• Im Hochgebirge besuchen wir das buddhistische Kloster Dhankar.
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Ladakh – Parang-La-Trek

Abwechslungsreiche Trekkingtour von Spiti nach Ladakh

Am 5.490 Meter hohen Parang-La kämpfen wir mit dem Schnee, belohnt werden wir später mit dem tiefblauen Tsomoriri-See. Der wenig begangene Himalaya-Trek verbindet das ehemalige Königreich Spiti mit dem tibetähnlichen Osten von Ladakh. Für Geübte.

anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer24 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage9 Tage
ab € 3.490
  • 9-tägiges, anspruchsvolles Trekking über den Parang-La (5.490m)
  • Changtang Hochebene mit Yak-Nomaden und dem kristallblauen Tsomoririsee
  • Besuch von 3 UNESCO-Weltkulturerben: Agra-Fort, Taj Mahal & Fatehpur Sikri
  • 1. Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag
  • 2. Tag: Delhi – Chandigarh. Eine Reise mit Zug und Auto
  • 3. Tag: Chandigarh – Manali. Weiter hinauf in den Norden
  • 4. Tag: Manali. Besichtigung der örtlichen Sehenswürdigkeiten
  • 5. Tag: Manali – Losar
  • 6. Tag: Fahrt nach Kaza
  • 7. Tag: Ausflug nach Dhankar. Buddhismus pur
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Schon früh am Morgen geht es los, heute ist unser stärkster Tag: Uns erwartet der Namensgeber unserer Tour, der Pass Parang-La. Auf der Spiti-Seite, von der wir kommen, liegt meistens Schnee, der Aufstieg kann daher schwierig sein. Die Nordseite, von der wir nach Changtang absteigen, ist vergletschert; gut gesichert mit Seilen arbeiten wir uns bergab. Am Ende überqueren wir den Fluss Pare Chu über eine Schneebrücke. Die engen Schluchten des Spiti-Tals liegen nun hinter uns, hier tut sich ein weitläufiges Tal auf.

Unsere 9-tägige Tour von Spiti nach Ladakh ist anspruchsvoll und erfordert Trekking-Erfahrung. Zugleich ist diese Reise sehr vielfältig: Von der tropischen Tiefebene Indiens fahren wir mit dem Auto nach Norden, vorbei an Reisterrassen und immer höheren Bergen. In Manali besuchen wir die Hadimba-Tempel und die heißen Quellen von Vashisht. Unser Trekking startet im trockenen Hochtal von Spiti nah der tibetischen Grenze, die Akklimatisierungstage nützen wir, um Klöster und kleine Bergdörfer zu besuchen.

Vom Himalaya-Hauptkamm geht es dann hinab in die Weiten von Changtang, das Tibet sehr ähnlich ist: einsame Klosteranlagen, Seen und Hochebenen, die von Schneebergen überragt werden. Noch heute leben hier viele NomadInnen mit großen Yak-, Pferde- und Ziegenherden, vor allem im Gebiet des Tsomoririsees. Hier gibt es einen besonderen Reichtum an Tierarten zu entdecken, auch der vom Aussterben bedrohte Schwarzhalskranich fühlt sich hier wohl.

Besuchen Sie unsere Infowebsite  www.allesüberladakh.com

Ein anspruchsvoller und wenig begangener Himalayatrek zwischen Spiti und Ladakh. Trekkingerfahrung erforderlich, Passübergang kann – bedingt durch Schnee – schwierig zu begehen sein.

Weltweitwandern in Ladakh

Weltweitwandern & Ladakh: Von Anfang an einzigartig! Wir haben Ihnen einen kurzen Video-Einblick in unsere indische Himalaya-Destination zusammengestellt. Tauchen Sie ein in das kleine Land hinter dem Himalaya. FILM AB.

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Die Reise beginnt. Der Flugtag

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir dort am Indira Gandhi Flughafen. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren verlässlichen Mann vor Ort, der uns wohlbehütet durch das hektische Treiben der Stadt zum Hotel bringen wird.
2. Tag: 

Delhi – Chandigarh. Eine Reise mit Zug und Auto

Von unserem Partner in Delhi werden wir um 07.40 Uhr zum Zug nach Chandigarh gebracht. Nach der Ankunft um 11.15 Uhr, werden wir ins Hotel gebracht. Chandigarh ist eine für Indien sehr ungewöhnliche Stadt. Sie wurde ab 1951 vom Schweizer Stararchitekten Le Corbusier errichtet. Die Stadt ist systematisch in Sektoren unterteilt. Alles hat hier viel mehr Ordnung als im Rest Indiens. Nächtigung im Hotel.
(F/-/A)
3. Tag: 

Chandigarh – Manali. Weiter hinauf in den Norden

Durch das wunderschöne Kulu-Tal geht es weiter gen Norden, vorbei an Reisterassen und stetig wachsenden Bergen. Unser Ziel für heute ist die berühmt-berüchtigte Stadt Manali, die fruchtbar-grün an Österreich erinnert.
(ca. 8 Stunden Fahrt) (F/-/A)
4. Tag: 

Manali. Besichtigung der örtlichen Sehenswürdigkeiten

Wir besuchen die Hadimba-Tempelanlagen, die heißen Quellen von Vashisht und spazieren über die tibetischen Märkte von Manali. Übernachtung im Hotel.
(F/-/A)
5. Tag: 

Manali – Losar

Die ganztägige, abenteuerliche Fahrt bringt uns zuerst hoch zum Rohtang-La (4.000 m), vorbei an weitläufigen Weiden, auf denen Schafe und Ziegen grasen. Dann ändert sich die Landschaft schlagartig, wir fahren durch das Chandra-Valley in Lahaul. Über den zweiten Pass des Tages Kunzum-La (4.551 m) kommen wir ins schöne Spiti. Den Pass wieder hinabfahrend gelangen wir nach Losar (4.000 m), wo wir die Nacht im Gästehaus verbringen.
(F/M/A)
6. Tag: 

Fahrt nach Kaza

Wir fahren noch ein Stück weiter ins Herzen von Spiti und kommen in einer recht kurzweiligen Fahrt nach Kaza (3.650 m). Dort angekommen verbringen wir den restlichen Tag gemütlich um uns an die Höhe anzupassen und erkunden die Hauptstadt von Spiti.
(F/M/A)
7. Tag: 

Ausflug nach Dhankar. Buddhismus pur

Wir fahren ins nahe gelegene Dhankar und besuchen das gleichnamige Kloster, das einer Festung ähnelt. Nach diesem Ausflug in den tibetischen Buddhismus, erkunden wir wandernd die schöne Landschaft von Spiti bevor es wieder retour nach Kaza geht.
(F/M/A)
8. Tag: 

Besuch von Bergdörfern

Heute machen wir in den Bergdörfern oberhalb von Kaza eine Akklimatisierungswanderung, die uns auf den kommenden Trek vorbereiten soll. Die Gegend ist bekannt für ihre fossilen Funde und mit etwas Glück entdecken wir den einen oder anderen prähistorischen Schatz. Nächtigung in Kaza. .
(F/M/A)
9. Tag: 

Kaza – Kye Gompa – Kibbar – Dumla. Erst fahren, dann aber geht es los!

Eine kurze Autofahrt bringt uns zur Kye Gompa (Gompa = Kloster), die, hoch auf einem Hügel gelegen, uns einen Ausblick auf das Spiti-Tal und seinem sich wie eine Schlange windenden Fluss bietet. Elf Kilometer weiter erreichen wir das Dorf Kibbar, von wo aus wir unsere Trekking-Tour Richtung Dumla starten. Wir erreichen unser Camp schon nach zwei Stunden Gehzeit. (4.200 m, ca. 2 Std – Die Zahlen in Klammer geben die Höhe des Schlafortes und die ungefähre reine Gehzeit an.)
(F/M/A)
10. Tag: 

Dumla – Thaltak

Heute wandern wir einen Grad hoch und bleiben auf den Wiesen von Thaltak (4.600 m). Unser Camp bietet eine schöne Aussicht auf tiefe Schluchten.
(4.600m; 5 Std.) (F/M/A)
11. Tag: 

Akklimatisierungstag

Der heutige Tag ist wichtig zur Höhenanpassung. Wir erkunden die Umgebung um schon einen Blick auf den Parang-La zu erhaschen, der mächtig zwischen zwei Gipfeln thront. Der Spiti-Fluss lädt zu einem letzten Bad ein, bevor es für die nächsten Tage in die Wildnis geht.
(4.600 m; ca. 5 Std.) (F/M/A)
12. Tag: 

Trekking durch die Paralungbi Schlucht nach Bongrojen

Ein etwas längerer Tag steht uns bevor. Nach einem recht steilen Abstieg in die Paralungbi-Schlucht geht es stromaufwärts weiter, dann durchqueren wir einen Fluss und folgen einem steinigen Pfad und erreichen unser angepeiltes Endziel, Bongrojen. Mit etwas Glück erblicken wir am heutigen Tag Schneeziegen, die die steinig-steile Landschaft dieser Gegend besonders lieben.
(5.000 m; Gehzeit: ca. 7 Std.) (F/M/A)
13. Tag: 

Über den Parang-La nach Dak Karzong

Wir starten früh am Morgen und erklimmen den Parang-La (5.580 m) in etwa zwei Stunden. Unter normalen Bedingungen erwarten uns Schnee und Geröll auf der Spiti-Seite des eindrucksvollen Passes. Die nördliche Changthang-Seite des Passes wiederum ist vergletschert. Gut gesichert mit Seilen beginnen wir unseren Abstieg, sicher umgehen wir gefährliche Gletscherspalten, und steigen über eine Moräne hinab zur Talsohle. Am Ende unseres zweistündigen Abstiegs erreichen wir den Fluss Pare Chu, den wir über eine Schneebrücke überqueren. Ganz im Gegensatz zu den engen Schluchten der südlichen Spiti-Seite eröffnet sich uns hier ein weitläufiges Tal. Wir campieren in der Nähe von Dak Karzong.
(4.800 m; Gehzeit: ca. 5 Std.) (F/M/A)
14. Tag: 

Trekking nach Datang Yongma

Nach dem gestrigen, doch sehr fordernden Tag beginnt ein erholsamerer. Wir setzen unseren Abstieg fort und wandern entlang der Flussebene des Pare Chu. Die beiden Talseiten, die uns links und rechts umgeben, werden uns verzaubern. Wir campieren in Datang Yongma.
(4.600 m; Gehzeit: ca. 3 Std.) (F/M/A)
15. Tag: 

Trekking nach Racholamo

Auch an diesem Tag wandern wir weiterhin entlang des Pare Chu. Wir campieren in Racholamo.
(4.200 m; Gehzeit ca. 6 Std.) (F/M/A)
16. Tag: 

Trekking nach Chumik Shilde

Wir wandern weiterhin entlang des Pare Chu um bei der Ankunft in Chumik Shilde zu campieren.
(4.400 m; Gehzeit ca. 6 Std.) (F/M/A)
17. Tag: 

Trekking nach Kiangdam. Endlich Tsomoriri!

Wir wenden uns Richtung Norden und folgen einem weiteren sehr breitem Tal, das uns bis an das südliche Ende des Tsomoriri-Sees führt. Wer sich schon immer im Beobachten von Vögeln üben wollte, hat hier die ideale Gelegenheit dazu. Eine Unzahl seltener Vogelarten lässt sich hier finden, die beeindruckendste von allen ist der vom Aussterben bedrohte Schwarzhalskranich. Wir campieren in Kiangdam.
(4.400m; Gehzeit: ca. 6 Std.) (F/M/A)
18. Tag: 

Trekking nach Korzok

Ein langer Weg an den Ufern des Tsomoriri führt uns zum Dörfchen Korzok, das von grünen aneinandergereihten, kleinen Feldern umgeben ist, die bis zum See hinunter reichen. Hier treffen wir nach langer Zeit wieder auf andere Touristen, denn Korzok ist auch per Jeep erreichbar.
(4.500 m; Gehzeit: ca. 6 Std.) (F/M/A)
19. Tag: 

Fahrt in die Hauptstadt Ladakhs, Leh

Nach neun Tagen Fußmarsch ist die Fahrt im Auto heute eine Umstellung. Nach einer 7-stündigen Fahrt entlang des Indus, durch eine enge Schlucht, vorbei an Dörfern mit seinen Landwirtschaft betreibenden BewohnerInnen, erreichen wir Leh, die boomende Hauptstadt des ehemaligen Königreichs von Ladakh. Im Hotel können wir uns dann so richtig von den Strapazen der letzten Tage erholen und endlich auch wieder richtig warm duschen. Welch’ eine Wohltat!
(F/M/-)
20. Tag: 

Freier Tag zur Entspannung in der Hauptstadt Ladakhs

Nach der langen Trekkingtour empfehlen wir einen Bummel durch die Altstadt oder eine wohltuende Massage.
(F/-/-)
21. Tag: 

Leh – Thikse – Shey – Exilpalast in Stok. Kulturhighlights des oberen Industal

Nach einem sehr zeitigen Frühstück fahren wir ins wohl schönste Kloster Ladakhs: Thikse. Das gleichnamige Dorf ist direkt am Indus gelegen, hat fruchtbare Felder und Wiesen in sattem Grün. Das Kloster wurde,architektonisch dem Potala im tibetischen Lhasa nachempfunden und wurde im 15. Jhdt. nicht zu übersehen hoch auf einem Hügel über dem Dorf errichtet. Der Grund für unser frühes Aufbrechen ist die Morgenandacht der Mönche, der wir heute beiwohnen werden. Vorbei an den Mönchsquartieren spazieren wir hinab ins Tal und wandern an fruchtbaren Feldern entlang bis wir nach Shey gelangen. In Shey siedelten sich die ersten Könige Ladakhs an. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jhdt. regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs. Ein Besuch im Exilpalast von Stok, in dem die Nachkommen der einst so mächtigen Könige Ladakhs auch heute noch leben, rundet den heutigen Tag mit seinen vielen Eindrücken ab.
(F/M/-)
22. Tag: 

Abschied nehmen: Flug nach Delhi und entspannen

Am Flughafen in Delhi angekommen, werden wir von unserem Transferguide in Empfang genommen und zu unserem Hotel in Delhi gebracht. Dort können wir uns erstmal entspannen oder von dort aus einen Stadtbummel ins Zentrum unternehmen. Gerne hilft hier der Transferguide bei Planung.
(F/-/-)
23. Tag: 

Agra, Fatehpur Sikri und Transfer zum Flughafen

Heute werden wir schon sehr früh vom Hotel von unserem Transfguide im Hotel abgeholt. Der bringt uns dann zum Bahnhof in Delhi von wo aus wir mit dem Gatiman Express nach Agra fahren werden. Der Zug fährt um ca. 06.30 Uhr in Delhi ab und wird um ca. 8:00 Uhr in Agra ankommen. Die Zugfahrt ist nicht begleitet
Am Bahnhof in Agra werden wir von unserem Agra-Guide in Empfang genommen.
Ab da starten wir unsere heutige Besichtigungstour und fahren nach Agra.
Die Stadt mit rund 1,7 Millionen Einwohnern zeugt von einer reichen und bewegten Geschichte, viele Bauten zählen hier zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unter anderem das gigantische „Rote Forts“. Einen großen Teil der Burg mit ihren 20 Meter dicken und über zwei Kilometer langen Mauern nimmt der Palastbezirk ein. Hier kann man den Geschichten aus 1001 Nacht nachspüren. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Taj Mahal. Die Blicke aus den verschiedenen Fenstern des Roten Forts zu diesem wohl berühmtesten Bauwerk der Welt sind schon etwas ganz Besonderes. Die Spannung steigt und am späten Nachmittag besichtigen wir schließlich das Taj Mahal, dieses Denkmal der unendlichen Liebe, das Shah Jahan im Gedenken an seine geliebte Ehefrau erbauen ließ. Künstler und Handwerker aus ganz Asien und Europa schufen hier eines der schönsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte. Das „Taj“ gilt auch als Wahrzeichen von Indien.
Nach der Besichtigung des Taj Mahal und des Agra Fort fahren wir mit dem Transferbus weiter nach Fathepur Sikri.
Diese Stadt wurde vom Mogulherrscher Akbar als „ideale“ Stadt im 16. Jahrhundert errichtet. Aufgrund eines extremen Wassermangels musste die Stadt aber bereits einige Jahre nach ihrer Fertigstellung wieder verlassen werden. Wegen des trockenen Wüstenklimas sind die Gebäude aber bis heute wunderbar erhalten geblieben und lassen uns einen direkten Blick auf die Kulturblüte Indiens von vor 500 Jahren werfen. Fatehpur Sikri ist sicher einer der wundervollsten Plätze Indiens.
Am Nachmittag fahren wir dann retour zum Bahnhof in Agra von wo aus wir zurück nach Delhi mit dem Gatiman Express fahren werden. Am Bahnhof in Deli angekommen erwartet uns unser Transferguide und bringt uns in unser Hotel in Delhi wo es Gelegenheit zum Abendessen und eine Duschmöglichkeit in einem Hotelzimmer geben wird. Dann aber heißt es Abschied nehmen, der Flug nach Europa ist nicht mehr fern, die letzte Fahrt in Indien bringt uns zum Flughafen.
(F/-/-)
24. Tag: 

Ankunft in Europa

Zurück in einer anderen Welt. (Ankunft der Maschinen aus Delhi in Europa am frühen Morgen) Akklimatisation ist unbedingt erforderlich…

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
13. Juli 2019 05. August 2019 € 480 € 3.490 Buchen
03. August 2019 26. August 2019 € 480 € 3.490 Buchen
von - bis EZZ Preis
13.07.2019 05.08.2019
480 € 3.490 € Buchen
03.08.2019 26.08.2019
480 € 3.490 € Buchen
EZZ Einzelzimmer/-zelt Zuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug ab Wien, München und Frankfurt und retour inkl. Taxen. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (ev. Aufpreis)
  • Inlandsflug Leh – Delhi
  • Flughafentransfers
  • Zugfahrt nach Chandigarh
  • englischsprachige WWW-Reiseleitung
  • Unterbringung in Hotels bzw. im Zweipersonenzelt
  • Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten
  • Komplette Campingcrew und Gepäcktransport auf Lasttieren
  • Verpflegung: 5x Halbpension, 13x Vollpension, 3x nur Frühstück
  • Inkl. Eintritte wie im Programm angegeben
  • Ein halber Tag Sightseeing in Delhi
  • Visagebühren (derzeit EUR 60,50.-)
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, Trinkgeld, etc.)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt.
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Verlängerungen Ladakh

Stok Kangri 530 €
Dauer: 6 Tage

Überlandfahrt Leh – Delhi 775 €
Dauer: 6 Tage, diese Reise kann anstelle des Rückfluges von Leh nach Delhi gebucht werden.

Verlängerung zum Pangong See 312 €
Dauer: 4 Tage

Verlängerung Tsomoriri See 404 €
Dauer: 4 Tage

Terminbezogene Zusatzleistungen
13.07.2019-05.08.2019:
Einzelzimmer 480 €
03.08.2019-26.08.2019:
Einzelzimmer 480 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Informationen

 Die Einreisebestimmungen sind derzeit einheitlich für ÖsterreicherInnen, Deutsche und SchweizerInnen.

Für die Einreise nach Indien benötigen sie ein Visum, das sie bei dem für sie zuständigen Konsulat oder online als eVisum beantragen können. Außerdem muss ihr Pass bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Beantragen sie ihr Visum erst dann, wenn die Reisedurchführung garantiert ist. Die Ausstellung erfolgt beim Konsulat 2-10 Tage, kürzer bei einem e Visum.

Waren sie vor kurzem in Indien? Beachten sie, dass sie nach der Ausreise für weitere 60 Tage nicht wieder einreisen dürfen.

 

Visagebühren

*Derzeit für Österreich: 57,20 € (gültig für 6 Monate)

* Der Preis kann in der Schweiz oder Deutschland leicht abweichen.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

 

Eine genaue Anleitung zur Beantragung des Visum erhalten Sie bei gesicherter Reisedurchführung.

 

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben (außer bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet). Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes/verdorbenes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten. Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Hohe Gebirgszüge schirmen den Monsun vom Süden her ab. So bekommt Ladakh kaum Niederschläge. Lediglich auf den Bergen gibt es im Winter vermehrt Niederschläge, die in der Form von Schnee das Land in Weiß hüllen. Das Klima ist von extremen Temperaturunterschieden geprägt. Im Winter ist es eisig kalt: Temperaturen bis -40° C in Extremlagen. Im Sommer kann es vergleichsweise recht heiß werden: tagsüber bis zu +40° C. Auch die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sind groß. Die günstigste Reisezeit für Ladakh ist Juni bis September. In diesen Monaten sind die Tagestemperaturen angenehm warm bis doch sehr heiß, am Abend und in der Nacht kann es besonders auf über 4.000m jedoch auch recht kühl (um die 0° C) werden. Packen Sie deswegen unbedingt einen guten Schlafsack und warme Kleidung ein!

Nachdem es kaum möglich ist, Euro in Europa in Rupien zu wechseln, sind Sie bei Ihrer Ankunft in Delhi schnell mit dem Thema Wechseln beschäftigt. Am Flughafen in Delhi sind die Wechselkurse für Sie eher ungünstig. Wechseln Sie daher nur kleine Beträge (evtl. 20 EUR) und den Rest bei Ihrer Ankunft am Zielort. Der örtliche Partner bzw. Ihr Guide hilft Ihnen gerne dabei, die richtige Bank/Wechselstube zu finden. Meist ist es auch günstiger Geld mit Ihrer Maestrokarte an örtlichen Geldausgabeautomaten (= ATM) zu beheben. Dadurch ersparen Sie sich auch die Mitnahme von größeren Summen in Bargeld. Bitte denken Sie daran, vor der Reise die Maestrokarte von Ihrem Bankinstitut für Indien freischalten zu lassen. Unser Tipp beim Wechseln: Bitte unbedingt gleich nachzählen. Nicht nur große Rupienscheine (500er + 1.000er), sondern lieber mehr kleine Scheine geben lassen, denn unterwegs kann das Bezahlen mit einem „Tausender“ schnell zu einem Problem werden.

Achtung: Wechseln bzw. beheben Sie nicht zuviel. Es ist nicht möglich größere Summen von Rupien in Euro zurückzuwechseln und dieser Prozess ist auch mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand  verbunden. US-Dollar werden nicht benötigt, Euro werden überall gewechselt.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zur MEZ beträgt in Indien 4 ½ h

 

Elektrischer Strom

Die Stromspannung in Indien beträgt 220 Volt kann aber stark schwanken. Die Stromversorgung in  Ladakh ist spärlich und fällt oft für mehrere Stunden am Tag aus. Die Steckdosen sind nicht identisch mit unseren in Europa, manche können aber mit den europäischen Steckern verwendet werden. Die Mitnahme eines internationalen Reisesteckers ist zu empfehlen.

Reiseversicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Die Unterbringung während der Reise hängt von der Gruppengröße ab. Wenn die Gruppen weniger als 7 Personen haben so schläft die Gruppe im Guesthouse statt im Hotel. Ab 7 Personen ist die Unterkunft in Hotels gesichert.

Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.

Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -5 °C betragen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Issi

Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien, eine buddhistische Schule zu besuchen, deren 12. Klasse er abschloss (ähnlich der Matura). Anschließend studierte er an der Kashmir Universität Geschichte und Buddhismus. Seit nun vielen Jahren arbeitet er als Agentur-Manager und ist eine wichtige Stütze in unserem ladakhischen Team. Er versteht es TouristInnen mit Humor und Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Besonders in gefährlichen Situationen, bei Krankheit und Unwetter, ist er der Mann der Stunde, der stets den passenden Ausweg weiß.

Julley, im Frühjahr 2010 durfte ich gemeinsam mit Sasi zwei Monate in Österreich verbringen und mehr über die Sprache und Kultur unserer Gäste lernen. Das war ein für mich unvergessliches Erlebnis.

Meine Lebensmotto ist:
“Live and let live!”

Was ich nie vergessen werde:
Meine Kindheitsjahre und meine Familie.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Ich freue mich immer auf Neues und daher auch auf die Arbeit mit Weltweitwandern und seinen KundInnen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Wenn man reist, sieht man verschiedene Arten zu leben und Kulturen; dadurch lernt man einiges. Mir ist es sehr wichtig, dass man andere Arten zu leben respektiert, daher empfehle ich beim Reisen: “Sei ein Römer in Rom!”.

Sasi

Sasi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden und arbeitete anschließend einige Jahre in einem wohltätigen Krankhaus nahe Leh. Er wechselte die Bahnen, da er auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und strandete als Guide in unserem ladakhischen Team. Als besondere Kennzeichen in seiner Arbeit sind sein Witz und seine Fürsorge zu nennen. Sasi hat auch in den letzten Jahren im WWW-Deutschkurs hervorragend gut Deutsch gelernt und freut sich auch immer wieder wenn er kräftig üben kann.

Hallo aus Ladakh, bis vor wenigen Jahren war ich beruflich noch in der augenärztlichen Abteilung eines Krankenhauses tätig. Die Entscheidung als WWW-Führer zu arbeiten bereue ich nicht. Es macht mir viel Spaß Menschen aus dem Westen mein Land und dessen Menschen näher zu bringen und möglichst viel Zeit in den Bergen zu verbringen!

Tätigkeit bei Weltweitwandern:
Guide

Meine Lebensmotto ist:
Das Leben ist wie eine Reise auf Dauer.

Was ich nie vergessen werde:
Meine Familie und Freunde.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Die Lust zu reisen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Auf Reisen ist es mir wichtig neue Plätze zu entdecken und viele Menschen zu treffen.

Kunsang

Schon früh musste der in Nubra, Ladakh, geborene Kunsang arbeiten gehen. Er war zum Beispiel am Siachen-Gletscher Träger für das indische Heer, das dort dauerhaft in Lagern über 5000 Meter Höhe stationiert ist. Vor gut zehn Jahren heuerte Kunsang bei der WWW-Partneragentur an: „Ich habe mich vom Helfer zum Koch und dann zum Trekking- und Climbing-Guide hochgearbeitet.“

Fotos zur Reise

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