• Im Hochland der Anden,
    surreal und paradiesisch.
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Kolumbien – Von den Anden zur Karibik

Kolumbien-Trekking: Eine Reise ins Paradies!

Gletscher und weiße Strände, Nebelwald, Kolonialstädte und die mysteriöse „Ciudad Perdida“: Bei ausgedehnten Trekkings auf Andenvulkane und durch den Dschungel erkunden wir das riesige Kolumbien mit seiner weiten, unberührten Natur.

anspruchsvoll Wanderreise
Reisedauer21 Tage
Gruppe6-14 Teilnehmer
Davon Wandertage9 Tage
ab € 3.990
  • Bergtrekking im Nationalpark Cocuy
  • Die Metropolen Bogotá & Cartagena
  • Wanderung zur Ciudad Perdida im Regenwald an der Karibikküste
  • Persönliche Begegnungen am Wegesrand
  • 1. Tag: Bienvenidos a Bogotá (2.600 m)
  • 2. Tag: Chingaza-Nationalpark (3.000 m) & Páramo
  • 3. Tag: Erkundungstour in Bogotá
  • 4. Tag: Die Salzkathedrale von Zipaquirá & der Lago Tota
  • 5. Tag: Von Lago Tota (3.050 m) nach Cocuy (2.800 m)
  • 6. Tag: 1. Wandertag im Nationalpark Cocuy
  • 7. Tag: 2. Wandertag im Nationalpark Cocuy
  • ...
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„Lonely Planet“ hat Kolumbien für das Jahr 2017 zum zweitbesten Reiseland der Erde, nach Kanada, ausgerufen. Zurecht, kaum ein Land bietet eine solche Vielfalt. Tagelang sind wir im tropischen Trocken- und Regenwald mit Baumriesen und Farnen unterwegs, durchqueren Schluchten, klettern über Felsen. Wir durchwandern eine Lagunenlandschaft mit dem Beinamen „Wiege der Götter“. Dafür kommen wir mit großteils einfachen Unterkünften aus, teilweise schlafen wir im Zelt oder in Hängematten.

Der Nationalpark Cocuy besteht aus zwei parallelen Gebirgszügen, ist die höchste Erhebung der Andenkordillere Cordillera Occidental und besitzt das größte zusammenhängende Gletschergebiet Kolumbiens. Wunderschöne Bergseen, mehr als ein Dutzend schneebedeckte Berge über 5.000 m und die Ursprünglichkeit der Region machen diesen Nationalpark zu einem Geheimtipp für Wanderer. Für einige Zeit war der Park gesperrt, doch nun ist er für Tageswanderungen wieder zugänglich!

Mehrere Tage sind wir zur geheimnisvollen Ciudad Perdida („Verlorene Stadt“) in der Sierra Nevada de Santa Marta unterwegs. Ab 700 nach Christus hat das Volk der Tayrona sie erbaut, auf einem Bergplateau 80 Kilometer hinter der Karibikküste. Gemeinsam mit Machu Picchu zählt sie zu den größten wiederentdeckten präkolumbischen Städten Südamerikas. Unterwegs duschen wir unter Wasserfällen und besuchen eine indigene Siedlung. Endlich können wir die 1.183 Stufen der „Verlorenen Stadt“ emporsteigen. Erst 1975 entdeckte ein Grabräuber die Ruinenstadt wieder – und fand Gold und Keramiken, Gaben an die Toten und Götter.

WWW-Chef Christian Hlade hat in seinem Reiseblog – nach seiner eigenen Kolumbienreise – einige Argumente, warum man JETZT möglichst bald nach Kolumbien reisen sollte aufgeschrieben: http://blog.hlade.com/2016/11/11/12-gruende-gerade-jetzt-nach-kolumbien-zu-reisen/

 

Kleine Zeitung: Kolumbien? Aber sicher!

Weltweitwandern-Geschäftsführer Christian Hlade schreibt die Reise-Kolumne „streng geheim“ der Kleinen Zeitung.

Hier können Sie den Artikel herunterladen. (625kB)
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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Bienvenidos a Bogotá (2.600 m)

Bienvenidos en Colombia! Unser Guide empfängt uns mit einem „Weltweitwandern“-Schild am Flughafen und bringt uns zum Hotel inmitten in der charmanten, kolonialen Altstadt von Bogotá.
Fahrzeit: ca. 45 Min. (Kleinbus)
Übernachtung im Hotel in der Altstadt von Bogotá
2. Tag: 

Chingaza-Nationalpark (3.000 m) & Páramo

Unser erster Wandertag – es geht in die Anden! Wir lassen den Trubel der Millionenmetropole hinter uns und tauchen ein in eine einsame, naturbelassene Landschaft. Die Berge des Chingaza-Nationalparks, nordöstlich von Bogotá, bewahren die Geheimnisse der einst hier lebenden indigenen Volksstämme der Muiscas und Guayupes. Heute finden wir in dieser Region die typische Flora und Fauna der Anden vor: Im Andenwald und der tropischen Höhenvegetation des Páramo tummeln sich u.a. Brillenbäre, Weißwedelhirsche, Bergtapire und Puma. Am Himmel kreisen der Andenkondor und der Andenklippenvogel. Zur typischen Páramovegetation gehört zum Beispiel das El Frailejon (Espeletias).
Der Páramo kann besonders viel Wasser aufnehmen und speichern, weswegen er für Kolumbien das wichtigste natürliche Wasserreservoir ist. Auf unserem Rundweg passieren wir stille Bergeseen, die einst wichtige Kultstätten für die indigenen Einwohner wahren. Hier haben der Mythos vom Goldland El Dorado ihren Ursprung. Wir erreichen einen Aussichtspunkt auf die weite Hochgebirgslandschaft und befinden uns auf über 3.000 m Seehöhe.
Fahrzeit: ca. 5 Std. (Jeep/Pickups/Kleinbus)
Wanderung: ca. 5 Std. (+/- 500 m)
Übernachtung im Hotel in Bogotá
(F/-/-)
3. Tag: 

Erkundungstour in Bogotá

Vielfältig, multikulturell und koloniales Erbe: Bogotá, die 7,9 Millionen-Metropole und Hauptstadt Kolumbiens ist zugleich wohl der kosmopolitischster Ort des Landes; es ist eine Stadt im Wandel und in Aufbruchsstimmung. Wir erkunden den Plaza de Bolívar mit dem Regierungspalast, das älteste Stadtviertel La Candelaria, wo wir die koloniale Vergangenheit am architektonischen Erbe ablesen können. Auch das weltberühmte Goldmuseum lassen wir uns nicht entgehen sowie den Hausberg Monserrate, den wir mit der Seilbahn hochgondeln. Oben angekommen sehen wir auf eine höchst dynamische und moderne Metropole mit vielen hübschen Ecken, die aber niemals lieblich oder gar touristisch glattgebürstet. „Armut und Wohlstand sind hier nebeneinander sichtbar und erzeugen einen etwas rauen, aber sehr lebendigen Charme!“, sagt Weltweitwandern-Chef Christian Hlade über diese Stadt. „Unsicher habe ich mich in Bogotá und ganz Kolumbien nie gefühlt."
Übernachtung im Hotel in Bogotá
(F/-/-)
4. Tag: 

Die Salzkathedrale von Zipaquirá & der Lago Tota

Wir lassen Bogotá hinter uns und machen uns auf nach Sogamoso. Unterwegs halten wir in Zipaquirá, wo sich tief unter der Erde in einer künstlichen Höhle eine der größten religiösen Bauten der Welt befindet: Die Salzkathedrale (Catedral de Sal). Mehrere Kapellen und ein Kreuzgang mit 14 Stationen, die durch labyrinthartige Gänge verbunden sind, gehören zu dieser Anlage, die sich 180 m unter der Erde befindet. Die Salzkathedrale besitzt eine reiche künstlerische Ausstattung mit vielen Skulpturen aus Salz und Marmor, die in einem faszinierenden Licht erscheinen. Sie gehört heute zu einem der architektonisch und künstlerisch herausragenden Bauwerke Kolumbiens. Danach fahren wir weiter zum Lago Tota, wo wir am späteren Nachmittag bei einer kleinen Wanderung unsere Füße vertreten.
Fahrzeit: ca. 4-5 Std. (Kleinbus)
Übernachtung im Hotel Campestre am Lago Tota
(F/-/-)
5. Tag: 

Von Lago Tota (3.050 m) nach Cocuy (2.800 m)

Es ist die höchste Erhebung der Andenkordillere Cordillera Occidental und zugleich das größte Gletschergebiet Kolumbiens: die Sierra Nevada del Cocuy. Uns erwarten tiefblau bis türkis glitzernde Bergseen, die umrahmt sind von schneebedeckten Gipfeln, die sich teilweise bis über 5.000 m gen Himmel strecken. Eine Region, die noch so ursprünglich und unberührt ist, dass sie als Geheimtipp für Wanderer bezeichnet wird.
Fahrzeit: ca. 4-5 Std. (Kleinbus)
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft Campestre in Cocuy oder Guican
(F/-/-)
6. Tag: 

1. Wandertag im Nationalpark Cocuy

Gemeinsam mit unserem Bergführer fahren wir von Cocuy nach Lagunillas. Unsere Wanderung beginnt in einer Höhe von 3.900 m und geht bis 4.900 m hinauf, bis an die Grenze des Gletscher Pan de Azúcar.
Fahrzeit: ca. 1,5 Std. (Jeep/Pickup/Chiva)
Wanderung: ca. 9 Std. (+/- 1000 m)
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft Campestre in Cocuy oder Guican
(F/-/-)
7. Tag: 

2. Wandertag im Nationalpark Cocuy

Heute wandern wir im Sektor "La esperanza: Lagune grande cóncavo".
Im Jeep geht es von Cocuy nach Esperanza. Unsere Wanderung beginnt in diesem Sektor auf einer Höhe von 3.700 m im Tal der Frailejones und der Laguna Grande de la Sierra bis zur Gletschergrenze auf 4.700 m.
Fahrzeit: ca. 1,5 Std. (Jeep/Pickup/Chiva)
Wanderung: ca. 9 Std. (+/- 1000 m)
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft Campestre in Cocuy oder Guican
(F/-/-)
8. Tag: 

3. Wandertag im Nationalpark Cocuy

Heute wandern wir im Sektor "Los ritas cubas".
Von unserer Unterkunft fahren wir zu den Canwara Hütten (oder den Hütten der Sierra Nevada), dem Ausgang unserer Wanderung auf einer Höhe von 4.000 m. Wir wandern bis zur Gletschergrenze des Gipfels Rita cuba blanco auf 5.000 m.
Fahrzeit: ca. 2,5 Std. (Jeep/Pickup/Chiva)
Wanderung: ca. 7 Std. (+/- 1000 m)
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft Campestre in Cocuy oder Guican
(F/-/-)
9. Tag: 

Das koloniale Erbe von Villa de Leyva

Wir lassen den Nationalpark Cocuy heute hinter uns und fahren ins mondäne Villa de Leyva, eines der Kulturerbe-Dörfer Kolumbiens. Einladend empfängt uns der „Plaza Mayor“, der größte seiner Art in Kolumbien, weitläufig, aber keine dekorative Verspieltheit wie sonst oft in Kolumbien. Wir schlendern über die steingepflasterten, unebenen Straßen, die von weiß getünchten Fassaden mit ihren großzügigen Fenstern flankiert sind. Das spanisch-koloniale Flair entführt uns in eine schon lange vergangene Zeit. Am Nachmittag haben wir ausgiebig Zeit, hier die Zeit um uns herum etwas zu vergessen. Vielleicht Almojábanas (aus Maismehl und Käse) oder Pandeyucas verkosten.
Fahrzeit: ca. 7 Std. (Kleinbus)
Übernachtung im Hotel in Villa de Leyva
(F/-/-)
10. Tag: 

Villa de Leyva & Naturreservat Iguaque

Auf unserem heutigen Tagesprogramm steht der Nationalpark Iguaque, eine heilige indigene Stätte. Inmitten üppiger Lagunenlandschaft liegt das Iguaque-Naturreservat, das auch die Wiege der Götter genannt wird. Wir steigen über einen leicht mystischen Pfad, durchqueren einen Wald bis wir zur fossilienreichen Páramo-Vegetation, die den größten der acht Seen umrahmt: die Iguaque-Lagune. Ein Muisca-Mythos umrankt die Lagune: Sie gilt nämlich als Ursprung allen Lebens, denn aus ihrem Wasser entstieg „Bachue“, die Göttin der Schöpfung.
Fahrzeit: ca. 2 Std. (Jeep/Pickup/Chiva)
Wanderung: ca. 6 Std. (+ 300 m/- 300 m)
Übernachtung im Hotel in Villa de Leyva
(F/-/-)
11. Tag: 

Wir fliegen nach Santa Marta

Der Vormittag ist noch einmal dem Dorf Villa de Leyva gewidmet, wir schlürfen Kaffee oder wir tun wonach uns der Sinn steht. Danach geht es zum Flughafen nach Bogotá: Wir fliegen nach Santa Marta und fahren in das nahegelegene Fischerdorf Taganga. Karibische Temperaturen, das smaragdgrüne Meer – hier verweilen wir mit einem leckeren Abendessen und kühlen Getränken.
Fahrzeit: ca. 4 Std. (Kleinbus)
Übernachtung im Hotel in Taganga
(F/-/-)
12. Tag: 

Karibischer Strandtag in Taganga

Heute genießen wir die Vorzüge der kolumbianischen Karibikküste, den feinen karibischen Sandstrand mit seinen bunten Fischerbooten. Wanderwege führen uns zu kleinen Buchten, in denen wir Schnorcheln und Tauchen können. Die Restaurants locken mit frischem Fisch und Meeresfrüchte.
Übernachtung im Hotel in Taganga
13. bis 16. Tag 

3-Tagestour zur „verlorenen Stadt“

„Die verlorene Stadt“ – Ciuadad Perdida. Sie ist neben Machu Picchu eine der größten wiederentdeckten präkolumbischen Städte Südamerikas und liegt in der Sierra Nevada de Santa Marta, dem höchsten Küstengebirge der Welt. Teyuna, das wichtigste politische und wirtschaftliche Zentrum der Tairona Indianer, entstand zwischen dem 11. und dem 14. Jahrhundert, ihre Ursprünge sind jedoch noch viel älter und reichen vermutlich bis ins 7. Jahrhundert zurück. Als die Spanier das Land eroberten, wurde der Stamm der Tairona ausgelöscht und ihre Siedlungen verschwanden unter der dichten tropischen Vegetation der Sierra Nevada. Daher ruht auch ihr Name („die verlorene Stadt“) – erst Mitte der 1970er-Jahre entdeckten sie Grabräuber wieder.

Und schon schnüren wir auch unsere Wanderschuhe und machen uns auf zur „Verlorenen Stadt“. Wir werden Flüsse kreuzen und Wasserfälle passieren, die uns eine kleine Abkühlung versprechen.

Tag 1: Morgens starten wir in Santa Maria und zum Poblado de Machete gebracht (ca. 2,5 Std.), wo wir mit unserer Expedition zu Fuß beginnen (ca. 3,5 Stunden). Am Ufer des Mamey nehmen wir einen Lunch zu uns, bevor es weitergeht. Gegen Nachmittag erreichen wir unser erstes Camp, wo wir uns in den Hängematten mit Moskitonetz einrichten. Wir essen zu Abend und ruhen uns für den nächsten Wandertag aus.

Tag 2: Nach dem Frühstück setzen wir unseren Weg durch das Gebirge fort (ca. 4,5 Std.). Auf unserer Strecke besuchen wir die indigenen Dörfer der Koguis und Mutanyi. Bevor wir unser zweites Camp erreichen, erfrischen wir uns in einem Fluss. Wandern wir weiter (ca. 2 Std.) mit einem Besuch des indigenen Dorfs Koskuguenga. Wir essen zu Abend und unterhalten uns über die Kultur der Tayrona.

Tag 3: Direkt nach dem Frühstück starten wir mit unserer Wanderung. Wir durchqueren einen Fluss und stapfen weiter in Richtung des uralten, magischen und mysteriösen Ortes, den wir erreichen, indem wir 1.183 Treppenstufen hinaufsteigen. Voilá: die verlorene Stadt, ihre Terrassen, ihre Pfade. Anschließend steigen wir wieder zum Camp ab und kehren zu Ausgangspunkt zurück (ca. 7 Std.). Von dort werden wir nach Palomina gefahren.
Fahrzeit: ca. 2 Std. (Jeep/Pickup/Kleinbus)
Tag 13-15: Die Unterbringung während der Tour ist sehr einfach und wenig luxuriös und es kann entweder in Hängematten oder in einigen Camps auch in einfachen Betten mit Moskitonetz geschlafen werden.
Es gibt die Möglichkeit, sich in den Flüssen und Seen zu waschen; teilweise sind einfachen Duschen vorhanden. In den Camps herrscht abhängig vom Besucheransturm wenig Privatsphäre, da alle Besucher auf engem Raum übernachten.
(F/M/A)
Tag 16: Übernachtung in einem Hotel/Hostal in Palomino
(F/-/-)
17. Tag 

Tayrona Nationalpark

Morgens fahren wir zum Nationalpark Tayrona, der zwischen der Sierra Nevada und santa Maria liegt. Hier warten karibische Sandbuchten gesäumt von Palmen und vielen Gelegenheiten zum Baden auf uns! Wir wandern von Calabazo nach Pueblito. Mit jedem Schritt entdecken wir in der üppig-tropische Vegetation Baumriesen, Farne und Kletterpflanzen während schillernde Vögel uns mit ihren Liedern beschallen, immer wieder mit Blick auf das weite Meer. Nach einer erholsamen Pause besuchen wir den archäologischen Ort Pueblito und die Ruinen des Dorfes Chairama, in dem der Stamm der Tayrona lebte und welches nun auf traditionelle Weise wieder bewohnt wird: Neue Rundhütten aus den Materialien der Umgebung stehen auf künstlich geschaffenen Steinterrassen und zeugen von der sehr alten Kultur der Koguí, die sich hier mit wachsendem Selbstbewusstsein wieder neu angesiedelt haben. Danach steigen wir hinab zur Bucht Cabo San Juan. Dort erholen wir uns und können baden. Im Anschluss kehren wir zum Parkeingang El Zaino zurück, von dort werden wir nach Palomino zurück gefahren.
Fahrzeit: ca. 2 Std. (Kleinbus)
Wanderung: ca. 5-6 Std. (+ 250 m/- 300 m)
Übernachtung in einem Hotel/Hostal in Palomino
18. Tag 

Koloniales & tropisches Flair in Cartagena de Indias

Heute fahren wir in die Hafenstadt Cartagena de Indias, eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas. Von hier aus wurde der südamerikanische Kontinent von den Spaniern erobert, hier war einer der Hauptumschlagplätze für den Sklavenhandel in Amerika, und hier wurde schließlich auch das den Einheimischen geraubte Gold gelagert und nach Europa verschifft. Eine der damals mächtigsten Befestigungsanlagen schützte den märchenhaften Reichtum der Stadt. Große Paläste, reiche Handelshäuser und ein buntes Gesellschaftsleben blühten hinter dem Schutz der Mauern. Immer wieder versuchten aber auch Piraten und Freibeuter das hier gelagerte Gold zu erbeuten. Die Geschichte der Stadt liest sich wie ein großes Abenteuermärchen. Von alledem zeugt heute die fast vollständig erhaltene koloniale Altstadt mit architektonisch ansprechenden Patrizierhäusern, Palästen, Plätzen, pompösen Innenhöfen, einer mächtigen Stadtmauer und Burg. Nicht umsonst zählt die Altstadt seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Fahrzeit: ca. 6-7 Std. (Kleinbus)
Übernachtung im Hotel in Cartagena
(F/-/-)
19. Tag 

Erkundungen in Cartegna

Elegant, tropisch und heiße Rhythmen: Cartegna heißt uns erneut willkommen. Wir besichtigen das Kloster La Popa am höchsten Punkt Cartagenas, blicken über die Stadt und ihre Bucht. Spätestens jetzt wird uns klar, warum die Spanier genau diese Bucht für die Stadtgründung ausgewählt haben. Anschließend besichtigen wir die Festung Castillo San Felipe de Barajas, die größte Festungsanlage, die von den Spaniern in Südamerika gebaut wurde. Weiter geht es zu Fuß durch die Altstadt. Auf diesem Stadtrundgang kommen wir durch die engen, bunten Gassen mit zahlreichen, im Kolonialstil erbauten Gebäuden, wie dem Inquisitionspalast, dem Uhrenturm und der Kathedrale vorbei. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung, wir lassen uns treiben vom tropischen Flair bis die untergehende Sonne das karibische Nachtleben einleitet. Auf keinen Fall sollten wir versäumen, hier Salsa zu tanzen oder dabei zuzuschauen.
Übernachtung im Hotel in Cartagena
(F/-/-)
20. Tag 

Unsere Reise geht zu Ende ...

Unser letztes kolumbianisches Desayuno – unsere Reise neigt sich dem Ende. Bevor wir aber am frühen Nachmittag zum Flughafen gebracht werden, haben wir noch Zeit, einen letzten Kaffee zu schlürfen, Lulo-Saft oder ein Guave-Eis zu schlemmen.
Unser Flug geht dann von Cartegna via Bogotá zurück nach Europa.
Fahrzeit: ca. 30 Min. (Kleinbus)
21. Tag 

Bienvenida a casa – Willkommen zu Hause!

Willkommen zu Hause! Wir sollten uns etwas Zeit geben, um anzukommen. Hoffentlich durchströmen die kolumbianischen Rhythmen noch lange unseren Alltag.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
25. Juli 2019 14. August 2019 € 440 € 4.190 Buchen
14. November 2019 04. Dezember 2019 € 440 € 3.990 Buchen
von - bis EZZ Preis
25.07.2019 14.08.2019
440 € 4.190 € Buchen
14.11.2019 04.12.2019
440 € 3.990 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Flug nach Bogotá ab Wien, Frankfurt, München und Düsseldorf (Aufpreis andere Flughäfen 100,- EUR)
  • Nationale Flüge: Bogotá  – Santa Marta
  • 16x Übernachtung in landestypischen Mittelklasse-Hotels, generell mit Doppelzimmer / Einzelzimmer ist mit einem Aufpreis verbunden
  • Übernachtungen während des Trekkings in einfachen Unterkünften, Zelten und Hängematten wie angeführt
  • Verpflegung: täglich Frühstück, Vollpension Tag 13 – 15
  • Durchgehend deutschsprechende, qualifizierte Reiseleitung ab Bogotá/bis Cartagena, unterstützt durch örtliche deutsch- englisch- oder spanisch sprechende lokale Guides, wo erforderlich
  • Transfers in privaten Jeeps und Bussen
  • Eintrittsgelder für das genannte Besichtigungsprogramm
  • Trägerservice während des Trekkings zur Ciudad Perdida
  • Impfungen, Versicherungen etc.
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
  • Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
  • 50% Einzelzimmerzuschlag bei einer halben DZ Buchung, sollte kein(e) weiterer(e) TeilnehmerIn gefunden werden
Terminbezogene Zusatzleistungen
25.07.2019-14.08.2019:
Einzelzimmer 440 €
14.11.2019-04.12.2019:
Einzelzimmer 440 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an julia.baumann@weltweitwandern.com

Informationen

Es besteht keine Visumpflicht. Bei der Einreise nach Kolumbien muss ein Reisepass mit einer Gültigkeit von zumindest 6 Monate vorgewiesen werden.

 

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

 

Die Reise wird von einem im Reiseland wohnhaften und erfahrenen Reiseleiter begleitet. Sofern zum Reisezeitpunkt in einer der bereisten Regionen mit einem Sicherheitsrisiko zu rechnen ist, werden wir den Reiseablauf ggfs. in Abstimmung mit Ihnen umstellen.

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Über empfohlene Impfungen halten Sie bitte Rücksprache mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich vom Tropeninstitut beraten.

 

Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

In Kolumbien ist das Zika – Virus aufgetreten. Schwangere, Personen mit Immunerkrankungen, schweren und chronischen Erkrankungen und Personen, die mit Kindern reisen, sollen im Vorfeld der Reise medizinischen Rat betreffend Mückenschutz und anderen Vorbeugungsmaßnahmen einholen.

 

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Je nach Höhenlage ist das Klima tropisch-feucht bis gemäßigt-kühl, es gibt keine durch Temperaturschwankungen ausgeprägten Jahreszeiten. Die Küstengebiete, die großen Flusstäler, das Amazonasgebiet sowie die Tiefebenen des Ostens gehören zur tropisch-feuchten Klimazone (ungefähr von 800 bis 1000m Seehöhe), darüber ist das Klima gemäßigt bis kühl. Im Hochland kann die Temperatur nachts bis zum Nullpunkt sinken. Kolumbien kann ganzjährig bereist werden.

  • Regenzeit: April bis November
  • Trockenzeit: Dezember bis Mai sowie in den höheren Lagen zusätzlich Juli und August

Währung

Das gesetzliche Zahlungsmittel ist der kolumbianische Peso (COP). 1 Peso entspricht 100 Centavos.

 

Geld

Die bequemste Art an Geld zu kommen ist das Abheben am Automaten. Mit den gängigen Kreditkarten (PIN nicht vergessen!) ist es in größeren Städten möglich an Bares zu gelangen. Meist ist auch eine Behebung mit Bankomatkarte (EC-Karte) möglich, eine Kreditkarte bietet jedoch mehr Sicherheit. Pro Behebung ist mit Gebühren zu rechnen weshalb es sich empfiehlt einen größeren Betrag zu wählen. In abgelegene Region sowie auf mehrtägigen Wanderungen ist es nicht möglich an Geld zu kommen, hierbei auf ausreichend Bargeld achten.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zu MEZ: -6h

 

Elektrischer Strom

110 Volt, 50 Hertz, flachpolige Stecker (Zwischenstecker erforderlich)

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich.

 

Reiseversicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer zusätzlichen Reiseversicherung inkl. Stornoschutz.

Es gibt die Möglichkeit einer Badeverlängerung auf den Islas del Rosario oder San Andres. Gerne machen wir auf Anfrage ein Angebot!

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an julia.baumann@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Fotos zur Reise

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