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Häufig gestellte Fragen - FAQ
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| 1. Ich bin keinE BergsteigerIn - kann ich trotzdem bei Ihren Wanderreisen mitfahren? |
Ja! Unser Angebot richtet sich an Menschen, die mit positiver Neugier die Welt entdecken und sich gerne in der Natur bewegen.
Bei unseren Wanderreisen muss man nicht klettern! Wir gehen zumeist auf Wegen zwischen Dörfern bzw. weglos über Ebenen.
Je nach Kondition und Interessen gibt es in unserem Reiseprogramm passende Routen für jeden Geschmack. Von kurzen Wanderungen in der Wüste oder im ladakhischen Himalaya, über leichte mehrtägige Rundwanderungen und mehrwöchige Hochgebirgsrouten existiert ein riesiges Spektrum an Möglichkeiten. Es ist wirklich für jedeN etwas dabei! Unsere fünfstufige Einteilung spiegelt den generellen Charakter der Reise wider und hilft Ihnen, die für Sie optimale Tour zu finden. Anforderung
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| 2. Was Ist Trekking? Was ist das besondere an den angebotenen Wanderreisen?
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Trekking ist "wanderndes Reisen". Erst zu Fuß erschließen sich die Dimensionen einer Landschaft, erst zu Fuß "erlebt", "hört", "sieht", "riecht", "spürt" man alle Details hautnah. Trekking ist die intensivste Reiseart, die es gibt!
Trekking ist:
Eine intensive Auseinandersetzung mit Land, Leuten und Kultur!
Eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst! ...eine Reise nach innen...
Phantasie und Gedanken werden angeregt! Trekking ist die beste Erholung!
Trekking vertieft Freundschaften und schafft Gemeinsamkeit
Weitere Infos unter: Allg. WWW-Infos (Download-Liste)
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| 3. Welches Wetter und welche Temperaturen sind zu erwarten, welche Ausrüstung brauche ich? |
Bitte stellen Sie sich auf einen großen Bereich an verschiedenen Temperaturen ein. Gerade im Himalaya, in der Wüste und in den Anden hat man oft alle Jahreszeiten an einem Tag: Morgenfrost beim Aufstehen, herrliche Frühlingstemperaturen am Vormittag und dann zu Mittag hochsommerliche Hitze. Sobald die Sonne weg ist, wird es schlagartig kalt. Dazu kommen noch wettermäßige Schwankungen. Daher empfehlen wir, sich mit Kleidung nach dem Zwiebelprinzip (viele Schichten) zu vorsorgen.
Bedenken Sie bitte auch, dass Sie bei unseren Reisen draußen in der Natur sind. Das ist ganz wundervoll, aber mab ist auch den "Launen" der Natur ausgesetzt. Sorgen Soe hier bitte mit guter Ausrüstung vor - unter dem Motto: "Es gibt eigentlich kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Ausrüstung"
Unter diesem Motto ist auch unsere Empfehlung eines Regenponchos für Reisen in die Wüste gedacht. Dort regnet es statistisch nur alle 2-3 Jahre. Nur wenn dies während Ihrer Reise vorkommt, gibt es in der Wüste sehr wenige Bäume zum unterstellen.....
... und: Seien Sie nicht irritiert, wenn das Wetter im Zielland anders ist als im Programm oder den Reiseführern angegeben... (dafür können wir nichts!)
Bitte beachten Sie auch unsere genaue Ausrüstungsliste
Unser Partner, "Northland Professional", berät Sie hier sicher kompetent.
Weitere Infos unter: Allg. WWW-Infos (Download-Liste)
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| 4. Wie ist das mit der Höhenanpassung? Wer kann höhenkrank werden? |
Ein kurzer Überblick über unsere persönlichen Erfahrungen: Bei über 300 Gästen, die Christian Hlade bislang im Himalaya und den Anden begleitet hat, hatte er nur ein einziges Mal einen Fall, wo eine Teilnehmerin wegen der Höhe die Wanderung abbrechen - und wieder hinunter musste. (Das entspricht also ca. 0,3% der bisherigen TeilnehmerInnen) Gleich nach ihrer Rückkehr in Leh (auf 3.500m) waren die Höhensymptome wieder verschwunden. Man muss aber die Symptome sehr ernst nehmen: Weiter hinaufzusteigen wäre für diese Person sicher lebensgefährlich gewesen!
Jeder kann höhenkrank werden - auch Reinhold Messner. Die Frage ist nur wie schnell man aufsteigt. Die Höhenanpassung ist unabhängig vom Alter und von der körperlichen Kondition, man kann sie nicht "trainieren". Das einzig wichtige ist die Anpassungszeit und die Einhaltung der in unseren Reiseinformationen unter " Akklimatisationstaktik" beschriebenen Regeln. (Anpassungszeit: auf 4.000m Schlafhöhe ca. 3-6 Tage)
Wichtig bei der Höhenproblematik, ist es, wachsam und vorausschauend zu agieren. Niemand bekommt ganz plötzlich und unerwartet die "Höhenkrankheit". Sie entwickelt sich in verschiedenen Stadien und schreitet voran.
Ein wenig Kopfweh, etwas Nasenbluten und ev. ein leicht unruhiger Schlaf zu Beginn der Anpassung ist noch recht normal, nur wenn die Symptome nicht aufhören und sich stark verschlechtern, die Leistung rapide abfällt, etc. muß man reagieren. Hier einfach weiterzugehen und in höhere Regionen zu gelangen, kann dann fatal sein.
Weitere Infos über Höhenanpassung unter: Allg. WWW-Infos (Download-Liste)
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| 5. Gesundheit auf Reisen? |
Bei vielen unserer Trekkingtouren werden Sie während der Wanderungen von einem eigenen Koch bekocht. Unsere Köche sind ausgebildete Fachleute und auf Hygiene wird großer Wert gelegt. In der Wüste in Marokko wird zusätzlich das Wasser aus den Wasserstellen mit einem Wasserfilter gereinigt. Zudem ist das Gehen und der Aufenthalt in der frischen Luft der Gesundheit sehr zuträglich, sodass die meisten unserer TeilnehmerInnen kraftstrotzend, voller Energie und erholt vom Wandern wieder zurückkommen. Eine kleine Gefahr ist manchmal das Essen in Restaurants, hier sollte man sich vor Salaten und ungekochten Speisen hüten. Die häufigsten Gesundheitsprobleme sind jedoch leichte Darmbeschwerden, die durch die Umstellung auf das fremde Klima und die ungewohnte Küche entstehen - und sich nach einigen Tagen wieder verflüchtigen.
Weitere Infos zur Gesundheit unter: Allg. WWW-Infos (Download-Liste)
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| 6. Sicherheit auf den Reisen? |
Wie auch im Hochgebirge in Europa kann es auch auf einer Tour in unberührte Naturlandschaften zu besonderen Gefahrensituationen kommen: Wetterumschwünge, Steinschlag, Hochwasser, Verletzungen, etc. Nachdem die angebotenen Touren in einsame Naturgebiete führen, kann es bei Unfällen manchmal länger dauern, bis Hilfe von außen kommt bzw. es kann eine Hilfeleistung von außen nicht möglich sein. Die Teilnahme an den angebotenen Touren erfolgt auf eigene Gefahr und auf eigenes Risiko der TeilnehmerInnen, im Bewusstsein der TeilnehmerInnen der besonderen Gefahren. Für Notfälle wird z.B. bei Trekkingtouren in Ladakh, in Peru und Marokko ein eigenes Tragetier mitgeführt, das für den Abtransport bei einer Verletzung oder bei einem Unfall verwendet wird. Niemand wird selbstverständlich bei einer Erkrankung, oder einer Verletzung allein gelassen. Es wird bei allen Touren dann jeweils der kürzeste bzw. sinnvollste Weg zur nächsten medizinischen Versorgung organisiert und eine Begleitperson mitgeschickt.
Weitere Infos unter: Allg. WWW-Infos (Download-Liste)
Informationen zum Thema politische Lage & Sicherheit stehen unf unserer webseite bei den "Länderinfos" neben den jeweiligen Detailprogrammen, bzw. auf der webseite der Auswärtigen Ämter:
AA Österreich
AA Deutschland
AA Schweiz
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| 7. Welche Wanderschuhe brauche ich? |
Am besten sind knöchelhohe, stabile "Trekkingschuhe" mit guter Sohle. Sie brauchen keine schweren, steigeisenfesten Bergschuhe. Bitte auch nicht mit fabriksneuen Schuhen die Tour antreten, diese müssen unbedingt vorher eingegangen werden, um Blasen zu vermeiden. Von niedrigen, nicht knöchelhohen Schuhen raten wir ab: Hier ist die Verletzungsgefahr der Bänder zu hoch. Häufig werden Sie (z.B. in Nepal) die Einheimischen - und ev. sogar Ihren Wanderführer mit niedrigen Schuhen wandern sehen. Dabei ist folgendes zu bedenken: Die Muskeln und Bänder dieser Menschen sind durch häufiges Gehen gestärkt und nicht so anfällig wie von Menschen, die viel im Sitzen arbeiten. Zudem würde jede Fußverletzung wie z.B. ein kurzes "Umknicken" ev. Ihre Wandertour schlagartig beenden. Bitte beachten Sie auch unsere genaue Ausrüstungsliste!
Unser Partner, Northland Professional, berät Sie hier sicher kompetent.
Weitere Infos zur Ausrüstung unter: Allg. WWW-Infos (Download-Liste)
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| 8. Welchen Schlafsack brauche ich? |
Die Angaben der Hersteller der Produkte sind leider nicht immer optimal. Orientieren Sie sich unbedingt am angegebenen Komfortbereich. Denn der häufig angegebene "Extrembereich" gibt an, bei welcher Temperatur man die Nacht in diesem Schlafsack ohne ernstliche Gesundheitsschäden gerade noch übersteht. Schlafen kann man dabei nicht mehr! Das Kälteempfinden ist zudem von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Hier sollte man nach eigenem Empfinden gehen und nötigenfalls Reserven einrechnen. Bitte beachten Sie auch unsere genaue Ausrüstungsliste!
Unser Partner, Northland Professional, beratet sie hier sicher kompetent.
Weitere Infos zur Ausrüstung unter: Allg. WWW-Infos (Download-Liste)
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| 9. Ihre Frage war leider nicht in der Fragenliste? |
Dann schreiben Sie uns, rufen Sie uns an, oder senden Sie ein e-mail:
Wir beraten Sie gerne persönlich!
WELTWEITWANDERN GmbH
Gaswerkstr. 99; 8020 Graz; AUSTRIA; Zufahrtskarte
Tel.: 0043 / (0) 316 / 583504 -0 Fax: DW -50
email: info@weltweitwandern.at
Bürozeiten: Mo - Fr, von 9.00 - 18.00 Uhr; AGB
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