• Angekommen am Dach der Welt:
    Blick auf den Berg Ama Dablam (6.812 m).
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Everesttrek & Gokyo Ri

Trekkingerlebnis im Angesicht der Himalaya-Riesen

Auf den Gokyo Ri, den Kala Patthar und ins Everest-Basislager: Für uns die schönste Rundwanderung im Everestgebiet. Bei keiner anderen kommen wir den 8.000ern so nahe. Wer zum Everest will und über eine gute Kondition verfügt, sollte genau diese Tour wählen.

anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer23 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage16 Tage
ab € 2.990
  • 16-tägige Trekkingtour zum Everest-Basislager mit Besteigung des Aussichtsberges Kala Patthar (5.545 m)
  • Herrlicher Rundweg über den Cho La (5.420 m) auf den Gokyo Ri (5.483 m)
  • Die UNESCO-Weltkulturerbe-Altstädte von Kathmandu & Bhaktapur
  • 1. Tag: Fluganreise
  • 2. Tag: Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu & Bhaktapur
  • 3. Tag: Viel zu sehen. Bhaktapur
  • 4. Tag: Und schon geht’s los. Flug nach Lukla (2.840 m) und Wanderung nach Phakding (2.650 m)
  • 5. Tag: Mondzo – Jorsalle – Namche Bazar (3.440 m)
  • 6. Tag: Akklimatisieren & Wandern. Namche Bazar
  • 7. Tag: Blicke bis nach Tibet. Wanderung nach Thame (3.790 m)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Der Ri ruft. Ri heißt Berg, und heute ruft uns der Gokyo Ri (5.350 m). Kein schwerer Anstieg und dann gleich vier Achttausender vor der Nase! Ein paar Tage später wollen wir noch höher hinaus und besteigen den „schwarzen Felsen“ Kala Patthar (5.545 m). Zwischen uns und dem Gipfel des höchsten Bergs der Erde liegen nur zehn Kilometer Luftlinie.

Es ist eine Route der Superlative, ständig stoßen wir auf weltberühmte Namen und brechen unsere persönlichen Rekorde. Und man hat das Gefühl, die Berge fallen auf einen drauf, wenn sie umfallen – so nah sind wir ihnen.

Zum Marsch über Schneefelder und den Cho La (5.420 m) brechen wir schon im Dunklen auf, unser Guide lotst uns sicher auch über geröllige Wege. Rund um das Basislager des Lobuche erinnern Gedenksteine an verunglückte BergsteigerInnen. Tag 15 ist ein besonderer: Wir stehen vor den vielen Gebetsfahnen, die den Eintritt ins Everest-Basislager markieren. Von hier aus sehen wir auch den Khumbu-Icefall, einen steilen Hang, in den das Gletschereis aus dem Tal des Schweigens hinunterfällt. Danach kommen wir nach Gorak Shep, die letzte dauerhaft bewohnte Ortschaft vor dem Mount Everest und die höchstgelegene Schlafstätte unserer Tour auf 5.207 m.

Insgesamt ist dieses Trekking nicht zu unterschätzen, weiß Christian Hlade: „Die Sonne sticht, der Wind wird gleich einmal wild, und man muss schon 7 bis 8 Stunden gehen können.“ Außerdem befinden wir uns über lange Zeit auf großer Seehöhe. Resümee: „Hart und großartig.“

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

„Ich bin diesen Trek 2009 selbst gewandert und war begeistert. Keine andere Tour unseres Programms bietet eine so intensive Begegnung mit den berühmten 8.000ern des Himalaya. Es ist wirklich eine Route der Superlative! Unterschätzen Sie aber bitte nicht die große Seehöhe.“ – Christian Hlade, Geschäftsführer von Weltweitwandern

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Fluganreise

Abschied von zu Hause. Die Reise kann beginnen!
2. Tag: 

Ankunft in einer anderen Welt. Kathmandu & Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur (ca. 16 km östlich von Kathmandu) begleitet.
Am Abend erhalten wir bei einem gemütlichen Willkommensdinner aktuelle Infos zur bevorstehenden Tour. Der gemeinsame Abend rundet den ersten Tag in Nepal ab und macht Lust auf mehr.

Hinweis: Aufgrund unterschiedlicher Flugverbindungen kann es vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
3. Tag: 

Viel zu sehen. Bhaktapur

Wir haben ganz bewusst die kleine Königsstadt Bhaktapur zum optimalen Ankommen unserer Gäste in Nepal ausgewählt. Das historische Zentrum von Bhaktapur ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und kann so stresslos zu Fuß erkundet werden. Die ganze Stadt ist quasi ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus – ebenfalls von uns bewusst so ausgewählt – liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide abgeholt. Er öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“ – Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal. Aufgrund seiner zahlreichen Musik- und Kulturgruppen wird Bhaktapur als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen mit Blumengirlanden und roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien an und in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an uns vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?
Wir besichtigen den Durbar-Square (Königsplatz), mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Das Erklettern der Stufen wird mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich auch das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt uns Zeit, auf eigene Faust durch die wunderschönen Gassen und über die Plätze zu bummeln, einen gemütlichen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reichbestückten Kunsthandwerksgeschäften zu sondieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Guesthouse in Bhaktapur
(F/-/-)
4. Tag: 

Und schon geht’s los. Flug nach Lukla (2.840 m) und Wanderung nach Phakding (2.650 m)

Wir verlassen das romantische Bhaktapur früh am Morgen und kommen nach einer etwa 45-minütigen Fahrt zum Flughafen. In einer knappen halben Stunde Flugzeit erreichen wir am frühen Vormittag Lukla, wo unsere Trekkingmannschaft bereits startklar ist und uns willkommen heißt. Eine Tasse Chai (= Tee mit Milch) und schon kann es losgehen! Wir wandern zunächst durch Lukla und dann weiter den Fluss Thadoshi Khola hinab. Dort lässt sich auch schon der erste Riese blicken: der 6.300 m hohe Kusum Kangaaru. Was für ein Platz für die Mittagspause! Gut gestärkt führt der Weg am Nachmittag nach Norden in Richtung des Dudh Koshi, durch das Dorf Ghat und schließlich bis nach Phakding, wo wir die Nacht verbringen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 3 Std., (+150 m/-350 m)
Übernachtung in einer Lodge (2.650 m)
(F/M/A)
5. Tag: 

Mondzo – Jorsalle – Namche Bazar (3.440 m)

Heute geht’s hoch hinaus. Recht früh am Morgen übernehmen Träger auch heute unser Gepäck. Wir wandern nordwärts entlang des Dudh-Tals und erreichen nach mehrmaligen Flussüberquerungen Jorsalle (2.840 m). Hier öffnen sich die Tore zum Sagarmatha-Nationalpark (Sagarmatha = Everest). Am Weg liegen viele Mani-Steine und Häuser, auf deren Dächern bunte Gebetsfahnen flattern. Auch die ersten Blicke auf mächtige weiße Himalayaberge sind heute möglich.

Nach dem Mittagessen folgen wir einem schmalen Weg, der schon Hillary dem Everest nähergebracht hat, queren eine Hängebrücke auf 2.900 m Seehöhe und den Imja-Fluss, bis wir nach einem 2-3-stündigen steilen Aufstieg in Namche ankommen (3.440 m). Namche Bazar ist ein altes Handelszentrum, hufeisenförmig die Hänge hinaufgebaut.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6-7 Std., (+1.000 m/-200 m)
Übernachtung in einer Lodge (3.440 m)
(F/M/A)
6. Tag: 

Akklimatisieren & Wandern. Namche Bazar

Weil der Körper etwas Zeit braucht, um sich an die Höhe anzupassen, dient der heutige Tag der Akklimatisierung. Nach einem gemütlichen Frühstück wandern wir nach Mendhapu Hill, dem Hauptquartier der Nationalparkverwaltung und lassen uns vom Bergpanorama verzaubern: Everest (8.848 m), Lhotse (8.516 m), Nuptse (7.864 m) und Amadablam (6.814 m) sind nur einige der Riesen, die hier zu sehen sind.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung in einer Lodge (3.440 m)
(F/M/A)
7. Tag: 

Blicke bis nach Tibet. Wanderung nach Thame (3.790 m)

Die heutige Wanderung ist nicht allzu anstrengend. Wir wandern vorbei an wunderschönen Bildern, Mani-Mauern, die leise ihre Mantren in die Welt tragen, vorbei am Kloster Namche und kleinen Dörfern wie Phurte. Nach einigem Auf und Ab gelangen wir nach Thamo, wo unsere Gruppe die wohlverdiente Mittagsrast einlegt. Gestärkt besichtigen wir anschließend das örtliche Nonnenkloster, das Einblicke in das Leben der buddhistischen Nonnen eröffnet. Die Wanderung geht weiter, wieder bergauf und -ab vorbei an eindrucksvollen Felsmalereien bis zu einem Flussbett. Der letzte Anstieg bringt uns ins Sherpa-Dorf Thame, das auf einer Moräne auf knapp 3.800 m liegt. Wir haben zwar unser heutiges Etappenziel erreicht, trotzdem statten wir heute noch dem Kloster, das am Hang erbaut wurde, einen Besuch ab. Nicht nur, weil das vor 350 Jahren erbaute Kloster eine reiche Sammlung alter, heiliger Bücher hat, sondern auch, weil der erneute An- und Abstieg der Akklimatisation dienlich ist. Von hier sehen wir bis nach Tibet, zum Nangpo La (5.716 m). Dieser Pass soll die Sherpa vor etwa 500 Jahren nach Nepal geführt haben. Bis in die heutige Zeit gibt es zwischen Nepal und Tibet Handelsverkehr mit Yak-Karawanen über den Nangpo La.
Wanderung/Gehzeit: 6-7 Std., (+580 m/-130 m)
Übernachtung in einer Lodge (3.790 m)
(F/M/A)
8. Tag: 

Hillarys Lieblingsdorf. Wanderung nach Khumjung (3.780 m)

Am Morgen wandern wir denselben Weg retour bis nach Phurtse und dann links hinauf zur höchsten Flugpiste Nepals in Syangboche (3.750 m). Weiter geht es bis zu einem kleinen Pass, von wo aus wir schon auf unser heutiges Etappenziel blicken können: das schöne Dorf Khumjung. Hier hat Sir Edmund Hillary die erste Schule der Khumbu-Region gegründet.

Was nicht nur Reinhold Messner erfreuen würde: Das alte Kloster beherbergt nicht nur antike Schriften, sondern auch einen Yeti-Skalp!
Die blaugrünen Dächer der Häuser und die quirlige Hillary-Hochschule verleihen dieser Ortschaft eine besonders reizvolle Atmosphäre. Oberhalb des Dorfes liegt der Ort Khunde, wo der Hillary-Stiftung ein Krankenhaus zu verdanken ist. Wer will, kann einen kleinen Abstecher zum Everest View Hotel machen, von dem man atemberaubende Ausblicke hat.
Wanderung/Gehzeit: 6-7 Std., (+400 m/-60 m)
Übernachtung in einer Lodge (3.780 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Kurven, bergauf und bergab. Wanderung über den Mong La nach Dole (4.100 m)

Der Tag beginnt mit einer etwa eineinhalbstündigen, recht gemütlichen Wanderung bis zum Dorf Kyanjuma. Danach geht es den Sanasa-Berg hinauf und wieder hinunter. Wir folgen einem kurvenreichen Pfad und kommen schließlich an einem Chörten vorbei, der dem Weggefährten Hillarys, dem Sherpa Tenzing Norgay, gewidmet ist. Bei gutem Wetter blicken wir auf eine Bergkette aus Everest (8.848 m), Lhotse (8.516 m), Nuptse (7.864 m), Amadablam (6.814 m), Kusumkangaru (6.367 m)und Thamserku (6.623 m). In der Folge geht es wieder bergauf bis zum 3.980 m hohen Mong La (La = Pass). Wir verweilen nur kurz, es geht bergab bis zum Flussbett des Gokyo, wo wir unsere Mittagspause einlegen. Gestärkt geht es wiederum bergauf bis zum Dorf Dole, das bereits auf über 4.000 m liegt. Der Weg dorthin führt durch einen verzaubert anmutenden Urwald mit Birkenbäumen, Rhododendren und Flechten.
Wanderung/Gehzeit: ca. 6 Std., (+645 m/-325 m)
Übernachtung in einer Lodge (4.100 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Gemütlich. Wanderung nach Machhermo (4.350 m)

Die heutige Wanderung ist nicht nur schön, sondern auch recht gemütlich. Es geht bergauf zum Cho-Oyu-Aussichtspunkt und weiter bis zum Kamm Lapharma. Bei klarem Wetter taucht immer wieder der Cho Oyu an unserer Seite auf, scheint uns zu begleiten. Der Österreicher Herbert Tichy hat diesen (8.188 m) hohen Berg erstmals bestiegen. Der Weg führt uns an Luza vorbei, von wo aus es nur noch eine gute Stunde Wanderung bis nach Machhermo ist. Hier verbringen wir die Nacht.
Die Wanderetappe ist heute nur kurz. Weil wir uns bereits sehr hoch befinden, steigen wir heute nicht weiter auf. Wer aber Lust und Laune dazu hat, kann noch hinauf zu einem Kamm gehen, wo unzählige Gebetsfahnen im Wind flattern. Es ist jedoch Vorsicht geboten, denn in dieser Höhe sollte sich niemand zu viel zumuten. Wer sich hier übernimmt, wird von der Höhe schnell bestraft werden. Am besten ist es, sich in der Lodge gut auszuruhen und Energie für die nächsten Tage zu tanken.
Wanderung/Gehzeit: ca. 5 Std., (+310 m/-60 m)
Übernachtung in einer Lodge (4.350 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Drei oder vier zauberhafte Seen. Wanderung nach Gokyo (4.750 m)

Es geht auch heute weiter bergauf, erst einen Kamm hinauf, wo ein kleiner Chörten mit wild flatternden Gebetsfähnchen auftaucht, dann weiter durch das kleine Dorf Pangka. Nach einer kleinen Trinkpause geht es ein kurzes Stück bergab, bevor es wieder aufwärtsgeht und wir schließlich an einen tiefblauen See gelangen. Die Schönheit des kühlen Nass zieht an, doch hier bleiben wir nicht. Die Gruppe wandert weiter zum zweiten See, der türkisfarben schimmert. Aus der Ferne winkt uns ein dritter See zu, an dessen Ufern wir unser Nachtlager finden. Wer mag, kann am Nachmittag an einer 1-2-stündigen Wanderung zum vierten See teilnehmen und sich so nach und nach an die Höhe gewöhnen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 5 Std., (+460 m/-50 m)
Übernachtung in einer Lodge (4.750 m )
(F/M/A)
12. Tag: 

Der Ruf des Ri. Besteigung des Gokyo Ri (5.357 m) und Wanderung nach Dragnak (4.780 m)

Der Ri (= Berg) ruft. Inzwischen sollten wir gut an die Höhe gewöhnt sein und die Gipfelbesteigung sollte nicht allzu schwierig sein. Wenn kein Schnee liegt, wird uns der Aufstieg ohne technische Schwierigkeiten in etwa 2-3 Stunden gelingen. Und wieder – vorausgesetzt die Sicht ist klar – ein atemberaubender Rundblick auf die vier 8.000er: Cho Oyu (8.188 m), Lhotse (8.516 m), Everest (8.848 m) und Makalu (8.485 m), aneinandergereiht in nur 35 km Luftlinie. Darunter abwechselnd tiefblau und türkisschimmernde Bergseen rund um den Gokyo Ri und seine Moränengletscher.
Ein einstündiger Abstieg bringt uns zurück nach Gokyo, wo wir die wohlverdiente Mittagsrast einlegen. Die Route am Nachmittag führt uns über die lange Moräne des Ngo-Dzongpa-Gletschers bis nach Dragnak. Die Gletscherüberquerung ist ein Abenteuer, immer wieder Gletscherseen, Brüche und feine Sandstellen.

Im schönen Haus mit gemütlichem Speisesaal nehmen wir für die heutige Nacht Quartier. Weil es hier aber nur sehr wenige Hütten gibt, kann es sein, dass wir in einem Mehrbetten-Matratzenlager übernachten müssen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Wanderung/Gehzeit: ca. 3-4 Std. zum Gokyo Ri und retour, ca. 2 Std. bis Dragnak (+730 m/-780 m)
Übernachtung in einer Lodge (4.780 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Mit viel Anstrengung über Pässe. Über den Cho La (5.380 m) bis Dzongla (4.840 m)

Der heutige Tag ist anstrengend, wir stehen schon früh auf. Der Weg im Dunkeln führt uns zu Beginn steil bergauf bis zum ersten 5.000 m hohen Pass. Hier ist langsames Gehen oberstes Gebot. Wir folgen einem Pfad abwechselnd bergauf und –ab, bis wir zum Fuß des Cho La (5.380 m) gelangen. Nach ca. 2-3 Std. sind wir oben angelangt. Nach dem Pass führt ein kurzes Stück allmählich absteigend über Schneefelder. Der weitere Weg ist traumhaft schön: das Panorama überwältigt. Es geht über einen weiteren kleinen Pass und dann hinab zum Thulo Dhunga („großer Stein“). Einen Kamm entlang gelangen wir bergab schließlich zum Etappenziel Dzongla. Was für ein Tag!

Hinweis: In Dzongla gibt es nur zwei kleine und sehr einfache Hütten, die Unterbringung in Mehrbettzimmern ist bei voller Auslastung unvermeidlich!
Wanderung/Gehzeit: ca. 8-9 Std., (+720 m/-660 m)
Übernachtung in einer Lodge (4.840 m)
(F/M/A)
14. Tag: 

Gedenksteine. Wanderung bis Lobuche (4.930m)

Nach dem Frühstück geht es langsam bergab bis zum östlichen Basislager des Lobuche (6.119 m) und weiter bergauf bis zum Pass Cho La Tso (5.380 m). Überall sind hier Gedenksteine zur Erinnerung an BergsteigerInnen, die auf dem Weg zum Everest verunglückt sind. Schon nach einer weiteren Stunde erreichen wir den Ort Lobuche (4.930m), wo wir heute übernachten. Der Nachmittag dient der Ruhe und Entspannung. Abenteuerlustige können das Höhenforschungszentrums „Pyramide“ besichtigen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 4 Std., (+180 m/-90 m)
Übernachtung in einer Lodge (4.930m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Im Schatten des Everest. Everest-Basislager (5.365 m) – Gorak Shep (5.180 m)

Heute der Höhepunkt der gesamten Reise! Schon sehr früh am Morgen brechen wir auf, um aufgrund der großen Höhe so langsam wie möglich zum Everest-Basislager aufzusteigen. Der Weg führt immer wieder auf und ab, streckenweise entlang des Khumbu-Gletschers, teils über dessen Moränen hinweg. Gegen Mittag werden wir in Gorak Shep sein, wo wir bis nach Tibet sehen können. Nur noch 3-4 Stunden trennen uns hier von unserem Ziel, dem Basislager des mächtigsten Berges unserer Erde auf 5.365 Meter Seehöhe. Dort begrüßen wir dann Waghalsige, die es weiter schaffen wollen, bis ganz hinauf, auf den Gipfel des 8.000ers. Der Anblick gigantischer Eispyramiden und des berühmten Khumbu-Eisfalles machen diesen Ort zu einem einmaligen Erlebnis. Am Nachmittag kehren wir zurück nach Gorak Shep (5.180 m), der höchsten Schlafstätte dieser Tour.
Wanderung/Gehzeit bis Gorak Shep: ca. 3 Std., (+600 m/-275 m), Basecamp und retour (fakultativ): ca. 5-6 Std.
Übernachtung in einer Lodge (5.180 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Noch höher hinaus! Besteigung des Kala Patthar (5.675 m) – Lobuche (4.930 m)

Der Everest ist zu hoch? Vielleicht etwas kleiner beginnen? Der „schwarze Felsen“ Kala Patthar lädt zur Besteigung ein. Frühmorgens geht es heute bergauf. Und von dort oben sehen wir hinab aufs Everest-Basislager, den Khumbu-Eisfall und die umliegenden Gipfel. Nur 10 km Luftlinie entfernt blicken wir hier auf den „Sagarmatha“ (Nepali), „Chomolungma“ (Tibetisch) oder – wie bei uns bekannt – dem „Mount Everest“ (8.848 m). Zum Greifen nahe steht auch hinter dem Kala Patthar (5.675 m) der Pumori (7.138 m), ein wunderschöner Hintergrund für unvergessliche Erinnerungsfotos. Nach der Besteigung wandern wir heute wieder hinunter bis nach Lobuche.

Anmerkung: Der Kala Patthar erfordert keine besonderen technischen Erfahrungen, seine Besteigung ist jedoch abhängig von der jeweiligen Wettersituation und der eigenen Kondition. Die ungewohnte Höhe stellt eine besondere Belastung für den Kreislauf dar, weshalb es wichtig ist, langsam und stetig bergauf zu steigen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 3 Std. auf den Kala Patthar u. retour, ca. 3 Std. Lobuche (+620 m/-870 m)
Übernachtung in einer Lodge (4.930 m)
(F/M/A)
17. Tag: 

Wacholder & Rhododendron. Wanderung nach Thengboche (3.867m)

Nach einem ausgiebigen Frühstück folgen wir dem normalen Weg bis nach Shomare, von wo aus wir in einer weiteren Stunde nach Pangboche gelangen. In dem beschaulichen Dorf besichtigen wir ein altes Kloster und bewundern auf einer Höhe von 4.000 m die gewaltigen Wacholderbäume. Dann aber geht es weiter, hinab bis zu einer Brücke über den Dudh Koshi, durch einen Rhododendronwald hindurch, vorbei an einem Nonnenkloster. Der 30minütige Weg bis zum Kamm von Thengboche verlangt uns einiges an Kraft ab. Doch der Anblick des örtlichen Klosters im stimmungsvollen Abendrot entschädigt für die Mühen. Je nach Ankunftszeit können wir vielleicht sogar der Abendzeremonie der Mönche beiwohnen.
Wanderung/Gehzeit: ca. 7 Std., (+180 m/-1.243 m)
Übernachtung in einer Lodge (3.867m)
(F/M/A)
18. Tag: 

Stetig bergab. Wanderung nach Jorsalle (2.800 m)

Früh aufgestanden? Dann gibt es die Möglichkeit, vor dem Frühstück hinauf zum 20 Minuten entfernten, östlichen Bergkamm zu spazieren und dort das Lichterspiel des Sonnenaufgangs zu genießen.
Nach dem Frühstück führt uns der Weg steil hinab bis nach Phunki Thengka (3.350 m). Weiter bergab geht es nach einer Brücke bis nach Sanasa und Kyanjuma, unterhalb des bereits bekannten Dorfes Khumjung. Danach folgen wir den Serpentinen eines Panoramaweges bis zum Handelszentrum Namche Bazar. Es bleibt uns ein wenig Zeit, um durch die engen Gassen zu bummeln, eine Tasse Tee zu trinken und ein paar Souvenirs zu erhandeln. Dann aber geht es weiter bergab bis nach Jorsalle, wo wir die Nacht verbringen werden.
Wanderung: ca. 6 Std., (+455 m/-1.520 m)
Übernachtung in einer Lodge (2.800 m)
(F/M/A)
19. Tag: 

Adieu, Sherpaland! Wanderung nach Lukla

Heute verabschieden wir uns vom Everest National Park. Nach einem kleinen Aufstieg erreichen wir den Ausgang des Nationalparks und melden uns ab. Wir kommen noch einmal nach Phakding, wo wir die erste Trekkingnacht verbracht haben und erinnern uns mit ein wenig Wehmut an die vergangenen Tage. Ja, er ist da, der Tag, an dem diese unvergessliche Wanderung ihr Ende nimmt. Mit dem lieb gewonnenen Team werden wir uns am Abend gebührend vom Sherpa-Land verabschieden!
Wanderung: ca. 4-5 Std., (+250 m/-750 m)
Übernachtung in einer Lodge
(F/M/A)
20. Tag: 

Buntes Treiben. Zurück nach Kathmandu

Wann wir ins bunte Kathmandu zurückkehren ist wetterabhängig. Bei schönem Wetter bereits am Vormittag, sonst etwas später.
Wer Lust hat, kann sich in den bunten Trubel Kathmandus stürzen, sich die Altstadt ansehen und die Kunsthandwerksgeschäfte von Thamel besuchen.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
21. Tag: 

Reservetag. Kathmandu zu Fuß besichtigen

Vom ausgiebigen Frühstück gestärkt und gut ausgeschlafen, fahren wir zum Stupa von Bodnath, dem weltweit größten buddhistischen Stupa. Wir tauchen ein in die Welt des tibetischen Buddhismus, begegnen unzähligen TibeterInnen, die in tiefer Frömmigkeit, mit Gebetsmühlen in der Hand, murmelnd den Chörten (tibetisch für „Stupa“) umrunden. Wir genießen die einzigartige Stimmung, den Frieden, der von diesem Denkmal ausgeht und den Trubel der umliegenden Märkte. Auch wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen, gemeinsam mit Pilgern aus aller Welt, den Stupa im Uhrzeigersinn, wobei wir die entspannte Atmosphäre in uns aufnehmen. Mit etwas Glück kommen wir auch noch in den Genuss einer Puja-Zeremonie und können dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet lauschen.
In Pashupatinath offenbart sich danach, nicht minder beeindruckend, das andere Gesicht Nepals, das hinduistische. Der Shiva-Tempel zählt zu den bedeutendsten des indischen Subkontinents. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt und so verwundert es nicht, dass das Betreten des eigentlichen Tempels den Hindus vorbehalten ist. Am Bagmati-Fluss ist die Luft erfüllt von den zahlreichen gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt.
In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.

Der Nachmittag steht dann zur freien Verfügung: Wer möchte kann sich auf die Suche nach den interessantesten Plätzchen der Stadt machen oder die Zeit nutzen um ausgiebig einzukaufen.
Am Abend sitzen wir beim gemeinsamen Abschiedsessen ein letztes Mal zusammen und lassen unser Trekkingerlebnis Revue passieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel
(F/-/A)
22. Tag: 

Goodbye Kathmandu

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit die Rückreise nach Hause.

Hinweis: Abhängig von der Fluglinie kann es sein, dass der Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall erfolgt die Ankunft zu Hause am Abend desselben Tages.
(F/-/-)
23. Tag: 

Home sweet home … Europa

Wir fliegen zurück in unsere Heimatländer. Und in eine ganz andere Welt. Wir sollten uns ausreichend Zeit geben, um uns zu akklimatisieren. Und all die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.

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Von Bis EZZ Preis
03. November 2018 25. November 2018 € 230 € 2.990 Buchen
09. März 2019 31. März 2019 € 230 € 2.990 Buchen
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05.10.2019 27.10.2019
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26.10.2019 17.11.2019
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16.11.2019 08.12.2019
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EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
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  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
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Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Flug von Kathmandu nach Lukla und retour inkl. Gebühren und Taxen
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: in Kathmandu in einem komfortablen Hotel, in Bhaktapur in einem gemütlichen Gästehaus und während der Trekkingtour in einfachen Lodges (beim 16-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich, es wird im Zweibettzimmer geschlafen)
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (20 x Frühstück, 16 x Mittagessen, 18 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch-/englischsprechend
  • Begleitmannschaft: Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen)
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu und Bhaktapur lt. Detailprogramm inkl. Eintrittsgelder und deutschsprachigem Führer
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren
  • Alle Transfers laut Detailprogramm
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamow-Bag) und/oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
    Zur Orientierung: Während des Lodge-Trekkings ist für Getränke mit etwa EUR 10-15,- pro Tag, das Everestgebiet ist teurer als andere Trekkinggebiete in Nepal, und in Städten mit etwa EUR 20-25,- pro Tag zu rechnen. (Letztlich kommt es aber natürlich immer darauf an, was konsumiert wird.)
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Impfungen und Reiseversicherung
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 100,- bis 110,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Hinweis zum Inlandsflug: Die meisten Inlandsflüge in Nepal sind Sichtflüge und werden aus Sicherheitsgründen nur bei guter Witterung durchgeführt – so auch der Flug nach Lukla. Aus diesem Grund kann es vorkommen, dass ein Flug ausfällt und erst am nächsten Tag stattfindet.
    Bei längeren Flugausfällen gibt es vor Ort manchmal die Möglichkeit einen Hubschrauber zu chartern, der die Gruppe auch bei nassen Pisten und schlechter Witterung an den gewünschten Zielort bringt. DAS IST ABER NUR SELTEN NOTWENDIG!! Die Kosten dafür und auch für eventuell anfallende Zusatznächte am Abflugort sind nicht im Reisepreis enthalten und sind von den Gästen vor Ort direkt zu bezahlen. 1 Nacht im Gästehaus kostet ca. EUR 40,- pro Person. Die Kosten für den Hubschrauberflug schwanken stark und belaufen sich auf ungefähr EUR 350,- pro Gast und Strecke. Wir bitten Sie daher genügend Bargeld mitzunehmen. Zahlungen mit Kreditkarte sind möglich (ca. 5% Spesen kommen dann hinzu). Bei längeren Flugausfällen wird der Programmverlauf selbstverständlich bestmöglich angepasst.
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Schlafsackmiete Nepalreisen

Schlafsackmiete 45 €
Die Daunenschlafsäcke sind von guter Qualität, ausreichend warm und werden nach jedem Gebrauch sorgfältig gereinigt. Bitte bringen Sie trotzdem einen eigenen Innenschlafsack (Seide oder Vlies) mit. Die Schlafsäcke werden nach Ankunft in Kathmandu ausgehändigt, wiegen ca. 3 kg je Stück und haben in zusammengerolltem Zustand eine Länge von ca. 40-45 cm und einen Durchmesser von ca. 40 cm. Die Schlafsäcke haben eine Länge von 190 cm

Verlängerungen und Zusatzprogramme für Ihre Nepalreise (Details & Preise siehe Download)

Verlängerung: Lumbini & Chitwan Nationalpark (Start in Kathmandu) - OHNE Guide

Verlängerung: Lumbini & Chitwan Nationalpark (Start in Kathmandu) - MIT Guide

Verlängerung: Lumbini & Chitwan Nationalpark (Start in Pokhara) - OHNE Guide

Verlängerung: Lumbini & Chitwan Nationalpark (Start in Pokhara) - MIT Guide

Verlängerung: Kathmandu-Tal - OHNE Guide

Verlängerung: Kathmandu-Tal - MIT Guide

Himalaya Rundflug

Besuch im Kinderheim

Zusatztage in Kathmandu

Terminbezogene Zusatzleistungen
03.11.2018-25.11.2018:
Einzelzimmer 230 €
09.03.2019-31.03.2019:
Einzelzimmer 230 €
30.03.2019-21.04.2019:
Einzelzimmer 230 €
05.10.2019-27.10.2019:
Einzelzimmer 230 €
26.10.2019-17.11.2019:
Einzelzimmer 230 €
16.11.2019-08.12.2019:
Einzelzimmer 230 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Wir bitten Sie, das vorliegende Detailprogramm nur als generellen Ablaufplan zu verstehen. Obwohl wir unsere Programme regelmäßig auf den neuesten Stand bringen, können sich vor Ort kurzfristig Änderungen ergeben. Änderungen von Wegen und Routen, Transportprobleme, schlechter Straßenzustand, Änderungen von Permit- und Trekkingbestimmungen, ungünstige Wetterverhältnisse etc. können zu Programmumstellungen führen. Ihre Reiseleitung wird jeweils vor Ort die notwendigen Umstellungen durchführen und Sie darüber informieren. Wir bemühen uns gemeinsam mit unseren PartnerInnen hier flexibel und immer im Sinne einer bestmöglichen Durchführung der Reise zu agieren. Wir bitten daher auch unsere KundInnen um Flexibilität. Solche unvorhersehbaren Programmänderungen sind weder Reklamations- noch Refundierungsgründe – etwaige Zusatzkosten gehen zu Lasten der Teilnehmer.

Im Programm evtl. namentlich angeführter Guide gilt vorbehaltlich. Im Falle von Krankheit, Verhinderung etc. behalten wir uns vor, auch ohne Vorankündigung, einen Ersatzguide zu stellen. Dies berechtigt nicht zum Reiserücktritt oder zu Rückzahlungsforderungen.

Die Teilnahme an der Reise erfolgt auf eigene Gefahr. Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen mit unseren „Besonderen Weltweitwandern Bedingungen“.

Das E-Ticket für Ihren Flug mit den endgültigen Flugzeiten, Fluglinie bzw. -route erhalten Sie mit den Abschlussunterlagen für Ihre Reise ca. eine Woche vor Reisebeginn per Email. Die internationalen Flugverbindungen sind tlw. starken Veränderungen unterworfen. Flugzeiten können sich kurzfristig ändern.

Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise für Nepal

BMEIA, Österreichisches Außenministerium: Reiseinformation Nepal
Auswärtiges Amt, Deutschland: Reise- und Sicherheitshinweise Nepal
EDA, Schweiz: Reisehinweise Nepal

 

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Hari Pokhrel

Reiseleiter, Trekking Guide

Ich bin Hari Pokhrel und komme aus Kumarigal, Kathmandu. Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und eine große Familie. Ein Teil des Weltweitwandern-Teams zu sein erfüllt mich mit Stolz, da diese Firma meiner Meinung nach führend im Trekkingbereich ist. Für Weltweitwandern arbeite ich bereits seit 2008. Meine Frau ist Lehrerin. Derzeit ist Sie aber zu Hause bei den Kindern. Meine Eltern sind bereits zu alt um zu arbeiten. Also verdiene ich das Geld für die Familie – eine sehr herzliche Familie mit großem Zusammenhalt.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, meinen Mitmenschen so respektvoll gegenüberzutreten wie auch ich von ihnen behandelt werden möchte.

Ich werde nie vergessen…

… dass Gott immer da ist, er immer ein Auge auf uns hat und sieht was wir für unsere Mitmenschen tun.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie Pech und Schwefel.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich bei Weltweitwandern all das lernen durfte, was einen sehr guten Guide ausmacht und ich mein Bestes tun werde, damit Sie als Gast mein Land und meine Kultur besser verstehen können.

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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