Die albanischen Berge sind  genial und zu Recht berühmt. Wanderfreudige erwartet eine zauberhafte Bilderbuch-Hochgebirgslandschaft mit dramatischen Felstürmen, denn an manchen Orten sind die Berge mindestens ebenso dramatisch wie zum Beispiel die Dolomiten. Dann gibt es weite Hochplateaus und grüne Almen voller Schafe, Ziegen und Kühe.

Was das Wandern in Albanien zusätzlich bereichert sind die gastfreundlichen Menschen und die dort nun schon existierende Infrastruktur für Wanderer.

 Die abwechslungsreiche Bandbreite unsere Unterkünfte reicht von gemütlichen Hotels, Privatpensionen bis zu ausgebauten Familienhäusern. Auf diese Weise bekommen wir – neben herzhaft-großartigem Essen – auch einiges von den Menschen mit.

 Im Dorf Nderlysa im Theti-Tal besuchen wir zum Beispiel eine Bauernfamilie, die Ökolandwirtschaft betreibt und sich bewusst gegen Abwanderung entschieden hat. Jeden Sommer treiben sie ihre Ziegen und Tiere hinauf in das Haus ihrer Familie und leben von den Früchten ihrer Landwirtschaft und von dem Zusatzeinkommen durch Outdoor-Touristen. Das Herzblut, das darin steckt schmecken wir bei der Bewirtung in einer entzückenden Laube im Garten. Auch der selbstgebrannte Raki darf nicht fehlen….