Die Landschaften wechseln ständig hier auf La Gomera. Im Norden sehen wir Lorbeerwälder und immergrüne Farne, in Küstennähe kommen wir an Feigenkakteen vorbei und im regenarmen Süden an Palmen. Ringsum lockt die Bergkulisse mit verloschenen Vulkanen. Und mitten auf der Insel liegt der Nationalpark Garajonay, ein immergrüner Nebelwald und Weltnaturerbe.

„Gomera war viele Jahre ein großer Geheimtipp, damals vor allem als Platz für Aussteiger und Hippies“, sagt WWW-Chef Christian Hlade. „Noch heute spürt man dieses Flair, vor allem am Strand des Valle Gran Rey.“ Heute lässt es sich hier ruhiger ausspannen als anderswo, daher verbringen wir hier die letzten fünf Tage unserer Reise.

Viele unserer Reisen führt Udo, ein “Guide-Urgestein“, von dem schon viele unserer Gäste begeistert waren. „Mit profunder Kenntnis von La Gomera, viel Humor und Phantasie hat er wesentlich zur guten Stimmung unter den Teilnehmern beigetragen“, schreibt uns etwa ein Kunde.

Unsere einwöchige Inseldurchwanderung führt uns durch vielfältigste Gegenden: durch das „Schöne Tal“, in Töpferdörfer und ins verwinkelte Agulo, dem „tropischen Garten Gomeras“. Während der Trekkingtour kosten wir uns durch eine reiche Auswahl an Spezialitäten. Die Nächte verbringen wir in familiär geführten Hotels und einer Finca. Das ehemalige Bauernhaus steht im Bergdorf El Cedro, direkt am Rand des fünf Millionen Jahre alten Nebelwaldes. Nicht selten tauchen Passatwolken den Wald in ein mystisches Licht. Es ist der „feuchte Atem Gottes“, sagen die Gomeros, der durch den Urwald zieht.

La Gomera hat sich noch seinen ursprünglich verträumten Charme bewahrt, den wir auf dieser Reise sowohl aktiv als auch erholsam entdecken können.