• Die heiligen Gosainkund-Seen (4.350 m) sind der „Sommersitz des Gottes Shiva“
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Langtang & Helambu

12-tägiges Lodge-Trekking durch stark tibetisch geprägtes Gebiet.

In stillen Dörfern treffen wir naturverbundene, tief gläubige BuddhistInnen. Mit den heiligen Gosainkund-Seen besuchen wir den „Sommersitz des Gottes Shiva“. Ein Lodge-Trekking in einer stark tibetisch geprägten Region abseits des 8000er-Rummels.

mittel Wanderreise
Reisedauer18 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage12 Tage
ab € 2.490
  • Die heiligen Seen von Gosainkund & der Laurebina-Pass (4.600 m)
  • Die Aussichtsberge Tsergo Ri (4.980m) & Surya Peak (5.144 m)
  • Atemberaubende Ausblicke weit bis ins tibetische Plateau hinein
  • 1. Tag: Fluganreise
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt: Kathmandu und Bhaktapur
  • 3. Tag: Viel zu sehen: Sightseeing in Bhaktapur
  • 4. Tag: Fahrt nach Syabru Besi (1.500 m)
  • 5. Tag: Wanderung nach Rimche (2.455 m) oder Lamahotel (2.563 m)
  • 6. Tag: Wanderung über Ghoratabela bis nach Langtang (3.450 m)
  • 7. Tag: Wanderung bis Kyanjin Gompa (3.870 m)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Schau, da ist schon eine! Eine der legendären Hängebrücken, von denen es in Nepal so viele zu queren gilt. Gleich darauf müssen wir wieder übers Wasser – es ist der Langtang-Fluss, klärt uns unser Guide Hari auf: Ihm werden wir von nun an stromaufwärts folgen. Immer wieder können wir auf ihn runterschauen, wie er über viele kleine Wasserfälle dem Tal zustrebt. Vielleicht springen uns ja ein paar der hier lebenden Affenfamilien vor die Füße? Wir kommen an uralten Manimauern vorbei, ab und zu werden Gebetsmühlen von kleinen Rinnsalen angetrieben. Die BewohnerInnen der Dörfer leben meist in sehr einfachen Hütten, auch wir finden unser Nachtlager in einer einfachen Lodge.

„Die Region wird viel weniger begangen als etwa das Annapurna- oder Everest-Gebiet“, erklärt Nepal-Spezialistin Sandra Pieber, die den Trek selbst schon gegangen ist. „Und das Trekking ist nicht allzu schwierig.“ Nur wer will, besteigt den Aussichtsberg Tsergo Ri (4.980 m).

Ideal ist diese Tour für Leute, die das kulturell und landschaftlich vielseitige Nepal erleben möchten, aber nur wenig Zeit haben. Auch bedarf diese Tour keines weiten Flugs von Kathmandu. Die Tour führt von der kulturellen Fülle des Kathmandu-Tals bis hoch hinauf zu einsamen, im ewigen Eis versunkenen Gletschergipfeln nahe der Grenze zu Tibet. Und zu den heiligen Gosainkund-Seen, „Sommersitz des Gottes Shiva“ und Ort Heiliger Bäder. Auf 4.350 Metern liegen die Seen, dahinter die Achttausender Manaslu und Annapurna. Von ihren Ufern trägt der Wind die Gebete, Hoffnungen und Wünsche der frommen PilgerInnen in den Himmel.

Auf unserem Weg durch die Dörfer sind einige Häuser stille Zeugen des gewaltigen Erdbebens, das 2015 diese Region schwer erschüttert hat. Zugleich sehen wir, was seither – auch dank zahlreicher Weltweitwandern-Gästen und Spender – wiederaufgebaut werden konnte. Die neuen Häuser sind Zeichen der weltumspannenden Solidaritätsbekundung. Mensch und Land erholen sich Schritt für Schritt von der Naturkatastrophe.

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

Diese Reise ist ideal für Personen, die das kulturell und landschaftlich vielseitige Nepal in seiner Ursprünglichkeit erleben möchten, jedoch nur wenig Zeit zur Verfügung haben. Die Route beginnt direkt vor den Toren Kathmandus. Die Trekkingrouten in Langtang und Helambu gehören zu den am wenigsten begangenen in Nepal – obwohl sich diese Gebiete in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit bei BesucherInnen erfreuen. Die Besteigungen der Aussichtsberge Tsergo Ri (4.980 m) und Surya Peak (5.144 m) sind optional.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Fluganreise

Abschied von zu Hause. Die Reise kann beginnen!
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt: Kathmandu und Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur (ca. 16 km östlich von Kathmandu) begleitet.

Am Abend erhalten wir dann aktuelle Infos zu unserer bevorstehenden Tour. Ein Willkommensdinner rundet den ersten Tag in Nepal ab und macht Lust auf mehr.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
Hinweis: Es kann auf Grund der Flugverbindung vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
3. Tag: 

Viel zu sehen: Sightseeing in Bhaktapur

Wir haben ganz bewusst die kleine Königsstadt Bhaktapur zum optimalen Ankommen unserer Gäste in Nepal ausgewählt. Das historische Zentrum von Bhaktapur ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und kann so stresslos zu Fuß erkundet werden. Die ganze Stadt ist quasi ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus - ebenfalls von uns bewusst so ausgewählt - liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide abgeholt. Er öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“. Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal, wird aufgrund seiner zahlreichen Musik- und Kulturgruppen als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen mit Blumengirlanden und roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien an und in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an uns vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?
Wir besichtigen den Durbar-Square (Königsplatz), mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Das Erklettern der Stufen wird mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich auch das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die wunderschönen Gassen und über die Plätze zu bummeln, einen gemütlichen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reichbestückten Kunsthandwerksgeschäften zu sondieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(F/-/-)
4. Tag: 

Fahrt nach Syabru Besi (1.500 m)

Früh am Morgen treten wir die Fahrt nach Syabru Besi, dem Ausgangspunkt für unsere Trekkingtour, an. Der erste Teil der Strecke führt durch relativ flaches Gebiet und viele kleinere Orte bis nach Kakani, wo wir eine kurze Pause einlegen. Bei Schönwetter genießen wir einen herrlichen Panoramablick, der vom Manaslu-Massiv (8.163 m) im Westen bis zur Langtang-Kette (7.227 m) im Osten reicht.

Zur Mittagsrast in Trishuli Bazaar, dem Handelszentrum dieser Region, haben wir bereits die erste Hälfte des Weges geschafft. Ab Trishuli führt der Weg steil bergauf, die Täler werden enger und die Terrassenfelder links und rechts von uns immer höher. Kurz vor dem Ort Dhunche erledigen wir die Zutrittsformalitäten für den Langtang-Nationalpark. Nun ist es nicht mehr weit: In etwa einer Stunde erreichen wir schließlich das heutige Ziel: Syabru Besi. Ein Spaziergang durch den Ort erfrischt nach dieser langen Fahrt.

Information: Die Straße von Kathmandu nach Syabru Besi ist bereits gut ausgebaut.
Wanderung/Gehzeit: -
Fahrtzeit ca. 8-9 Std., ca. 145 km
Übernachtung im Gästehaus oder Hotel in Syabru Besi
(F/M/A)
5. Tag: 

Wanderung nach Rimche (2.455 m) oder Lamahotel (2.563 m)

Nach dem Frühstück geht es gut gestärkt los! Wir nehmen die untere Route in Richtung Norden, überqueren den Bhote-Koshi-Fluss über eine Hängebrücke, kommen an ein paar sehr alten Häusern vorbei und überqueren den Langtang-Fluss, dessen Verlauf wir von nun an stromaufwärts folgen werden. Bereits nach kurzer Zeit gelangen wir in einen dichten Mischwald. Bergauf und bergab wechseln einander ab, zwischendurch immer wieder wunderbare Ausblicke auf den Langtang-Fluss, der sich über viele kleine Wasserfälle seinen Weg immer weiter ins Tal bahnt. Mit ein wenig Glück können wir auch die dort heimischen Affen beobachten. Der Pfad führt durch das kleine Dorf Bamboo Lodge (1.970 m) und weiter aufwärts bis nach Rimche (2.455 m) oder eventuell ein Stückchen weiter bis nach Lamahotel (2.563 m).

Der Weg ist als „Tamang Heritage Trail“ bekannt. Unterwegs werden wir viel alte tibetische Kultur, Tradition und Baukunst erleben. Die Dorfbewohner leben meist in sehr einfachen Hütten und sind sehr um ihre Gäste bemüht.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std., (+1.210 m/-260 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Rimche oder Lamahotel
(F/M/A)
6. Tag: 

Wanderung über Ghoratabela bis nach Langtang (3.450 m)

Wir wandern heute weiter aufwärts. Langsam lichtet sich der dichte Wald und wir kommen an eine Nationalpark-Kontrollstelle. Hier werden die Trekkinggenehmigungen kontrolliert. Von hier ist es nicht mehr weit bis nach Ghoratabela, wo wir Mittagsrast machen werden.

Hinter Ghoratabela öffnet sich das Tal und die Wegstrecke führt leicht bergauf. Bei klarem Wetter haben wir eine tolle Aussicht auf die umliegenden Gipfel. Nach einer 3- bis 4-stündigen Wanderung erreichen wir das Dorf Langtang.
Wanderung/Gehzeit: ca. 5-6 Std., (+1.000 m/-100 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Langtang
(F/M/A)
7. Tag: 

Wanderung bis Kyanjin Gompa (3.870 m)

Unser Weg führt sanft ansteigend vorbei an uralten Manimauern und kleinen Chörten hinauf bis Kyanjin Gompa. Hie und da werden Gebetsmühlen von kleinen Rinnsalen angetrieben, die es zu überqueren gilt. Die Landschaft wird immer steiniger und karger.

In Kyanjin Gompa angekommen, können wir den Rest des Tages zum Ausrasten nutzen oder je nach Lust und Laune noch auf den Gipfel des Hausberges, den Kyanjin Peak (4.250 m) hochsteigen. Im Ort selbst gibt es eine kleine Käserei, die köstlichen Yak-Käse herstellt.
Wanderung/Gehzeit: ca. 4-5 Std., (+875 m/-390 m)
Optional: Wanderung zum Kyanjin Peak (4.250 m) und zurück: ca. 2,5-3 Std., (+380 m/-380 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Kyanjin Gompa
(F/-/A)
8. Tag: 

Optionale Besteigung des Aussichtsberges Tsergo Ri (4.980 m)

Wer sich für den Aufstieg auf den Tsergo Ri entscheidet, beginnt den Tag heute schon ganz früh am Morgen. Nach dem Frühstück geht es mit dem Tagesrucksack los. Am Anfang verläuft der Weg bis zum Flussbett eben (ca. 1 Std.). Bitte beim Gehen aufpassen, der Weg über das Flussbett ist oft vereist. Nach der Überquerung des kleinen Flusses geht es steil hinauf, bis zum Gipfel des Tsergo Ri (4.984 m). Von hier oben genießen wir herrliche Ausblicke bis weit ins tibetische Hochplateau und auf die umliegenden schneebedeckten Gipfel.

Wer nicht auf den Tsergo Ri mag, bleibt einfach im Dorf und macht sich dort einen schönen, gemütlichen Tag.

Hinweis: Wenn viel Schnee liegt, ist die Besteigung des Tsergo Ri wegen Lawinengefahr nicht möglich.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7-8 Std., (+1.260 m/-1.260 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Kyanjin Gompa
(F/M/A)
9. Tag: 

Wanderung zurück bis Lamahotel (2.340 m)

Heute führt der Weg über bereits bekannte Pfade wieder zurück nach Langtang. Von dort wandern wir nach einer kurzen Rast über Ghoratabela weiter hinunter bis nach Lamahotel.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std., (+150 m/-1.450 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Lamahotel
(F/-/A)
10. Tag: 

Wanderung bis Thulo Syabru (2.250 m)

Wir folgen dem Lauf des Langtang-Flusses, bis wir zu einem Hang voller Bienenkörbe kommen. Die Körbe der dort „wild lebenden Bienen“ werden einmal im Jahr geerntet. Nach einem steilen Abstieg erreichen wir Bamboo Lodge, mitten im Wald, direkt am Ufer des Flusses gelegen. Dort machen wir Mittagsrast.
Weiter geht es durch den Wald bis zu einer Kreuzung: hier nehmen wir den linken Weg, der steil aufwärts nach Thulo Syabru führt. Das Dorf liegt besonders schöne auf einem Bergkamm.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std., (+750 m/-890 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Thulo Syabru
(F/M/A)
11. Tag: 

Wanderung über Cholang Pati (3.584 m) nach Laurebina (3.915 m)

Um das heutige Ziel, Laurebina, zu erreichen, wandern wir über Bergwiesen, durch dichten Wald und vorbei an wenigen Häusern immer stetig bergauf. Am Kamm angekommen, kreuzen wir die Trekkingroute, die von Dhunche herführt.

Nach einem gemütlichen Mittagessen in Cholang Pati geht es weiter: Steil bergauf über einen bewachsenen Hügel und später auf einem felsigen Weg hinauf bis nach Laurebina (3.915 m). Bei klarem Wetter haben wir einen grandiosen Ausblick auf die Bergwelt. Man sieht unterhalb von Laurebina ganz klein Thulo Syabru und sogar Dhunche, darüber die komplette Annapurna-Kette (8.091 m), den Fishtail (Machapuchare) (6.997 m), die tibetischen Berge, den Ganesha (7.422 m) und den Manaslu (8.163 m). Auf der anderen Seite erstrecken sich die hohen Berge der Langtang-Kette, mit Langtang Lirung (7.227 m) und Langshisa (6.427 m).
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+1.800 m/-100 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Laurebina
(F/M/A)
12. Tag: 

Wanderung zu den heiligen Seen von Gosainkund

Nachdem wir Laurebina verlassen haben, geht es etwa eine Dreiviertelstunde lang sehr steil bergauf. Der Weg wurde stellenweise in die Felsen geschlagen und gibt wunderschöne Blicke ins Tal frei. Es ist ein sehr schöner Anstieg zu einem eindrucksvollen heiligen Ort mit herrlicher Aussicht. Nach einer weiteren Stunde Gehzeit erblicken wir den ersten der drei Seen, den Saraswati Kund, bald darauf Bhairav Kund und schließlich den größten See, den Gosainkund und die gleichnamige Lodge-Siedlung an seinem Ufer (4.350 m). Die heiligen Gosainkund-Seen sind der „Sommersitz des Gottes Shiva“. Die Achttausender Mansalu (8.163 m) und Annapurna (8.091 m) dominieren mit dem stolzen Ganesh (7.422 m) die Szenerie. Im Sommer, wenn der Monsun das Land beherrscht, wird das Vollmond-Fest Janai Purnima gefeiert. Dann werden die heiligen Seen zum Ziel tausender frommer Hindu-Pilger.

Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Rasten, die Umgebung erkunden oder am Ufer des Sees verweilen und genießen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 3-4 Std. (+550 m/-50 m)
Optional: Wer Lust und Laune hat, kann gemeinsam mit einer Begleitperson gleich nach der Ankunft auf den nahe gelegenen Aussichtsberg Surya Peak (5.144 m) besteigen und den atemberaubenden Ausblick von ganz oben genießen.
Wanderung/Gehzeit Surya Peak:ca. 5 Std., (+790 m/-790 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Gosainkund
(F/M/A)
13. Tag: 

Wanderung über den Pass Laurebinayak (4.610 m) nach Ghopte (3.420 m)

Nach dem Frühstück gehen wir am See entlang in Richtung Laurebinayak. In etwa 1-1,5 Std. Gehzeit erreichen wir die Passhöhe. Nach einer kurzen Pause geht es steil abwärts bis Phedi, wo wir Mittagsrast machen. Am Nachmittag führt der Weg dann über Dhupichaur weiter bis nach Ghopte.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7 Std., (+450 m/-1.340 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Ghopte
(F/M/A)
14. Tag: 

Wanderung über Tharepati nach Kutumsang (2.450 m)

Nach mehrmaligem Rauf und Runter kommen wir an einer kleinen Höhle vorbei. Danach geht es steil hinauf bis zum Pass Tharepati (3.690 m). Fast eben verläuft der Weg weiter bis nach Mangengoth. Heute gehen wir die meiste Zeit bequem im Schatten eines herrlichen Tannen- und Rhododendronwaldes. Auf diesem Abschnitt gibt es keine dauerhaft bewohnten Behausungen. Wir kommen aber immer wieder an kleinen Almhütten vorbei, von denen die meisten im Sommer in Betrieb sind. In Mangengoth wird die Trekkinggenehmigung kontrolliert. Nach der Kontrollstelle führt der Weg steil abwärts bis Kutumsang, unserem heutigen Ziel.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std., (+450 m/-1.380 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Kutumsang
(F/M/A)
15. Tag: 

Wanderung bis Chisapani (2.165 m)

Nach dem Frühstück wandern wir eine zeitlang bergauf bis zu einem Campingplatz, von dem aus man in den nächsten Ort, Gulbhanjyang, sieht. Wir wandern wieder talwärts, vorbei an einem großen Chörten, bis nach Golbhanjyang (2.140m). Von nun an wechseln auf- und abwärtsführende Wege einander ab. Wir durchwandern einen dichten Mischwald und gelangen über das kleine Dorf Thotundanda schließlich nach Chipling (2.170m), wo wir Mittagsrast machen.

Gut gestärkt wandern wir weiter talwärts bis nach Pati Bhanjyang (1.830m). Ab hier geht es wieder steil bergauf und in etwa 1,5 Std. Gehzeit erreichen wir das heutige Ziel: Chisapani (2.165m).
Wanderung/Gehzeit: ca. 7-8 Std., (+1.150 m/-1.325 m)
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Chisapani
(F/M/A)
16. Tag: 

Wanderung bis Sundarijal (1.460 m) und Rückfahrt nach Kathmandu

Ein grandioses Trekkingerlebnis geht zu Ende: Wir wandern durch einen dichten Wald bis nach Borlang Bhanjyang, danach führt der Weg steil abwärts bis Mulkharaka und weiter nach Sundarijal, wo der Bus auf uns wartet und uns nach Kathmandu zurückbringt.

Auf der Fahrt nach Kathmandu besichtigen wir Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempel- und Pilgerstätten des Hinduismus. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt und so verwundert es nicht, dass das Betreten des eigentlichen Tempels den Hindus vorbehalten ist. Am Bagmati-Fluss ist die Luft erfüllt von den zahlreichen gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt.
In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.

Am späten Nachmittag kommen wir dann im Hotel in Kathmandu an. Es bleibt genügend Zeit, um sich für das gemeinsame Abschiedsessen frisch zu machen und ein wenig auszurasten.

Am frühen Abend geht es dann nach Boudha, dem größten buddhistischen Zentrum Nepals, das bekannt ist für seinen riesigen Stupa. Wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen gemeinsam mit Pilgern aus aller Welt den Stupa im Uhrzeigersinn. Mit etwas Glück kommen wir in den Genuss einer Puja-Zeremonie, die wichtiger Bestandteil des religiösen Alltags ist und lauschen dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet.
Am Abend verabschieden wir die Crew beim gemeinsamen Essen auf einer Dachterrasse mit wunderschönem Ausblick auf das Areal des Boudha-Stupa. Hier lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.
Wanderung/Gehzeit: ca. 4-5 Std., (+350 m/-1.150 m)
Fahrtzeit ca. 1,5 Std.
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/M/A)
17. Tag: 

Goodbye Kathmandu

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit die Rückreise nach Hause.
Wanderung/Gehzeit: -
(F/-/-)
Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall erfolgt die Ankunft zu Hause am Abend des selben Tages.
18. Tag: 

Home Sweet Home Europa

Wir fliegen zurück in unsere Heimatländer. Und in eine ganz andere Welt. Wir sollten uns ausreichend Zeit geben, um uns zu akklimatisieren. Und all die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
07. April 2019 24. April 2019 € 230 € 2.490 Buchen
24. Oktober 2019 10. November 2019 € 230 € 2.490 Buchen
von - bis EZZ Preis
07.04.2019 24.04.2019
230 € 2.490 € Buchen
24.10.2019 10.11.2019
230 € 2.490 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: in Kathmandu in einem komfortablen Hotel, in Bhaktapur in einem gemütlichen Gästehaus und während der Trekkingtour in einfachen Lodges (beim 12-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich, es wird im Zweibettzimmer geschlafen)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (15 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 14 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch-/englischsprechend
  • Begleitmannschaft: Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen)
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu und Bhaktapur laut Detailprogramm inkl Eintrittsgelder und deutschsprachigem Führer
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren
  • Alle Transfers laut Detailprogramm
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamow-Bag) und/oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich

Wichtige Anmerkung: Die Gebiete Langtang und Helambu waren vom großen Erdbeben 2015 stark betroffen. Seit Herbst 2017 führen wir wieder erfolgreich Reisen in dieses Gebiet durch. Die Infrastruktur ist wieder hergestellt und die Reisen können ohne Beeinträchtigungen durchgeführt werden. Die Nachwirkungen des Erdbebens sind leider teilweise noch sichtbar, so existiert z.B. das Dorf Langtang nicht mehr so, wie man es vor dem Erdbeben kannte. Freuen Sie sich dennoch auf eine wunderschöne Reise!

  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
    Zur Orientierung: Während des Lodge-Trekkings ist für Mittagessen und Getränke mit etwa EUR 10-15,- pro Tag und in Städten mit etwa EUR 20-25,- pro Tag zu rechnen. (Letztlich kommt es aber natürlich immer darauf an, was konsumiert wird.)
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherung
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 70,- bis 90,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
07.04.2019-24.04.2019:
Einzelzimmer 230 €
24.10.2019-10.11.2019:
Einzelzimmer 230 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

 

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Hari Pokhrel

Reiseleiter, Trekking Guide

Ich bin Hari Pokhrel und komme aus Kumarigal, Kathmandu. Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und eine große Familie. Ein Teil des Weltweitwandern-Teams zu sein erfüllt mich mit Stolz, da diese Firma meiner Meinung nach führend im Trekkingbereich ist. Für Weltweitwandern arbeite ich bereits seit 2008. Meine Frau ist Lehrerin. Derzeit ist Sie aber zu Hause bei den Kindern. Meine Eltern sind bereits zu alt um zu arbeiten. Also verdiene ich das Geld für die Familie – eine sehr herzliche Familie mit großem Zusammenhalt.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, meinen Mitmenschen so respektvoll gegenüberzutreten wie auch ich von ihnen behandelt werden möchte.

Ich werde nie vergessen…

… dass Gott immer da ist, er immer ein Auge auf uns hat und sieht was wir für unsere Mitmenschen tun.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie Pech und Schwefel.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich bei Weltweitwandern all das lernen durfte, was einen sehr guten Guide ausmacht und ich mein Bestes tun werde, damit Sie als Gast mein Land und meine Kultur besser verstehen können.

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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