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  • Trekking & Mountainbiking zwischen den Achtausendern Annapurna und Dhaulangiri
    © Soloviova Liudmyla - Fotolia.com
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Nepal – Multiaktiv

Zu Fuß über den Thorong La, danach mit dem Rad durch das Kali-Gandhaki-Tal.

Immer diese Entscheidungen zwischen Rad- und Wandertouren. Diese Reisemacht beides möglich. Zuerst wandern wir 9 Tage lang entlang des Annapurna-Massivs und steigen danach auf das Mountainbike um. Ein aufregender Mix Nepal zu erkunden.

mittel Multiaktivreise, Wanderreise
Reisedauer20 Tage
Gruppe3-13 Teilnehmer
Davon Wandertage9 | Radtage 3 Tage
ab € 2.990
  • Unvergessliche Bergblicke auf die Achttausender Annapurna, Manaslu und Dhaulagiri
  • Himalaya-Überschreitung über den Thorong La-Pass (5.415 m)
  • 3-tägige Biketour von Muktinath bis Maldhunga
  • 1. Tag: Abreise nach Nepal
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt – Bhaktapur
  • 3. Tag: Viel zu sehen – Sightseeing in Bhaktapur
  • 4. Tag: Fahrt nach Besisahar (760 m) und Wanderung nach Bhulbhule (840 m)
  • 5. Tag: Wanderung nach Jagat
  • 6. Tag: Wanderung nach Dharapani (1.860 m)
  • 7. Tag: Wanderung nach Chame (2.670 m)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Die Wanderung im Annapurna-Massiv führt uns durch verschiedene Klimazonen und eine reiche Pflanzen- und Tierwelt. Wer hier unterwegs ist, begegnet auch unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen. Tempel, Pagoden und Schreine verleihen den Traditionen, in die hier die Menschen seit Jahrtausenden eingebunden sind, ihren augenscheinlichen Ausdruck. Nach der Himalaya-Überschreitung am Thorong La, dem „Donnerpass“, ruhen wir uns an einem besonderen Ort aus: in Muktinath, einer heiligen Pilgerstätte für Hindus und Buddhisten. Dann tauschen wir die Bergschuhe gegen Sattel und Radschuhe. Entlang staubiger Schotterstraßen und manchmal querfeldein fahren wir durch das Kali-Gandhaki-Tal. Der Fluss umgibt sich im Lauf seines Weges mit den unterschiedlichsten Landschaften. Wir begleiten ihn ein Stück durch eine beinahe wüstenartige Umgebung. Zusammen mit den Eindrücken von den schönen Plätzen und Palästen in Bhakthapur werden die Bilder von den schneebedeckten Annapurna-Gipfeln uns bis nach Hause begleiten: als Skizzen einer vielfältigen Reise in einem faszinierenden Land.

Anforderung: Für alle, die ihre Kondition im Alltag trainieren. Trittsicherheit ist manchmal erforderlich. Die Wanderungen sind technisch gesehen nicht allzu schwierig, meist wandern wir auf relativ breiten, schönen Wegen, ausgesetzte Stellen gibt es nur wenige, tlw. ist es steinig und steil und wir queren so einige Hängebrücken. Ca. 6-7 Stunden Gehzeit pro Wandertag mit 1-2 längeren Tagen. Die Details entnehmen Sie bitte den Beschreibungen der einzelnen Tagesetappen. Beim Radfahren sind Fahrzeiten von bis zu 5 Stunden pro Tag mit Snack- und Fotostopps für drei aufeinanderfolgende Tage geplant. Die Strecken führen über Schotterpisten, tlw. auch querfeldein und sind auf Grund der Wegverhältnisse köperlich und mental fordernd. Eine gewisse Fahrtechnik und Erfahrung beim Biken sind von Vorteil um gut durchzukommen. Moderate Anstiege mit bis zu 300 Höhemetern pro Tag sind zu meistern.

Für diese Reise gibt es noch keine Reiseberichte.
Haben Sie diese Reise bereits mit Weltweitwandern unternommen? Erfassen Sie den ersten Reisebericht.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Abreise nach Nepal

Abflug von Europa nach Nepal.
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt – Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir von unseren freundlichen Teammitgliedern mit einem Weltweitwandern-Schild in Händen abgeholt und zu unserem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur begleitet (ca. 16 km östlich von Kathmandu). Am Abend erhalten wir bei einem Willkommensdinner von unseren PartnerInnen vor Ort aktuelle Infos zu unserer Tour.

Hinweis: Auf Grund unterschiedlicher Flugverbindungen kann es vorkommen, dass einzelne TeilnehmerInnn erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
Übernachtung im Gästehaus
(-/-/A)
3. Tag: 

Viel zu sehen – Sightseeing in Bhaktapur

Wir haben ganz bewusst die kleine Königsstadt Bhaktapur zum optimalen Ankommen unserer Gäste in Nepal ausgewählt. Das historische Zentrum der Stadt ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone. Ganz Bhaktapur ist quasi ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus – ebenfalls von uns bewusst ausgewählt – liegt bequem ganz in in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Unser deutschsprachiger Guide holt uns ab und öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“, Bhaktapur, der dritten und kleinsten der Königsstädte im Kathmandu-Tal. Aufgrund seiner zahlreichen Musik- und Kulturgruppen wird Bhaktapur auch als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen Blumengirlanden und mit roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder zeigen sich vor uns große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Prachtvolle und detailgetreue Holzschnitzereien an und in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an uns vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?
Wir besichtigen den Durbar-Square (Königsplatz) mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatapola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Das Erklimmen der Stufen wird mit einem tolle Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich auch das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es dann zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die zahlreichen Gassen und über die Plätze zu schlendern, einen gemütlichen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reich bestückten Kunsthandwerkgeschäften zu sondieren.
Übernachtung im Gästehaus
(F/-/-)
4. Tag: 

Fahrt nach Besisahar (760 m) und Wanderung nach Bhulbhule (840 m)

Frühmorgens verlassen wir Kathmandu und überqueren den Nagdhunga-Pass (1.600 m). Von dort aus bieten sich uns bereits erste Ausblicke auf die herrlichen Gipfel der Langtang-Kette (7.227 m) und des Ganesh Himal (7.422 m). Weiter geht es hinunter bis zum Dorf Naubise, den Trishuli-Fluss entlang bis Mugling. Eine etwas holprige Straße am Marsyangdi-Fluss führt uns bis nach Damauli. Am späteren Nachmittag erreichen wir schließlich Besisahar, den Ausgangspunkt unserer Wander-Tour. Nun können wir endlich unsere Wanderschuhe auspacken! Unser Gepäck, bis auf einen Rucksack mit den tagsüber benötigten Dingen, wird uns von Lastenträgern abgenommen. Es kann losgehen! Wir wandern heute gemütlich am westlichen Ufer des Marsyangdi-Flusses talaufwärts. Ab dem Dorf Khudi folgt der Weg für einige Zeit einer Straße, bis wir unser Tagesziel Bhulbhule erreicht haben.
Wanderung: ca. 2 Std.
Übernachtung in der Lodge in Bhulbule (840 m)
(F/-/A)
5. Tag: 

Wanderung nach Jagat

Kleine, malerische Dörfer der Gurung, einer tibetischen Minderheit, liegen auf unserem Weg. Halten wir unsere Augen offen, werden wir so manches über das Leben dieser freundlichen Menschen lernen. Der Weg führt uns bergauf und -ab durch fruchtbare Reisfelder und schließlich auf einen Bergrücken nach Bahundanda (1.370 m), das versteckt zwischen Reisterrassen liegt. Ließe sich ein besserer Platz für eine wohlverdiente Mittagsrast finden? Gestärkt passieren wir am Nachmittag einen kraftvoll rauschenden Wasserfall und überqueren eine für Nepal typische Hängebrücke. Danach steigt der Pfad nach dem an einem Berghang im Wald liegenden Jagat an.
Wanderung: 7–8 Std.
Übernachtung in der Lodge in Jagat (1.300 m)
(F/M/A)
6. Tag: 

Wanderung nach Dharapani (1.860 m)

Frühmorgens geht es los. Eine tief eingeschnittene Schlucht führt weiter flussaufwärts. Stetig steigend schlängelt sich unser Weg vor einer eindrucksvollen Bergkulisse durch Dörfer und Rhododendronwälder über den Marsyangdi-Fluss an dessen Ostufer und über Felsen auf schmalen Pfaden hinauf nach Tal. Die offene Hochebene lädt zur Mittagsrast ein. Am Nachmittag verwandelt sich die Landschaft mit jedem Schritt: Je höher wir kommen, desto augenscheinlicher wird der buddhistische Einfluss auf das Land. Das Aussehen der Felder, der Bauten und der Menschen verändert sich merklich. Links und rechts säumen Eichen- und Mischwälder unseren Weg. Wir passieren herrliche Wasserfälle. Nach mehrmaligen Flussüberquerungen erreichen wir Dharapani, das umgeben von wogenden Gerstenfeldern, bereits im Wohngebiet der Manangi liegt.
Wanderung: ca. 6 Std.
Übernachtung in der Lodge (1.860 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Wanderung nach Chame (2.670 m)

Heute legen wir etliche Höhenmeter zurück. Zuerst geht es ins Dorf Bagarchhap auf 2.160 m. Hier erwarten uns eine typisch tibetische Architektur und ein herrlicher Ausblick auf die Bergriesen Annapurna II (7.937 m), Lamjung Himal (6.983 m) und Manaslu (8.163 m). Der Pfad führt weiter durch Mischwälder zu den Dörfern Temang und Lata Marang, vorbei an Feldern und Obstbäumen. Am Nachmittag erreichen wir unser heutiges Etappenziel Chame, das Verwaltungszentrum der Region.
Wanderung: 5–6 Std.
Übernachtung in einer Lodge (2.670 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Wanderung nach Pisang (3.200 m)

Wir wandern auf der anderen Seite des Tales bis zum Dorf Bhratang, weiter durch Fichten- und Föhrenwälder bis Dhukure Pokhari. Hier legen wir mit Blick auf die Annapurna II (7.937 m) und die spektakuläre, fast senkrechte Wand des Paungda Danda (4.986 m) unsere Mittagsrast ein. Am Nachmittag führt der Weg in eine tief eingeschnittene Schlucht. Nach der Überquerung einer Hängebrücke erreichen wir Lower Pisang, wo wir die Gegend erkunden und das Kloster im historischen Upper Pisang besichtigen können.

Tipp: Am Abend wartet zur rechten Zeit ein bezauberndes Lichterspiel rund um das Annapurna-Massiv auf aufmerksame Augen!
Wanderung: 6–7 Std.
Übernachtung in einer Lodge (3.200 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Wanderung nach Manang (3.540 m)

Der heutige Tag öffnet die Tore in ein viel trockeneres, fast wüstenhaftes Gebiet, das stark an das „Dach der Welt“, erinnert: Oasendörfer mit typisch tibetischen Häusern, charakteristische Gerstenfelder, das Blöken der Schafe und das Meckern der Ziegen sind unsere Wegbegleiter. Der Weg führt uns zunächst entlang der östlichen Seite des Marsyangdi-Flusses, vorbei an Chörten und Manisteinen, über eine Hängebrücke und nach einem steilen Aufstieg ins alte tibetische Dorf Ghyaru. Bei schönem Wetter erwartet uns ein großartiges Panorama: die Annapurna-Kette (8.091 m) und unzählige eisbedeckte Gipfel. Weiter geht es entlang eines lang gezogenen Höhenweges bis zum Dorf Ngawal, dann bergab, vorbei am Dorf Braga und schließlich nach Manang, wo wir die nächsten zwei Nächte zum Akklimatisieren verbringen werden. Die Silhouette der nun nur noch acht Kilometer entfernten Berggipfel Annapurna (8.091 m) und Gangapurna (7.454 m) dominieren dieses Hochtal. Die mächtigen Eisfälle der Gletscher scheinen hier zum Greifen nahe. Ein idealer Ort zum Genießen der Landschaft und zum Rasten.
Wanderung: 7–8 Std.
Übernachtung in einer Lodge (3.540 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Akklimatisieren in Manang

Wir sind bereits sechs Tage gewandert und nutzen nun die Zeit, um das Dorf zu besichtigen, zu rasten und zu genießen. Oder doch zum Wandern? Wenn wir möchten, können wir natürlich heute hinauf zu einem Gletschersee unter der Gangapurna (7.454 m) wandern oder dem über 800 Jahre alten Gompa (Kloster) im Dorf Braga einen Besuch abstatten.
Wanderung: frei wählbar
Übernachtung in einer Lodge (3.540 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Wanderung nach Yak Kharka (4.050 m)

Erneut geht es bergauf, zuerst entlang eines Flusses, durch kleine, alte Dörfer. Bevor wir das Dorf Gungsang erreichen, werfen wir einen letzten Blick auf den Manaslu (8.163 m) und den Peak 29 (7.871 m). Dann wandern wir über grüne Wiesen mit grasenden Yaks und neugierigen Pferden nach Yak Kharka. Heute legen wir eine etwas kürzere Strecke zurück, um unseren Körpern die Akklimatisierung zu erleichtern.
Wanderung: 5–6 Std.
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Yak Kharka (4.050 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Wanderung nach Thorong Phedi (4.450 m)

Wir machen uns auf den Weg zum höchstgelegenen Schlafplatz der gesamten Tour. Der Pfad steigt weiter an und biegt in nordwestlicher Richtung in ein Seitental ab. Mit etwas Glück können wir Herden der „sprunghaften“ Blauschafe beobachten. Zur Akklimatisierung werden wir heute noch bis zum High Camp des Thorong La (5.416 m) aufsteigen, um für die morgige Passüberquerung bestens vorbereitet zu sein.
Wanderung: ca. 5 Std.
Übernachtung in einer Lodge (4.450 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Wanderung über den Thorong La (5.416 m) nach Muktinath (3.760 m)

Frühmorgens steigen wir hoch zum Thorong La (5.416 m), dem geografischen Höhepunkt unserer Reise. Ein Höhenrausch unter Gebetsfahnen, deren Mantren die Winde in alle Himmelsrichtungen tragen, Chörten und diese atemberaubende Aussicht: Annapurna (8.091 m), Gangapurna (7.454 m) und Yak Gawa (6.484 m). Tief unter uns das Kali-Gandaki-Tal und weiter im Norden der Felsengipfel des Thorungtse (6.144 m). Wir haben es geschafft! Wir stehen nun auf einem der höchsten und bekanntesten Pässe Nepals, inmitten des gigantischen Himalaya-Massivs!
Nach diesem einprägsamen Erlebnis beginnen wir den Abstieg nach Muktinath, das im ehemaligen Königreich Mustang liegt. Aufgrund seiner zahlreichen heiligen Quellen und Tempel ist Muktinath einer der heiligsten Pilgerorte sowohl der Hindus als auch der Buddhisten.
Wanderung: 9–10 Std.
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Muktinath (3.760 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Ruhetag in Muktinath

Heute treffen wir auf unseren Fahrrad-Guide. Wir testen die Bikes mit kleinen Touren in der Umgebung. Nach der Anstrengung der letzten Tage können wir die Umgebung entspannt mit dem Rad genießen. Wir verbringen eine zweite Nacht in Muktinath.
Biking: 2–3 Std.
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Muktinath (3.760 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Mit dem Rad über Kagbeni (2.810 m) nach Marpha (2.650 m)

Heute startet unsere Biketour. Raus aus den Bergschuhen, rauf auf den Sattel!
Über Kagbeni (2.800 m) fahren wir nach Jomsom (2.710 m) und Marpha (2.650 m). Dort erwartet uns ein nicht allzu steiler Aufstieg. Wir genießen die tolle Umgebung. Ab jetzt kommen wir rascher voran und in den nächsten Stunden lassen wir einige Kilometer hinter uns. Nach ca. 4 Stunden haben wir Marpha erreicht. Hier werden wir heute übernachten.
Biking: ca. 4 Std. Fahrzeit (+150 m/-1.150 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Marpha (2.650 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Von Marpha nach Tatopani

Nach dem Frühstück wird der Tagesrucksack gepackt und weiter geht es heute nach Tatopani. Ein nicht allzu langer Aufstieg von 140 m erwartet uns, danach geht es wieder bergab Richtung Tatopani (1.190 m). Wie schon in den letzten Tagen erhalten wir wieder tolle Eindrücke des wundervollen Massivs, das uns umgibt. Tatopani bedeutet „heißes Wasser“. Bei einem wohltuenden Bad in den heißen Thermalquellen entspannen wir unsere müden Glieder und tanken neue Kraft. Wer möchte, gönnt sich eine Massage. Wellness auf Nepali-Art!

Tipp: Badezeug nicht vergessen!
Biking: ca. 5 Std. Fahrzeit (+140 m/-1.560 m)
Übernachtung in einer Lodge
(F/M/A)
17. Tag: 

Bis Maldhunga – Fahrt nach Pokhara

Die letzten Kilometer warten auf uns. Nach dem Frühstück schwingen wir uns in den Sattel, in Vorfreude auf schöne Wege bis nach Maldhunga (1.300 m). Hier endet die Radtour. Von hier setzen wir unsere Reise gemütlich auf vier Rädern fort. Wir lassen es uns gutgehen und nutzen die Autofahrt bis nach Pokhra zum Erholen.
Bikinig: 3–4 Std. Fahrzeit (+350 m/-150 m)
Fahrtzeit Auto: ca. 3 Std.
Übernachtung in einem Hotel in Pokhara
(F/-/-)
18. Tag: 

Flug nach Kathmandu

Am Vormittag erfolgt der Transfer zum Flughafen. In einem etwa 30-minütigen Flug geht es zurück nach Kathmandu. Bei schönem Wetter können wir aus dem Flugzeug nochmals das beeindruckende Bergpanorama der Annapurna-Kette (8.091 m), des Ganesh Himal (7.422 m), Manaslu (8.163 m) und der Langtang-Kette (7.227 m) erblicken.
In Kathmandu besuchen wir am Nachmittag Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempel- und Pilgerstätten des Hinduismus. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt. Das Betreten des eigentlichen Tempels ist ausschließlich Hindus vorbehalten. Am Bagmati-Fluss ist die Luft erfüllt von den zahlreichen gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt.
In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.
Weiter geht es nach Boudha, dem größten buddhistischen Zentrum Nepals. Bekannt ist Boudha vor allem wegen des riesigen Stupas, der hier erhaben in den Himmel ragt. Wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen, gemeinsam mit PilgerInnen aus aller Welt, den Stupa im Uhrzeigersinn. Mit etwas Glück kommen wir in den Genuss einer Puja-Zeremonie und können dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet lauschen.
Am Abend verabschieden wir das Team beim gemeinsamen Essen auf einer Dachterrasse mit weitem Ausblick auf das Areal des Boudha-Stupa und lassen die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.
Übernachtung in einem Hotel
(F/-/A)
19. Tag: 

Goodbye Kathmandu

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit die Rückreise nach Hause.
(F/-/-)
Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall kommen Sie am Abend des selben Tages zu Hause an.
20. Tag: 

Home sweet home … Europa

Willkommen in Europa, einer anderen Welt. Es ist wichtig, sich und dem Körper für die Akklimatisierung ausreichend Zeit zu geben.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
21. Oktober 2019 09. November 2019 € 230 € 2.990 Buchen
Termin ist angebucht.
von - bis EZZ Preis
21.10.2019 09.11.2019
230 €* 2.990 € Buchen
*Termin ist angebucht.
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Flug von Pokhara nach Kathmandu inkl. Gebühren und Taxen
  • Leih-Mountainbike
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: in Kathmandu und Pokhara in komfortablen Hotels, in Bhaktapur in einem gemütlichen Gästehaus und während der Trekkingtour in einfachen Lodges (beim 14-tägigen Trekking/Biketour kein Einzelzimmer möglich, es wird im Zweibettzimmer geschlafen)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (17 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 15 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Beim Trekking & Biken: Führung und Betreuung durch einen einheimischen, Englisch sprechenden WWW-Führer (= auch Rad-Mechaniker)
  • Begleitmannschaft: Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen)
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu und Bhaktapur laut Detailprogramm inkl. Eintrittsgelder und deutschsprachigem Führer
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren
  • Alle Transfers laut Detailprogramm
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamow-Bag) und/oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherung
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 70,- bis 90,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Radfahrbekleidung/ spezielle Ausrüstung fürs Biken (Ein Radhelm wird zur Verfügung gestellt.)
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Nepal – Leihschlafsack

Nepal - Leihschlafsack 45 €
Die Daunenschlafsäcke sind von guter Qualität, ausreichend warm und werden nach jedem Gebrauch sorgfältig gereinigt. Bitte bringen Sie trotzdem einen eigenen Innenschlafsack (Seide oder Vlies) mit. Die Schlafsäcke werden nach Ankunft in Kathmandu/Bhaktapur ausgehändigt, wiegen ca. 3 kg je Stück, haben in zusammengerolltem Zustand eine Länge von ca. 40-45 cm und einen Durchmesser von ca. 40 cm. Die Schlafsäcke haben eine Länge von 190 cm. Die Leihschlafsäcke sind im Gesamtgewicht Ihres Gepäcks zu berücksichtigen. || Überlängen-Schlafsäcke (bis max. 230 cm) in begrenzter Stückzahl vorhanden. Bitte teilen Sie uns extra mit wenn Sie einen Überlänge-Schlafsack wünschen!

Terminbezogene Zusatzleistungen
21.10.2019-09.11.2019:
Einzelzimmer 230 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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