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Europa  Österreich

Gerhards Wandern & Jodeln Tourencharakter  Europa-3
3. Klassische Wanderreise
Diese Reise ist für alle, die Freude am Gehen haben und sich ihre Kondition im Alltag mit ein wenig Ausdauertraining oder Wanderungen erhalten. Sicheres Gehen – auch im Geröll und auf schmäleren Wegen – ist manchmal erforderlich. Gehzeiten bis ca. 4-6 Std. täglich. Es können auch ein bis zwei etwas längere Tage dabei sein.

Herbert Krienzer, einer unserer vielen Jodellehrer, zeigt hier vor, wie es geht, das Jodeln - mit Blick auf den Erzberg!
Herbert Krienzer, einer unserer vielen Jodellehrer, zeigt hier vor, wie es geht, das Jodeln - mit Blick auf den Erzberg!
Termine & Buchung
Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:
EUR 15,- bei einem Reisegrundpreis über 500,-
EUR 25,- bei einem Reisegrundpreis über 1.000,-
EUR 50,- bei einem Reisegrundpreis über 2.000,-
EUR 75,- bei einem Reisegrundpreis über 3.000,-
von bis Preis Plätze
22.05.15 25.05.15 Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
23.07.15 26.07.15 Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
30.07.15 02.08.15 Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
06.08.15 09.08.15 Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
weitere Termine

Wandern und Jodeln in der Steiermark... das heißt die traumhaft schöne Bergwelt zu entdecken und das traditionelle Jodeln zu erlernen

  • Jodeln lernen mitten in der österreichischen Almenlandschaft
  • Außergewöhnliche und heitere Kombination aus Wandern und Jodeln
  • Verschiedene Wandergebiete der Steiermark entdecken

Es ist befreiend: Wir stehen mitten auf der Alm und jodeln nach Leibeskräften. ExpertInnen vom Steirischen Volksliedwerk helfen uns. Als Wanderführer meistensoft mit dabei: Gerhard, der die Reise erfunden hat. Und unsere Gäste können immer neue Regionen „bejodeln“.

*Pöllauer Tal (2014)

Vielfältig und bunt ist das Pöllauer Tal - eine hügelige Landschaft in der sich Wälder, Wiesen, Äcker und Obstbaumreihen abwechslungsreich ineinander fügen. Der Talboden liegt auf einer Höhe von 345 m und erhebt sich bis zum höchsten Punkt auf 1280 m.
Über viele Jahrhunderte haben die Bauern und Bäuerinnen das heutige Aussehen des Pöllauer Tales gestaltet. Die haben eine abwechslungsreiche Landschaft geschaffen und damit zur Vielfalt im Pflanzen- und Tierreich beigetragen
Eine ausgezeichnet schöne Landschaft!
Im Jahr 1983 wurde dem Pöllauer Tal vom Land Steiermark das Prädikat "Naturpark" verliehen. Eine Auszeichnung aufgrund der Schönheit der Landschaft, der traditionellen und umsichtigen Bewirtschaftung und des gelebten Brauchtums. Mit diesem Titel verpflichtet sich die Region zu einer vorbildhaften und zukunftsfähigen Entwicklung in den Bereichen Naturschutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung.

Das Jodeln zeigen Ihnen Gina und Werner Zenz.
Wanderführer ist Gerhard Eisenberger.
Tourencharakter: 3

* Alpenregion Hochschwab
Auf Schritt und Tritt reine Luft einatmen, seltene Alpenblumen und Orchideen bestaunen und Gämsen "hautnah" erleben. Der Hochschwab ist das gämsenreichste Gebiet Europas.
Der unberührten und intakten Natur des Hochschwabs verdanken wir neben dem Fauna- und Florareichtum auch das ausgezeichnete Hochschwabwasser, dem auch ein Teil des Hochschwabmuseums in St. Ilgen gewidmet ist. Bei den Alm-Wanderungen bestaunen Sie die einzigartige Flora und Fauna dieser Region. Kalkwände mit bis zu 800 Metern Höhe, der Hochschwab-Gipfel mit 2277m Höhe machen die Alpenregion Hochschwab zu einem abwechslungsreichen Freizeitparadies.

Das Jodeln auf dieser Tour zeigen Ihnen Petra Preiß und Herbert Krienzer
Wanderführerin ist Nikola Laube.
Tourencharakter: 3

* Nationalpark Grebenzen
Die Gemeinde Zeutschach liegt im südwestlichen Bereich des Bezirkes Murau.
Der Ostabhang der Grebenzen mit beiden Hauptgipfeln und das östlich vorgelagerte Hochplateau bilden das Hauptgebiet von Zeutschach.

Charakteristisch für diese Gegend sind großflächige Wald- und Weidegebiete mit vereinzelten Feuchtwiesen. Zeutschach hat auch einen großen Anteil an den alten Teichanlagen des Stiftes St.Lambrecht und besonders bemerkenswert ist auch der Zeutschacher Ursprung, eine Karstquelle. Es liegt zur Gänze im Landschaftsschutzgebiet und hat Anteil am "Natura 2000" – ein Gebiet um den Furtnerteich und Dürnberger Moor. ein Schutzgebiet der EU zur Erhaltung bedrohter Tier – und Pflanzenarten sowie seltener Lebensräume.

Das Jodeln zeigen Ihnen Monika Primas und Tochter.
Wanderführer ist Gerhard Eisbenberger.
Tourencharakter: 2-3

*Triebental
Im Herzen der Steiermark, in den Niederen Tauern, befindet sich ein kleines Tal, das sowohl im Sommer als auch im Winter, Wanderer und Schifahrer anzieht. Der Reiz dieses Tales ist groß. Teils bizarre und schroffe Gipfel überragen die Almböden und Wälder. Vom Massentourismus ist das Tal weitgehend verschont. Hier gibt es keine Diskos, keine Bars, keine Supermärkte. Ein gutes Gasthaus mit Komfortzimmern und einige Bauern mit Fremdenzimmern sind das Zugeständnis an die Zeit. Mit einem Wort: Hier findet der Mensch, der ein wenig der Hektik entfliehen will, ideale Voraussetzungen.

Das Jodeln zeigen Ihnen Petra Preiß und Herbert Krienzer.
Wanderführer ist Stefan Hasewend
Tourencharakter: 3

Bitte beachten Sie die Tourencharakter der jeweiligen Termine. Es wird teilweise Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verlangt.

Reisetelegramm

Programm PÖLLAU: 1. – 4. Mai 2014
Programm HOCHSCHWAB: 24. – 27. Juli 2014
Programm GREBENZEN: 31. Juli – 3. August 2014
Programm TRIEBENTAL: 07. – 10. August 2014
Unser Kommentar
Eine tolle Möglichkeit unsere Steiermark besser kennen zu lernen und ein wenig in die Tradition des Jodelns zu schnuppern oder das Können mit professionellen JodellehrerInnen zu verbessern!
Besonderheiten
Durchführung der Reise in Kooperation mit dem steirischen Volksliedwerk.

www.steirisches-volksliedwerk.at  Diese Reise wurde von GEO-Saison mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Dieser “Oskar der Reiseindustrie” wird von einer hochkarätigen Fachjury für die besten, innovativsten und schönsten Reisen vergeben.

Geplantes Programm

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen

Programm PÖLLAU: 1. – 4. Mai 2014

Vielfältig und bunt ist das Pöllauer Tal - eine hügelige Landschaft in der sich Wälder, Wiesen, Äcker und Obstbaumreihen abwechslungsreich ineinander fügen. Der Talboden liegt auf einer Höhe von 345 m und erhebt sich bis zum höchsten Punkt auf 1280 m.
Im Jahr 1983 wurde dem Pöllauer Tal vom Land Steiermark das Prädikat "Naturpark" verliehen. Eine Auszeichnung aufgrund der Schönheit der Landschaft, der traditionellen und umsichtigen Bewirtschaftung und des gelebten Brauchtums. Wir sind im Jugendgästehaus Pöllau untergebracht.
Die Zimmer sind mit Dusche und WC ausgestattet und wir haben zum Singen eigene Seminarräume.


1.Tag (Do): Naturlehrpfad –Schönegg:
Ankunft zwischen 12 und 13 Uhr.
Um 14 Uhr lernen wir unsere ersten Jodler und wandern ca. um 15 Uhr vom Quartier weg.
Uber Wiesen und durch eine Aulandschaft führt uns der Rundweg wieder zurück zum Jugendgästehaus.
3Std.

2. Tag (Fr): Masenberg:
Wir bilden in der Früh Fahrtgemeinschaften und fahren nach Pöllauberg. Von dort wandern wir zur Kernstockhütte und auf den Masenberg. Auf der Kernstockhütte werden wir rasten und jodeln.
Eine sehr schönen Waldwanderung mit herrlichen Ausblicken auf das oststeirische Hügelland.
4.5 Std., 500 Höhenmeter

3. Tag (Sa): Oberer Rabenwald:
Der Startpunkt der Tour ist der Kirchplatz in Pöllau. Los geht’s westwärts Richtung Rabenwald Am Weg kommt man an zahlreichen Bildkreuzen vorbei. Es geht stetig bergauf bis man zum Schwaigkreuz gelangt.. Auch hier säumen viele Bildkreuze den Weg. Vorbei beim Jochbauer, Höllmüllner und beim Buschenschank Schwaighofer erreicht man schließlich den Ausgangsort Pöllau.
5 Std., 680 hm

4. Tag (So): Pöllauberg:
Der Alte Wallfahrerweg zur Kirch Pöllauberg, bietet eine einmalige Gelegenheit, das Pöllauer Tal nochmals von oben zu sehen. Oben angelangt, können wir die eigenwillige Architektur der Kirche bewundern. über schöne Wanderwege kehren wir nach Pöllau zurück.
Open End ab ca 13 Uhr.
2 Std., 380 hm

Programm HOCHSCHWAB: 24. – 27. Juli 2014
Hochschwab Gebiet, Bild Dr. Nikola Laube

Der ausgedehnte Kalkgebirgsstock des Hochschwabmassivs mit seinen über 2000m hohen Gebirgsstöcken, karstigen Hochplateaus und lieblichen Almen wird uns zum Schauen, Staunen und Jodeln bringen. Die ruhige, vorzügliche Unterkunft liegt am Ende eines Hochtales auf 880m Höhe, direkt unter den Wänden des Hochschwabgebirges. Es ist idealer Ausgangspunkt für viele Wanderungen und Rundwege und zeichnet sich außerdem durch genussreiche regionale Küche aus.

1.Tag (Do): Josersee (1228m)

Eintreffen im Gasthof Bodenbauer, Beziehen des Quartiers.
14:00 Offizieller Beginn: Kennenlernen der Teilnehmer. Wir lernen die ersten Jodler.
15:00 Start zu einer kleinen Rundwanderung mit schönen Hochschwabmotiven zum Naturschutzgebiet Josersee. Rund um den See laden Bänke zum Rasten und Jodeln ein. Je nach Lust und Wetter ist auch ein kurzes Bad im kühlen, klaren Wasser möglich.
Gehzeit gesamt: 3 Stunden, rund 300 Höhenmeter
Nach dem Abendessen im Quartier wiederholen wir „unsere“ Jodler und lernen neue dazu.

2.Tag (Fr): Buchberg Kogel (1700m)

Gehzeit gesamt: 5 Stunden, 800 Höhenmeter
Heute ist der Tag des Gipfelerlebnisses! Wir wandern einen Waldweg durch Buchenwaldgebiet aufwärts, überschreiten die Waldgrenze und erreichen über karstiges Gebiet die Häuselalm. Das großartige Panorama der Hochschwabgruppe vor Augen stehen wir bald am Gipfelkreuz des Buchberg Kogels. Dort lassen wir unsere Jodler zu den umliegenden Bergen klingen. Nach einer Einkehr in der Häuselalmhütte wandern wir denselben Weg zurück, um nach dem Abendessen neue Jodler zu lernen und schon bekannte zu wiederholen.

3.Tag (Sa): Trawiessattel (1898m) / Hochschwab (2277m)

Gehzeit gesamt: 7 Stunden, 1000 Höhenmeter (bzw. je nach Witterung und Kondition der Gruppe: 9 Stunden, 1400 Höhenmeter)
Wir wandern das Trawiesbachtal durch wunderschöne, artenreiche Mischwälder aufwärts, durchqueren die Trawiesalm und kommen über steileres, waldfreies Gebiet zum G´hacktbrunn, einer Quelle mit herrlich frischem Bergwasser. Unterwegs laden kurze Pausen immer wieder zum Singen ein. Bald sind wir am Trawiessattel, wo sich rundum die wunderbare, schroffe Bergwelt des Hochschwab ausdehnt. An den Steilwänden der Kalkfelsen hallen unsere Jodler wider und klingen weit ins Gebirge hinein. (Die längere Variante würde uns zum Hochschwabgipfel führen.)

4.Tag (So): Fölzklamm, Schlagalm (1168m)

Gehzeit gesamt: 3 Stunden, 350 Höhenmeter
Die heutige Rundwanderung ist kürzer, aber dennoch lohnend. Nach dem Zusammenpacken und Verabschieden vom Quartier fahren wir mit den Autos in den Fölzgraben zum Gasthaus Schwabenbartl. Von dort geht es zu Fuß durch die Fölzklamm und durch ansteigendes Waldgebiet in Richtung Schlagalm. Hier treten die Bäume zurück und wir sehen wiederum das Panorama des Hochschwabmassivs mit seinen weißen steilen Kalkwänden vor uns. Wir lassen alle unsere Jodler nochmals erklingen, bevor wir zum Gasthaus Schwabenbartl zurückwandern.
Ab ca.14:00 treten wir die Heimreise an.

Zusätzlich enthaltene Leistung:
Erklärung der Bergblumenwelt durch unsere Wanderführerin und Vegetationskundlerin Dr.Nikola Laube.

Achtung: Wetterbedingte Änderungen der Touren sind möglich.
Kondition für 7 Gehstunden und gut 1000 Höhenmeter, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!

Programm GREBENZEN: 31. Juli – 3. August 2014
Dürnberger Moor, Foto: Naturpark Grebenzen

Die Gemeinde Zeutschach liegt im südwestlichen Bereich des Bezirkes Murau.
Der Ostabhang der Grebenzen mit beiden Hauptgipfeln und das östlich vorgelagerte Hochplateau bilden das Hauptgebiet von Zeutschach. Charakteristisch sind großflächige Wald –und Weidegebiete, mit vereinzelten Feuchtwiesen. 

Zeutschach liegt zur Gänze im Landschaftsschutzgebiet Nr.7 ( Grebenzen ) sowie im Naturpark-Grebenzen

1.Tag (Do):
Eintreffen zwische 12 und 13.00h
Um 14.00 lernen wir unsere ersten Jodler und gehen dann gemeinsam zum Furtnerteich. Hier könnte man auch kurz baden. Zurück müssen wir 300 Höhenmeter überwinden um zu unserem Abendessen zu kommen. Nach dem Essen wir natürlich wider gejodelt.
Gehzeit: 3 Std

2.Tag (Fr):
Grebenzen: Das ist schon eine zünftige Wanderung auf den Gipfel der Grebenzen. 800 Höhenmeter müssen wir überwinden! Doch können wir und dann bei der Dreiwiesenhütte einkehren und uns stärken. Die Wirte freuen sich auch über unsere Jodler. Die Kühe warden unsere Jodler mit Glockenklang begleiten
Zurück gehen wir über die kleine Ortschaft Pöllau zu unserem Wirt.
Gehzeit 6-7- Stunden

3. Tag (Sa):
Dürnberger Moor: Zunächst geht es durch dunkle Wälder an zwei Moorseen vorbei. Auch hier kann man eventual baden. In einem weiten Bogen geht es dann zurück über offene Hochmoorlanschaft. Ein Paradies für Botaniker und andere Naturliebhaber.
Bei dieser Wanderung gibt es keine Einkehrmöglichkeit. Wir müssen also eine Jause mitnehmen.
Gehzeit: 3-4 Std.

4.Tag (So):
Steinschloss: Das Steinschloss ist eine mächtige Ruine. Von ihr blickt man über den ganzen Nationalpark Grebenzen und ins Murtal. Hier gibt es viele Punkte wo es interessant ist zu jodeln.
Wir fahren mit unseren Autos oder in Fahrgemeinscahften ein Stückchen Berg hinauf und wandern vom Parkplatz weg.
Gehzeit ca 2 Std.

Um ca 13 h nehmen wir voneinander Abschied und jeder tragt seine Erlebnisse mit nach Hause.

Programm TRIEBENTAL: 07. – 10. August 2014

Sie werden über die landschaftliche Vielfalt der sich in unserem Wandergebiet erhebenden 2000er staunen! Ihre vorzügliche Unterkunft, liegt in einem herrlichen Hochtal in den Niederen Tauern und ist für die Tagestouren idealer Ausgangspunkt; die Küche des Hauses zeichnet sich durch das genüssliche Angebot regionaler Schmankerln aus.

1.Tag (Do): Kälberalm (1440m)

12:00 Eintreffen im Gasthof Braun, Kennenlernen der Teilnehmer, Beziehen des Quartiers.
14:00 Wir lernen die ersten Jodler.
15:00 Start zu einer kleinen Wanderung auf die Kälberalm. Rund um die Hütte laden Bänke zum Rasten und Jodeln ein.
Gehzeit gesamt: 3 Stunden, 300 Höhenmeter
Nach dem Abendessen im Quartier wiederholen wir „unsere“ Jodler und lernen neue dazu.

2.Tag (Fr): Triebener Thörl (1905m)

Gehzeit gesamt: 5 Stunden, 800 Höhenmeter
Wir wandern das Triebental aufwärts und biegen rechts ab. Durch Waldgebiet geht es bergauf, bis wir im Herzen der Triebener Tauern ankommen. Schon unterwegs laden kurze Pausen zum Singen ein. Nach der Jause am Triebener Thörl lassen wir unsere Jodler zu den umliegenden Gipfeln hinauf klingen.
Denselben Weg wandern wir zurück, um nach dem Abendessen neue Jodler zu lernen und schon bekannte zu wiederholen.

3.Tag (Sa): Geierkogel (2230m)

Gehzeit gesamt: 7 Stunden, 1100 Höhenmeter
Heute ist der Tag des Gipfelerlebnisses! Wir wandern auf die uns schon bekannte Kälberhütte und kommen bald über die Waldgrenze, wo sich rundum die wunderbare, schroffe Bergwelt der Triebener Tauern eröffnet. Auf dem Gipfel des Geierkogels werden wir den herrlichen Fernblick genießen und unsere Jodler ins Tal klingen lassen.

4.Tag (So): Moaralm (1530m)

Gehzeit gesamt: 3 Stunden, 300 Höhenmeter
Die heutige Wanderung ist kürzer, aber dennoch lohnend. Nach dem Zusammenpacken und Verabschieden vom Quartier fahren wir mit den Autos zur Bergerhube. Von dort geht es zu Fuß einen gemütlich ansteigenden Weg entlang durch Waldgebiet Richtung Norden. Schließlich treten die Bäume zurück und der ganze Himmel zeigt sich uns auf der Moaralm, wo wir in einer bewirtschafteten Hütte einkehren können. Hier lassen wir alle unsere Jodler nochmals erklingen, bevor wir ins Triebental zurückwandern.
Ab ca.13:00 treten wir die Heimreise an.

Kondition für 7 Gehstunden und ca.1000 Höhenmeter, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich!

Achtung: Wetterbedingte Änderungen sind möglich.

Enthaltene Leistungen

  • Führung durch unsere WWW – Wanderführer

  • Jodelkurs durch 2 Kursleiter des Steirischen Volksliedwerkes

  • Unterkunft in traditionellen Pensionen und Gasthöfen mit Halbpension
    Einzelzimmer im Triebental teils im Appartement mit gemeinsamer Badnutzung.
    Bei allen Reisen sind Einzelzimmer nur begrenzt verfügbar – Unterbringung im DZ mit Personen gleichen Geschlechts.
    Unterbringung in Aussee im Jugendgästehaus

Nicht enthaltene Leistungen

  • Anreise

  • Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Bergrettung, Änderung der Route / des Programmes durch höhere Gewalt

  • Ausgaben persönlicher Natur: z.B.: Jause, Getränke, Souvenirs etc.

Generelle Hinweise

  • Gültiger Personalausweis

  • Wir bitten Sie, das vorliegende Detailprogramm nur als generellen Ablaufplan zu verstehen. Obwohl wir unsere Programme mindestens einmal pro Jahr auf den neuesten Stand bringen, können sich vor Ort kurzfristigere Änderungen des Programms ergeben. Änderungen von Wegen und Routen, Transportprobleme, schlechter Straßenzustand, Änderungen von Permit- und Trekkingbestimmungen, ungünstige Wetterverhältnisse etc. können zu Programmumstellungen führen. IhrE ReiseleiterIn wird jeweils vor Ort die notwendigen Umstellungen durchführen und Sie darüber informieren. Wir und alle unsere PartnerInnen bemühen uns hier flexibel und immer im Sinne einer bestmöglichen Durchführung des Reisecharakters zu agieren. Wir bitten daher auch unsere KundInnen um Flexibilität. Solche unvorhersehbaren Programmänderungen sind weder Reklamations- noch Refundierungsgründe - etwaige Zusatzkosten gehen zu Lasten der Teilnehmer.

    Im Programm evtl. namentlich angeführteR ReiseleiterIn gilt vorbehaltlich. Im Falle von Krankheit, Verhinderung etc. behalten wir uns vor, auch ohne Vorankündigung, eineN ErsatzreiseleiterIn zu stellen. Dies berechtigt nicht zum Reiserücktritt, bzw. zu Rückzahlungsforderungen.

Preisinformationen

  • Volksmusikstipendium 

    Steirische Kursteilnehmer (Minderjährige, Studenten) können bei der Teilnahme an dieser Reise um ein Volksmusik-Stipendium ansuchen! 

    Durch die Hilfe des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz und des Veranstalterverbandes Österreichs ist es dem Steirischen Volksliedwerk möglich, junge Volksmusikantinnen und Musikanten beim Besuch von Musikwochen und Fortbildungsseminaren finanziell zu unterstützen. Seit vielen Jahren schüttet das Steirische Volksliedwerk "Stipendien" aus, um Jugendlichen und Studenten bzw. deren Eltern unter die Arme zu greifen, denn die Förderung des Musikernachwuchses ist dem Volksliedwerk ein wichtiges Anliegen. www.steirisches-volksliedwerk.at

Unser Team vor Ort

  • /system/images/167/normal/Team_Gerhard.jpgGerhard Eisenberger

    Gerhard Eisenberger, Jg 1944, Lehrer in Pension.
    Schon seit früher Jugend ist Gerhard von den Bergen begeistert. Hier
    holt er sich Kraft und seelischen Ausgleich und führt seit fast 40 Jahren
    Gruppen in die Berge. Ob die...
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  • /system/images/191/normal/herbert_portrait.jpgHerbert Krienzer

    Jahrgang 1967, Musiker und Biologe, seit 1996 beim Steirischen Volksliedwerk. Durch seine berufliche Tätigkeit beim Steirischen Volksliedwerk und die vielen eindrucksvollen Begegnungen mit singenden Menschen hat Herbert Anschluss an schon sehr frühe Kindheitserinnerungen...
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  • /system/images/404/normal/monika_m.jpgMonika Primas

    In eine singende und klingende Familie hineingeboren, gehören Texte und Melodien vor allem jene des alpenländischen Liedgutes für mich zum Alltag und sind deshalb für mich selbstverständlich. Genau dies versuche ich auch meinen Kindern...
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  • Gina Zenz

    1956 wurde ich in Schielleiten (Oststmk.) geboren. Umgeben von schöner Natur, wuchs ich dort in einer großen, singenden und musizierenden Familie auf, die jede Gelegenheit wahrnahm das Leben mit Musik und Theater zu verschönern. Die damit verbundene Freude...
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  • Dominik Potisk

    Als im Dezember geborener 86er Jahrgang, fällt er in das Sternzeichen Schütze was unter anderem als abenteuerlustig, hilfsbereit und mit einem unbändigen Drang zur Freiheit beschrieben wird. Man mag jetzt von Sternzeichen halten was man möchte, jedoch ist...
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  • Werner Zenz

    Geboren 1956, in der Veitsch (Mürztal) aufgewachsen. Von klein auf Kontakt mit Musik – Vater war Musikant mit Leib und Seele. Schon in jungen Jahren Auftritte mit Vater und Bruder mit Unterhaltungs – und Tanzmusik. Nach Gymnasium in...
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  • Petra Preiss

    Meine Heimat ist die Stolzalpe, auf der ich eine wunderbare Kindheit und Jugendzeit erleben durfte. Ich liebe und schätze die Natur in all ihren Facetten.
    Ausbildung zur Kindergartenpädagogin; Gesangsunterricht, Zither, Gitarre, Flöte, Klavier.
    Musik und die Natur gehören zu meinem...
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  • Eva Edegger

    Jahrgang 1981, Kindergartenpädagogin und Studierende am Konservatorium Graz für IGP Volksmusik.
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    Stefan Hasewend (Jahrgang 1983) ist Lehrer an der BHAK/BHAS Deutschlandsberg

    In meiner frühen Kindheit habe ich über ein Jahr in den Stubaier Bergen (Tirol) auf über 2.000m
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    Nikola Laube, Biologin und Keramikerin.

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    Aufgewachsen am Stadtrand von Graz (Jahrgang 1979) mit Wurzeln in Semriach komme ich immer mehr zum Ursprünglichen zurück. Ich bin ein Erdmensch und hole mir Kraft im Wald und am Berg, am liebsten am...
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Termine, Preise & Buchung

Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise
Bei Buchung von min. 6 Monaten vor Abreise gewähren wir Ihnen folgende Frühbucher-Rabatte:
EUR 15,- bei einem Reisegrundpreis über 500,-
EUR 25,- bei einem Reisegrundpreis über 1.000,-
EUR 50,- bei einem Reisegrundpreis über 2.000,-
EUR 75,- bei einem Reisegrundpreis über 3.000,-
von bis Gruppe Preis EZZ Plätze
22.05.15 25.05.15 10/16 TN Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
Naturpark Almenland Breitenau - Hochlantsch - Teichalm // nur 2 EZ möglich!!
23.07.15 26.07.15 10/18 TN Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
Alpenregion Hochschwab
30.07.15 02.08.15 10/18 TN Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
Ausseerland
06.08.15 09.08.15 10/18 TN Auf Anfrage Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.  buchen
Grebenzen
EZZ Einzelzimmerzuschlag
Bei dieser Reise sind noch Plätze frei. Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.
Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei. Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.
Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen. Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

Fotos zur Reise

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Kontakt
1_bettina13akl Bettina Hochreiner
+43 316/58 35 04-31

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