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  • Im Biosphärenreservat Donaudelta paddeln wir mit unseren Holz-Kanus entlang unzähliger Wasserkanäle.
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Rumänien – Multiaktiv

Von Siebenbürgen ins Donaudelta

Erst erkunden wir die 900-jährige Geschichte der Siebenbürger Sachsen, dann die Einsiedeleien der Karpaten und die Weine der Walachei. Im Donaudelta paddeln wir durch die engen Kanäle des Vogelparadieses – und finden uns plötzlich auf offenem Meer wieder.

einfach bis mittel Multiaktivreise
Reisedauer10 Tage
Gruppe6-14 Teilnehmer
Davon Wandertage3 Wander- + 3 Paddel- Tage
ab € 1.550
  • Von den Karpaten in die Walachei
  • Per Kanu durch das Donaudelta
  • Besichtigungen Bukarests
  • 1. Tag: Ankunft in Bukarest, Sinaia mit Schloss Peles
  • 2. Tag: Brașov (Kronstadt) zu Fuß entdecken
  • 3. Tag: Kirchenburg Tartlau und Urwald der einstigen Einsiedler
  • 4. Tag: Walachisches Weinland: Wein und (Kalk-)Stein
  • 5. Tag: Auf ins Donaudelta
  • 6. Tag: Per Kanu durch das Donaudelta
  • 7. Tag: Es geht weiter per Kanu durch das Donaudelta
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

In den „Urwald der Einsiedler“ will unser Guide Cristian uns heute führen. Wir wandern meist durch dunkle Wälder. Die Höhlen und aus Sandsteinfelsen gehauenen Behausungen liegen sehr abgelegen. Später besuchen wir das orthodoxe Kloster Berca und seine Nonnen. Unsere nächsten Gastgeber sind Winzer, abends steigen wir zur Verkostung in den Keller der Familie Rosca ab. „Wir befinden uns hier in Rumäniens größtem Weinanbaugebiet“, sagt Cristian: „Der Wein wird dieser Tage immer in greifbarer Nähe sein!“

Unser rumänischer Partner bietet mit dieser Reise eine spannende Verbindung zwischen den Bergen der Karpaten und dem Donaudelta. Zu Beginn der Reise stoßen wir in Brașov (Kronstadt) auf viel alte Bausubstanz deutscher Prägung, am Ende besichtigen wir in Bukarest den Palast Ceaușescus, das zweitgrößte Gebäude der Welt. Dazwischen lernen wir recht unbekannte Ecken des Landes kennen, etwa das Bosautal in der Walachei. Eine sehr ursprüngliche Gegend, wo es Schlammvulkane zu sehen gibt und wir, wenn es passt, bei einer Schäferei für eine Käseprobe einkehren.

Am Donaudelta sagen wir dem Bus für fünf Tage Ade, die Fischerdörfer auf dem sandigen Boden sind nur per Boot erreichbar. Wir paddeln durch die engen Schilfkanäle, vorbei an weißen und gelben Seerosen. Ab und zu begegnen uns Reiher und Kormorane. Schließlich erreichen wir Sulina am Schwarzen Meer, es war einst buchstäblicher Endpunkt für Flussfahrer und Abenteurer allerlei Völkerschaften und Inbegriff für „das wahre Hafenleben“.

Eine interessante Verbindung zwischen den Karpaten und dem Donaudelta, welche uns das Kennlernen von recht unbekannten Ecken Rumäniens ermöglicht.

Berliner Kurier: Wandern in der Walachei

Rasso Knoller war mit uns in der Walachei unterwegs.

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Wiener Journal: Im Land der Heumännchen und Hirtenhunde

Claudia Jörg-Brosche war mit uns in Rumänien unterwegs.

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Oberösterreichische Nachrichten: Unentdeckte Landschaften

René Laglstorfer war mit uns in Rumänien unterwegs.

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Oberösterreichische Nachrichten: Wandern in der Vergangenheit

Martin Duschek war mit uns in Rumänien unterwegs.

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Rhein Neckar Zeitung: Rumänien – Am Ende der Donau

Rasso Knoller war mit uns in Rumänien unterwegs.

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Kleine Zeitung: Keine Spur von Dracula

Daniela Bachal war mit uns in Rumänien unterwegs.

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Fränkische Nachrichten: Wo Bär und Wolf zuhause sind

Rasso Knoller war mit uns in Rumänien unterwegs.

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Salzburger Nachrichten: Wölfe in der Walachei

Rasso Knoller war mit uns in Rumänien unterwegs.

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ReiseJournal: Weit weg von allem

Rasso Knoller war mit uns in Rumänien unterwegs.

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Rheinische Post: Besuch im Bauernland

Tina Stockhausen war in Rumänien unterwegs.

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Oberösterreichische Nachrichten: Ich paddle, also bin ich

Karin Haas war mit uns in Rumänien unterwegs.

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ReiseTipps: Siebenbürgen – Wo steckt der Graf?

Susanne Hagen erzählt in Ihrem Bericht von den Eindrücken in den mittelalterlichen Städten, dem Leben der Wanderschäfer und den Begegnungen mit den Wildtieren Rumäniens.

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Ankunft in Bukarest, Sinaia mit Schloss Peles

Willkommen in Rumänien! Unser Guide Engelbert oder Cristian erwartet uns am Flughafen in Bukarest. Wir fahren vom dort ca. 110 km nach Norden, in den Luftkurort Sinaia und besichtigen das Schloss Peleș, die prachtvolle Residenz des rumänischen Königs Karl I. (1839-1914) aus dem Geschlecht der Hohenzollern. Das Schloss wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert nach dem Vorbild der deutschen Neurenaissance-Schlösser im Mischstil des Historismus errichtet. Im Inneren können wir opulente Sammlungen von Malerei, Statuen, Waffen, Möbel bewundern; sogar der junge Gustav Klimt hat hier gearbeitet. Falls unsere Landeszeit spät oder der Verkehr dicht sein sollte, besichtigen wir alternativ den Außenbereich des Anwesens mit einem Kaffee im Schlosspark und einem tollen Blick auf das Schloss. Einen Kontrast zu dieser Überfülle stellt das alte orthodoxe Kloster von Sinaia dar, das wir als nächstes besuchen. Es wurde im 17. Jahrhundert errichtet und ist ein glänzendes Beispiel nachbyzantinischer Baukunst. Dann sind es nur noch etwa 50 km bis nach Kronstadt, wo wir in einem kleinen Hotel übernachten.
Übernachtung in einem Hotel in Kronstadt
(-/-/A)
2. Tag: 

Brașov (Kronstadt) zu Fuß entdecken

Wir genießen heute in Brașov, einer Stadt in der südöstlichen Ecke Siebenbürgens, einen Tag ganz ohne Bus. Wir beginnen mit einer Führung durch Brașov, zu Deutsch Kronstadt, einem der ehemals größten Orte der Siebenbürger Sachsen, die sich seit dem Mittelalter in der Region ansiedelten. Diese stammten übrigens nicht aus Sachsen, sondern wurden in alten Urkunden fälschlicherweise „Saxones“ genannt; die Bezeichnung ging in den nächsten Jahrhunderten auf alle deutschsprachigen Einwanderer über. Kronstadt wurde vom Deutschritterorden im 13. Jahrhundert gegründet, viel alte Bausubstanz vom Mittelalter bis in die jüngere Vergangenheit ist hier erhalten. Das meistbesuchte Bauwerk der Stadt ist die gotische Schwarze Kirche, der größte Kultbau zwischen Wien und Istanbul! Von den Statuen auf den Strebepfeilern bis zur extrem wertvollen Sammlung natolischer (muslimischer) Gebetsteppiche, ist die im 16. Jahrhundert reformierte Kirche ein wahrer Schatz des Mittelalters. Und sie zeigt, dass Kronstadt ein wichtiges religiöses und kulturelles Zentrum der Siebenbürger Sachsen war. Auch die Kronstädter Verteidigungsanlagen mit der Stadtmauer und den Zunfttürmen, die die Altstadt begrenzen, sind zum Teil noch sehr gut erhalten. Jenseits der Mauer zeigt sich das moderne Brașov als dynamische Großstadt.
Zu Mittag haben wir etwas Freizeit, um, zum Beispiel, ein Restaurant zu besuchen. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung unmittelbar von der Altstadt aus: Wir besteigen die Tâmpa (Zinne), die mit ihren 960 m steil über der Altstadt aufragt. Der Aufstieg erfolgt auf einem Pfad; auch wenn die Stadt so nahe liegt, ist es kein Spaziergang durch eine städtische Parklandschaft, sondern eine echte Wanderung. Erst oben auf dem Gipfelplateau treffen wir einige bescheidene Einrichtungen für BesucherInnen. Von hier oben sehen wir das ganze Burzenland: eine breite Senke im äußersten Südosten Siebenbürgens, zwischen verschiedenen Gebirgsgruppen der Karpaten eingebettet. Wir beenden die Wanderung mit einem langsamen Abstieg, mit Kalksteinfelsen am Weg. Wir übernachten noch einmal in Kronstadt.
Wanderung: ca. 3-4 Std. (ca. 6 km, +/- 400 m)
Übernachtung in einem Hotel in Kronstadt
(F/-/A)
3. Tag: 

Kirchenburg Tartlau und Urwald der einstigen Einsiedler

Wir verlassen Kronstadt, bis zum Dorf Prejmer (deutsch Tartlau) sind es nur 20 km. Die mittelalterliche Kirchenburg in Tartlau ist UNESCO-Weltkulturerbe und ein ausgezeichnetes Beispiel für die Wehrbauten der Siebenbürger Sachsen in ländlichen Gebieten. Nicht nur, dass die von dicken Mauern geschützte Anlage wertvolle Kunstwerke enthält, sie bringt uns auch die Zusammenhänge zwischen deutschen Kolonisten, dem Deutschritterorden und der Frühgotik der Zisterzienser auf anschauliche Weise näher.
Nach der Besichtigung fahren wir weiter nach Südosten. Die einstige Grenze zur Walachei liegt nah bei Tartlau. Nach einer Fahrt auf kurvenreichen Bergstraßen erreichen wir die abgelegene Gegend um die Dörfer Colți und Aluniș, tief eingebettet in den Bergen am Knie der Karpaten. Wir wandern heute durch Wälder und auf schönen Wiesen, um die zahlreichen Überbleibsel der walachischen Einsiedeleien zu entdecken. Die meisten Stätten – Höhlen oder aus Sandsteinfelsen ausgehauene Behausungen – wurden schon in der Urzeit genutzt und sind auch den Rumänen wenig bekannt. Die Rundwanderung beginnt und endet im Dorf Aluniș; auf wenig begangenen Bergwegen stoßen wir laufend auf Zeugnisse der frühen rumänischen Geschichte. Im Frühsommer können wir auf manchen Wiesen die seltene Gladiole Siegwurz bewundern. Im Dorf Colți gibt es auch ein kleines Bernsteinmuseum – Colți ist die einzige Ortschaft in Rumänien, wo bislang Bernstein gefunden wurde.
Nach der Wanderung fahren wir zu unserer Pension im Dorf Pietroasele. Der abwechslungsreiche Tag bleibt auch am Abend spannend: Unsere jungen Gastgeber sind Winzer und wir werden unter fachkundiger Anleitung im Keller die Weine der Familie Rosca verkosten. Übrigens: Wir befinden uns in Rumäniens größtem Weinbaugebiet. Der Wein wird diese Tage immer in greifbarer Nähe bleiben. Für manche sogar in der Nacht: Einige der Zimmer in unserer Pension sind nämlich umfunktionierte große Weinfässer. Wer in den Fässern nächtigt, teilt sich ein modern eingerichtetes Bad.
Fahrzeit: ca. 4-5 Std.
Wanderung: ca. 4 Std. (ca. 9 km, +/- 500 m)
Übernachtung in einer Pension in Pietroasele
(F/M/A)
4. Tag: 

Walachisches Weinland: Wein und (Kalk-)Stein

Wir erkunden heute das Weinbaugebiet Dealu Mare. Zuerst unternehmen wir eine leichte Wanderung auf dem am weitesten nach Südosten vorgeschobenen Kamm der Karpaten, dem Berg Istrița. Schon zu Beginn bewundern wir die tellerflache Tiefebene, die sich da unten bis weit an den Horizont erstreckt. An klaren Tagen können wir sogar die Donau sehen. Unsere Wanderroute bleibt meist auf dem Kamm, wir erreichen bald einen schon längst vergessenen Skulpturenpark im Freien und ein verschlafenes Dörfchen, wo die Menschen uns mit Neugier begegnen. In der Nähe, in einer Kalkwand, befindet sich eine Einsiedlerhöhle, in der bis in die 1980er-Jahre ein Eremit gelebt hat.
Am Nachmittag besichtigen wir ein kleines Bio-Weingut, von einer französischen Familie persönlich betreut. Der Winzer hat sich in die Gegend verliebt, er zeigt uns den Weinberg, wo wir viele alte Kreuze aus muschelhaltigem Kalkstein entdecken. Das größte von ihnen, das „Crucea Manafului“ (Kreuz des Manafs), steht als Landmarke inmitten der endlosen Rebzeilen. Die trockenen Weine des Weingutes und das Abendessen, das wir dort serviert bekommen, werden uns in Erinnerung bleiben.
Wanderung: ca. 4 Std. (ca. 6km, +/- 300 m)
Übernachtung in einer Pension in Pietroasele
(F/M/A)
5. Tag: 

Auf ins Donaudelta

Die Berge lassen wir nun hinter uns, wir überqueren die Tiefebene und fahren zur Donau. Nach der Überquerung mit der Fähre befinden wir uns im Gebiet Dobrogea (deutsch Dobrudscha), heute ein Teil der Walachei. Im Dorf Niculițel gibt es frühchristliche Fundstätte. Die Nähe zum ehemaligen Konstantinopel erklärt, dass gerade hier die ersten Spuren des Christentums auf dem rumänischen Gebiet zu finden sind. Im Dorf Murighiol erreichen wir das Donaudelta. Den Bus sehen wir erst in fünf Tagen wieder – wir werden von Motorbooten abgeholt. Gepäck, welches wir nicht brauchen, können wir hier lassen. Die erste Fahrt führt uns über abgelegene Kanäle, bevölkert von vielen Wasservögeln und über den Isac-See. Nach etwa zwei Stunden gelangen wir zu unserer gemütlichen Pension im ruhigen Dörfchen Crișan mitten im Donaudelta.
Paddeln: ca. 4-5 Std. (ca. 8 km)
Übernachtung in einer Pension in Crisan
(F/M/A)
6. Tag: 

Per Kanu durch das Donaudelta

Unsere Paddeltage im Donaudelta sind einer Initiative für nachhaltigen Tourismus zu verdanken: Der mehrfache Kanuweltmeister und vierfache Olympiasieger Ivan Patzaichin, ein Einheimischer des Deltas, hat eine spezielle Art eines Kanus entwickelt: die Kanotka. Für ihre Konstruktion wurden Elemente von alten lokalen Fischerbooten übernommen. Das Kanotka steuert sich gutmütig und eignet sich dadurch auch sehr gut für Paddel-AnfängerInnen. Pro Kanotka paddeln zwei Personen. Mit Schwimmwesten ausgerüstet, fangen wir mit einer Einschulung in die Paddeltechnik an; Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Wir nehmen uns Zeit, das Paddeln zu lernen. Übrigens werden wir nur auf Kanälen mit ganz trägem Wasserstrom und auf Seen paddeln.
Dann geht's los durch die Kanäle in der Umgebung von Crișan. Wir arbeiten uns bis zum Iacub-See vor, wo höchstwahrscheinlich Pelikane nebst Schwänen und verschiedenen Arten von Reihern zu beobachten sind. In den Labyrinthen aus Wasser und Schilf finden wir winzige Kanäle, die uns nach dem „Aufwärmtag“ zurück zur Pension in Crișan bringen. Auch heute ist guter Sonnenschutz sehr wichtig!
Paddeln: ca. 4-5 Std. (ca. 8-9 km)
Übernachtung in einer Pension in Crișan
(F/M/A)
7. Tag: 

Es geht weiter per Kanu durch das Donaudelta

Wir verlassen unser Quartier in Crișan, und nach einem kurzen Stück, wo wir von einem Motorboot gezogen werden, paddeln wir auf einem Kanal mit einer Fülle von weißen und gelben Seerosen. Ab und zu begegnen uns Reiher und Kormorane. Ein Motorboot begleitet uns, so können wir ab und zu die Paddel zur Seite legen. Kopfbedeckung und Sonnenschutzmittel sind heute wieder obligat.
Am frühen Nachmittag erreichen wir das Dorf Letea, ein Ort, der aus der Zeit gefallen zu sein scheint: Hunderte alte, bunte Lehmhäuser mit Stroh bedeckt schmücken die sandigen Gassen. Hier leben Chacholen, Angehörige einer slawischen Minderheit mit ukrainischen Wurzeln. Ihre Sprache ist eine Mischung aus altem Ukrainisch, angereichert mit Lehnwörtern aus dem Rumänischen, Türkischen und Krimtatarischen. Wir nehmen das Mittagessen auf der schattigen Terrasse einer befreundeten Familie zu uns. Wenn die Nachbarn nicht gerade am Feld beschäftigt sind, kommen sie gerne zu Besuch, um uns mit dem Akkordeon zu unterhalten. So können wir uns überzeugen, dass das Museumsdorf sehr lebendig ist.
Am späten Nachmittag haben wir die Wahl: Wer möchte, kann den unter Naturschutz stehenden Letea-Wald besichten, den nördlichsten subtropischen Wald Europas und ein echtes Naturparadies mit zahlreichen seltenen Vögeln und Pflanzen; oder wir genießen ganz einfach die freie Zeit im beschaulichen Dorf. Die Silberreiher und der Ibis, auch bekannt als Brauner Sichler, lassen sich schön vom Damm am Dorfrand aus fotografieren, wenn sie über das Schilfmeer fliegen. Wir übernachten bei Einheimischen im Dorf, aufgeteilt auf mehrere einfache Häuser. Die Unterkünfte sind einfach, aber sauber, und wir kommen in unmittelbaren Kontakt mit den gastfreundlichen BewohnerInnen dieser besonderen Ortschaft.
Paddeln: ca. 4 Std. in Begleitung eines Motorboots (ca. 10-12 km)
Übernachung bei Familien in Letea
(F/M/A)
8. Tag: 

Per Kanu zum Schwarzen Meer

Heute folgt die zweite Paddeletappe auf unserem Weg ins Offene: Nach einem Abschnitt auf einem Kanal finden wir uns plötzlich in einer Bucht des Schwarzen Meeres wieder, auf Rumänisch heißt es Marea Neagră. Der Wechsel vom engen Kanal zu den Weiten des Meeres ist überwältigend! Im Schutz der Bucht ist das Wasser noch sehr ruhig. (Bei Wind oder unbeständigem Wetter müssen wir eine alternative Route wählen; Wind und Regen sind hier aber relativ selten im Sommer. Das Donaudelta ist die Gegend mit den wenigsten Niederschlägen in Rumänien. Auch an diesem Tag wird also guter Sonnenschutz sehr wichtig sein.)
Auf der letzten Strecke wird uns wieder das Motorboot helfen, zu unserem heutigen Ziel nach Sulina zu gelangen. Nach dem Abendessen gibt es die Möglichkeit für einen schnellen Abstecher zum einsam gelegenen, feinsandigen Strand von Sulina. Wir übernachten in einer Pension in Sulina.
Paddeln: ca. 4-5 Std. in Begleitung eines Motorboots
Übernachtung in einer Pension in Sulina
(F/M/A)
9. Tag: 

Über die Tiefebene nach Bukarest

Zeitig in der Früh fahren wir mit dem Motorboot oder mit dem Schiff zurück nach Murighiol. Zum letzten Mal gleiten wir über die Wasserfläche des Deltas. Auf der zweistündigen Fahrt mit dem Motorboot kann es kühl werden, wärmere Bekleidung ist also empfohlen. Dann fahren wir mit unserem Bus nach Bukarest, über die endlosen Weiten der Tiefebene im Südosten Rumäniens. Wir erreichen nachmittags die Hauptstadt. Unser Quartier ist zentral gelegen, so spazieren wir entspannt durch die Metropole. Die Zusammensetzung aus Prachtbauten der Belle Époque, kleinen spätbyzantinischen Kirchen – oft versteckt hinter sozialistischen Wohnblocks aus der Ceaușescu-Zeit – und die Ströme hektischer, aber schick bekleideter Jugend hat einen besonderen Charme. Der Endpunkt unseres Spaziergangs ist ein Restaurant inmitten der Altstadt. Wir übernachten in gutem, zentralgelegenen Hotel in Bukarest. Von hier aus können wir uns leicht zu Fuß durch die Altstadt von Bukarest bewegen.
Übernachtung in einem zentralgelegenen Hotel in Bukarest
(F/M/A)
10. Tag: 

"Volkshaus" und Abschied von Rumänien

Optional: Längere Besichtigung des riesigen, unter Ceaușescu errichteten Palast des Parlaments (Palatul Parlamentului), von seiner Ausdehnung her das zweitgrößte Gebäude der Welt. Für seinen Bau in den Jahren 1983 bis 1989 musste ein ganzes historisches Stadtviertel mit 40.000 Wohnungen weichen. Das ursprünglich „Haus des Volkes“ (Casa Poporului) genannte Gebäude wurde von den BukaresterInnen daher insgeheim in „Haus des Sieges über das Volk“ umbenannt. Nach Ceaușescus Entmachtung und Tod war es ungewiss, ob man dieses bauliche Zeugnis von Ceaușescus Größenwahn erhalten wollte. Schließlich entschloss man sich, das Gebäude zu nutzen: Heute sind einige Kammern des Parlaments sowie ein Kongresszentrum darin untergebracht. Danach unternehmen wir einen Abstecher in die Altstadt von Bukarest, falls dies die Zeit noch zulässt. Empfehlenswert ist in jedem Fall die Besichtigung des nationalen Geschichtsmuseums. Bei einer rund 1- bis 2-stündigen Tour stoßen wir auf den wichtigsten Goldfund Rumäniens, die ''goldene Henne'', gefunden in den Weinbergen bei Pietroasele. Ansonsten steht uns der Tag bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung.
(F/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
24. Mai 2019 02. Juni 2019 € 150 € 1.550 Buchen
05. Juli 2019 14. Juli 2019 € 150 € 1.550 Buchen
06. September 2019 15. September 2019 € 150 € 1.550 Buchen
von - bis EZZ Preis
24.05.2019 02.06.2019
150 € 1.550 € Buchen
05.07.2019 14.07.2019
150 € 1.550 € Buchen
06.09.2019 15.09.2019
150 € 1.550 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Flug ab Wien, München und Frankfurt nach Bukarest. Weitere Abflugorte gerne auf Anfrage möglich (gegen 80.- EUR Aufpreis).
  • Vollpension; an Wander- oder Paddeltagen mittags Lunchpakete (Sandwiches oder Picknick), ansonsten einfaches Mittagessen (Hauptgericht und Dessert); 2 x Weinkostproben;
  • Alle Eintritte einschließlich Eintritt zum Biosphärenreservat Donaudelta und alle Transfers entsprechend dem Reiseprogramm;
  • deutschsprachiger Reiseleiter;
  • Unterbringung in einfachen, netten, kleinen Pensionen bzw. Hotels;
  • Impfungen, Versicherungen etc.
  • Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
24.05.2019-02.06.2019:
Einzelzimmer 150 €
05.07.2019-14.07.2019:
Einzelzimmer 150 €
06.09.2019-15.09.2019:
Einzelzimmer 150 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an daro.shadman@weltweitwandern.com

Informationen

EU-Staatsbürger und Schweizer benötigen für die Einreise lediglich einen gültigen Reisepass oder Personalausweis.

 

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

 

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Das Klima Rumäniens ist – wie die Topographie – dreigeteilt: Siebenbürgen und die Landesteile östlich des Karpatenbogens stehen noch unter dem Einfluss des atlantischen Klimas. Im Norden des Landes sorgen kontinentale Winde aus der Ukraine für heiße Sommer und kalte Winter. Das Flachland der Walachei und der Schwarzmeerküste wird hingegen vom mediterranen Schwarzmeerklima beherrscht.

Die Währung in Rumänien ist der Rumänische Leu (RON). 1 EUR entspricht ungefähr 4,5 RON.

Es werden heute fast alle international bekannten Kreditkarten akzeptiert. Obwohl die Anzahl der Stellen, die Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptieren steigt, werden die Karten immer noch nicht überall angenommen. Kreditkarten werden von Banken, größeren Hotels, Restaurants, Tankstellen und Großgeschäften akzeptiert.

Dennoch ist es empfehlenswert immer einen kleinen Betrag in der Landeswährung bei sich zu haben um im Notfall nicht ganz ohne Bargeld dazustehen. Geld sollte nur in Banken oder Wechselstuben umgetauscht werden, keinesfalls bei Geldwechslern auf der Straße. Der Geldwechsel kann innerhalb der Banken stattfinden, bei sämtlichen Hotels ab zwei Sternen, Bahnhöfen, Flughäfen, großen Einkaufszentren, sowie bei den eingerichteten Wechselstuben (benötigt wird ein gültiger Ausweis). Empfehlenswert sind die Wechselstuben die keine Provision verlangen. In Hotels, Restaurants und bei Taxifahrten ist es üblich 10% Trinkgeld zu geben.

Zeitverschiebung

Rumänien ist Österreich, Deutschland und der Schweiz eine Stunde voraus.

 

Strom

Die elektrische Spannung in Rumänien beträgt  220 Volt. Die Steckdosen und Stecker sind zweipolig wie in Österreich, Deutschland und auch der Schweiz. Sie benötigen daher keinen Adapter um ihre elektronischen Geräte verwenden zu können.

Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland und der Schweiz.

 

Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-) Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil: Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert. Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?
Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte
Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen. Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B. Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

Offenheit und respektvolles Verhalten
Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

Vorbereitung
Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten. Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben. In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst
Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere
Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage. Entspannte Grundeinstellung
Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle. Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache. Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.
Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“ „Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“ Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner! Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

Wenn Sie etwas stört
Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich. Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn
In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!
Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.
Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
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Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Cristian Bădoiu

Trekking-Guide & Reiseleiter

Cristians besonderes Interesse gilt dem kleinen, feinen Tourismus – in persönlich geführten Kleingruppen wandern und Besichtigungen, die in die Tiefe der Sachen gehen. Massentourismus (oder “industrieller Tourismus”) ist ihm fremd, das lächelnde Gesicht eines Gastes bedeuten ihm weit mehr als kurzfristige Statistiken.

Cristian liebt es, mit Menschen zu tun zu haben, darum ist er auch nicht nur unser Ansprechpartner vor Ort, sondern auch unser Guide, der unsere Gäste sicher und gekonnt durch seine Heimat Rumänien führt.

“Ich liebe beide – die Berge und die historischen Landschaften – und daher bin ich froh gerade in Temeswar zu leben. Meine Interessen sind also das Wandern, die Geschichte, die Architektur und die europäischen wilden Orchideen. Und mein Hund Lulu freilich, die auch ab und zu meine Touren begleiten darf.”

Engelbert Feleki-Dengel

Trekking-Guide & Reiseleiter

Engelbert Feleki-Dengel ist ein ausgewanderter und dann zurückgekehrter Siebenbürger Sachse, Jahrgang 1984. Er ist mit der Familie Anfang 1990er nach Deutschland ausgewandert. Dort studierte er Geographie an der Universität Hamburg, war in vielen Projekten mit Pfadfinder tätig (als Teilnehmer aber auch als Leiter). Seit 2011 ist er zurück nach Siebenbürgen gekehrt, er betreibt eine kleine Bio-Farm auf dem Land seines Großvaters im Dorf Alzen, in Mitten des Dreiecks zwischen Hermannstadt, Kronstadt und Schäßburg. Seit 2012 unterstützt er Cristians Team. Davor war er bereits als Bergführer für mehrere anspruchsvollen Touren tätig.

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