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Tourencharakter 2
Einfach: Genussvolles Erleben der Natur steht im Vordergrund. Wanderungen auf leicht begehbaren Wegen. Normale bis gute Kondition ist ausreichend. Gehzeiten ca. 3-5 Std. täglich. Tourencharakter 3 Mittel: Touren für Leute, die große Freude am Gehen haben und über eine gute Grundkondition verfügen. Ab und an sind schwierigere Wegpassagen dabei. Gehzeiten ca. 5-6 Std. täglich. |
Termine, Preise & Buchung
3% Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise| von | bis | Preis | Plätze | Buchung |
|---|---|---|---|---|
| 13.10.12 | 30.10.12 | 2.450 € |
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| 03.11.12 | 20.11.12 | 2.450 € |
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| 15.11.12 | 02.12.12 | 2.450 € |
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| 09.02.13 | 26.02.13 | 2.450 € |
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| 23.03.13 | 09.04.13 | 2.450 € |
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Die ideale Reise um Nepal kennen zu lernen.
7-tägige Trekkingtour mit atemberaubendem Panorama auf Annapurna & Dhaulagiri
Elefantensafari & Einbaumfahrt im Royal Chitwan National Park
Besichtigungen im Kathmandutal & die UNESCO-Weltkulturerbe-Altstädte von Kathmandu & BhaktapurAuf dieser Rundreise lernen Sie die Vielseitigkeit der Kulturen und Landschaften Nepals kennen. Nach einer ausführlichen Besichtigung der schönsten Städte und Tempelanlagen des Kathmandutales und Blicken auf die Achttausender der Everestregion von Nagarkot führt Sie eine eindrucksvolle Fahrt durch Nepal nach Pokhara, dem Lieblingsplatz vieler Nepalreisender. Sieben Tage lang durchwandern Sie subtropische Landschaft, vorbei an Rhododendron- und Bambuswäldern, terrassenförmigen Reisfeldern und Wasserfällen. Besonders die atemberaubende Aussicht vom Poon Hill auf die zwei Achttausender Annapurna und Dhaulagiri und die tiefste Schlucht der Welt, das Kali-Gandakhi-Tal, sind unvergessliche Erlebnisse. In den Gurung-Dörfern Landrung und Ghandrung lernen Sie die indo-tibetische Kultur kennen: Die Gurung, ein Volk tibetischer Abstammung, tragen bis heute noch ihre traditionellen Trachten. All dem vorangestellt steht ein Besuch im Royal Chitwan Nationalpark auf dem Programm, wo Sie die Möglichkeit haben, Wildtiere auf einer Elefantensafari zu beobachten und eine Einbaumfahrt zu genießen. Mit etwas Glück können dabei indische Panzernashörner, Krokodile, Affen und gar ein Royal Bengal Tiger beobachtet werden. Auf dem Rückweg nach Kathmandu lernen Sie schließlich noch einen typischen bunten Markt kennen, können Souvenirs für Sie und Ihre Lieben besorgen und die Reise Revue passieren lassen.
Besuchen Sie unsere Infowebsite www.allesuebernepal.com
Geplantes Programm
Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen1. Tag: Abschied von Zuhause.
Flug Europa - Kathmandu.
2. Tag: Ankunft in einer neuen Welt. Kathmandu & Bhaktapur.
Sie werden von unseren freundlichen Teammitgliedern mit einem Weltweitwandern-Schild abgeholt und zu einem gemütlichen Gästehaus im Zentrum von Bhaktapur (16km östlich von Kathmandu) gebracht. Das Zentrum von Bhaktapur gilt als UNESCO-Weltkulturerbe und ist zum Großteil Fußgängerzone. Direkt vor der Tür Ihres Quartieres erwarten Sie dort wahre Wunder an Kunstschätzen, in die Sie ganz einfach zu Fuß eintauchen können! Nach dem anstrengenden Flug können Sie den Rest des Tages zum Entspannen nutzen oder gleich einen Rundgang durch die Stadt machen. Am Abend werden Sie von unseren Partnern vor Ort willkommen geheißen und erhalten aktuelle Infos zu Ihrer Tour. Ein Willkommensdinner rundet Ihren ersten Tag in Nepal ab und macht Lust auf mehr.
Übernachtung im Gästehaus in Bhaktapur. (-/-/A)
3. Tag: Viel zu sehen. Sightseeing in Bhaktapur.
Ein deutschsprachiger Guide holt Sie ab und öffnet Ihnen die Tore zur "Stadt der Gläubigen", Bhaktapur, der dritten und kleinsten der Königsstädte im Kathmandu-Tal. Wegen seiner über 150 Musik- und 100 Kulturgruppen wird Bhaktapur als Hauptstadt der darstellenden Künste Nepals bezeichnet. Prachtvolle und detailgetreue Holzschnitzereien an und in den Tempeln versetzen BetrachterInnen in eine andere Zeit, eine Kultur aus längst vergangenen Tagen scheint wiederaufzuerstehen. Die Gruppe besichtigt den Durbarsquare (Palasthof), den Töpferplatz, Dattatraya mit seinem berühmten Pfauenfenster aus Holz. Am Nachmittag bereiten Sie sich auf den nächsten Tag vor, der einiges zu bieten hat.
Übernachtung im Gästhehaus in Bhaktapur. (F/-/-)
4. Tag: Zu Besuch bei Vishnu. Changunarayan & Nagarkot.
Nach dem Frühstück fahren Sie hoch zum Changunarayan Tempel, dem ältesten Hindutempel Nepals, der von der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet ist. Im Anschluss folgt eine einfache Kammwanderung bis nach Telkot. Zwei Stunden lang passieren Sie Dörfer und Wälder, die Blicke auf umwerfende Bergpanoramen gerichtet. Und schon wartet wieder Ihr Fahrzeug auf Sie und bringt Sie hinauf nach Nagarkot. Der auf 2.175m Höhe gelegene Ort, gilt als der beste Himalaya-Aussichtpunkt in der Nähe Kathmandus und das nicht zu unrecht. Am Abend können Sie bei Schönwetter einen herrlichen Sonnenuntergang über der Langtang-Kette genießen.
Nächtigung im Hotel in Nagarkot (2.175m). Gehzeit ca. 2-3 Std. (F/-/-)
5. Tag: Wanderung bis Telkot. Fahrt nach Kathmandu. Besichtigung altes Zentrum in Kathmandu.
Der Tag beginnt mit dem zweiten Teil der Wanderung nach Telkot. Der Weg führt entlang kleiner Pfade durch Terrassenfelder, bergauf und bergab über hügelige Landschaft, vorbei an kleinen Dörfern und bei Schönwetter mit herrlichen Panoramablicken gen Himalaya. Schließlich erreichen Sie die Kreuzung, an der Sie Tags zuvor Ihre Wanderung beendet haben. Erneut wartet hier Ihr Fahrzeug auf Sie und bringt Sie zurück nach Kathmandu, wo Sie Ihr Hotelzimmer beziehen und sich kurz ausruhen können.
Später bummeln Sie gemeinsam durch die Altstadt von Kathmandu. Sie sind umgeben von beeindruckenden HinduTempeln im Pagodenbaustil. Die Kumari- Bhairav- und Taleju-Tempel am Kathmandu-Durbar-Square mit ihren feinen Holzschnitzereien sind von besonderer Schönheit. An den Tempeleingängen wachen steinerne Gottheiten.
Nächtigung im Hotel in Kathmandu. Gehzeit ca. 2 Std. (F/-/-)
6. Tag: Chitwan Nationalpark. Die Safari kann beginnen.
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Bus in den Royal Chitwan Nationalpark. Die abwechslungsreiche subtropische Vegetation und ein tolles Bergpanorama lassen die Fahrt im Nu vergehen. Bis Muglin fahren Sie entlang des Trishuli-Flusses, danach folgen Sie dem Narayani-Fluss durch eine Schlucht immer weiter in Richtung Süden bis Sie schließlich Ihr Ziel erreichen. Eine schöne, ruhig-gelegene Safari-Lodge. Sie haben erstmal genügend Zeit um sich frisch zu machen und auszuruhen. Je nach Zeit können Sie später noch einen Erkundungsritt auf dem Rücken eines Elefanten unternehmen oder Sie fahren auf einem Ochsenkarren zum Dorf der hier ansässigen Tharu um selbiges zu besichtigen.
Nächtigung in einer gemütlichen Safari-Lodge. Fahrtzeit ca. 5-6 Std. (F/M/A)
7. Tag: Chitwan Nationalpark. Die Safari geht weiter.
Früh am Morgen, noch vor dem Frühstück, unternehmen Sie für etwa 2 Std. eine Elefantensafari im Nationalpark. Vom Rücken der grauen Dickhäuter aus, können Sie mit etwas Glück indische Panzernashörner, freche Affen, eine unglaublich bunte Vogelwelt, Wildhirsche, Bären oder gar den mächtigen Royal Bengal Tiger beobachten. Nach der Safari in der frischen Morgenluft schmeckt das Frühstück umso Besser!
Am Nachmittag treiben Sie bei einer Einbaumfahrt auf dem Rapti-Fluss gemütlich stromabwärts, die umliegende Uferlandschaft beobachtend und besuchen eine Krokodilzuchtfarm in der Sie viel Wissenswertes über das Leben dieser gefürchteten Tiere erfahren.
Nächtigung in einer gemütlichen Safari-Lodge. (F/M/A)
8. Tag: Fahrt über Muglin nach Pokhara.
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie die gleiche Strecke entlang des Narayani-Flusses zurück bis nach Muglin. Biegen dann aber nach links ab und folgen dem Marshyangdi-Fluss nach Pokhara. Der Weg führt durch viele kleine Dörfer und bei Schönwetter bieten sich unterwegs fantastische Ausblicke auf Manaslu, Lamjung und das Annapurnamassiv.
Pokhara liegt zauberhaft am Phewa-See und ist umrankt von unzähligen Pflanzen, die das subtropische Klima zu sprießen bringt. Je nach Zeit und Laune ist am Nachmittag eine kurze Wanderung zur Friedensstupa möglich. Der Weg führt durch einen angenehm schattigen Wald. Von der Stupa aus, bietet sich Ihnen ein herrlicher Blick auf den See, die Stadt und das dahinter liegende Annapurna-Massiv.
Wer keine Lust hat zu Wandern, der kann eine kleine Bootsfahrt am See und zu einer kleinen Insel auf der sich ein Hindu-Tempel befindet unternehmen oder in den vielen kleinen Läden um Souveniers feilschen.
Nächtigung im Hotel in Pokhara. Fahrtzeit ca. 5 Std. Gehzeit zur Friedensstupa und retour ca. 2-3 Std. (F/-/-)
9. Tag: Es geht los! Wanderung nach Dhampus (1.600m).
Heute geht es endlich los! Hinein in die Wanderschuhe! Nach dem Frühstück verlassen Sie Pokhara und fahren bis Phedi, von wo aus die meisten Trekkings in die Annapurna Region starten oder enden. Die erste Wegstrecke führt über viele Stufen steil aufwärts. Rasch gelangen Sie immer höher hinauf. Die Welt unter Ihnen wird kleiner und kleiner. Von jetzt an lassen Sie das geschäftige Treiben der Stadt und alle lauten Motorengeräusche für 7 Tage hinter sich! Innerhalb kürzester Zeit bietet sich Ihnen ein herrlicher Weitblick über das gesamte Tal. Sie folgen Ihrem Weg bis nach Dhampus, Ihrem heutigen Etappenziel.
Übernachtung in einer einfachen Lodge in Dhampus (1.600m). Gehzeit ca. 3-4 Std. Aufstieg: 800m. (F/-/A)
10. Tag: Bergauf und bergab. Wanderung nach Landruk (1.800m)
Nach einem gemütlichen Frühstück wandern Sie durch einen feenhaften Rhododendronwald bis nach Deurali (2.100m), von wo aus Sie bei klarem Wetter den Dhaulagiri (8.167m) sehen können. Und dort auf der anderen Seite des Tales: wunderschöne Dörfer, die sich terrassenförmig an die Umwelt anschmiegen. Nach Deurali geht es hinunter bis Tolka, einem langgezogenen Dorf, wo wir eine Mittagsrast einlegen werden. Danach geht es abwechselnd bergauf und bergab bis Sie schließlich in Landruk ankommen.
Übernachtung in einer Lodge (1.800m) 5-6 Std. Gehzeit (F/-/A)
11.Tag: Zu den Gurung. Wanderung nach Ghandrung (1.960m)
Heute haben Sie nur eine kurze Etappe vor sich. Zuerst einmal bergab: bis zum Modi Khola (Khola=Fluss). Auf der anderen Seite des Flusses geht's hinauf bis nach Ghandrung, dem heutigen Tagesziel. Hier leben Gurung, ein Volk tibetischer Abstammung, die bis heute noch ihre traditionellen Trachten tragen. Am Nachmittag bleibt genug Zeit für ausgiebige Erkundungstouren durch das Dorf. Übernachtung in einer Lodge (1.960m). 4-5 Std. Gehzeit. Aufstieg: 600m, Abstieg: 200m (F/-/A)
12.Tag: Ins Dorf der Languren. Wanderung nach Tadapani (2.720m)
Bevor wir unsere Wanderung starten, besuchen wir heute noch das örtliche Museum und schlendern ein wenig durch die Gassen des Dorfes. Dann aber wandern wir auf bekanntem Weg durch einen Rhododendronwald über Bhaisikharka hinauf bis nach Tadapani (2.720m). Vor den Toren des Dorfes werden Sie mit etwas Glück von wilden Languren (Affen) begrüßt. Eine Begegnung, die Sie nicht so schnell vergessen werden, die frechen, kleinen Affen erinnern mit ihren alten Gesichtern ein wenig an Greise.
Übernachtung in einer sehr einfachen Lodge (2.720m). 4-5 Std. Gehzeit. Aufstieg: 750m (F/-/A)
13. Tag: Wasser für die Pferde. Wanderung nach Ghorepani (2.750m)
Zuerst steigen Sie hinab zu einer kleinen Brücke, und weiter hoch nach Banthanti, von wo aus Sie auf den Deurali-Pass (3.100m) gelangen. Sie wandern wieder durch Rhododendronwälder. Dabei begleiten Sie stets eine atemberaubende Bergkulisse, das Annapurna-Massiv und das Pokhara-Tal. Schon von Weitem sehen Sie die vielen Häuser, allesamt einheitlich gebaut mit blau leuchtenden Dächern. Sie sind in Ghorepani. "Wasser für die Pferde", heißt dieser Name übersetzt.
Übernachtung in einer Lodge (2.750m). 5-6 Std. Gehzeit. Aufstieg: 300m, Abstieg: 200m (F/-/A)
14. Tag: Sonnenaufgang am Poonhill. Wanderung nach Tikhedhunga (1.600m)
14. Tag: Sonnenaufgang am Poonhill. Wanderung nach Tikhedhunga (1.600m)
Wenn Ihnen das frühe Aufstehen nichts ausmacht, bieten wir Ihnen die Möglichkeit zum Sonnenaufgang 350m hinauf auf den Poonhill (3.100m) zu wandern (ca. 45min). Die Ausblicke sind in jedem Fall lohnend: vor Ihnen das Dhaulagiri-Massiv, das Annapurna-Massiv und die Kali-Gandakhi-Schlucht, die tiefste der Welt. Zurück in Ghorepani verzehren Sie nach dieser Morgenwanderung Ihr Frühstück und bereiten sich langsam auf die eigentliche Tageswanderung vor. Es geht erst durch den Wald bergab bis Ulleri (2.100m) und weiter über Steintreppen hinunter bis nach Tikhe Dhunga, dem Etappenziel.
Übernachtung in einer Lodge (1.600m).
1, 5 Std. Poonhill und retour (fakultativ) 5 Std. Abstieg bis Tikhedhunga. Abstieg 1.150m (ausg. Poonhill) (F/-/A)
Nächtigung in einer Lodge (F/M/A)
15.Tag: Ein grandioses Trekkingerlebnis geht zu Ende. Wanderung nach Nayapul / Pokhara
Die letzten 3-4 Stunden dieser Tour wandern Sie durch zauberhafte Dörfer und Reisfelder der Gurung bis nach Birethanti, überqueren den Fluss Modi Khola und erreichen in einer weiteren halben Stunde Nayapul. Nicht mehr zu Fuß, motorisiert geht es weiter, bis nach Pokhara, das Sie ja bereits kennen.
Nächtigung im Hotel. 4-5 Std. Gehzeit. Abstieg: 550m (F/-/-)
16. Tag: Zurück nach Kathmandu
Eine kleine Propellermaschine bringt Sie in einem etwa halbstündigen Flug ins liebliche Kathmandu. Der traumhafte Flug nach Kathmandu bietet sich fantastische Ausblicke auf Langtang Ri, Ganeshhimal, Manaslu, Lamjung , das Annapurnamassiv und verschiedene grünen Täler. Nach der Ankunft in Kathmandu haben wir etwas Zeit im Hotel Auszuruhen und Nachmittag fahren wir zum Pashupatinath Tempel. Am Pashupatinath, nicht minder beeindruckend, das andere Gesicht Nepals, das hinduistische offenbart sich. Am Ufer des nahen, kleinen Füßlein beten gläubige Hindus, verbrennen ihre Toten und bringen den Göttern im Tempel Opfer dar. Der Shivatempel zählt zu den bedeutendsten des indischen Subkontinents.
Danach besuchen Sie die Stupa von Bodhnath, der weltweit größten buddhistischen Stupa. Sie tauchen in die neue Welt des tibetischen Buddhismus ein, begegnen unzähligen TibeterInnen, die in tiefer Frömmigkeit mit Gebetsmühlen in der Hand, murmelnd den Stupa (Chhörten = tibetisch) umrunden. Genießen Sie die einzigartige Stimmung, den Frieden der von diesem Denkmal ausgeht, und den Trubel der umliegenden Märkte! Ja und vielleicht ergibt sich sogar die Gelegenheit einer Puja (Gebetszeremonie) beizuwohnen. Heute feiern wir Abschieds in einem Dach Terrasse Restaurant in Bodhnath.
Nächtigung im Hotel in Kathmandu (F / A)
17. Tag: Shopping, Sightseeing oder doch Relaxing? Kathmandu
Vor Ihrem Abflug bleibt noch ein wenig Zeit, die Sie sich frei nach Lust und Laune vertreiben können. Lust auf einen Einkaufsbummel, um Souvenirs für die Lieben zu Hause zu erhandeln? Oder noch nicht genug von der Kultur des Landes und sich noch einmal in eine private Sightseeing-Tour stürzen? Vielleicht aber brauchen Sie jetzt die Zeit für sich selbst, im Hotel, in aller Ruhe, denn so viel Neues und Erlebtes will verarbeitet werden! Am Nachmittag/Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen und damit Ihr Abflug zurück nach Hause. (F/-/-)
18. Tag: Home sweet home . Europa
Sie fliegen heimwärts. Ankunft in einer "neuen Welt" … Akklimatisierung dringend erforderlich!
Enthaltene Leistungen
Linienflug von Wien, Frankfurt, München nach Kathmandu und retour inkl. Flughafengebühren und Taxen. Flug ab Zürich zzgl. € 250,-
Rail & Fly-Ticket der Deutschen Bahn (Gültig jeweils am Flugtag innerhalb Deutschlands bzw. ab den Grenzbahnhöfen)
Flug von Pokhara nach Kathmandu inkl. Gebühren und Taxen
Unterbringung lt. Detailprogramm: in Kathmandu, Nagarkot und Pokhara in komfortablen Hotels, in Bhaktapur in einem gemütlichen Gästehaus, im Chitwan Nationalpark in einer schönen Safari-Lodge und während der Trekkingtour in einfachen Berg-Lodges
Verpflegung lt. Detailprogramm – meist Halbpension
Willkommensdinner in Bhaktapur und Abschiedsessen in Kathmandu in einem typisch nepalesischen Lokal
Führung und Betreuung durch einen einheimischen WWW-Führer: ab 8 Teilnehmern Deutsch sprechend, darunter deutsch- /englischsprechend
Begleitmannschaft: Assistantguide, Träger (1 Träger trägt das Gepäck von 2 TeilnehmerInnen)
Alle Besichtigungen in Kathmandu und Bhaktapur laut Detailprogramm inkl Eintrittsgelder und Deutsch sprachigem Führer
Versicherung und Ausrüstung für das gesamte Betreuungsteam
Alle Trekking- und Nationalparkgebühren
Alle Transfers laut Detailprogramm
Für Ihre Sicherheit: telefonische Kontaktaufnahme im Notfall möglich
1 Nelles Reiseführer: “Nepal”, 255 Seiten, pro DZ
Bonuskarte -10% bei unserem Ausrüstungspartner “Northland Professional”
Nicht enthaltene Leistungen
Visum für Nepal (EUR 32,- oder USD 40,-)
Nicht im Detailprogramm angeführte Mahlzeiten und Besichtigungen (Rechnen Sie während des Trekkings für Mittagessen und Getränke in den Lodges mit etwa EUR 10,- pro Tag, in den Städten mit etwa EUR 20,- pro Tag.)
Ausgaben persönlicher Natur: z.B. Getränke, Souveniers, Reinigungsservice oder Telefongebühren im Hotel, etc.
Impfungen und Reiseversicherung
Trinkgelder für das Begleitteam (ca. EUR 60,- bis 70,- pro ReiseteilnehmerIn)
Zusätzlich entstehende Kosten im Falle von Krankheit, Rettungsflug, durch höhere Gewalt verursachte Änderungen im Programmablauf, daraus entstehende zusätzliche Nächtigungs- und Helikopterkosten, Änderungen durch Flugzeitverschiebungen
Zusätzliche Leistungen
Verlängerung: Zu Gast bei Bauernfamilien
290 €
Durchführung bereits ab 2 TN bzw. 1 TN (€ 420,-)
(Infos/Detailprogramm siehe Downloadbereich)Schlafsackmiete
35 €
Die Daunenschlafsäcke sind von guter Qualität, ausreichend warm und werden nach jedem Gebrauch entsprechend gereinigt. Bitte bringen Sie trotzdem einen eigenen Innenschlafsack (Seide oder Vlies) mit. Die Schlafsäcke werden nach Ankunft in Kathmandu ausgehändigt und wiegen ca. 3 kg je Stück.Verlängerung: Besuch im Kinderheim
0 €
Durchführung bereits ab 1 Person
(Infos/Detailprogramm siehe Downloadbereich)Verlängerung: Himalayarundflug
145 €
Durchführung bereits ab 1 Person, Preis p.P.
(Infos/Detailprogramm siehe Downloadbereich)Verlängerung: Lhasa – für Nepalreisen
1.290 €
Dauer: 9 Tage, Durchführung ab 2 Personen, Preis p.P.
(Infos/Detailprogramm siehe Downloadbereich)
EZ (Während dem 7-tägigen Trekking nicht möglich)
ab 200 €
Generelle Hinweise
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R E I S E I N F O R M A T I O N E N F Ü R N E P A L
KLIMA
In den Regionen um Kathmandu und Pokhara ist das Klima fast ganzjährig heiß, im Winter herrschen gemäßigte Temperaturen vor. Sämtliche Trekkingrouten führen jedoch in größere Höhen, was für enorme Temperaturunterschiede sorgt.
Das Klima Nepals wird stark vom Monsun geprägt. Von etwa Mitte Juni bis Ende September gibt es in den Regionen bis an die Randgebirge des Himalayas fast täglich kurze aber starke Regenschauer. Am meisten Niederschlag fällt häufig im August.
Die beste Reisezeit für Nepal ist zu Beginn der Trockenzeit im Oktober und November. Es ist warm, die Sicht ist klar und die Landschaft nach den vorangegangenen Regengüssen in ein sattes Grün getaucht. Die Zeit zwischen Februar und April, am Ende der Trockenzeit, ist die zweitbeste Variante: Es kann zwar teilweise dunstig sein, doch die Temperaturen sind angenehm und viele Wildblumen stehen in voller Blüte. Die schönsten Monate sind Oktober und November, sowie März und April.
Die Monate Dezember und Jänner eignen sich hervorragend um die Kultur im Kathmandutal und um Pokhara zu erkunden, sowie die Menschen des Landes näher kennen zu lernen oder den Chitwan Nationalpark zu besuchen. Bei wolkenlosem Himmel herrschen angenehme Tagestemperaturen von 20 bis 25°C. Nachts kann es, besonders in höheren Regionen, empfindlich kalt werden. Trekkingtouren sind in diesen Monaten nur in den niedrigeren Lagen Nepals möglich. Die höher gelegenen Pässe sind meist verschneit und unpassierbar.
Auf Grund der extremen Höhenunterschiede innerhalb Nepals gibt es eine Vielzahl von klimatischen Zonen. Die Frage, wie das Wetter in Nepal im November sei, kann man daher nicht allgemeingültig beantworten. Wo in Nepal, das ist der springende Punkt!
Ganz gleich für welche Reise Sie sich entscheiden, in den Bergen müssen Sie zu jedem Zeitpunkt mit den unterschiedlichsten Temperaturen und Wettersituationen rechnen. Nicht selten erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem einzigen Tag.
Die Sonne ist in den Bergen besonders intensiv und auch bei kühlen Temperaturen, Wind oder dunstigem Wetter in den niederen Lagen, nicht zu unterschätzen. Ohne Sonnenschutz und Kopfbedeckung fangen Sie sich schnell einen Sonnenbrand oder im schlimmsten Fall gar einen Sonnenstich ein.In der Nacht und den frühen Morgenstunden kann es sehr kalt werden. Je nach Höhenlage liegen die Temperaturen zwischen etwa 0°C und -15°C. Ein warmer Schlafsack, eine Daunenjacke/Anorak, eine warme Haube und Handschuhe werden auf jeder Trekkingreise benötigt!
Temperaturen in Kathmandu:
Frühling (März–Mai) 27 Grad - 15 Grad
Sommer (Juni–Aug) 30 Grad - 24 Grad
Herbst (Sept-Nov) 27 Grad - 15 Grad
Winter (Dez–Feb) 18 Grad - 0 GradBEKLEIDUNG UND AUSRÜSTUNG
In den Sommermonaten ist leichte Baumwollkleidung am angenehmsten zu tragen. In den Wintermonaten empfehlen wir tagsüber leichte Kleidung, abends und morgens wärmere bis warme Kleidung. Achtung: Auf der Trekkingtour über 4000m kann es das ganze Jahr über sehr kalt werden!
Beim Besuch von Tempelanlangen und religiösen Stätten sollten Sie auf dezente Kleidung achten, Arme und Knie müssen bedeckt sein. Das gilt auch für die Herren.
In den Hotels gibt es erfreulicherweise keine Kleiderordnung, sportlich-legere oder elegante Kleidung ist jedoch angebracht.Bitte beachten Sie unsere Mitnahmeempfehlung für Nepal! Bei der Reise als Download erhältlich.
REISEVERLAUF
Bei allen Reisen nach Nepal und Tibet werden Sie nach Ihrer Ankunft in einem gemütlichen Gästehaus in Bhaktapur (ca. 16 km von Kathmandu entfernt) untergebracht. Die dritte und kleinste der drei Königsstädte im Kathmandu-Tal ist UNESCO-Weltkulturerbe und zum Großteil Fußgängerzone. Direkt vor der Tür Ihres Quartiers erwarten Sie wahre Wunder an Kunstschätzen. Die verwinkelten Gassen und vielen kleinen Läden machen neugierig und lassen sich ganz einfach zu Fuß erkunden. Bhaktapur ist ideal zur Eingewöhnung an diese doch so andersartige Welt. Beim gemeinsamen Willkommens-Essen am ersten Abend lernen Sie alle Mitreisenden kennen und haben Gelegenheit letzte Fragen zum Trekking abzuklären.
Am Ende jeder Reise werden Sie in einem komfortablen Hotel in Thamel, dem Zentrum von Kathmandu, untergebracht. In den vielen Shops können Sie noch Souvenirs für sich und Ihre Lieben zu Hause kaufen und Ihr Verhandlungsgeschick beim Feilschen unter Beweis stellen.
Ebenso stehen gegen Ende Ihrer Reise ein Besuch in der Tempelanlage von Pashupatinath und die Besichtigung der Bodhnath-Stupa auf dem Programm. Alle Besichtigungen in Kathmandu und Bhaktapur werden von einem deutschsprechenden, einheimischen Reiseleiter geführt.Essen und Trinken allgemein
Das Wasser aus den Leitungen ist nicht zum Trinken geeignet. Um auf Nummer sicher zu gehen sollte man auch zum Zähneputzen darauf verzichten. Trinken Sie nur Wasser aus gekauften Flaschen (mit Originalverschluss!), abgekochtes oder gefiltertes Wasser! Zum Zähneputzen im Hotel können Sie auch das in Thermosflaschen oder Kannen bereitgestellte Wasser verwenden.
Nepal ist bekannt für seine gute Küche, doch unsere europäischen Mägen benötigen oft etwas Zeit, um sich auf die neue, etwas scharfe Kost einzustellen.
Das nepalesische Nationalgericht ist Daal Bhaat: Reis mit einer gewürzten Linsensauce und Currygemüse. Je nach Belieben und Verfügbarkeit kann das Gericht mit Fleisch- oder Fischcurrys erweitert werden. Häufig gibt es dazu sauer eingelegte Pickles und Papadam (ein dünner, frittierter Fladen aus Linsenmehl).In den Bergen wird nicht oft geschlachtet (ev. einmal im Monat), in einigen Gebieten wird sogar überhaupt nicht geschlachtet. Da es meist keinen Gefrierschrank gibt, raten wir von Fleischgerichten ab. (Außer wenn frisch geschlachtet wird, hierauf sollte jedoch ausdrücklich hingewiesen werden!)
Reisen mit Unterbringung in Lodges
Während des Lodge-Trekkings werden Sie von einem Wanderführer, Hilfsguide(s) und Trägern und/oder Lasttieren begleitet. Die Größe der Begleitmannschaft ist abhängig von der Gruppengröße. Je nach Reise treffen Sie die Begleitmannschaft bereits in Kathmandu oder am Ausgangsort Ihres Trekkings.
Die Unterbringung erfolgt in einfachen, sauberen Berghütten. Wir bemühen uns stets gute Standard-Lodges zu reservieren. In der Regel wird in 2-Bett-Zimmern übernachtet. Dies können wir jedoch nicht immer garantieren. Fallweise ist es auch möglich, dass in Mehrbettzimmern geschlafen werden muss. Da in den Lodges nicht alle Zimmer gleich groß sind, werden diese nach dem Zufallsprinzip verteilt. Wir bemühen uns, dass jeder Teilnehmer im Laufe der Tour einmal ein großes bzw. ein kleines Zimmer bekommt. Die Zimmer sind sehr einfach ausgestattet: Einfache Holzbetten (Holzpritschen), darauf eine etwa 5-10 cm dicke Schaumstoffmatte, saubere Bettlaken und meistens ein Kopfkissen. Die Schlafräume sind nicht beheizt und die Temperaturen können nachts in den Bergen empfindlich kalt werden. Je nach Höhe können die Temperaturen nachts von nur wenigen Plusgraden bis hin zu etwa -15°C absinken. Sie benötigen daher auch bei allen Lodge-Trekking-Touren einen warmen Schlafsack! Überwurfdecken, die zusätzlich über den Schlafsack gelegt werden können, liegen in fast jeder Lodge bereit. Wenn Sie keine in Ihrem Zimmer haben, jedoch eine benötigen, fragen Sie bitte Ihren Führer. Er wird Ihnen, wenn möglich, gerne eine Überwurfdecke besorgen.
Die Wände in den Lodges sind meistens sehr hellhörig. Nicht selten bestehen die Trennwände zwischen den einzelnen Zimmern aus Sperrholzplatten oder einfachen Latten. Nehmen Sie daher unbedingt Ohrstöpsel mit, besonders wenn Sie einen leichten Schlaf haben.(Solar)duschen gibt es fast in jeder Unterkunft. Teilweise ist der Andrang auf die Duschen am Ende eines Trekkingtages recht groß und das heiße Wasser rasch aufgebraucht. Wir empfehlen Ihnen daher, wenn Sie heiß duschen möchten, dies gleich nach dem Erreichen Ihrer Unterkunft zu tun. Eine warme Dusche kostet etwa 2-4 Euro. In Lodges, die keine Solarduschen besitzen, kann man warmes Wasser meist in Eimern kaufen. Die Kosten liegen hier ebenfalls bei etwa 2-4 Euro.
Die Duschen und Toiletten befinden sich zumeist außerhalb des Hauptgebäudes mit den Schlafräumen. Toilettenpapier wird von den Unterkünften nicht zur Verfügung gestellt, kann jedoch für 1-2 Euro in den jeweiligen Lodges gekauft werden. Nepalesisches Toilettenpapier ist sehr dünn und reißt leicht. Die Rollen sind dementsprechend schnell verbraucht. Dasselbe gilt für Taschentücher.Der Speise- und Gemeinschaftsraum wird abends in der Regel mit einem kleinen Holzofen beheizt. Angenehm warm wird es dadurch jedoch nur selten. Die Kleidung in die Sie nach dem Trekking wechseln sollte daher dementsprechend warm sein.
Nehmen Sie unbedingt eine Stirnlampe mit auf Ihre Reise! Bei häufigen Stromausfällen oder nächtlichem Toilettengang sehr hilfreich! Manches Mal gibt es in den Schlafräumen der Lodges gar kein Licht.Verpflegung in den Lodges
Zum Frühstück gibt es Schwarz-, Lemon- oder nepalesischen Gewürztee (Masala-Tee) oder Kaffee, Toastbrot oder Chapati mit Marmelade oder Honig und je nach Wunsch werden auch verschiedene Eiergerichte angeboten. Porridge (Haferschleim) ist auch fast überall erhältlich.
Mittagessen: Da an der Mehrheit der Tage der Weg nach der Mittagsrast bergauf geht, empfehlen wir etwas „Leichteres“ zu sich zu nehmen, sodass Ihnen Ihr Essen nicht zu schwer im Magen liegt. Gemüse-Nudel-Suppe mit Ei bietet sich beispielsweise hervorragend als Mittagsessen an. Es können aber auch Daal Bhaat oder verschiedene Nudel- oder Kartoffelgerichte erworben werden.
Abendessen: Als Vorspeise erhalten die Gäste meistens eine frische Suppe. Als Hauptgericht gibt es meist eine Auswahl an Nudel-, Kartoffel- oder Reisgerichten die meist mit Gemüse und manchmal auch Fleisch erweitert werden. An manchen Tagen wird zudem eine Nachspeise wie zB Kuchen angeboten.
In Nepal hat jedes Trekkinggebiet einheitliche, standardisierte Speisekarten. Daher ist nicht immer jedes Gericht, dass auf der Speisekarte steht, auch erhältlich. Das kann an den nicht vorhandenen Zutaten liegen oder auch einfach daran, dass der Koch in der Lodge bspw. einen Kaiserschmarrn gar nicht kennt und folglich auch nicht zubereiten kann. Am besten schmecken immer die einheimischen und vom Lodgebesitzer empfohlenen Gerichte!
Während des Trekkings kommen Sie unterwegs immer wieder an kleinen Teehäusern und Lodges vorbei, in denen Sie zwischendurch Getränke und Snacks kaufen können. Neben den überall erhältlichen Mineralwasserflaschen, ist das Angebot teils sehr unterschiedlich: Es gibt einheimischen Knabbermischungen aus getrockneten Früchten und Nüssen, Pringles in verschiedenen Geschmacksvarianten, verschiedene nepalesische Kekse, Mars, Snickers, Twix, Bounty und kleine Fruchtsaftpäckchen oder -dosen (Mango, Orange, Guave, Lychee). Weiters bekommen Sie fast überall Bier, Rum, Zigaretten, Toilettenpapier und Taschentücher.
Obst ist in den Lodges meist nicht verfügbar, kann jedoch aus Kathmandu oder oft auch vom Trekkingausgangspunkt mitgenommen werden.
Wenn Sie unterwegs Müsliriegel haben möchten, empfehlen wir Ihnen, diese von zu Hause mitzubringen.Wenn Sie unterwegs etwas Warmes trinken möchten, können Sie Ihre Sigg- oder Thermosflasche in den Lodges oder Teehäusern mit heißem Wasser oder Tee auffüllen lassen. Wenn Sie Früchte- oder Kräutertee bevorzugen, nehmen Sie bitte eigene Teebeutel mit, da diese vor Ort nicht erhältlich sind!
Als Orientierung können Sie während dem Lodge-Trekking (für Mittagessen und Getränke) mit etwa EUR 10,- pro Tag und in Städten mit etwa EUR 20,- pro Tag rechnen.
Reisen mit Unterbringung in Zelten
Während des Zelt-Trekkings werden Sie von einem Wanderführer, Hilfsguide(s), einem Koch und von Trägern und/oder Lasttieren begleitet.
Die Größe der Begleitmannschaft ist abhängig von der Gruppengröße. Je nach Reise treffen Sie die Begleitmannschaft bereits in Kathmandu oder am Ausgangsort Ihres Trekkings.Zu zweit belegen Sie ein 3-Personen-Zelt, damit es räumlich nicht so eng ist. Zusätzlich gibt es ein Aufenthaltszelt mit einem Esstisch und Stühlen, ein Küchen- und ein Toilettenzelt.
Das gesamte Campingequipment inkl. Unterlagsmatten (etwa 3-4 cm dicke, einfache, gut isolierende Schaumstoffmatten) und Campinggeschirr wird während des Trekkings zur Verfügung gestellt. Sie brauchen lediglich Ihre persönlichen Gegenstände und einen guten Schlafsack (siehe Mitnahmeempfehlung) mitzubringen. Wenn Sie keinen passenden Schlafsack besitzen, können Sie vor Ort einen ausborgen.
Das gesamte Campingequipment, Ihr Gepäck und alle Vorräte werden für Sie transportiert. Sie brauchen nur Ihren eigenen Tagesrucksack zu tragen.Zeltwände sind sehr hellhörig. Nehmen Sie daher unbedingt Ohrstöpsel mit, besonders wenn Sie einen leichten Schlaf haben.
Beim Zelttrekking ist eine Stirnlampe sehr wichtig! Unbedingt mitnehmen!Jeweils am Morgen bekommen Sie eine Schüssel mit (lau)warmem Wasser für eine „Katzenwäsche“ zur Verfügung gestellt. Manche Camps liegen an Fluss- oder Seeufern. Abgehärtete Trekker nutzen diese Gelegenheiten gerne für ein kurzes Bad. Am Wasser können Sie auch Ihre Kleidung waschen. Bitte bringen Sie dafür biologisch abbaubares Waschmittel mit!
Toilettenpapier bzw. Feuchttücher sind von jedem Gast selbst mitzubringen. Für Notfälle hat die Begleitmannschaft aber auch immer etwas Toilettenpapier dabei.
Meistens wird es so sein, dass die Zelte bereits aufgeschlagen sind, wenn Sie im Camp ankommen. Pass- oder besonders lange Wandertage verlangen jedoch auch unseren Trägern und den Lasttieren einiges an Kraft ab. Wir bitten daher um Verständnis, wenn die Lager an diesen Tagen etwas verspätet aufgestellt werden. Wer möchte, kann natürlich gerne helfen, die Lager aufzuschlagen. Dies stellt jedoch keine Verpflichtung dar!
Verpflegung beim Zelttrekking
Alle Mahlzeiten werden immer frisch zubereitet.
Zum Frühstück gibt es Schwarztee oder Kaffee und meistens Toastbrot mit Butter, Marmelade oder Honig, Porridge (Haferschleim), Müsli, Cornflakes und manchmal Eiergerichte in verschiedenen Formen.Das Lunch zu Mittag fällt immer wieder unterschiedlich aus, bspw. Baked Beans, Fingerchips, Sandwiches mit Thunfisch oder ähnlich.
Die Hauptmahlzeit wird abends eingenommen. Es gibt immer eine Suppe oder einen kleinen Snack als Vorspeise. Das Hauptgericht besteht meistens aus einem Nudel oder Reisgericht mit Gemüse und manchmal sogar Fleisch. Als Nachspeise gibt es häufig Kekse oder Früchte (meistens aus der Dose).
Ihre Sigg- oder Thermosflasche können Sie jeweils am Morgen, bei der Mittagsrast und am Nachmittag/Abend im Camp mit gut abgekochtem Wasser auffüllen lassen. Wasserdesinfektionsmittel sind nicht notwendig. Schwarztee-Beutel werden zur Verfügung gestellt. Wenn Sie Früchte- oder Kräutertee bevorzugen, nehmen Sie bitte eigene Teebeutel mit, da diese vor Ort nicht erhältlich sind! Sie können der Abwechslung halber auch Brausetabletten von zu Hause mitbringen.
Auf einigen Campingplätzen, oder wenn Sie unterwegs durch ein Dorf kommen, können Sie Cola, Bier oder auch stilles Mineralwasser kaufen. Wieviel Geld während des Trekkings benötigt wird, ist oft sehr unterschiedlich. Durchschnittlich können Sie für Getränke dieser Art aber mit etwa 5-10 Euro pro Tag rechnen (sofern Sie welche konsumieren).
In den Städten müssen Sie für Mittagessen und Getränke mit etwa 20 Euro pro Tag rechnen.HÖHENANPASSUNG UND SICHERHEIT
Wir veranstalten bereits seit vielen Jahren Wander- und Trekkingtouren, auch in großen Höhen. Unsere Routen werden, in Hinblick auf eine optimale Höhenanpassung, mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Unsere Führer zeichnet viel Praxiswissen und große Trekkingerfahrung im Himalaya, welche durch fortwährende Schulungen optimiert wird, aus. Dennoch kann es vorkommen, dass ein Teilnehmer Höhenkrank wird. Für diesen Fall werden auf all unseren Nepal Reisen in große Höhen ein Überdrucksack (Gamow-Bag) und Sauerstoff-Flaschen mitgenommen. Auf jeder Reise kann vom Führer auch telefonisch Kontakt hergestellt werden.
Es kommt immer wieder zu Streiks verschiedenster Parteien und Sparten, die bspw. geschlossene Geschäfte oder Fahrverbote in gewissen Stadtteilen zur Folge haben. Sie finden zumeist nur in Kathmandu oder Pokhara statt. In kleineren Orten oder gar während des Trekkings bekommt man davon meist gar nichts mit. Auf unsere Gruppen haben Streiks kaum Auswirkungen. Touristenfahrzeuge sind speziell gekennzeichnet und dürfen meisten fahren. Geschäfte sperren abends wieder auf. Die Streiks verlaufen zum Großteil friedlich.
IMPFUNGEN
Es gibt keine verbindlichen Impfvorgaben für die Einreise nach Nepal. Folgende Impfungen werden jedoch empfohlen: Tetanus, Diphtherie, Typhus, Polio und Hepatitis A/B.
Bei einem Besuch im Chitwan Nationalpark wird empfohlen zusätzlich noch Maßnahmen zur Vorbeugung einer Malaria-Erkrankung zu treffen.
Verbreitet werden Malaria-Erreger in erster Linie durch die, hauptsächlich in der Nacht aktiven, Moskitos (Anopheles-Mücken). Neben dem Mitführen von Malaria-Medikamenten können Sie selbst sehr viel tun um die Gefahr einer Erkrankung zu mindern. Hier die wichtigsten Tipps um sich vor Moskitostichen zu schützen: Tragen Sie, vor allem abends, helle, lange Kleidung, die Ihre Haut gut bedeckt. Halten Sie die Fliegengitter geschlossen. lassen Sie Türen nicht unnötig lange geöffnet und benutzen Sie beim Schlafen, sofern vorhanden, Moskitonetze. Auch das einschalten der Klimaanlage kann helfen, da Moskitos sich in kühlen Räumen nicht besonders wohl fühlen. Ein wirkungsvolles Hilfsmittel ist die Behandlung von Kleidung und Haut mit moskitoabweisenden Mitteln (Repellents). Wir empfehlen das Produkt Nobite. Nähere Informationen finden Sie unter www.nobite.com.
Die Regionen um Kathmandu und Pokhara, sowie Gebirgsregionen ab 1.200 m gelten als malariafrei.Bitte klären Sie rechtzeitig mit dem tropenmedizinischen Institut oder Ihrem Arzt ab, welche Impfungen für Sie notwendig und sinnvoll sind!
VISUM
Besucher aller Nationen (mit Ausnahme indischer Staatsbürger) benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum.
Das Nepal-Visum wird direkt bei der Einreise in Kathmandu ausgestellt (muss nicht vorab beantragt werden). Es kostet EUR 32,- oder USD 40,-.Für die Ausstellung des Visums benötigen Sie:
- Ihren Reisepass (Der Reisepass muss BEI AUSREISE NOCH mind. 6 MONATE GÜLTIG sein.)
- einen vollständig ausgefüllten Visumsantrag für Nepal (Das Antragsformular erhalten Sie bei Ihrer Reisebuchung von uns.)
- 2 Passbilder (Meistens ist 1 Bild ausreichend, aber je nach Beamten kann es sein, dass Sie 2 benötigen.)Tipps: Wir empfehlen das Antragsformular vorab zu Hause auszufüllen. Das erspart viel Zeit bei der Einreise. Halten Sie während der Einreise einen eigenen Kugelschreiber griffbereit. Tragen Sie Ihren Reisepass mit dem Visum immer am Körper.
Passbilder
Je nachdem welche Trekkingtour Sie in Nepal unternehmen, benötigen Sie unterschiedlich viele Passbilder:
- Je 4 Passbilder für Reisen ins Annapurna-, Everest-, Manaslu- und Langtanggebiet.
- Je 6 Passbilder für Reisen ins Dolpo- und Mustanggebiet.Bitte führen Sie die Passbilder in Ihrem Handgepäck mit!
1-2 Stück benötigen Sie für die Ausstellung des Nepal-Visums. Die restlichen Bilder werden für diverse Trekkinggenehmigungen benötigt und nach Ihrer Ankunft in Kathmandu von unserem Partner eingesammelt.
Die Passbilder müssen nicht unseren biometrischen Richtlinien entsprechen.INTERNATIONALER FLUG UND ABHOLUNG IN KATHMANDU
Die internationalen Flüge sind nicht begleitet. Sie werden bei Ihrer Ankunft in Kathmandu, nach den Einreiseformalitäten und der Gepäckabholung, von Mitgliedern unseres Partner-Teams mit einem "Weltweitwandern"-Schild abgeholt.
Außerhalb des Flughafengeländes drängen sich oft Träger auf, die Ihnen die Tasche abnehmen wollen und danach Geld verlangen. Bitte tragen Sie Ihr Gepäck selbst bis zu dem von Ihnen gewählten Transportmittel und geben Sie es erst ab, wenn es in sicheren Händen ist. Geben Sie bitte kein Geld an die Menschen am Flughafen.GEPÄCK
LODGETREKKING
Bitte beachten Sie, dass auf dem internationalen Flug aufgegebenes Gepäck mit max. 23 kg + Handgepäck (abhängig von der Fluglinie) begrenzt ist.
Das Gepäcklimit für alle Inlandsflüge liegt bei max. 15 kg Frachtgepäck plus max. 5 kg Handgepäck.
Das Gepäckslimit, das Sie von den Trägern transportieren lassen können beträgt max. 12,5 kg.ZELTTREKKING
Bitte beachten Sie, dass auf dem internationalen Flug aufgegebenes Gepäck mit max. 23 kg + Handgepäck (abhängig von der Fluglinie) begrenzt ist.
Das Gepäcklimit für alle Inlandsflüge liegt bei max. 15 kg Frachtgepäck plus max. 5 kg Handgepäck.
Das Gepäckslimit, das Sie von den Lasttieren transportieren lassen können beträgt max. 15kg.Ihr Gepäck wird während des Lodge- oder Zelttrekkings in eigenen Tragevorrichtungen transportiert. So werden die Trageriemen von zB Ihrem Rucksack nicht beansprucht. Zum Schutz vor Regen, etc. wird alles zusätzlich in Planen gehüllt.
Wir bitten Sie, Ihr Gepäck für das Trekking ausschließlich in Reisetaschen, Rucksäcke oder Seesäcke zu packen (flexibles Material!). Koffer oder andere steife Gepäckstücke sind für die Tragevorrichtungen der Träger und der Lasttiere nicht transportierbar!REISEN MIT TAGESWANDERUNGEN
(Ihr Gepäck wird mit einem Fahrzeug von Unterkunft zu Unterkunft transportiert.)
Bitte beachten Sie, dass auf dem internationalen Flug aufgegebenes Gepäck mit max. 23 kg + Handgepäck (abhängig von der Fluglinie) begrenzt ist.
Das Gepäcklimit für alle Inlandsflüge liegt bei max. 15 kg Frachtgepäck plus max. 5 kg Handgepäck.
Das Gepäck, das für Sie mit Fahrzeugen von Unterkunft zu Unterkunft transportiert wird, ist nicht begrenzt. Bitte packen Sie Ihr Gepäck dennoch wohlüberlegt! Hier können Sie auch problemlos Koffer verwenden.6.000er-BESTEIGUNGEN
Für unsere Touren bei denen Sie einen 6.000er-Gipfel besteigen, gelten auf Grund der erforderlichen Sonderausrüstung andere Gepäckbestimmungen. Details dazu finden Sie bei den jeweiligen Programmen in der Rubrik „Programmhinweise“.Bei jeder Reise wird Ihr Gepäck für Sie von Unterkunft zu Unterkunft oder von Camp zu Camp transportiert. Sie brauchen lediglich Ihren Tagesrucksack zu tragen. Zugriff auf das für Sie transportierte Gepäck haben Sie in Ihrer jeweiligen Unterkunft. Packen Sie daher alle Dinge, die Sie tagsüber benötigen in Ihren Tagesrucksack (Regenschutz/Anorak, Fleece, Fotoausrüstung, Sonnencreme, Trinkflasche, etc.).
Gepäck, wie zB Kleidung für die Stadt und den Heimflug, das Sie während des Trekkings nicht benötigen, können Sie in Kathmandu im Hotel oder bei unserem Partner zwischenlagern.
GEMEINSAMES KOCHEN
Das gemeinsame Kochen des nepalesischen Nationalgerichtes Dal Bhat (Linsen mit Reis) oder der köstlichen Momos (Teigtaschen) ist fixer Programmpunkt auf jeder Reise. Im Team macht das Zubereiten der Speisen besonders viel Spaß und lässt Sie die nepalesische Kultur intensiver erleben.
ZEITDIFFERENZ
Nepal ist unserer Winterzeit 4 ¾ Std. und unserer Sommerzeit 3 ¾ Std. voraus.
ELEKTRIZITÄT
Die Netzspannung in Nepal beträgt 220 Volt.
In der Regel findet man in den Unterkünften Steckdosen für Dreipunktstecker vor. Unsere Zweipoligen Stecker passen zwar auch in die Steckdosen, sitzen aber meist recht locker (egal ob mit oder ohne Adapter). Tipp: Etwas Klebeband zum Fixieren mitnehmen. Bitte verwenden Sie ausschließlich eines, das sich leicht wieder entfernen lässt! Sonst sehen die Bereiche um die Steckdosen herum bald nicht mehr so "schön" aus.In Nepal fällt häufig der Strom aus (teilweise sogar für 8-10 Stunden pro Tag). Es ist daher ratsam abends auch in den Städten immer eine Stirnlampe bei sich zu tragen!
Auf Trekkingtouren bei denen Sie in Lodges untergebracht sind, können Sie die Akkus für Ihre Kamera, etc. meist in den Gemeinschaftsräumen aufladen. 1x Aufladen kostet etwa 2-3 Euro. Bedenken Sie aber, dass es häufig zu Stromausfällen kommt und die Anzahl der verfügbaren Steckdosen begrenzt ist.
Auf Trekkingtouren bei denen Sie in Zelten untergebracht sind, gibt es für die Dauer des Zelttrekkings häufig keine Möglichkeit Akkus aufzuladen. Bringen Sie genügend Akkukapazität und Speicherkarten mit.
WÄHRUNG UND GELDWECHSEL
Die Landeswährung ist die Nepalesische Rupie. Grob können Sie wie folgt umrechnen: 100 Nepalesische Rupien = 1 Euro.
Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist nicht erlaubt. Gewechselt wird daher in Nepal. Wir raten Ihnen davon ab, direkt am Flughafen in Kathmandu Geld zu wechseln. Hier bekommt man oft schlechtere Wechselkurse als bei den Banken oder Wechselstuben in der Stadt. Ihr Führer wird Ihnen zeigen, wo Sie am besten Wechseln können.
In Nepal wird der Euro für den Umtausch in Rupien sehr gerne angenommen. Wahlweise können Sie auch US-Dollar zum Wechseln mitbringen.Mit einer Bankomatkarte können Sie in Kathmandu, Pokhara und in den meisten anderen größeren Städten Geld ziehen. Bei der Verwendung von Kreditkarten müssen Sie mit hohen Gebühren rechnen.
In Nepal kommt es häufig zu Stromausfällen (teilweise sogar 8-10 Stunden pro Tag). Nehmen Sie daher genügend Bargeld mit.KONTAKT MIT DAHEIM
Telefongespräche nach Europa sind in aller Regel einfach von den Hotels aus zu führen und nicht übermäßig teuer. Tipp: Informieren Sie sich vorab über den Minutenpreis!
Mit den meisten heimischen Handys können Sie in Nepal, mit Ausnahme der größeren Städte, eher nur sporadisch telefonieren, das Versenden einer SMS funktioniert hingegen gut. Es kann jedoch einige Stunden dauern, bis die SMS ihren Empfänger erreicht.
Gerade im Bereich der Mobilfunknetze gibt es fortwährend Neuerungen. Erkundigen Sie sich deshalb vorab bei Ihrem heimischen Anbieter (über Roaming-Tarife udgl.)
Die weitaus schnellste und günstigste Art Kontakt mit Europa herzustellen bieten die Internetcafés die Sie in allen größeren Städten finden. Manche davon bieten auch Videotelefonie (via Skype) an.FAIR-REISEN IN NEPAL
Unsere Trekkingreisen in Nepal haben ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Zu "billige" Reisen, die folglich auf Kosten unserer einheimischen MitarbeiterInnen gehen, lehnen wir ab. Bei unseren Reisen bieten wir Ihnen eine sehr gute Reisequalität - dazu aber auch gute Arbeits- & Lebensbedingungen für unsere örtlichen MitarbeiterInnen!
In Nepal engagieren wir uns für folgende Projekte/Aktivitäten:
Kinderheim
• Wir sind Hauptunterstützer eines Kinderheimes in Nepal und möchten dadurch diesen Kindern eine gute Zukunft sichern. Aktuell sind neue Unterkünfte, die sog. „Bottle-Houses“ im Enstehen.
Dorfschule
• Wir unterstützen tatkräftig eine Dorfschule im Norden Kathmandus. Mit unserem Geld wurde 2007 ein komplettes Gebäude errichtet und neue Schulmaterialien angeschafft.
Träger
• Wir befolgen streng die Regeln der IPPG (International Porter Protection Group) für faire Arbeitsbedingungen unserer örtlichen Träger.
• Wir bezahlen unseren Trägern einen doppelt so hohen Lohn, wie von der Trägergewerkschaft empfohlen wird.
• Alle unsere Träger bekommen von uns eine funktionelle Arbeitsbekleidung, Bergschuhe, Socken, Haube & Handschuhe.
• Wir wollen nicht, dass bei unseren Trekkingtouren – wie wir das vielfach bei anderen Gruppen sehen – unsere Träger in unzureichender Bekleidung frieren!
• Die Traglasten unserer Träger sind auf max. 25 kg begrenzt. Es gibt vor Ort Träger, die bis zu 80 kg tragen (müssen).
• In den Wintermonaten bieten wir unseren daran interessierten Trägern in Nepal kostenfreie Ausbildungen an (Englischkurse, Sicherheitstraining, Bergführerausbildung)
• Ein gutes Beispiel ist Sonam: Er hat einst als Träger bei uns zu arbeiten begonnen und ist nun dank unserer vielfältigen Ausbildungsprojekte bereits geprüfter Bergführer und begleitet als sehr beliebter und gut bezahlter Führer unsere Gruppen.Ausbildungsprojekt Empowerment
• Von 2007 bis zum Sommer 2011 veranstalteten wir jeden Sommer mehrmonatige Weiterbildungen für unsere Führer bei uns in Österreich, mit Intensiv-Deutschkursen, Erste-Hilfe-Ausbildungen, Bergführerkursen uvm. Sudama hat hier unter anderem an einer Gletscher-Sicherheitsausbildung („Eiskurs“) der österreichischen Bergrettung teilgenommen. Dieses Wissen gibt er nun als Trainer in Nepal an unsere anderen Führer weiter.
• Unsere auf diese Weise gut geschulten und motivierten örtlichen Mitarbeiter werden auch entsprechend fair entlohnt. Unsere örtlichen Mitarbeiter (inkl. Fahrer und Träger) sind selbstverständlich unfallversichert und erhalten eine faire Entlohnung.Umwelt
• Auf unseren Zelt-Trekkingtouren wird zum Kochen nur Gas oder Kerosin verwendet, wir achten besonders auf eine umweltgerechte Abfallentsorgung und auf Umweltschutz.
Diese Aktivitäten und die dadurch erzielte hohe Reisequalität durch ein starkes, motiviertes Team kommen in der Folge allen unseren Gästen zugute!Nähere Informationen zu unseren Projekten und Aktivitäten finden Sie auf unserer Info-Homepage www.fairreisen.at
Die Sonnen- und die Schattenseiten
Jede Münze hat zwei Seiten! Nepal kennt man als Traumtrekkingdestination, aber auch als Armenhaus. Sie werden auf Ihrer Reise vielen Menschen begegnen, die unter sehr einfachen Bedingungen leben müssen, vielen, die für ihr tägliches Brot auf die Straße gehen und betteln. Wir Ausländer sind für sie eines mit Sicherheit: reich! Auch wenn es schwer fällt, bitte unterstützen Sie das Betteln nicht, vor allem nicht bei Kindern. Denn wenn Kinder merken, dass sie mit dem Betteln Geld machen, verlieren sie schnell das Interesse an der Schule. Wenn Sie helfen wollen, unterstützen Sie lieber Projekte, die Bettlern Lebensalternativen anbieten.
Wo Menschen arm sind, ist die Liebe zur Natur und zum Umweltschutz schnell hintangestellt. Wie viele andere Drittweltländer hat auch Nepal große Probleme im Umgang mit dem Müll. Nicht nur in Kathmandu auch außerhalb der größeren Städte werden Sie achtlos Weggeworfenes vorfinden. Umso wichtiger ist auch Ihr aktives Mittun und –helfen. Weltweitwandern bemüht sich möglichst wenige Spuren zu hinterlassen und unterstützt darüber hinaus zahlreiche lokale Projekte, kann aber nicht die Probleme des Landes lösen. -
Detailprogramm
Wir bitten Sie, das vorliegende Detailprogramm nur als generellen Ablaufplan zu verstehen. Obwohl wir unsere Programme mindestens einmal pro Jahr auf den neuesten Stand bringen, können sich vor Ort kurzfristig Änderungen ergeben. Änderungen von Wegen und Routen, Transportprobleme, schlechter Straßenzustand, Änderungen von Permit- und Trekkingbestimmungen, ungünstige Wetterverhältnisse etc. können zu Programmumstellungen führen. IhrE ReiseleiterIn wird jeweils vor Ort die notwendigen Umstellungen durchführen und Sie darüber informieren. Wir und alle unsere PartnerInnen bemühen uns hier flexibel und immer im Sinne einer bestmöglichen Durchführung des Reisecharakters zu agieren. Wir bitten daher auch unsere KundInnen um Flexibilität. Solche unvorhersehbaren Programmänderungen sind weder Reklamations- noch Refundierungsgründe – etwaige Zusatzkosten gehen zu Lasten der Teilnehmer.
Reiseleitung
Im Programm evtl. namentlich angeführteR ReiseleiterIn gilt vorbehaltlich. Im Falle von Krankheit, Verhinderung etc. behalten wir uns vor, auch ohne Vorankündigung, eineN ErsatzreiseleiterIn zu stellen. Dies berechtigt nicht zum Reiserücktritt, bzw. zu Rückzahlungsforderungen.
Ihre Teilnahme
Die Teilnahme an der Reise erfolgt auf eigene Gefahr. Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Es gelten die allgemeinen Reisebedingungen mit unseren „Besonderen Weltweitwandern Bedingungen“.
Flugticket und letzte Informationen vor Reisebeginn
Ihr E-Ticket für Ihren Flug mit den endgültigen Flugzeiten, Flugroute bzw. –linie erhalten Sie mit den Abschlussunterlagen für Ihre Reise ca. eine Woche vor Reisebeginn per Email. Die internationalen Flugverbindungen sind tlw. starken Veränderungen unterworfen. Flugzeiten können sich auch kurzfristig ändern.
Programmhinweise
-
Die Trekkingtour für das Panoramawandern führt über viele Natursteintreppen, hinauf und hinunter. Wir empfehlen Wanderstöcke mitzubringen. Das schont die Knie und erleichtert das Wandern.
Termine, Preise & Buchung
3% Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise| von | bis | Gruppe min/max |
Plätze | Preis | EZZ | Buchung | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 13.10.12 | 30.10.12 | 4/14 |
|
2.450 € | 200 € |
buchen
|
|
| beim 7-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich | |||||||
| 03.11.12 | 20.11.12 | 4/14 |
|
2.450 € | 200 € |
buchen
|
|
| beim 7-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich | |||||||
| 15.11.12 | 02.12.12 | 4/14 |
|
2.450 € | 200 € |
buchen
|
|
| beim 7-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich | |||||||
| 09.02.13 | 26.02.13 | 4/14 |
|
2.450 € | 200 € |
buchen
|
|
| beim 7-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich | |||||||
| 23.03.13 | 09.04.13 | 4/14 |
|
2.450 € | 200 € |
buchen
|
|
| beim 7-tägigen Trekking kein Einzelzimmer möglich | |||||||
| Bei dieser Reise sind noch Plätze frei. | |
| Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei. | |
| Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen. |





Sudama Karki

FairReisen


Die ideale Reise für Trekking-EinsteigerInnen, da das Kennenlernen von Land, Leuten und Kultur im Vordergrund steht. In der Nebensaison (Dezember - März) besonders empfehlenswert, da nur wenige TouristInnen unterwegs sind und man so besonders gut mit Einheimischen in Kontakt kommen kann.