Unterwegs auf dem Angamarca-Trek grüßen wir bunt gekleidete Bauern auf ihren Bohnen- und Kartoffelfeldern, viele halten auch Lamas und Schafe. Typisch für diese Gegend sind die kleinen Hütten („chozas“). In Tigua sehen wir uns die auf Schafshaut gemalten Andenszenen an, für die das Dorf bekannt ist. Tagelang gehen wir in Páramo-Gebiet, der für die Anden typischen tropischen Vegetationsform mit ihren teils meterhohen Frailejones-Gewächsen. Der Trek führt uns zu Kraterseen und an hohen Vulkanen wie dem Antisana (5.758 m) vorbei. Ziemlich sicher sehen wir die gewaltigen Andenkondore. Begleitet werden wir von einem Koch, einem Pferdeführer und einem unserer Guides, Jacobo oder Pablo.

Was Ecuador so besonders macht, ist die Mischung aus vulkanischen Hochgebirgslandschaften und Äquatorsonne. Auch wir besteigen den Vulkan Fuya-Fuya (4.265 m). In Baňos sehen wir vielleicht sogar den Tungurahua in Aktion, sonst vertreiben wir uns die Zeit eben mit Baden in heißen Quellen. Wer ganz hoch hinaus will, kann am Ende des Angamarca-Treks den Cotopaxi besteigen. Wir bieten außerdem eine Verlängerungstour auf die Galapagos-Inseln an.

Spannend wird es in der Kolonialstadt Quito: Bei einem Rundgang bekommen wir einen Überblick über die Geschichte des Landes von der Inka-Zeit über die spanische Invasion und Kolonialzeit bis heute. Wir besuchen das Mitte-der-Welt-Denkmal und den Unabhängigkeitsplatz. Gleich ums Eck lassen wir uns auf ein Sofa in unserem behaglichen Hotel Plaza Sucre fallen.