• Ein wunderschön bemalter Chörten bildet den Eingang ins Dorf Tsarang.
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Königreich Mustang

Durch wüstenartige Landschaften, oasengleiche Dörfer und zu mystischen Klöstern

Wir wandern auf einer uralten Handelsroute durch wüstenartige Landschaft mit unberührter tibetischer Kultur. Den Königspalast werden wir ebenso besuchen wie Nepals längste Mani-Mauer. In Muktinath treffen wir sowohl buddhistische als auch hinduistische PilgerInnen.

mittel bis anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer21 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage13 Tage
ab € 3.870
  • 13-tägiges Zelttrekking mit einmaligem Landschafts- & Kulturerlebnis
  • Die traditionellen Thakali-Dörfer Marpa, Tukuche & Jomsom
  • Das Kloster Tsarang & die längste Mani-Mauer Nepals
  • Die Hauptstadt Lo Manthang & die königliche Residenz
  • 1. Tag: Anreise
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt: Kathmandu & Bhaktapur
  • 3. Tag: Sightseeing in Bhaktapur
  • 4. Tag: Besichtigung Pashupatinath und Bodhnath & Flug nach Pokhara
  • 5. Tag: Per Flug und per Pedes: Flug nach Jomsom (2.700 m) und Wanderung zum Dorfsee Thini
  • 6. Tag: Das Dorf Kagbeni (2.800 m)
  • 7. Tag: Wanderung über Chuksang nach Chaile (3.100 m)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Vor fünf Tagen sind wir in Jomson zu unserem Zelttrekking aufgebrochen, heute kommen wir erstmals auf fast 4.000 m Höhe. Hinunter wandern wir an unwirklich anmutenden roten und blauen Felsformationen, bald schon erwartet uns die längste Mani-Mauer Nepals. Der Ort Tsarang hat aber noch mehr zu bieten: einen weißen Dzong (Festung), ein rotes Gompa (Kloster) mit umfangreicher Statuensammlung und kunstvolle Fresken.

Zwei Tage später erreichen wir Lo Manthang, die traditionsreiche und ehemals königliche Hauptstadt Mustangs. Wir besuchen die tibetische Medizinschule, das Kloster und den Königspalast. „Manchmal“, verrät unsere Mitarbeiterin und Nepal-Expertin Sandra Pieber, „lädt der ehemalige König uns sogar zum Tee ein“.

Mustang war einst ein unabhängiges buddhistisches Königreich. Längst gehört es zu Nepal, die Monarchie lebte noch bis 2008 fort. Der ehemalige König bzw. Raja genießt in der Bevölkerung aber weiterhin hohes Ansehen. Die Reise bietet spannende kulturelle Entdeckungen und Einblicke in die tibetische Lebensweise; die Wanderungen sind nicht allzu anstrengend, bergen aber so manches Abenteuer. Etwa, wenn wir den Fluss Ghechung Khola überqueren wollen, es aber keine Brücke gibt …

Einen heiligen Ort sowohl von BuddhistInnen als auch Hindus erleben wir mit der Tempelanlage von Muktinath: Der Legende nach soll der Hindugott Vishnu hier seine Erleuchtung gefunden haben. Vishnu ist aber auch für die BuddhistInnen bedeutsam: Ihnen gilt er als Verkörperung des Avalokiteshvara (Boddhisttva des Mitgefühls), wiedergeboren in Gestalt des Dalai Lama.

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

Es war meine erste Trekkingtour und ich war begeistert von der Liebenswürdigkeit und Hilfsbereitschaft der nepalesischen Mannschaft. Ich fühlte mich geborgen wie in einer Familie. Kundin Marina B.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Anreise

Sinkflug auf Kathmandu: Unser Abenteuer beginnt!
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt: Kathmandu & Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir von unseren freundlichen Teammitgliedern mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur (ca. 16 km östlich von Kathmandu) begleitet.
Am Abend werden wir von unseren PartnerInnen vor Ort willkommen geheißen und erhalten bei einem Willkommensdinner aktuelle Infos zu unserer Tour.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
Hinweis: Auf Grund unterschiedlicher Flugverbindungen kann es vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
3. Tag: 

Sightseeing in Bhaktapur

Die kleine Königsstadt Bhaktapur eignet sich in unseren Augen bestens zum optimalen Ankommen in Nepal. Das historische Zentrum ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und kann stresslos zu Fuß erkundet werden. Die ganze Stadt ist quasi ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus – ebenfalls von uns bewusst so ausgewählt – liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide abgeholt. Er öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“. Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal wird aufgrund ihrer zahlreichen Musik- und Kulturgruppen als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen mit Blumengirlanden und roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich dazwischen große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften, führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an uns vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?
Wir besichtigen den Durbar-Square (Königsplatz) mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Das Erklettern der Stufen wird mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die wunderschönen Gassen und über die Plätze zu bummeln, einen gemütlichen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reichbestückten Kunsthandwerksgeschäften zu sondieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(F/-/-)
4. Tag: 

Besichtigung Pashupatinath und Bodhnath & Flug nach Pokhara

Am Morgen fahren wir nach Kathmandu: Zuerst besichtigen wir Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempel- und Pilgerstätten des Hinduismus. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt und so verwundert es nicht, dass das Betreten des eigentlichen Tempels den Hindus vorbehalten ist. Am Bagmati-Fluss ist die Luft erfüllt von den zahlreichen gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt. In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.

Weiter geht es gegen Mittag nach Boudha, dem größten buddhistischen Zentrum Nepals. Bekannt ist Boudha vor allem wegen des riesigen Stupas, der hier erhaben in den Himmel ragt. Wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen, gemeinsam mit Pilgern aus aller Welt, den Stupa im Uhrzeigersinn, wobei wir die entspannte Atmosphäre in uns aufnehmen. Mit etwas Glück kommen wir auch noch in den Genuss einer Puja-Zeremonie und können dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet lauschen.

Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen. In einem etwa halbstündigen Flug geht es nach Pokhara. Bei schönem Wetter können wir auf der rechten Seite des Flugzeuges das beeindruckende Bergpanorama der Langtangkette (7.227 m),des Manaslu (8.163 m), der Annapurnakette (8.091 m), des Ganesh Himal (7.424 m) erleben.

Der restliche Tag in Pokhara steht zur freien Verfügung. Am malerischen Phewa-See gelegen, mit einer überwältigenden Aussicht auf das Himalaya-Massiv und drei Achttausender, versteht sich von selbst, warum Pokhara die „schönste Stadt Nepals“ genannt wird. Unser Quartier liegt am Rande der Stadt, in unmittelbarer Nähe des Sees. Pokhara ist heute wichtiges Touristenzentrum und beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Trekkingtouren im westlichen Nepal. Viele Cafés, Kunsthandwerksläden und Ausrüstungsshops laden zum Bummeln und Verweilen ein.
Die Zeit kann genutzt werden, um eine Bootsfahrt auf dem See zu unternehmen oder gemütlich durch die Straßen zu schlendern und Souvenirs in den unzähligen kleinen Geschäften zu erstehen. Wer möchte, kann hinauf zur Friedensstupa wandern. Bei gutem Wetter eröffnet sich uns ein atemberaubender Blick auf das Annapurna-Massiv (8.091 m) und den Macchapucchare (6.997 m), den Hausberg Pokharas. Am Abend können wir in einem der zahlreichen Cafés am Seeufer den stimmungsvollen Sonnenuntergang genießen.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Pokhara
(F/-/-)
Inlandsflug nach Pokara
5. Tag: 

Per Flug und per Pedes: Flug nach Jomsom (2.700 m) und Wanderung zum Dorfsee Thini

Früh am Morgen fliegen wir durch das tiefste Tal der Welt, die Kali-Gandakhi-Schlucht, nach Jomsom. Vorbei an Dhaulagiri (8.167 m) und der Annapurna-Kette (8.091 m), dem Nilgiri (7.061 m) und dem Tukuche Ri (6.920 m). Nach etwa 25 Minuten Flug erreichen wir Jomsom (ca. 2.700m), den Ausgangsort für unser Trekking. Unsere Begleitmannschaft erwartet uns bereits und ist uns bei der Erledigung der Formalitäten für unsere Trekkinggenehmigungen behilflich.

Am Nachmittag haben wir Zeit zum Akklimatisieren. Wir gehen nur wenig, ca. 2-3 Stunden bis zum kleinen Dorfsee Thini und wieder zurück nach Jomsom.
Wanderung/Gehzeit ca. 2-3 Std.
Übernachtung in einem einfachen Gästehaus (ca. 2.800 m)
(F/M/A)
Hinweis: Die ersten Tage hier dienen der Akklimatisierung an die große Höhe. Gehen Sie es langsam an! Sie sollten sich nicht überanstrengen!
6. Tag: 

Das Dorf Kagbeni (2.800 m)

Unser Weg führt flussaufwärts, immer entlang des Kali Gandakhi. Nach der Mittagsrast bei der eindrucksvollen Hängebrücke von Ekle Bhatti wandern wir weiter bis Kagbeni, das seit dem 14. Jahrhundert ein wichtiger Handelsstützpunkt zwischen Tibet und Nepal ist.

Den Nachmittag nutzen wir wieder zum Akklimatisieren. Wer möchte, kann steil bis zu einem Aussichtspunkt hochsteigen. Von hier sehen wir bis weit ins tibetische Hochplateau hinein.
Wanderung/Gehzeit ca. 5 Std., Aufstieg ca. 1-2 Std.
Übernachtung in einem einfachen Gästehaus (ca. 2.840 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Wanderung über Chuksang nach Chaile (3.100 m)

Nach den Grenzformalitäten in Kagbeni gehen wir weiter. Der Weg führt auch heute wieder flussaufwärts. Mehrmals hinauf und wieder hinunter geht es bis nach Tangbe, einem stark tibetisch geprägten Dorf. Die Häuser sehen aus wie weiße Punkte im Grün und Gelb der Weizen- und Gerstenfelder, dazwischen unzählige Bäume, behangen mit prallen Äpfeln. Mitten in dieser Oase finden wir ein nettes Plätzchen für unsere Mittagspause.
Der Kali Gandakhi begleitet uns noch bis Chusang, dann erreichen wir nach Überquerung des Flusses unser heutiges Ziel Chaile. Hier befindet sich auch die Grenze zwischen der Kultur der Manangi und der Lo.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7 Std. (+600 m/-250 m)
Übernachtung im Camp (ca. 3.100 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Wanderung nach Geling (3.570 m)

Gut gestärkt starten wir heute bereits früh am Morgen. Ein langer Wandertag steht am Programm. Der Weg führt durch eine wüstenartige, bizarr anmutende Landschaft, entlang eines Canyons. Wir überqueren die ersten Pässe und durchqueren tief eingeschnittene Täler, munter plätschernde Bäche und Flüsse. Unterwegs sichten wir immer wieder Chörten – tibetische Reliquienschreine. Über Shangmochen gelangen wir schließlich, leicht bergab gehend, zu unserem heutigen Tagesziel Geling.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7-8 Std. (+1.200 m/-750 m)
Übernachtung im Camp (ca. 3.570 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Wanderung nach Charang (3.560 m)

Über den Nyil-La (La = Pass) geht es heute auf fast 4.000 m. Hinunter wandern wir an unwirklich anmutenden roten und blauen Felsformationen. Nach der Überquerung des Tangmar Chu erwartet uns die längste Mani-Mauer Nepals! Tsarang hat aber noch mehr zu bieten: ein weißer Dzong (Festung), ein rotes Gompa (Kloster) mit umfangreicher Statuensammlung, reich verzierte Thangkas und kunstvolle Fresken. Der heutige Tag: eine Symbiose aus Natur und Kultur.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+925 m/-850 m)
Übernachtung im Camp (ca. 3.560 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Über Lo Gekar nach Lo Manthang (3.840 m)

Zuerst machen wir einen Abstecher nach Lo Gekar. Wir besichtigen das in allen Himalaya-Ländern bekannte Gompa, das noch älter als das berühmte Kloster Samye in Tibet sein soll. Danach führt uns ein gut zu begehender Weg mit einfachen Anstiegen auf das Hochplateau von Lo Manthang, der ehemals königlichen Hauptstadt Mustangs.
Wanderung/Gehzeit: ca. 8 Std. (+1.050 m/-850 m)
Übernachtung im Camp (ca. 3.840 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Besichtigungen in Lo Manthang

Weil Lomanthang historisch so bedeutend ist und die Stadt einen unheimlichen Charme und eine reiche Tradition besitzt, bleiben wir heute ein wenig länger. Wir besuchen die tibetische Medizinschule, besichtigen das schöne Kloster, die Buddha-Statuen.
Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit zur Namgyal Gompa (Gompa=Kloster) zu wandern, die nahegelegenen Dörfer zu erkunden oder einfach nur auszuspannen und zu genießen – ganz wie man möchte.

Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Camp (ca. 3.840 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Über den Dhi-La nach Dhi und weiter nach Yara (3.560 m)

Über den ca. 4.100 m hohen Dhi-La gelangen wir hinunter nach Dhi: ein zauberhaftes und auch reiches Dorf. Nach einer gemütlichen Mittagspause wandern wir den Fluss entlang durch eine Schlucht weiter bis nach Yara.

Die nun folgenden Tage bis Muktinath werden etwas anspruchsvoller, aber auch sehr interessant. Am Nachmittag stimmen wir uns darauf ein.
Wanderung/Gehzeit: ca. 3-4 Std. (+600 m/-750 m)
Übernachtung im Camp (ca. 3.560 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Über den Fluss Ghechung Khola nach Tange (3.350 m)

Der heutige Weg führt uns ein kleines Stück entlang des Flusses zurück. Danach begeben wir uns auf eine weniger begangene Route bis zum Ghechung Khola. Der Tag verspricht, ein Abenteuer zu werden. Nach zwei Stunden Wanderung erreichen wir einen Fluss, dessen Ursprung in den Gewässern des heiligen Sees Damodar Kunda liegt. Eine spannende Überquerung desselben folgt, da es keine Brücke gibt. Dann folgen wir dem Pfad hinauf zum Tange La (ca. 3.900 m). Anschließend geht es abwärts bis zum Dorf Tangye (ca. 3.350 m), wo wir unsere Zelte aufschlagen.
Wanderung/Gehzeit: 6-7 Std. (+650 m/-850 m)
Übernachtung im Camp (3.350 m)
(F/M/A)
Anmerkung: Sollte der Fluss wegen zu hohen Wasserstands nicht überquerbar sein, werden wir über Ghami und Summer zurück nach Kagbeni gehen!
14. Tag: 

Wanderung nach Pah (4.200 m)

Nach einem guten Frühstück steigen wir hinauf zum Tange La (ca. 3.900 m). Anschließend geht es abwärts bis zum Dorf Tangye (ca. 3.360 m), wo wir Mittagsrast halten. Ein weiterer Pass, der Tangye La (ca. 4.150 m), folgt dann am Nachmittag. In der Nähe grasender Schafherden schlagen wir in Pa Khola unser Camp für die kommende Nacht auf.
Wanderung/Gehzeit: ca. 5-6 Std. (+750 m/-280)
Übernachtung im Camp (ca. 4.200 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Wanderung nach Tetang (3.040 m)

Ein wunderschöner Höhenweg mit tollen Felsformationen bringt uns in das Tal Chhusang (ca. 2.900 m). Zum Teil geht es heute recht steil im Geröll hinunter. Hier sollten wir gut aufpassen und evtl. mit Stöcken gehen! Das Dorf Tetang, unser heutiges Tagesziel, liegt in einem windgeschützten Seitental. Von hier aus könnte man in nur einem Tag nach Jomsom wandern. Wir aber machen noch einen Abstecher nach Muktinath, einem besonders heiligen Ort für Hindus und BuddhistInnen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7 Std. (+200 m/-1.350 m)
Übernachtung im Camp (ca. 3.040 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Wanderung nach Muktinath (3.760 m)

Nach dem Frühstück erklimmen wir den Gnyu-La. Herrliche Ausblicke auf weiße Gipfel und grüne Täler: der Himalaya in all seiner Pracht. Von hier oben sehen wir auch schon Muktinath, das wir nach zwei weiteren Stunden erreichen. Ein ganz besonderer Ort, der den Charme eines heiligen Platzes versprüht. Wir besichtigen die Tempelanlage. Der Legende nach soll der Hindugott Vishnu hier seine Erleuchtung erlangt haben. Täglich pilgern fromme Hindus von überall zu diesem einzigartigen Ort, um Vishnu in Form einer Statue Huldigung darzubringen. Im Tempelhof befinden sich 108 bronzene Wasserspeier, unter denen sich Gläubige die Sünden wegwaschen. Doch nicht nur Hindus werden von der speziellen Aura dieses Platzes angezogen. Auch buddhistische PilgerInnen kommen hierher, gilt ihnen Vishnu doch als buddhistische Verkörperung des Avalokiteshvara (Boddhisattva des Mitgefühls, in Gestalt des Dalai Lama wiedergeboren). Hier wird deutlich, wie nah sich die beiden Religionen in Nepal sind und wie sie miteinander existieren.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std. (+1.150 m/-450 m)
Übernachtung im Camp (ca. 3.760 m)
(F/M/A)
17. Tag: 

Zurück nach Jomsom (2.700 m)

Wir erreichen zuerst Dzarkot mit seinem tibetischen Medizinzentrum, der alten Burg und seinem netten Kloster. Wir folgen unserem alten Bekannten, dem Kali Gandakhi-Fluss und gelangen schließlich nach Jomsom (2.750 m), wo wir von unserer Trekkingcrew Abschied nehmen müssen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std. (+50 m/-1.100 m)
Übernachtung in einem einfachen Gästehaus in Jomsom (ca. 2.700 m)
(F/M/A)
18. Tag: 

Zurück an den Phewa-See: Flug nach Pokhara

Gemeinsam mit unserem Guide fliegen wir zurück in vertraute Gefilde, nach Pokhara. Wir nutzen den Tag, um einen der schönsten Orte Nepals zu erkunden. Die liebliche Lage am idyllischen Phewa-See mit herrlichem Ausblick auf den Machapuchhare (6.997 m) und die fernen Gipfel der Annapurna (8.091 m) laden zum Entspannen ein.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Pokhara
(F/-/-)
19. Tag: 

Wir fahren zurück nach Kathmandu

Nach dem Frühstück machen wir uns wieder auf den Weg und fahren zurück nach Kathmandu. Die abwechslungsreiche subtropische Vegetation und ein tolles Bergpanorama lassen die Fahrt wie im Flug vergehen. Durch viele kleine Dörfer und Städtchen fahren wir zuerst entlang des Marshyangdi Flusses bis nach Muglin, danach folgen wir dem Trishuli Fluss bis nach Kathmandu.
Am Abend verabschieden wir die Crew bei einem gemeinsamen Essen auf einer Dachterrasse mit wunderschönem Ausblick auf das Areal des Boudha-Stupa. Hier lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Fahrtzeit ca. 7-8 Std. (stark vom Verkehr abhängig)
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/A)
20. Tag: 

Goodbye Kathmandu

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit unsere Rückreise nach Hause.
(F/-/-)
Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass Ihr Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall kommen Sie am Abend des selben Tages zu Hause an.
21. Tag: 

Home Sweet Home – Europa

Es geht heimwärts. Ankunft in der "anderen" Welt …
Bitte bedenken Sie, dass eine Akklimatisierung dringend erforderlich ist!

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
12. Mai 2019 01. Juni 2019 € 330 € 3.870 Buchen
14. Juli 2019 03. August 2019 € 330 € 3.870 Buchen
13. Oktober 2019 02. November 2019 € 330 € 3.870 Buchen
von - bis EZZ Preis
12.05.2019 01.06.2019
330 € 3.870 € Buchen
14.07.2019 03.08.2019
330 € 3.870 € Buchen
13.10.2019 02.11.2019
330 € 3.870 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Inlandsflüge Kathmandu – Pokhara und Pokhara – Jomsom – Pokhara inkl. Gebühren und Taxen
  • Unterbringung lt. Detailprogramm in Hotels, Gästehäusern und Zelten und Lodges (bei den Übernachtungen in Lodges sind keine Einzelzimmer möglich, hier wird im Zweibettzimmer geschlafen)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (18 x Frühstück, 13 x Mittagessen, 15 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch-/englischsprechend
  • Begleitmannschaft, Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Koch, Träger und/oder Lasttiere, gesamte Campingausrüstung: Schlafzelt mit Unterlagsmatten (3-Personen-Zelte für je 2 Kunden), Campinggeschirr, Speise-, Küchen- und Toilettenzelt während des Trekkings
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu/Bhaktapur laut Detailprogramm inkl. Eintrittsgeldern und deutsch sprechendem Führer
  • Alle lt. Detailprogramm erforderlichen Transfers
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren inkl. Sondergenehmigung für Mustang
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamov-Bag) oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
    Wie viel Geld während des Trekkings benötigt wird ist oft sehr unterschiedlich. Durchschnittlich ist für Getränke, die in den Dörfern konsumiert werden können, mit etwa 15-20 Euro pro Tag zu rechnen. In den Städten ist für Mittagessen und Getränke mit etwa 20-25,- Euro pro Tag zu rechnen.
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souveniers, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherungen
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 100,- bis 110,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Terminbezogene Zusatzleistungen
12.05.2019-01.06.2019:
Einzelzimmer 330 €
14.07.2019-03.08.2019:
Einzelzimmer 330 €
13.10.2019-02.11.2019:
Einzelzimmer 330 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

 

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Hari Pokhrel

Reiseleiter, Trekking Guide

Ich bin Hari Pokhrel und komme aus Kumarigal, Kathmandu. Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und eine große Familie. Ein Teil des Weltweitwandern-Teams zu sein erfüllt mich mit Stolz, da diese Firma meiner Meinung nach führend im Trekkingbereich ist. Für Weltweitwandern arbeite ich bereits seit 2008. Meine Frau ist Lehrerin. Derzeit ist Sie aber zu Hause bei den Kindern. Meine Eltern sind bereits zu alt um zu arbeiten. Also verdiene ich das Geld für die Familie – eine sehr herzliche Familie mit großem Zusammenhalt.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, meinen Mitmenschen so respektvoll gegenüberzutreten wie auch ich von ihnen behandelt werden möchte.

Ich werde nie vergessen…

… dass Gott immer da ist, er immer ein Auge auf uns hat und sieht was wir für unsere Mitmenschen tun.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie Pech und Schwefel.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich bei Weltweitwandern all das lernen durfte, was einen sehr guten Guide ausmacht und ich mein Bestes tun werde, damit Sie als Gast mein Land und meine Kultur besser verstehen können.

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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