Beim ersten Frühstück im Gebirge schaut uns bereits der Salkantay über die Schulter, der 6.264 Meter hohe Berg war Namensgeber für unseren 5-tägigen Trek. Wir sind unterwegs zur ehemaligen Inkastadt Machu Picchu, einem der berühmtesten Orte der Welt, allerdings nehmen wir eine weniger begangene Route. Wir kommen dabei bis auf 4.600 Meter, durch Nebelwälder und in kleine Dschungelorte.

WWW-Gründer Christian Hlade war viele Monate in Peru unterwegs und hat unsere Peru-Reisen entwickelt, so auch diesen langjährigen Klassiker: Er kombiniert den Süden mit allen geschichtstragenden Stätten der Inkakultur mit dem unbekannteren, hochandinen Norden. Mit unseren Partnern Peter und Selio arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen und das Hotel in Huaraz, in dem wir mehrere Nächte verbringen, ist sehr schön gelegen und familiär.

Zu Beginn entdecken wir auch die alte Inkahauptstadt Cusco und das Heilige Tal der Inka. Hier können wir das beliebte Maisbier Chicha probieren, das schon von den Inkas getrunken wurde. Später fahren wir auf dem Titicacasee mit dem Boot zu den schwimmenden Inseln der Uro.

Beim Santa Cruz Trek in der Cordillera Blanca erwartet uns eine der schönsten Berglandschaften der Welt: Wir schauen auf den Huascaran, den Quitaraju, den Alpamayo, alles Fünf- und Sechstausender. Wir nehmen die letzte Etappe: Rund um uns hohe, schneebedeckte Gletscher – jetzt hören wir immer lauter das Rauschen eines Wasserfalls. Und da liegt er, auf 4.400 Metern: der berühmte Lake 69.

Eine attraktive Verbindung von Trekking und Kulturreise. Hohe Berge, Regenwald und geschichtstragende Orte – Peru ist das Land für diejenigen die Vielfalt lieben.