• Die größte Artenvielfalt an Chamäleons
    finden wir auf Madagaskar.
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Schatzinsel Madagaskar

Leichte Trekking- & Entdeckungsreise im Natur- & Tierparadies

Der goldene Bambuslemur und der Fettschwanzmaki, fingernagelgroße Frösche und Palmen, die nur alle 100 Jahre blühen: Sie alle kommen nur auf Madagaskar vor. Wir erkunden die wundersame Artenvielfalt, essen mit Madagassen am Feuer und fahren mit dem Einbaum.

einfach Wanderreise
Reisedauer21 Tage
Gruppe4-12 Teilnehmer
Davon Wandertage7 Tage
ab € 3.690
  • Einmalige Tier- und Pflanzenwelt im Ranomafana-Nationalpark
  • Erlebnisfahrt mit dem Einbaum auf dem Matsiatra-Fluss
  • Besteigung des Pic Boby (2.658 m) im Andringitra-Nationalpark
  • Wunderschöne Wanderungen durch die Reisfelder
  • Bizarre Sandsteinformationen im Isalo-Nationalpark
  • Traumstrand bei Ifaty
  • 1. Tag: Anreise
  • 2. Tag: Die Fahrt von Tana nach Antsirabe
  • 3. Tag: Mitten in den Reisfeldern
  • 4. Tag: Ein weiterer Tag in den Reisefeldern
  • 5. Tag: Betafo - Antsirabe - Ambositra
  • 6. Tag: Auf zum Regenwald nach Ranomafana
  • 7. Tag: Eine andere Welt - Ranomafana NP
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Großer Bambuslemur und Eulemur, Gabelstreifen- und Riesenmausmaki: Alle etwa 100 bekannten Arten der Lemuren kommen ausschließlich hier vor. Ihr Verhalten kennt viele Spielarten: Die Tagesaktiven verständigen sich mittels Grimassen, die Nachtaktiven über Laute. Manche Gruppen werden von Weibchen dominiert, männchendominierte sind nicht bekannt.

Außer zu Lemuren, Chamäleons und bis zu 7 Meter dicken Baobab-Bäumen führen die ausgesuchten Guides unseres Partners, des Madagassen Lawis, uns zu bizarren Sandsteinformationen, auf den Pic Boby (2.658 m) und ans Meer. Lawis selbst versteht es, scheinbar Unmögliches möglich zu machen, eine Kompetenz, die in Madagaskar durchaus gefragt ist.

In Regenjacken erkunden wir den Ranomafana-Nationalpark. Hier wurden der Goldene Bambuslemur und einer der kleinsten Frösche der Welt entdeckt, der nur 10 bis 12 Millimeter groß wird. „Ranomafana“ bedeutet „Heißes Wasser“: Am Nachmittag können wir in den schwefelhaltigen Quellen baden. Später fahren wir mit dem Einbaum den Fluss Matsiatra hinab, ein großes Hallo auch für die spielenden Kinder am Ufer.

Madagaskar pur erleben wir im Gebiet um das Dorf Mahasoabe mit seinen Hügeln und Reisfeldern. Hier erwarten uns herzliche GastgeberInnen, denen wir beim Kochen zur Hand gehen können, später essen wir gemeinsam am Lagerfeuer. Höchst wahrscheinlich, dass wir dazu Reiswasser gereicht bekommen: Das Getränk, für das angebrannte Reisreste im Topf aufgekocht werden, wird zu fast jedem Essen serviert.

Madagaskar ist der Kindergarten Afrikas. Immer wird man herzlich von den Kleinen begrüßt. Die außergewöhnliche Tierwelt macht die Reise einfach zum Erlebnis!

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Anreise

Wir fliegen mit Air France von Paris CDG nach Antananarivo (Tana), in die Hauptstadt Madagaskars, wo wir am späten Abend ankommen. Unser Guide wartet bereits auf uns, gemeinsam fahren wir ins Hotel.
nachtung im Hotel
(-/-/-)
2. Tag: 

Die Fahrt von Tana nach Antsirabe

Auf der Fahrt von Tana nach Antsirabe kommen wir durch ein auf 1.200 bis 1.500 Seehöhe gelegenes, hügeliges Hochtal, das von Reiseanbau dominiert wird. Typisch für diese Region sind die zweigeschossigen, rot gestrichenen und mit Stroh gedeckten Häuser aus Lehm. Wir treffen am späten Nachmittag in Antsirabe ein, der mit rund 200.000 Einwohnern drittgrößten Stadt auf Madagaskar. Die schön angelegten Straßen mit ihren hübschen Villen laden zu einem abendlichen Stadtbummel ein.


Fahrtzeit: ca. 3 Std. (170 km)
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
3. Tag: 

Mitten in den Reisfeldern

Früh morgens fahren wir zum Ausgangspunkt der Wandertour in der Region von Antsirabe. Unser Rucksack ist für 3 Tage bzw. 2 Nächte gepackt. Erst danach haben wir wieder Zugang zu unserem Hauptgepäck. Andranomafana ist ein kleiner Kurort für reiche Madagassen, in dem warmes Thermalwasser aus einer Quelle sprudelt. Hier starten wir unsere Wanderung, die vorbei an unzähligen Reisfeldern und traditionellen Dörfern führt. Wir treffen auf viele Einheimische, tauschen uns mit ihnen aus, haben vielleicht auch die Möglichkeit, in das Haus einer Familie zu blicken, und bekommen einen kleinen Einblick in das Alltagsleben der Madagassen. Wir besuchen eine kleine Schule, deren Lehrer sich sehr über Stifte und Notizblöcke freuen. Mittags erreichen wir Betafo, ein Dorf mit großer Kirche, einer christlichen Schule und einem wunderbar angelegtem See. Hier rasten wir kurz, bevor es weitergeht. Die Wanderungen sind gemütlich. Am frühen Nachmittag erreichen wir unsere Unterkunft. Abends genießen wir ein landestypisches Essen wie zB Reis, Gemüse und Cebu Rind.
Wanderung: 5-6 Std. (25 km)
Übernachtung in einfachen Hütten
(F/M/A)
4. Tag: 

Ein weiterer Tag in den Reisefeldern

Am nächsten Tag erkunden wir die wunderschöne Umgebung. Wir treffen auf viele in den Reisfeldern fleißig arbeitende Menschen und lachende Kinder. Typische Gräber thronen wie kleine Häuser auf den Hügeln. Wir besuchen einen Schmid, der mit einfachsten Mitteln seiner Arbeit nachgeht, und einen heiligen Ort, eine kleine Oase inmitten der Felder, ein kleiner Wasserfall und an den Felsen hängende Bäume. Später haben wir die Chance, einigen Damen beim Mattenflechten zu helfen. Mit ein bisschen Glück treffen wir auch den Dorfältesten. Abends kehren wir zu unserer Unterkunft zurück.
Wanderung: 5-6 Std.
Übernachtung in einfachen Hütten
(F/M/A)
5. Tag: 

Betafo - Antsirabe - Ambositra

Heute haben wir den letzten Wandertag in dieser Region. Nach 2,5 Stunden erreichen wir wieder das Dorf Betafo, das 1997 aufgrund der Reis- und Bewässerungs-Kulturlandschaft als UNESCO-Weltkulturerbe bzw. Weltnaturerbe nominiert wurde und fahren zurück nach Antsirabe, dem wirtschaftlichen Zentrum der Region. Neben der Industrie von der Baumwoll- bis zu Bonbonfabrik halten viele Familienbetriebe das Wirtschaftsleben aufrecht. Bekannt ist auch die Brauerei "Three Horses Beer", die von den Briten gegründet wurde und ausgezeichnetes Pils im Programm hat. Aber auch die Landwirtschaft, die vom fruchtbaren Vulkangestein in der Region profitiert, spielt eine wichtige Rolle. In Antsirabe haben wir die Möglichkeit, Verpflegung für die kommenden Tage einzukaufen.
Wir besuchen auch einen kleinen Familienbetrieb, der aus Cebuhörnern wunderbare Souvenirs und Schmuck schafft. Danach fahren wir ins ca. 90 km entfernte Ambositra, wo wir in einem schönen, landestypischen Hotel nächtigen werden. Der Nachmittag steht zu unserer freien Verfügung.
Fahrzeit: ca. 2 Std. (120 km)
Wanderung: ca. 2,5 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
6. Tag: 

Auf zum Regenwald nach Ranomafana

Nach dem Frühstück besuchen wir eine kleine Holzschnitzwerkstatt. Auch hier wird mit einfachsten Mitteln Schönes produziert. Nach der Besichtigung haben wir auch die Möglichkeit, Souvenirs zu kaufen. Danach fahren wir auf der National 7 weiter in den Süden Richtung Ranomafana.
Die Landschaft ändert sich, und bald sind wir im Sekundär-Regenwald des Nationalparks von Ranomafana, tropische Flora und Fauna mit mehreren Lemurenarten gilt es hier zu entdecken.
Einerseits ist Ranomafana einer der meist besuchten Nationalparks Madagaskars und steht seit 2007 auf der UNESCO-Weltnaturerbeliste, andererseits ist er auch einer der am wenigsten erschlossenen. (Die Wanderung im Primärdschungel dauert 3 Tage). Besonderes Augenmerk gilt hier der Vegetation und den Bambuslemuren.
Fahrzeit: 4-5 Std. (215 km)
Wanderung: 3 Std.
Übernachtung im Hotel in Ranomafana
(F/-/-)
7. Tag: 

Eine andere Welt - Ranomafana NP

Heute wandern wir durch einen Teil des 43.000 ha großen Ranomafana-Nationalparks, in dessen dichten Regenwäldern erst 1986 der Goldene Bambuslemur und ein paar Jahre später einer der kleinsten Frösche der Welt entdeckt wurden: Der Stumpffia tridactyla wird nur 10-12 Millimeter groß und gehört damit zu den kleinsten Wirbeltieren der Erde. Der Ranomafana-Park hat seinen Namen von den dortigen Quellen. Der Name bedeutet übersetzt "Heißes Wasser".
Mit etwas Glück sehen wir heute Goldene Bambuslemuren, Rotstirnlemuren und evtl. auch einen Edwards-Sifaka. Lassen wir uns überraschen. Begleitet werden wir neben unserem Guide von einem lokalen Guide und einem "Tiersucher". Am Nachmittag, der uns zur freien Verfügung steht, können wir ein Bad im Thermalwasser nehmen oder eine Massage genießen.
Wanderung: ca. 6 Std.
Übernachtung im Hotel in Ranomafana
(F/-/-)
8. Tag: 

Zu Besuch in einem kleinen Dorf - im Land der Betsileo

Frühmorgens verlassen wir Ranomafana und fahren nach Andrainjato. Danach wandern wir, auch hier werden wir wieder von einem lokalen Guide begleitet. Es ist ein wunderschönes, fruchtbares Gebiet, eine tolle Landschaft, die vom Fluss Matsiatra durchzogen wird. Das Land der Betsileo beeindruckt. Mahasoabe ist ein Geheimtipp und weit abseits der touristischen Pfade. Wir "Weißen" werden hier Vazaha genannt. So hört man es auch aus allen Kindermündern. Die wunderbare, hügelige Landschaft, die Berge und Reisfelder sind ein anderes Madagaskar, als wir es kennen, und sie entfalten ihren vollen Zauber. Am Nachmittag erreichen wir unser Dorf und werden freundlich begrüßt. Die Zelte werden aufgestellt, wir sitzen am Lagerfeuer, und am Abend wird für uns gekocht: Wir sind herzlich eingeladen mitzuhelfen und auf diese Weise gleichsam in die madagassischen Küchengeheimnisse hinein zu schnuppern!
Fahrzeit: ca. 3 Std. (85 km)
Wanderung: ca. 3-4 Std.
Übernachtung im Zelt
(F/-/A)
9. Tag: 

Die Fahrt mit dem Einbaum

Heute nutzen wir ein ganz spezielles Verkehrsmittel. Wir verabschieden uns von unseren GastgeberInnen und den vielen Kindern, die sich um uns tummeln, und begeben uns zum Fluss. Die Strecke von Mahasoabe bis Sahambavy legen wir auf dem Matsiatra zurück, in einem Einbaum! Das Abenteuer startet am Vormittag: 3 Stunden werden wir mit Zwischenstopps am Fluss verbringen. Ein tolles Erlebnis! Langsam gleiten wir auf dem Wasser und immer wieder hören wir ein "Salama" vom Ufer!
Dann geht die Fahrt zur Kleinstadt Ambalavao, die mit ca. 40.000 EinwohnerInnen ein regionales Zentrum ist. Bekannt ist Ambalavao vor allem für das handgemachte Papier aus den Rinden des Avoha-Baumes, welches hier hergestellt wird. Mit der Fahrt ändert auch die Landschaft. Es zeigen sich erste Weinberge und Granitfelsen. In der Nähe von Ambalavao unternehmen wir eine 2-stündige Exkursion in das Anja-Lemurenreservat, bekannt für seine Katta-Familien! Die Kattas gelten als eine der geselligsten tagaktiven Lemurenarten. Danach checken wir in unserem nächsten Hotel ein.
Fahrtzeit: 1,5 Std. (115km)
Wanderung: 2 Std.
Übernachtung im Hotel Ambalavao
(F/-/-)
10. Tag: 

Ambalavao - Antanifotsy - Vorbereitung zum Trekking

Für das morgen startende 3-tägige Bergtrekking nehmen wir nur das Nötigste mit. Wir packen für die nächsten 4 Nächte bzw. 5 Tage, der Rest des Gepäcks bleibt verwahrt in unserem Bus.
Am Vormittag fahren wir los in Richtung Andringitra-Gebirge, wobei wir das schöne Betsileo-Land queren. Im Nationalpark tauschen wir unseren Bus gegen ein geländegängigeres Fahrzeug. Die Fahrt dauert ca. 4-5 Stunden, da die Straße zum Ende hin sehr holprig wird. Wieder begleitet uns eine herrliche Landschaft. Je näher wir dem Bergmassiv kommen, desto beeindruckender wird es. Unser Hotel liegt inmitten des Nationalparks, umgeben von dieser traumhaften Kulisse. Eine wunderbare Szenerie.
Fahrzeit: ca. 4-5 Std. (25 km)
Übernachtung in einfachen Berghütten
(F/-/A)
11. Tag: 

Im Andringitra Nationapark

Heute starten wir das Trekking in dem vom WWF betreuten Andringitra-Nationalpark. Unsere Träger starten los, auch wir packen unseren Tagesrucksack und auf geht es. Mit Glück sehen wir Madagassische Heuschrecken, kleine und größere Chamäleons.

Unser Ziel ist das auf über 2.000 m gelegene Andriampotsy-Plateau, wo wir unser Lager aufschlagen werden. Nach dem Anstieg zu Beginn gibt es eine Rast an einem kleinen See, danach geht es eher flach entlang bis zum Camp.
Gehzeit: ca. 6 Std. (+440 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
12. Tag: 

Der Weg auf den Pic Boby 2.658m

Früh am Morgen machen wir uns auf, um den Pic Boby mit seinen 2.658 m zu erklimmen. Es ist dies die höchste Erhebung im Andringitra-Gebirge und nach dem Maromokotro (2.876 m) im Norden der Insel der zweithöchste Berg von Madagaskar. Für die 640 Höhenmeter vom Lager zum Gipfel werden wir gute 2 Stunden brauchen. Von oben genießen wir einen herrlichen Rundumblick über den mehr als 30.000 ha großen Andringitra-Nationalpark, ehe wir die Felsregion wieder verlassen und zu unserem nächsten Lager weiterwandern.
Die Bergbesteigung ist optional!
Wer will, kann sich auch gerne im Lager ausruhen und eine einfache Wanderung auf eigene Faust unternehmen. Auf dem Weg zum Gipfel gibt es zahlreiche teils steile Stufen, aber auch der Weg ins nächste Lager führt über Stufen. Stöcke sind hier also von großem Vorteil.
Gehzeiten: ca. 3 Std. zum Gipfel, ca. 4 Std. zum nächsten Camp (+800 m/-700 m)
Übernachtung im Zelt
(F/M/A)
13. Tag: 

Von Antaranomby nach Tsaranoro

Langsam beginnen wir unseren Abstieg in das Morarano-Tal. Auf einem Bergsattel stoßen wir dank des dort herrschenden Mikroklimas auf einzigartige Vegetation. Auch Chamäleons sind in dieser Gegend keine Seltenheit. Im Tal werden wir abgeholt und fahren zum nächsten Camp. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung - Zeit um Wäsche zu waschen, in den Pool zu springen oder einfach das Gepäck zu sortieren.
Wanderung: ca. 4 Std.
Übernachtung im Bungalow
(F/M/A)
14. Tag: 

Ein Tag zum Ausruhen in Tsaranoro

Heute können wir uns vom Trekking erholen und genießen die Umgebung.
Übernachtung im Bungalow
(F/-/-)
15. Tag: 

Vom Gebirge in die Grassteppe

Gegen 9 Uhr besteigen wir einen LKW, mit dem wir 2 Stunden unterwegs sein werden. Unser Bus wartet bereits auf uns. Über Ihosy und die breite Ebene von Horombe geht es nach Ranohira. Müde von den vorangegangenen Tagen können wir nun die Aussicht aus dem Bus genießen und den Wechsel von der Gebirgs- in eine Grassteppenlandschaft verfolgen. Am Ende der Fahrt zeigen sich schon die ersten Sandsteinformationen des Isalo-Nationalparks.
Fahrzeit: ca. 5 Std. (180 km)
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
16. Tag: 

Der Isalo Nationalpark ist besonders

Heute erwartet uns wieder eine "neue" spannende Landschaft, die sich völlig von den vorangegangenen Naturimpressionen unterscheidet! Wir wandern im Isalo-Nationalpark durch die fast unwirklich wirkenden Sandsteinformationen des Isalo Canyon. Wir treffen auf Elefantenfüße, und mit etwas Glück sehen wir auch Stabheuschrecken. Ebenso treffen wir auch hier wieder auf Lemuren und viele Sukkulenten. Im Park gibt es zwei kleine Oasen, natürliche "Schwimmbecken", also Badezeug mitnehmen! Eine tolle Abendstimmung erwartet uns im Hotel.
Gehzeit: 5-6 Std.
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
17. Tag: 

Die seltenen Larvensifakas im Zombitse Nationalpark

Bereits früh am Morgen beginnen wir unsere Fahrt in den trockenen Westen der Insel. Unterwegs erkunden wir den Zombitse-Nationalpark, einen Trockenwald mit seltenen weißen Larvensifakas, die jedoch ziemlich scheu sind. Hoch in den Himmel ragen auch 2 Baobabs, die heimlichen Wahrzeichen Madagaskars. Danach geht es weiter nach Tulear, auch Toliara genannt, vorbei an den bunt bemalten Mahafaly-Gräbern. Wir erreichen das Küstendorf Ifaty am späten Nachmittag. Unser Hotel befindet sich etwas außerhalb, also fahren wir noch ca. 2 Stunden über eine sandige Piste dem Meer entlang, bevor wir an unser Ziel gelangen. Unser Guide und unser Fahrer werden uns hier verlassen. Sie treten die Heimreise mit dem Auto an.
Der Tag in Ifaty klingt mit einem herrlichen Sonnenuntergang über der Straße von Mosambik aus.
Fahrzeit: ca. 4-5 Std.
Übernachtung im Hotel in Ifaty
(F/-/-)
18. Tag: 

Ifaty - Traumstrand

Wir genießen den Tag am Meer, haben Zeit zu entspannen und schwimmen zu gehen und können die Abfolge von Ebbe und Flut beobachten. Eine unvergessliche Szenerie bietet sich, wenn die Fischer früh morgens um 5:30 Uhr mit ihren kleinen Booten ins Meer stechen!
Wer möchte, kann einen Ausflug in den großen Dornenwald im Hinterland unternehmen (Dauer ca. 1-2 Std.), wo sich der größte Baobab des Südens mit einem geschätzten Alter von ca. 1.000 Jahren bestaunen lässt.
Übernachtung im Hotel in Ifaty
(F/-/-)
19. Tag: 

Flug nach Antanarivo

Am Vormittag fahren wir über die Sandpiste zum Flughafen, um nach Antananarivo zu fliegen. In Tana angekommen, bringt uns unser Guide zum Hotel.
Fahrzeit: 1 Std. (29 km)
Übernachtung im Hotel
(F/-/-)
20. Tag: 

Ein Tag in Tana

Heute begeben wir uns auf eine kleine Sightseeing-Tour in Tana, danach besuchen wir verschiedene Märkte und können noch ein paar Souvenirs besorgen.
Am Nachmittag sind wir wieder im Hotel.
Spät abend fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Europa.
(F/-/-)
21. Tag: 

Ankunft daheim

Abflug nach Mitternacht - Willkommen daheim!

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
02. Mai 2019 22. Mai 2019 € 470 € 3.690 Buchen
01. August 2019 21. August 2019 € 470 € 3.790 Buchen
26. September 2019 16. Oktober 2019 € 470 € 3.690 Buchen
25. Oktober 2019 14. November 2019 € 470 € 3.690 Buchen
von - bis EZZ Preis
02.05.2019 22.05.2019
470 € 3.690 € Buchen
01.08.2019 21.08.2019
470 € 3.790 € Buchen
26.09.2019 16.10.2019
470 € 3.690 € Buchen
25.10.2019 14.11.2019
470 € 3.690 € Buchen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Int. Flug Wien – Tana – Wien inkl. Taxen und Steuern mit Air France über Paris – andere Flughäfen auf Anfrage und evtl. mit Aufpreis, je nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflug Tulear – Antananarivo inkl. Steuern und Taxen
  • 14 x Nächtigung im DZ in Hotels (hauptsächlich kleine Bungalows), 2 Nächte bei einer madagassischen Familie, 3 x Zelt
    EZ Übernächtigung bei der Familie und in den einfachen Bungalows im Andringitra-Nationalpark nicht garantierbar!
  • Verpflegung lt. Programm, während des Trekkings wird Wasser abgekocht und Tee zur Verfügung gestellt.
  • Einheimische deutschsprachige Reiseleitung
  • Nationalparks und Reservate mit eigenem lokalem Guide und ggf. Tiersucher
  • Transfers mit Kleinbussen je nach Teilnehmerzahl
  • Fahrt zum Bergtrekking mit einem geländefähigen Auto
  • Alle Eintrittsgebühren der Nationlaparks lt. Programm
  • Schlafsack (In den Hotels und bei der madagasischen Familie werden Decken und Tücher zur Verfügung gestellt. Für die Zeltübernachtungen benötigen Sie einen eigenen Schlafsack)
  • Visum
  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Essen (welches nicht im Programm angegeben ist), Trinkgeld, Souvenirs etc.
  • Impfungen, Versicherungen
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen
  • 50% Einzelzimmerzuschlag bei einer halben DZ Buchung, sollte kein(e) weiterer(e) TeilnehmerIn gefunden werden
Terminbezogene Zusatzleistungen
02.05.2019-22.05.2019:
Einzelzimmer 470 €
01.08.2019-21.08.2019:
Einzelzimmer 470 €
26.09.2019-16.10.2019:
Einzelzimmer 470 €
25.10.2019-14.11.2019:
Einzelzimmer 470 €
Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an bettina.hochreiner@weltweitwandern.com

Informationen

Visumpflicht: Ja
Reisedokumente: Reisepass
Passgültigkeit: Mindestens 6 Monate bei Einreise.

Einreise Madagaskar für ÖsterreicherInnen
Reisende nach Madagaskar benötigen ein Visum. Derzeit wird das Visum auch bei der Einreise am Flughafen erteilt. Sie haben auch die Möglichkeit das Visum bei der für Österreich zuständigen Vertretungsbehörde des Landes zu beantragen (das Honorarkonsulat der Republik Madagaskar in Wien erteilt Visa). Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) nachweisen können.

Visagebühren:
* Visum für einen Aufenthalt von einem Monat oder weniger: 30,00 €
* Visum für einen Aufenthalt von mehr als einem Monat bis zu zwei Monaten oder weniger: 68,00 €
Die Zahlung ist beim Konsulat, bei dem der Antrag auf ein „visa non transformable" (Visum, das nicht umgewandelt werden kann) abgegeben worden ist, zu tätigen. Die Gebühr kann, mindestens eine Woche vor Antragsabgabe, als Überweisung auf folgendes Konto gezahlt werden:

Deutsche Bank AG, Berlin
Kontonummer: 0669150, BLZ: 100 700 00
IBAN: DE76 1007 0000 0066 9150 00, BIC CODE: DEUTDEBBXXX

Hinweise
Die Ausstellung des Visums bedingt die Abgabe der vollständigen Unterlagen und die Zahlung der Gebühren. Wird die eine oder andere Verpflichtung nicht erfüllt, führt dies zur Ablehnung des Antrags. Ein Kurzzeitvisum ist nicht in ein Langzeitvisum umtauschbar bzw. änderbar. Die Botschaft behält sich das Recht vor, eine persönliche Vorsprache jedes Antragstellers zu fordern und zusätzliche Unterlagen zu verlangen.


Honorarkonsulat der Republik Madagaskar

Pötzleinsdorfer Straße 96, 1180 Wien
Tel: (+43 / (0) 676) 739 27 96 )
Amtsbefugnis: Beglaubigungs-, Pass- und Visabefugnis

 

Einreise Madagaskar für deutsche Staatsangehörige
Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Madagaskar ein Visum, das bei Ankunft am internationalen Flughafen von Antananarivo-Ivato, aber auch an allen anderen Flughäfen mit internationalen Verbindungen (Nosy Be, Antsiranana, Toamasina, Tuléar, etc.) kostenfrei ausgestellt wird. Dieses Visum gilt nur für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen und ist grundsätzlich nicht verlängerbar.
Für Aufenthalte von mehr als 30 Tagen ist ein gebührenpflichtiges Visum zu beantragen. Einzelheiten betreffend Verfahren und Gebühren sind bei der madagassischen Botschaft in Deutschland zu erfragen.

 

Botschaft Madagaskar in Deutschland
Seepromenade 92
14612 Falkensee (Brandenburg)
Tel.: +49 3322 2314 0
E-Mail: info@botschaft-madagaskar.de

 

Einreise Madagaskar für SchweizerInnen
Derzeit gilt die gleiche Einreiseregelung wie bei ÖsterreicherInnen – siehe oben

Vertretungen in der Schweiz
Ambassade Chancellerie
Avenue de Riant Parc 32
1209 Genève
ambamadsuisse@bluewin.ch
Tel.: 022/740 16 50

Bitte erkundigen Sie sich über aktuellen Einreisebestimmungen bei Ihrer zuständigen Botschaft oder im
Internet! www.bmeia.gv.at für Österreich bzw www.auswaertiges-amt.de für Deutschland, https://www.eda.admin.ch/eda/de/home.html  für die Schweiz.

Änderungen vorbehalten!

Bitte beantragen Sie das Visum erst nach Bestätigung, dass die Reise gesichert ist!

Impfungen

Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet (ansonsten nicht notwendig). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A & B, Typhus), empfiehlt das Institut für Reisemedizin Wien (Tel. 01/ 403 83 43) jedoch für Rundreisende und Individualtouristen sowie bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera, für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten zusätzlich gegen Tollwut. Malariaprophylaxe für das ganze Land wird angeraten.

Malaria
Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit. In erster Linie wird sie durch die dämmerungs- und nachtaktive Anopheles-Mücke übertragen und kann unbehandelt sogar zum Tod führen. Jede Malaria ist heilbar, sofern Sie rechtzeitig erkannt und frühzeitig mit der Behandlung begonnen wird. Die Wahl des  Malariamedikaments ebenso wie evtl. Abweichungen von den Empfehlungen müssen im Rahmen einer individuellen ärztlichen Beratung getroffen werden. Daher ist vor einer Reise in ein Malariagebiet unbedingt eine ärztliche Beratung zu empfehlen. Im Interesse Ihrer individuellen Gesundheitsvorsorge lassen Sie sich vor Ihrer Reise zu Impfungen und zur Malaria-Prophylaxe ärztlich beraten.

Diese Informationen ersetzen auf keinen Fall die individuelle ärztliche Beratung!

Bitte informieren Sie sich über gängige Infektionskrankheiten auf Reisen.

 

Institut für Reise- und Tropenmedizin
Lenaugasse 19, A- 1080 Wien
Tel: +43 /1/ 402 68 61-0,
E-Mail: info@tropeninstitut.at

Zentrum für Reisemedizin Wien
Tel. +43 /1/ 403 8343
www.reisemed.at

Tropen-und Reisemedizinische Beratung (TRBF) GbR
Häge 20
79111 Freiburg
Tel.: 0761- 34100
www.tropenmedizin.de
E-Mail: info@tropenmedizin.de

Es gibt keine Jahreszeiten im eigentlichen Sinn, sondern nur einen Wechsel von Regen- und Trockenzeit. Die Regenzeit dauert von November bis März, wobei im November u. Dezember die Niederschläge meist am Abend fallen, Höhepunkt der Regenzeit ist Jänner bis April. In diesem Zeitraum kann Madagaskar von heftigen tropischen Zyklonen heimgesucht werden, die beträchtliche Schäden verursachen und Todesopfer fordern. Solche Zyklone berühren in der Regel in erster Linie die Ost-Küste des Landes, jedoch auch den Norden der Insel und Nosy be, und können Madagaskar nach einer Drehung über dem Kanal von Mosambik von Osten nach Westen oder von Westen nach Osten überqueren, und die Städte im Süden wie Tulear oder Fort Dauphin erreichen.

Grundsätzlich ist der Südäquatorialstrom für das tropische Klima auf Madagaskar verantwortlich. Von tropisch-feuchten Osten bis in den relativ trockenen und regenarmen Südwesten der Insel, bringt das Klima aber Unterschiede mit sich. Die Trockenzeit reicht in der Regel von April bis Oktober. Da Madagaskar als Insel aber sowohl den Passatwinden als auch dem Monsunregen ausgesetzt ist, kann es passieren, dass sich die Regen- und Trockenzeiten verlagern bzw. verschieben. Die Niederschlags- bzw. Trockenzeiten sind demnach deutlich schlechter kalkulierbar als die Niederschlagsmengen: Während in einigen Gebieten an der Ostküste praktisch jeden Tag Regen vom Himmel fällt, gibt es im Südwesten der Insel einige Regionen in denen jahrelang nicht ein Tropfen Regenwasser die Erde berührt. Zusammen mit dem Regenwasser und den Jahreszeiten verändern sich selbstverständlich auch die Temperaturen auf der Insel. Während im Süden des Landes wüstenähnliche Temperaturen von mehr als 35°C keine Seltenheit sind, pendelt sich das Thermometer im zentralen Hochland eher zwischen 25°C und 30°C ein. Klimatabelle

Währung
1 Ariary (MAG) = 5 Iraimbilanja

Geld
In Madagaskar ist das Abheben mit Bankomatkarte/EC Karte nicht möglich. Mit Kreditkarte mit Code jedoch schon. Am besten führen Sie ihr Geld in kleinen Stückelungen in Euro oder Dollar bar mit sich. Die Kreditkarten der großen Anbieter können begrenzt in Restaurants oder Shops der großen Einkaufszentren benutzt werden, werden aber in kleineren Städten und auf Märkten nicht immer akzeptiert. Wir empfehlen ca. 300 Euro zu kalkulieren, abhängig davon, welche optionalen Aktivitäten, Souvenirwünsche und evtl. Trinkgelder für die Reiseleiter für Sie in Frage kommen. Ihre Geldscheine sollten sauber und  unbeschädigt sein. Viele Banken nehmen keine schmutzigen, beschädigten oder angerissenen Geldscheine an.

Für Tage, mit nicht inkludierten Abendessen, rechnen Sie ca. 20-25 Euro pro Tag.

Ein Ratschlag: Nehmen Sie lieber etwas mehr Geld mit als Sie eigentlich beabsichtigen auszugeben. Im Notfall geben nur wenige Versicherungen sofort Bargeld und man sollte besser nicht darauf zählen, sich bei den Mitreisenden Geld leihen zu können.

Trinkgeld

Trinkgelder sind für viele Kunden ein wichtiges Thema, wenn es darum geht, den Guide zu belohnen. Die Reisenden haben normalerweise keine Vorstellung vom Wert der heimischen Währung und der Kaufkraft des Geldes im Gastlandes. Wir meinen, dass ein Trinkgeld in Höhe von 1-2 Euro (oder den Gegenwert in heimischer Währung) pro Kopf und auf den Tag durchaus ausreichen.

Wie immer in Sachen Trinkgeld, liegt die Entscheidung über die Höhe ganz alleine bei Ihnen. Wenn Sie meinen, dass der Service nur ein niedriges oder gar kein Trinkgeld, oder aber ein besonders hohes rechtfertigt, sollten Sie das durch Ihre Trinkgeld-Entscheidung zum Ausdruck bringen. Die oben genannten Trinkgelder sind Richtwerte zur Orientierung und sollen eine grobe Vorstellung liefern.

In den verschiedensten Nationalparks werden immer lokale Guides und Tiersucher zur Seite gestellt. Bitte rechnen Sie auch hier immer mit Trinkgeld, da dies ein Teil des Einkommens dieser Personen ist. Koste ca. 1-2 Euro pro Person pro Guide/Tiersucher
Meist 1 Guide + 2 Tiersucher

Zeitunterschied

Zeitunterschied zu MEZ beträgt +2 h

Elektrischer Strom

Für Madagaskar benötigen Sie einen Reiseadapter. In dem Land werden Stecker des Typs C, D, E, J und K eingesetzt.

Armut
Bitte erkundigen Sie sich vor Antritt der Reise über das Leben in Madagaskar. Große Armut und sehr einfache Verhältnisse bestimmen das Leben. Seien Sie offen und freuen Sie sich auf strahlende Kinderaugen und freundliche Menschen. An den Touristenrouten finden sie auch viele bettelnde Kinder. Dies ist leider ein negativer Beigeschmack des Tourismus in Madagaskar.

Tiersucher

In den Nationalparks werden lokale Tiersucher eingesetzt. Es wird so versucht, das Bewusstsein der Bevölkerung zu schärfen und so die Abholzung zu verhindern, um den Lebensraum der Tiere zu erhalten.

Schwarze Liste - Inlandsflüge

Information über die Aufnahme der Air Madgaskar (mit Ausnahme einiger Luftfahrzeuge) auf die „schwarze Liste der Fluglinien“

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass von der EU-Kommission “DG for Mobility and Transport” mit 5. Dezember 2013 die Fluglinie Air Madagascar, mit Ausnahme einiger ihrer Luftfahrzeuge, auf die schwarze Liste der Fluglinien gesetzt wurde.

Die schwarze Liste der Fluglinien umfasst alle Luftfahrtunternehmen gegen die innerhalb Europas eine Betriebsuntersagung ergangen ist. Im Internet finden Sie die aktuelle Liste unter http://ec.europa.eu/transport/modes/air/safety/air-ban/index_de.htm.

Das ein madagasischer Flug gewisse Risiken birgt, wollen wir nicht abstreiten. Nur lassen sich die (Sicherheits)standards innerhalb der EU nicht mit jenen in Entwicklungsländern vergleichen. Jede Fluglinie ist darauf bedacht ihren KundInnen und den eigenen Angestellten bestmögliche Sicherheit zu bieten – sowohl im Interesse der KundInnen, als auch im eigenen Interesse der Fluglinien.

Ein Inlandsflug in Madagaskar ist für TouristInnen und Einwohner nach wie vor eines der wichtigsten Verkehrsmittel um zu den schönsten Tourismusregionen oder Nationalparks zu gelangen. Viele Ausgangspunkte in Madagaskar sind auf Grund der großen Distanz und dem unwegsamen Gelände nur per Flug erreichbar. Auch operieren innerhalb Madagaskars ausschließlich madagasische Fl

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Diese Reise wird gemeinsam mit unseren Partnern Urlaub & Natur sowie dem ARR angeboten.

Tag 3 und 4
Das Hauptgepäck bleibt im Bus. Für die 2tägige Wanderung nehmen wir im Rucksack das Notwendigste mit.

Bergtrekking (4 Tage)
Bitte verwenden Sie für die Träger eine eigene kleine Trekkingtasche. Das Hauptgepäck bleibt im Bus.

Gastfamilien
Das Leben der madagassischen Familien ist sehr einfach. Bitte erwarten Sie keinen Luxus während der Unterbringung. Die Philosphie von Weltweitwandern besteht darin, das Leben und die Kultur der dort lebenden Menschen näher zu bringen. Einfache Verhältnisse sind dort Standard. Erwarten Sie bitte kein Einzel- oder Doppelzimmer. So kann es auch sein, dass Sie für den Aufenthalt kein fließendes Wasser haben. Wasser aus Flaschen oder dem Brunnen wird bereitgestellt.

 

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an bettina.hochreiner@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Rakotoniriana El Julien

Studiert Germanistik in Antananarivo .
Seit Anfang 90er Jahre im Tourismus als Reiseleiter tätig.
Er ist auch leidenschaftlich Musikerm und kennt sich in allen Ecken der Insel sehr gut aus und hat auch ein gutes Wissen über die Fauna und Flora der Insel.
Er liebt seine Heimat und freut sich, unseren Kunden das schöne Madagaskar näher zu bringen.

Rakotoniriana Heriniaina Mamitiana

Ist 29 Jahre, kurz Tina genannt. Er hat Deutsch am Goethe-Institut studiert. Er kennt alle Ecken von Madagaskar und steht Ihnen mit Tipps jederzeit gerne zur Seite. Auf den gemeinsamen Wanderungen in den Nationalparks zeigt er Ihnen die Schönheit der Natur und die Stellen, an denen Sie Lemuren und andere Tiere entdecken können.

RAKOTOZAFY Elliot Richter

Richter ist 29 Jahre und hat 2 Kinder.
Richter hat Germanistik an der Uni studiert und ist seit 2008 als Guide bei unserem Partner tätig. Er kommt aus dem südlichen Teil von Tana, aus Fianarantsoa, dem Stamm der Betsileo.
Richter kennt sich in allen Ecken der Insel sehr gut aus und hat auch ein gute Ausbildung über die Fauna und Flora.

Fotos zur Reise

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