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  • Im Dörfchen Ghandruk haben wir den besten Ausblick auf den mächtigen Annapurna Süd (7.219 m)
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Panoramawandern, Kultur & Safari

Die ideale Reise um Nepal kennenzulernen

Wir wandern durch Rhododendronwälder und Dörfer, die Himalayariesen Annapurna und Dhaulagiri fast immer im Blick. Dazu besuchen wir die Königsstädte Kathmandu und Bhaktapur und gehen auf Elefantensafari. Ideal für Wanderneulinge und um Nepal kennenzulernen!

einfach bis mittel Wanderreise
Reisedauer18 Tage
Gruppe2-14 Teilnehmer
Davon Wandertage9 Tage
ab € 2.790
  • 7-tägige Wandertour mit Panorama auf die Bergriesen Annapurna & Dhaulagiri
  • Elefantensafari & Einbaumfahrt im Royal Chitwan Nationalpark
  • Besichtigungen des Kathmandu-Tals und der UNESCO-Weltkulturerbe-Altstädte von Kathmandu & Bhaktapur
  • 1. Tag: Abschied von Zuhause
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu & Bhaktapur
  • 3. Tag: Sightseeing in Bhaktapur
  • 4. Tag: Zu Besuch bei Vishnu. Changu Narayan & Nagarkot
  • 5. Tag: Wanderung bis Telkot. Fahrt nach Kathmandu. Besichtigung des alten Zentrums von Kathmandu
  • 6. Tag: Royal Chitwan Nationalpark. Die Safari kann beginnen
  • 7. Tag: Royal Chitwan Nationalpark. Die Safari geht weiter
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Über Steinstufen erreichen wir das Bergdorf Ghandruk. Es ist eine der größten Ansiedlungen der Gurung, einem Volk tibetischer Abstammung, die immer noch ihre traditionelle Tracht tragen. Ihr Name leitet sich vom tibetischen Wort „Grong“ für „Bauer“ her. Von hier haben wir einen eindrucksvollen Ausblick auf Annapurna Süd und Machapuchare – das bedeutet „Fischschwanz“ und verweist auf seinen Doppelgipfel. Mit etwas Glück werden wir am nächsten Tag am Eingang des Dorfes Tadapani von wilden Languren begrüßt. Die kleinen Affen mit den langen Schwänzen erinnern mit ihren alten Gesichtern ein wenig an Greise.

„Bei dieser Tour geht man wie auf einer Aussichtsplattform vor der Annapurna“, sagt Christian Hlade, Gründer von Weltweitwandern: „Man ist immer im Grünen und schaut dabei auf die großartigen Achttausender.“ Unsere Empfehlung: Die Tour in der Nebensaison, also von Dezember bis März, zu begehen, weil dann nur wenige TouristInnen unterwegs sind.

Im Vordergrund stehen bei dieser Reise das Kennenlernen von Land, Leuten und Kultur. Wir spazieren durch das alte Zentrum von Kathmandu, beim Stupa von Boudha sehen wir gläubige Buddhisten mit Gebetsmühlen in der Hand murmelnd ihre Runden ziehen. Mehrmals begegnen wir aber auch den hinduistischen Gesichtern Nepals. Und was erfordert im Chitwan-Nationalpark mehr Mut: Aug in Aug mit einem Nashorn zu stehen oder die Elefantensafari hoch zu Dickhäuter?

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

Die ideale Reise für Trekking-EinsteigerInnen, da das Kennenlernen von Land, Leuten und Kultur im Vordergrund steht. In der Nebensaison (Dezember bis März) besonders empfehlenswert, da nur wenige TouristInnen unterwegs sind und man so besonders gut mit Einheimischen in Kontakt kommt. Bei dieser Tour wird im Vorgebirge des Himalayas gewandert. Wir bewegen uns zum großen Teil auf Steintreppen, welche als Verbindungswege zwischen den Dörfern von den Einheimischen sowie ihren Tieren genutzt werden. Die Gehzeiten sind eher kürzer, wir kommen häufig bereits am früheren Nachmittag an unserem Tagesziel an und es bleibt uns genügend Zeit für uns selbst. Für ein gutes Buch oder einfach zum Entspannen.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Abschied von Zuhause

Flug von Europa nach Kathmandu.
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu & Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir von unseren freundlichen Teammitgliedern mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur begleitet, das ca. 16 km östlich von Kathmandu liegt.
Am Abend werden wir von unseren PartnerInnen vor Ort willkommen geheißen und erhalten Detailinfos zu unserer bevorstehenden Tour. Ein gemeinsames Dinner rundet den ersten Tag in Nepal ab und macht Lust auf mehr.

Hinweis: Es kann auf Grund der Flugverbindung vorkommen, dass einzelne Gäste erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
Übernachtung in einem Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
3. Tag: 

Sightseeing in Bhaktapur

Wir haben ganz bewusst die kleine Königsstadt Bhaktapur zum Ankommen unserer Gäste in Nepal ausgewählt. Das historische Zentrum von Bhaktapur ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und entspannt erkundet werden kann. Die ganze Stadt ist wie ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide abgeholt. Er öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“. Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal. Aufgrund seiner zahlreichen Musik- und Kulturgruppen wird Bhaktapur als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen Blumengirlanden und in roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder liegen große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen vor uns. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien an und in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an uns vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?
Wir besichtigen den Durbar-Platz (Königsplatz) mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Das Erklettern der Stufen wird mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich auch das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die wunderschönen Gassen und über die Plätze zu flanieren, gemütlich einen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reich bestückten Kunsthandwerkgeschäften zu sondieren.
Übernachtung in einem Gästehaus in Bhaktapur
(F/-/-)
4. Tag: 

Zu Besuch bei Vishnu. Changu Narayan & Nagarkot

Nach dem Frühstück fahren wir hinauf zum Changu Narayan-Tempel, dem ältesten Hindutempel Nepals, der von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet ist. Im Anschluss folgt eine einfache Kammwanderung bis nach Telkot. Zwei Stunden lang passieren wir Dörfer und Wälder, die Blicke auf die umliegenden Bergpanoramen gerichtet. Dort wartet ein Fahrzeug auf uns und bringt uns hinauf nach Nagarkot. Der auf 2.175 m Höhe gelegene Ort gilt als der beste Himalaya-Aussichtspunkt in der Nähe Kathmandus. Am Abend können wir bei Schönwetter einen herrlichen Sonnenuntergang über der Langtang-Kette genießen.
Wanderung: 2–3 Std.
Übernachtung in einem Hotel in Nagarkot (2.175 m)
(F/-/-)
5. Tag: 

Wanderung bis Telkot. Fahrt nach Kathmandu. Besichtigung des alten Zentrums von Kathmandu

Der Tag beginnt mit dem zweiten Teil der Wanderung nach Telkot. Der Weg führt entlang kleiner Pfade durch Terrassenfelder, bergauf und bergab über hügelige Landschaft, bei Schönwetter mit herrlichen Panoramablicken auf den Himalaya, vorbei an kleinen Dörfern. Schließlich erreichen wir die Kreuzung, an der wir tags zuvor unsere Wanderung beendet haben. Erneut wartet hier unser Fahrzeug und bringt uns zurück nach Kathmandu, wo wir unser Hotelzimmer beziehen und uns kurz ausruhen können.
Später bummeln wir gemeinsam durch die Altstadt von Kathmandu. Wir sind umgeben von beeindruckenden Hindutempeln im Pagodenbaustil. Die Kumari-, Bhairav- und Taleju-Tempel am Durbar-Platz mit ihren feinen Holzschnitzereien sind von besonderer Schönheit. An den Tempeleingängen wachen steinerne Gottheiten.
Wanderung: ca. 2 Std.
Übernachtung in einem Hotel in Kathmandu
(F/-/-)
6. Tag: 

Royal Chitwan Nationalpark. Die Safari kann beginnen

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus in den Royal Chitwan Nationalpark. Die abwechslungsreiche, subtropische Vegetation und ein tolles Bergpanorama lassen die Fahrt im Nu vergehen. Bis Muglin fahren wir den Fluss Trishuli entlang, danach folgen wir dem Fluss Narayani durch eine Schlucht immer weiter in Richtung Süden, bis wir schließlich unser Ziel erreichen: eine schöne, ruhig gelegene Safari-Lodge. Wir haben genügend Zeit, um uns frisch zu machen und auszuruhen. Später können wir noch einen Erkundungsritt auf dem Rücken eines Elefanten unternehmen oder auf einem Ochsenkarren zum Dorf der hier ansässigen Tharu fahren.
Fahrzeit: 5–6 Std.
Übernachtung in einer gemütlichen Safari-Lodge
(F/M/A)
7. Tag: 

Royal Chitwan Nationalpark. Die Safari geht weiter

Früh am Morgen, noch vor dem Frühstück, unternehmen wir für etwa 2 Stunden eine Elefantensafari im Nationalpark. Vom Rücken der grauen Dickhäuter aus können wir mit etwas Glück Indische Panzernashörner, freche Affen, eine unglaublich bunte Vogelwelt, Wildhirsche, Bären oder gar den mächtigen Royal-Bengal-Tiger beobachten. Nach der Safari schmeckt das Frühstück in der frischen Morgenluft umso besser!
Am Nachmittag treiben wir bei einer Einbaumfahrt auf dem Fluss Rapti gemütlich stromabwärts, die umliegende Uferlandschaft beobachtend. Zum Schluss besuchen wir eine Krokodilzuchtfarm, in der wir viel Wissenswertes über das Leben dieser gefürchteten Tiere erfahren.
Übernachtung in einer gemütlichen Safari-Lodge
(F/M/A)
8. Tag: 

Fahrt über Muglin nach Pokhara

Nach dem Frühstück fahren wir die bereits bekannte Straße entlang des Flusses Narayani zurück bis nach Muglin, folgen dann dem Fluss Marsyangdi nach Pokhara. Der Weg führt durch viele kleine Dörfer. Bei klarem Wetter bieten sich unterwegs fantastische Ausblicke auf den Manaslu (8.163 m), den Lamjung Himal (6.983 m) und das Annapurna-Massiv (8.091 m).
Pokhara liegt zauberhaft am Phewa-See und ist umrankt von unzähligen Pflanzen, die das subtropische Klima zum Sprießen bringt. Die Stadt ist heute wichtiges Touristenzentrum und beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Wandertouren im westlichen Nepal. Viele Cafés, Kunsthandwerksläden und Ausrüstungsshops laden zum Bummeln und Verweilen ein.
Der restliche Tag steht zur freien Verfügung: Die Zeit kann genutzt werden, um eine Bootsfahrt auf dem See zu unternehmen oder gemütlich durch die Straßen zu schlendern und Souvenirs in den unzähligen kleinen Geschäften zu erstehen. Wer Lust und ausreichend Zeit hat, kann durch den Wald hinauf zum Friedensstupa wandern (Gehzeit hin und retour ca. 1,5 Std.). Von dort bietet sich ein herrlicher Panoramablick auf die Stadt, den Phewa-See und die Annapurna-Kette (8.091 m) im Hintergrund. Am Abend können wir in einem der zahlreichen Cafés am Seeufer den Sonnenuntergang genießen!
Fahrzeit: ca. 5 Std.
Übernachtung in einem Hotel in Pokhara
(F/-/-)
9. Tag: 

Es geht los! Wanderung nach Dhampus (1.770 m)

Heute geht es endlich los! Hinein in die Wanderschuhe! Nach dem Frühstück verlassen wir Pokhara und fahren bis Phedi, wo die meisten Wandertouren in die Annapurna-Region starten oder enden. Die erste Wegstrecke führt über viele Stufen steil aufwärts. Rasch gelangen wir höher. Die Welt unter uns wird kleiner und kleiner. Von jetzt an lassen wir das geschäftige Treiben der Stadt für 7 Tage hinter uns. Innerhalb kürzester Zeit bietet sich ein herrlicher Weitblick über das gesamte Tal. Wir folgen dem Weg bis nach Dhampus, unserem heutigen Etappenziel.
Wanderung: ca. 3 Std. (ca. + 600 m/-50 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Dhampus (1.770 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Bergauf und bergab. Wanderung nach Landruk (1.640 m)

Nach einem gemütlichen Frühstück wandern wir durch einen feenhaften Rhododendronwald bis nach Deurali (2.150 m), von wo aus wir bei klarem Wetter den Dhaulagiri (8.167 m) sehen können. Auf der anderen Seite des Tales: wunderschöne Dörfer, die sich terrassenförmig an die Berghänge schmiegen. Nach Deurali geht es hinunter bis Tolka, einem lang gezogenen Dorf, wo wir eine Mittagsrast einlegen werden. Danach geht es abwechselnd bergauf und bergab nach Landruk.
Wanderung: 4–5 Std. (ca. + 670 m/-790 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Landruk (1.640 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Zu den Gurung. Wanderung nach Ghandruk (2.050 m)

Heute geht es zuerst bergab zum Fluss Modi. Auf der anderen Seite des Flusses geht‘s wieder hinauf bis nach Ghandruk, dem heutigen Tagesziel. Hier leben die Gurung, ein Volk tibetischer Abstammung, das bis heute noch seine traditionelle Tracht trägt. Am Nachmittag bleibt genug Zeit für ausgiebige Erkundungstouren durch das Dorf.
Wanderung: ca. 4 Std. (+740 m/-280 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Ghandruk (2.050 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Durch Tadapani, das Dorf der "Languren", nach Panthati (3.180 m)

Bevor wir unsere Wanderung starten, besuchen wir heute noch das örtliche Museum und schlendern durch die Gassen des Dorfes. Dann geht es auf bekanntem Weg durch einen Rhododendronwald über Bhaisikharka hinauf bis nach Tadapani (2.720 m). Vor den Toren des Dorfes werden wir mit etwas Glück von wilden Languren begrüßt. Eine Begegnung, die wir wohl nicht so schnell vergessen werden. Die frechen, kleinen Affen erinnern mit ihren alten Gesichtern ein wenig an Greise. Dann geht es noch ein letztes Mal steil bergab und wieder bergauf nach Panthati, wo wir die Nacht in einer kleinen, sehr einfachen, familiengeführten Lodge verbringen.
Wanderung: ca. 5 Std. (+750 m/-50 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Panthati (3.180 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Wasser für die Pferde. Wanderung nach Ghorepani (2.870 m)

Zuerst steigen wir hinab zu einer kleinen Brücke, dann hinauf nach Banthanti, von wo aus wir auf den Deurali-Pass (3.100 m) gelangen. Wir wandern wieder durch Rhododendronwälder. Dabei begleitet uns stets eine atemberaubende Bergkulisse, das Annapurna-Massiv (8.091 m) und das Pokhara-Tal. Schon von Weitem sehen wir die vielen Häuser, allesamt einheitlich gebaut mit blau leuchtenden Dächern. Wir sind in Ghorepani. „Wasser für die Pferde“ heißt dieser Name übersetzt.
Wanderung: 5–6 Std. (ca. +300 m/-200 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Ghorepani (2.870 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Sonnenaufgang am Poon Hill (3.210 m). Wanderung nach Tikhedhunga (1.600 m)

Wem das frühe Aufstehen nichts ausmacht, dem bieten sich die Möglichkeit zum Sonnenaufgang hinauf auf den Poon Hill (3.210 m) zu wandern. Die Ausblicke sind in jedem Fall lohnend: vor uns das Dhaulagiri-Massiv (8.167 m), das Annapurna-Massiv (8.091 m) und die Kali-Gandaki-Schlucht, die tiefste der Welt. Zurück in Ghorepani genießen wir nach dieser Morgenwanderung unser Frühstück und bereiten uns langsam auf die eigentliche Tageswanderung vor. Zuerst geht es durch den Wald bergab bis Ulleri (2.100 m) und weiter über Steintreppen hinunter bis nach Tikhedhunga, unserem heutigen Ziel.
Optional: Wanderung auf den Poon Hill (3.210 m). Gehzeit hin und retour: 1–2 Std. (+/-350 m)
Wanderung nach Tikhedhunga (ohne Poon Hill): ca. 5 Std. (+50 m/-1.250 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Tikhedhunga (1.600 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Wanderung nach Nayapul – Pokhara

Die letzten 3-4 Stunden wandern wir durch kleine Bauerndörfer und die umliegenden Felder der Gurung bis nach Birethanti, überqueren den Modi Khola und erreichen in einer weiteren halben Stunde Nayapul. Nun geht es motorisiert weiter nach Pokhara, das wir ja bereits kennen.
Wanderung: 4–5 Std. (+50 m/-550 m)
Übernachtung in einem Hotel in Pokhara
(F/-/-)
16. Tag: 

Zurück nach Kathmandu: Pashupatinath & Boudha

Eine kleine Propellermaschine bringt uns in einem etwa halbstündigen Flug zurück nach Kathmandu. Der Flug nach Kathmandu bietet einzigartige Ausblicke auf das Annapurna-Massiv (8.091 m), den Ganesh Himal (7.422 m), Manaslu (8.163 m), Lamjung Himal (6.983 m) und die Langtang-Kette (7.227 m) sowie viele verschiedene grüne Täler. Nach der Ankunft in Kathmandu haben wir etwas Zeit, um uns im Hotel auszuruhen.
Am Nachmittag besuchen wir Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempel- und Pilgerstätten des Hinduismus. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt und so verwundert es nicht, dass das Betreten des eigentlichen Tempels den Hindus vorbehalten ist. Am Fluss Bagmati ist die Luft erfüllt von den zahlreich gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt.
In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.
Weiter geht es nach Boudha, dem größten buddhistischen Zentrum Nepals. Bekannt ist Boudha vor allem wegen des riesigen Stupas, der hier erhaben in den Himmel ragt. Wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen, gemeinsam mit PilgerInnen aus aller Welt, den Stupa im Uhrzeigersinn. Mit etwas Glück kommen wir auch noch in den Genuss einer Puja-Zeremonie und können dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet lauschen.
Am Abend verabschieden wir das Team beim gemeinsamen Essen auf einer Dachterrasse mit wunderschönem Ausblick auf das Areal des Boudha-Stupas. Hier lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.
Übernachtung in einem Hotel in Kathmandu
(F/-/A)
17. Tag: 

Der Abschied naht

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit die Rückreise nach Hause.

Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall erfolgt die Ankunft zu Hause am Abend des selben Tages.
(F/-/-)
18. Tag: 

Home sweet home … Europa

Zurück in einer andere Welt namens Europa. Hier sollten wir unserem Körper und Geist ausreichend Zeit geben, sich zu akklimatisieren.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
24. Oktober 2019 10. November 2019 € 390 € 2.790
21. November 2019 08. Dezember 2019 € 390 € 2.790 Buchen
05. Dezember 2019 22. Dezember 2019 € 390 € 2.790
19. Dezember 2019 05. Januar 2020 € 390 € 2.790 Buchen
Noch 1 freier Platz! (Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer für eine Frau möglich)
12. März 2020 29. März 2020 € 325 € 2.790 Buchen
08. April 2020 25. April 2020 € 325 € 2.790 Buchen
22. Oktober 2020 08. November 2020 € 325 € 2.790 Buchen
12. November 2020 29. November 2020 € 325 € 2.790 Buchen
03. Dezember 2020 20. Dezember 2020 € 325 € 2.790 Buchen
22. Dezember 2020 08. Januar 2021 € 325 € 2.890 Buchen
von - bis EZZ Preis
24.10.2019 10.11.2019
390 € 2.790 €
21.11.2019 08.12.2019
390 € 2.790 € Buchen
05.12.2019 22.12.2019
390 € 2.790 €
19.12.2019 05.01.2020
390 €* 2.790 € Buchen
*Noch 1 freier Platz! (Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer für eine Frau möglich)
12.03.2020 29.03.2020
325 € 2.790 € Buchen
08.04.2020 25.04.2020
325 € 2.790 € Buchen
22.10.2020 08.11.2020
325 € 2.790 € Buchen
12.11.2020 29.11.2020
325 € 2.790 € Buchen
03.12.2020 20.12.2020
325 € 2.790 € Buchen
22.12.2020 08.01.2021
325 € 2.890 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Flug von Pokhara nach Kathmandu inkl. Gebühren und Taxen
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: in Kathmandu, Nagarkot und Pokhara in komfortablen Hotels, in Bhaktapur in einem gemütlichen Gästehaus, im Chitwan Nationalpark in einer schönen Safari-Lodge und während der Trekkingtour in einfachen Berg-Lodges (beim 7-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich, es wird im Zweibettzimmer geschlafen)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (15 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 7 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch- /englischsprechend
  • Begleitmannschaft: Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen)
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu und Bhaktapur laut Detailprogramm inkl Eintrittsgelder und deutschsprachigem Führer
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren
  • Alle Transfers laut Detailprogramm
  • Für Ihre Sicherheit: telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 50,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen. Zur Orientierung: Während dem Lodge-Trekking ist für Mittagessen und Getränke mit etwa EUR 10-15,- pro Tag und in Städten mit etwa EUR 20-25,- pro Tag zu rechnen. (Letztlich kommt es aber natürlich immer darauf an, was konsumiert wird.)
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherung
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 70,- bis 90,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Nepal – Leihschlafsack

Nepal - Leihschlafsack 45 €
Die Daunenschlafsäcke sind von guter Qualität, ausreichend warm und werden nach jedem Gebrauch sorgfältig gereinigt. Bitte bringen Sie trotzdem einen eigenen Innenschlafsack (Seide oder Vlies) mit. Die Schlafsäcke werden nach Ankunft in Kathmandu/Bhaktapur ausgehändigt, wiegen ca. 3 kg je Stück, haben in zusammengerolltem Zustand eine Länge von ca. 40-45 cm und einen Durchmesser von ca. 40 cm. Die Schlafsäcke haben eine Länge von 190 cm. Die Leihschlafsäcke sind im Gesamtgewicht Ihres Gepäcks zu berücksichtigen. || Überlängen-Schlafsäcke (bis max. 230 cm) in begrenzter Stückzahl vorhanden. Bitte teilen Sie uns extra mit wenn Sie einen Überlänge-Schlafsack wünschen!

Terminbezogene Zusatzleistungen
24.10.2019-10.11.2019:
Einzelzimmer 390 €
21.11.2019-08.12.2019:
Einzelzimmer 390 €
05.12.2019-22.12.2019:
Einzelzimmer 390 €
19.12.2019-05.01.2020:
Einzelzimmer 390 €
12.03.2020-29.03.2020:
Einzelzimmer 325 €
08.04.2020-25.04.2020:
Einzelzimmer 325 €
22.10.2020-08.11.2020:
Einzelzimmer 325 €
12.11.2020-29.11.2020:
Einzelzimmer 325 €
03.12.2020-20.12.2020:
Einzelzimmer 325 €
22.12.2020-08.01.2021:
Einzelzimmer 325 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
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Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
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Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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