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  • Kirgistan anders erleben - zu Fuß, by Bike und hoch zu Ross!
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Kirgistan – Multiaktiv

Kirgistan aktiv & anders erleben

Wir schnüren unsere Wanderschuhe, machen uns radelnd auf den Weg oder sind hoch zu Ross unterwegs – in jedem Fall gehen wir auf Tuchfühlung mit der herrlichen Natur Kirgisistans.

einfach bis mittel Multiaktivreise, Wanderreise
Reisedauer13 Tage
Gruppe4-14 Teilnehmer
Davon Wandertage3 / Radtage 4 / Reiten 1 / Rafting 1 Tage
ab € 2.390
  • Radtour & Relaxen am Hochgebirgssee Songköl See
  • Übernachtung bei einer Gastfamilie
  • Besuch des Nationalpark Chon-Kemin
  • 1. Tag: Fluganreise
  • 2. Tag: Von Bischkek nach Kyzyl-Oj
  • 3. Tag: Radtour von Kyzyl-Oj nach Chaek
  • 4. Tag: Radtour von Chaek zum Hochgebirgssee Songköl
  • 5. Tag: Radtour am Songköl See
  • 6. Tag: Auszeit am Songköl See
  • 7. Tag: Zu Fuß oder am Pferderücken vom Songköl See nach Kilimche
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Wir bewegen uns auf den Spuren eines kirgisischen Nationalhelden, tauchen ein in die grandiose Weite zwischen alpinen Pässen, beeindruckenden Hochgebirgsseen, glitzernden Gletschern und sattgrünen Tälern. Wenn wir in uns am Songköl See in einem Meer aus Edelweiß wiederfinden oder die Nomaden in ihren Jurten besuchen, dürfen wir uns wie echte „Highlander“ fühlen. Abenteurer sind wir bei dieser Reise sowieso – nicht zuletzt beim actionreichen Rafting im Chon-Chemin Nationalpark.

 

Hier geht’s zum Kirgistan Blogbeitrag von Weltweitwandern-Chef Christian Hlade: “Blüten hinter dem Vorhang”

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Fluganreise

Das Abenteuer beginnt! Heute fliegen wir nach Bischkek, in die Hauptstadt von Kirgistan.
2. Tag: 

Von Bischkek nach Kyzyl-Oj

Wir landen in Bischkek und werden am Flughafen von unserem kirgisischen Tourguide erwartet und anschließend zum Hotel (ca. 30 km) gefahren. Nach einem gemütlichen Frühstück nehmen wir unsere 1. Tour in Angriff: Wir fahren mit dem Auto 130 Kilometer ins Suusamyr Tal, in Serpentinen schlängelt sich die Straße durch die Karabalta Schlucht hinauf bis zum Töö-Pass (3.586 m). Bei dieser Fahrt haben wir einen atemberaubenden Blick auf die Suusamyr Hochebene und die verschneiten, schroffen Berge ringsum. Während der sowjetischen Zeit war das Suusamyr Tal die Sommer-Hochweide für das Vieh aus den Kolchosen. Vom Suusamyr Tal aus wenden wir uns nach Osten und fahren ca. 60 km auf einer Schotterstraße entlang des Kökömeren Flusses durch das enge Tal. Wir machen einen Abstecher nach Koshomkul, das kirgisische Geschichte geschrieben hat. Denn aus diesem Dorf stammt der vom Volk sehr verehrte Koshhomkul uluu Kaba. Der 1888 geborene, sagenhafte Bursche war 2,63 Meter groß und ein begnadeter Ringkämpfer. Niemand konnte ihn besiegen, sein Mut und sein Gerechtigkeitssinn waren legendär: Als Vorsitzender der Kolchose seines Heimatdorfes weigerte er sich in den 1920er Jahren gegen den Kolchosen-Vorsitzenden eines Nachbardorfes falsch auszusagen und ging dafür sogar ein Jahr ins Gefängnis. Das Grab von Koshhomkul uluu Kaba befindet sich am südöstlichen Dorfrand. Den 700 Kilogramm schweren Grabstein soll der Riese übrigens selbst auf seinen Schultern an seine letzte Ruhestätte getragen haben. Unsere 1. Tagestour endet im Dorf Kyzyl-Oj.
Fahrzeit: 5 Std. (200 km, höchster Punkt 3.586 m am Too-Ashuu Pass)
Unterbringung im Familienhaus
(F/M/A)
3. Tag: 

Radtour von Kyzyl-Oj nach Chaek

Unser Frühstück nehmen wir bei unseren Gastfamilien ein. Dann starten wir unsere Radtour in Kyzyl-Oj (1.750 m) entlang des Kökömeren Flusses in Richtung des Dorfes Chaek. Die Fahrtstrecke beträgt ca. 45 km. Wir radeln zwischen hohen Bergen in dem engen Tal, das teilweise nur 100 m breit ist, mit dem tosenden Kökömeren Fluss auf der einen Seite und der Schotterstraße mit den Klippen auf der anderen Seite des Tales. Auf unserer Fahrt treffen wir mit großer Wahrscheinlichkeit auf Fischer, die in dem klaren Wasser Gebirgsforellen fangen. Dann öffnet sich das enge Tal und wir gelangen in das weite Jumgal Tal mit den wunderschön gefärbten Jumgal Bergen. Der Kökömeren Fluss trifft hier auf den Jumgal Fluss und mündet dann in den Naryn Fluss, den längsten Fluss Kirgisistans (ca. 800 km).
Nach unserer Ankunft in Chaek (1.690 m) beziehen wir das Quartier bei einer einheimischen Familie.
Radfahrt: ca. 5 Std.
Anstieg: Start in Chaek – 1.690 m, Ende Son-Kul – 3.040 m, höchster Punkt – 3.375 m am Kara-Keche Pass
Unterbringung im Camp
(F/M/A)
4. Tag: 

Radtour von Chaek zum Hochgebirgssee Songköl

Mit dem Auto fahren wir zur Kara-Keche Schlucht (ca. 2.500 m), wo unsere heutige Radetappe startet. Wir radeln an den Kohlenminen in der Schlucht vorbei und erreichen nach 22 km den Kara-Keche-Pass (3.375 m). Hier machen wir eine kurze Pause, um zu fotografieren; unser Mittags-Picknick machen wir dann, wenn wir den Pass hinter uns gelassen haben. Erholt und gestärkt radeln wir ca. 30 km hinunter zum Jurtencamp am Songköl See (3.040 m). Dieser wunderschöne Hochgebirgssee ist riesengroß und beeindruckend – er ist 28 km lang und 18 km breit und von Bergen umgeben. Im Umkreis des Sees gibt es keine Bäume, aber im Sommer ist alles voll mit Edelweiß. Wir genießen die atemberaubende Naturkulisse, besonders beeindruckend ist der Blick vom See hinauf zum Kara-Keche Pass (3.375 m). Im Jurtencamp am See erwartet uns unser Abendessen und wir übernachten hier.
Tipp: Es besteht die Möglichkeit, während dieser Tour einen Teil der Strecke auch mit dem Begleitfahrzeug zurückzulegen.
Radfahrt: 6-7 Std.
Unterbringung im Camp
(F/M/A)
5. Tag: 

Radtour am Songköl See

Nach dem Frühstück nehmen wir die heutige Radetappe (ca. 55 km) in Angriff, die uns entlang des Songköl Sees führen wird. Songköl bedeutet: „See, der in den Bergen verloren ist“ und auch wir verlieren uns hier in der wunderschönen Natur. Wir haben uns heute eine Strecke vom Nord- zum Südufer des Sees und retour vorgenommen. Unterwegs treffen wir vielleicht auf Hirten, die ihr Vieh (Schafe, Rinder, Pferde und Yaks) hüten und sehen die Jurten von Nomaden, die uns als ihre Gäste willkommen heißen. Heute können wir uns in der unendlichen Weite als richtige „Highlander“ fühlen. Nach einem Tag mit vielen großartigen Eindrücken kehren wir in das Jurtencamp zurück, genießen das Abendessen und erholen uns.
Radfahrt: 5-6 Std.
Unterbringung im Camp
(F/M/A)
6. Tag: 

Auszeit am Songköl See

Der heutige Tag ist unser „Urlaubstag” am Songköl See. Wer will, kann in den Hügeln spazieren gehen oder einen Reitausflug unternehmen.
Achtung: Der Reitausflug muss vorab fix reserviert werden, da es vor Ort nur ca. 4-6 Pferde gibt, die zum Reiten organisiert werden können.
Wir können die gute Luft genießen, am alltäglichen Leben der Nomaden teilnehmen und das Nationalgetränk „Kymyz“ kosten. Kymyz wird aus Stutenmilch hergestellt und ist nicht nur ein hervorragender Durstlöscher, sondern wird traditionell auch zur Heilung von Lungenkrankheiten und um das Immunsystem zu stärken eingesetzt. Achtung: Mit einem Alkoholgehalt von 4,5 % ist es mit Vorsicht zu genießen. In der klaren Luft können wir die Berge und Jurten am gegenüberliegenden Seeufer sehen.
Nach dem Abendessen verbringen wir eine weitere Nacht im Jurtencamp.
Unterbringung im Camp
Optionaler Reitausflug: 2-3 Std. (Aufzahlung vor Ort dafür ca. EUR 25/Person)
(F/M/A)
7. Tag: 

Zu Fuß oder am Pferderücken vom Songköl See nach Kilimche

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg. Die Gruppe teilt sich auf in Wanderer und Reiter. Über eine Distanz von 12 km geht es weg vom See über die Songköl Hochebene hinauf zum Jaglgyz Karagai Pass (3.200 m). Am Nachmittag genießen wir den prächtigen Ausblick vom Kilemche Jailoo Pass und schauen von der Passhöhe aus noch einmal hinunter auf den Songköl See. Schließlich führt unser Weg hinunter in das Kilemche Tal (ca. 2.800 m), das lieblich hügelig und grün vor uns liegt.
In Kilemche schlagen wir wieder unser Nachtlager in einer Jurte auf.
Reitzeit: 4 Std.
Wanderung: 4-5 Std.
Übernachtung im Camp
(F/M/A)
8. Tag: 

Von Kilemche über das Dorf Kyz-Art nach Kochkar

Nach dem Frühstück brechen wir auf und haben wieder 2 Optionen: Reiten oder Wandern!
Von Kilemche geht es über das Chaar -Archa Tal zum Chaar Archa Pass (3.360 m). Von hier haben wir einen beeindruckenden Ausblick auf die wunderschöne Landschaft ringsum. Im Dorf Kyz-Art verabschieden wir uns von den Pferden und der bizarren Landschaft mit glitzernden Gletschern, steigen auf Autos um, die uns ins 80 km entfernte Kochkar (1.800 m) bringen werden.
Fahrzeit: 2 Std.
Reitzeit: 3-4 Std.
Wanderung: ca. 12 km
Unterbringung bei einer Gastfamilie
(F/M/A)
9. Tag: 

Von Kochkar zum Nordufer des Yssykköl-Sees

Nach dem Frühstück besuchen wir eine Filzteppich-Werkstatt. Wir können hier sowohl Souvenirs kaufen, als auch bei der Produktion von Filzteppichen zusehen. Eine Frauenkooperative hat sich hier eine beachtliche Filzteppichfabrik aufgebaut, die in dieser Abgelegenheit vielen Menschen Arbeit und Einkommen ermöglicht.
Der Yssykköl-See ist der zweitgrößte Gebirgssee der Erde nach dem Titicacasee in Süd-Amerika. Er erstreckt sich über eine Länge von 200 km und eine Breite von 60 km, an seiner tiefsten Stelle ist er 730 Meter tief. Yssykköl bedeutet nämlich "Warmer See". Die unterirdischen Thermalquellen bringen das Wasser auf durchaus angenehme Temperaturen. Selbst im kältesten Winter friert der See deshalb nie zu. Im See, der den Beinamen „Perle von Kirgisistan“ trägt, kann man auch schwimmen, das Wasser ist sehr angenehm.
Schließlich verlassen wir den See und die Teppichfabrik, wir fahren auf einer asphaltierten Straße und erreichen nach 140 km Yssykköl und gelangen zurück in die Zivilisation.
Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung zum Entspannen oder für einen Bummel.
Auch ein Besuch des Freiluftmuseums mit Felsmalereien oder eine Bootsfahrt auf dem See sind besondere Highlights des Tages.
Fahrzeit: ca. 2 Std.
Unterbringung Hotel
(F/M/A)
10. Tag: 

Vom Yssykköl-Sees in den Nationalpark Chon-Kemin

Heute fahren wir mit dem Auto ins 170 km entfernte Chon-Kemin-Tal. Auf der Fahrt dorthin machen wir Halt und wandern ins Tal der Windburgen nach Konorchek (1.900 m). Wir bestaunen die bizarren, rötlich gefärbten Felsformationen, die der Landschaft hier eine ganz besondere Faszination verleihen. Zurück bei unseren Autos fahren wir weiter ins Dorf Ashuu im Naturschutzgebiet Chon-Kemin.
Fahrzeit: 2,5 Std.
Wanderung: ca. 1,5 Std.
(F/M/A)
11. Tag: 

Rückkehr nach Bischkek

Den Morgen diesen Tages haben wir zur freien Verfügung. Wir können reiten, spazieren gehen und die Zeit ganz nach unseren Vorstellungen verbringen. Egal wofür wir uns entscheiden: die einzigartige Naturkulisse begleitet uns bei jedem Schritt. Der Chon-Kemin-Nationalpark bietet uns eine unglaubliche Vielfalt an Eindrücken – Halbwüsten, Gletscher, Wälder und Wiesen bilden ein unverwechselbares Panorama, das wir auf uns wirken lassen.
Das Mittagessen nehmen wir im Gästehaus ein, bevor wir uns auf eine abenteuerliche Rafting-Tour auf dem Chon-Kemin Fluss begeben. Bevor es losgeht, werden wir mit den wichtigsten Grundlagen des Raftings vertraut gemacht und wir bekommen die nötige Ausrüstung für dieses Abenteuer. Über 20 Kilometer legen wir auf dem schäumenden Fluss zurück.
Dann steigen wir auf das Auto um und legen die 160 km nach Bischkek auf asphaltierten Straßen zurück. Die Straße führt durch das breite Chui Tal. Auf unserem Weg machen wir Halt bei den Ruinen von Balasagun, einem Ort mit bedeutender Geschichte. Die Stadt wurde im 10. Jahrhundert von den Karachaniden gegründet. Ihr berühmtester Bürger war Jusup Balasaguni, der als Poet und Gelehrter das erste turksprachige Buch verfasste, das sogenannte „Kutadgu Bilig“. Wir besichtigen das Minarett von Burana, das sich als gut erhaltener Überrest von Balasagun weithin sichtbar über die Ebene erhebt und als wichtigstes architektonisches Denkmal des Landes gilt.
Fahrzeit: ca. 2,5 Std.
Raftingtour: ca. 20 km (mittel bis schwer)
(F/M/A)
12. Tag: 

Stadtbummel in Bischkek

Heute nützen wir den ganzen Tag um die Stadt zu erkunden. Am Osch-Basar empfängt uns der Orient mit einem wunderbaren Gemüsemarkt, mit Souvenirläden und Einkaufsständen.
Bei einem Stadtbummel sehen wir viel von der historischen Größe Bischkeks. Wir erleben Bischkek als eine sehr grüne Stadt, mit vielen Bäumen, prächtigen Alleen und großzügigen Parks.
Das Abendessen nehmen wir in einem Restaurant ein und danach erleben wir eine Folklore-Show.
(F/-/-)
13. Tag: 

Auf Wiedersehen, du schönes Kirgistan!

Wir treten am frühen Morgen unsere Heimreise an und müssen uns verabschieden.
(F/-/-)

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
19. Juli 2021 31. Juli 2021 € 140 € 2.390 Buchen
06. September 2021 18. September 2021 € 140 € 2.390 Buchen
von - bis EZZ Preis
19.07.2021 31.07.2021
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06.09.2021 18.09.2021
140 € 2.390 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Flug ab/bis Wien, Frankfurt und München nach und von Bischkek
  • Transfers vor Ort
  • Übernachtung in der Jurte in Songköl und Kilemche (1-4 Personen/Jurte, Gemeinschaftstoilette und -Dusche außerhalb der Jurte)
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Verpflegung lt. Detailprogramm (13x Frühstück, 11x Mittagessen, 11x Abendessen)
  • Mineralwasser während der Touren (1 Liter pro Tag und Person)
  • Fahrräder/Mountainbike für die Fahrten während der Reise
  • Impfungen und Versicherungen etc.
  • Einzelzimmer
  • Alkohol und Softdrinks
  • Trinkgelder
  • Bei Buchung eines halben Doppelzimmers gilt: Hat sich bei Buchung eines halben Doppelzimmers kein/e gleichgeschlechtliche/r Mitreisende/r angemeldet, erhalten Sie automatisch ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung oder ein Einzelzimmer. In diesem Fall wird der Einzelzimmerzuschlag in Rechnung gestellt.
  • Die Mindestteilnehmerzahl bei dieser Reise liegt bei 4 TeilnehmerInnen, maximal sind 14 TeilnehmerInnen möglich.
    Bei 4-6 TeilnehmerInnen erlauben wir uns einen Kleingruppenzuschlag in Höhe von EUR 220,- pro Person in Rechnung zu stellen.
Terminbezogene Zusatzleistungen
19.07.2021-31.07.2021:
Einzelzimmer 140 €
06.09.2021-18.09.2021:
Einzelzimmer 140 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Informationen

Die Einreisebestimmungen für ÖsterreicherInnen, SchweizerInnen und Deutsche sind derzeit einheitlich. Bei einem Aufenthalt von bis zu 60 Tagen wird für Kirgistan kein Visum benötigt. Der Reisepass muss bei der Ausreise noch mindestens drei Monate gültig sein. Im Falle eines Verlustes wird ein cremefarbiger Notpass akzeptiert.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Impfungen

Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Kirgistan, ausgenommen bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet.

Vom Tropeninstitut werden die Impfungen des Basisschuzprograms für Reisende (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus) vorgeschlagen und die folgenden Impfungen nur unter bestimmten Bedingungen empfohlen:

  • Diphterie
  • Tollwut (bei Trekkingreisen)
  • FSME (bei Naturexursionen)
  • Masern (für Kinder)

Bitte rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt abklären, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!

Malaria

Es besteht ein geringes saisionales Risiko  (Juni-Oktober) in südlichen und westlichen Regionen. Der Rest des Landes ist malariafrei.

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung! Bitte informieren Sie sich zeitgerecht vor Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt und/oder einem Reisemediziner!

Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten.

Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20, 79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
Internet: www.tropenmedizin.de, www.reisen-malaria.de, www.malariavorbeugung.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Das Klima in Kirgistan ist extrem kontinental geprägt. Lange, heiße und trockene Sommer wechseln mit eiskalten Wintern ab. Im Süden des Landes kann es im Sommer schon mal 45°C haben, wogegen in den Wintern im Norden das Thermometer auf -18°C fallen kann.

Kontinentales Klima bedeutet große Unterschiede zwischen Tag und Nacht, beziehungsweise Sommer und Winter. In den tieferen Lagen bewegt sich die Durchschnittstemperatur im Juli zwischen 20 und 27°C, im Jänner dagegen zwischen -2 und -8°C.

In den höheren Lagen herrscht eher subpolares Klima, die mittlere Temperatur im Juli bei ca. 10 – 12°C, und im Jänner -20 bis -27°C.

Ausnahme ist der Issyk-Kul. Dieser riesige See fungiert quasi als Heizung. Gespeist durch viele heiße Quellen friert er selbst im kalten kirgisischen Winter nicht zu.

Die Landeswährung ist der Kirgisische Som.

Bitte nehmen Sie zum Wechseln Euro (oder US-Dollar) in bar mit!

Nach Ihrer Ankunft in Bischkek geht der Guide mit der Gruppe Geld wechseln. Wir empfehlen nicht am Flughafen zu wechseln, da hier die Konditionen ungünstig sind.

Gewechselt werden kann in Banken, Wechselstuben oder im Hotel. Bankomaten gibt es nur sehr selten, selbst in Bischkek. Mit Kreditkarten können Sie in größeren Geschäften und Hotels bezahlen.

Die Einfuhr von ausländischen Währungen stellt kein Problem dar, wenn diese bei der Einreise deklariert wird. Der Rücktausch von Kirgistan-Som in Euro hingegen kann unter Umständen Probleme bereiten. Kalkulieren Sie gegen Ende der Reise lieber genau und bewahren Sie die Umtauschquittungen auf. Es kann sein, dass Sie bei der Ausreise danach gefragt werden.

Zeitverschiebung

Kirgistan ist unserer Winterzeit +5 Stunden und unserer Sommerzeit +4 Stunden voraus.

Strom

Die Netzspannung in Kirgistan beträgt 220 Volt/ 50 Hz. In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für zweipolige Stecker. Meistens passen österreichische und deutsche Stecker in die Steckdosen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir trotzdem die Mitnahme eines Weltreise-Steckers.

Während der Trekkingtour sind Sie in Zelten bzw. in Jurten untergebracht. Hier gibt es keine Lademöglichkeiten. Bitte bringen Sie genügend Akkus/Batterien für Ihre Kamera und Stirnlampe mit. Durch Kälte entladen sich die Akkus ziemlich rasch. Unser Tipp: In der Nacht mit in den Schlafsack nehmen. Solarpanele oder Powerbanks erweisen bei Trekkingtouren gute Dienste.

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien. Der Abschluss einer Reiseversicherung inklusive Stornoschutz wird empfohlen.

Gratulation: Sie möchten eine Reise bei Weltweitwandern buchen, das ist schon mal eine wunderbare Entscheidung! ;-)

Damit Sie wissen was das heißt, hier noch kurz ein paar offene Worte, über unseren Reisestil:
Wir bieten Reisen mit berührenden Begegnungen und Einblicke in die Kultur und Landschaft ihres Reiselandes. Qualität und Luxus definieren wir durch kleine Reisegruppen, möglichst landestypische Quartiere und persönliche Betreuung der Gruppe durch örtlich verwurzelte Guides. Ein gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne.

Wer Weltweitwandern bucht, lässt sich offen und respektvoll auf eine andere Kultur und das Reiseland ein - das erfordert Eigenverantwortung und dass man sich vorab möglichst gut informiert.
Wenn Sie bereit sind, sich auf das „Neue“ im Schutz einer bestens organisierten Reise einzulassen, dann sagen wir: Herzlich willkommen als Teil unserer Weltweitwandern-Familie!

 

Was ist bei Weltweitwandern Qualität und Luxus?

Luxus und auch ein etwas höherer Reise-Preis resultiert bei uns aus der kleinen Reisegruppe, die möglichst landestypischen Quartiere, ein liebevoll ausgearbeitetes Programm mit einzigartigen und landestypischen Details und die persönliche Betreuung der Gruppe durch unsere örtlich verwurzelten Guides.

Unsere Kriterien bei der Auswahl der Unterkünfte

Eine gewisses Flair und eine gute Lage einer Unterkunft sind uns wichtiger als EU-genormter Komfort und viele Sterne. Wir vermeiden so gut es geht internationale Hotel-Ketten oder All-Inclusive-Hotels zu buchen, da diese in vieler Hinsicht oft nicht unserer Reisephilosophie entsprechen.
Ein Beispiel: In unseren Riad-Hotels in Marrakech sind die Zimmer der Gäste unterschiedlich groß, die Fenster gehen traditionell immer auf den Innenhof und die Stiegen sind schmal und verwinkelt. Dafür wohnt man inmitten der zauberhaften Altstadt in Häusern mit Flair und Geschichte und in Gehweite der schönsten Plätze. Wir bemühen uns immer das bestmögliche für unsere Gäste - unseren Auswahlkriterien entsprechend- zu finden: Manchmal gäbe es vor Ort eventuell noch etwas charmantere Quartiere - diese verlangen aber z.B.  Mindestaufenthalte von 1 Woche oder gewähren keine längerfristigen Reservierungen.

 

Offenheit und respektvolles Verhalten

Von unseren Reisegästen erwarten wir offenes, respektvolles Auftreten, Wertschätzung des Fremden und den Menschen vor Ort und einen behutsamen Umgang mit der örtlichen Natur. Das Reisen zu fremden Kulturen und in entlegene Gebiete beinhaltet immer auch eine große Eigenverantwortung. Bedenken Sie, dass in vielen unseren Reiseländern kein EU Standard herrscht und stellen Sie sich bitte auf einfache Verhältnisse ein.

 

Vorbereitung

Unsere Welt wandelt sich ständig, was Urlaubern spannende Möglichkeiten und unvergleichliche Erfahrungen verheißt. Es ist allerdings notwendig, sich gründlich auf eine Reise mit einem oder mehreren der zahlreichen Reiseführer, die zu dem Thema erhältlich sind, vorzubereiten.
Unsere Touren beinhalten eine Mischung aus Kultur, Natur und Abenteuer. Zwischendurch kann es auch lange und ermüdende Reisetage geben.
In unseren Reiseunterlagen stellen wir Ihnen wichtige Informationen soweit es geht zusammen. Unsere Packlisten können aber immer nur generelle Empfehlungen sein. Ihre eigenen persönlichen Notwendigkeiten sind individuell verschieden. Machen Sie sich daher bitte immer auch selbst Gedanken, was für Sie in der Wander-Reisezeit wichtig sein könnte. Wie gehen Sie mit Regen, Schnee, Sonne, Wind, Sand um? Was ist für Sie während einer Wanderung, während einer Reise wichtig?

Tourencharaktere

Das Spektrum der Reisen bei Weltweitwandern reicht von sehr gemütlichen Spaziergang-Wanderreisen bis zu ganz schön herausfordernden Trekkingtouren, eingeteilt und gut gekennzeichnet mit einer Skala von 1 bis 5. Wenn Sie sich hier Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, probieren Sie bitte unbedingt vor Ihrer Reisebuchung zum Beispiel bei Tourencharakter 3 gut aus, was es für Sie heißt, einen mit 6 Stunden angegebenen Wanderweg im Gebirge mit inkludierten Anstiegen von bis 1.000 Meter zu begehen! Planen Sie auch persönliche Leistungsreserven ein für z.B. außergewöhnlich heißes, kaltes oder feuchtes Wetter oder weniger fitte Tage.

Entspannte Grundeinstellung

Wer durch ein fremdes Land reisen und eine andere Kultur genießen möchte, benötigt dazu eine entspannte Grundeinstellung. Die Uhren gehen vor Ort zudem häufig viel langsamer als in ihrem Heimatland und manchmal geschehen unerwartete Dinge oder Zwischenfälle.
Flexibilität, Geduld und vor allem einen Sinn für Humor sind die Hauptsache.
Weltweitwandern bereitet jede Reise gründlich vor, aber trotzdem gibt es immer wieder unvorhergesehene Überraschungen und auch Pannen, die auch wir nicht im Voraus planen können. Es muss auch vor Ort nicht alles genau so „funktionieren“, wie man sich das im Moment vorstellt. Gerade aus den Bahnen des immer Funktionieren-Müssens darf man auf Reisen einmal herauskommen.

Gruppenreise.

Sie unternehmen mit Weltweitwandern eine Reise in einer Gruppe. Manche Menschen haben hier Bedenken. „Was ist, wenn ich andere Menschen in der Gruppe unsympathisch finde?“
„Wenn die anderen zu alt / zu jung / zu laut / zu langweilig / zu schnell / zu langsam sind?“
Gleich vorab: Menschen, die bei Weltweitwandern eine Wanderreise buchen sind praktisch immer angenehm, interessiert und offen! Die besten Gruppen sind zudem die, in der es eine gute Mischung aus Jung und Alt und verschiedenen Interessen gibt. Das große gemeinsame Interesse am Wandern, an der Natur und an anderen Kulturen ist ohnehin ein starker, gemeinsamer Nenner!
Viele, viele Freundschaften sind schon auf unseren Reisegruppen entstanden und auf unseren Reisen geht eigentlich immer interessant und oft lustig zu! Für ein gutes Gelingen ist aber unbedingt auch ein gewisses Maß an Geduld und persönlicher Rücksichtnahme von jedem Einzelnen und jeder Einzelnen notwendig.

 

Wenn Sie etwas stört­­

Wenn Sie etwas stört, sagen Sie es bitte sofort! Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, Sie hätten schon wieder etwas weniger oder etwas nicht so Gutes bekommen, sagen Sie es bitte gleich ihrem Guide! Ihr Guide, unsere Partner vor Ort, können Ihnen nur dann helfen und etwas verbessern, wenn Sie auftretende Probleme direkt ansprechen. Nach Ihrer Rückkehr sind Problemlösungen - die vor Ort mit geringem Aufwand beseitigt hätte werden können - dann meist nicht mehr möglich.
Offenheit ist uns wichtig, direkte Rückmeldungen helfen uns und unserem Team vor Ort besser zu werden. Wenn Sie Probleme nicht vor Ort gleich sagen, kann man Ihnen nicht helfen - und bitte verklagen Sie uns dann nicht ;-)

 

Hören Sie auf den Guide und behüten Sie ihn

In den Tagen und Wochen Ihrer Reise ist ihr Guide verantwortlich für Sie - oft wird er auch zum guten Freund. Aber wenn er/sie es für nötig hält, ist er/sie der Chef. Ihr Guide ist ihr Lotse während der Reise und in einer eventuell fremden Kultur und schaut auf seine Gruppe. Wenn er sagt, dass Sie etwas auf keinen Fall tun sollten – oder dass Sie rasten sollten, dann hören Sie bitte auf ihn!

Seien Sie ihm/ihr gegenüber auch rücksichtsvoll.

Ihr Guide ist auch nur ein Mensch. Gönnen Sie ihm/ihr bitte auch Ruhepausen. Guide zu sein ist ein unglaublich vielseitiger, aber auch fordernder Beruf.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an sandra.pieber@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

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