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Tiere, Klöster und Abenteuer am Bauernhof

Unsere Familienreise - Wanderungen für die ganze Familie

In Ladakh und auch im restlichen Indien sind Kinder immer und überall herzlich willkommene Gäste. Kinder öffnen dort nicht nur Türen sondern auch Herzen. Reisen mit Kindern ist eine außergewöhnliche Gelegenheit für Groß und Klein sich als Familie wieder zu finden und die grandiose Natur und fremde Kulturen zu entdecken.

leicht Familienreise
Reisedauer19 Tage
Gruppe4-16 Teilnehmer
Davon Wandertage3 Tage
ab € 2.360
  • Ladakh – Tibet in Indien
  • Familienfreundliches, kinderliebendes Begleitteam
  • Wandern mit Reitponys
  • Abenteuerlager, Tanzen und Kochen mit Ladakhis
  • 1. Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag
  • 2. Tag: Delhi in der Rikshaw entdecken
  • 3. Tag: Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, entdecken
  • 4. Tag: Kloster, gefräßige Karpfen, der mächtige Indus und ein Picknick
  • 5. Tag: Raus aufs Land und Lager aufschlagen
  • 6. Tag: Hoch zu Pony oder doch zu Fuß?
  • 7. Tag: Wanderung ins Wacholderdorf
  • ...
Die weiteren Tage einblenden

Die Reise, eingebettet in eine kompetente Organisation, schenkt Ihnen die Chance eine fremde Kultur und andere Lebensformen kennen zu lernen. Die Neugier der Kinder zu wecken, eine Basis an gemeinsamen Erlebnissen und Erinnerungen zu schaffen, sowie Brücken zwischen den Generation zu schlagen, ist uns bei der Zusammenstellung dieser Programme wichtig.

Ladakh bietet viel für Kinder – kleine Dörfer, Bauernhöfe mit Ziegen, Schafen und Kühen, mächtige grasende Yaks, Sandstrände am Indus, einfache Raftingtouren, leichte Wanderungen auf dem Rücken zahmer Ponies. Immer wieder lassen wir die Kinder in die Rollen der einheimischen Kinder schlüpfen: Sie dürfen die Tierherden auf die Weidegründe bringen, einmal selbst die Schulbank drücken, getrockneten Yakdung sammeln … Das und vieles Mehr haben wir in diese Reise gesteckt. Und während die Kinder Spaß haben, dürfen die Eltern auch mal richtig ausspannen. So schenken wir Ihrer Familie wundervolle und unvergessliche Erlebnisse.

Gerne buchen wir diese Reise für Sie zu ihrem Wunschtermin

Weltweitwandern in Ladakh

Weltweitwandern & Ladakh: Von Anfang an einzigartig! Wir haben Ihnen einen kurzen Video-Einblick in unsere indische Himalaya-Destination zusammengestellt. Tauchen Sie ein in das kleine Land hinter dem Himalaya. FILM AB.

onrail: Gutes Karma

Simon Pichler war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Rhein Neckar Zeitung: Im Land der Götter

Rasso Knoller war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Das WeltreiseJournal: Ladakh – das Land der Langsamkeit

Ladakh, die Region im Norden Indiens, ist kein Ziel für eilige Reisende. Wer hierher kommt, muss sich Zeit nehmen, und lernt, die Dinge anders zu sehen. Von Rasso Knoller.

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Kleine Zeitung: Zu Besuch am Ende der Welt

Daniela Kainer war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Hessisch-Niedersächsische Allgemeine – ReiseZeit: Make-up für den Buddha

Monika Hippe reiste mit uns nach Ladakh und ist seither bekennender „Ladakh-Fan“. Ihre vielfälitgen Reiseeindrücke dieser Himalaya-Region hat sie im Artikel „Make-up für den Buddha“ verarbeitet.

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Sonntag Aktuell: Fahnenflucht

Monika Hippe war mit uns in Ladakh unterwegs.

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Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen
1. Tag: 

Die Reise beginnt. Der Flugtag

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir am Indira Gandhi Flughafen in Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren verlässlichen Führer, der uns wohlbehütet durch das hektische Treiben zum Hotel bringen wird.
2. Tag: 

Delhi in der Rikshaw entdecken

Bis zu Mittag können wir uns noch von den Strapazen der Anreise erholen. Nach dem Mittagessen aber steigen wir in Motor-Rikschas und erkunden auf diese Weise die Altstadt Delhis und das Rote Fort, eine berühmte und gigantische Festungsanlage, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Es ist eine bunte, turbulente Welt, die die Kinder und Erwachsenen in dieser indischen Metropole entdecken dürfen.
(F/M/-)
Übernachtung Villa
3. Tag: 

Der grandiose Flug über den Himalaya. Ankommen, ruhen, entdecken

Heute nach dem Frühstück heben wir Richtung Norden ab: Per Flugzeug geht es vom feucht-heißen Klima Delhis in das gebirgige und trockene Ladakh. Vom Flugzeug aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des Himalaya-Gebirges. Auch die Landung in Leh gestaltet sich spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs umringt von hohen Bergen. Auch hier am Flughafen werden wir bereits erwartet und in unsere Unterkunft mit Garten gebracht. Nicht nur, weil wir früh aufgestanden sind, sondern auch weil wir uns auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass wir die ersten Stunden etwas ruhen und entspannen. Am Nachmittag unternehmen wir aber schon einen gemütlichen Spaziergang durch die kleine Stadt, entdecken dabei geschäftstüchtige HändlerInnen, hart arbeitende HandwerkerInnen, streunende Hunde, Mönche auf Mopeds und vieles mehr.
(F/ M/)
Übernachtung in einem Guest house
4. Tag: 

Kloster, gefräßige Karpfen, der mächtige Indus und ein Picknick

Heute erkunden wir das große Kloster von Thikse, das auf einem Hügel imposant in die Höhe ragt. Das zweitgrößte Kloster Ladakhs beherbergt auch eine Klosterschule, die wir ebenfalls besuchen und erfahren werden, was die kleinen Novizen alles lernen müssen. Im Anschluss spazieren wir vorbei an Weizen- und Gerstenfeldern zum ehemaligen Königspalast von Shey. An dessen Fuß liegt ein kleiner See, in dem sich hunderte gefräßige Karpfen um die Brotkrumen der PilgerInnen streiten. Bevor wir zurück nach Leh fahren, biegen wir in Choglamsar zum Indus ab. Dort suchen wir uns einen gemütlichen Platz, bauen einen kleinen Damm, werfen Steine oder strecken die Füße ins kalte Wasser. Und weil all diese Abenteuer hungrig machen, gönnen wir uns hier ein leckeres Picknick.

(F/M/-)
Übernachtung in einem Guest house
5. Tag: 

Raus aufs Land und Lager aufschlagen

Nach dem Frühstück fahren wir ins ca. eine Stunde entfernte Likir, wo wir das örtliche Kloster besichtigen und dann durch das Dorf spazieren. Es gibt hier viel zu entdecken: neugierige Kinder, scheue Eidechsen, Esel, die einander jagen, Bauern, die ihre Tiere vorantreiben – das Leben am Land ist spannend. Deswegen schlagen wir hier auch unser Lager auf und verbringen die Nacht im Zelt. Die Kinder dürfen beim Aufbau mithelfen und dem Koch in seinem Kochzelt über die Schulter schauen.
(F/M/A)
Übernachtung in einem Camp (3600m Höhe)
Fahrtzeit - 3 Stunden
Gehzeit - 1 Stunde, 6km
6. Tag: 

Hoch zu Pony oder doch zu Fuß?

Heute ist es an der Zeit für eine Wanderung. Unsere Fahrer bringen uns noch zum ersten Pass, dann geht es schon zu Fuß weiter – aber nicht ganz alleine: pro Kind begleitet uns ein Pony. Wir wandern ins Dörfchen Yangthang (ca. 2-3 Std. normale Gehzeit, wir machen mit den Kindern aber ergiebigere Pausen). Wer müde Füße bekommt, darf sich auf sein Pony setzen und erlebt die Wanderung am Rücken eines dieser liebenswerten Tiere. In Yangthang angekommen schlagen wir wieder unsere Zelte auf. Den Tag dürfen die Kinder mit Spielen am Bach, die Eltern mit hochgelegten Füßen ausklingen lassen.

(F/M/A)
Übernachtung in einem Camp (3700m Höhe)
Fahrtzeit - 30 Minuten
Gehzeit - 2-3 Stunden, 12km
7. Tag: 

Wanderung ins Wacholderdorf

Auch der heutige Wandertag ist nicht besonders lang – einen Pass (ca. 3.800 m) haben wir aber zu bewältigen. Mit Pausen und mit Hilfe unserer Ponys schaffen wir den Anstieg aber leicht. Von dort oben sieht man bereits ins kleine Dorf Hemis Shukpachan, das seinen Namen den dort wachsenden Wacholderbäumen zu verdanken hat (Shukpa = Wacholder). Auch in diesem Dorf gibt es für die Kinder viel zu entdecken und genügend Möglichkeiten sich zu beschäftigen.

(F/M/A)
Übernachtung in einem Camp (3750m Höhe)
Gehzeit - 2-3 Stunden, 14km
8. Tag: 

Der letzte Wandertag

Heute geht es noch einmal rauf auf einen Pass und dann weiter ins Dörfchen Ang. Unsere Wandertour ist zu Ende. In Ang warten unsere Fahrer und bringen uns in die Nachbarortschaft Tingmosgang, wo wir die Nacht im Hotel verbringen.
(F/M/A)
Übernachtung im Hotel (3500m Höhe)
Gehzeit - 3-4 Stunden, 17km
9. Tag: 

Nonnen und Schule

Heute bleiben wir noch in Tingmosgang, eines der größten Dörfer Ladakhs. Erhaben schmiegt sich das historisch bedeutende Dorf in die karge Bergwelt Nordindiens. Von hier aus wurde Ladakh einige Jahrhunderte lang regiert. Auf einem Hügel über dem Dorf thront das bekannte Kloster Tingmosgang, dem wir uns zu Fuß annähern und von hier oben die herrliche Aussicht auf das Dorf und die Umgebung genießen. Dann geht es weiter in ein Nonnenkloster und in eine Schule. Auch wenn die Kinder im Urlaub von der Schule vielleicht nichts wissen wollen, diese hier ist doch ganz anders und wird sie interessieren. Was lernen ladakhische Kinder in der Schule? Warum sind die alle gleich angezogen? Was machen sie in der Pause? Auf diese Fragen werden wir Antworten suchen.
(F/M/A)
Übernachtung im Hotel
Fahrtzeit - 2 Stunden
10. Tag: 

Sandburgen bauen am Indus und ein uraltes Kloster

Wir verlassen Tingmosgang. An einem schönen Sandstrand an den Ufern des Indus machen wir Halt und bauen eine Sandburg, schreiben unsere Namen mit nackten Zehen in den Sand oder plantschen im Wasser. Nach dem Badespaß geht es weiter ins Dorf Alchi. Hier erkunden wir eines der ältesten Klöster, in Ladakh. In den 1.000 Jahre alten Gemäuern steckt eine ereignisreiche Geschichte. Wir sind noch ein wenig mit dem Jeep unterwegs und kehren dann wieder zurück nach Leh.
(F/M/-)
Übernachtung in einem Guest house
Fahrtzeit - 4 Stunden
11. Tag: 

Rafting und Esel streicheln

Der heutige Tag wird spannend – und wir werden wahrscheinlich ein wenig nass. Wir fahren nach Phey und steigen in Raftingboote, mit denen wir etwa eine Stunde lang bis nach Nimoo fahren. Die Raftingtour ist für AnfängerInnen geeignet und kann daher auch mit Kindern gemacht werden. Nach dem Abenteuer zu Wasser fahren wir zurück nach Leh und besuchen ein in Ladakh einzigartiges Projekt: das „Donkey Sanctuary“. Hierbei handelt es sich um eine Herberge für herrenlose und kranke Esel, die versorgt werden. Besonders die kleinen Esel sind allerliebst und freuen sich manchmal auch über eine Streicheleinheit.

(F/M/-)
Übernachtung in einem Guest house
Fahrtzeit - 1 Stunde
12. Tag: 

Getrockneter Yakdung und Abenteuer am Bauernhof

Heute geht es schon früh am Morgen hoch hinaus – rauf auf den 5.360 m hohen Khardung-La-Pass, von wo aus wir ganz weit in die imposante Bergwelt Ladakhs blicken dürfen. Gute 1.500 m weiter unterhalb bleiben wir stehen und sammeln getrockneten Yakdung. Klingt eigenartig, ist aber für ladakhische Bauernfamilien ein sehr wichtiger Rohstoff. Ltscha, wie der trockene Dung auf Ladakhi genannt wird, verwenden die Menschen hier zum Heizen, im Sommer wird fleißig gesammelt. Weil wir mit dem gesammelten Dung nicht wirklich etwas anfangen können, bringen wir ihn einer ortsansässigen Bauernfamilie. Wir bleiben eine Weile lang bei ihnen, schauen uns ihre Tiere an und trinken eine Tasse Buttertee (schmeckt ja mehr wie eine Suppe!). Dann geht es weiter ins 3.000 m hoch gelegene Tirith, wo wir in einem Camp direkt an einem Bauernhof nächtigen.
(F/M/A)
Übernachtung in einem Camp
Fahrtzeit - 4-5 Stunden
13. Tag: 

Tiere, plantschen und kochen!

Heute verbringen wir einen gemütlichen und lustigen Tag. Wir bleiben den ganzen Tag in Tirith, spazieren durchs Dorf, begegnen Ziegenherden, sehen zu wie die Kühe gemolken werden. Und weil das Plantschen im Wasser immer Spaß macht, geht es auch heute wieder an einen Fluss – runter zum Shyok, einem Nebenfluss des Indus. Am Abend kochen wir dann gemeinsam unser Essen – ganz nach ladakhischer Manier.
(F/M/A)
Übernachtung in einem Camp
14. Tag: 

Hirten, tanzen und Elternzeit

Die Kinder dürfen heute in die Rolle der Hirten schlüpfen. Mit der Kuh- und Ziegenherde geht es zu den Weidegründen, wo sie darauf achten müssen, dass den Tieren auch nichts passiert. Wie richtige Hirtenjungen und -mädchen eben. Weil das aber auch hungrig macht, gibt es dazu ein kräftigendes Picknick. Währenddessen dürfen die Eltern an einer kinderlosen Sightseeing-Tour durch Nubra teilnehmen: Wir besuchen die Einsiedelei Entsa, den Heiligen See Tirisha und das Kloster Samstanling. Am späten Nachmittag schwingen die Kinder das Tanzbein! Ladakhische Kinder bringen ihnen traditionelle Tänze bei.

(F/M/A)
Übernachtung in einem Camp
Fahrtzeit- 5 Stunden
15. Tag: 

Auf Kamelen durch Sanddünen

Wir verlassen Tirith und fahren nach Diskit, die Distriktshauptstadt von Nubra. Dort wandern wir entlang eines kleinen Bachs, der auch zum Baden einlädt – Badehose nicht vergessen! Links und rechts vom Bach prägen Sanddünen die Landschaft des Nubratals. Und ja, wir haben uns nicht getäuscht – hier gibt es auch Kamele! Diese „Wüstenschiffe“ besteigen wir auch und reiten auf ihnen nach Hundar, wo wir die Nacht in einem Gästehaus verbringen.

(F/M/A)
Übernachtung in einem Guest house
Fahrtzeit -3 Stunden
16. Tag: 

Zurück nach Leh

In den letzten Tagen haben wir in den Bergen Ladakhs viel erlebt. Die Fahrt zurück nach Leh gehen wir deshalb ganz ruhig an. Wir lassen gemütlich die Landschaft an uns vorbeiziehen und genießen die einmalige Abgeschiedenheit. Hie und da halten wir für eine kleine Pause und kehren langsam wieder nach Leh zurück.
(F/M/-)
Übernachtung in einem Guest house
Fahrtzeit - 4-5 Stunden
17. Tag: 

Freier Tag in Leh

Der letzte Tag in Leh steht zu unserer freien Verfügung. Zu sehen und tun gibt es hier ja genug: Spaziergänge vorbei an den Bauernhöfen der Oase von Leh, einkaufen am lebhaften Basar, weitere Klöster besuchen oder einfach nur relaxen und noch schnell die letzten Postkarten in einem der wunderschönen Gartencafés schreiben.
(F/-/A)
Übernachtung in einem Guest house
18. Tag: 

Abschied nehmen. Flug nach Delhi

Die Reise neigt sich langsam dem Ende zu. Am frühen Morgen fliegen wir heute wieder hoch über dem Himalaya hinunter in die grünen Ebenen des indischen Subkontinents. Dort können wir uns in einem zentral gelegenen Hotel frisch machen und bis zum Heimflug entspannen. Am Abend geht es dann zum internationalen Flughafen und zurück Richtung Europa.
Übernachtung in einem Guest house
19. Tag: 

Ankunft in Europa

Heute kehren wir zurück in eine andere Welt. Am frühen Morgen landen wir in Europa – Akklimatisation ist unbedingt erforderlich.

Reise buchen

Von Bis EZZ Preis
24. Juli 2019 11. August 2019 € 2.360
14. August 2019 01. September 2019 € 2.360
von - bis EZZ Preis
24.07.2019 11.08.2019
2.360 €
14.08.2019 01.09.2019
2.360 €
EZZ Einzelzimmerzuschlag
  • Diese Reise ist vorangekündigt.
  • Diese Reise ist noch buchbar.
  • Die Durchführung der Reise ist gesichert.
  • Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
  • Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Rechtzeitig buchen und Frühbucher Bonus sichern!
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:

  • € 15 bei einem Reisegrundpreis über € 500
  • € 25 bei einem Reisegrundpreis über € 1.000
  • € 50 bei einem Reisegrundpreis über € 2.000
  • € 75 bei einem Reisegrundpreis über € 3.000

Leistungen

  • Preis ohne internationalen Flug. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.
  • Flughafentransfers
  • Englischsprachige WWW-Reiseleitung
  • 3x Halbpension, 10x Vollpension, 1x nur Lunch, 4x nur Frühstück
  • Unterbringung in Hotels bzw. im Zelt
    (Die Unterbringung während der Reise hängt von der Gruppengröße ab. Wenn die Gruppen weniger als 7 Personen haben so schläft die Gruppe im Guesthouse statt im Hotel. Ab 7 Personen ist die Unterkunft in Hotels gesichert.)
  • Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten
  • Internationale Flüge. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot
  • Impfungen, Versicherungen, etc.
  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route durch höhere Gewalt
  • Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder
  • Visagebühren (derzeit EUR 60,50)
  • Nicht angeführte Mahlzeiten
Download: Detailinformationen zu den Zusatzleistungen
Verlängerungen Ladakh

Stok Kangri 530 €
Dauer: 6 Tage

Überlandfahrt Leh – Delhi 775 €
Dauer: 6 Tage, diese Reise kann anstelle des Rückfluges von Leh nach Delhi gebucht werden.

Verlängerung zum Pangong See 312 €
Dauer: 4 Tage

Verlängerung Tsomoriri See 404 €
Dauer: 4 Tage

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Informationen

 Die Einreisebestimmungen sind derzeit einheitlich für ÖsterreicherInnen, Deutsche und SchweizerInnen.

Für die Einreise nach Indien benötigen sie ein Visum, das sie bei dem für sie zuständigen Konsulat oder online als eVisum beantragen können. Außerdem muss ihr Pass bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Beantragen sie ihr Visum erst dann, wenn die Reisedurchführung garantiert ist. Die Ausstellung erfolgt beim Konsulat 2-10 Tage, kürzer bei einem e Visum.

Waren sie vor kurzem in Indien? Beachten sie, dass sie nach der Ausreise für weitere 60 Tage nicht wieder einreisen dürfen.

 

Visagebühren

*Derzeit für Österreich: 57,20 € (gültig für 6 Monate)

* Der Preis kann in der Schweiz oder Deutschland leicht abweichen.

Bitte beachten Sie die Hinweise des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten

 

Eine genaue Anleitung zur Beantragung des Visum erhalten Sie bei gesicherter Reisedurchführung.

 

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben (außer bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet). Informationen zu Standardimpfungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Impfplan bzw. Impfkalender. Wir empfehlen die Mitnahme einer Reiseapotheke. Halten Sie vor Abreise mit Ihrem Hausarzt Rücksprache, welche Medikamente sinnvoll wären.

 

Magen- Darmprobleme

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, welche durch ungewohntes/verdorbenes Essen und unreines Wasser hervorgerufen werden. Es empfiehlt sich die Mitnahme einer Reiseapotheke. Lassen Sie sich dazu vor Reiseantritt von Ihrem Hausarzt beraten. Besuchen Sie vor Abreise den Zahnarzt, um Probleme im Ausland zu vermeiden.

 

Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard.

Nähere Informationen zur medizinischen Versorgung in Ihrem Reiseland sowie zu möglichen Gesundheitsrisiken finden Sie auf den Seiten des Aussenministeriums, des Auswärtigen Amts bzw. des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten.

Hohe Gebirgszüge schirmen den Monsun vom Süden her ab. So bekommt Ladakh kaum Niederschläge. Lediglich auf den Bergen gibt es im Winter vermehrt Niederschläge, die in der Form von Schnee das Land in Weiß hüllen. Das Klima ist von extremen Temperaturunterschieden geprägt. Im Winter ist es eisig kalt: Temperaturen bis -40° C in Extremlagen. Im Sommer kann es vergleichsweise recht heiß werden: tagsüber bis zu +40° C. Auch die tageszeitlichen Temperaturschwankungen sind groß. Die günstigste Reisezeit für Ladakh ist Juni bis September. In diesen Monaten sind die Tagestemperaturen angenehm warm bis doch sehr heiß, am Abend und in der Nacht kann es besonders auf über 4.000m jedoch auch recht kühl (um die 0° C) werden. Packen Sie deswegen unbedingt einen guten Schlafsack und warme Kleidung ein!

Nachdem es kaum möglich ist, Euro in Europa in Rupien zu wechseln, sind Sie bei Ihrer Ankunft in Delhi schnell mit dem Thema Wechseln beschäftigt. Am Flughafen in Delhi sind die Wechselkurse für Sie eher ungünstig. Wechseln Sie daher nur kleine Beträge (evtl. 20 EUR) und den Rest bei Ihrer Ankunft am Zielort. Der örtliche Partner bzw. Ihr Guide hilft Ihnen gerne dabei, die richtige Bank/Wechselstube zu finden. Meist ist es auch günstiger Geld mit Ihrer Maestrokarte an örtlichen Geldausgabeautomaten (= ATM) zu beheben. Dadurch ersparen Sie sich auch die Mitnahme von größeren Summen in Bargeld. Bitte denken Sie daran, vor der Reise die Maestrokarte von Ihrem Bankinstitut für Indien freischalten zu lassen. Unser Tipp beim Wechseln: Bitte unbedingt gleich nachzählen. Nicht nur große Rupienscheine (500er + 1.000er), sondern lieber mehr kleine Scheine geben lassen, denn unterwegs kann das Bezahlen mit einem „Tausender“ schnell zu einem Problem werden.

Achtung: Wechseln bzw. beheben Sie nicht zuviel. Es ist nicht möglich größere Summen von Rupien in Euro zurückzuwechseln und dieser Prozess ist auch mit einem erheblichen bürokratischen Aufwand  verbunden. US-Dollar werden nicht benötigt, Euro werden überall gewechselt.

Zeitunterschied

Zeitunterschied zur MEZ beträgt in Indien 4 ½ h

 

Elektrischer Strom

Die Stromspannung in Indien beträgt 220 Volt kann aber stark schwanken. Die Stromversorgung in  Ladakh ist spärlich und fällt oft für mehrere Stunden am Tag aus. Die Steckdosen sind nicht identisch mit unseren in Europa, manche können aber mit den europäischen Steckern verwendet werden. Die Mitnahme eines internationalen Reisesteckers ist zu empfehlen.

Reiseversicherung

Es besteht kein Sozialversicherungsabkommen mit Österreich. Der Abschluss einer Zusatzversicherung für den Krankheitsfall und Krankentransport wird nahegelegt. Dies gilt vor allem auch für Krankentransportflüge, die von mehreren österreichischen Gesellschaften angeboten werden.

Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Die Unterbringung während der Reise hängt von der Gruppengröße ab. Wenn die Gruppen weniger als 7 Personen haben so schläft die Gruppe im Guesthouse statt im Hotel. Ab 7 Personen ist die Unterkunft in Hotels gesichert.

Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.

Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -5 °C betragen.

Generelle Informationen zu unseren Reisen finden Sie unter FAQs
Oder wenden Sie sich per E-Mail an michael.naftz@weltweitwandern.com

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Allgemeine und Besondere Reisebedingungen

Unser Team vor Ort

Issi

Issi kommt aus dem nördlichsten Teil Ladakhs, aus dem lieblichen Tirith am Shyok-Fluss gelegen. Als einfacher Bauernbub aufgewachsen, erhielt er schließlich die Chance in Bangalore, Südinidien, eine buddhistische Schule zu besuchen, deren 12. Klasse er abschloss (ähnlich der Matura). Anschließend studierte er an der Kashmir Universität Geschichte und Buddhismus. Seit nun vielen Jahren arbeitet er als Agentur-Manager und ist eine wichtige Stütze in unserem ladakhischen Team. Er versteht es TouristInnen mit Humor und Fachwissen in seinen Bann zu ziehen. Besonders in gefährlichen Situationen, bei Krankheit und Unwetter, ist er der Mann der Stunde, der stets den passenden Ausweg weiß.

Julley, im Frühjahr 2010 durfte ich gemeinsam mit Sasi zwei Monate in Österreich verbringen und mehr über die Sprache und Kultur unserer Gäste lernen. Das war ein für mich unvergessliches Erlebnis.

Meine Lebensmotto ist:
“Live and let live!”

Was ich nie vergessen werde:
Meine Kindheitsjahre und meine Familie.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Ich freue mich immer auf Neues und daher auch auf die Arbeit mit Weltweitwandern und seinen KundInnen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Wenn man reist, sieht man verschiedene Arten zu leben und Kulturen; dadurch lernt man einiges. Mir ist es sehr wichtig, dass man andere Arten zu leben respektiert, daher empfehle ich beim Reisen: “Sei ein Römer in Rom!”.

Sasi

Sasi wuchs als Bauernbub im 4.000 Meter hohen Khardong auf, besuchte danach eine buddhistische Schule in Bangalore in Südindien. In Kathmandu, Nepal, ließ er sich zum Optiker ausbilden und arbeitete anschließend einige Jahre in einem wohltätigen Krankhaus nahe Leh. Er wechselte die Bahnen, da er auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und strandete als Guide in unserem ladakhischen Team. Als besondere Kennzeichen in seiner Arbeit sind sein Witz und seine Fürsorge zu nennen. Sasi hat auch in den letzten Jahren im WWW-Deutschkurs hervorragend gut Deutsch gelernt und freut sich auch immer wieder wenn er kräftig üben kann.

Hallo aus Ladakh, bis vor wenigen Jahren war ich beruflich noch in der augenärztlichen Abteilung eines Krankenhauses tätig. Die Entscheidung als WWW-Führer zu arbeiten bereue ich nicht. Es macht mir viel Spaß Menschen aus dem Westen mein Land und dessen Menschen näher zu bringen und möglichst viel Zeit in den Bergen zu verbringen!

Tätigkeit bei Weltweitwandern:
Guide

Meine Lebensmotto ist:
Das Leben ist wie eine Reise auf Dauer.

Was ich nie vergessen werde:
Meine Familie und Freunde.

Was mich mit Weltweitwandern verbindet:
Die Lust zu reisen.

Was ist mir beim Reisen persönlich wichtig:
Auf Reisen ist es mir wichtig neue Plätze zu entdecken und viele Menschen zu treffen.

Kunsang

Schon früh musste der in Nubra, Ladakh, geborene Kunsang arbeiten gehen. Er war zum Beispiel am Siachen-Gletscher Träger für das indische Heer, das dort dauerhaft in Lagern über 5000 Meter Höhe stationiert ist. Vor gut zehn Jahren heuerte Kunsang bei der WWW-Partneragentur an: „Ich habe mich vom Helfer zum Koch und dann zum Trekking- und Climbing-Guide hochgearbeitet.“

Fotos zur Reise

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