• Blick auf den Dhaulagiri (8.167 m), den westlichsten 8.000er Nepals.
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Dhaulagiri-Umrundung

Trekkingerlebnis rund um den westlichsten 8.000er Nepals

Tagsüber hören wir nur das Knirschen unter unseren Schuhen, nachts hören wir Lawinen donnern: Wir sind mehrere Tage am Gletscher unterwegs. Wer mag, erklimmt den Dhampus Peak (6.012 m), den schönsten Aussichtspunkt im Himalaya. Die Lieblingsroute von WWW-Chef Christian Hlade. Nur für Bergerfahrene!

herausfordernd Wanderreise , Bergtrekking (Gipfelbesteigung)
Reisedauer23 Tage
Gruppe5-14 Teilnehmer
Davon Wandertage14 Tage
ab € 4.090
  • 14-tägiges Zelttrekking auf einer sehr anspruchsvollen, aber wunderschönen Route
  • Unvergessliche Bergblicke auf die 8.000er Dhaulagiri, Annapurna & Manaslu
  • Möglichkeit zur Besteigung des 6.012 m hohen Dhampus Peak (im Preis inkludiert)
  • 1. Tag: Fluganreise
  • 2. Tag: Ankunft in einer „anderen“ Welt – Kathmandu & Bhaktapur
  • 3. Tag: Besichtigung von Bhaktapur
  • 4. Tag: Fahrt über Muglin nach Pokhara (827 m)
  • 5. Tag: Fahrt über Beni bis Babiyachaur, Trekking bis Darbang (1.180 m)
  • 6. Tag: Sibang (1.760 m)
  • 7. Tag: Bergauf und bergab bis zum Flusscamp am Myagdi Khola (ca. 1.450 m)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Die letzten Tage hat uns der Bergurwald mit Farnen, Flechten und bemoosten Baumriesen begleitet. Nun, am 11. Tag unserer Tour, wird er schnell lichter, wir erreichen die Baumgrenze. Die Luft wird spürbar dünner. „Da oben schlafen wir heute“, sagt unser Guide Sonam und deutet auf etwas, das wie ein Adlerhorst aussieht und mitten in den Felswänden und Gletschern des Dhaulagiri klebt: das Italian Base Camp auf 3.700 Metern.

Die nächsten Tage ist „Fronleichnamsprozessionstempo“ angesagt: Extrem langsam gehen! Immerhin steigen wir bei diesem Zelttrekking in wenigen Tagen von 1.450 Metern auf bis zu 5.360 Meter hoch. „Das ist eine unserer extremeren Touren“, sagt WWW-Chef Christian Hlade: Man muss schwindelfrei sein, weil man teils entlang Gletschermoränen geht. „Direkt am Gletscher hört man die ganze Nacht lang, allerdings aus sicherer Entfernung, Lawinen nach unten donnern.“ Ein Soundtrack, den man nicht mehr vergisst. „Und man ist den Bergen total nah“, ab dem Dhaulagiri-Basecamp befinden wir uns Aug´ in Aug´ mit dem mächtigen 8.000er.

Mit dem Dhampus Peak können wir einen echten 6.000er besteigen. In der Morgendämmerung sind wir bereits auf dem Pass, ab da geht es steil bergauf. Die letzten 300 Höhenmeter gehen wir auf dem gut zu begehenden Grat am Seil gesichert und mit Steigeisen. Die Aussicht von oben haut uns dann um: Dhaulagiri, Tukuche, Nilgiri, Annapurna und weiter hinten Manaslu scheinen zum Greifen nah, tief unten das Kali-Gandakhi-Tal und die Weite des tibetischen Plateaus. Das ist es also, das „Dach der Welt“. Wow.

Besuchen Sie unsere Infowebsite www.nepalinfos.com

 

„Für mich ist die Dhaulagiri-Umrundung die schönste, aber auch die herausforderndste Trekkingtour in Nepal! Der Dhampus-Peak ist meiner Meinung nach zudem der schönste Aussichtspunkt im ganzen Himalaya. Bitte unterschätzen Sie aber die Höhe bei dieser Tour nicht und gehen Sie sehr konzentriert und langsam. Besonders der Wegabschnitt nach dem Italian-Basecamp ist sehr anspruchsvoll!“ Christian Hlade, GF von Weltweitwandern

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Fluganreise

Abschied von zu Hause. Unsere Reise kann beginnen!
2. Tag: 

Ankunft in einer „anderen“ Welt – Kathmandu & Bhaktapur

Am Flughafen in Kathmandu werden wir von unseren freundlichen Teammitgliedern mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur (ca. 16 km östlich von Kathmandu) begleitet.

Am Abend werden wir von unseren PartnerInnen vor Ort willkommen geheißen und erhalten bei einem Willkommensdinner aktuelle Infos zu unserer Tour.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(-/-/A)
Hinweis: Es kann auf Grund der Flugverbindung vorkommen, dass einzelne Teilnehmer erst spät am Abend in Nepal ankommen. In diesem Fall wird das Willkommensdinner für die gesamte Gruppe auf den nächsten Tag verschoben.
3. Tag: 

Besichtigung von Bhaktapur

Die kleine Königsstadt Bhaktapur eignet sich in unseren Augen bestens zum optimalen Ankommen in Nepal. Das historische Zentrum ist heute eine ausgedehnte Fußgängerzone und kann stresslos zu Fuß erkundet werden. Die ganze Stadt ist quasi ein bewohntes Museum! Unser familiäres Gästehaus – ebenfalls von uns bewusst so ausgewählt – liegt sehr bequem ganz in der Nähe aller wichtigen Sehenswürdigkeiten.
Wir werden von unserem deutschsprachigen Guide abgeholt. Er öffnet uns die Tore zur „Stadt der Gläubigen“. Bhaktapur, die dritte und kleinste der Königsstädte im Kathmandu-Tal, wird aufgrund ihrer zahlreichen Musik- und Kulturgruppen als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Die Altstadt besteht aus engen, verwinkelten Gassen mit vielen kleinen Geschäften, dazwischen mit Blumengirlanden und roter Farbe verzierte Götterstatuen. Immer wieder eröffnen sich dazwischen große, prachtvolle Plätze mit Palästen und Tempelanlagen. Erlesene, detailgetreue Holzschnitzereien in den Tempeln und an vielen traditionellen Wohnhäusern, Handwerksbetrieben und Geschäften, führen uns in eine andere Zeit. Die Räucherstäbchen der Morgenzeremonien zaubern einen milden, mystischen Duft in die Straßen. Eine kleine Gruppe von alten Männern spielt am Straßenrand Karten, Frauen lassen sich im Schatten der Tempel nieder und unterhalten sich angeregt. Ein paar Kinder in Schuluniformen eilen an uns vorbei zum Unterricht. Händler ziehen mit ihren Gemüse- und Obstkarren durch die Stadt: Lust auf frische Mandarinen, Bananen oder Äpfel?
Wir besichtigen den Durbar-Square (Königsplatz) mit dem goldenen Tor, dem Eingang zum Königspalast. Gemütlich gehen wir weiter zum Nyatopola-Tempel, dem Highlight des Taumadhi-Platzes. Mit seinen 30 Metern Höhe ist er der höchste Tempel im gesamten Kathmandu-Tal. Das Erklettern der Stufen wird mit einem tollen Ausblick über die Stadt belohnt. Unweit vom Tempel befindet sich das berühmte Pfauenfenster, ein besonders detailliert geschnitztes, einzigartiges Holzfenster. Vorbei an vielen kleinen Geschäften geht es weiter zum Töpferplatz. Hier werden von Hand gefertigte Töpferwaren zum Trocknen ausgelegt.
Am Nachmittag bleibt Zeit, auf eigene Faust durch die wunderschönen Gassen und über die Plätze zu bummeln, einen gemütlichen Tee oder Kaffee zu trinken und die Angebote in den reichbestückten Kunsthandwerksgeschäften zu sondieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur
(F/-/-)
4. Tag: 

Fahrt über Muglin nach Pokhara (827 m)

Wir fahren nach Pokhara, das etwa 200 km westlich von Kathmandu im geografischen Zentrum Nepals liegt. Die Straße überquert den Nagdhunga-Pass (1.600 m) und schlängelt sich über Serpentinen wieder hinunter ins Tal bis nach Muglin (550 m). Etwa ab der Hälfte des Weges folgen wir dem Trishuli-, dem Marschyangdi- und schließlich dem Sethi-Fluss bis nach Pokhara. Am späten Nachmittag erreichen wir Pokhara, eine Stadt, die aus einem Bilderbuch entsprungen sein könnte. Sie liegt zauberhaft am Phewa-See und ist umrankt von unzähligen Pflanzen, die das subtropische Klima zum Sprießen bringt. In gar nicht allzu großer Ferne grüßen die schneebedeckten Gipfel des Macchapuchare (6.997 m), der Annapurna-Kette (8.091 m) und des Dhaulagiri-Massivs (8.167 m). Pokhara ist heute wichtiges Touristenzentrum und beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche Trekkingtouren im westlichen Nepal. Viele Cafés, Kunsthandwerksläden und Ausrüstungsshops laden zum Bummeln und Verweilen ein. Am Abend können wir hier in einem der zahlreichen Cafés am Seeufer den Sonnenunterganges genießen.
Wanderung/Gehzeit: -
Fahrtzeit: ca. 7 Std.
Übernachtung im Hotel in Pokhara
(F/-/-)
5. Tag: 

Fahrt über Beni bis Babiyachaur, Trekking bis Darbang (1.180 m)

Heute fahren wir etwa 3 Stunden auf der Hauptstraße und dann nochmals eine Stunde entlang des berühmten Kali-Gandaki-Flusses bis nach Beni. Hier – am Zusammenfluss von Kali Gandaki und Myagdi Khola – ist das Einkaufs- und Handelszentrum für eine sehr große Region, die bis hinauf nach Mustang reicht. Zu Mittag treffen wir hier auch auf unsere Begleitmannschaft. Das gesamte Gepäck wird für die Wanderung auf Einzellasten verteilt. Wir haben genügend Zeit, um durch die Stadt zu spazieren und eine Kleinigkeit zu essen.
Die Fahrt geht dann noch ca. 3 Std. weiter auf einer holprigen Jeep-Piste am Myagdi-Fluss entlang, weiter hinein ins Tal. Nach dem Dorf Babiyachaur beginnt die Trekkingtour, die heute durch wunderschöne Dörfer und Felder bis zum Ort Darbang führt.
Die sauber gepflegten und hübschen Häuser der hier lebenden Gurung zeigen die starke Tradition dieser bekannten nepalesischen Volksgruppe.
Wanderung/Gehzeit: ca. 2-3 Std.
Fahrtzeit: ca. 7 Std.
Übernachtung im Zelt
(F/-/A)
Hinweis: 2013 wurde die Straße auf der Strecke von Beni nach Dharbang fertiggestellt. Auf unsere Trekkingtour weichen wir daher auf eine sehr gute, ruhige Alternativstrecke aus, bei der nur sehr kurze Teilstücke auf der Straße zu gehen sind.
6. Tag: 

Sibang (1.760 m)

Nach dem Abbau der Zelte überqueren wir im Ort Darbang eine Hängebrücke und wandern recht eben entlang des Myagdi-Flusses bis nach Phedi (1.100 m). Von hier führt der Weg bergauf bis zum Ort Dharapani (1.560 m). Je weiter wir uns von der Straße entfernen, umso ursprünglicher werden die Häuser: Steinplatten auf dem Dach anstelle von Wellblech, Lehmverputz anstatt Stahlbeton. Bei schönem Wetter können wir schon heute den Ausblick auf das Dhaulagiri-Massiv (8.167 m) und weitere schneebedeckte Bergriesen genießen, wie z.B. den Manapathi (6.380 m) und den Jirbang (6.062 m). Nach einer Mittagspause wandern wir weiter hinauf zum Dorf Sibang. Wir gehen heute lange Zeit durch idyllisch gelegene Terrassenfelder. Tausende Terrassen wurden hier im Laufe von Jahrhunderten den Berghängen abgerungen und geben dem Gebiet ein ganz eigenes, faszinierendes Gepräge.
Wanderung/Gehzeit: 5-6 Std., ca. (+900 m/-200 m)
Übernachtung im Zelt im Sibang
(F/M/A)
7. Tag: 

Bergauf und bergab bis zum Flusscamp am Myagdi Khola (ca. 1.450 m)

Heute brechen wir früh auf. Zunächst führt der Weg bergauf und eröffnet dann wieder tolle Blicke auf das Dhaulagiri-Massiv (8.167 m) – heute schon ein Stück näher als gestern! Dann wandern wir für einige Zeit bergab durch Terrassenfelder bis zu einer Brücke über den Fluss Dara. Die für die Gegend typischen Häuser der Mogar sehen sauber und ordentlich aus. Nach dem Fluss geht es wieder bergauf und dann durch einen Wald. Ein weiterer Abstieg führt in Folge hinunter zum Myagdi-Fluss. Je nach Verfügbarkeit des Lagerplatzes, werden wir gleich am Ufer des Flusses unsere Zelte aufbauen, oder wir wandern noch 30 Minuten weiter zu einem kleinen Weiler.
Wanderung/Gehzeit: 6-7 Std., ca. (+600 m/-800 m)
Übernachtung im Zelt am Flusscamp am Myagdi Khola (ca. 1.450 m)
(F/M/A)
Anmerkung: Die Zeltmöglichkeiten ab hier bis zum Dhaulagiri-Basecamp sind zum Teil sehr beschränkt. Wenn zufällig mehrere Trekkinggruppen unterwegs sind, kann es unter Umständen „eng“ werden. Unsere Tagesetappen müssen sich in diesem Streckenteil auch an den wenigen verfügbaren Zeltplätzen ausrichten.
8. Tag: 

Bagora (2.080 m)

Zunächst wandern wir noch ein Stück entlang des Flusses. Dann führt ein erst vor wenigen Jahren ganz neu angelegter Weg mit guten Trittstufen ständig ansteigend hinauf auf eine Anhöhe. Dieser Bereich war davor äußerst schwierig, ist aber nun sehr genussvoll zu begehen. Das Tal des Myagdi ist hier nun wesentlich enger und die Bergabhänge sind steil. Nur mehr kleine Dörfer und Einzelhöfe befinden sich an den wenigen geschützten Stellen, wie zum Beispiel das heutige Übernachtungsziel Bagora.
Wanderung/Gehzeit: 4-5 Stunden, ca. (+800 m/-200 m)
Übernachtung im Zelt in Bagora (2.080 m)
(F/M/A)
9. Tag: 

Dobhan (2.470 m)

Ab heute beginnt der faszinierende Bergurwald, der für die nächsten 3 Tage unser Begleiter sein wird: Farne, Flechten, moosbewachsene Baumriesen, Bambushaine und immer wieder rauschende Wasserfälle bilden den Rahmen für eine echte Feenlandschaft. Ab hier gibt es keine ständig bewohnten Dörfer mehr, aber einige „Urwald-Almen“, in denen Wasserbüffel gehalten werden.

Eventuell ergibt sich die Gelegenheit, bei unserer Mittagsrast auf einer Alm schmackhaftes Wasserbüffeljoghurt zu kosten. Der Weg ist zwar sehr gut begehbar, aber stellenweise glitschig – daher bitte um Vorsicht! Als besondere Highlights eröffnen sich zwischen den Baumkronen ab und zu Blicke auf den Dhaulagiri (8.167 m). Die meiste Zeit bildet aber der dichte Regenwald unser Dach.

Auf einer weiteren Alm mitten im Urwald mit schönen Bergblicken liegt unser heutiges Camp bei Dobhan (2.470 m).
Wanderung/Gehzeit: 6-7 Std., ca. (+1.000 m/-600 m)
Übernachtung im Zelt in Dobhan (2.470 m)
(F/M/A)
10. Tag: 

Sallaghari (3.100 m)

Auch heute wandern wir gemütlich durch herrliche Rhododendronwälder, lichten Nadelwald und über Geröll langsam ansteigend bis zum Lagerplatz auf ca. 3.100 m Höhe. Auch dieses Camp liegt mitten im Bergurwald. Hier beginnt nun unsere wichtige Höhenanpassung: Überanstrengen Sie sich nicht und entspannen Sie Körper und Geist mit den schönen Ausblicken auf die umliegenden Berge und hinunter ins Tal!
Wanderung/Gehzeit: ca. 5 Std., ca. (+700 m/-100 m)
Übernachtung im Zelt in Sallaghari (3.100 m)
(F/M/A)
11. Tag: 

Italian Base Camp (3.700 m)

Der hohe Bergurwald wird heute schnell lichter und weicht niedrigeren Birken, Sträuchern und Bambuswald. Auch das Tal wird nun wieder weiter und ermöglicht schöne Bergblicke. Nach einiger Zeit ist die Baumgrenze erreicht und eine ausgedehnte Almlandschaft liegt vor uns, die bis zu den Nordwänden des Dhaulagiri mit eindrucksvollen Gletscherbrüchen reicht. Je höher wir kommen, desto dünner wird die Luft. Hier bitte wirklich langsam gehen und genügend Trinkpausen einlegen, damit der Körper sich gut an die Höhe anpassen kann!

Der Platz des Italian Base Camp liegt wie ein Adlerhorst auf einer Hochebene, umgeben von den Felswänden und Gletschern des Dhaulagiri (8.167 m).
Wanderung/Gehzeit: 5 Std., ca. (+700 m/-700m)
Übernachtung im Zelt im Italian Base Camp (3.700 m)
(F/M/A)
12. Tag: 

Akklimatisationstag

Tag zum Ausruhen und Entspannen und sehr wichtiger Akklimatisationstag für die folgenden Tage. Wenn es die Verhältnisse zulassen, besteht die Möglichkeit zu einem 3 bis 4-stündigen Aufstieg auf einen naheliegenden Aussichtsberg. Heute ist es auch die richtige Zeit, den Überdrucksack und die Sicherheitsausrüstung für den Gipfeltag (Seile, Gurte, Pickel, Steigeisen) zu testen und deren Gebrauch nochmals zu üben.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Zelt im Italian Base Camp (3.700 m)
(F/M/A)
13. Tag: 

Am Gletscher (4.200 m)

Gletschermoränenbereich. Gleich hinter dem Italian Base Camp geht eine Moräne steil bergab. Hier kommen heute die gefährlichsten Schlüsselstellen der ganzen Tour! Der sehr schmale und teils rutschige, eventuell auch vereiste Weg ist wirklich äußerst gefährlich. Gehen Sie heute sehr, sehr langsam und sehr konzentriert, und nehmen Sie unbedingt ihre Stöcke zu Hilfe! Nach Möglichkeit werden wir versuchen, besonders steile und enge Wegstellen mit Fixseilen zu sichern.

Nach dem Abstieg über die eine Seite der Randmoräne geht auf der anderen Seite die Moräne wieder bergauf – auch hier bitte äußerste Vorsicht beim Gehen!
Die Landschaft ist wahrlich großartig. Wir gehen mitten durch eine enge Schlucht zwischen den zwei Gipfeln Dhaulagiri I (8.167 m) und II (7.751 m) mit atemberaubenden Perspektiven.
Kurz vor dem Swiss Base Camp, einer kleinen Berghütte, wird der Weg wieder einfacher und führt am Grund der Schlucht sanft ansteigend hinauf zum Chhonbardan-Gletscher.

Hier werden wir einen flachen Platz zwischen den Steinen des Gletschers aussuchen und unsere Zelte aufbauen. Die Nacht wird hart und kalt, die ganze Nacht über hört man (aus sicherer Entfernung) Geräusche von abgehenden Lawinen auf den umliegenden Bergflanken des Dhaulagiri (8.167 m).
Wichtiger Hinweis: Ab dem 11. Tag – und besonders ab dem heutigen 13. Tag – bitte extrem langsam gehen. Langsam gehen heißt „Fronleichnamsprozessionstempo“. Jede auch noch so kleine Zusatz-Anstrengung vermeiden. Der Körper braucht nun Zeit, sich zu akklimatisieren. Er sollte nicht durch Anstrengungen zu zusätzlichem Sauerstoffverbrauch gezwungen werden. Also bitte auch keine sportlichen Aktivitäten (Wanderungen) im Camp!

Wer die optionale Besteigung des Dhampus Peak nicht mitmachen möchte, braucht aus Sicherheitsgründen zusätzlich zur Trekkingausrüstung trotzdem folgendes:

- Klettergurt
- 2 Schnappkarabiner
- 3 Schraubkarabiner
- Gamaschen
(Steigeisen sind nicht notwendig und werden nur für die Besteigung des Dhampus Peak benötigt.)

Wanderung/Gehzeit: ca. 5-6 Std., ca. (+700 m/-150 m)
Übernachtung im Zelt am Chhonbardan Gletscher
(F/M/A)
14. Tag: 

Dhaulagiri Base Camp (4.700 m)

Heute wandern wir den ganzen Tag am schuttbedeckten Gletscher und auf seinen Seitenmoränen. Unser Ziel sieht zwar ganz nah aus, aber durch das langsame Tempo in der Höhe und das viele Auf und Ab braucht es dann doch recht lange bis zum Dhaulagiri Base Camp.

Von hier ist es weniger als ein Kilometer Luftlinie bis zum Hauptgipfel des Dhaulagiri I (8.167 m), dessen Gipfel wir aber von hier aus nicht sehen können. Wenn gerade Expeditions-Gruppen unterwegs sind, kann man auch gut beobachten, wie die Bergsteiger die nahen Gletscherflanken auf- und absteigen. Das Camp ist zwar eng, kalt und unbequem – aber wir sind nun wirklich hautnah in den Bergen. Buchstäblich Aug‘ in Aug‘ mit einem der mächtigsten 8.000er. Auch heute in der Nacht werden wir immer wieder sehr eindrucksvoll (aus trotzdem sicherer Entfernung) die Lawinen von den umliegenden Flanken donnern hören. Diesen sehr speziellen „Soundtrack“ vergisst man nicht mehr so leicht …
Wanderung/Gehzeit: 4-5 Std., ca. (+500 m/-500m)
Übernachtung im Zelt im Dhaulagiri Base Camp (4.700 m)
(F/M/A)
15. Tag: 

Überschreitung des French Pass (5.360 m), Camp im Hidden Valley (5.150 m)

Früher Aufbruch. Auch heute führt der Weg auf dem Gletscher und seinen Moränen auf und ab bis zu einem breiten Kamm. Diesen steigen wir hoch und lassen den Gletscher rechts unter uns.

Je höher wir steigen, desto besser und eindrucksvoller kommt nun der Hauptgipfel Dhaulagiri I (8.167 m) hinter uns in Sicht. Wow – was für eine Aussicht! Gehen Sie auch heute sehr, sehr langsam, machen Sie viele kleine Pausen, und trinken Sie viel! Die wunderschöne Sicht begleitet uns die ganze Zeit bis hinauf zur Passhöhe des French Pass (5.360 m). Gebetsfahnen, Steinmänner und eine wirklich atemberaubende Gebirgskulisse vom Himalaya-Hauptkamm bis zum tibetischen Hochplateau. Bitte bleiben Sie aber nicht lange am Pass, es sind doch noch ca. 2 weitere Stunden bis zum Hidden Valley Camp (5.150 m).
Wanderung/Gehzeit: 6 Std., ca. (+1.000 m/-600 m)
Übernachtung im Zelt im Hidden Valley Camp (5.150 m)
(F/M/A)
16. Tag: 

Dhampus Peak (6.012 m)

Einer der Höhepunkte der Tour: die Möglichkeit, heute einen echten 6.000er zu besteigen.
Bei normalen Schneeverhältnissen ist der Dhampus Peak (6.012 m) eine technisch recht einfache Hochtour, sollte aber vor allem aufgrund der Höhe nicht unterschätzt werden.
In der Morgendämmerung erreichen wir nach ca. 45 Minuten den Dhampus-Pass (5.244 m).
Über einen breiten Berghang geht es dann steil hinauf. Das letzte Stück (ca. 300 Höhenmeter) gehen wir auf dem gut zu begehenden Grat am Seil gesichert und mit Steigeisen. Je höher wir kommen, desto weiter reicht der Blick. Ganz oben sind wir dann wirklich am „Dach der Welt“ und schauen hinüber zu den sehr nahen Gipfeln des Dhaulagiri (8.167 m), des Tukuche (6.920 m), des Nilgiri (7.061 m), der Annapurna (8.091 m) und weiter hinten zum Manaslu (8.163 m). Tief unten liegt das Kali-Gandakhi-Tal und im Norden Mustang sowie die Weiten des tibetischen Plateaus. Der Dhampus Peak gehört zu den schönsten Aussichtsbergen im Himalaya! Abstieg zum Hidden Valley Camp.
Wanderung/Gehzeit: 9-10 Std., ca. (+900 m/-900 m)
Übernachtung im Zelt im Hidden Valley Camp (5.150 m)
(F/M/A)
17. Tag: 

Yak Kharka (4.200 m)

Wie am Vortag erfolgt der Aufstieg zum Dhampus-Pass (5.244 m). Einige Stunden wandern wir dann auf ca. 5.000 m hinauf und hinab durch eine weite, hügelige Hochgebirgslandschaft. Hier ist unsere Konzentration gefragt, denn stellenweise ist der Weg durch Schnee, Eis und Matsch sehr rutschig. Dann erfolgt der Abstieg zum Camp auf der Alm von Yak Kharka (4.200 m). Endlich wieder „dicke Luft“!
Wanderung/Gehzeit: 8 Std. (je nach Schneelage), (+403 m/-1.290 m)
Übernachtung im Zelt in Yak Kharka (4.200 m)
(F/M/A)
18. Tag: 

Marpha (2.650 m) – Jomsom

Bei einem erholsamen Frühstück mit Aussicht auf Annapurna (8.091 m) und Nilgiri (7.061 m) und das Kali-Gandakhi-Tal können wir die letzten zwei Trekkingwochen Revue passieren lassen. Anschließend wandern wir hinunter. Geier kreisen über unseren Köpfen, Hirten ziehen mit Ziegen und Schafen über die Bergrücken. Wachholderbäume und grüne Wiesen sind die Vorhut der nahen Dörfer unten im Tal. Die Erosion hat hier faszinierende Landschaftsgebilde aus farbenprächtigen Felsen geschaffen. Ein steiler Abstieg führt uns nach Marpha (2.650 m), einem schön gelegenen, alten Thakali-Dorf mit ausgedehntem tibetischem Kloster.

Souvenirläden, Apfelkuchen und Bier: Wir sind wieder in der „zivilisierten“ Welt. Hier findet heute das Abschiedsfest von unserer Trekking-Mannschaft statt, denn wir fliegen morgen von Jomsom wieder zurück.
Wanderung/Gehzeit: 4-5 Std., ca. (+1.300 m/-1.300m)
Übernachtung in einer Lodge in Jomsom
(F/M/A)
19. Tag: 

Flug nach Pokhara

Recht früh am Morgen fliegen wir vom nahen Jomsom mit einer kleinen Propellermaschine abenteuerlich durch das Kali-Gandakhi-Tal, die tiefste Schlucht der Erde. Rechterhand der 8000er Dhaulagiri (8.167 m) und links Annapurna I (8.091 m), Annapunra II (7.937 m), Nilgiri (7.061 m) und Tukuche (6.920 m).

Ankunft in Pokhara. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung für genussvolle Spaziergänge am See, Shopping oder Relaxen im Hotel.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Pokhora
(F/-/-)
20. Tag: 

Flug nach Kathmandu

Am Vormittag Transfer zum Flughafen führt uns ein ca. 30-minütiger Flug entlang des Himalaya-Hauptkamms zurück nach Kathmandu. Bei schönem Wetter können wir auf der linken Seite des Flugzeuges nochmals das beeindruckende Bergpanorama der Annapurna (8.091 m), dem Ganesh Himal (7.422 m), dem Manaslu (8.163 m) und der Langtangkette (7.227 m) erleben.

Ankunft in Kathmandu. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung.
Fakultativ: Am Nachmittag holt uns unser Reiseleiter zu einem Stadtspaziergang ab. Wir bummeln gemeinsam durch das alte Zentrum von Kathmandu, den Durbar Square mit seinen Hindu-Tempeln im Pagodenbaustil und erkunden die feinen Holzschnitzereien der Kumari- und Bhairav-Tempel. Dazwischen, davor und danach können wir uns Einkaufsfreuden hingeben.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/-)
21. Tag: 

Kathmandu

Vormittags fakultativ: Möglichkeit zu einem Himalayaflug zum Mt. Everest (nicht im Preis inbegriffen).
Am Nachmittag besuchen wir Pashupatinath, eine der wichtigsten Tempel- und Pilgerstätten des Hinduismus. Shiva wird hier als Pashupati („Gott des Lebens“) verehrt und so verwundert es nicht, dass das Betreten des eigentlichen Tempels den Hindus vorbehalten ist. Am Bagmati-Fluss ist die Luft erfüllt von den zahlreichen gesprochenen Gebeten der Gläubigen, zu denen sich gelegentlich der süßliche Geruch von rituell verbrannten Toten gesellt.
In der Tempelanlage werden uns neben den vielen, teils recht frechen Äffchen mit Sicherheit auch oft sehr exotisch anmutende Sadhus (Bettelmönche) begegnen.
Weiter geht es nach Boudha, dem größten buddhistischen Zentrum Nepals. Bekannt ist Boudha vor allem wegen des riesigen Stupas, der hier erhaben in den Himmel ragt. Wir treiben die Gebetsmühlen an und umkreisen, gemeinsam mit Pilgern aus aller Welt, den Stupa im Uhrzeigersinn, wobei wir die entspannte Atmosphäre in uns aufnehmen. Mit etwas Glück kommen wir in den Genuss einer Puja-Zeremonie und können dem von Gesängen, Schellen, Trommeln und Trompeten begleiteten Mönchsgebet lauschen.
Am Abend verabschieden wir die Crew bei einem gemeinsamen Essen auf einer Dachterrasse mit wunderschönem Ausblick auf das Areal des Boudha-Stupa. Hier lassen wir die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren.
Wanderung/Gehzeit: -
Übernachtung im Hotel in Kathmandu
(F/-/A)
Anmerkung: Dieser Tag dient auch als ev. Reserve bei Flugverspätungen von Inlandsflügen etc.
22. Tag: 

Goodbye, Kathmandu

Je nach Abflugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit Ihre Rückreise nach Hause.
(F/-/-)
Hinweis: Je nach Fluglinie kann es sein, dass Ihr Rückflug bereits am Morgen stattfindet. In diesem Fall kommen Sie am Abend des selben Tages zu Hause an.
23. Tag: 

Home sweet home: Europa

Wir fliegen zurück in unsere Heimatländer. Und in eine ganz andere Welt. Wir sollten uns ausreichend Zeit geben, um uns zu akklimatisieren. Und all die Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
13. April 2019 05. Mai 2019 € 360 € 4.090 Buchen
28. September 2019 20. Oktober 2019 € 360 € 4.090 Buchen
von - bis EZZ Preis
13.04.2019 05.05.2019
360 € 4.090 € Buchen
28.09.2019 20.10.2019
360 € 4.090 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug von Wien oder München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. (Zürich, Mailand und andere Flughäfen in Deutschland auf Anfrage)
  • Flug von Jomsom nach Pokhara und von Pokhara nach Kathmandu inkl. Gebühren und Taxen
  • Unterbringung lt. Detailprogramm: in Kathmandu und Pokhara in komfortablen Hotels, in Bhaktapur in einem gemütlichen Gästehaus und während der Trekkingtour Zelten
  • Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch- /englischsprechend
  • Begleitmannschaft, Assistantguide(s) je nach Gruppengröße, Koch, Träger und/oder Lasttiere, gesamte Campingausrüstung: Schlafzelt mit Unterlagsmatten (3-Personen-Zelte für je 2 Kunden), Campinggeschirr, Speise-, Küchen- und Toilettenzelt während des Trekkings
  • Alle Besichtigungen in Kathmandu/Bhaktapur laut Detailprogramm inkl. Eintrittsgeldern und deutsch sprechendem Führer
  • Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (20 x Frühstück, 13 x Mittagessen, 16 x Abendessen)
  • Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
  • Alle laut Detailprogramm erforderlichen Transfers
  • Alle Trekking- und Nationalparkgebühren, inklusive Permit für die Besteigung des Dhampus Peak
  • Für Ihre Sicherheit: Überdrucksack (Gamov-Bag) oder Sauerstoff-Flaschen, telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
  • Visum für Nepal (USD 40,-; kann in EUR bezahlt werden, Umrechnung vor Ort laut aktuellem Wechselkurs)
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souvenirs, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
  • Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen
    Wie viel Geld während des Trekkings benötigt wird ist oft sehr unterschiedlich. Durchschnittlich ist für Getränke (nur in Dörfern der tieferen Regionen möglich) mit etwa 15-20 Euro pro Tag zu rechnen (sofern welche konsumiert werden). In den Städten ist für Mittagessen und Getränke mit etwa 20-25,- Euro pro Tag zu rechnen.
  • Impfungen und Reiseversicherungen
  • Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 100,- bis 110,- pro ReiseteilnehmerIn)
  • Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall werden 50% des Einzelzimmerzuschlags in Rechnung gestellt, die andere Hälfte übernimmt Weltweitwandern für Sie. Bei Buchungen innerhalb eines Monats vor Abreise berechnet Weltweitwandern den vollen Einzelzimmerzuschlag, wenn kein Zimmerpartner zur Verfügung steht. Beim letzten Platz auf der Reise wird der Einzelzimmerzuschlag ebenfalls zu 100 % verrechnet.
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Terminbezogene Zusatzleistungen
13.04.2019-05.05.2019:
Einzelzimmer 360 €
28.09.2019-20.10.2019:
Einzelzimmer 360 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Für Nepal ist ein noch mind. sechs Monate gültiger Reisepass ab dem Ausreisetag (mit mind. zwei freien Seiten), sowie ein Visum erforderlich.
Der Cremefarbige Notreisepass im Falle eines Verlustes wird akzeptiert.

Sie haben die Möglichkeit das Visum online vor Reiseantritt zu beantragen, direkt bei Ihrer Einreise nach Nepal, oder vorab bei der für Sie zuständigen Botschaft/Konsulat.

Genaue Informationen zum Nepalvisum erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung. Bitte warten Sie mit der Beantragung Ihres Nepalvisums bis wir die Reisedurchführung grantieren können.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Tropeninstitut eine vorbeugende Impfung unter den folgenden Bedingungen für:

  • Tollwut (bei Trekkingrerisen)
  • Meningokokkenmeningitis
  • Japanische Enzephalitis (im Süden Nepals; von Juli bis Dezember)
  • Masern (für Kinder)
  • Mengingitis (bei engen sozialen Kontakten)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen. Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten kann man selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Vor allem abends lange, helle Kleidung die Ihre Haut gut bedeckt tragen, Fliegengitter geschlossen halten und Türen nicht unnötig lange geöffnet lassen, beim Schlafen, wenn vorhanden, Moskitonetze benutzen. Auch das Einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents).Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden können.

Höhe und Akklimatisierung

Wer hoch hinaus will und dabei Höhen über 2.500 m Seehöhe erreicht, muss sich an den dort vorherrschenden geringeren Luftdruck und die dadurch reduzierte Sauerstoffaufnahme des Körpers anpassen. Alle unsere Reisen in größere Höhen wurden im Sinne einer optimalen Höhenanpassung geplant. Ohne Ihren Beitrag kann aber auch das beste Programm Ihren Körper nicht optimal anpassen. Eine zusätzliche Information wie Sie sich am besten in großer Höhe verhalten um sich optimal zu akklimatisieren, erhalten Sie von uns nach erfolgter Reisebuchung.

Höhenkrankheit zeichnet sich Anfangs durch Kopfweh aus, kann sich aber auch durch Schwäche, Schwindel, Appeitlosigkeit und Schlafstörungen bemerktbar machen. Dies führt zu Nachlass der Leistungs-, Konzentrationsfähigkeiten und erhöhtem Unfallrisiko.

Gehen sie die ersten Tage bitte besonders vorsichtig und informieren Sie Ihren Guide, wenn sie Symptome verspüren.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise auch Ihren Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Nepal kann man fast das ganze Jahr über bereisen, denn die verschiedenen Regionen und Höhenlagen bieten ganz unterschiedliche Klimazonen. Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Mitte September gibt es in den Regionen südlich des Himalayas fast täglich kurze - aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August. Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, „wie das Wetter in Nepal im November sei“, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt.

Regionen nördlich des Himalayas: Der Himalayahauptkamm hält den Monsunregen weitgehend ab und daher ist der Sommer (Juni – September) nördlich des Himalayahauptkammes, z.B. in den Regionen Dolpo, Mustang und auch in Tibet eine gute Reisezeit.

Regionen südlich des Himalayas: Die beste Reisezeit für höhergelegenes Trekking in Nepal südlich des Himalayahauptkammes ist vor dem Monsun zwischen Februar und April und nach dem Monsun zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Im Frühjahr sind die Temperaturen meist angenehm und viele Wildblumen und ganze Rhododendron-Wälder stehen in voller Blüte – im Herbst ist es dafür interessant beim Einbringen der Ernte zuzusehen.

Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und Pokhara und die wunderschönen Wanderungen in den aussichtsreichen Himalayavorbergen zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Royal Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei häufig wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, jedoch empfindlich kalt werden. Die höher gelegenen Pässe sind im Winter oft verschneit und daher unpassierbar. In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig warm, mit gemäßigten Temperaturen im Winter.

Ganz gleich auf welchem Trekking und zu welcher Jahreszeit, in den Bergen muss zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Witterungen gerechnet werden. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag. Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fängt man sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein. In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/ Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekking- und Wandertour benötigt!

Auch vor Nepal macht der Klimawandel nicht halt. So lassen sich zu erwartende Witterungen und Temperaturen nur sehr schwer vorhersagen. "Die beste Reisezeit mit garantiert gutem Wetter" für eine bestimmte Route gibt es so leider nicht (mehr).

Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Unsere Guides zeigen den Gästen gerne wo am besten gewechselt werden kann. In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen.

Mit einer Bankomatkarte kann in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld gezogen werden. Die meisten Bankomaten sind auf max. 3.500,- Rupien begrenzt. Bei der Verwendung von Kreditkarten ist mit höheren Gebühren zu rechnen. Bitte vor der Reise bei der entsprechenden Bank bzw. dem Kreditkarteninstitut erkundigen bzw. Ihre Bankomatkarte freischalten lassen.

In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Daher bitte genügend Bargeld mitnehmen bzw. rechtzeitig ans Geldabheben denken.

Trinkgeld

Vielerorts gehört das Geben von Trinkgeld dazu – so auch in Nepal. Trinkgeld wird im nepalesischen Kulturkreis hoch geschätzt und ist eine symbolische Anerkennung für den geleisteten Dienst. Eine durchschnittliche Dienstleistung ruft nach einem durchschnittlichen Trinkgeld, Anpassungen nach oben oder unten reflektieren die (Un-)Zufriedenheit der Gäste.

Zeitverschiebung

Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Stunden und unserer Sommerzeit 3 ¾ Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter).

 

Information über die Aufnahme der nepalesischen Fluglinien auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” wurden mit 5. Dezember 2013 alle nepalesischen Fluglinien auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Um zur aktuellen Liste zu gelangen, klicken Sie hier.

Der Hintergrund für diese Maßnahme ist eine geplante Verbindung der Fluglinie Nepal Airlines nach Europa. Die Sicherheit der Fluglinien selbst ist in Nepal seit vielen Jahren unverändert. Sie hat sich in der vergangenen Zeit nicht verschlechtert.

Die Zivilluftfahrtbehörden der Mitgliedstaaten der EU können nur Luftfahrzeuge von Luftfahrtunternehmen kontrollieren, die Flughäfen innerhalb der EU anfliegen. Bei nepalesischen Fluglinien, die den EU-Raum nicht anfliegen, ist die EU-Kommission auf die Kooperation nepalesischer Behörden angewiesen.
Auf die schwarze Liste der Fluglinien kommen auch Airlines die von den zuständigen ausländischen Behörden in den Augen der EU-Kommission nicht oder nicht ausreichend kontrolliert werden. Da im Fall von Nepal alle Fluglinien auf einmal auf die schwarze Liste gesetzt wurden, ist die Vermutung naheliegend, dass dies behördliche Gründe hat und nicht zwangsläufig mit der Sicherheit der einzelnen Fluglinien selbst in Zusammenhang steht.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Das Erreichen des Gipfels Dhampus Peak kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, schlechte Sicht, Regen oder Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in diesem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen oder erst gar nicht zu starten. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Binda Shrestha

Dil Bahadur Tamang

Fahrer

Dil Kumar Shrestha

Fahrer

Govinda KC

Busbegleiter

Pemba Kanchi Sherpa

Trekking-Guide

Prakash Mishra

Trekking-Guide

Shovendra Thapa

Reiseleiter, Trekking-Guide

Purushottam Koju

Trekking-Guide

Saroj Tamang

Ashok Aryal

Trekking-Guide

Chandra Thapa Magar

Trekking-Guide

Hari Pokhrel

Reiseleiter, Trekking Guide

Ich bin Hari Pokhrel und komme aus Kumarigal, Kathmandu. Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und eine große Familie. Ein Teil des Weltweitwandern-Teams zu sein erfüllt mich mit Stolz, da diese Firma meiner Meinung nach führend im Trekkingbereich ist. Für Weltweitwandern arbeite ich bereits seit 2008. Meine Frau ist Lehrerin. Derzeit ist Sie aber zu Hause bei den Kindern. Meine Eltern sind bereits zu alt um zu arbeiten. Also verdiene ich das Geld für die Familie – eine sehr herzliche Familie mit großem Zusammenhalt.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, meinen Mitmenschen so respektvoll gegenüberzutreten wie auch ich von ihnen behandelt werden möchte.

Ich werde nie vergessen…

… dass Gott immer da ist, er immer ein Auge auf uns hat und sieht was wir für unsere Mitmenschen tun.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie Pech und Schwefel.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich bei Weltweitwandern all das lernen durfte, was einen sehr guten Guide ausmacht und ich mein Bestes tun werde, damit Sie als Gast mein Land und meine Kultur besser verstehen können.

Khadga Panta

Trekking-Guide

Sidi Rai

Trekking-Guide, Trekking-Koch

Das bin ich:
Sidi Rai. Ich komme aus dem Solukhumbu-Gebiet, weit abseits der Großstadt. Von der letzten Busstation nahe dem Flughafen Phaplu ist es noch ein 3-Tages-Marsch bis zu meinem Dorf.
Zuerst habe ich angefangen, als Träger zu arbeiten. Weil ich aber sehr interessiert und engagiert bin, bekam ich die Möglichkeit zu einer Guide- und Kochausbildung. Nun führe ich unsere Gäste durch mein Land und genieße die gemeinsame Zeit auf den Touren.

Meine Lebensphilosophie…

… ist, ehrlich und fair gegenüber meinen Mitmenschen zu sein.

Ich werde nie vergessen…

… mein erstes Everest-Trekking.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

Vertrauen und Ehrlichkeit.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich nicht nur ein guter Guide bin, sondern auch ein ausgezeichneter Koch.

Sonam Sherpa

Trekking-Guide, Bergführer

Ich heiße Sonam Sherpa und komme aus Jiri, das liegt auf der Trekking-Route zum Everest Basislager. Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter und zwei Söhne. Meine Arbeit im Tourismus habe ich als Träger begonnen. Weltweitwandern hat mich von Anbeginn unterstützt und mir die Ausbildung zum Trekking- und Bergführer finanziert, die ich erfolgreich abgeschlossen habe. Der Besuch von Aus- und Weiterbildungen, wie z. B. Erste-Hilfe-Kurse, Sprachkurse, etc. wurde mir ebenfalls ermöglicht.
Bergführer zu sein ist meine große Leidenschaft. Meine langjährige Erfahrung und mein persönlicher Einsatz sorgen für Sicherheit und begeisterte Gesichter beim Gipfelerfolg auf den 6.000ern meines Landes.

Meine Lebensphilosophie…… immer mein Bestes geben.

Ich werde nie vergessen…

… als ich zum ersten Mal auf einem 6.000er stand.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… ehrliche, gute Arbeit, die Spaß macht.

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… ich sehr viel Erfahrung in den Bergen habe und Sie bei mir gut aufgehoben sind.

Tej Acharya

Reiseleiter, Trekking-Guide

Mein Name ist Tej Acharya. Ich wurde 1971 in Taplejung, im Osten Nepals nahe des Mount Kanchenjunga’s, dem dritthöchsten Berg unserer Erde, geboren, wo ich auch zur Schule ging. 1990 zog ich nach Kathmandu wo ich im Tourismus zu arbeiten begann und Deutsch lernte. Seit 1996 arbeite ich nun bereits als Deutsch sprechender Guide. Mein Land kenne ich sehr gut und ich habe sogar schon einige europäische Länder bereist. Neben dem Guide Training des Nepalesischen Tourismusministeriums habe ich zusätzlich noch verschiede Aus- und Weiterbildungen wie z.B. einen Erste-Hilfe-Kurs und Behandlungsmöglichkeiten im Falle der Höhenkrankheit, etc. gemacht.

Meine Lebensphilosophie…

In unserer Welt gäbe es keine Probleme, wenn jeder ehrlich wäre und Verantwortung für sein Handeln übernehmen würde.

Ich werde nie vergessen…

… mein Land und meine Pflichten.

Mein persönlicher Bezug zu Weltweitwandern…

… wie ein liebes Familienmitglied

Sie sollen mit mir verreisen, weil…

… weil ich eine gute Ausbildung und langjährige Erfahrung im Trekkingbereich habe.

Unser Team vor Ort

Nicht nur verbinden uns mit Nepal 30 Jahre Reiseerfahrung von WWW-Chef Christian Hlade. Es ist auch die enge Zusammenarbeit mit unserem Partner vor Ort, mit dem wir ständig an unseren Touren feilen. Alle unsere Guides stammen aus der Region und sind somit DIE optimalen Vermittler der nepalesischen Kultur.

Seit vielen Jahren führen die Mitglieder unseres Partner-Teams unsere Gäste in die Berge des Himalaya – uns sicher wieder zurück. Alle unsere Guides sind lizenzierte Bergführer. Alle Guides sprechen neben Englisch auch Deutsch, manche ein bisschen, einige perfekt.

Fotos zur Reise

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