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  • Im Hochgebirge besuchen wir das buddhistische Kloster Dhankar.
    © lostproject – fotolia.com
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Ladakh – Parang-La-Trek

Abwechslungsreiche Trekkingtour von Spiti nach Ladakh

Am 5.490 Meter hohen Parang-La kämpfen wir mit dem Schnee, belohnt werden wir später mit dem tiefblauen Tsomoriri-See. Der wenig begangene Himalaya-Trek verbindet das ehemalige Königreich Spiti mit dem tibetähnlichen Osten von Ladakh. Für Geübte.

anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer24 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage9 Tage
ab € 3.590
  • 9-tägiges, anspruchsvolles Trekking über den Parang-La (5.490m)
  • Changtang Hochebene mit Yak-Nomaden und dem kristallblauen Tsomoririsee
  • Stadtrundfahrt in Delhi
  • 1. Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag
  • 2. Tag: Delhi – Chandigarh. Eine Reise mit Zug und Auto
  • 3. Tag: Chandigarh – Manali. Weiter hinauf in den Norden
  • 4. Tag: Manali. Besichtigung der örtlichen Sehenswürdigkeiten
  • 5. Tag: Manali – Losar
  • 6. Tag: Fahrt nach Kaza
  • 7. Tag: Ausflug nach Dhankar. Buddhismus pur
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Schon früh am Morgen geht es los, heute ist unser stärkster Tag: Uns erwartet der Namensgeber unserer Tour, der Pass Parang-La. Auf der Spiti-Seite, von der wir kommen, liegt meistens Schnee, der Aufstieg kann daher schwierig sein. Die Nordseite, von der wir nach Changtang absteigen, ist vergletschert; gut gesichert mit Seilen arbeiten wir uns bergab. Am Ende überqueren wir den Fluss Pare Chu über eine Schneebrücke. Die engen Schluchten des Spiti-Tals liegen nun hinter uns, hier tut sich ein weitläufiges Tal auf.

Unsere 9-tägige Tour von Spiti nach Ladakh ist anspruchsvoll und erfordert Trekking-Erfahrung. Zugleich ist diese Reise sehr vielfältig: Von der tropischen Tiefebene Indiens fahren wir mit dem Auto nach Norden, vorbei an Reisterrassen und immer höheren Bergen. In Manali besuchen wir die Hadimba-Tempel und die heißen Quellen von Vashisht. Unser Trekking startet im trockenen Hochtal von Spiti nah der tibetischen Grenze, die Akklimatisierungstage nützen wir, um Klöster und kleine Bergdörfer zu besuchen.

Vom Himalaya-Hauptkamm geht es dann hinab in die Weiten von Changtang, das Tibet sehr ähnlich ist: einsame Klosteranlagen, Seen und Hochebenen, die von Schneebergen überragt werden. Noch heute leben hier viele NomadInnen mit großen Yak-, Pferde- und Ziegenherden, vor allem im Gebiet des Tsomoririsees. Hier gibt es einen besonderen Reichtum an Tierarten zu entdecken, auch der vom Aussterben bedrohte Schwarzhalskranich fühlt sich hier wohl.

Besuchen Sie unsere Infowebsite  www.allesüberladakh.com

 

Hier geht’s zum Ladakh Blogbeitrag von Weltweitwandern-Chef Christian Hlade: „Ladakh – Wo alles begann – eine Liebesgeschichte“

 

Ein anspruchsvoller und wenig begangener Himalayatrek zwischen Spiti und Ladakh. Trekkingerfahrung erforderlich, Passübergang kann – bedingt durch Schnee – schwierig zu begehen sein.

Weltweitwandern in Ladakh

Weltweitwandern & Ladakh: Von Anfang an einzigartig! Wir haben Ihnen einen kurzen Video-Einblick in unsere indische Himalaya-Destination zusammengestellt. Tauchen Sie ein in das kleine Land hinter dem Himalaya. FILM AB.

Für diese Reise gibt es noch keine Reiseberichte.
Haben Sie diese Reise bereits mit Weltweitwandern unternommen? Erfassen Sie den ersten Reisebericht.

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Die Reise beginnt. Der Flugtag

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir dort am Indira Gandhi Flughafen. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren verlässlichen Mann vor Ort, der uns wohlbehütet durch das hektische Treiben der Stadt zum Hotel bringen wird.
2. Tag: 

Delhi – Chandigarh. Eine Reise mit Zug und Auto

Von unserem Partner in Delhi werden wir um 07.40 Uhr zum Zug nach Chandigarh gebracht. Nach der Ankunft um 11.15 Uhr, werden wir ins Hotel gebracht. Chandigarh ist eine für Indien sehr ungewöhnliche Stadt. Sie wurde ab 1951 vom Schweizer Stararchitekten Le Corbusier errichtet. Die Stadt ist systematisch in Sektoren unterteilt. Alles hat hier viel mehr Ordnung als im Rest Indiens. Nächtigung im Hotel.
(F/-/A)
3. Tag: 

Chandigarh – Manali. Weiter hinauf in den Norden

Durch das wunderschöne Kulu-Tal geht es weiter gen Norden, vorbei an Reisterassen und stetig wachsenden Bergen. Unser Ziel für heute ist die berühmt-berüchtigte Stadt Manali, die fruchtbar-grün an Österreich erinnert.
(ca. 8 Stunden Fahrt) (F/-/A)
4. Tag: 

Manali. Besichtigung der örtlichen Sehenswürdigkeiten

Wir besuchen die Hadimba-Tempelanlagen, die heißen Quellen von Vashisht und spazieren über die tibetischen Märkte von Manali. Übernachtung im Hotel.
(F/-/A)
5. Tag: 

Manali – Losar

Die ganztägige, abenteuerliche Fahrt bringt uns zuerst hoch zum Rohtang-La (4.000 m), vorbei an weitläufigen Weiden, auf denen Schafe und Ziegen grasen. Dann ändert sich die Landschaft schlagartig, wir fahren durch das Chandra-Valley in Lahaul. Über den zweiten Pass des Tages Kunzum-La (4.551 m) kommen wir ins schöne Spiti. Den Pass wieder hinabfahrend gelangen wir nach Losar (4.000 m), wo wir die Nacht im Gästehaus verbringen.
(F/M/A)
6. Tag: 

Fahrt nach Kaza

Wir fahren noch ein Stück weiter ins Herzen von Spiti und kommen in einer recht kurzweiligen Fahrt nach Kaza (3.650 m). Dort angekommen verbringen wir den restlichen Tag gemütlich um uns an die Höhe anzupassen und erkunden die Hauptstadt von Spiti.
(F/M/A)
7. Tag: 

Ausflug nach Dhankar. Buddhismus pur

Wir fahren ins nahe gelegene Dhankar und besuchen das gleichnamige Kloster, das einer Festung ähnelt. Nach diesem Ausflug in den tibetischen Buddhismus, erkunden wir wandernd die schöne Landschaft von Spiti bevor es wieder retour nach Kaza geht.
(F/M/A)
8. Tag: 

Besuch von Bergdörfern

Heute machen wir in den Bergdörfern oberhalb von Kaza eine Akklimatisierungswanderung, die uns auf den kommenden Trek vorbereiten soll. Die Gegend ist bekannt für ihre fossilen Funde und mit etwas Glück entdecken wir den einen oder anderen prähistorischen Schatz. Nächtigung in Kaza. .
(F/M/A)
9. Tag: 

Kaza – Kye Gompa – Kibbar – Dumla. Erst fahren, dann aber geht es los!

Eine kurze Autofahrt bringt uns zur Kye Gompa (Gompa = Kloster), die, hoch auf einem Hügel gelegen, uns einen Ausblick auf das Spiti-Tal und seinem sich wie eine Schlange windenden Fluss bietet. Elf Kilometer weiter erreichen wir das Dorf Kibbar, von wo aus wir unsere Trekking-Tour Richtung Dumla starten. Wir erreichen unser Camp schon nach zwei Stunden Gehzeit. (4.200 m, ca. 2 Std – Die Zahlen in Klammer geben die Höhe des Schlafortes und die ungefähre reine Gehzeit an.)
(F/M/A)
10. Tag: 

Dumla – Thaltak

Heute wandern wir einen Grad hoch und bleiben auf den Wiesen von Thaltak (4.600 m). Unser Camp bietet eine schöne Aussicht auf tiefe Schluchten.
(4.600m; 5 Std.) (F/M/A)
11. Tag: 

Akklimatisierungstag

Der heutige Tag ist wichtig zur Höhenanpassung. Wir erkunden die Umgebung um schon einen Blick auf den Parang-La zu erhaschen, der mächtig zwischen zwei Gipfeln thront. Der Spiti-Fluss lädt zu einem letzten Bad ein, bevor es für die nächsten Tage in die Wildnis geht.
(4.600 m; ca. 5 Std.) (F/M/A)
12. Tag: 

Trekking durch die Paralungbi Schlucht nach Bongrojen

Ein etwas längerer Tag steht uns bevor. Nach einem recht steilen Abstieg in die Paralungbi-Schlucht geht es stromaufwärts weiter, dann durchqueren wir einen Fluss und folgen einem steinigen Pfad und erreichen unser angepeiltes Endziel, Bongrojen. Mit etwas Glück erblicken wir am heutigen Tag Schneeziegen, die die steinig-steile Landschaft dieser Gegend besonders lieben.
(5.000 m; Gehzeit: ca. 7 Std.) (F/M/A)
13. Tag: 

Über den Parang-La nach Dak Karzong

Wir starten früh am Morgen und erklimmen den Parang-La (5.580 m) in etwa zwei Stunden. Unter normalen Bedingungen erwarten uns Schnee und Geröll auf der Spiti-Seite des eindrucksvollen Passes. Die nördliche Changthang-Seite des Passes wiederum ist vergletschert. Gut gesichert mit Seilen beginnen wir unseren Abstieg, sicher umgehen wir gefährliche Gletscherspalten, und steigen über eine Moräne hinab zur Talsohle. Am Ende unseres zweistündigen Abstiegs erreichen wir den Fluss Pare Chu, den wir über eine Schneebrücke überqueren. Ganz im Gegensatz zu den engen Schluchten der südlichen Spiti-Seite eröffnet sich uns hier ein weitläufiges Tal. Wir campieren in der Nähe von Dak Karzong.
(4.800 m; Gehzeit: ca. 5 Std.) (F/M/A)
14. Tag: 

Trekking nach Datang Yongma

Nach dem gestrigen, doch sehr fordernden Tag beginnt ein erholsamerer. Wir setzen unseren Abstieg fort und wandern entlang der Flussebene des Pare Chu. Die beiden Talseiten, die uns links und rechts umgeben, werden uns verzaubern. Wir campieren in Datang Yongma.
(4.600 m; Gehzeit: ca. 3 Std.) (F/M/A)
15. Tag: 

Trekking nach Racholamo

Auch an diesem Tag wandern wir weiterhin entlang des Pare Chu. Wir campieren in Racholamo.
(4.200 m; Gehzeit ca. 6 Std.) (F/M/A)
16. Tag: 

Trekking nach Chumik Shilde

Wir wandern weiterhin entlang des Pare Chu um bei der Ankunft in Chumik Shilde zu campieren.
(4.400 m; Gehzeit ca. 6 Std.) (F/M/A)
17. Tag: 

Trekking nach Kiangdam. Endlich Tsomoriri!

Wir wenden uns Richtung Norden und folgen einem weiteren sehr breitem Tal, das uns bis an das südliche Ende des Tsomoriri-Sees führt. Wer sich schon immer im Beobachten von Vögeln üben wollte, hat hier die ideale Gelegenheit dazu. Eine Unzahl seltener Vogelarten lässt sich hier finden, die beeindruckendste von allen ist der vom Aussterben bedrohte Schwarzhalskranich. Wir campieren in Kiangdam.
(4.400m; Gehzeit: ca. 6 Std.) (F/M/A)
18. Tag: 

Trekking nach Korzok

Ein langer Weg an den Ufern des Tsomoriri führt uns zum Dörfchen Korzok, das von grünen aneinandergereihten, kleinen Feldern umgeben ist, die bis zum See hinunter reichen. Hier treffen wir nach langer Zeit wieder auf andere Touristen, denn Korzok ist auch per Jeep erreichbar.
(4.500 m; Gehzeit: ca. 6 Std.) (F/M/A)
19. Tag: 

Fahrt in die Hauptstadt Ladakhs, Leh

Nach neun Tagen Fußmarsch ist die Fahrt im Auto heute eine Umstellung. Nach einer 7-stündigen Fahrt entlang des Indus, durch eine enge Schlucht, vorbei an Dörfern mit seinen Landwirtschaft betreibenden BewohnerInnen, erreichen wir Leh, die boomende Hauptstadt des ehemaligen Königreichs von Ladakh. Im Hotel können wir uns dann so richtig von den Strapazen der letzten Tage erholen und endlich auch wieder richtig warm duschen. Welch’ eine Wohltat!
(F/M/-)
20. Tag: 

Freier Tag zur Entspannung in der Hauptstadt Ladakhs

Nach der langen Trekkingtour empfehlen wir einen Bummel durch die Altstadt oder eine wohltuende Massage.
(F/-/-)
21. Tag: 

Leh – Thikse – Shey – Exilpalast in Stok. Kulturhighlights des oberen Industal

Nach einem sehr zeitigen Frühstück fahren wir ins wohl schönste Kloster Ladakhs: Thikse. Das gleichnamige Dorf ist direkt am Indus gelegen, hat fruchtbare Felder und Wiesen in sattem Grün. Das Kloster wurde,architektonisch dem Potala im tibetischen Lhasa nachempfunden und wurde im 15. Jhdt. nicht zu übersehen hoch auf einem Hügel über dem Dorf errichtet. Der Grund für unser frühes Aufbrechen ist die Morgenandacht der Mönche, der wir heute beiwohnen werden. Vorbei an den Mönchsquartieren spazieren wir hinab ins Tal und wandern an fruchtbaren Feldern entlang bis wir nach Shey gelangen. In Shey siedelten sich die ersten Könige Ladakhs an. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jhdt. regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs. Ein Besuch im Exilpalast von Stok, in dem die Nachkommen der einst so mächtigen Könige Ladakhs auch heute noch leben, rundet den heutigen Tag mit seinen vielen Eindrücken ab.
(F/M/A)
22. Tag: 

Abschied nehmen: Flug nach Delhi und entspannen

Am Flughafen in Delhi angekommen, werden wir von unserem Transferguide in Empfang genommen und zu unserem Hotel in Delhi gebracht. Dort können wir uns erstmal entspannen oder von dort aus einen Stadtbummel ins Zentrum unternehmen. Gerne hilft hier der Transferguide bei Planung.
(F/-/-)
23. Tag: 

Delhi Stadtrundfahrt

Heute machen wir eine geführte Tour durch Old Delhi. Die Befestigungsmauern stammen aus dem 17. Jahrhundert, und die Stadt hieß damals Shah Jahanabad und war das Machtzentrum, bevor die Hauptstadt nach Agra verlegt wurde. Wir besuchen die große Jama Masjid Moschee, welche um 1656 vom mächtigen Mogul Shah Jahan errichtet wurde. Es handelt sich um die größte und wichtigste Moschee Indiens. Später spazieren wir durch das enge Gassengewirr der Chandni Chowk, mit seinen vielen Goldschmieden und unzähligen Händlern, über den alten Marktplatz bis zum roten Fort von Old Delhi (ebenfalls von Shah Jahan errichtet).
In Neu Delhi werden wir dem Sikh Tempel einen Besuch abstatten und beim „Gate of India“ vorbeikommen. Dieses Denkmal wurde im Jahr 1931 errichtet, um an die vielen gefallenen indischen Soldaten des ersten Weltkrieges und den afghanischen Kriegen zu erinnern. In die Mauern des Denkmahls wurden die Namen der Soldaten eingraviert. Wir sehen noch die Präsidenten Residenz, welche im selben Jahr, wie das India Gate erbaut wurde und bis 1950 unter dem Namen „Viceroy’s House“ bekannt war. Sie diente lange dem Gouverneur von Britisch - Indien als Sitz. Ebenfalls ist geplant das Grab von Humayun zu besichtigen, eine Gedenkstätte für den Mogulherscher Humayun, welche um 1562 errichtet wurde.

Anschließend begeben wir uns zurück in unser Hotel, wo wir uns vor der Heimreise nochmal stärken und frisch machen können. Dann aber heißt es Abschied nehmen, der Flug nach Europa ist nicht mehr fern, die letzte Fahrt in Indien bringt uns zum Flughafen.
(F/-/-)
Dieser Tag dient unter anderem als Puffertag, falls es während der Reise zu Verschiebungen kommen sollte.
24. Tag: 

Ankunft in Europa

Zurück in einer anderen Welt. (Ankunft der Maschinen aus Delhi in Europa am frühen Morgen) Akklimatisation ist unbedingt erforderlich…
(-/-/-)

Verlängern Sie Ihre Reise mit einem unserer Anschlussprogramme für Ladakh, oder mit dem Verlängerungspaket "Goldenes Dreieck", mit den Höhepunkten Taj Mahal und Jaipur! Die Details dazu finden Sie im Reiter "Infos" unter "Download"

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
11. Juli 2020 03. August 2020 € 420 € 3.590 Buchen
01. August 2020 24. August 2020 € 420 € 3.590 Buchen
von - bis EZZ Preis
11.07.2020 03.08.2020
420 € 3.590 € Buchen
01.08.2020 24.08.2020
420 € 3.590 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug ab Wien, München und Frankfurt und retour inkl. Taxen. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (ev. Aufpreis)
  • Inlandsflug Leh – Delhi
  • Flughafentransfers
  • Zugfahrt nach Chandigarh
  • englischsprachige WWW-Reiseleitung
  • Unterbringung in Hotels/Gästehäusern bzw. im Zweipersonenzelt (Ab 7 Personen erfolgt die Unterbringung in Hotels, darunter in Gästehäusern)
  • Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten
  • Komplette Campingcrew und Gepäcktransport auf Lasttieren
  • Verpflegung: 5x Halbpension, 13x Vollpension, 3x nur Frühstück
  • Inkl. Eintritte wie im Programm angegeben
  • Ein halber Tag Sightseeing in Delhi
  • Visagebühren (derzeit ca. 80,- EUR)
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, Trinkgeld, etc.)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt.
Unsere Verlängerungen für Ladakh – Detailinfos finden Sie unter dem Reiter “Infos”- “Download”

Stok Kangri 765 €
Dauer: 6 Tage (Preis je nach Teilnehmerzahl - EUR 495,- bis 765,-)

Überlandfahrt Leh – Delhi 1320 €
Dauer: 6 Tage, diese Reise kann anstelle des Rückfluges von Leh nach Delhi gebucht werden. (Preis je nach Teilnehmerzahl - EUR 590,- bis 1.320,-)

Verlängerung zum Pangong See 420 €
Dauer: 4 Tage (Preis je nach Teilnehmerzahl - EUR 245,- bis EUR 420,-)

Verlängerung Tsomoriri See 596 €
Dauer: 4 Tage (Preis je nach Teilnehmerzahl - EUR 362,- bis EUR 596,-)

Option Agra statt Delhi 315 €
Dauer: 3 Tage (Preis je nach Teilnehmerzahl - EUR 113,- bis EUR 315,-)

Verlängerung goldenes Dreieck 840 €
Dauer: 6 Tage (Preis je nach Teilnehmerzahl - EUR 630,- bis EUR 840,-)

Terminbezogene Zusatzleistungen
11.07.2020-03.08.2020:
Einzelzimmer 420 €
01.08.2020-24.08.2020:
Einzelzimmer 420 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Informationen

Die Einreisebestimmungen sind derzeit einheitlich für ÖsterreicherInnen, Deutsche und SchweizerInnen.

Für die Einreise nach Indien benötigen Sie ein Visum, das sie bei dem für Sie zuständigen Konsulat oder online als eVisum beantragen können. Außerdem muss Ihr Pass bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Beantragen sie Ihr Visum erst dann, wenn die Reisedurchführung garantiert ist. Die zu erwartende Dauer bis zur Visumsausstellung beträgt im Konsulat zwischen 2 - 10 Tage.

Waren sie vor kurzem in Indien? Beachten sie, dass sie nach der Ausreise für weitere 60 Tage nicht wieder einreisen dürfen.

 

Visagebühren

* Derzeit für Österreich ca. 80 € (gültig für 6 Monate)

* Der Preis kann in der Schweiz oder Deutschland leicht abweichen.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

 

Eine genaue Anleitung zur Beantragung des Visum erhalten Sie bei gesicherter Reisedurchführung.

 

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben (außer bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet). Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes/verdorbenes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten. Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Hohe Gebirgszüge schirmen den Monsun vom Süden her ab. So bekommt Ladakh kaum Niederschläge. Lediglich auf den Bergen gibt es im Winter vermehrt Niederschläge, die in der Form von Schnee das Land in Weiß hüllen. Das Klima ist von extremen Temperaturunterschieden geprägt. Im Winter ist es eisig kalt: Temperaturen bis -40° C in Extremlagen. Im Sommer kann es vergleichsweise recht heiß werden: tagsüber bis zu +40° C. Auch die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sind groß. Die günstigste Reisezeit für Ladakh ist Juni bis September. In diesen Monaten sind die Tagestemperaturen angenehm warm bis doch sehr heiß, am Abend und in der Nacht kann es besonders auf über 4.000m jedoch auch recht kühl (um die 0° C) werden. Packen Sie deswegen unbedingt einen guten Schlafsack und warme Kleidung ein!

Nachdem es kaum möglich ist, Euro in Europa in Rupien zu wechseln, sind Sie bei Ihrer Ankunft in Delhi schnell mit dem Thema Wechseln beschäftigt. Am Flughafen in Delhi sind die Wechselkurse für Sie eher ungünstig. Wechseln Sie daher nur kleine Beträge (evtl. 20 EUR) und den Rest bei Ihrer Ankunft am Zielort. Der örtliche Partner bzw. Ihr Guide hilft Ihnen gerne dabei, die richtige Bank/Wechselstube zu finden. Meist ist es auch günstiger Geld mit Ihrer Maestrokarte an örtlichen Geldausgabeautomaten (= ATM) zu beheben. Dadurch ersparen Sie sich auch die Mitnahme von größeren Summen in Bargeld. Bitte denken Sie daran, vor der Reise die Maestrokarte von Ihrem Bankinstitut für Indien freischalten zu lassen. Unser Tipp beim Wechseln: Bitte unbedingt gleich nachzählen. Nicht nur große Rupienscheine (500er + 1.000er), sondern lieber mehr kleine Scheine geben lassen, denn unterwegs kann das Bezahlen mit einem „Tausender“ schnell zu einem Problem werden.

Achtung: Wechseln bzw. beheben Sie nicht zuviel. Es ist nicht möglich größere Summen von Rupien in Euro zurückzuwechseln und dieser Prozess ist auch mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand  verbunden. US-Dollar werden nicht benötigt, Euro werden überall gewechselt.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zur MEZ beträgt in Indien 4 ½ h

 

Elektrischer Strom

Die Stromspannung in Indien beträgt 220 Volt kann aber stark schwanken. Die Stromversorgung in  Ladakh ist spärlich und fällt oft für mehrere Stunden am Tag aus. Die Steckdosen sind nicht identisch mit unseren in Europa, manche können aber mit den europäischen Steckern verwendet werden. Die Mitnahme eines internationalen Reisesteckers ist zu empfehlen.

Reiseversicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Die Unterbringung während der Reise hängt von der Gruppengröße ab. Wenn die Gruppen weniger als 7 Personen haben so schläft die Gruppe im Guesthouse statt im Hotel. Ab 7 Personen ist die Unterkunft in Hotels gesichert.

Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.

Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -5 °C betragen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Issi

Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien, eine buddhistische Schule zu besuchen, deren 12. Klasse er abschloss (ähnlich der Matura). Anschließend studierte er an der Kashmir Universität Geschichte und Buddhismus. Seit nun vielen Jahren arbeitet er als Agentur-Manager und ist eine wichtige Stütze in unserem ladakhischen Team. Er versteht es TouristInnen mit Humor und Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Besonders in gefährlichen Situationen, bei Krankheit und Unwetter, ist er der Mann der Stunde, der stets den passenden Ausweg weiß.

Julley, im Frühjahr 2010 durfte ich gemeinsam mit Sasi zwei Monate in Österreich verbringen und mehr über die Sprache und Kultur unserer Gäste lernen. Das war ein für mich unvergessliches Erlebnis.

Meine Lebensmotto ist:
“Live and let live!”

Was ich nie vergessen werde:
Meine Kindheitsjahre und meine Familie.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Ich freue mich immer auf Neues und daher auch auf die Arbeit mit Weltweitwandern und seinen KundInnen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Wenn man reist, sieht man verschiedene Arten zu leben und Kulturen; dadurch lernt man einiges. Mir ist es sehr wichtig, dass man andere Arten zu leben respektiert, daher empfehle ich beim Reisen: “Sei ein Römer in Rom!”.

Sasi

Sasi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden und arbeitete anschließend einige Jahre in einem wohltätigen Krankhaus nahe Leh. Er wechselte die Bahnen, da er auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und strandete als Guide in unserem ladakhischen Team. Als besondere Kennzeichen in seiner Arbeit sind sein Witz und seine Fürsorge zu nennen. Sasi hat auch in den letzten Jahren im WWW-Deutschkurs hervorragend gut Deutsch gelernt und freut sich auch immer wieder wenn er kräftig üben kann.

Hallo aus Ladakh, bis vor wenigen Jahren war ich beruflich noch in der augenärztlichen Abteilung eines Krankenhauses tätig. Die Entscheidung als WWW-Führer zu arbeiten bereue ich nicht. Es macht mir viel Spaß Menschen aus dem Westen mein Land und dessen Menschen näher zu bringen und möglichst viel Zeit in den Bergen zu verbringen!

Tätigkeit bei Weltweitwandern:
Guide

Meine Lebensmotto ist:
Das Leben ist wie eine Reise auf Dauer.

Was ich nie vergessen werde:
Meine Familie und Freunde.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Die Lust zu reisen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Auf Reisen ist es mir wichtig neue Plätze zu entdecken und viele Menschen zu treffen.

Kunsang

Schon früh musste der in Nubra, Ladakh, geborene Kunsang arbeiten gehen. Er war zum Beispiel am Siachen-Gletscher Träger für das indische Heer, das dort dauerhaft in Lagern über 5000 Meter Höhe stationiert ist. Vor gut zehn Jahren heuerte Kunsang bei der WWW-Partneragentur an: „Ich habe mich vom Helfer zum Koch und dann zum Trekking- und Climbing-Guide hochgearbeitet.“

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