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Über 80 Touristiker und Guides aus 30 Nationen: Das war die Guide Academy 2018

Damit wir halten können, was wir versprechen, haben wir über 80 Tourisitiker und Guides aus aller Welt zusammengetrommelt und uns gefragt: Wie können wir unsere Reisen noch nachhaltiger gestalten?

Bei spannenden Vorträgen und in intensiven Workshops zum Thema “Nachhaltiges Reisen” konnten sich unsere Guides & Partner auf die touristischen Herausforderungen von Morgen vorbereiten. Und mehr noch: Es waren intensive Tage mit Fortbildungen und Workshops zu vielen Themen, die unsere Guides auf die kommende Saison vorbereiten: Teambuilding & Kommunikation, Guiding-Techniken, aber auch Outdoor-Sicherheitstraining sowie viele weitere Bereiche. Nur so können wir unsere Qualitätsstandards und Ansprüche eines nachhaltigen Reisens halten.

Hochkarätiges Programm mit Tourismusexperten

Mit dem Weltweitwandern-Team und allen Gästen nahmen insgesamt über 80 Personen teil, das war für uns ein riesengroßer Erfolg. Toursitiker und Guides aus 30 Nationen kamen zu dem Gipfeltreffen, wo Vorträge und Workshops zum Thema “Nachhaltiges Reisen” oder angewandtes Reiserecht abgehalten wurden. Weitere Sujets, die behandelt wurden, waren Teambuilding & Kommunikation, Konfliktmanagement sowie Guiding- und Gehtechniken. Aber auch Outdoor-Sicherheitstraining und Rettungstechnik standen auf der Agenda der einwöchigen Konferenz. Moderiert und angeleitet wurden die hochkarätigen Workshops und Vorträge von Tourismusexperten aus Österreich und Deutschland.

Gipfeltreffen in Wien, Bruck/Mur, Graz, Riegersburg und auf der Tauplitz

Damit wir halten können was wir versprechen, arbeiten wir mit unseren weltweiten Partnern intensiv zusammen und basteln an zukunftsfähigen Tourismus-Angeboten. Auftakt der “Weltweitwandern Academy” war die Photo+Adventure in Wien. Danach verlagerte sich das Gipfeltreffen nach Bruck/Mur, Graz, Riegersburg und auf die Tauplitzalm. Viele Guides aus Ländern wie z.B. Thailand und Ladakh können sich die Teilnahme an einer solchen Veranstaltung nicht leisten, deswegen haben wir die meisten Kosten finanziert.  Weitere Nationen, die teilnahmen waren unter anderem Marokko, Madeira, Mongolei, Albanien, Rumänien, Russland, Madagaskar, Tadschikistan, Kasachstan, Kirgistan, Kolumbien, Georgien und viele mehr.