2020
300 € 2.690 € Buchen
20.06.2020 05.07.2020
300 € 2.690 € Buchen
22.08.2020 06.09.2020
300 €* 2.690 € Buchen
*Achtung umgekehrter Reiseverlauf von Kirgistan nach Usbekistan! - Programmverlauf siehe Downloads in der Inforubrik.
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien, Frankfurt oder München nach Taschkent und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen (andere Abflughäfen auf Anfrage)
  • Unterbringung lt. Detailprogramm
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (14 x Frühstück, 9 x Mittagessen, 14 x Abendessen)
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen Deutsch sprechenden WWW Guide
  • Alle für den Programmverlauf erforderlichen Transfers
  • Eintrittsgelder für alle Besichtigungen lt. Programm

 

WICHTIGER HINWEIS:

Der Termin 01.06. - 16.06.2019 findet von Taschkent (Usbekistan) nach Bischkek (Kirgistan) statt, so wie im Programm ausgeschrieben.

Der Termin 24.08. - 08.09.2019 findet in umgekehrter Richtung von Bischkek (Kirgistan) nach Taschkent (Usbekistan) statt.

Der Grund für den umgekehrten Reiseverlauf ist klimatisch bedingt. So ist im Frühling besser die Reise in Usbekistan und im Herbst von Kirgistan aus zu starten.

Den Reiseverlauf in Kurzform zur Übersicht finden Sie in der Info-Rubrik unter Downloads "Umgekehrter Reiseverlauf (UZG01) - Von Kirgistan nach Usbekistan"

  • Visum für Usbekistan
  • Impfungen, Versicherungen etc.
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, Trinkgeld etc.)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt.
  • Die Mindestteilnehmerzahl bei dieser Reise liegt bei 4 TeilnehmerInnen, maximal sind 14 TeilnehmerInnen möglich. Bei 4-5 TeilnehmerInnen erlauben wir uns einen Kleingruppenzuschlag in Höhe von EUR 190,- pro Person in Rechnung zu stellen.
Terminbezogene Zusatzleistungen
06.06.2020-21.06.2020:
Einzelzimmer 300 €
20.06.2020-05.07.2020:
Einzelzimmer 300 €
22.08.2020-06.09.2020:
Einzelzimmer 300 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

U S B E K I S T A N

Für Usbekistan ist ein noch mind. 6 Monate gültiger Reisepass (ab dem Ausreisetag) erforderlich. Österreichische, Deutsche und Schweizer Staatsbürger benötigen für einen Aufenthalt bis 30 Tage kein Visum.

 

K I R G I S T A N

Die Einreisebestimmungen für ÖsterreicherInnen, SchweizerInnen und Deutsche sind derzeit einheitlich. Bei einem Aufenthalt von bis zu 60 Tagen wird für Kirgistan kein Visum benötigt. Der Reisepass muss bei der Ausreise noch mindestens drei Monate gültig sein. Im Falle eines Verlustes wird ein cremefarbiger Notpass akzeptiert.

 

U S B E K I S T A N

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Usbekistan, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Vom Tropeninstitut werden die Impfungen des Basisschuzprograms für Reisende (Hepatitis A/B, Tetanus, Diphterie) vorgeschlagen und die folgenden Impfungen nur unter bestimmten Bedingungen empfohlen:

  • Typhus (bei mangelhaften hygienischen Verhältnissen
  • Tollwut (für Trekkingreisen und bei Aufenthalt in ländlichen Gebieten)
  • Masern (für alle Kinder)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Es besteht auch ein erhöhtes Risiko sich mit Borreliose anzustecken.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden.

 

K I R G I S T A N

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Kirgistan, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Vom Tropeninstitut werden die Impfungen des Basisschuzprograms für Reisende (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus) vorgeschlagen und die folgenden Impfungen nur unter bestimmten Bedingungen empfohlen:

  • Diphterie
  • Tollwut (bei Trekkingreisen)
  • FSME (bei Naturexursionen)
  • Masern (für Kinder)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Es besteht ein geringes saisionales Risiko  (Juni-Oktober) in südlichen und westlichen Regionen. Der Rest des Landes ist malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden.

 

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung!

 

Wir empfehlen die Mitnahme einer auf Sie persönlich abgestimmten Reiseapotheke! Lassen Sie sich zeitgerecht vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner beraten!

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden!

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

U S B E K I S T A N

Das Klima in Usbekistan ist kontinental geprägt. Lange, heiße und trockene Sommer wechseln mit kalten Wintern ab. Im Großteil des Landes gibt es nur sehr wenig Niederschlag, Wüsten und wüstenhafte Landschaften sind vorherrschend. Im trockensten Teil der Kyzilkum-Wüste beträgt der Niederschlag weniger als 100 mm pro Jahr. In den Gebirgsregionen werden Niederschlagsmengen bis zu 1.000 mm pro Jahr erreicht.

Die beste Reisezeit ist von Ende März bis Ende Juni und ab Mitte August bis Anfang November. Im April blüht die Wüste für eine kurze Zeit auf und im Herbst ist Erntezeit und die Basare quellen über mit frischen Früchten.

Zum Wandern sind die Sommer ideal (Juli bis August), denn es fällt kaum Regen. Allerdings ist es zu dieser Jahreszeit in den Städten extrem heiß.

 

K I R G I S T A N

Das Klima in Kirgistan ist extrem kontinental geprägt. Lange, heiße und trockene Sommer wechseln mit eiskalten Wintern ab. Im Süden des Landes kann es im Sommer schon mal 45°C haben, wogegen in den Wintern im Norden das Thermometer auf -18°C fallen kann.

Kontinentales Klima bedeutet große Unterschiede zwischen Tag und Nacht, beziehungsweise Sommer und Winter. In den tieferen Lagen bewegt sich die Durchschnittstemperatur im Juli zwischen 20 und 27°C, im Jänner dagegen zwischen -2 und -8°C.

In den höheren Lagen herrscht eher subpolares Klima, die mittlere Temperatur im Juli bei ca. 10 – 12°C, und im Jänner -20 bis -27°C.

Ausnahme ist der Issyk-Kul. Dieser riesige See fungiert quasi als Heizung. Gespeist durch viele heiße Quellen friert er selbst im kalten kirgisischen Winter nicht zu.

U S B E K I S T A N

Die Landeswährung ist die Usbekische Som. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt, gewechselt wird daher in Usbekistan. Unsere Guides zeigen unseren Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Usbekistan wird der Euro für den Umtausch in Som gerne genommen.

Mit Kreditkarte kann in den meisten Hotels und Restaurants, sowie vereinzelt in Geschäften bezahlt werden. Mit Ihrer Bankomatkarte können Sie in den Städten Geld abheben. Denken Sie daran Ihre Bankomatkarte vor der Reise bei Ihrer Bank freischalten zu lassen!

Die Einfuhr von ausländischen Währungen stellt kein Problem dar, wenn diese bei der Einreise deklariert wird. Der Rücktausch von Soum in Euro hingegen kann unter Umständen Probleme bereiten. Kalkulieren Sie gegen Ende der Reise lieber genau und bewahren Sie die Umtauschquittungen auf. Es kann sein, dass Sie bei der Ausreise danach gefragt werden.

K I R G I S T A N

Die Landeswährung ist der Kirgisische Som.

Bitte nehmen Sie zum Wechseln Euro (oder US-Dollar) in bar mit!

Nach Ihrer Ankunft in Bischkek geht der Guide mit der Gruppe Geld wechseln. Wir empfehlen nicht am Flughafen zu wechseln, da hier die Konditionen ungünstig sind.

Gewechselt werden kann in Banken, Wechselstuben oder im Hotel. Bankomaten gibt es nur sehr selten, selbst in Bischkek. Mit Kreditkarten können Sie in größeren Geschäften und Hotels bezahlen.

Die Einfuhr von ausländischen Währungen stellt kein Problem dar, wenn diese bei der Einreise deklariert wird. Der Rücktausch von Kirgistan-Som in Euro hingegen kann unter Umständen Probleme bereiten. Kalkulieren Sie gegen Ende der Reise lieber genau und bewahren Sie die Umtauschquittungen auf. Es kann sein, dass Sie bei der Ausreise danach gefragt werden.

U S B E K I S T A N

Zeitdifferenz

Usbekistan ist unserer Winterzeit +4 Stunden und unserer Sommerzeit +3 Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Usbekistan beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für zweipolige Stecker. Meistens passen österreichische und deutsche Stecker in die Steckdosen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir trotzdem die Mitnahme eines Weltreise-Steckers.

Haben Sie eine Reise mit Zelttrekking gebucht, so gibt es während dem Zelten keine Lademöglichkeiten. Bitte bringen Sie genügend Akku/Betterien für Ihre Kamera und Stirnlampe mit. Durch Kälte entladen sich die Akkus ziemlich rasch. Unser Tipp: In der Nacht mit in den Schlafsack nehmen. Auch leisten Powerbanks und Solarpaneele während Trekkingtouren gute Dienste.

 

K I R G I S T A N

Zeitverschiebung

Kirgistan ist unserer Winterzeit +5 Stunden und unserer Sommerzeit +4 Stunden voraus.

 

Strom

Die Netzspannung in Kirgistan beträgt 220 Volt/ 50 Hz. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für zweipolige Stecker. Meistens passen österreichische und deutsche Stecker in die Steckdosen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir trotzdem die Mitnahme eines Weltreise-Steckers.

Während der Trekkingtour sind Sie in Zelten bzw. in Jurten untergebracht. Hier gibt es keine Lademöglichkeiten. Bitte bringen Sie genügend Akkus/Batterien für Ihre Kamera und Stirnlampe mit. Durch Kälte entladen sich die Akkus ziemlich rasch. Unser Tipp: In der Nacht mit in den Schlafsack nehmen. Solarpanele oder Powerbanks erweisen bei Trekkingtouren gute Dienste.

Es bestehen keine Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Fotos zur Reise

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