• Der tiefblaue Tsomoriri-See liegt auf einer Höhe
    von 4.550 m am tibetischen Hochplateau.
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Ladakh – Faszination Nomadenland

Vielfältiges Trekking im tibetischen Hochplateau

Auf rund 4.500 Metern wandern wir über das tibetische Hochplateau. Wir begegnen NomadInnen mit ihren Schaf-, Ziegen- und Yakherden. Die „tibetischste“ unserer Ladakh-Reisen – speziell für Leute, die einsame Wanderungen in weiten Landschaften mögen.

anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer20 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage11 Tage
ab € 3.250
  • 11-tägiges Trekking im Changthang Gebiet
  • Wanderung zum tiefblauen Tsomoriri-See
  • Weite Landschaften & Begegnungen mit Nomaden
  • Klosterbesichtigungen – Hemis, Thiksey, Shey
  • 1. Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag
  • 2. Tag: Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, Entspannen.
  • 3. Tag: Leh. Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen.
  • 4. Tag: Hemis, Thikse und Shey: die Klöster des oberen Industales
  • 5. Tag: Fahrt nach Rumtse und erste Akklimatisierungswanderung
  • 6. Tag: Hoch hinaus und rein ins Nomadenland. Fahrt zum Tsokar
  • 7. Tag: Trekking nach Rachung Karu (4.920m) via Horlam Kongka La (4.930m)
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Nirgends ist Ladakh Tibet ähnlicher als hier, im äußersten Osten. Der Changthang ist die Fortsetzung des tibetischen Hochplateaus auf ladakhischem Boden. Wir gehen über weite Hochebenen, überragt von Schneebergen, vorbei an Seen und einsamen Klosteranlagen. Vielleicht bekommen wir ein paar Schwarzhalskraniche zu Gesicht oder die freiheitsliebenden Wildesel namens Kiang. Nur noch Nomaden finden hier ein Auskommen. Mit großen Schaf-, Ziegen- und Yakherden ziehen sie von einem Lager zum nächsten.

Zu Beginn der Reise besuchen wir das aus dem 11. Jahrhundert stammende Kloster Alchi, eines der bedeutendsten Klöster, die das letzte Jahrtausend überlebt haben. Am Ende sehen wir noch Fatehpur Sikri, das im 16. Jahrhundert als „ideale Stadt“ errichtet wurde.

Technisch ist der Trek von Tsokar nach Numa Pang nicht schwierig, aufgrund der durchschnittlichen Gehhöhe von etwa 4.500 Metern ist er dennoch fordernd. Mögen werden diese Reise jedenfalls Menschen, die sich gerne in weiten Landschaften bewegen und dabei nicht täglich auf andere WanderInnen treffen wollen. Unsere Ladakh-Partnerin Daniela Luschin-Wangail: „Changthang ist Natur pur. Sich dem Himmel nah fühlen, meditatives Gehen, im Nichts gehen und dann plötzlich Nomadenzelte. Menschen, die unter den harschesten Bedingungen überleben, in zugigen Zelten im Winter bei minus 30/40 Grad, genügsam und doch so gastfreundlich, zäh und bewundernswert. Diese Reise ist eine Begegnung mit der rauen Natur und mit sich selbst.“

Besuchen Sie auch unsere Info-Website www.allesüberladakh.com

Die Changthang-Region in Ladakh ist Tibet sehr ähnlich. Ein Trek in einem ursprünglichen Nomadenland – speziell für Leute, die sich gerne in weiten Landschaften bewegen und dabei nicht täglich auf andere WanderInnen treffen wollen.

Weltweitwandern in Ladakh

Weltweitwandern & Ladakh: Von Anfang an einzigartig! Wir haben Ihnen einen kurzen Video-Einblick in unsere indische Himalaya-Destination zusammengestellt. Tauchen Sie ein in das kleine Land hinter dem Himalaya. FILM AB.

onrail: Gutes Karma

Simon Pichler war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Das WeltreiseJournal: Ladakh – das Land der Langsamkeit

Ladakh, die Region im Norden Indiens, ist kein Ziel für eilige Reisende. Wer hierher kommt, muss sich Zeit nehmen, und lernt, die Dinge anders zu sehen. Von Rasso Knoller.

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Kleine Zeitung: Zu Besuch am Ende der Welt

Daniela Kainer war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Hessisch-Niedersächsische Allgemeine – ReiseZeit: Make-up für den Buddha

Monika Hippe reiste mit uns nach Ladakh und ist seither bekennender „Ladakh-Fan“. Ihre vielfälitgen Reiseeindrücke dieser Himalaya-Region hat sie im Artikel „Make-up für den Buddha“ verarbeitet.

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Sonntag Aktuell: Fahnenflucht

Monika Hippe war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Die Reise beginnt. Der Flugtag

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir am Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren verlässlichen Mann vor Ort, der uns wohlbehütet zum Terminal für unseren Weiterflug nach Ladakh bringen wird.
2. Tag: 

Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, Entspannen.

Am frühen Morgen startet der Flug, der uns vom feucht-heißen Klima der Großstadt in das gebirgige und trockene Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalayas. Auch die Landung in Leh gestaltet sich spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen. Auch hier am Flughafen werden wir bereits erwartet und in unser Hotel gebracht. Nicht nur, weil wir eine lange Anreise hinter uns haben, sondern auch weil wir uns auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass wir am ersten Tag ruhen und entspannen. Wer an den ersten Tagen auf dieser Höhe alles etwas langsamer angeht, wird sich schneller akklimatisieren und die Reise in der Folge bestens genießen können.

(F/M/)
Übernachtung im Guesthouse / Hotel
3. Tag: 

Leh. Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen.

Heute lernen wir die Stadt Leh kennen. Gemeinsam mit unserem Guide entdecken wir das bunte Treiben am Bazar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kaschmirischen HändlerInnen, nepalesischen TagelöhnerInnen, hinduistischen Geschäftsleuten, streunenden Hunden, frei laufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps. Leh ist anders, hektisch, laut. Wer hier tibetisch-buddhistische Ruhe erwartet, wird eines Besseren belehrt. Leh, einst Schnittpunkt wichtiger Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. Die Hauptstadt fasziniert nicht nur durch ihre Geschichte, die uns auf einem Spaziergang durch die Altstadt näher gebracht wird, sondern auch durch ein Nebeneinander scheinbar unvereinbarer Dinge: Mönche auf Mopeds, Moscheen neben buddhistischen Klöstern oder Internetcafés auf einem Platz mit Brunnen, wo sich auch heute noch die meisten BewohnerInnen Lehs ihr Trinkwasser nach Hause holen müssen, da fließendes Wasser noch keine Selbstverständlichkeit ist. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir die Möglichkeit uns noch ein wenig auszuruhen, bevor die Besichtigungstour mit dem Kloster Samkhar und den beiden perfekten Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa, hochgelegen über Leh, für heute ein Ende nimmt.

(F/M/-)
Übernachtung im Guesthouse / Hotel
4. Tag: 

Hemis, Thikse und Shey: die Klöster des oberen Industales

Der heutige Tag ist ganz den Besichtigungen der faszinierenden buddhistischen Klöster des oberen Industales gewidmet: Shey, Thiksey und Hemis. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Klosters in Hemis, das seit Jahrhunderten als eines der reichsten Klöster Ladakhs gilt. Zum einen weil das Kloster historisch sehr gute Kontakte mit der Königsdynastie pflegte, zum anderen da die wenig exponierte Lage es vor Plünderungen verschont ließ. Das Kloster bietet eine fast verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts. Danach fahren wir zu einer hier lebenden Familie, bei der wir die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs haben. Wer Lust hat, kann sich darin versuchen diverse Himalayaspezialitäten wie tibetische Teigtaschen (Mokmok) und Buttertee selbst zu zubereiten. Das gemeinsame Kochen mit Einheimischen macht nicht nur Spaß, sondern ist zugleich eine gute Möglichkeit die uns fremde Kultur besser kennen zu lernen (Evtl. findet der Kochkurs auch an einem anderen Tag bzw. Ort statt). Gut gestärkt geht es dann in das Kloster Thikse. Das Kloster ist architektonisch dem Potala im tibetischen Lhasa nachempfunden. Dieses traumhaft, auf einer Hügelkuppe gelegene, Gelbmützenkloster aus dem 15. Jahrhundert ist heute eines der aktivsten Klöster des Landes. Hier können wir viele junge Mönche bei ihrer Ausbildung beobachten. Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten. Das Dorf war somit die erste Hauptstadt der bis ins 19. Jahrhundert regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender – Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs.

(F/M/-)
Übernachtung im Guesthouse / Hotel
5. Tag: 

Fahrt nach Rumtse und erste Akklimatisierungswanderung

Heute verlassen wir Leh und fahren Richtung Süden entlang des Industals, verlassen bei Upshi den Indus und fahren eine Schlucht bergauf bis zum Dorf Rumtse. Dort beginnen wir mit einer mehrstündigen Wanderung (abhängig von der Verfassung der Gruppe zwischen 2-4 Std.). Es geht hier besonders um Höhengewinn, um uns optimal auf das bevorstehende Trekking vorzubereiten. Das Hochsteigen und anschließende Absteigen hilft dem Körper sich besser an die Höhe zu gewöhnen. Während wir trekken, baut das Begleitteam bereits das Lager auf, das sich etwas oberhalb von Rumtse auf einer Höhe von etwa 4.200 m befindet.
(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
Höhengewinn + 480m
Höhenverlust - 200m
6. Tag: 

Hoch hinaus und rein ins Nomadenland. Fahrt zum Tsokar

Heute überqueren wir den Taglang-Pass mit 5.400 m. Hier bleiben wir nur kurz und fahren wieder hinab, wo wir auch die Heimat der ladakhischen Nomaden, den Changthang betreten. Eine Seitenstraße des Leh-Manali-Highways führt uns zum Salzsee Tso Kar, wo wir unser Nachtlager aufschlagen werden. Tso Kar liegt bereits auf 4.500 m und auch heute machen wir eine Wanderung, die uns hinauf und wieder hinunter führt, um weiter an unserer Akklimatisierung zu arbeiten.
(F/M/A)
Nächtigung im Camp
Gehzeit - 2 Stunden, 2km
Fahrtzeit - 2 Studnen, 45km
4500m Höhe
Höhengewinn und Verlust +/- 350m
Höhengewinn bei der Autofahrt +900m
Höhenverlust bei der Autofahrt - 700m
7. Tag: 

Trekking nach Rachung Karu (4.920m) via Horlam Kongka La (4.930m)

Der heutige Tag ist etwas kürzer. Es steht ein erster Pass am Programm. Über den Horlam Kongka La (4.930 m) geht es in unser Nachtlager in der Nähe eines Nomadencamps am Ufer eines kleinen Baches.
(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
Gehzeit - 4 Stunden, 15km
4700m Höhe
Höhengewinn + 400m
Höhenverlust - 60m
8. Tag: 

Akklimatisierungstag in Rachung Karu (4.920m)

Wir verbringen den heutigen Tag in Rachung Karu – es heißt wieder akklimatisieren. Trotzdem werden wir nicht untätig sein. Wir erklimmen den Grat oberhalb des Lagers und steigen wieder ab. Die restliche Zeit nutzen wir zur Erholung und genießen die Atmosphäre. Morgen erwartet uns ein sehr schöner aber auch fordernder Trekkingtag.
(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
Gehzeit - 3 Stunden, 5-6 km
4700m Höhe
Höhengewinn + 400m
Höhenverlust - 400m
9. Tag: 

Trekking nach Gyamar Barma (5.200m)

Gestärkt von einem Frühstück am frühen Morgen geht es langsam bergauf. Wir haben die Überquerung des 5.410 m hohen Kyamayuri-Passes vor uns. Hier liegt auch im Sommer immer noch etwas Schnee. Die Anstrengungen des Trekkings in dieser Höhe lohnen sich: Von hier oben aus ergeben sich atemberaubende Blicke auf die umliegende Bergwelt schneebedeckter 6.000er-Riesen. Zum Schluss steigen wir noch 200 Höhenmeter ab und schlagen unser Lager in Gyamar Barma auf.
(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
4950m Höhe
Höhengewinn + 540m
Höhenverlust - 440m
10. Tag: 

Trekking nach Korzok Phu via Yalung Nyau La (5.440 m)

Heute erreichen wir den sprichwörtlichen Höhepunkt unserer Trekkingtour. Der längste Tag und der höchste Pass der Tour stehen uns bevor. Eigentlich bezwingen wir heute sogar zwei Pässe: den kleineren, den Kartse La und den 5.440 m hohen Yalung Nyau La. Dort angelangt heißt es erst Mal durchschnaufen und staunen: Von hier aus eröffnen sich uns einmalige Ausblicke auf die höchsten Berge der Region: Chamser, Lungser und die Berge der Mentok-Kette. Wir campieren unterhalb des Passes in Korzok Phu, auf der oberhalb des Dorfes Korzok gelegenen Alm.
(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
Gehzeit: ca. 7-8 Std.
4800m Höhe
Höhengewinn + 300m
Höhenverlust - 860m
11. Tag: 

Trekking nach Kiangdam (4.550m)

Der Tag beginnt mit dem Abstieg in eine der am höchsten gelegenen, permanent bewohnten Siedlungen Indiens: Korzok. Die Häuser und Zelte liegen hier auf einer Höhe von 4.550 m direkt am Ufer des tiefblauen Tsomoriri-Sees – eine faszinierend schöne Kulisse. Wir wandern entlang des Ufers, im Schatten der Mentok-Berge bis wir am südlichen Ende des Tsomoriri-Sees in Kiangdam ankommen. Der Name verrät es: Hier leben besonders viele Kiang (=Wildesel), die neugierig das Treiben in unserem Lager verfolgen werden.
(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
Gehzeit: ca. 7-8 Std.
Höhengewinn + 30m
Höhenverlust - 150m
4600m Höhe
12. Tag: 

Trekking nach Latho Yokma

Diese beiden Tage wandern wir durch das Phirtse Chhu-Tal, wo wir auf Nomaden, weitere Wildesel, tibetische Schafe und sogar Wölfe treffen könnten. Unterwegs überqueren wir den Manechan-Pass (4.780 m).

(F/M/A)
Gehzeit: ca. 4-5 Std.
Nächtigung im Camp.
4750m Höhe
Höhengewinn + 200m
13. Tag: 

Trekking nach Manechan

Trekking nach Manechan. Diese beiden Tage wandern wir durch das Phirtse Chhu-Tal, wo wir auf Nomaden, weitere Wildesel, als auch Wölfe und tibetische Schafe treffen könnten. Unterwegs überqueren wir den Manechan Pass (4.780m)
(F/M/A)
Gehzeit: ca. 5-6 Std.
Nächtigung im Camp.
4800m Höhe
Höhengewinn + 160m
Höhenverlust - 50m
14. Tag: 

Trekking nach Zozogong

Auch heute sind wir noch im Phirtse Chhu-Tal unterwegs. Wir queren einen wenig anstrengenden Pass und steigen ab ins Lager in Zozogong.

(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
Gehzeit: ca. 5-6 Std.
4900m Höhe
Höhengewinn + 300m
15. Tag: 

Trekking nach Takstago via Thelegkong La (5.000m)

Heute steht der letzte Pass am Programm, den wir zu Fuß queren müssen. Wir verlassen das Phirtse Chhu-Tal, betreten nach dem Abstieg vom Thelegkong La das Pang-Tal und erreichen nach kurzer Zeit bereits unser Lager in Takstago. Heute stehen uns relativ viele Flussquerungen bevor – herausfordernd aber immer wieder ein „erfrischendes“ Erlebnis (Trekkingsandalen sind empfohlen).
(F/M/A)
Nächtigung im Camp.
Gehzeit: ca. 5-6 Std.
4800m Höhe
Höhengewinn + 160m
Höhenverlust - 210m
16. Tag: 

Trekking nach Numa Pang und Fahrt retour nach Leh

Heute wandern wir noch einmal etwa 3-4 Stunden durch die weite Landschaft, bis wir in Numa Pang ankommen. Hier warten bereits wartenden Fahrzeugen auf uns, die uns wieder zurück ins altbekannte Leh bringen – Zeit, sich langsam von der Abgeschiedenheit des Hochgebirges zu verabschieden.
(F/-/-)
3500m Höhe
Höhengewinn + 300m
Höhenverlust - 200m
Höhengewinn mit dem Auto + 600m
Höhenverlust mit dem Auto - 1800m
17. Tag: 

Freier Tag in Leh

Wir sind zurück im quirligen Leh und haben den ganzen Tag zu unserer freien Verfügung. Zu tun und zu entdecken gibt es hier genug: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen von Leh, einkaufen am lebhaften Basar, weitere Klöster besuchen, einfach entspannen, die unterschiedlichen Eindrücke Lehs auf sich wirken lassen oder noch schnell die letzten Postkarten in einem der lauschigen Gartencafés schreiben.
(F/-/-)
18. Tag: 

Abschied nehmen: Flug nach Delhi und entspannen

Am Flughafen in Delhi angekommen, werden wir von unserem Transferguide in Empfang genommen und zu unserem Hotel in Delhi gebracht. Dort können wir uns erstmal entspannen oder von dort aus einen Stadtbummel ins Zentrum unternehmen. Gerne hilft hier der Transferguide bei Planung.
(F/-/-)
19. Tag: 

Agra, Fatehpur Sikri und Transfer zum Flughafen

Heute werden wir schon sehr früh vom Hotel von unserem Transfguide im Hotel abgeholt. Der bringt uns dann zum Bahnhof in Delhi von wo aus wir mit dem Gatiman Express nach Agra fahren werden. Der Zug fährt um ca. 06.30 Uhr in Delhi ab und wird um ca. 8:00 Uhr in Agra ankommen. Die Zugfahrt ist nicht begleitet
Am Bahnhof in Agra werden wir von unserem Agra-Guide in Empfang genommen.
Ab da starten wir unsere heutige Besichtigungstour und fahren nach Agra.
Die Stadt mit rund 1,7 Millionen Einwohnern zeugt von einer reichen und bewegten Geschichte, viele Bauten zählen hier zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unter anderem das gigantische „Rote Forts“. Einen großen Teil der Burg mit ihren 20 Meter dicken und über zwei Kilometer langen Mauern nimmt der Palastbezirk ein. Hier kann man den Geschichten aus 1001 Nacht nachspüren. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Taj Mahal. Die Blicke aus den verschiedenen Fenstern des Roten Forts zu diesem wohl berühmtesten Bauwerk der Welt sind schon etwas ganz Besonderes. Die Spannung steigt und am späten Nachmittag besichtigen wir schließlich das Taj Mahal, dieses Denkmal der unendlichen Liebe, das Shah Jahan im Gedenken an seine geliebte Ehefrau erbauen ließ. Künstler und Handwerker aus ganz Asien und Europa schufen hier eines der schönsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte. Das „Taj“ gilt auch als Wahrzeichen von Indien.
Nach der Besichtigung des Taj Mahal und des Agra Fort fahren wir mit dem Transferbus weiter nach Fathepur Sikri.
Diese Stadt wurde vom Mogulherrscher Akbar als „ideale“ Stadt im 16. Jahrhundert errichtet. Aufgrund eines extremen Wassermangels musste die Stadt aber bereits einige Jahre nach ihrer Fertigstellung wieder verlassen werden. Wegen des trockenen Wüstenklimas sind die Gebäude aber bis heute wunderbar erhalten geblieben und lassen uns einen direkten Blick auf die Kulturblüte Indiens von vor 500 Jahren werfen. Fatehpur Sikri ist sicher einer der wundervollsten Plätze Indiens.
Am Nachmittag fahren wir dann retour zum Bahnhof in Agra von wo aus wir zurück nach Delhi mit dem Gatiman Express fahren werden. Am Bahnhof in Deli angekommen erwartet uns unser Transferguide und bringt uns in unser Hotel in Delhi wo es Gelegenheit zum Abendessen und eine Duschmöglichkeit in einem Hotelzimmer geben wird. Dann aber heißt es Abschied nehmen, der Flug nach Europa ist nicht mehr fern, die letzte Fahrt in Indien bringt uns zum Flughafen.
(F/-/-)
20. Tag: 

Heimflug und Ankunft in Europa

Heute kehren wir zurück in eine andere Welt. Am frühen Morgen landen wir in Europa – Akklimatisation ist unbedingt erforderlich.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
03. August 2019 22. August 2019 € 460 € 3.250 Buchen
von - bis EZZ Preis
03.08.2019 22.08.2019
460 € 3.250 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Linienflug ab Wien, München und Frankfurt und retour inkl. Taxen. Weitere Abflughäfen auf Anfrage gerne möglich (ev. Aufpreis)
  • Inlandsflüge Delhi – Leh – Delhi
  • Flughafentransfers
  • Inkl. Eintritte wie im Programm angegeben
  • Englischsprachige WWW-Reiseleitung
  • Verpflegung: 11x Vollpension, 5x Frühstück
  • Unterbringung in Hotels bzw. im Zweipersonenzelt
  • Komplette Campingcrew und Gepäcktransport auf Lasttieren
  • Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten
  • Besuch einer Puja (buddhistisches Gebet)
  • Kochkurs bei einer ladakhischen Bauernfamilie
  • Visagebühren (derzeit EUR 60,50,-)
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Ausgaben persönlicher Natur (Getränke, Souvenirs, Trinkgeld, etc.)
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt
  • Kleingruppenzuschlag bei 4-6 TeilnehmerInnen: EUR 250,-
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Verlängerungen Ladakh

Stok Kangri 530 €
Dauer: 6 Tage

Überlandfahrt Leh – Delhi 775 €
Dauer: 6 Tage, diese Reise kann anstelle des Rückfluges von Leh nach Delhi gebucht werden.

Verlängerung zum Pangong See 312 €
Dauer: 4 Tage

Verlängerung Tsomoriri See 404 €
Dauer: 4 Tage

Terminbezogene Zusatzleistungen
03.08.2019-22.08.2019:
Einzelzimmer 460 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Informationen

 Die Einreisebestimmungen sind derzeit einheitlich für ÖsterreicherInnen, Deutsche und SchweizerInnen.

Für die Einreise nach Indien benötigen sie ein Visum, das sie bei dem für sie zuständigen Konsulat oder online als eVisum beantragen können. Außerdem muss ihr Pass bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Beantragen sie ihr Visum erst dann, wenn die Reisedurchführung garantiert ist. Die Ausstellung erfolgt beim Konsulat 2-10 Tage, kürzer bei einem e Visum.

Waren sie vor kurzem in Indien? Beachten sie, dass sie nach der Ausreise für weitere 60 Tage nicht wieder einreisen dürfen.

 

Visagebühren

*Derzeit für Österreich: 57,20 € (gültig für 6 Monate)

* Der Preis kann in der Schweiz oder Deutschland leicht abweichen.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

 

Eine genaue Anleitung zur Beantragung des Visum erhalten Sie bei gesicherter Reisedurchführung.

 

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben (außer bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet). Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes/verdorbenes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten. Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Hohe Gebirgszüge schirmen den Monsun vom Süden her ab. So bekommt Ladakh kaum Niederschläge. Lediglich auf den Bergen gibt es im Winter vermehrt Niederschläge, die in der Form von Schnee das Land in Weiß hüllen. Das Klima ist von extremen Temperaturunterschieden geprägt. Im Winter ist es eisig kalt: Temperaturen bis -40° C in Extremlagen. Im Sommer kann es vergleichsweise recht heiß werden: tagsüber bis zu +40° C. Auch die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sind groß. Die günstigste Reisezeit für Ladakh ist Juni bis September. In diesen Monaten sind die Tagestemperaturen angenehm warm bis doch sehr heiß, am Abend und in der Nacht kann es besonders auf über 4.000m jedoch auch recht kühl (um die 0° C) werden. Packen Sie deswegen unbedingt einen guten Schlafsack und warme Kleidung ein!

Nachdem es kaum möglich ist, Euro in Europa in Rupien zu wechseln, sind Sie bei Ihrer Ankunft in Delhi schnell mit dem Thema Wechseln beschäftigt. Am Flughafen in Delhi sind die Wechselkurse für Sie eher ungünstig. Wechseln Sie daher nur kleine Beträge (evtl. 20 EUR) und den Rest bei Ihrer Ankunft am Zielort. Der örtliche Partner bzw. Ihr Guide hilft Ihnen gerne dabei, die richtige Bank/Wechselstube zu finden. Meist ist es auch günstiger Geld mit Ihrer Maestrokarte an örtlichen Geldausgabeautomaten (= ATM) zu beheben. Dadurch ersparen Sie sich auch die Mitnahme von größeren Summen in Bargeld. Bitte denken Sie daran, vor der Reise die Maestrokarte von Ihrem Bankinstitut für Indien freischalten zu lassen. Unser Tipp beim Wechseln: Bitte unbedingt gleich nachzählen. Nicht nur große Rupienscheine (500er + 1.000er), sondern lieber mehr kleine Scheine geben lassen, denn unterwegs kann das Bezahlen mit einem „Tausender“ schnell zu einem Problem werden.

Achtung: Wechseln bzw. beheben Sie nicht zuviel. Es ist nicht möglich größere Summen von Rupien in Euro zurückzuwechseln und dieser Prozess ist auch mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand  verbunden. US-Dollar werden nicht benötigt, Euro werden überall gewechselt.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zur MEZ beträgt in Indien 4 ½ h

 

Elektrischer Strom

Die Stromspannung in Indien beträgt 220 Volt kann aber stark schwanken. Die Stromversorgung in  Ladakh ist spärlich und fällt oft für mehrere Stunden am Tag aus. Die Steckdosen sind nicht identisch mit unseren in Europa, manche können aber mit den europäischen Steckern verwendet werden. Die Mitnahme eines internationalen Reisesteckers ist zu empfehlen.

Reiseversicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Die Unterbringung während der Reise hängt von der Gruppengröße ab. Wenn die Gruppen weniger als 7 Personen haben so schläft die Gruppe im Guesthouse statt im Hotel. Ab 7 Personen ist die Unterkunft in Hotels gesichert.

Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.

Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -5 °C betragen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Issi

Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien, eine buddhistische Schule zu besuchen, deren 12. Klasse er abschloss (ähnlich der Matura). Anschließend studierte er an der Kashmir Universität Geschichte und Buddhismus. Seit nun vielen Jahren arbeitet er als Agentur-Manager und ist eine wichtige Stütze in unserem ladakhischen Team. Er versteht es TouristInnen mit Humor und Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Besonders in gefährlichen Situationen, bei Krankheit und Unwetter, ist er der Mann der Stunde, der stets den passenden Ausweg weiß.

Julley, im Frühjahr 2010 durfte ich gemeinsam mit Sasi zwei Monate in Österreich verbringen und mehr über die Sprache und Kultur unserer Gäste lernen. Das war ein für mich unvergessliches Erlebnis.

Meine Lebensmotto ist:
“Live and let live!”

Was ich nie vergessen werde:
Meine Kindheitsjahre und meine Familie.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Ich freue mich immer auf Neues und daher auch auf die Arbeit mit Weltweitwandern und seinen KundInnen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Wenn man reist, sieht man verschiedene Arten zu leben und Kulturen; dadurch lernt man einiges. Mir ist es sehr wichtig, dass man andere Arten zu leben respektiert, daher empfehle ich beim Reisen: “Sei ein Römer in Rom!”.

Sasi

Sasi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden und arbeitete anschließend einige Jahre in einem wohltätigen Krankhaus nahe Leh. Er wechselte die Bahnen, da er auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und strandete als Guide in unserem ladakhischen Team. Als besondere Kennzeichen in seiner Arbeit sind sein Witz und seine Fürsorge zu nennen. Sasi hat auch in den letzten Jahren im WWW-Deutschkurs hervorragend gut Deutsch gelernt und freut sich auch immer wieder wenn er kräftig üben kann.

Hallo aus Ladakh, bis vor wenigen Jahren war ich beruflich noch in der augenärztlichen Abteilung eines Krankenhauses tätig. Die Entscheidung als WWW-Führer zu arbeiten bereue ich nicht. Es macht mir viel Spaß Menschen aus dem Westen mein Land und dessen Menschen näher zu bringen und möglichst viel Zeit in den Bergen zu verbringen!

Tätigkeit bei Weltweitwandern:
Guide

Meine Lebensmotto ist:
Das Leben ist wie eine Reise auf Dauer.

Was ich nie vergessen werde:
Meine Familie und Freunde.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Die Lust zu reisen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Auf Reisen ist es mir wichtig neue Plätze zu entdecken und viele Menschen zu treffen.

Kunsang

Schon früh musste der in Nubra, Ladakh, geborene Kunsang arbeiten gehen. Er war zum Beispiel am Siachen-Gletscher Träger für das indische Heer, das dort dauerhaft in Lagern über 5000 Meter Höhe stationiert ist. Vor gut zehn Jahren heuerte Kunsang bei der WWW-Partneragentur an: „Ich habe mich vom Helfer zum Koch und dann zum Trekking- und Climbing-Guide hochgearbeitet.“

Fotos zur Reise

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