Der schmale Pfad hat uns an das Ufer eines Sees geführt, der das Bild der schneebedeckten Berge spiegelt. Hoch über unserem Kopf folgt der majestätische Kondor seinem Weg. Und im Gebüsch blüht es in Farben, die wir hier nicht vermutet haben. Wir befinden uns auf etwa 4.000 Meter Seehöhe. Alles um uns herum ist mächtig, weit und still.

Diese Tour haben wir für jene konzipiert, die gern viele Tage in der Bergkulisse der Cordillera Huayhuash unterwegs sein wollen: Auf engstem Raum stehen hier rund zwei Dutzend schneebedeckte Fünf- und Sechstausender. Unser Partner Selio ist ein weit gereister und erfahrener Bergsteiger, unsere KundInnen schätzen an ihm die unkomplizierte, offene Art. Auch Verlängerungstage können wir sehr individuell gestalten – so kann man nach der Bergtour noch die alte Inka-Hauptstadt Cusco und das Weltkulturerbe Machu Picchu besuchen.

Die Reise beginnt in Huaraz am Fuße der Cordillera Blanca. Damit wir uns an die Höhe gewöhnen, unternehmen wir zuerst einige Tageswanderungen, etwa zur Laguna 69. Die 10-tägige Trekkingtour führt uns dann über einige Pässe an die Gletscher heran, darunter der 5.000 Meter hohe Punta Cuyoc.  Als schönster Abschnitt gilt jener vor dem Dorf Huayhuash: In den drei Gletscherseen Gangrajanca, Siula Cocha und Quesillococha schweben Eisschollen, und die Gipfel Yerupaja, Siula Grande und Sarapo spiegeln sich darin.

 

Eine Reise mit deutlichem Trekkingschwerpunkt in hochalpiner Landschaft. Wir werden unberührter Natur begegnen und Eindrücke einer Andenkultur gewinnen.